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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Katharina01:

Die Reise ist wirklich fantastisch! =)

Fatimas fantastische Reise in eine Welt ohne Erdöl von Jakob Winkler

... man kann sein Augen nicht mehr von den detaillierten Bildern abwenden.
Diese Liebe zum Detail zieht sich durch das ganze Bild. Mich fasziniert das Buch und auch die Vision, die es vermittelt. Auch ein halbes Jahr später finde ich immer wieder interessante Szenen, die mir zuvor nicht aufgefallen sind.

Große Empfehlung!

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Rezensionen von S.:

Zwischen den Welten

Fatimas fantastische Reise in eine Welt ohne Erdöl von Jakob Winkler

Das muss man sich vorstellen: der eigene Körper ist irgendwo, aber das Bewusstsein macht sich selbständig und ist in unsichtbarer Gestalt unterwegs. Dieses Wesen denkt, erlebt seine Umwelt, friert, schläft, isst usw., wird aber von Niemandem bemerkt. Ungeahnte Freiheiten, keine Vorschriften - das ist doch toll, oder? Nur die Einsamkeit ist nicht so schön.

Aber: es gibt da ein Mädchen, dass den jungen Mann, Sick, sieht und auch nur von ihm wahrgenommen werden kann. Beide erzählen ihre Geschichte und versuchen, das Rätsel ihrer eigenartigen Daseinsform zu lösen.
Thorina Lepaks Idee ist großartig, was lässt sich daraus alles machen! Einige Abenteuer, besonders von Sick, sind spannend. Seine gedanklichen Ergüsse eher nicht. Lavender ist ganz anders, besucht eine Universität, ist mehr die Angepasste.
Alles ändert sich, als sie Josh kennenlernen. Auch seine Geschichte ist unglaublich. Und dann gibt es auch noch den hilfsbereiten Stan.
Viel passiert, Entscheidungen müssen getroffen werden. Der Weg dahin ist kompliziert und risikobehaftet.
Eine Wahnsinnsidee, viel Nachdenkenswertes. Josh und Stan sind sympathisch. Allerdings: was sie veranstalten, ist ziemlich unglaubwürdig.
Einige Längen hätten nicht sein müssen, auch am mitunter schlichten Stil könnte man arbeiten aber der Gedanke des Buches ist interessant. Kann man ja mal drüber nachdenken.
Verlegt von Shaker Media.

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Rezensionen von C. P.:

Gnadenloser Feind: Die Ash’Gul’Kon

Fatimas fantastische Reise in eine Welt ohne Erdöl von Jakob Winkler

Der Beginn des Ash’Gul’Kon-Zyklus umfasst die Einzelbände 25-27 der Serie und schließt nahtlos an den vorherigen Zyklus an. Wie der Titel des Zyklus bereits vermuten lässt, sind die Ash’Gul’Kon nun Hauptthema – und Feind Nummer 1! Mithilfe einer Person, welche sie assimiliert haben, verfügen die Aliens schnell über sehr viel Wissen über die Menschen und anderen Rassen, was sie, in Kombination mit ihrer ausgefallenen Technik, schier unbesiegbar scheinen lässt.

Waffenstärke, Angriffstaktik – für sie alles ein offenes Buch. Und in der Tat gestalten sich ihre Angriffe als äußerst brutal. Zeit, sich Verbündete im Kampf gegen den gemeinsamen Feind zu suchen – doch wen? Und die Zeit rennt…
Ich bin vom Beginn des neuen Zyklus begeistert. Schon jetzt gestaltet sich der Kampf gegen den Feind als aussichtslos, so dass ich gespannt bin, was der Autor sich hat einfallen lassen, um die brutalen Aliens hoffentlich besiegen zu können. Ebenfalls wurden Verknüpfungen zu früheren Ereignissen erstellt, während das aktuelle Geschehen seinen weiteren Lauf nimmt. Alles höchst interessant und überaus spannend, sowohl der Versuch, Verbündete zu finden wie auch, Informationen über die neuen Aliens und deren Waffen zu erhalten. Zugleich treibt ein Raumschiff der Solaren Union ab in unbekannte Gegend – deren Abenteuer sind nachzulesen im Spinoff „Das Marsprojekt“, welches empfohlen wird, parallel, zum Ash’Gul’Kon-Zyklus zu lesen.
Eine äußerst vielschichtige und angenehm komplex gestaltete Serie, die mit diesem Band in eine spannende dritte Zyklusrunde startet. Meine absolute Leseempfehlung, wobei man die Vorgängerbände gelesen haben sollte.

