Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Mü:
Enttäuschend
Das Gutshaus - Zeit des Aufbruchs von Anne Jacobs
Nach den 2 vorigen Bänden war dieser leider enttäuschend. Langweilig, nichtssagend.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von MüRezensionen von Lesehörnchen99:
Heiß wie Feuer
Flirting with Fire von Piper Rayne
Eigentlich wollte ich gar nicht an dem Ehemaligentreffen meiner Highschool teilnehmen, doch meine Freundinnen haben mich überredet. Sie waren es auch, die bei der Bachelor-Versteigerung in meinem Namen auf ein Date mit meinem ehemaligen Highschoolschwarm geboten haben. Ja, richtig gehört, selbst als ich „Fatty Maddie“ genannt wurde, stand ich auf den Quarterback unseres Footballteams.
Nicht, dass er mich jemals beachtet hätte. Inzwischen verdient Mauro Bianco sein Geld im Kampf gegen das Feuer, aber wenn ich an ihn denke, steht mein Herz noch immer in Flammen. Ein Date, das ist alles, was ich versprochen habe. Nur ein paar Stunden, dann kann ich ihn wieder in der alten Schuhschachtel verstauen, die ganz hinten in meinem Schrank steht.
Doch wie immer hat das Universum andere Pläne. Niemals hätte ich gedacht, dass Mauro innerhalb weniger Tage von meinem Highschoolschwarm zu meinem Geschäftspartner werden würde. Und auch nicht, dass die Vergangenheit uns so schnell einholt …
Ich liebe die Bücher von Piper Rayne und mich würde brennend (ha ha, wie passend) interessieren, wer hinter dem Pseudonym steckt.
Auf jeden Fall konnte mich "Flirting with Fire" von Beginn an fesseln. Ich fand die Versteigerung lustig und dadurch weiß man auch gleich was in den folgenden Büchern auf uns zukommt.
Besonders witzig fand ich die T-Shirts, die die italienische Mamma ihren Söhnen schenkte, ohne zu ahnen, was sie wirklich bedeuten.
Ok, zu Story. Die Geschichte war schön, es war romantisch und prickelnd, hatte die nötige Spannung uns gefiel mir tatsächlich von allen bisher gelesen Rayne-Büchern am besten. Allerdings endete es mit einem ganz fiesen Hänger, so bin ich dann doch sehr neugierig, wie es weitergeht.
Auf jeden Fall ein tolles, empfehlenswertes Buch, wenn man Lovestorys gerne mag.
Rezensionen von Lesehörnchen99:
Ganz anders als erwartet
DRAUSSEN von Klüpfel Volker; Kobr Michael
Ein Leben draußen im Wald, kein Zuhause, immer auf der Flucht: Das ist alles, was Cayenne und ihr Bruder Joshua kennen. Nur ihr Anführer Stephan weiß, warum sie hier sind und welche Gefahr ihnen droht. Er lebt mit ihnen außerhalb der Gesellschaft, drillt sie mit aller Härte und duldet keinen Kontakt zu anderen.
Cayenne sehnt sich nach einem normalen Alltag als Teenager. Doch sie ahnt nicht, dass sie alles, was Stephan ihr beigebracht hat, bald brauchen wird. Denn der Kampf ums Überleben hat schon begonnen. Und plötzlich steht er vor ihr: der Mann, der sie töten will.
Kannte ich das Autorenduo bisher nur von ein oder zwei Kluftinger-Krimis, die eher in die heitere Spannung passen, war ich doch sehr gespannt auf ihren "Thriller".
Beim Lesen dachte ich dann doch das ein oder andere Mal, Schuster,...
Es war jetzt nicht unbedingt das, was ich von einem Thriller erwartet hatte. Irgendwie war es eine Mischung aus Survivalroman, Überlebenstraurig, Krimi mit ein paar blutigen Elementen. Definitiv haben die beiden nocj Luft nach oben, aber Lesbar ist das Buch trotzdem. Die Idee war gut und auch die Umsetzung.
