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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Kat:

Spurensuche zwischen Irland und Erinnerung – wenn das Leben den Takt vorgibt

Fünf, sechs, sieben, acht von Ewald Arenz

Ewald Arenz hat mit Fünf, sechs, sieben, acht wieder genau den Ton getroffen, den man von ihm kennt. Arenz' Sprachgefühl für Geräusche, Rhythmen und leise Momente ist einmal mehr großartig. Er nimmt die Welt über ihren Klang wahr, und das liest sich lebendig und leicht, ohne billig zu sein.
Der Protagonist Anton ist ein Stepptänzer und Choreograph Anfang sechzig, dessen Vertrag am Theater nicht verlängert wird.

Er ist nicht gerade ein Sympathieträger, zu sehr kreiselt er um sich selbst. Allerdings konnte ich auch nicht verstehen, warum alle seinem Ärger so unverständlich gegenüberstehen, denn ich finde schon, dass er allen Grund dazu hat, wütend und beleidigt zu sein. Aus der Routine gerissen, macht er sich auf nach Irland, an die Steilküste, wo er sich mit dem konfrontiert, was er sein Leben lang vermieden hat: den Schatten nicht gelebter Möglichkeiten, eine Liebe, die ihm entrissen wurde, und das Verhältnis zu seiner Tochter, das seit seiner Trennung schwierig ist und nun nicht einfacher geworden ist, seit sie seinen Job hat. Der Titel – die Zählung des Taktgebers im Tanz – ist dabei mehr als Metapher: Es geht um den Rhythmus, den das Leben vorgibt, und darum, ob man ihn noch ändern kann, wenn es spät, aber nicht zu spät ist.
Ich empfand den Roman mit den Themen Älterwerden, versäumte Gelegenheiten und familiäre Beziehungen als sehr persönlich. Ich finde, dass Arenz das Thema des Älterwerdens mit Würde und Melancholie trägt, ohne ins Sentimentale abzurutschen. Dennoch gelingt Arenz der ganz große, unerwartete Twist nicht mehr und das ist halt der Crux, wenn man so viele großartige Geschichten am Start hat; wer Der große Sommer oder Alte Sorten kennt, ahnt früh, wohin die Reise führt. Das macht den Roman nicht schlechter, aber er hat gegenüber seinen besten Büchern einen Hauch weniger Überraschung.
Fazit: Ein berührender, kluger Roman über das Älterwerden, über das Versäumte und über den Mut, im eigenen Takt weiterzugehen. Wer Arenz mag, wird ihn schätzen; wer den Autor gerade erst entdeckt, findet hier einen wunderbaren Einstieg.

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Rezensionen von Katzenmicha:

Ostfriesland Krimi

Die Müllers und das Inselzebra von Ilka Gerdes

Bei ihrem letzten Abenteuer vor zwei Jahren hat Petra Müller neben bei 6 kg Kokain unterschlagen. Als Schmerzensgeld ,das hat Petra sicher in ihrem Kleiderschrank versteckt.Niemand, nicht einmal Kalle weiß davon,so glaubt Petra.Bis ihr Nachbar Klaus ermordet wird,anschließend findet sie einen Erpresserbrief mit der Forderung, das Kokain unverzüglich nach Borkum zurückzubringen.

Getarnt als Camper macht sie sich mit Kalle, Hildegard und der heißen Ware nach Ostfriesland.Eigendlich wollten die Müllers nach ihrem Abenteuer mit der Pekingente da nicht mehr hin.Auch Kriminalkommissarin Claudia Klaps, derzeit in Reha in Borkum,sie hält Petra für die Mörderin von Klaus und verfolgt die Müllers inkognito.Kaum auf dem Zeltplatz angekommen, erreicht die Müllers die nächste Anweisung vom „Sandmann“.Sie müssen innerhalb von 24 Stunden 1 kg Kokain verkaufen, auf der Insel,sonst werden sie erschossen.Das ist eigentlich unmöglich, was dem Killer klar ist und so freut er sich auf das Ende der verhassten Müllers…

Die Autorin Ilka Gerdes hat einen fließenden und bildhaften Schreibstil.Spannend nimmt sie den Leser mit nach Borkum an die Seite der Müllers und Dackel Hildegard.Es ist bereits der 2.Band der Reihe,man kan sie aber unabhängig von einanderlesen.Sehr gerne 5 Sterne und ich freue mich schon auf mehr Geschichten von den Müllers und dem Dackel Hildegard.

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Rezensionen von Rebecca:

Leider der letzte Band in der Eiswelt.

Froststerne (Romantasy-Trilogie, Bd. 3) von Anna Fleck

Man schlägt das Buch auf und sofort steckt man wieder mitten in einer Welt aus Eis und Schnee, aus der man nicht entkommen will.

