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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von annamichalea:

Ein Buch, dass sich die Autorin von der Seele schreiben musste.

Löwe von Sonya Walger

Das Cover wirkt auf mich sachlich distanziert, das kleine Mädchen sehr verzweifelt, der Mann betrachtet es wohl Anhängsel. Nichts in der Körpersprache des Mannes weist darauf hin, dass er das Kind überhaupt wahrnimmt. Ich frage mich zwangsläufig, wer hat das Foto aufgenommen?
Schon an der Widmung erkennt der Leser Sonya Walger hat das Buch auch für ihre Kinder geschrieben.

Nur wer mit seinen Eltern im Reinen ist, kann das auch mit den Kindern sein.
Wie wichtig ihr das Buch ist sieht man auch daran, dass sie es gegen den Willen der Mutter, die sie sehr wertschätzt, veröffentlicht. Geschrieben wohl auch in der Zeit der Coronabeschränkungen, zumindest die Idee ließ sich da eher umsetzen.
Zuerst dachte ich der Schreibstil, der wie eine Aufzählung auf mich wirkt, sei dem geschuldet, dass sie über die Vergangenheit ihrer Eltern nur aus Erzählung darüber schreiben kann. Quasi die Bausteine zusammen setzt. Aber sie behält es durchgehend bei, was mir nicht gut gefällt. Das Lesen emfpinde ich von Sprachbild eher mühsam. Inhaltlich ist es schon interesant und immer wieder kommen Stellen, die mich zum weiterlesen animieren.
Mein Vater erträgt jeden Schmerz, solange es sein eigener ist. Meiner ist ihm unerträglich oder auch der Satz : Wenn wir nicht darüber reden ist es auch nicht passiert.
Eine sehr schwierige Vater Tochter Beziehung, bei der sie sucht und er nicht geben kann.

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Rezensionen von carola1475:

Spannender Horror-Roman

Die Villa von Markus Heitz

Doreen ist seit ihrer Kindheit fasziniert von einer Villa im Leipziger Stadtteil Gohlis und kann ihr Glück kaum fassen, als sie bei der Zwangsversteigerung den Zuschlag für die vernachlässigte Villa im Poetenweg erhält. Obwohl ihre pubertierende Tochter Marina sich zuerst sträubt, ziehen die beiden schnell im Poetenweg ein.

Den beiden Frauen geht es gut in der Villa, Wünsche werden wahr und besonders Marina ist glücklich mit dem neuen Zuhause und macht engagiert bei der Renovierung mit.

Mit der Beschreibung der Zwangsversteigerung und der realistischen Mutter-Tochter-Beziehung zwischen Doreen und Marina beginnt der Roman vermeintlich harmlos, doch in der Villa herrscht von Anfang an eine geheimnisvolle Atmosphäre.

In einem zweiten Erzählstrang hadert Ethan Ryce in London mit dem plötzlichen und gleichzeitigen Tod seiner Mutter und ihrer langjährigen Freundin. Er versteht die Todesumstände nicht und beginnt, anhand von alten Fotos in der Familiengeschichte zu recherchieren, andere Möglichkeiten hat er nicht.

Erzählt wird aus den wechselnden Perspektiven der Hauptfiguren, Cliffhanger an Kapitelende tragen zur Spannung bei. Bildhaft und anschaulich schildert Markus Heitz die Ereignisse in der Villa und während Ethans Nachforschungen, die zu Mitgliedern einer alten okkultistischen Loge führen. Sehr interessant, wenn auch nur kurz erwähnt, fand ich, wer damals dazu gehörte und auf Fotos im hinteren aufklappbaren Umschlag zu sehen ist. (Auch der vordere Umschlag ist gelungen und zeigt schön schaurig eine wichtige 'Figur' der Handlung.) Ebenfalls spannend war es, über das in der Vergangenheit real existierende Cabaret Du Néant zu lesen, dessen Nachfolgeetablissement Ethan in Paris aufsucht.

Nicht gefallen hat mir die vulgäre Sprache in zwei, drei Szenen. Das fand ich überflüssig, weil der übernatürliche Horror auch nonverbal deutlich wird.
Markus Heitz beweist seine einfallsreiche Fantasie beim düsteren Horror im Poetenweg, der immer mehr eskaliert, und packend bleibt bis zum Schluss die Frage, wer noch sterben muss und ob Doreen und Marina überleben werden.

