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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Verena, 12 Jahre aus Matrei,

Wonder Woman - Kriegerin der Amazonen von Leigh Bardugo

Diana wird auf der Insel Themyscira aus Erde geboren. Damit wird sie zur Außenseiterin, da alle anderen Amazonen als Helden im Krieg gefallen sind und auf der Insel wieder geboren sind. Bei einem Rennen gegen die schnellsten Amazonen der Insel entdeckt sie eine Explosion bei einem Schiff. Ohne lange nachzudenken, schwimmt sie zum Schiff, um zu schauen, ob es noch Überlebende gibt.

Tatsächlich, es gibt noch eine Überlebende. Sie bring sie zur Insel. Kurze Zeit später bricht Unheil über die Insel. Diana findet heraus, dass Alia, die Überlebende, die Kriegsbringerin ist. Sie muss sie schnellstmöglich von der Insel wegbringen und zur Quelle in Therapne bringen.

So versucht sie sich zu beweisen und von ihren Schwestern anerkannt zu werden. Es ist eine große Herausforderung voller Hindernisse und Kämpfe. Werden sie es rechtzeitig schaffen? Ihr werdet es im Buch erfahren.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es total spannend, mitreißend und an manchen Stellen traurig ist. Es ist sehr gut geschrieben.
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Testleserin Mona, 12 Jahre aus St. Johann:
Diana lebt auf der Amazoneninsel Themiscira, jedoch als einzige ohne sich ihren Platz zu verdienen, was nicht immer ganz einfach für sie war. Während eines Rennens über die Insel rettet sie die gleichaltrige Alia vor dem Ertrinken. Doch diese ist eine Kriegsbringerin, weshalb Diana sie von der Insel fortbringen muss, um sie in einer griechischen Quelle von ihrem Fluch zu reinigen. Mit ein paar Freunden begeben sie sich schließlich auf die lange Reise, doch sie müssen feststellen, dass man selbst besten Freunden nicht immer vertrauen kann...

Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen; vor allem wegen den übernatürlichen Kräften der Darsteller und dem spannenden Schreibstil. Ich kann es nur weiterempfehlen, denn es ist absolut lesenswert.
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Testleserin Lea, 12 Jahre aus Wattens:
Diana ist eine Amazonin und will nur eins: Das Rennen gewinnen damit sie beweisen kann, dass sie nach Themyscira gehört. Als sie sieht, dass ein Schiff untergeht, rettet sie ein Mädchen namens Alia. Es gibt aber zwei Probleme: Alia ist eine Kriegsbringerin, und man darf keine Menschen mit auf die Insel bringen. Sie versucht alles, um Alia zur Quelle zu bringen, die sie von ihrem Unheil befreien soll. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, um Leben und Tod.

Das Buch war sehr spannend, obwohl es manchmal wieder etwas langweilig wurde. Ich empfehle es für alle.
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Testleserin Karla, 13 Jahre aus St. Johann:

In diesem Buch geht es um die Amazonenprinzessin Diana, die mit ihren Schwestern und ihrer Mutter Hippolyta auf einer abgeschiedenen Insel namens Themyscira lebt. Kein normaler Mensch kann diese Insel finden. Wie jedes Jahr findet auf Themyscira ein großes Wettrennen statt, bei dem Diana unbedingt gewinnen möchte. Sie hätte es auch geschafft, wenn sie nicht beobachtet hätte wie hinter der Grenze von Themyscira in der Menschenwelt ein großer Sturm gerade ein Schiff zum Kentern brachte. Leider konnte sie nur ein Mädchen retten: Alia. Eigentlich war das schon verboten gewesen und Diana riskierte dafür die Verbannung. Weil kurz darauf Amazonen erkrankten (was unmöglich war, denn Amazonen konnten nicht nicht krank werden)ging Diana zum Orakel. Dies verriet ihr eine Kriegsbringerin (eine Haptandra) auf die Insel geholt zu haben. Wird Diana es schaffen Alia noch vor dem nächsten Hekatombaion reinzuwaschen?