Es kommen jede Menge neue, faszinierende Charaktere dazu.
Simàja und Elvy sind endlich wieder vereint und haben sich viel zu erzählen. Sie treffen auf die Meerjungfrauen - die gar nicht so aussehen, wie Elvy sie sich vorgestellt hat - und finden neue Verbündete.

Doch die wachsende Gefahr Ykrists sitzt ihnen fest im Nacken. Frostprinzen Ys ist immer noch hinter Elvy her und seine Macht wird stärker.
Wird Simàja es schaffen, die Bernsteinkrone zu erlangen und die Völker zu vereinen?
Wird es Elvy endlich gelingen, Erik zu befreien?
Es bleibt auf jeden Fall spanndend bis zum Schluss.

Cover und Text sind wieder super aufeinander abgestimmt.
Anne Fleck hat eine fantastische Welt mit wundervollen, vielfältigen Wesen und Persönlichkeiten erschaffen.
Leider ist die Reihe mit dem dritten Band schon vollendet.

Ich liebe, liebe, liebe diese Trilogie. Sie gehört zu einer der besten Buchreihen, die ich je gelesen habe.

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Rezensionen von Shilo:

Mehr als nur eine Liebesgeschichte

Froststerne (Romantasy-Trilogie, Bd. 3) von Anna Fleck

Manche Geschichten brauchen gar keinen lauten Anfang. Hier hatte ich schnell das Gefühl, dass etwas im Verborgenen liegt, auch wenn zunächst noch gar nicht viel passiert. Linea macht sich auf den Weg, mehr über ihre eigene Vergangenheit zu erfahren. Dabei wird mit jeder Begegnung deutlicher, dass manche Antworten nicht so einfach zu finden sind.

Besonders gespannt war ich auf alles, was mit ihrer Familie zusammenhing. Immer wieder tauchen kleine Hinweise auf, die neugierig machen, ohne gleich alles zu erklären. Genau das hat mir gefallen. Ich wollte einfach wissen, was dahintersteckt und habe deshalb oft noch ein Kapitel weitergelesen.
Auch Tobias hat mich nicht sofort durchschauen lassen. Dass die Geschichte abwechselnd aus seiner und aus Lineas Sicht erzählt wird, hat vieles verständlicher gemacht. Trotzdem blieb lange das Gefühl, dass noch etwas fehlt. Erst nach und nach wurde klar, warum beide so handeln, wie sie es tun.
Die Liebesgeschichte steht für mich nicht allein im Mittelpunkt. Viel wichtiger war die Suche nach den eigenen Wurzeln und die Frage, wie sehr die Vergangenheit das Leben in der Gegenwart beeinflussen kann. Das hat gut zu den Figuren gepasst und wirkte auf mich stimmig.
Beim Lesen gab es ruhige Kapitel und dann wieder Stellen, an denen ich wissen wollte, wie es weitergeht. Es wird nicht künstlich spannend gemacht. Stattdessen entwickelt sich vieles ganz von selbst.
Als ich das Buch zugeklappt habe, blieb bei mir kein großes Drama hängen, sondern eher das Gefühl, Menschen eine Zeit lang begleitet zu haben. Nicht jede Wendung war für mich überraschend, trotzdem hat mich die Geschichte bis zum Ende interessiert. Wer Familiengeschichten, Geheimnisse und eine gefühlvolle Liebesgeschichte mag, wird mit diesem Buch schöne Lesestunden verbringen. Von mir gibt es gute vier Sterne.

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Rezensionen von Rebecca:

Das spannende Abenteuer in Eis und Schnee geht weiter.

Froststerne (Romantasy-Trilogie, Bd. 2) von Anna Fleck

Im zweiten Band geht es richtig spannend weiter.
Elvy hat gelernt, wie sie den Froststern einsetzen kann und in Simàja eine richtig gute Freundin gefunden. Zusammen mit Tomte Teda schaffen sie es nach Ymataja. Aber auch die Macht der Schneekönigin ist stärker denn je. Sie hat inzwischen ihren Frostprinz, Ys, gewählt.

Dieser besitzt nun leider den Glutspeer und führt nun ihre Armee auf der Jagd nach den beiden Froststernen an. Beide jungen Frauen gehen neue Risiken ein – Simàja muss es schaffen die gespaltenen Völker zu vereinen, Elvy muss Erik retten und herausfinden, was es mit ihren Klarträumen auf sich hat.