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Rezensionen von Katzenmicha:

Die Vergangenheit holt Jan ein

ene, mene, du von Anja Goerz; Eric Niemann

Jan Tesdorp hat sich nach Lübeck versetzen lassen und dort eine Stelle als Hauptkommissar angetreten.Jans erste Fall ist die Suche nach zwei vermissten Männern. Herma Bahnsen tut sich schwer, ihren langen Urlaub zu akzeptieren. Herma weiß sie nicht, wie es mit ihrer Krankheit weitergehen wird. Ihr Freundes Wolf plant einen gemeinsamen Urlaub auf Sylt.

Während der Überfahrt wird die Kapitänin Helen de Jong tot aufgefunden. Nur widerwillig übernimmt Herma die Ermittlungen, nachdem ihr Vorgesetzter sie darum gebeten hat….

Die Autoren Anja Goerz und Eric Niemann haben einen fließenden und spannenden Schreibstil.Es ist bereits das dritte Buch der Reihe mit den sympatischen Ermittlern.Erst haben beide einen Fall zu klären,aber sie helfen sich immer gegenseitig-was ich tollfand.Zum Abschluß bringen die die Mordfälle zur Aufklärung-sehr gerne 5 Sterne.Ich bingespannt auf ihren nächsten Fall.

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Rezensionen von annamichalea:

Ein anderer Therapieansatz

Der Endometriose-Balance-Plan von Matthias Riedl

Ein schönes Cover, es wird zwar eine Frau mit "Bauchweh" dargestellt, aber der Schmerz steht nicht im Vordergrund.
Etwas befremdlich, wenn ein Mann, der nicht Gynäkologe ist, über Regelschmerzen bei Frauen schreibt. Aber Matthias Riedl erklärt im Buch nachvollziehbar, wie er dazu kam.

Den ersten Teil des Buches empfinde ich als klar strukturiert, mutmachend und für jede Frau andwendbar. Die Forderung eher weniger der Ratschläge umszusetzen um besser durchhalten zu können klingt auch logisch. Die Tipps beziehen sich nicht nur auf Ernährung, auch selfcare als psychologischer Ansatz in allen Lebensbereichen spielt eine Rolle.
Der zweite Teil des Buches besteht aus Rezepten, die explizit auch als selfcare bezeichnet werden. Dabei sind meiner Meinung nach nur wenige alltagstauglich. Aber vielleicht ist hier ja auch die Zubereitung einer Buddha Bowl, das aussuchen der Zutaten selfcare für manche Frau im Sinne von ich gönn mir was.
Die Frauen mit der Diagnose Endometriose die ich kenne haben alle den beschriebenen langen Weg zur Diagnose hinter sich und nehmen Medikamente. Aber zumindest zusätzlich könnten auch sie von dem Buch proftieren, auch in der Hinsicht, dass man selbst etwas tun kann und nicht den Medikamenten und der Erkrankung ausgeliefert ist.

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Rezensionen von Herwig Oberlerchner:

Eine um Halt und Heimat ringende Frau

Dieses unruhige Ich von Dieter Burdorf

640 Seiten Text, weitere 124 Seiten Anhang, Bibliographie und Namenregister. Jahrelange Vorbereitung und Recherche. Ein detailreiches, akribisch recherchiertes Buch, eine Biographie, die aber das Leben dieser Schriftstellerin nicht chronologisch abbildet, sondern anhand der Briefwechsel mit den wichtigsten Wegbegleitern, Kollegen, Partnern und Freunden zur Darstellung bringt.

Es entsteht ein buntes, vielfältiges, manchmal irritierendes Bild dieser oft widersprüchlichen Frau. Meist lässt der Autor die Briefe, Artikel, Werke und Zeitzeugenberichte für sich sprechen, nur selten greift er interpretierend ein. Im Mittelpunkt stehen nicht die Schriftstellerin und ihre Werke, sondern die geographisch wie in Beziehungen um Halt und Heimat ringende, einsame Frau, die zuletzt der aus tiefer Sehnsucht geborenen Sucht erliegt.

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Rezensionen von SalMar:

Wunderbar düster und erfrischend anders

Weavingshaw von Heba Al-Wasity

Um ihren schwer kranken Bruder zu retten, lässt sich Leena auf einen Handel mit dem Mann ein, vor dem sie alle warnen: dem Saint, der den Menschen Geheimnisse abkauft. Aber ihr Geheimnis ist ein ganz Besonderes, selbst für den Saint, und er will, dass sie bleibt.
Gleich vorneweg: Was hier versprochen wird, wird gehalten.