Mir hat Wonder Woman richtig gut gefallen! Es ist alles dabei: Spannung, Romantik, Verrat, Fantasie... So wie ich mir ein abenteuerliches Buch vorstelle. Als ich damit fertig war wollte ich sofort nochmal zu meinen Lieblingsstellen blättern und diese nochmal durchlesen. Ich finde es ist perfekt!

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Rezensionen von Tara:

Wundervoll gestaltet

Wonder Woman - Kriegerin der Amazonen von Leigh Bardugo

„Mehr Achtsamkeit im Alltag - Was mir heute wichtig ist“ ist und wunderschönes Tagebuch, das von der Illustratorin Natalia Schäfer liebevoll gestaltet wurde.

Auf insgesamt 144 Seiten findet man ausreichend Platz für eigene Einträge. Dazwischen gibt es immer wieder kurze Tipps, Ratschläge, Inspirationen, Aufgaben wie Meditationsübungen und Zitate bekannter Meditationsmeister zum Thema Freiheit, die einen inne halten lassen und zum Nachdenken anregen.

Da es in dem Buch keine Daten – Tage oder Jahreszahlen – gibt, kann man es beliebig einsetzen und füllen.

Die kunstvollen Illustrationen, in denen die Türkis- und Rot-Braun-Töne überwiegen finde ich einfach nur wunderschön und es macht Spaß sie anzuschauen. Auch die Haptik ist toll, die Seiten sind stabil und das Cover fühlt sich angenehm glatt an. Außerdem gibt es ein Lesebändchen.

Insgesamt ist es ein hochwertiges Tagebuch, das man einfach gerne in die Hand nimmt, um es mit seinen Gedanken zu füllen. Ich finde, dass es auch ein ausgesprochen schönes Geschenk ist.

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Rezensionen von begine:

Von alten Sünden erfolgt

Whisky mit Schuss von Melinda Mullet



Die Us amerikanische Schriftstellerin Melinda Mullet führt uns mit ihren Krimis nach Schottland in die Wiskydestellerien.

„Whisky mit Schuss“ ist der dritte Kriminalroman mit der Fotojournalistin Abigail Logan . Die Protagonistin ist eine angenehme Figur.
In diesem Roman erbt Abigail eine Whiskydestellerie.

Einmal im Jahr werden die besten Whiskysorten in Schottland prämiert.
Dafür treffen sich die Whiskyhersteller in einem Hotel.
Dann geschieht ein Mord und Abigal gemeinsam mit der Polizei ermittelt und bringt sich selbst in Gefahr. Es gibt immer wieder neue Verdächtigte.
Das wird von der Autorin spannend dargestellt. Der Krimi ist eine leichte gute Unterhaltung mit schottischem Flair.

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Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

Liebe kann so spannend sein

Caféglück am Meer von Debbie Johnson

Genau das richtige Buch für die Lockdown-Zeit: was hab ich mich auf das Wiedersehen mit den lieb gewonnen Charakteren aus der "The Comfort Food Café"-Serie gefreut!

Im englischen Original ist "Caféglück am Meer" Band 6 und letzter Teil der Serie. Beim Lesen merkt man, dass einem Infos fehlen, die im fünften Band beschrieben werden.

Auf Deutsch erscheint Band 5 zum Glück noch dieses Jahr am 14. September und erzählt die Geschichte von Katie Seddon, die jetzt, im sechsten Band, mit Auburn zusammen in der Drogerie von Budbury arbeitet.

"Caféglück am Meer" heisst im Original "A Wedding at the Comfort Food Café" - Lauras Hochzeit mit Matt steht kurz bevor und ganz Budbury sieht rot.