Genau wie beim ersten Band habe ich mich perfekt in der kalten Eiswelt wiedergefunden. Auch dieses Mal ist das Cover wunderschön gestaltet und der Text im Buch genauso blau, wie das Cover. Im Farbschnitt zeichnet sich der Froststern ab und wartet auf Vollendung. In Tjael - eigentlich eine Nebenfigur - habe ich einen meiner absoluten Lieblingscharaktere gefunden. Das Buch endet wieder in einem gemeinen Cliffhanger.
Ich freue mich wie immer auf den nächsten Band - besonders weil ich wissen will, ob auch Tjaels Geschichte in Happy End finden wird.

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Rezensionen von Rebecca:

Eine Mischung aus Wednesday, Sherlock und Tier-Forscherbuch.

Smeralda Bohms Bestiarium (Bd. 1) von Anja Fislage

Eine 12-jährige Wissenschaftlerin, ihre kleine Schwester, ihr bester Erfinder-Freund, Kommissariatsanwärter Juri Konstantin, ein Werkaninchen und jede Menge Fabelwesen.

"Smeralda Bohms Bestiarum" ist nicht unbedingt Fantasy im altbekannten Sinne, sondern legt Fantasy viel mehr auf die Forscherebene, woran man sich aber schnell gewöhnt.

Smeralda ist Kryptozoologin und untersucht alle rätselhaften Begebenheiten in ihrer Nachbarschaft. Bei ihren Forschungen stößt sie auch auf das ein oder andere Kryptid (Wesen wie Bigfoot etc.). Als Leser*in ist man zunächst nicht sicher, ob es die Wesen, die Smeralda sieht, tatsächlicht gibt, denn außer ihr reagiert niemand auf sie. Doch nach und nach stellt man fest, diese Wesen sind wirklich da - und Smeralda ist nicht die Einzige, die sie erforscht.

Echte Forscheransätze, vielen verborgenen Wesen, einer mächtigen Gegnerin und eine gefährliche Organisation, die im ersten Band schon ihre versteckten Finger im Spiel hat . All das macht Lust auf mehr und ich freue mich schon auf den zweiten Band.

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Rezensionen von Schlafmurmel:

Wie weit würdest du für deinen großen Traum gehen?

Die sexhungrige Nymphomanin - für eine Filmrolle macht sie alles | Erotischer Roman von Meg Meloccaro

Was man nicht alles für eine Filmrolle macht...
Schon der Klappentext hat meine Neugier geweckt und ich war sehr gespannt auf die Geschichte. Bereits nach den ersten Seiten war ich mitten drin und dachte mehr als einmal: "Das kann doch nicht wahr sein!" Was Mary Ann alles auf sich nimmt, um ihren Traum von einer Filmkarriere zu verwirklichen, ist schon ziemlich außergewöhnlich.

Mary Ann erfüllt dabei das typische Klischee einer Frau, die sich für ihren Erfolg regelrecht nach oben schläft. Ihre Geschichte hat es wirklich in sich und sorgt immer wieder für überraschende und auch amüsante Momente.
Der Schreibstil von Meg Meloccaro ist flüssig, angenehm und sehr bildhaft. Trotz des Themas wirkt die Geschichte nie vulgär oder anstößig, sondern erzählt mit einer guten Portion Humor und Leichtigkeit. Ich konnte mir die Szenen lebhaft vorstellen und habe mich dabei bestens unterhalten.
Mich hat die Geschichte von Mary Ann von Anfang bis Ende gut unterhalten und ich musste einige Male schmunzeln. Wer eine freche, unterhaltsame Geschichte mit einer ungewöhnlichen Hauptfigur lesen möchte, sollte hier unbedingt einen Blick hineinwerfen.

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Rezensionen von Rebecca:

Die Jagd nach den magischen Münzen von Jessie Burton

"Hier. Du musst hier graben."
Bo staunt nicht schlecht, als sie eines Tages die Themse sprechen hört. Neugierig gräbt sie im Schlamm des Themseufers und findet dort eine wertvolle Münze, rund und silbern wie der Mond. Billy, der Junge vom anderen Flussufer, weiß von einer weiteren - dem Gegenstück zu Bos Münze.

Zusammengesetz sollen die geheimnisvollen Münzen eine große Macht besitzen. Doch nicht nur Bo und Billy sind auf der Suche nach ihnen.
Wer ist noch hinter der Macht der Münzen her?
Werden die Kinder es rechtzeitig schaffen?
Und sind die Münzen tatsächlich magisch?

Ein spannendes Abenteuer am Ufer der Themse voller Geheimnisse und einem bittersüßen Ende.
Das Buch ist super und mir haben ausnamslos alle Charaktere sehr gut gefallen.
Für alle, die magische Abenteuergeschichten und Geheimnisse mögen.