Ich Frage mich eh, wie man zusammen einen Thriller schreibt.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Irmgard Mandl-Mair:
Ein Blick auf die Geschichte der Sowjetunion im 20.Jhdt.
Rote Kreuze von Sasha Filipenko
Der junge Sache und die an Alzheimer erkrankte Tatjana, beide vom Schicksal gezeichnet, sind zufällig Nachbarn. Tatjana kämpft gegen das Vergessen und erzählt Sascha ihre Lebensgeschichte, die gezeichnet ist von den Gräueltaten der Stalinzeit. Alles wurde ihr genommen und trotzdem zeigt sie Mut und Stärke.
Auch Sacha kennt den Verlust von geliebten Menschen und beide nähern sich behutsam an. Diese Geschichte ist keine Fiktion, sie basiert auf realen Briefen aus den Archiven des Roten Kreuzes. Eine Pflichtlektüre, die zeigt wie Regime (egal wo) funktionieren und wie menschenverachtend sie agieren. Ein Lehrstück!
Rezensionen von Claudia R:
Mut sich den Ängsten zu stellen ...
Talisman und die blauen Rätsel von Miriam Rademacher
Klappentext:
Gutmütig, eigensinnig, feinfühlig und schlau: So ist das Islandpferd Talisman. Der Rappschecke ist die Attraktion auf dem Jansenhof im emsländischen Werpeloh. Dort bieten die Hofbesitzer Britta und Sören »Mutmach-Ferien« an – Kinder wie Cordula, Lars-Olaf und Katla sollen in dieser Zeit ihre Ängste überwinden.
Und Talisman hilft ihnen dabei.
Aber Britta und Sören haben ein Geheimnis. Und schon bald merken die Kinder, dass auf dem Hof seltsame Dinge vor sich gehen. Warum werden sie gleich zu Beginn in einen abgelegenen Wacholderhain gebracht? Wieso ist Musik aus dem Keller des Hauses zu hören? Und wohin verschwindet die Milch, die kurz zuvor noch in der Küche stand?
Cordula, Lars-Olaf und Katla brauchen viel Mut, um den Geheimnissen auf den Grund gehen. Bald schon stoßen sie auf die blauen Rätsel. Doch ohne Talismans Hilfe lassen sich diese nicht lösen …
Cover:
Das Cover wirkt etwas düster und verbreitet damit eine gewisse Spannung. Es sind drei Kinder und ein Pferd auf dem Cover erkennbar mit einem sehr erschrecktem und überraschendem Gesichtsausdruck. Man sieht, dass sich das ganze bei Nacht abspielt, da vor allem auch der Hintergrund sehr dunkel ist und ein großer Mond erkennbar ist. Das Cover macht auf jeden fall neugierig.
Meinung:
Dies ist der erste Teil einer neuen und sehr spannenden Kinderreihe auf dem Jansenhof.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und locker. es lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Die einzelnen Kapitel haben eine angenehme Länge und auch die Überschriften passen sehr gut zu den einzelnen Kapiteln.
Besonders gut hat uns auch die Vorstellung der einzelnen Charaktere gleich ganz zu Beginn gefallen. Da bekommt man einen ersten Eindruck über die einzelnen Personen. Und dann geht es auch schon gleich richtig los. Das Abenteuer beginnt auf dem Jansenhof, auf dem die Hofbesitzer Sören und Britta "Mutmacher-Ferien" anbieten. Kinder wie Cordula, Katla und Lars-Olaf sollen dort lernen ihre Ängste zu überwinden und das Pferd Talisman soll ihnen dabei helfen. Doch es geschehen seltsame Dinge auf dem Hof und um dem Geschehnissen und dem Geheimnis auf dem Grund zu gehen, nehmen die Kinder all ihren Mut zusammen und stoßen schon bald auf die blauen Rätsel... ob sie es schaffen werden und wie ihnen Talisman dabei hilft, wird jedoch an dieser Stelle noch nicht verraten.
