Kunden em pfehlungen
Rezensionen von C. P.:
Hervorragende zweiter Teil der Fantasy-Trilogie
Die Rabenringe II - Fäulnis von Pettersen Siri
Nachdem Hirka das Steintor in Ymsland durchschritten hat lebt sie nun in unserer Welt, der Welt der Menschen. Die Welt, in welche Graal, der Anführer der Blinden, welche sich Umpiri bzw. Dreyri nennen, einst nach seiner Niederlage im Krieg gegen Ymsland verbannt wurde, während sein Bruder Naiell als Seher von den Bewohnern Ymslands seit rund tausend Jahren gefeiert und geehrt wird.
Und so dauert es nicht lange, bis Graal sich bemüht, Hirka ausfindig zu machen, während zugleich Rime in Ymsland die wahre Geschichte von Graal und Naiell aufzudecken versucht. Doch welche Version ist die richtige?
Nach dem ersten Band der Fantasy-Trilogie „Die Rabenringe“ fand ich den zweiten Band noch um einiges spannender. Hier wird im Wechsel aus zwei Welten erzählt: Zum einen Hirka, welche in der Menschenwelt versucht, das Geheimnis ihrer Herkunft zu lüften und dabei erneut zwischen die Fronten gerät, zum anderen Rime, welcher in Ymsland die Wahrheit der Brüder Graal und Naiell erfährt. Während des Romans war ich mir nicht immer sicher, wer denn nun der Gute und wer der Böse der Dreyri-Brüder ist. Da hat die Autorin geschickt mit Informationen und Wendungen gespielt. Faszinierend fand ich auch, wie gekonnt Hirka ihre Schlüsse ziehen und Pläne schmieden konnte, während sie sich durch gefährliche Situationen manövrieren musste.
Auch das zweite, ungekürzte Hörbuch der Trilogie wird von Konstantin Graudus gesprochen, welcher durch die gebotene Vielfalt an Personen regelrecht zu Höchtsleistungen aufläuft und der Story genau die richtige Atmosphäre verleiht. Wie bereits beim ersten Band fiel es mir dadurch auch diesmal schwer, Hörpausen einzulegen.
Mit „Fäulnis“ ist Siri Pettersen eine hervorragende Fortsetzung ihrer High Fantasy Erzählung gelungen, welche der Trilogie durch das Anbinden einer weiteren Welt sowie das Aufdecken der Geheimnisse um den Seher sowie Hirkas Herkunft eine zusätzliche, Spannung erzeugende Komplexität verleiht.
Rezensionen von dorli:
Das letzte Achtel
Das letzte Achtel von Günther Pfeifer
Günther Pfeifer hat sich als Handlungsort für seinen fünften Mordbuben-Krimi ein idyllisches Fleckchen im schönen Weinviertel ausgesucht – das Städtchen Retz. Doch die Beschaulichkeit der auf den ersten Blick so bezaubernd wirkenden Ortschaft ist trügerisch, denn hier wird gemordet!
Die spätberufenen Ermittler der Wiener Mordkommission Hawelka und Schierhuber werden von ihrem Chef, dem „Erzherzog“, nach Retz abkommandiert, um undercover als Reporter Licht in das Dunkel eines bizarren Mordfalls zu bringen: Auf einem Feld wurde ein Toter gefunden, in einen nahezu perfekten Kreis um ihn herumdrapiert 37 ebenfalls tote Rohrweihen.
Die Wiener Mordbuben machen sich auf den Weg in die niederösterreichische Weinstadt. Mit im Gepäck haben sie zwei wichtige Anweisungen des Erzherzogs - zum einen muss die Mission absolut geheim bleiben. Und zum anderen sollen die beiden jeden Tag telefonisch Meldung über ihre Fortschritte in dem Fall machen. Klappt natürlich beides nicht so richtig. Aber es kann ja auch nicht alles klappen.