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Rezensionen von C. P.:

Ein würdiger Abschluss des Helix-Zyklus und Vorbereitung auf kommende Abenteuer

Heliosphere 2265: Der Helix-Zyklus 4 - Der genetische Schlüssel von Andreas Suchanek

Der abschließende Band des Helix-Zyklus umfasst die Einzelbände 22-24 der Serie. Die IL HYPERION hat den Weg aus der Zukunft zurück in die Heimat geschafft, mit an Bord ein paar technische Erweiterungen sowie die KI CARA. Und natürlich jede Menge Wissen um Meridians Jahrhundertplan. Nun gilt es erstmal für die totgeglaubte Besatzung, Kontakt mit der Solaren Union aufzunehmen, ohne als mutmaßlicher Feind angegriffen zu werden, bevor die genetischen Schlüsselträger ausfindig gemacht werden können.

Auch Sjöberg macht Jagd auf die Schlüsselträger, doch kennt jeder nur einen Teil der ganzen Wahrheit.
Ich muss sagen, das Buch war wirklich überaus spannend, ich mochte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Das Wettrennen um die genetischen Schlüsselträger, während Meridian versucht, sein grausames Ziel zu erreichen, liest sich überaus genial und ist gespickt mit Überraschungen, Wendungen und schockierenden Momenten. Die ganze Story ist herrlich komplex angelegt und macht von Seite zu Seite Lust auf mehr. Zum Schluss ist natürlich längst nicht Schluss, sondern man wird vorbereitet auf den dritten Zyklus der Serie, welcher ins Ende des zweiten Zyklus greift wie zwei ineinander verschränkte Hände. Sehr genial gemacht!

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Rezensionen von Katja:

Pageturner der einen nicht mehr schlafen lässt

Die Rachsüchtige von Saskia Calden


Inhalt: Vor acht Jahren irrt eine junge Frau auf einem Waldweg umher, ein junger Mann hält an und nimmt sie mit. Sie hat Blut an ihren Händen und kann sich an nichts mehr erinnern.
Nun jobbt Kristina, eben dieses Mädchen, in Dresden in einem Pub, weit weg von ihrer Vergangenheit und den sich dort verborgenen Geheimnissen.

Doch eines Abends betritt ein fremder Mann den Pub, sie wird das Gefühl nicht los ihn von irgendwoher zu kennen. Auch erscheint eine ihr fremde Frau und beginnt sie auszufragen über diesen Mann, sie fragt sie wie sie ihn töten würde. Kristina antwortet und noch in dieser Nacht wird der Mann genauso getötet. Von nun an ist Kristina unter Mordverdacht und wird noch dazu die ganze Zeit von dieser fremden Frau verfolgt. Sie muss nun herausfinden was vor acht Jahren geschah und macht sich auf die Suche nach der Wahrheit, ohne zu ahnen wie tödlich und gefährlich dies wird.

Die Gestaltung des Buches ist sehr gut gewählt und verrät nichts über die Geschichte die sich im Inneren verbirgt. Der Klappentext klang für mich nicht so spektakulär, aber ich ahnte schnell, dass es spannend werden wird.

Schreibstil: Die Autorin beherrscht ihr Werk und dies merkt der Leser schon nach dem ersten Satz. Sie schreibt sehr spannend und kommt dennoch ohne Cliffhanger und Perspektivenwechsel aus. Dadurch fliegt man nur so durch die Seiten und dennoch muss es schneller lesen um Antworten zu bekommen. Manches mal erwähnte die Autorin bloß ein rascheln im Gebüsch und dies löste in mir drinnen sogleich einen Instinkt aus, wie ich ihn selten bei einem Buch erlebe. Ebenfalls sehr gut beschrieben fand ich die Gefühle, ich fand mich sehr schnell rein in die Geschichte dadurch.

