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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Streiflicht:

So muss ein Histo sein!

Der Fluch von Cöln von Henning Isenberg

Dieses Buch ist rundum gelungen und hat alles, was das Herz eines Leser, der sich den historischen Romanen verschrieben hat, braucht. Es ist spannend, unterhaltsam, historisch gut recherchiert und bietet neben dem Einblick in das damaligen Leben auch ein bisschen Liebe und ganz viel Gefühl.

Gut gefallen hat mir, dass das Buch sehr authentisch und realistisch wirkte.

Es war für mich fast wie eine Zeitreise, ich konnte richtig abtauchen in die Vergangenheit. Gleichzeitig hat auch die Schreibweise des Autoren perfekt zum Geschehen gepasst. Die Figuren reden so wie damals und auch die Geschehnisse wirken plastisch und gut nachvollziehbar.

Auch das Ende hat mir gut gefallen und mich zufrieden zurückgelassen. Was will man mehr als das und gute Unterhaltung? Eine Fortsetzung!

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Rezensionen von Streiflicht:

So macht Action Spaß!

Runter vom Sofa! von Manuela Macedonia

1000 mal schon haben wir uns etwas vorgenommen und schaffen es dann doch wieder nicht. Wir wollen so viel, scheitern daran immer wieder und sind dann auch noch frustriert. Warum nur? Weil man es oft verkehrt angeht und zuviel will. Wie es besser geht, zeigt die Neurowissenschaftlerin und Autorin Dr. Manueal Macedonia in diesem Buch.

Mit einfachen Tricks und Tipps, die auch noch Spaß machen, wird es plötzlich ganz leicht.

Dieses Buch ist nicht nur ein starker Helfer, den man selbst mitgestalten kann, sondern auch noch ein humorvolles, schönes Buch, das einen gut unterhält. In 365 Tagen bleibt man hiermit garantiert auf Trab! Dabei sind die Themen Sport, gesunde Ernährung, Glück und viele andere Thema. Immer gut fundiert und dargestellt, nie mit erhobenem Zeigefinger. Und mit vielen witzigen und schönen Illustrationen. So macht der Kampf gegen den inneren Schweinehund Spaß!

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Rezensionen von BarbaraM:

Ein Loblied auf den Aal

Das Evangelium der Aale von Patrik Svensson

„Das Evangelium der Aale“ von Patrick Svensson ist im Januar 2020 im Carl Hanser Verlag erschienen und umfasst in der gebundenen Ausgabe 256 Seiten. Der Autor ist selbst an der schwedischen Küste aufgewachsen.

Die Geschichte des Aals ist eine alte und lange und die Tiere haben schon viele Menschen in ihren Bann gezogen – sei es Aristoteles, Sigmund Freud oder auch Günther Grass.

All dies und noch viel mehr wissenschaftliche Fakten erfährt man in diesem Buch: Geheimnisvolles, Unheimliches, Faszinierendes, Überraschendes. Die Erforschung des Aales ist vielfältig und bis zum heutigen Tag nicht ganz geklärt.
Der Autor ist vom Aal ebenso fasziniert und so baut er in seinem Buch einen Erzählstrang auf, der all dem Wissen gewidmet ist, dass er sich im Laufe der Zeit über den Aal angeeignet hat. Gegen Ende des Buches versucht er dann auch all dem gesammelten Wissen eine philosophische Deutung zu geben, was in meinen Augen jedoch etwas zu weit hergeholt ist. So ist es mir unter anderem nicht nachvollziehbar, wie der Zusammenhang zur Unsterblichkeit hergestellt werden kann.
Einen zweiten Erzählstrang widmet Patrick Svensson seinem Verhältnis zu seinem verstorbenen Vater, mit dem er oft Aale angeln gegangen ist. Er blickt auf die gemeinsamen Erlebnisse sehr liebevoll zurück.

Patrick Svensson gelingt es in seinem Roman den Leser durch seinen flüssigen, ruhigen und poetischen Schreibstil in den Bann zu ziehen. Er beschreibt den Aal aus ganz verschiedenen Perspektiven und das habe ich bisher bei keinem „Sachbuch“ so erlebt. Dies hat mich fasziniert und verdient in meinen Augen absolute Hochachtung. Die Faszination am Thema Aale von Patrick Svensson ist deutlich zu spüren und sprachlich ist dieses Buch ein wirklicher Genuss.
Bewundernswert finde ich es, wie es dem Autor gelungen ist, dass das Buch trotz seiner vielen wissenschaftlichen Fakten kein Sachbuch geworden ist, sondern ein Roman.