Besonders ab der Hälfte des Buches nimmt das Abenteuer und die Spannung noch mal rasant zu und das Tempo wird nochmal zusätzlich gesteigert. Man kommt daher sehr gut und schnell voran. es liest sich sehr angenehm und spannend und man möchte zu jeder Zeit wissen, wie es weiter geht und was noch alles passiert. der Spannungsbogen ist sehr gut aufgebaut und die Geschichte ist sehr unterhaltsam und verbirgt auch den ein oder anderen Nervenkitzel.
Die Charaktere, sind jeder für sich, sehr gut ausgearbeitet und beschrieben. Besonders gut und sympathisch fand ich Cordula und auch Talisman hat mir persönlich sehr gut gefallen.
Neben der sehr spannenden und abenteuerlichen Geschichte, bei der man richtig mitfiebert und auf der Suche nach den nächsten Hinweisen ist, birgt diese Geschichte noch mehr in sich. Denn vor allem spielen hier auch die Ängste und die Bewältigung von Ängsten eine wichtige Rolle und da kann auch manch ein Erwachsener noch einiges wichtiges Lernen. Denn so erfährt man, dass es wichtig ist, sich seinen Ängsten zu stellen.
Diese Mischung aus sozialen, psychischen Interaktionen und einer spannenden Abenteuer Geschichte, bei der man noch etwas lernt, finde ich sehr gut gelungen und angesetzt.
Sehr toll fand ich auch die kleinen Illustrationen, die hin und wieder auftauchen und dabei nicht im Übermaß erscheinen, sondern das Buch und die Geschichte sehr gut abrunden.
Ein rund um gut gelungenes Buch. Mit einem tollen Schreibstil, einer spannenden und lehrreichen Geschichte, tollen Charakteren und schönen Illustrationen. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen.
Fazit:
Spannendes und lehrreiches Abenteuer auf dem Jansenhof, bei dem Mut und Bewältigung von Ängsten eine wichtige Rolle spielen ...
Rezensionen von yellowdog:
Eine Zeit zwischen den Kriegen
Violet von Tracy Chevalier
Violet, der neue Roman der Erfolgsautorin Tracy Chevalier hat auf Anhieb viele positive Reaktionen bekommen und ich kann mich dem auch anschließen.
Violet Speedwill ist eine alleinstehende und selbständige Frau, die es in der Zeit zwischen den Kriegen nicht leicht hat. Sie arbeitet in einem Büro, aber das Gehalt ist schmal.
Violet gefällt mir als Figur gut, die Autorin hat die Persönlichkeit gut herausgearbeitet.
Auch die schönen englischen Settings lassen einen schwelgen: die Kathedrale von Salisbury, Isle of Wight und die Straßen und Pubs von Winchester mit der Kathedrale, in der sich das Grab von Jane Austen befindet.
Violet lernt den verheirateten Arthur Knight kennen, der Glöckner einer Kathedrale.
Anschluss findet sie auch bei Frauen, die gemeinsam für die Kathedrale sticken.
Tracy Chevalier überzeugt wirklich mit ihrem ruhigen und genauen Stil.
Rezensionen von Petra:
etwas übertrieben
Violet von Tracy Chevalier
Klappentext
Der Skandal um ihre Familie hält jeden Ehekandidaten fern! Prudence Cabot fürchtet, als alte Jungfer zu enden. Aus Verzweiflung beschließt sie, eine weit entfernt lebende Cousine zu besuchen. Doch auf dem Weg dorthin trifft sie einen waghalsigen Amerikaner, der ihr Herz in allergrößte Unruhe versetzt.
Roan Matheson ist so ganz anders als die stocksteifen englischen Gentlemen. Er hat breite Schultern, ein charmantes Lächeln, warme, starke Hände ... und küsst so zärtlich und verführerisch! Ein Abenteuer beginnt, das Prudence' Ruf für immer zerstören könnte - oder macht es sie vielleicht zur glücklichsten Engländerin auf Erden?