Meine Meinung: Du kannst das Buch erst zur Seite legen, wenn du es beendet hast. Die Geschichte ist ein Pageturner und hat mich nicht eher los gelassen bis ich es beendet hatte.
Die Charaktere waren mir sogleich sympathisch und ich konnte ja nicht ahnen, wie sehr sich Kristina Karsten da hinein steigern wird. Ich brauchte bei diesem Buch nicht lange um komplett gefesselt zu werden und konnte es kaum erwarten bis ich Zeit hatte weiter zu lesen.
Da das Buch aus der Ich-Perspektive geschrieben wurde kam es mir so vor, als würde ich das Ganze erleben und ich liebe Ich-Perspektiven bei einem Psychothriller. Zeitweise lief es mir kalt den Rücken herunter und ich musste mich vergewissern, dass keiner hinter mir ist. Das wiederrum passiert mir sehr selten beim Lesen.
Die Auflösung ist gut gelungen und ich ahnte wirklich nichts davon.

Fazit: Das Buch ist ein Pageturner, der dich auch noch in deinen Träumen verfolgen wird und dir noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

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Rezensionen von Lesemama:

Es ist eine Hallig, keine Insel (;

Unsere kleine Insel von Rüdiger Bertram

Bewertet mit 5 Sternen

Leseglück für die ganze Familie

Zum Buch:

Nele lebt mit ihrer Familie seit einem Jahr auf einer Hallig in der Nordsee.
Zu Beginn war sie ziemlich wütend über den Umzug. Aber dann lernte sie Lisa kennen und hatte eine beste Freundin, zudem gibt es viele Tiere, Waffeln im Cafe von Oma und Opa und Meer.

Meine Meinung:

Das Buch ist einfach nur schön, wie auf der Rückseite versprochen, Leseglück für die ganze Familie.
Es passiert zwar nichts abenteuerliches oder spannendes, aber dennoch ist es ein absoluter Lesegenuss.
In dem Buch dürfen wir Nele und Lisa eine Woche auf ihrer Insel, oh Verzeihung, ihrer Hallig begleitet. Ganz nebenbei erfahren wir wie es sich auf einer Hallig lebt, was Land unter bedeutet und dass es gemeinsam nie einsam ist.
Hinzu kommen noch die zauberhaften Illustrationen, sowie die Karte am Ende des Buches. Zu Beginn werden die ganzen Halligbewohner vorgestellt, so weiß man gleich mit wem man es zu tun hat.
Bei mit hat das Buch jedenfalls große Sehnsucht nach dem Meer und nach Waffeln geweckt.

Ein richtiges Bullerbü Gefühl in der heutigen Zeit. Einfach nur wunderschön und absolut empfehlenswert.

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Rezensionen von dorli:

Der Chirurg und die Spielfrau

Der Chirurg und die Spielfrau von Weiß Sabine

In ihrem historischen Roman „Der Chirurg und die Spielfrau“ entführt Sabine Weiß den Leser in das 13. Jahrhundert und erzählt aus dem Leben des bis heute nicht namentlich bekannten „Chirurgen von der Weser“. Die Autorin hat die historischen Fakten, die über den Werdegang und die Heiltätigkeit des Mediziners, der zu den berühmtesten deutschen Wundärzten des Hochmittelalters gehörte, bekannt sind, mit einer spannenden fiktiven Geschichte verknüpft und lässt diesen Roman damit zu einer genauso interessanten wie kurzweiligen Zeitreise werden.

