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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von heinoko:

Urlaubsfeeling und Gänsehaut

Dunkles Lavandou von Remy Eyssen


Und wieder kann ich nur sagen: Auf diesen Autor ist Verlass. Ein Buch ums andere liefert er uns Urlaubsfeeling in Kombination mit Gänsehaut, routiniert gekonnt in Szene gesetzt. Fast fühle ich mich mit Leon Ritter, dem deutsch-französischen Rechtsmediziner, verwandt, so vertraut ist er mir über die Bücher hinweg geworden.

Frühsommer in Le Lavandou. Der Geruch von blühendem Ginster liegt in der Luft. Viel Sonnenschein, viele Touristen. Doch das Auffinden einer Frauenleiche unter einer Brücke unterbricht jäh das Urlaubsfeeling. Schnell wird klar, dass es sich nicht um Selbstmord handelt, denn vor dem Sturz von der Brücke war die Frau gefoltert worden. Eine weitere Frauenleiche wird entdeckt, diesmal getötet durch eine Schiffsschraube. Und auch diese Frau war vor ihrem Tod gefoltert worden. Ein Serienmörder? Leon Ritter beginnt eigenständig zu ermitteln, weil sich die Polizei nicht sonderlich intensiv um Aufklärung bemüht.

Wie in seinen früheren Büchern besticht der Schreibstil von Remy Eyssen. Detailreich beobachtend, präzise beschreibend, atmosphärisch dicht erzählend gelingt es dem Autor, den Leser in die Welt des Leon Ritter voll und ganz hineinzuziehen. Wobei die privaten Turbulenzen niemals dem eigentlichen Fall die Schau stehlen. Im Vordergrund bleibt die Schilderung des Falls, der spannend, mitunter sogar fast brutal, seinen Fortgang nimmt, wobei die intensive Spannung durch die zwischengeschalteten Sequenzen aus Opfersicht noch erheblich verdichtet wird.

Fazit: Auch in diesem sechsten Band ist die Kombination von französischer Lebensart und detaillierter, kluger Puzzlearbeit wiederum perfekt gelungen.

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Rezensionen von Nele33:

Plätschernd

Der Knochengarten von Val McDermid

Der 11. Fall von Carol Jordan und Tony Hill führt zu 40 Kinder- Skeletten in einem ehemaligen Klostergarten, doch dabei alleine bleibt es nicht.

Wobei der Fall in diesem Buch nicht wirklich von Carol und Tony bearbeitet wird, da Tony im Gefängnis sitzt und Carol nicht mehr im Polizeidienst ist.

Auf Tonys Drängen beginnt Carol mit einer Behandlung für ihre PTBS und weiter gegen die Alkoholsucht.
Die neue Leitung des ReMit ist für Carols ehemaliges Team sehr gewöhnungsbedürftig und war für mich kein Sypathieträger.
Im ersten Teil der Geschichte geht es hauptsächlich um die jetzigen Leben von Carol und Tony, dadurch kam für mich auch wenn es interessant war, die erwartete Spannung nicht wirklich auf.
Im Verlauf der Geschichte tauchen sehr viele Namen auf, so dass ich mich schon sehr konzentrieren musste um den Überblick zu behalten.
Die Autorin schafft es jedoch, die unterschiedlichen Handlungsstränge gut miteinander zu verbinden.

Alles im allen war " Der Knochengarten" für mich kein Thriller, da mir durchweg die versprochene Spannung vom Klappentext fehlte.

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Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

Aussagekräftig, aber da fehlt was

Der Duft von Sommerregen von Tania Schlie

Tania Schlies "Die Kirschen der Madame Richard" hat mir gut gefallen, ebenso einige ihrer Bücher, die unter dem Pseudonym Caroline Bernard geschrieben sind. Deshalb nahm ich mir vor, auch die anderen Romane von Tania Schlie zu lesen. Begonnen hab ich mit dem Roman mit dem schönsten Cover, "Der Duft von Sommerregen".

Darin geht es um Single-Frau Lena, die eigentlich ganz glücklich mit ihrem Leben wäre, wenn ihr nicht immer die Frage nach ihrem Zivilstand gestellt würde. Manchmal wünschte sie sich zwar schon, sich wieder zu verlieben. Aber dafür müsste erst mal wieder ein interessanter Mann auftauchen.

Und dann sind da plötzlich zwei interessante Männer in ihrem Leben. Jonas, der Autohändler, ein erfolgreicher und witziger Mann, mit dem es nicht langweilig wird. Und Georg, der Klavierspieler in ihrer Nachbarschaft, der sehr spontan sein kann, aber meistens zurückhaltend ist. Doch halt: da ist noch der dritte Mann in ihrem Leben, Lenas Chef, Walter Cordes.

Lenas Leben spielt sich nun hauptsächlich zwischen dem ersten und dem letzten der oben genannten Männern ab. Tagsüber liebt sie ihre interessante Arbeit bei Herr Cordes, der seine Sammlung gerne in einem Museum wissen würde. Abends Jonas. Aber Lena macht sich Sorgen um ihren Chef, der immer gebrechlicher wird. Schafft sie es, die Zukunft seiner Sammlung zu sichern bevor es Walter Cordes schlechter geht?

Mir gefiel gut, dass die Protagonistin mit über 40 Jahren Single ist - und von mir aus hätte sie es auch bleiben können, das wäre mal ein anderes Ende für einen Liebesroman. Aber es zeigt auch, dass die grosse Liebe immer gefunden werden kann, sie vielleicht erst kommt, wenn man gar nicht damit rechnet oder sie vielleicht bereits näher ist, als man sich vorstellen kann.