Nein, nicht rot, sondern rosa! Wir treuen Leser wissen: in Budbury weiss man zu feiern. Gerne, oft und immer ein wenig verrückt. Dieses Mal ist Farbe Trumpf. Alle Gäste, Weiblein wie Männlein, erscheinen in rosafarbener Kleidung zum Fest. Auch Auburn, Willows Schwester, die im vierten Band nach Budbury zurück zog, um Willow bei der Pflege ihrer Mutter Lynnie zu unterstützen. Auburn ist frisch verliebt in Finn, der mit Tom in Briarwood arbeitet.

Die ganzen Hochzeitsvorbereitungen bringen es ans Licht: Auburn ist bereits verheiratet. Alles schon lange her und weit weg. Sie weiss, dass sie Ordnung in ihr Leben bringen muss und reicht die Scheidung ein. Doch ihr Noch-Ehemann Seb will Auburn noch einmal sehen, damit auch er abschliessen kann - oder an der Ehe festhalten...

Auburns Gefühle fahren Achterbahn. Verständlich. Debbie Johnson schafft es, Auburns Emotionen, aber auch die Empfindungen der Männer wirklich gut rüberzubringen, ohne dabei kitschig zu werden.

Den lockeren-witzigen Schreibstil mit den schweren Vergangenheits-Traumas ihrer Figuren zu verbinden, ist die grosse Stärke der Autorin. Sie macht es uns Lesern genauso schwer wie Auburn, denn beide Männer haben ihre Vorzüge, für beide könnte man sich erwärmen. Debbie Johnson schiebt auch keinem die A'loch-Karte hin, ich mochte beide Männer und war sehr gespannt, für wenn sich Auburn letztlich entscheiden wird.

Deshalb habe ich auch bis Nachts um 2:30 Uhr gelesen - bis zum Ende hätte ich nicht sagen können, für wen sich Auburn entscheidet.

Fazit: Wunderschönes und spannendes Finale mit neuen und alten Bekannten aus Budbury!
5 Punkte.

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Rezensionen von begine:

Aufregend

Das wirkliche Leben Roman. Gebunden. von Dieudonné Adeline

Aufregend
Der Roman „Das wirkliche Leben“ ist der Debütroman von Adeline Dieudonné.
Die Icherzählerin ist ein 10jähriges Mädchen, von dem wir keinen Namen erfahren.
Die Familie wohnt in einem Reihenhaus, auf den ersten Blick hat alles seine Ordnung. Der Vater interessiert sich nur ums Fernsehen und die Großwildjagd.

Sie beschreibt ihre Mutter als Amöbe, bis sie sich selber als Amöbe sieht.
Um ihren Bruder Giles sorgt sie besonders.
Das Mädchen ist begabt und fantasievoll.
Sie lässt sich für ihren Bruder viel einfallen.
In diese, Roman geht es sehr brutal und tragisch zu. Der Vater der seine Frau brutal schlägt und sie lässt es zu, das ist für mich sehr tragisch.
Als das Mädchen älter wird wird sie von dem Vater beobachtet. Sie wird wie ein Wildtier bei einer Jagd eingesetzt.
Wenn das das wirkliche Leben ist, möchte ich es nicht erleben. Es passieren eigentlicj zu viel Brutalitäten.
Der Roman ist trotzdem spannend geschrieben und liest sich gut. .

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Rezensionen von rainbowly:

Macht richtig viel Spaß

Das wirkliche Leben Roman. Gebunden. von Dieudonné Adeline

Inhalt
In diesem Exit Room Rätsel strandet man auf einer Insel und rettet sich vor einem Unwetter in eine kleine Hütte. Doch dann verschließt sich die Tür und man sitzt fest. Mit dem Lösen von Rätseln muss man nun einen Ausweg finden.

Gestaltung
Ich finde die Idee sowie die Umsetzung dieses Exit Room Rätsel genial!
Erst gibt es eine kleine Einführung, was man alles braucht und wie das Buch funktioniert.