Günther Pfeifer hat sich diesmal eine Überraschung für Hawelka und Schierhuber ausgedacht. Herta Berlakovic, ihres Zeichens Vorsteherin des Administrationsbüros, wird die beiden Ermittler nicht wie gewohnt vom Auskunftsbüro aus mit Informationen versorgen, sondern unterstützt ihre Kollegen tatkräftig vor Ort.
Den Leser erwarten in diesem Krimi neben einer guten Portion Spannung vor allen Dingen Wortwitz, jede Menge Situationskomik und herrliche Dialoge in Mundart. Genauso informative wie amüsante Fußnoten runden das unterhaltsame Paket ab.
Ganz besonders punkten kann Günther Pfeifer mit dem Lokalkolorit. Nicht nur, dass ich mir dank der ausführlichen Beschreibungen alle Schauplätze in und um Retz sehr gut vorstellen konnte, der Autor hebt die lokalen Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten - wie zum Beispiel das verwinkelte Kellerlabyrinth unter dem historischen Hauptplatz - besonders hervor, indem er diese geschickt in die Handlung integriert.
„Das letzte Achtel“ hat mich durchweg begeistert – ein großartiges Lesevergnügen.
Rezensionen von Streiflicht:
Wieder spannend und temporeich
Grado im Sturm von Andrea Nagele
Erneut wollte ich nach Grado reisen – zumindest in Form dieses Buches – und wieder habe ich den Besuch dort in dieser eigenwilligen Landschaft zwischen Meer und Karst sehr genossen. Ich mag Maddalena Degrassi schon seit der ersten Seite, die ich vor einiger Zeit in einem Vorgänger-Buch gelesen habe und habe mich nun sehr auf unser Wiedersehen gefreut.
Sie ist eine starke Frau, die dennoch Schwächen hat und auch immer wieder an sich zweifelt. Das gefällt mir sehr und macht sie als Hauptfigur nicht nur sympathisch, sondern auch authentisch und realitätsnah.
Der Fall ist auch in diesem Buch wieder sehr spannend und temporeich. Bis zum Ende des Buches habe ich mitgefiebert und mitgelitten. Man merkt deutlich, dass sich die Autorin Andrea Nagele sehr gut mit den dunklen Untiefen der menschlichen Seele auskennt. Gerade das macht den Reiz ihrer Bücher aus. Sie erforscht das Sein und die Gedankenwelt ihrer Protagonisten und nimmt den Leser mit auf diese spannende Reise. Die Figuren werden von vielen Seiten beleuchtet und so kann der Leser nach und nach Schlüsse über das Geschehen ziehen. Die verschiedenen Erzählstränge verbinden sich nach und nach immer mehr zu einer tollen, spannenden Geschichte!
Gleichzeitig ist die Autorin eine Kennerin Grados und seiner Umgebung und auch das merkt man. Die Natur und die Stadt werden detailliert und voller Kenntnis beschrieben. Das mag ich sehr.
Insgesamt wieder rundum gelungen und ein temporeicher Lesespaß bis zur letzten Seite! Anders als seine Vorgänger, aber mindestens
Rezensionen von dorli:
Venuswalzer
Venuswalzer von Lotte Minck
Mit „Venuswalzer“ geht es für die Astrologin Stella Albrecht, ihre Oma Maria und Kommissar Arno Tillikowski bereits in die zweite Runde – die Ruhrpott-Krimödie ist aber auch ohne Kenntnis des vorhergehenden Bandes bestens verständlich.
Diesmal wird Stellas Unterstützung von Andrea „Ruby“ Rubikon benötigt, einer guten Freundin von Journalist Ben Glaeser.
