Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lilli33:
Spannendes Drachenabenteuer
Silberdrache von Sage Angie
Spannendes Drachenabenteuer
Inhalt:
Die elfjährige Sirin ist mit den Drachengeschichten ihrer Mutter aufgewachsen. An ihnen hält das Mädchen fest, als die Mutter schwer erkrankt und Sirin zu einer Pflegefamilie kommt.
In einer anderen Welt findet der Waisenjunge Joss ein silbernes Drachenei.
Doch hinter dem ist die mächtige Famiie Lennix her, und die scheuen vor nichts zurück, um zu bekommen, was sie wollen …
Meine Meinung:
Angie Sage ist vielen jungen Leser*innen sicher durch ihre Septimus Heap-Reihe sowie TodHunter Moon bekannt. Nun ist es also Zeit für eine neue Reihe mit Drachen. Der Auftakt ist schon mal sehr gut gelungen, aber Achtung! Die Geschichte ist zum Teil sehr grausam und düster. Nicht jedes Kind wird das locker wegstecken können. Ansonsten ist die Geschichte aufgrund von männlichen und weiblichen Protagonisten sehr gut für Jungen und Mädchen ab ca. 11 Jahren geeignet.
Der Schreibstil ist locker und der Zielgruppe entsprechend einfach gehalten; die Kapitel haben mit meist 6 - 10 Seiten eine angemessene Länge. Spannung gibt es von Anfang bis Ende; sie steigert sich noch von Seite zu Seite.
Mit den Protagonisten Sirin und Joss kann man sich sehr gut identifizieren. Die beiden sind sehr sympathisch. Man begleitet sie sehr gerne durch dieses Buch und hofft, dass es am Ende gut für sie ausgeht. Vor allem Joss macht durch seine Freundschaft zu dem Drachen Lysander eine schöne Entwicklung durch. Er wird im Lauf der Zeit immer mutiger und selbstständiger und durchschaut die Bluffs der Bösen.
Die Familie Lennix erscheint auf den ersten Blick sehr grausam und machtbesessen, doch bei näherer Betrachtung findet man auch hier Nuancen. Nicht alle sind böse und dürfen mit den anderen in eine Schublade gesteckt werden. Doch sind gerade die Lennix-Anteile an der Handlung zum Teil sehr brutal und bedrückend. Hier fehlte mir - gerade im Hinblick auf die jungen Lesenden - ein wenig der Ausgleich durch humorvolle Szenen oder Dialoge, die das Ganze wieder etwas aufgelockert hätten.
Fazit:
Eine spannende, aber auch zum Teil grausame Geschichte um Drachen, Freundschaft und Vertrauen für junge Leute ab ca. 11 Jahren.
Rezensionen von inya:
schön aber düster
Der lange Weg zu dir von Widmark Martin
Ich finde das Cover wunderschön gestaltet und könnte mir dieses die ganze Zeit anschauen. Doch natürlich ist auch die Geschichte um Sonia und Adam interessant. Die beiden Kinder leben weit weg voneinander. Eines Tages stirbt der Hund von Adam und er versinkt in tiefer Trauer und verliert allen Lebensmut.
Im gleichen Moment machen sich Sonia und ihre Katze auf, jedoch ohne ersichtlichen Ziel. Auf dem Weg begegnen sie vielen nicht gut gesonnenen Menschen und müssen sich mit Hunger und Einsamkeit auseinandersetzen. Sehr düstere Themen wenn man sich bedenkt dass das Buch für Kinder ab 5 Jahren geeignet sein soll. Ich denke das Buch ist sehr sehr schön gestaltet und beinhaltet auch wichtige Themen wie Trauer und Freundschaft, allerdings sehr erwachsen dargestellt und eher etwas für ältere Kinder.
Rezensionen von Harakiri:
war mir zu lang und zu komplex
Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle von Stuart Turton
Fing ja ganz viel versprechend an, aber dann habe ich mich leider irgendwann verfranzt in der Handlung. Das Buch (und die Handlung) sind schon sehr komplex und man liest oft die Auflösung vor der Frage. Wobei ich das toll fand. Da lösten sich dann später Sachen auf, über die man vorher gerätselt hatte.
Auch die Grundidee des Buches fand ich toll. Dass jemand täglich in einem neuen Körper aufwacht, um einen Mord zu lösen. Sehr schön! Vor allem die Probleme, die das manchmal so mit sich führte, waren toll beschrieben. Allerdings wurde das dann mit der Zeit auch unübersichtlich und hat dazu geführt, dass manche Dinge doppelt vorkamen. So habe ich in der zweiten Hälfte des Buches vieles nur noch überflogen. Die Lösung war dann aber überraschend.