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Rezensionen von Papierherz:

Wunderschönes Familienspiel

Hüter des Schatzes von Reiner Knizia

Ich liebe Spiele, die man innerhalb weniger Minuten versteht und trotzdem jedes Mal aufs Neue fordern. Genau das ist hier gelungen. Schon beim Öffnen der Schachtel war ich begeistert, denn das Spiel sieht einfach wunderschön aus. Die Illustrationen sind liebevoll gestaltet und das Drachenthema zieht sich durch das gesamte Spiel.

Da bekommt man sofort Lust, loszulegen.

Die Spielregeln sind angenehm unkompliziert. Nach einer kurzen Erklärung konnten wir direkt starten. Besonders gut gefällt mir, dass alle gleichzeitig spielen. Niemand sitzt herum und wartet auf seinen Zug, sondern jeder ist ständig beschäftigt und überlegt, wo das aktuelle Plättchen am besten hinpasst. Dadurch bleibt das Spieltempo hoch und die Zeit vergeht wie im Flug.

Was das Spiel für mich besonders macht, ist die Mischung aus Planung und Überraschung. Natürlich spielt das Glück eine Rolle, weil man nicht weiß, welches Plättchen als Nächstes kommt. Trotzdem hat man ständig das Gefühl, mit den eigenen Entscheidungen etwas bewirken zu können. Man überlegt immer wieder, ob man lieber auf eine große Punktzahl hinarbeitet oder sich verschiedene Möglichkeiten offen hält. Genau diese kleinen Entscheidungen machen jede Partie spannend.

Richtig clever finde ich außerdem, dass jedes Spielfeld anders aufgebaut ist. Dadurch verfolgt jeder seine eigene Strategie und niemand kann einfach beim Nachbarn abschauen. Das sorgt dafür, dass jede Runde anders verläuft und man immer wieder neue Ideen ausprobiert.

Auch die Qualität hat mich überzeugt. Die Plättchen fühlen sich stabil an, die Spielbretter machen einen wertigen Eindruck und nach dem Spielen lässt sich alles ordentlich verstauen. Das Spiel wirkt insgesamt durchdacht und hochwertig.

Besonders schön ist, dass wirklich jeder mitspielen kann. Kinder verstehen das Prinzip schnell, Erwachsene haben ihren Spaß an den taktischen Entscheidungen und sogar allein funktioniert das Spiel erstaunlich gut. Die einzelnen Partien sind angenehm kurz, sodass es selten bei nur einer Runde bleibt. Bei uns hieß es nach dem ersten Spiel sofort: Noch einmal.

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Rezensionen von AndilesOnaut:

Ein Thriller, der einen bis spät in die Nacht weiterlesen lässt

Tödliches Verderben von Karin Slaughter

Karin Slaughter hat es mal wieder geschafft: „Tödliches Verderben“ ist genau die Art von Thriller, bei der man sich vornimmt, nur noch ein Kapitel zu lesen und plötzlich sind zwei Stunden vorbei. Die Geschichte zieht einen von Anfang an rein und wird mit jeder Seite spannender.

Im Mittelpunkt steht ein rätselhafter Fall, doch schnell wird klar, dass viel mehr dahintersteckt.

Nach und nach kommen alte Geheimnisse ans Licht und man merkt, dass in diesem Ort längst nicht alles so friedlich ist, wie es zunächst scheint. Gerade das hat mir richtig gut gefallen. Immer wenn ich dachte, ich hätte den Durchblick, kam die nächste Wendung um die Ecke.

Auch die Figuren konnten mich überzeugen. Sie wirken glaubwürdig, haben ihre Ecken und Kanten und treffen nicht immer die perfekten Entscheidungen. Dadurch fühlt sich alles viel echter an und man fiebert automatisch mit. Besonders die Dynamik zwischen den Hauptfiguren sorgt dafür, dass die Geschichte nicht nur spannend, sondern auch menschlich bleibt.

Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und sorgt dafür, dass die Seiten nur so vorbeifliegen. Obwohl das Buch ordentlich Umfang hat, hatte ich nie das Gefühl, dass sich die Handlung zieht. Es passiert ständig etwas und trotzdem nimmt sich die Autorin genug Zeit, um ihre Figuren und deren Hintergründe glaubwürdig aufzubauen.

Was ich an Karin Slaughters Büchern besonders mag, ist die Mischung aus Spannung, Emotionen und überraschenden Enthüllungen. Es geht nicht nur darum, den Täter zu finden, sondern auch um die Menschen dahinter, ihre Vergangenheit und die Entscheidungen, die alles ins Rollen bringen. Genau das macht den Thriller so fesselnd.

Wer spannende Krimis mit düsterer Stimmung, starken Charakteren und einer Geschichte voller Überraschungen mag, macht mit „Tödliches Verderben“ definitiv nichts falsch. Für mich war das wieder ein echter Pageturner, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Deshalb gibt es verdiente 5 von 5 Sternen.

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