Ruby wird seit Wochen von Bauarbeiten an ihrer Hausfassade und ganz besonders von den fiesen Übergriffen eines Malers malträtiert. Als der Handwerker ausgerechnet vor ihrem Fenster vom Baugerüst in die Tiefe stürzt, gerät Ruby in den Verdacht, bei dem Absturz ein wenig nachgeholfen zu haben…
Lotte Minck hat einen flotten, angenehm zu lesenden Schreibstil. Es gelingt ihr ganz ausgezeichnet, mit zahlreichen Klischees, Vorurteilen und überspitzten Darstellungen zu spielen und daraus eine vergnügliche Geschichte zu formen. Der Krimi wird mit viel Witz erzählt, dennoch macht die Autorin deutlich, wie hilflos Menschen manchmal Belästigungen und unhaltbaren Verdächtigungen gegenüberstehen.
Die Akteure, die Lotte Minck ins Rennen schickt, beleben mit ihren Eigenarten die Szenerie und sorgen mit vielen lockeren Sprüchen für eine Menge Schwung und kurzweilige Unterhaltung.
Das Lesen und Mitermitteln hat Spaß gemacht - „Venuswalzer“ ist ein Krimi, der mit liebenswerten Ermittlern und einer großen Portion Humor punkten kann.
Rezensionen von Caroline :
April bis Juni
Year of Passion (4-6) April. Mai. Juni. Drei Romane in einem Band. 11.03.2019. Paperback / softback. von Kenner J.
Um ihre Lieblingsbar vor dem Aus zu retten, erarbeiten drei Freunde einen ausgeklügelten Marketingplan.
Ein Kalender mit heißen Männern soll an den Mann oder besser an die Frau gebracht werden, um so den Besitzer von "The Fix" finanziell zu unterstützen.
Deshalb braucht es für jeden Monat ein geeignetes Exemplar Mann.
So entstanden zwölf Kurzgeschichten.
www.mariessalondulivre.at
Rezensionen von Caroline :
Januar bis März
Year of Passion (1-3) Januar. Februar. März. Drei Romane in einem Band. 11.03.2019. Paperback / softback. von Kenner J.
Um ihre Lieblingsbar vor dem Aus zu retten, erarbeiten drei Freunde einen ausgeklügelten Marketingplan.
Ein Kalender mit heißen Männern soll an den Mann oder besser an die Frau gebracht werden, um so den Besitzer von "The Fix" finanziell zu unterstützen.
Deshalb braucht es für jeden Monat ein geeignetes Exemplar Mann.
So entstanden zwölf Kurzgeschichten.
www.mariessalondulivre.at
Rezensionen von HEYN Leserunde, Miriam Brandl:
Auswanderer im 19 Jh.
Der weiße Ahorn von Mina Baites
„Der weisse Ahorn“ ist der erste von zwei Teilen der Breitenbach-Saga.
Vorausschicken möchte ich, dass ich mich für dieses Buch nicht wegen der Inhaltsangabe, sondern wegen der Autorin entschieden habe. Ich wurde auch nicht enttäuscht, denn Mina Baites alias Iris Klockmann hat es geschafft, mich für ein Thema zu interessieren, das mir bislang eigentlich komplett gleichgültig war: die Auswanderer nach Amerika im 19.
Jh.
Die Lage der Auswanderer wurde gut recherchiert und in allen Facetten lebensnah geschildert. Man meint fast, mitten zwischen diesen Menschen auf dem Schiff zu sein, ihre Hoffnungen und Ängste zu teilen, ihren Mut und auch ihre Zweifel mitzuerleben.
Es ist die fiktive Familie Breitenbach, die der Leser in Berlin und auf der Reise nach Amerika bzw in Amerika begleiten darf. Mina Baites lässt die sympathischen Breitenbachs dabei aber unter anderem auch auf zahlreiche historisch belegte Persönlichkeiten treffen. Und rein um eine erstaunliche Dame wie Mary Fields kennenzulernen, zahlt es sich aus, dieses Buch zu lesen. In einem kurzen Nachwort erklärt die Autorin auch noch, welche Personen des Buches tatsächlich historisch belegt sind.