Fazit: Patrik Svensson hat mich in eine für mich absolut neue und interessante Welt blicken lassen. Dafür bedanke ich mich sehr. Seine Faszination hat sich jedoch auf mich nicht vollständig übertragen und streckenweise waren mir die Ausführungen zu lang, was ich auf mein persönliches Nicht-Verbundensein mit den Aalen zurückführe und auf die mir teilweise zu philosophischen Abhandlungen über den Aal.

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Rezensionen von manu63:

Es geht weiter

Der Ring des Lombarden von Petra Schier

Der Ring des Lombarden ist der zweite Teil der Lombarden Reihe der Autorin Petra Schier.

Aleydis ist durch den Tod ihres Mannes zu einer jungen und sehr reichen Witwe geworden. Dies ruft nun Neider und Konkurrenten auf den Plan, die nicht nur ein Auge auf Aleydis werfen, sondern auch auf ihre Mündel und deren Mitgift.

Auch die Schattenwelt, die ihr Mann aufgebaut hat, hängt wie ein Schatten über Aleydis Leben. Wieder muss sie den Gewaltrichter Vinzenz van Cleve um Hilfe bitten.


Die Autorin hat eine lebendige Geschichte geschrieben mit Charakteren die in dieser Geschichte weiter an Tiefe gewinnen. Gerade das Verhältnis von Aleydis und Vinzenz bekommt eine neue Dynamik und die Wortgefechte sind wieder sehr lesenswert. Auch Alba, die Schwester von Vinzenz kommt immer wieder zu Wort und hat mich zum schmunzeln gebracht. Sieht sie doch mehr als Vinzenz und Aleydis zusammen. Die Geschichte selber, ist in sich geschlossen angelegt und kleinere Verweise auf die Vorgeschichte lassen das Geschehen verstehen. Ich rate jedoch dazu mit dem ersten Band Das Gold des Lombarden anzufangen um auch Details in den rechten Zusammenhang zu bringen. Der Schreibstil ist gut lesbar und die Umwelt der Protagonisten wird anschaulich beschrieben. Insgesamt ein Buch das ich mit Vergnügen gelesen habe und das mich nun neugierig auf den nächsten Band warten lässt.

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Rezensionen von Marie aus E.:

Ich würde ja gerne mal auf Doggerland Urlaub machen

Doggerland. Tiefer Fall von Maria Adolfsson

Auch der zweite Band um die fiktive Inselgruppe Doggerland kommt für einen Krimi eher geruhsam daher.
Definitiv kein Buch, das einem eine schlaflose Nacht beschert, aber nichtsdestotrotz lesenswert.
Ich mag den Charme der Inselgruppe, die wie eine Mischung aus England und Skandinavien wirkt, genauso wie die Idee, sich überhaupt eine Inselgruppe als Ort für einen Krimi auszudenken.

Das ist auch hervorragend gelungen, man vergisst beim Lesen des Öfteren, dass es die Inseln gar nicht gibt.

Ebenso mag ich die Kommissarin, deren Privatleben einen großen Raum einnimmt. Passt hier aber und die Entwicklung hat mich ja fast noch mehr interessiert als der eigentliche Fall.

Ich würde hier empfehlen, die Bücher in ihrer Reihenfolge zu lesen, man kann sicherlich auch quereinsteigen, nimmt sich dann aber schon einiges, da die Figuren in Band eins umfassend eingeführt werden.

Wen man also keinen hochspannenden Krimi braucht und gerne auch in private Nebenschauplätze abschweift, dann wird mit dem Buch bestimmt glücklich.
Mir hat es gut gefallen, ich bin auf jeden Fall auch bei einem weiteren Folgeband wieder mit an Bord, bereit für eine neue Reise nach Doggerland.

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Rezensionen von C. P.:

Wettrennen mit dem Luftschiff Richtung Südpolaris

Das Wolkenschiff von Hardy Vashti

In einer Welt, in der mit Pechharz betriebene Schiffe zu Wasser und in der Luft von Entdeckern genutzt werden, um fremde Inseln zu erkunden und neue Orte zu entdecken, hat die Geographische Gesellschaft in Lontown zu einem Wettbewerb aufgerufen: Wer es schafft, den südlichsten Punkt auf dem dritten Kontinent Südpolaris als erster zu erreichen, dem winkt ein gewaltiges Preisgeld.