Dann gibt es eine Übersichtsseite von dem Raum in dem man eingesperrt ist. Verschiedene Gegenstände sind mit Formen markiert.
Um zum Rätsel zu gelangen muss man immer zwei Seiten auftrennen. Dann findet man einen kurzen Text, der die Geschichte weiter erzählt und die Rätselseite. Die Rätsel sind gut gemacht. Sie sind lösbar, aber auch nicht zu einfach. Manchmal muss man schon etwas knobeln um die richtige Lösung zu finden. Es gibt die unterschiedlichsten Arten von Rätseln - Fehler finden, puzzlen, Bilderrätsel, Zahlenspiele, uvm. ... Da es keine Erklärung gibt was man bei den Rätseln tun muss, mussten wir da als Eltern etwas Hilfestellung leisten. Wusste unser Sohn (7 Jahre) aber was zu tun ist, konnte er viele der Rätsel ganz selbstständig lösen. Aber da die Rätsel so abwechslungsreich sind, wird einem auch als Erwachsenem nicht langweilig. Die Lösung des Rätsels führt einen dann immer zu einem Gegenstand von der Übersichtsseite und das angefügte Symbol zum nächsten Rätsel.

Die Rätsel sollen eigentlich direkt im Buch gelöst werden. Teilweise soll sogar etwas ausgeschnitten werden, so dass das Buch tatsächlich nur einmal benutzt werden könnte. Die meisten Rätsel lassen sich aber auch ohne Ausschneiden oder auf einem extra Blatt lösen und so könnte man die Rätsel noch einmal durchmachen.

Aber auch wenn man die Rätsel nur einmal macht, finde ich, dass sich das Buch auf jeden Fall lohnt. Wir waren mit dem ersten Raum einige Stunden beschäftigt und es gibt noch einen zweiten Raum mit nochmal so vielen Rätseln!

Fazit
Wir haben einen ganzen Nachmittag damit verbracht! Es war richtig toll! Und wir freuen uns schon auf das nächste Rätsel!

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Rezensionen von heinoko:

So klein und so fein

Katzen – Letters of Note von Shaun Usher


Für mich war dieses Büchlein eine überraschende Entdeckung. Denn so klein es auch ist, so sorgfältig ausgestattet ist es, mit rosa Lesebändchen, mit abgerundeten Ecken sowohl des festen Einbandes als auch des Schnittes, gedruckt auf feinem glattem Papier und mit sehr gefälliger graphischer Gesamtgestaltung.

Bereits das Vorwort stimmt gekonnt ein auf den Inhalt, und vor allen Dingen animiert es zum Briefeschreiben. Briefe werden als „Zeitkapseln“ bezeichnet, Briefe als die vom Aussterben bedrohte kostbare und schönste Form der Kommunikation. Shaun Usher tut sehr viel dafür, dieser gefährdeten Minderheit ein Überleben, vielleicht sogar eine Renaissance zu ermöglichen durch seine Aktivitäten auf seiner von mehr als 70 Millionen Menschen besuchten Website „Letters of Note“, einer Art Online-Museum des Schriftverkehrs.

Doch zurück zum vorliegenden Band, in dem es um Katzen geht, genauer gesagt um Briefe, in denen es um Katzen geht, verfasst von unbekannten oder bekannten Persönlichkeiten wie zum Beispiel Raymond Chandler, Florence Nightingale, Elizabeth Taylor und vielen anderen.
Ich könnte nicht sagen, welcher der enthaltenen Briefe mich mehr faszinierte. Vielleicht war es der Brief von Nikola Tesla, dem genialen Erfinder des Wechselstrom-Induktionsmotors, weil er mich so sehr überraschte in seiner detailgenauen Schilderung seines Katers in Kindertagen, der sogar den Anstoss gab für die lebenslange Beschäftigung mit Elektrizität. Oder vielleicht der herzergreifende Brief der todkranken Autorin und Biologin Rachel Carson, die von dem Tod ihres geliebten Katers berichtet und dem Glück, dass er ihr vorausgehen durfte, dass sie ihn nicht allein zurücklassen muss. Oder der wütende Rundum-Brief an alle Verkehrs-Rowdies von Prof. Guy Davenport, nachdem sein geliebter Kater überfahren worden war. Eigentlich ist jeder der abgedruckten Briefe ein ganz individueller Lobgesang auf die Katze, die sozusagen von Geburt an adelig zu sprechen ist in ihrer ernsthaften Schönheit, in ihrer selbstverständlichen Empfindsamkeit. Sie ist eine große Seele, nie wirklich zu durchschauen, zart, erlesen, aristokratisch, sanft, manchmal wunderlich – und vor allen Dingen grenzenlos geliebt.