Während über weite Strecken die einzelnen Handlungselemente langsam aufgebaut werden, überschlagen sich im letzten Viertel die Ereignisse ein wenig zu sehr für meinen Geschmack. Die einzelnen Schicksale müssen zu einem Ende gebracht werden – manches davon erscheint mir etwas übereilt, vieles vorhersehbar. Leider, denn ich hätte noch locker 100 Seiten mehr lesen mögen und das ist doch eigentlich ein Kompliment für die Autorin.
Fazit: gute und informative Unterhaltung! Ich freue mich schon auf den zweiten Teil und damit auf eine Wiederlesen mit der Familie Breitenbach
Rezensionen von heinoko:
Routiniert geschriebener Krimi mit Mehrgewinn
Wütende Wölfe von Förg Nicola
Eben erst hatte ich mich mühsam durch einen Möchtegern-Lokalkolorit-Krimi gequält, einen der schlichtesten Sorte. Deshalb schlug ich sehr vorsichtig, fast misstrauisch, die ersten Seiten des vorliegenden Buches auf, begann zu lesen… und schwups, sah ich erst nach 80 Seiten wieder hoch! Bislang hatte ich von Nicola Förg noch kein Buch gelesen.
Vermutlich hätte ich mich sonst sehr viel vertrauensvoller auf das Buch eingelassen. Nun aber machte ich Bekanntschaft mit einer Autorin, die es sehr gut versteht, ihr Engagement für Tier- und Umweltschutz in eine durchaus spannende Krimihandlung zu verpacken.
Kommissarin Irmi Mangold hat sich ein Sabbatical genehmigt und sich nach langen Überlegungen zum Job einer Almhirtin entschlossen. Sie soll mit mehreren Mitstreitern 25 Milchkühe hüten und Käse herstellen, und zwar auf einer sogenannten Projektalm, bei der junge Wissenschaftler einige Forschungsfragen bearbeiten wollen. So wollten sie studieren, wie sich Kühe verhalten, die bisher nur reine Stallhaltung kannten, und sie wollten untersuchen, ob und wie sich das Beilassen von Hörnern auf die Milchqualität auswirkt. Doch Irmi Mangold bleibt wenig Zeit, sich um die Kühe oder gar um sich selbst zu kümmern. Denn in kurzer Zeitenfolge geschehen einige merkwürdige Ereignisse bis hin zu einem Toten. Und so bleibt Irmi nichts anderes übrig, als mit ihrer gesamten Berufserfahrung doch wieder als Ermittlerin tätig zu werden.
Nicola Förg schreibt sehr routiniert. Atmosphärisch schöne Naturschilderungen, lebendige und psychologisch nachvollziehbare Protagonisten, dazu ein verträgliches Maß an Spannung – das alles kombiniert sie perfekt. Was mir persönlich jedoch am allerbesten an dem Buch gefällt, ist der Wissensgewinn. Ich kann mich nicht erinnern, je in einem Krimi so viel dazugelernt zu haben wie hier, über Wölfe, über Kühe, über Almwirtschaft und vieles mehr. Normale Krimis bringen mal mehr, mal weniger spannende Unterhaltung. Wenn gelesen, dann vorbei. Aber Nicola Förg bereichert durch ihr engagiertes Wissen die reine Krimi-Unterhaltung immens. „Wütende Wölfe“ ist also ein Krimi mit Mehrgewinn. Perfekt!
Rezensionen von Bibliomarie:
Fünf Tage
Fünf Tage im Mai von Elisabeth R. Hager
Illy und ihr Urgroßvater, liebevoll Tat’ka genannt, sind einander ganz nah. Bei ihm findet sie Verständnis für all die Dinge, die sie nicht mit den Eltern besprechen kann, Unterstützung und grenzenloses Vertrauen. Als Kind bei den kleinen Kümmernissen des Lebens, später dann hilft ihr seine Lebenserfahrung, seine Abgeklärtheit.