Man hat schon gemerkt, dass das Buch einen britischen Unterton hat, allerdings hat das wenig gestört, wenn man sich einmal eingelesen hatte. Die Ich-Erzählung machte den Lesefluss allerdings teilweise etwas stockend. Besonders als der Ich-Erzähler zwar bleibt, aber andere Körper hat, da muss man dann schon aufpassen, dass man sich nicht verzettelt.
Fazit: ein wenig anstrengender Lesegenuss, der mir persönlich etwas zu langgezogen war. Allerdings eine neue Idee der Handlung und eine überraschende Auflösung
Rezensionen von Sabine M:
Die Kunst war ihr Leben
Die Malerin des Nordlichts von Lena Johannson
Signe Munch Siebke hatte nur einen Wunsch: Sie wollte malen. Diesen Wunsch hat sie ihr ganzes Leben verfolgt. Inspiriert von ihrem berühmten Onkel Edvard Munch, wagt sie mit 38 Jahren endlich den großen Schritt. Sie löst sich aus ihrer unglücklichen Ehe und nimmt Unterricht beim Sohn Paul Gauguins.
Stipendien führen sie unter anderem nach Paris und Kopenhagen. Leider ist kein einziges ihrer vielen Bilder erhalten. Vernichtet von den deutschen Besatzern oder verschollen, was die ganze Tragik ihres Lebens erst zeigt.
Lena Johannson hat ein beeindruckendes Porträt von Signe Munch erschaffen. Sie lässt mit ihren Beschreibungen, die mir bis dato unbekannte Malerin, vor meinen Augen lebendig werden. In zarte, kalte Farben getaucht, voll Poesie wird eine Atmosphäre geschaffen, die mich als Leser sehr in den Bann gezogen hat. Die Autorin zeigt den Kampf einer starken Frau, die endlich frei sein wollte, frei, um das zu tun, was sie will. Das gelingt ihr ganz hervorragend. Sie mischt Fiktion und Realität sehr gekonnt und malt quasi das Bild zu Ende. Es ist so bedauerlich, dass es keine Werke der Künstlerin mehr zu sehen gibt, aber dank der detaillierten Schilderungen von Lena Johansson habe ich sie direkt im Kopf. Der Roman hat mich sehr berührt und die Farben werde ich noch lange im Gedächtnis behalten.
Rezensionen von Lesemama:
Auftaktband mit Luft nach oben
Clans of London, Band 1: Hexentochter von Grauer Sandra
Zum Buch:
Caroline lernt beim Feiern mit ihrer Freundin den gutaussehenden Ash kennen. Obwohl sie sich von ihm angezogen fühlt, lässt sie ihn abblitzen. Was Ash aber nicht weiter stört, er taucht solange in Carolines Nähe auf, bis sie ihm zuhört. Denn was Caroline nicht weiß, sie ist eine Hexe und Ash stammt aus einer alten Hexerfamilien mit langem Stammbaum.
Dann versucht irgendwer Caroline zu schaden. Ist es Ash, oder kann sie ihm vertrauen?
Meine Meinung:
Angezogen vom Klappentext und dem anschauenden Cover war ich sehr neugierig auf das Buch. Wie es sich bei einem Auftaktband einer Reihe gehört lernen wir zuerst viele verschiedene Personen kennen. Allen voran natürlich Caroline und Ash, sowie Carolines beste Freundin Megan und Henri, Ashs Freund.
Die Geschichte ist durchaus spannend, die Liebesgeschichte zwischen Caroline und Ash rückt immer mal wieder in den Vordergrund, erst ganz am Schluss versteht man, was daran fatal ist.
Die Prophezeiung ist kryptisch und magisch und darauf baut die Geschichte auf.
Mir hat Hexentochter sehr gut gefallen, es ist noch Luft nach oben, manches war ein wenig undurchsichtig, aber eine spannende Geschichte mit viel Liebe, für junge Mädchen genau die richtige Lektüre. Fantasievoll und romantisch.
Am Ende ist alles noch offen, so dass ich mich schon auf den zweiten Teil freue, von dem am Ende eine kleine Leseprobe im Buch ist. Man darf also weiterhin sehr gespannt sein wie es mit Ash, Caroline und ihren Freunden weiter geht.
Rezensionen von Bibliomarie:
Rätsel auf Blackheath
Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle von Stuart Turton
Der Ich-Erzähler irrt durch einen dunklen Wald, er hört den Schrei einer Frau und weiß, dass es Anna ist, die Hilfe braucht. Aber mehr weiß er nicht, offensichtlich hat er sein Gedächtnis verloren, er ist benommen, blutet aus einer Stichverletzung am Arm und sucht ein Entkommen aus dem Wald. Da drückt ihm ein geheimnisvoller Mann einen Kompass in die Hand und raunt ihm zu: „Nach Osten“.
So steht er plötzlich vor einem riesigen aber verwahrlostem ein Anwesen aus Georgianischer Zeit und wird sofort als Sebastian Bell angesprochen. Aber auf Blackheath geschehen seltsame Dinge.