Das Marketing für ein Buch betont ja gerne mal Aspekte, die am Ende gar nicht im Mittelpunkt stehen, aber hier wurde ich genau da abgeholt, wo ich hinwollte: Es ist eine düstere Geistergeschichte mit vielen Charakteren in diversen Grauschattierungen, und die „heimelige“ Gruselatmosphäre hat mir auf Anhieb gefallen.
Die Handlung ist toll entwickelt und war, zumindest für mich, nicht vorhersehbar. Ohne zuviel verraten zu wollen: Es ist einfach eine etwas andere – erfrischend andere – Geschichte, was auch für die fantastischen Elemente gilt. Auch die Charaktere sind eigen, so dass sie schwer berechenbar sind und man sie erst nach und nach kennenlernt.
Mir hat das Buch wirklich rundum richtig gut gefallen – auch wenn der erste Band mit einem richtigen Paukenschlag endet, so dass man nur hoffen kann, dass der zweite nicht allzu lange auf sich warten lässt. Absolute Leseempfehlung!

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Rezensionen von Kat:

Bewegende Schwesternliebe im Kalten Krieg

Maja & Natascha von Elyse Durham

Mit Ihrem Debüt Maja & Natascha hat mich Elyse Durham beeindruckt und von der ersten Seite an in Ihren Bann gezogen. Die Geschichte beginnt in Leningrad, im Jahr 1958, wo die Zwillingsschwestern Maja und Natascha unzertrennlich sind – verbunden durch den Verlust der Eltern und dem gemeinsamen Traum, beim legendären Kirow-Ballett zu tanzen und mit der Kompanie nach Amerika zu reisen.

Doch dann schlägt die Politik in ihr Leben ein: Ein neues Gesetz erlaubt nur einer von ihnen, das Land zu verlassen. Aus Schwestern werden Konkurrentinnen, aus Nähe wird Distanz.
Was daraus erwächst, ist eine bewegende Geschichte über die Bürde der Herkunft, über Schwesternliebe und über den Konflikt zwischen Loyalität und Freiheitsdrang – und letztlich über die Frage, wie weit man für einen Traum gehen würde.
Was mir besonders gut gefallen hat, war die Verbindung von Ballett-Welt und sowjetischer Geschichte. Die Autorin hat Träume, Ehrgeiz und politische Realität so eng miteinander verwoben, dass Historie und Fiktion beim Lesen kaum noch unterscheidbar sind. Ihre Figuren sind detailreich gezeichnet – ich konnte mir sowohl Maja als auch in Natascha optisch und charakterlich lebendig vorstellen und mich tief in sie hineinversetzen. Die Sprache hat perfekt zur Geschichte gepasst – elegant und präzise.
Die Frage, wie weit man für einen Traum gehen würde, wirkt auch nach Beenden des Buchs noch nach.
Fazit: Ein spannender und tiefgründiger Roman, der emotional berührt und gleichzeitig interessante Einblicke in die Welt des Balletts und das Leben in der Sowjetunion gibt. Für Liebhaber historischer Romane mit starken Charakteren und tiefgründigen Themen eine klare Empfehlung.

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Rezensionen von Katzenmicha:

Tod auf einer mittelalterlichen Burg

Burgentrauma von Harald Schneider

Kommissar Palzki macht mit seiner Familie einen Ausflug zum Mittelaltermarkt auf Burg Lichtenberg.Er soll Überstunden abbauen ,das passt prima für den Ausflug zur Burg Lichtenberg.Kurz nach dem Eintreffen auf dem Mittelaltermarkt ,enddeckt sein Sohn Paul ein Schwert und spielt damit.Was helle Aufregung erzeugt,die Expertin Frau Dr.

Wunder zweifelt die Echheitbdes Schertes an.Nicht lange da wird sie tot aufgefunden mit mehreren Hieb und Stichverletzungen.Kommissar Palzki beginnt mit den Ermittlungen,die ein Netz aus Betrug,Diebstal und Machtgiir endschlüsseln…..

Der Autor Harald Schneider hat einen fließenden und spannenden Schreibstil.Es ist bereits der 26.Krimi der Reihe mit dem Kommisar,gerne 3 Sterne für den Krimi.

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Rezensionen von Nicole (Abby1810):

Bewegend und hoffnungsvoll

Wo dein Blick mich findet von Dorothea Morgenroth

Dies ist nun der dritte Roman, welches ich aus der Feder von Dorothea Morgenroth gelesen habe. Auch dieses Buch hatte ein besonderes Thema und war letztendlich somit sehr informativ für mich.

Zuerst möchte ich das schöne Cover erwähnen, welches mir ausgesprochen gut gefällt. In dem Buch werden Themen wie Sünde, Liebe, Vergebung und vor allem Gottvertrauen bearbeitet.