Ernest Brightstorm ist einer dieser Entdecker, der sich dem Wettrennen mit seinem Luftschiff anschließt. Doch plötzlich wird er als verschollen erklärt. Und noch viel schlimmer: Er soll gegen die Regeln der Geographischen Gesellschaft verstoßen haben! Seine Kinder Marie und Arthur wollen das nicht glauben, als ihnen sämtlicher Besitz weggenommen wird und sie fortan in den Slumps arbeiten müssen. Als sich die Chance bietet, bei einer anderen Entdeckerin Richtung Südpolaris mitzufliegen, sehen die Zwillinge ihre Chance, ihren Vater zu finden und die Wahrheit aufzudecken. Ein gefährliches Abenteuer beginnt...
Das Wolkenschiff ist ein fantastisches Steampunk-Abenteuer, welches mir hervorragend gefallen hat. Angefangen bei den vielen Details, welche die Welt dem viktorianischen London ähneln lassen sowie diversen Erfindungen und den Beschreibungen der Luftschiffe. Vor allem aber wegen der 12-jährigen Zwillinge Brightstorm, Marie und ihr Bruder Arthur, der eine Art Roboterarm trägt, den seine pfiffige Schwester für ihn erfunden und gebaut hat. Zudem gibt es in dieser Welt Weisewesen, besonders schlaue Tiere, die eine wesentliche Rolle im Buch spielen. Der Schwerpunkt liegt jedoch auf den Erlebnissen der Kinder.
Das Buch ist durchgängig spannend, die beiden erleben so einige Abenteuer. Neben dem Wettrennen zum Südpol, welches nicht ohne die ein oder andere Sabotage abläuft, ist vor allem auch interessant, was mit dem Vater der Kinder geschah und ob er vielleicht noch am leben ist. Und der Schluss lässt auf weitere Abenteuer der Crew hoffen.
Ein spannendes und sehr unterhaltsames Steampunk-Abenteuer für Kinder ebenso wie für Erwachsene.

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Rezensionen von gelesengelauschtgemacht:

Einheitsgrau statt schwarz und weiß

Night of Crowns, Band 1 - Spiel um dein Schicksal von Stella Tack

Das Buch „Night Crowns – Spiel um dein Schicksal“ ist der Auftaktband – mindestens ein weiteres Buch wird noch folgen, dafür wird bereits auf den letzten Seiten geworben. Das Buch ist 2020 als Klappbroschur im Ravensburgerverlag erschienen. Von der Autorin Stella Tack habe ich bisher noch nichts gelesen, jedoch konnten mich sowohl Cover, Romanidee und Leseprobe neugierig auf das Buch machen.

Mein Mann und mein Sohn spielen sehr gerne Schach, ich leider weniger, und daher war ich sehr gespannt darauf, was die Autorin aus diesem Stoff machen wird.

Worum geht es in dem Buch?
Alice hat ein seltsames Erlebnis auf einer Party – obwohl sie keine Drogen genommen hat, begegnet sie einer sprechenden Katze, die außer ihr jedoch niemand sprechen hört, und hat auch sonst immer wieder Halluzinationen, vor allem von Spinnen. Ihre schulischen Leistungen verschlechtern sich – und sie muss sogar auf die Sommerschule in einem Nobelinternat. Dort gerät sie mitten in ein Spiel um Leben und Tod – und weiß nicht, ob und auf welcher Seite sie steht, wie das Spiel genau abläuft und warum sie selbst Teil davon wurde.