Der Erzähler, wir erfahren nach einigen Kapiteln seinen Namen Aiden, erlebt den gleichen Tag in einer Endlosschleife. Aber jeden Tag ist er in einem anderen Körper gefangen. Er kann dem nur entrinnen, wenn er den Mörder der Evelyn Hardcastle benennt, die jeden Abend getötet wird. Doch Aiden erkennt, dass er nicht allein in einem perfiden Spiel gefangen ist.
Genau so ist der Leser gefangen, in einer Geschichte, die sich mit jedem Kapitel komplett dreht. Es gibt keine Gewissheiten und ich habe wirklich bis zum Ende des Romans keinerlei Idee über den Schluss gehabt. Der Autor spielt mit den Stilelementen des klassischen englischen Krimis, wie er mit Agatha Christie oder Dorothy Sayers in Verbindung gebracht wird. Ein Herrenhaus darf dabei nicht fehlen, eine Gästeschar, die sich aus allen Schichten der Gesellschaft zusammensetzt und jeder der Gäste hat mindestens ein dunkles Geheimnis. Dazu kommt noch eine undurchsichtige Dienerschaft.
Gleichzeitig bedient sich der Autor auch bei den Motiven des Viktorianischen Schauerromans. Es gibt einen geheimnisvollen maskierten Mann, Hinweise, die noch in der Zukunft liegen, düstere Ruinen und ein dunkles Familiengeheimnis.
Jeder Tag wiederholt sich und jeder Tag wird aus dem Blickwinkel eines anderen Menschen erlebt, Aiden kann seinen Wirtskörper nur in Teilen mit seinem Charakter beeinflussen, aber jeden Tag findet er ein neues Puzzlestück. Allerdings habe ich manchmal, vor allem in der Mitte des 600 Seiten Romans die Wiederholungen auch mal als Länge wahrgenommen.
Ich finde die Idee zu diesem Buch grandios und ich kann mich nicht erinnern, schon einmal etwas Ähnliches gelesen zu haben. Turton jongliert mit so vielen Handlungsfäden, dass es schon verwunderlich ist, wie glatt und schlüssig sich alles zum Ende fügt.
Schon als ich das Buch aufschlug, war ich angetan. Ein liebevoll gezeichneter Plan des Anwesens und der Umgebung. Die Einladung zum Maskenball war gleichzeitig eine Auflistung aller beteiligten Personen, zusammen mit Plan eine gute Einstiegshilfe.
Eine wirklich intelligente Variation des klassischen „Wer war es“ – Kriminalromans.
Rezensionen von PMelittaM:
Roman mit Drachen und richtig bösen Antagonisten
Silberdrache von Sage Angie
Nachdem Joss' und Allies Eltern von Raptoren, bösartigen Drachen, getötet wurden, mussten sich sich bei den Zolls verdingen, wo sie ausgenutzt werden. Als Joss ein silbernes Drachenei findet, und daraus ein silberner Drache schlüpft, ändert sich das Leben der beiden – aber nicht unbedingt zum Guten.
Die Familie Lennix hält Raptoren, mit denen sie Raubzüge unternimmt. Ihre Welt haben sie schon ausgelaugt, doch es soll noch eine weitere geben, in die sie ein silberner Drache führen könnte.
Sirin lebt in einer anderen (unserer) Welt zusammen mit ihrer Mutter. Ihre Mutter hat ihr oft Geschichten von Drachen erzählt, doch nun ist sie schwer krank und muss ins Krankenhaus. Und so ändert sich auch Sirins Leben.
Der Roman ist ein Kinderbuch und so sind Protagonisten und Sprache auch kindgerecht gewählt. Dennoch ist die Erzählung nicht für alle Kinder geeignet. Sirins Geschichte ist sehr traurig und traumatisch. Lange habe ich mich gefragt, was genau sie überhaupt in diesem Roman zu suchen hat, erst gegen Ende verknüpft sich ihre Geschichte mit Joss' und Allies, und wird sicher im Folgeband noch weiter verbunden.
Die Erzählung in der anderen Welt dagegen ist sehr brutal. Die Familie Lennix und ihre Raptoren sind so richtig böse (Ausnahmen bestätigen die Regel) und gehen buchstäblich über Leichen. Menschen und Drachen außerhalb dieses Verbandes erleben schlimme Dinge, auch Joss und Allie. Wer damit zurecht kommt, erlebt, vor allem mit den Szenen in der Drachenwelt, ein durchaus spannendes Abenteuer, das mich aber nicht ganz überzeugen kann.