Hier geht es um Lucy, die in den 1920 er Jahren in Schottland eine uneheliche Tochter zur Welt bringt. Da dies zur damaligen Zeit eine absolute gesellschaftliche Katastrophe war, entscheiden Lucys Eltern, dass sie samt ihrer Tochter in ein sogenanntes Magdalenenheim leben soll. Dort muss die junge Mutter viel arbeiten, wird respektlos behandelt, und darf ihre Tochter nur zu bestimmten Zeiten kurz besuchen. Als sie eines Tages mitbekommt, dass die Kinder ohne dem Einverständnis der Mütter zur Adoption freigegeben werden, steigt in Lucy eine große Panik auf, denn sie liebt Penny und möchte für sie sorgen.

Auf der anderen Seite gibt es Lucinda, eine überaus selbstgefällige und arrogante junge Frau aus der besseren, wohlhabenden Gesellschaft. Ihre einzige Sorge scheint ihre Bespaßung zu sein. Mit ihrer liebevollen, gläubigen Tante Mae, welche im gleichen Schloss wohnt, möchte sie am liebsten nichts zu tun haben.

Als sich eines Tages die Wege von Lucy und Lucinda treffen, kommt es zu unerwarteten Wendungen in beider Leben... Kann Lucy ihre Tochter Penny vor einer Adoption retten? Und wird Lucinda die wirklich wichtigen Werte des Lebens erkennen?

Das Buch vereint Sünde und Vergebung in einer bezaubernden Geschichte. Es erinnert ein wenig auch an die Geschichte des verlorenen Sohnes aus der Bibel. Anfangs hat es mich nicht sofort, wie bei den bisherigen Büchern der Autorin, abgeholt. Ich war etwas verwundert über die Namensgleichheit der Protagonistinnen und hatte zu Beginn des Buches etwas Mühe sie auseinanderzuhalten. Aber nach einem etwas holprigen Start, war die Geschichte ausgesprochen gut zu lesen, und hatte mich aufgrund der interessanten Thematik doch sehr gefesselt. Das Thema Glaube und Gott ist hier sehr zentral und kommt in einem guten Kontext zur Sprache- das gefällt mir sehr gut. Insgesamt ist es ein gelungenes Buch zu einem wichtigen Thema, daher eine Leseempfehlung meinerseits.

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Rezensionen von Kat:

Spurensuche zwischen Irland und Erinnerung – wenn das Leben den Takt vorgibt

Fünf, sechs, sieben, acht von Ewald Arenz

Ewald Arenz hat mit Fünf, sechs, sieben, acht wieder genau den Ton getroffen, den man von ihm kennt. Arenz' Sprachgefühl für Geräusche, Rhythmen und leise Momente ist einmal mehr großartig. Er nimmt die Welt über ihren Klang wahr, und das liest sich lebendig und leicht, ohne billig zu sein.
Der Protagonist Anton ist ein Stepptänzer und Choreograph Anfang sechzig, dessen Vertrag am Theater nicht verlängert wird.

Er ist nicht gerade ein Sympathieträger, zu sehr kreiselt er um sich selbst. Allerdings konnte ich auch nicht verstehen, warum alle seinem Ärger so unverständlich gegenüberstehen, denn ich finde schon, dass er allen Grund dazu hat, wütend und beleidigt zu sein. Aus der Routine gerissen, macht er sich auf nach Irland, an die Steilküste, wo er sich mit dem konfrontiert, was er sein Leben lang vermieden hat: den Schatten nicht gelebter Möglichkeiten, eine Liebe, die ihm entrissen wurde, und das Verhältnis zu seiner Tochter, das seit seiner Trennung schwierig ist und nun nicht einfacher geworden ist, seit sie seinen Job hat. Der Titel – die Zählung des Taktgebers im Tanz – ist dabei mehr als Metapher: Es geht um den Rhythmus, den das Leben vorgibt, und darum, ob man ihn noch ändern kann, wenn es spät, aber nicht zu spät ist.
Ich empfand den Roman mit den Themen Älterwerden, versäumte Gelegenheiten und familiäre Beziehungen als sehr persönlich. Ich finde, dass Arenz das Thema des Älterwerdens mit Würde und Melancholie trägt, ohne ins Sentimentale abzurutschen. Dennoch gelingt Arenz der ganz große, unerwartete Twist nicht mehr und das ist halt der Crux, wenn man so viele großartige Geschichten am Start hat; wer Der große Sommer oder Alte Sorten kennt, ahnt früh, wohin die Reise führt. Das macht den Roman nicht schlechter, aber er hat gegenüber seinen besten Büchern einen Hauch weniger Überraschung.
Fazit: Ein berührender, kluger Roman über das Älterwerden, über das Versäumte und über den Mut, im eigenen Takt weiterzugehen. Wer Arenz mag, wird ihn schätzen; wer den Autor gerade erst entdeckt, findet hier einen wunderbaren Einstieg.

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