Meine Meinung zu dem Buch
Alice ist für mich ein blasser Charakter – ihre guten Noten stehen im krassen Widerspruch zu dem drastischen Leistungsabfall, durch den sie sogar ein Schuljahr wiederholen musste. Das passt für mich überhaupt nicht zusammen, vor allem ist es für mich unverständlich, dass ihre Mutter über den Leistungsabfall erstens nicht informiert wird und auch sonst nichts mitbekommt – als Sherriff müsste sie hier ja entsprechende Antennen haben, um mitzubekommen, dass etwas nicht so läuft, wie es soll. Das hat für mich gleich zu Beginn nicht gut gepasst, aber da war ich noch gespannt darauf, was kommen wird.
Achtung – Minispoiler! An die beste Freundin, wegen der sie ja auf die Sommerschule will, um dann das gemeinsame Abschlussjahr zu machen, denkt sie im Laufe der weiteren Handlung auch nicht mehr, was ich ebenfalls sehr seltsam finde. Gerade bei so innigen Freundschaften, wie sie am Beginn wirkt, verstehe ich es nicht, dass nicht einmal im Buch auftaucht „Was hätte meine beste Freundin in der Situation gemacht?“ oder „Das würde sie mir auch gar nicht glauben, wenn ich es ihr erzähle“. Die fehlende Kontaktaufnahme von außen wird ja in der Handlung erklärt – dieser Punkt bleibt für mich jedoch offen.
Dass man nach und nach in das Spiel eingeführt wird, finde ich toll, denn so erlebt man die Geschichte aus der Sicht von Alice. Anstatt das Spiel mit ihrer „Buntheit“ zu beleben, weil sie ja offensichtlich weder schwarz noch weiß ist, wirkt sie wie eine blasse Marionette, die sich schicksalsergeben ihrer Rolle fügt und genau das tut, was man von ihr erwarten würde. Ebenso ist sie extrem leichtgläubig und unreif für ihr Alter. Sie hinterfragt nicht, was sie an Informationen erhält, sondern denkt lange in den frühkindlichen gut-böse Stereotypen.
Die weiße König ist die geborene Zicke, auch hier kommt kein differenziertes Bild durch. Die schwarze Königin ist „Everybody’s Darling“ – ein Gutmensch durch und durch so ganz ohne Ecken und Kanten. Die anderen Figuren bleiben leider sehr blass und man erfährt nur bruchstückhaft etwas über sie, so dass ich von vielen der Charaktere gar kein richtiges Bild vor Augen habe sondern mich mit Stereotypen herumschlage – was bei einer Länge von knapp 500 Seiten nicht sein müsste.
Meine Lieblingsfigur in dem Buch ist Kater „Curse“. Auch hier hinterfragt Alice den Namen der Katze nicht. Was mir hier nicht so gut gefällt – schon wieder Alice und Katze – als ob es diese Kombination nicht bereits zur Genüge gebe – wieder so eine abgedrehte Version der Wunderlandgeschichte? Zumindest in Band 1 mal nicht wirklich.
Wo meine Erwartung jedoch voll und ganz erfüllt wurde: der Schreibstil lässt sich leicht lesen, und ab der Hälfte fand ich auch die Handlung richtig spannend. Bis dahin hätte ich jederzeit abbrechen können, aber weitergelesen, weil ich das Buch als Rezensionsexemplar erhalten habe und ein Werk gerne ganz lese, bevor ich mir eine Meinung darüber bilde.
Auf den letzten 100 Seiten sieht es so aus, als würde Alice doch noch Anflüge eines eigenständigen Charakters mit selbst getroffenen Entscheidungen entwickeln – so dass ich gespannt darauf wäre, ob sich diese Entwicklung in Band zwei weiter fortsetzt.
Mit einem richtigen Schachspiel hat das Buch meiner Meinung nach auch zu wenig zu tun, da sich hier nicht die Züge abwechseln, sondern nach einer bestimmten Zeitdauer die Rolle getauscht wird. Das überzeugt mich dann wieder nicht so ganz – so ist mir die Geschichte etwas zu sehr nach Räuber und Gendarm.
Für mich der größte Logikfehler: Wenn es beiden Seiten darauf ankommt, dass es möglichst wenige Verluste gibt und das Spiel erst mit dem Tod eines Königs endet: warum treffen sich die beiden nicht einfach zum Duell – sagen wir, täglich kurz vor/nach Mitternacht? Wahrscheinlich, weil das nicht ausreichend Seiten füllen würde. So oft das betont wird, so gegensätzlich dazu verhalten sich die Figuren jedoch.

Fazit: Die Idee des Buches begeistert mich nach wie vor, jedoch finde ich keine Identifikationsfigur in der Geschichte, weil mir die meisten Charaktere selbst für ein Jugendbuch zu flach gezeichnet sind. Von der Umsetzung bin ich noch nicht restlos überzeugt, würde aber auf einen überragenden Folgeband hoffen.