Der Roman ist auch für ältere Kinder (empfohlen wird er ab 11 Jahren) nur bedingt geeignet. Gerade sensible Kinder sollten besser einen Bogen um ihn machen oder ihn nur zusammen mit Erwachsenen lesen. Alle anderen und auch ältere Leser erwartet ein im wesentlichen spannendes Abenteuer mit Drachen und richtig bösen Antagonisten. Jugendlichen und Erwachsenen könnte die Geschichte dennoch zu kindlich erzählt sein. Ich selbst bin noch nicht sicher, ob ich weitere Bände lesen werde. Für diesen vergebe ich 3,5 Sterne, die ich aufrunde.
Rezensionen von EdVanSchleck:
Informativ, umfassen, auf den Punkt
Silberdrache von Sage Angie
Über das Thema Impfen wird in jüngster Zeit verstärkt debattiert und dieses Thema ist so gewaltig, dass es die Menschen spaltet.
Meine kleine Tochter wurde erst vor kurzem geimpft und auch ich stand somit vor der Problematik "Impfen". Bevor sie geimpft werden sollte, habe ich mich nie sonderlich mit dem Thema befasst.
Ich wurde schon immer geimpft, mir geht es bestens und ohne Grund gibt es wohl keine Impfungen. Das war alles was ich bis dahin zum Thema impfen sagen hätte können. Doch wenn man sich auch nur ein klein wenig mehr damit befasst, wird schnell klar, dass dieses Thema reichlich Diskussionsbedarf bietet. Auf der einen Seite stehen die Ärzte und Institutionen, die allerdings allesamt von der Pharma-Industrie gekauft wurden, damit sie Propaganda für das Impfen machen, sodass die Konzerne riesige Gewinne einnehmen. Auf der anderen Seite stehen die irrationalen Impfgegner, die durch ihr asoziales Verhalten die Gesundheit der gesamten Bevölkerung aufs Spiel setzen, nur weil sie alle Fakten hinterfragen und niemandem Vertrauen. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen… Was nach einer umfassenden Recherche bleibt? Jede Menge Fragen und große Ungewissheit.
"Klartext Impfen" ist ein Sachbuch, welches das heiß diskutierte Thema "Impfen" auf eine objektive Weise beleuchtet, dabei aber eine gewisse Gelassenheit wahrt. Es wird nicht nur auf die aktuell empfohlenen Impfungen und die Krankheiten eingegangen, gegen die dadurch Vorgegangen werden soll, sondern es wird auch mit vielen Vorurteilen und Argumenten der Impfgegner aufgeräumt. Für mich persönlich hat es viele meiner offenen Fragen beantwortet, und meine Verunsicherung zerstreut.
- by Valid_Username
Rezensionen von Sabine_El:
Eindeutig empfehlenswert
Fische, Fische überall von Britta Teckentrup
Mein Sohn und ich sind mehr als begeistert von Britta Teckentrups Buch „Fische Fische überall“. Das Buch besticht nicht nur durch sein glänzendes Stoffcover und seinen bunten Bildern, sondern mit einem umfangreich Wissen über die Unterwasserwelt, kindgerecht erklärt. Dank „Fische Fische überall“ kennt mein 6-jähriger Sohn den Unterschied zwischen Knochen- und Knorpelfischen und weiß wie Fische zur Welt kommen.
Das Buch ist leicht verständlich geschrieben und enthält viele spannende Informationen, die auch mich, als „nicht-Fische-Liebhaberin“ in ihren Bann ziehen konnten.
Rezensionen von Sabine_El:
10 von 10 Punkten
Wanka würde Wodka kaufen von Jule Kaspar
Aus Wanka wird Jekaterina - Russisch wird Deutsch - Wer würde da nicht Wodka kaufen...
Jule Kaspar beschreibt in ihrem Roman das neue und alte Leben der ledigen russischen Zirkusartistin Wanka, die sich auf Grund eines Zeugenschutzprogrammes als verheiratete Stiefmutter zweier pubertierender Kinder in Deutschland wiederfindet.
Obwohl ich eigentlich nicht auf der Suche nach neuem Lesematerial war, hat Wanka mich gefunden. Ich konnte einfach nicht an ihr vorbei. Warum will Wanka Wodka kaufen? Trinken Russinnen grundsätzlich mehr als Deutsche? Hat Wanka ein Alkoholproblem? Werde ich am Ende des Buches ebenfalls Wodka kaufen wollen? Eines kann ich vorweg verraten - mein Wodka Konsum hält sich auch nachdem ich das Buch gelesen habe in Grenzen.
Wankas Geschichte hat mich überzeugt und tief getroffen. Ich habe es genossen an ihrem Leben teilhaben zu können. Jule Kaspar hat es geschafft mich zu fesseln, zu erheitern und am Strand von Italien laut zu lachen. Stellenweise habe ich geweint, gelitten und um Wankas Leben in Russland getrauert.
„Ein Streit reinigt die Luft wie ein Gewitter, heißt es“ - aber lapperpalapp, lesen Sie lieber selbst!