Um nicht ins Kloster abgeschoben zu werden, verlässt der 16-jährige Thonis heimlich die väterliche Burg in der Wesermarsch und schließt sich im November 1217 einer Gruppe Kreuzfahrer an. Auf dem Weg ins Heilige Land erkrankt Thonis jedoch an einer Augenentzündung. Fast erblindet, bleibt er in Genua zurück und macht Bekanntschaft mit dem Chirurgen Wilhelm de Congénies …

Neben der Chirurgie spielt in dieser Geschichte noch eine weitere Heilmethode eine wichtige Rolle – die heilsame Kraft der Musik. Die Sklavin Elena besitzt die Gabe, mit ihrem Gesang und dem Spiel unterschiedlicher Instrumente Patienten zu beruhigen, die Genesung der Kranken zu fördern und schwer Erkrankten neuen Lebensmut zu geben.

Die Erlebnisse von Thonis und Elena werden im Wechsel erzählt, bis die beiden sich in Genua begegnen. Thonis verliebt sich in die junge Sklavin, doch Elena wird nach dem Tod ihres Herrn weiterverkauft und Thonis verliert sie aus den Augen…

Sabine Weiß begeistert mich mit ihrem Schreibstil immer wieder aufs Neue. Die Autorin beherrscht es ganz ausgezeichnet, Figuren zum Leben zu erwecken und facettenreich darzustellen, Handlungsorte anschaulich zu beschreiben und Ereignisse spannend und unterhaltsam zu schildern.

Zusätzlich zu der Entwicklung der Chirurgie im Mittelalter erfährt man im Verlauf der Handlung auch allerlei Wissenswertes über den Sklavenhandel im Mittelmeerraum sowie über die Kreuzzüge und Ketzerverfolgung im 13. Jahrhundert.

„Der Chirurg und die Spielfrau“ hat mir sehr gut gefallen – die gut ausbalancierte Mischung aus Historie, Abenteuer und Spannung wird anschaulich und lebendig erzählt und hat mir ein paar kurzweilige Lesestunden beschert.

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Rezensionen von yellowdog:

Roman mit einigen guten Ideen

Qube von Tom Hillenbrand

Qube ist ein Zukunftsthriller. Da ich den Vorgänger Hologrammatica nicht kenne, musste ich mich erst in diese Welt hineinfinden. Es ist mir relativ schwer gefallen.

Das ein Journalist mit Enthüllungswissen auf offener Straße niedergeschossen wird hat auch in unserer Zeit Aktualität. Dafür hätte man die Handlung nicht unbedingt in die Zukunft legen müssen, aber Autor Tom Hillenbrand hat offensichtlich Spaß, sich zukünftige Technische Möglichkeiten auszudenken und das hat durchaus seinen Reiz.

Das trifft insbesondere auf die Künstlichen Intelligenzen zu. Es gibt auch Unsichtbarkeitsanzüge und holografische Projektionen.
Da sind viele gute Ideen dabei.

Die agierende Hauptfigur ist Fran Bittner, eine engagierte Agentin. Sie verfolgt den wieder genesenen Journalisten Doyle.
Es dauerte etwas, bis ich mit Fran warm wurde, da ihre Passagen sehr sachlich sind. Das ist aber bei Agenten als Protagonisten wohl auch normal. Ich persönlich mag emotionellere Figuren mehr. Aber hier wird bei der Figurenentwicklung meist sowieso nicht in die Tiefe gegangen.
Eher negativ besetzt ist der überhebliche Unternehmer Clifford.

Eine weitere interessante Handlungsebene dreht sich um die Profi-Gamerin Persia. Die Spiele-Passagen spielen für die Handlung eine große Rolle und das dürfte für Spielefans sehr spannend sein.

Die mittelalterliche wirkenden Abschnitte um die auserwählten Franek und Maya, die manchmal eingeschoben werden, sind ungewöhnlich und gefallen mir ganz gut. Sie lockern die Handlung auf.

Tom Hillenbrand beschreibt für meinen Geschmack zu viel und die Ironie, die er manchmal einsetzt verfängt nicht immer.

Meine Erwartungshaltung war nicht unbedingt hoch. Daher bin ich ganz zufrieden und gebe 3,5 von 5 Sternen.