Das schmale Buch beschreibt 5 Tage im Mai, in einem Zeitraum von ca 20 Jahren. Es sind Tage, an denen sich Illys Leben verändert. Der Tag an dem sie im neuen Schulatlas zum ersten Mal den Namen Tristan Unger liest, Jahre später der Tag, an dem sie ihn trifft und dann wieder verliert keinen. In ihrer klaren Sprache schafft es die Autorin, das Leben dieser Menschen zu verdichten und so entsteht auf knapp 200 Seiten eine ganze Welt. Diesem Text kann man sich nicht entziehen. Es gibt Bücher, bei denen man meint, sie wären für einen ganz persönlich geschrieben. So sehr kann man sich mit ihnen identifizieren. So ist es mir hier ergangen.
Ihre Figuren, allen voran Tat’ka und Illy schleichen sich beim Lesen sofort ins Herz, man möchte gleich Teil ihres Kosmos werden. In Tat’kas Fassbinder Werkstatt den Geruch des Holzes riechen, in den gleichmäßigen Hobelspänen wühlen und auf der Werkbank zuzusehen, wie ein neues Werkstück entsteht, so wie es Illy macht und dabei viel von der Weisheit des Urgroßvaters spürt. Die kann sie auch brauchen, denn das Leben hält viele Brüche für sie bereit.
Das Buch ist auch schon von der äußeren Gestaltung ein kleines Kunstwerk, die zarten Farben des Schutzumschlags und als liebevolle Besonderheit der Einband, der mit der Maserung eines geschliffenes Holzbretts geprägt ist.
Ich habe eine Autorin entdeckt von der ich mehr lesen möchte. Die „Fünf Tage im Mai“ kann ich nur empfehlen.
Rezensionen von thora01:
Das Spiel mit der Zeit - spannend und berührend
Fünf Tage im Mai von Elisabeth R. Hager
Inhalt/Klappentext:
Was würdest du tun, wenn der Zauber der Zeit dir eine neue Chance schenkt?
Die New Yorker Investmentbankerin Penny wird von einem Schicksalsschlag getroffen: Ihr bleiben nur noch wenige Wochen zu leben. Auf einer nächtlichen Fahrt mit dem Wonder Wheel, dem malerischen Riesenrad von Coney Island, blickt sie auf ihr Leben zurück.
Eigentlich hat sie alles erreicht: eine glanzvolle Karriere, eine schicke Wohnung … Aber warum kreisen ihre Gedanken nur um Jay? Jay, dem sie einst ihr Herz schenkte.
Was, wenn sie das Rad der Zeit zurückdrehen und noch einmal von vorn beginnen könnte? Da geschieht das Wunder dieser magischen Sternennacht: Als sie die Gondel verlässt, findet sie sich auf einmal in dem Jahr wieder, in dem sie Jay zum ersten Mal begegnete. Doch kann sie verhindern, dass das Schicksal sie erneut entzweit?
(Quelle: dp Digital Publishers)
Meine Meinung:
Ganz spezieller Liebesroman. Ich wurde sofort gefesselt und konnte die gesamte Zeit nicht entscheiden in welcher Ebene ich mich gerade befinde. Fiktion oder doch Realität. Es war sehr verwirrend und macht genau deswegen das Buch zu etwas Besonderes. Die Protagonisten gefallen mir sehr gut. Sie haben ihre ganz besonderen Eigenheiten. Sehr interessant war für mich mitzuverfolgen wie sich die Protas entwickelt haben. Ich fand es sehr spannend wie der Autor dieselben Protas in den diversen Ebenen unterschiedlich gezeigt hat. Die Geschichte war sehr leicht zu lesen jedoch nicht so einfach zu verstehen. Ich rätsle immer noch was jetzt real war und welche Teile in die Traumwelt gehören. Der Abschluss war für mich sehr überraschend und hat mir sehr gut gefallen. Er zeigt sehr deutlich was eigentlich wichtig im Leben jeder Person sein sollte.
Mein Fazit:
Sehr interessanter Liebesroman. Er hebt sich durch den Aufbau und Schreibweise des Autors deutlich von der Masse ab.