Meinung
Ein Amerikaner in England, Missverständnisse sind vorprogrammiert dank der unterschiedlichen Lebensumstände. Eine junge Lady hilft ihm sich zu recht zu finden.
Das verspricht ein humorvolles Liebesabenteuer zu werden. Für meinen Geschmack wurde aber hier etwas übertrieben. Damit ich mich als Leser über das Verhalten aller mich amüsieren kann muss es wenigstens noch etwas glaubhaft sein. Ein Persönlichkeitswechsel wie hier geschehen ist schon sehr weit hergeholt nur weil jemand schöne Augen hat wirft man nicht jahrelange Erziehung über Bord.
Das Ganze zog sich dann noch ziemlich in die Länge, Klischees wurden wiederholt.
Diesmal war ich enttäuscht
Rezensionen von Lesemama:
Heimat ist wo das Herz ist
Das Glück ist zum Greifen da von Deloy Sylvia
Bewertet mit 4.5 Sternen
Zum Buch:
Ana ist als junges Mädchen aus Serbien gekommen um in Köln Design zu studieren. Jetzt, zwölf Jahre später, steht sie vor der Abschiebung.
In letzter Minute platzt ihr Job bei einem Start-Up Unternehmen, der Vater ihrer Kinder hat sich schon während der Schwangerschaft aus dem Staub gemacht und somit sind alle Chancen auf eine unbegrenzte Aufenthaltsgenehmigung dahin.
An Ideen und Helfern fehlt es Ana nicht, auch der Klavierlehrer ihrer Kinder möchte gerne dass sie in Köln bleiben. Allerdings geht Peter Ana mit seinem Optimismus ordentlich auf den Keks.
Und die Zeit wird immer knapper ...
Meine Meinung:
Gut, das Cover ist jetzt vielleicht nicht so toll, aber was will man da auch für eines nehmen. Die Kurzbeschreibung machte mich neugierig, vor allem auch, dass es eine romantische Komödie sein soll.
Nun, die romantische Kömödie suchte ich vergebens, es gab vielleicht ein paar Stellen die man vielleicht in die Richtung stecken könnte, aber das war mir fast zu gewollt.
Mich hat vielmehr die Geschichte von Ana total berührt. Wie schnell man in die Mühlen der Bürokratie gerät und obwohl sie Kinder hat, ist die Abschiebung immer wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Beteiligten. Das hat für mich die Geschichte ausgemacht, die Authentizität, das Gefühl, die Hilflosigkeit.
Natürlich passierte viel drumrum, Anas Freunde sind tolle Menschen. Das alles hat für mich einen fast perfekten Roman ausgemacht.
Mich konnte das Buch jedenfalls sehr gut unterhalten und ich habe es gerne gelesen und kann es nur empfehlen.
Gerne lese ich mehr von der Autorin.
Rezensionen von Gudrun Gaber:
Der Staat tut alles, damit die Menschen die Grausamkeiten des Sowjetregimes vergessen
Rote Kreuze von Sasha Filipenko
Rote Kreuze von Sasha Filipenko ist der erste von vier Romanen, der auf Deutsch erscheint und hat zwei Erzählungsstränge:
Aktuell 2001: ein alleinerziehender Vater (Sasha, Alexander) der neu in das Wohnhaus zieht, wo Tatjana Alexejewna (Hauptperson im Buch) seine 90jährige Nachbarin ist. Und sich zur Orientierung, aufgrund ihrer Alzheimer Erkrankung, rote Kreuze an die Türen im Haus malt, damit sie weiß wo sie zu Hause ist.
Aus einer neugierigen Alten und einem uninteressierten Fußballschiedsrichter entwickelt sich eine Vertrautheit in der Tatjana ihre Geschichte seit Ihrer Geburt 1910 in London bis 1955 erzählt, nachdem sie nach 10 jähriger Gefangenschaft im russischen Lager freigekommen ist.