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Rezensionen von Nessi96:

Flüche sind da um sie zu brechen ;)

Der Fluch des dunklen Prinzen von B. E. Pfeiffer

Das Buch "Der Fluch des dunklen Prinzen" zog mein Interesse gleich wegen des schön gestalteten Covers auf sich. Der lilane Hintergrund mit den goldenen Verzierungen spiegelt für mich das Königliche wieder. Das angedeutete Funkeln hat für mich mit der lilanen Farbe etwas magisches an sich.

In dem Buch geht es um die Zwillinge Liam & Kieran, welche sich im Laufe der Geschichte um die Gunst der Prinzessin Celeste von Opal duellieren.
Beide versuchen diese zu beeindrucken aber nur einer kann gewinnen. Nebenbei ist Liam noch auf den Thron von Padum aus. Dieser steht aber Kieran zu, da Liam der verfluchte Prinz ist & ab dem 21. Geburtstag aus Padum verbannt werden soll, bevor er sich in einen Tyrann verwandelt, der vor nichts zurückschreckt um an die Krone zu kommen. Wäre das nicht schon genug, taucht mit Celeste eine weitere Bedrohung auf, welche alles vernichten könnte.

Die Handlung fand ich von Anfang an sehr interessant, auch wenn es etwas gewöhnungsbedürftig war, die Geschichte aus der Sicht des Mannes zu lesen.
Das Buch habe ich nicht mehr aus den Händen legen können.???? Es gibt einige lustige Aspekte, bei denen ich schmunzeln musste, wie z.B. Liam's Schatten oder die Charaktere selbst.
Man fiebert von Anfang an mit, für wen sich Celeste wohl entscheiden wird. Ich war da für Team Liam ♡ Sowohl Liam, als auch Kieran machen im Verlauf der Handlung eine starke Veränderung durch. Beide erkennen früher oder später was ihnen wirklich wichtig ist.
Liam ist der Typ Mann, für den bestimmt viele Frauenherzen schlagen, wie auch meins!
Während der ganzen Geschichte erlebt man ein Auf & Ab der Gefühle, vor allem bei der dramatischen Wende der Geschichte.
Das Buch kann ich nur empfehlen, man wird sicher nicht enttäuscht, im Gegenteil, ich war sehr begeistert ????

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Rezensionen von Laszlo Zoltan:

Emotionale Achterbahn

Rote Kreuze von Sasha Filipenko

Man möchte vergessen, was man nicht versteht. Egal, ob es sich dabei um die grausame systematische Struktur des Stalinismus oder die schicksalhaften Momente von Liebenden handelt. Es lohnt sich in hohem Maße, diesen Roman zu lesen, um nicht zu vergessen.

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Rezensionen von Petra:

eine alte Geschichte

Die Dunkelheit der Drachen von S. A. Patrick

Klappentext
Ein Schwarm Drachen greift das berüchtigte Gefängnis Tiviscan an, um den Rattenfänger von Hameln zu vernichten. Skrupellos hatte er Menschenkinder und Drachenkinder mithilfe einer magischen Melodie entführt. Der gerade erst verurteilte Flötenschüler Flick nutzt den Tumult bei dem Angriff und flieht.

Mit sich trägt er ein dunkles Geheimnis: Nur er weiß, dass die erzürnten Drachen den Falschen getötet haben und der Rattenfänger weiter sein Unwesen treibt. Unterstützt von einer sprechenden Ratte und einem abgestürzten Drachengreif macht sich Flick auf eine gefährliche Reise, um dem Rattenfänger für immer das Handwerk zu legen.
Meinung
Die Geschichte vom Rattenfänger kennt glaube ich jeder. Aber was hier daraus wurde ist einfach unglaublich, spannend, verführerisch gut.
Endlich erfährt man mehr über die Kunst des Pfeifens und was danach geschah.
Die Figuren sind sehr detailliert und glaubhaft angelegt, als Leser kann man sich gut mit ihnen anfreunden. Ihre kleinen Fehler werden alle Leser an sich selber wieder finden vor allem für Kinder ist es verständlich dargestellt.
Der Pfeiferlehrling, seine Rattenfreundin und der Drachengreif werden ein tolles Gespann und erleben eine Menge Abenteuer die ihre Freundschaft noch vertieft, alles was für junge Leser wichtig ist.
Enttäuschend war dass das Buch mit einen Cliffhanger endet. Eindeutig warten noch mehr Abenteuer auf die drei von denen jeder der dieses Buch gelesen hat mehr lesen möchte.
Leider ist nirgendwo eine Erwähnung oder Ankündigung einer Fortsetzung zu finden.

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