Kurzum: Ein feines Geschenkbüchlein für alle, die Katzen und Sprache lieben.

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Rezensionen von Gaby 2707:

Erschreckender Rückblick

Der Himmel so rot von Marion Feldhausen

Peter Schmickler ist mit seiner Sonde am Duisburger Kaiserberg in der Nähe der Denkmalwiese unterwegs, als er bei einem Ausschlag menschliche Knochen und eine Kette findet. Wer ist diese Frau und wo kommt sie her. Hauptkommissarin Sofia Barucci versucht zusammen mit ihren Kollegen Licht ins Dunkel zu bringen und stößt bald auf Verbindungen, die nach Norditalien zeigen.

Aber irgendjemand ist den Kommissaren immer einen schritt voraus und unternimmt alles, um die Ermittlungen zu boykottieren. Aber warum? Was steckt dahinter?


Mit ihren Büchern „Friedensengel“ und „Himmelskinder“ hat Marion Feldhausen schon einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Daher war es für mich ein Muss, auch dieses Buch zu lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ganz im Gegenteil.

Mit ihrem einerseits leichten und lockeren, auf der anderen Seite sehr eindringlichen und zum Nachdenken anregenden Schreibstil, der die Spannung immer weiter anheizt, hat mich die Autorin sehr schnell gefangen und in die Geschichte hinein gezogen. Es passiert so viel und ich muss aufpassen, dass ich nicht wichtige Details verpasse. Vor allem die Dialoge, die manchmal sogar witzigen Gespräche geben dem eher spröden Ermittleralltag eine gewisse Leichtigkeit.

Hauptkommissarin Sofia Barucci mit ihren italienischen Wurzeln, Oberkommissar Paul Scholten und vor allem Herma, die gute Seele des Kommissariats habe ich schnell ins Herz geschlossen. Staatsanwalt und Freund von Sofia Roland Hecht dagegen muss noch einiges tun, um sich meine Sympathien zu sichern.

Geschickt verbindet die Autorin geschichtliche Fakten mit Fiktivem und gibt mir immer wieder Anlass meine Gedanken zu dem Fall zu überdenken. Obwohl ich ziemlich schnell eine Idee hatte, wer hier für einigen Wirbel sorgen würde, hat es sehr lange gedauert, bis ich die endgültige Gewissheit dazu hatte

Als dann die Sprache in Einblendungen auf Geschehnisse vom August 1944 in dem kleinen Bergdorf Santa Maria in Norditalien kommt, habe ich hier und da schlucken müssen. Es ist mir einfach unverständlich, wie Menschen sich solche Grausamkeiten einfallen lassen können. Und anschließend weiterleben, als wäre nichts geschehen. Bzw. auch noch so tun, als wäre das zu dieser Zeit „normal“ gewesen.

Die Schlussszene dagegen finde ich einfach nur wunderschön und hat mich mit der Geschichte ausgesöhnt.

Ein fesselnder Roman voller Lebendigkeit, voller Emotionen, voller Dramatik, der mich für einige Stunden sehr gut unterhalten, aber auch fassungslos gemacht hat. Ein Roman, über den ich bestimmt auch immer wieder nachdenken werde.