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Rezensionen von rewareni:

Meine Freundin und ich

Qube von Tom Hillenbrand

Was gibt es schöneres, als eine tiefe Freundschaft von Kindheit an? So ist es mit Inken und Josephine, die stets zusammen waren und alles miteinander geteilt haben. Doch nun, mit Anfang 30, zieht Josephine nur mit ihrem Rucksack und einem Zelt umher. Sie wandert alleine, hofft, dass wildfremde Menschen sie in ihrem Garten kampieren lassen und denkt an die Zeit mit Inken nach und auch darüber, warum ihre Freundschaft nicht mehr besteht.

,, Meine fremde Freundin“ von Jenny Bünnig erzählt in einer emotionalen und ruhigen Art und Weise die Freundschaft zwischen Inken und Josephine, die, so wie es jeder gedacht hat, nichts und niemand auseinander bringen könnte. Es ist eine Geschichte die von der Zuneigung zweier Frauen berichtet, die von Kindheit an bestanden hat. Die Autorin hat dabei viele Szenen beschrieben wo man gespürt hat, wie sich die beiden bei Sorgen und Problemen gegenseitig unterstützt haben, wie sie fast schon wie Geschwister waren, die sich alles erzählen konnten und die auch gedacht haben, dass diese tiefe Verbundenheit für immer bestehen würde. Aber wie das Leben so spielt kommt vieles anders, als man denkt. Auf Josephines Reise trifft sie viele Menschen, die ihr helfen wollen, aber auch auf Menschen, die in ihrem Leben eine große Rolle gespielt haben. Mir sind dabei ein wenig zu viele Namen aufgetaucht, wo ich manchmal nicht mehr genau wusste, wo ich sie zuordnen soll. Der Roman ist zwar tiefsinnig, aber für mich auch zu sprunghaft aufgebaut. Die Szenen aus der Vergangenheit wechseln oft übergangslos in die Gegenwart und auch sonstige Zeitsprünge lassen dabei keinen roten Faden erkennen. Der Schreibstil ist flüssig und es sind schöne Gedankengänge dabei. Obwohl Inken und Josephine vom Charakter her völlig verschieden sind, haben beide zueinander gefunden. Dass man aber trotzdem nie sein Gegenüber wirklich kennen kann, hat Josephine in dem Roman erfahren müssen und der Leser hat sie bei ihrer Selbstfindungsreise begleiten können. Der Roman war zwar berührend, aber leider konnte bei mir der Funke nicht überspringen, weil mir der Handlungsaufbau einfach zu sprunghaft und teilweise auch verwirrend war ob der Personen, die plötzlich aufgetaucht und ebenso schnell wieder verschwunden waren.

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Rezensionen von Nele33:

Anders als erwartet

No Sound – Die Stille des Todes von Viskic Emma

No Sound die Stille des Todes von Emma Viskic ist der Auftaktband zu Caleb einen gehörlosen Privatermittler.

Ab der ersten Seite ist man als Leser mittendrin. Caleb findet seinen Partner und Freund mit durchgetrennter Kehle auf und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. DIe Ermittlungen der Polizei gestalten sich als langsam und anscheinend werden sie manipuliert.

Alle Spuren führen in Calbs Heimatort und er muss sich seinen eigenen Dämonen und dem dunklen Geheimnis seines Freundes stellen.

Die Gehörlosigkeit von Caleb wird super transportiert und macht deutlich wie anders und kompliziert sich das Leben mit dieser Einschränkung gestaltet, aber auch wie es gelingt diesen scheinbaren Nachteil mit anderen Fähigkeiten zu kompensieren. Dies gelingt der Autorin durch gute Recherchearbeit excellent. Ebenso ist ist der Schreibstil fesselnd und spannend, leider bleiben trotz dessen die einzelnen Charaktere bis auf Frankie ziemlich flach und bei mir kam keine Empathie füe den Protagonisten auf. Wahrscheinlich waren meine Erwartungen an das Buch einfach zu hoch.
Alles in allem ein Thriller der für mich ok war, mich aber nicht vom Hocker reissen konnte.

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