Parallel gibt es die Geschichte von Sascha, der seine Frau verloren hat und der der Vergangenheit durch den Umzug nach Minsk davonlaufen will, damit er in Ruhe mit seiner Tochter Lisa leben kann.
Ein wirklich gutes Buch, das Emotionen und Gefühle auslöst, die nicht immer schön sind. Teilweise hat es mir körperlich wehgetan und dann gibt es Stellen, wo sich Tatjana dem System entgegenstellt wo man lächeln kann oder es gibt dann solche Sätze … „aber jetzt, wo in meinem (Tatjanas) Leben alles vorbei ist … jetzt denkt sich Gott, dieser von mir erdachte Gott, für mich Alzheimer aus, weil er Angst hat! Er hat Angst, mir in die Augen zu schauen! Er will, dass ich es vergesse. Alzheimer ist die Zerstörung des Weges zu ihm, und mein Alzheimer ist die stärkste Bestätigung, dass er mich fürchtet.“
Und überrascht wird man auf Seite 211 mit DEM Friedenslied von John Lennon. Weitere Musik in diesem Buch ist die Ungarische Rhapsodie von Liszt.
Rezensionen von nanu?!:
Der Tote in der Suppe
Tote trinken keinen Rosé von Bernhard Emilia
"In seiner Suppe?", das hört Rachel öfter wenn vom ungewöhnlichen Tod ihres erst kürzlich verstorbenen Ex-Freundes Edgar gesprochen wird, denn der ist in seiner Suppe ertrunken.
Als sie auf dessen Trauerfeier hört, dass neben dieser Suppe ebenfalls eine Flasche Rosé gestanden haben soll, weiß Rachel sofort, dass an dieser Sache etwas faul ist.
Denn Rosé wäre für Edgar niemals in Frage gekommen, und schon gar nicht zu seiner Vichyssoise.
Zusammen mit ihrer besten Freundin Magda, versucht sich Rachel als Detektivin, um die Sache aufzuklären.
Das war mal ein netter, unaufgeregter, ruhiger Krimi. Begeisterung klingt anders, aber das sind nun mal die Worte, die mir als Beschreibung bei diesem Buch als erstes einfallen.
Rachel und Magda waren schon zwei lustige Persönchen. Sie sind furchtbar neugierig und stecken ihre Nasen wirklich überall hinein. Für Magda ist die Detektivarbeit eher ein witziges Abenteuer, Rachel kannte den Toten persönlich und nimmt die Sache ein wenig ernster.
Auffallend fand ich vor allem die vielen Dialoge. Es wird wahnsinnig viel diskutiert und beratschlagt und Vermutungen angestellt. Nicht nur zwischen Rachel und Magda, sondern mit allen Figuren die im Laufe des Romans auftauchen wird ewig herum diskutiert. Ich fand das manchmal anstrengend zu lesen und verlor dann sogar kurz das Interesse an der Handlung.
Besonders am Anfang der Recherchen wird viel gemutmaßt da es - bis auf den Rosé - absolut keinen Anhaltspunkt für ein Verbrechen gibt. Erst nach und nach gewinnt die Handlung an Fahrt. Es dauert also bis etwas passiert.
Die Autorin drückt sich sehr gewählt aus und verpasst so Rachel und Magda eine gewisse Eleganz. Paris als Kulisse, passte gut zur Handlung. Ein paar Schauplätze wird man als Tourist bestimmt wieder erkennen.
Ein wenig mehr Action hätte dem Roman nicht geschadet. Selbst die Auflösung kommt ziemlich unspektakulär daher.
Freunde von sehr ruhigen und unblutigen Krimis werden bestimmt ihre Freude an dem Buch haben. Ich persönlich liebe solche Krimis eigentlich, aber mir fehlte hier einfach das gewisse Etwas.