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Rezensionen von C. P.:

Hilf den Zwillingen aus dem Reich der Dämonen

Das Dämonen-Labyrinth von Rindlisbacher Corinna

Echte Magie gibt es nicht! Davon überzeugt wollen die Zwillinge Henna und Gregor den Magier Anthro P. Phagus entlarven und stellen sich für einen seiner Zaubertricks als Assistenten zur Verfügung: Er will die Kinder aus einer Kiste verschwinden lassen. Zur Überraschung der Kinder fallen sie dabei aber nicht durch einen doppelten Boden, sondern in die Welt der Dämonen.

Und hier beginnt das Abenteuer für den Leser: Dieser darf selbst entscheiden, welchen Weg die Kinder nehmen, muss ein paar Rätsel lösen und ihnen dabei helfen, das Portal in die Menschenwelt zu finden und Anthro P. Phagus zu besiegen.
Mir gefällt das Buch, es gibt mehrere Möglichkeiten, die Welt der Dämonen zu erkunden und dadurch verläuft das Abenteuer der Zwillinge jedes Mal ein wenig anders. Da muss man sich schon mal entscheiden, ob man auf den Berg oder doch lieber in den Höllenschlund, über den brodelnden Lavastrom oder in den ekligen Sumpf möchte. Gruselige Wesen bereichern das Abenteuer ebenso wie Rätsel, die zum Glück nicht allzu schwierig ausfallen. Sehr gut gefällt mir vor allem, dass man nie wirklich falsch abbiegen kann. Bei interaktiven Abenteuern für Erwachsene kann es schon mal vorkommen, dass man komplett von vorn beginnen muss, während es hier immer auf irgendeine Art vorwärts geht. So bleibt dem kleinen Leser unnötiger Frust erspart. Und natürlich erfolgt am Ende des Abenteuers der Anreiz, doch mal andere Wege durch das Dämonenlabyrinth zu wählen, um zu sehen, was dort wohl geschehen wäre.
Ein unterhaltsames, interaktives Abenteuer für Mädchen und Jungen in der Welt der Dämonen, welches viele verschiedene Möglichkeiten bietet.

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Rezensionen von la_stellina:

Ein Buch über eine heimelige Buchhandlung auf Rügen

Meine Inselbuchhandlung von Petra Dittrich; Rainer Moritz

Aufmerksam geworden bin ich auf das Buch aufgrund des Covers und der Klappentext hat meinen Wunsch das Buch zu lesen verstärkt.

Die Rüganerin Petra Dittrich schreibt in Meine Inselbuchhandlung von ihrem Werdegang von der Verkehrskauffrau zur stolzen & erfolgreichen Buchhändlerin auf der Ostseeinsel Rügen.

Dieser Weg war natürlich nicht frei von Komplikationen. So kam es nach einem Zerwürfnis mit dem Vermieter dazu, dass Dittrich sowohl die Wohnung wechseln, als auch ihre Buchhandlung auf die gegenüberliegende Marktseite verlegen musste. Davon ließ sich die Powerfrau aber nicht abschrecken. Heute läuft der Laden so gut wie eh und je, sie kann auf den Rückhalt der Rüganer bauern und mehrmals im Jahr finden Autorenlesungen u. A. Mit Thomas Raab, Dörte Hansen usw. statt. Außerdem gibt es die eine oder andre Beschreibung über Rügen oder die Rüganer.

Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm und zur Lektüre passend. Die Seiten flogen nur so dahin, denn auch das Geschriebene war sehr abwechslungsreich und kurzweilig. Während der Lektüre wurde es nie anstrengend weiter zu lesen und so war das Buch in wenigen Tagen gelesen. Klare Leseempfehlung für alle, die Interesse an einem autobiografischen Text in dem mit jedem Satz die Liebe zu Beruf, Literatur und den Lesern mitschwingt.

Die Lektüre hat meinen Wunsch Rügen zu besuchen nur verstärkt und zudem weiß ich nun, wo ich eine gut sortierte Buchhandlung inklusive meist gut gelaunter Buchhändlerin finde nämlich in Gingst.

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