Der Titel "Der Duft von Sommerregen" macht Sinn und bald ist klar, was er bedeutet. Kleinigkeiten, die jemandem wichtig sind, sollten von dem, der diese Person liebt, verstanden werden. Zum Glück merkt Lena dies, bevor es zu spät ist. Das Ende ist stimmig, es kam nur sehr, sehr abrupt.

Der Roman ist gut und interessant geschrieben, aber durch die vielen Probleme, die sich durch die ganze Geschichte ziehen, fühlt es sich an, als ob ein bedrückender Schleier darüber liegt. Leider hat die Story es nie geschafft, diesen Schleier wegzuziehen und konnte mich deshalb nicht vollständig in ihren Bann ziehen.

Fazit: Eigentlich eine wichtige und aussagekräftige Geschichte, der das gewisse Etwas fehlt.
3.5 Punkte.

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Rezensionen von Lesemama:

Miss Elli ist ein Gewinn für jedes Kind

Der Duft von Sommerregen von Tania Schlie

Bewertet mit 4.5 Sternen

Zum Buch:

Ein großer Schreck nach der Pause, Tims Uhr ist weg. Ben entdeckt, wer sie eventuell gestohlen haben könnte. Zum Glück muss an dem Abend Miss Elli wieder auf die Kinder aufpassen,so dass sie sich gemeinsam mit dem Fliemo auf die Suche machen können ...

Meine Meinung:

Miss Elli und die verschwundene Uhr ist bereits das dritte Buch der Reihe.

Miss Elli kommt aus England findest alles wonderful, vor allem die Kinder Ben und Mieke, auf die sie manchmal aufpasse wenn Ben und Miekes Eltern nachts arbeiten müssen.
Miss Elli ist nicht nur besonders liebenswert und immer ganz toll zu den Kindern, nein, sie hat auch noch ein Fliemo, einen fliegenden Koffer. Der wird im ersten Buch genauer vorgestellt. Zusammen mit Fliemo erleben die Kinder und Miss Elli so einige Abenteuer, aber immer deckt eine gute Absicht dahinter.
Diesmal war es die verschwundene Uhr und das Auffinden derselben. Und genau da gab es meinen halben Stern Abzug. Ich hätte es besser gefunden, die Uhr nicht heimlich zu suchen, sondern mit Elvira zu reden, dann hätte allerdings das Fliemo keinen Auftritt gehabt. Es ist schwierig.

Dennoch mag ich die Reihe sehr gerne, sie ist relativ leserlicher geschrieben, außer die einzelnen englischen Worte, da braucht das ein oder andere Kind noch Hilfe. Dazu kommen sie zauberhaften Illustrationen, die das Gelesene hervorragend unterstützen. Mein Lesepatenkind hat immer eine große Freude daran, die Bilder genauestens zu studieren, das mehr als am Lesen ...
Lesenlernen mit Miss Elli macht nicht nur dem Kind Spaß. Eine tolle Reihe, hoffentlich gibt es noch ein paar Bände. Absolut empfehlenswert und einfach nur zauberhaft.

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Rezensionen von Harakiri:

Leander in love

Schwarzer August von Gil Ribeiro

Leander Lost hat es wieder mit einem schwierigen Fall zu tun: in seiner schönen neuen Heimat werden diverse Bombenattentate begangen. Leanders Spürsinn bringt ihn auf die Spur des Täters, doch der ist ihm immer einen Schritt voraus. Wird es Leander und seinem Team gelingen, sein Motiv zu entschlüsseln und ihn zu fassen?
Wieder ein spannender Fall für das Team aus Fuseta.

Und vor allem einer, so ganz ohne Anhaltspunkte. Hier ist Leanders Spürsinn wieder einmal sehr gefragt. Vor allem die Sache mit den Sätzen (ich will jetzt nicht zu viel verraten), hat mich begeistert. Da wäre ich nie draufgekommen. Allerdings fand ich das Motiv des Bombenlegers ein wenig schwach ausgearbeitet, hier hätte ich gern noch etwas mehr Hintergrund gehabt.
Sehr spannende Szenen, wie die von der Verfolgung des Erpressers, wechseln sich ab mit etwas viel Privatleben. Mir hat das ein wenig zu überhandgenommen. Leander ist endlich glücklich mit Soraia, aber das wurde mir teilweise etwas zu breitgetreten.
Zwischendurch gibt es wieder Szenen, die absolut zum Schmunzeln anregen. Und nicht nur durch Leanders Art, auch andere Charaktere machen durchaus auf sich aufmerksam.
Fazit: ein gelungenes Buch, das durch einen aufsehenerregenden, kaum zu lösenden Fall, punktet. Allerdings mit ein paar kleinen Minuspunkten.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Eine unbedingte Leseempfehlung!

Ich traue dem Frieden nicht von Werner von Kieckebusch

Wenn Werner von Kieckebusch dem Frieden nach dem Ende der Nazi-Diktatur nicht traut, so hat er damit Recht. Denn wenig später errichtet die Sowjetunion eine neue Diktatur, die Deutschland in West und Ost teilt und erst 1989 mit dem Fall der Berliner Mauer zu Ende ist.

Der ehemalige Gutsherr Werner von Kieckebusch hat penibel Tagebuch geführt.

Dieses hier umfasst die Zeit April 1945 bis Silvester 1946.

Trocken schildert er, den Alltag der Menschen in Potsdam und was sie in diesen Monaten erleben mussten: Sie wurden beraubt, vertrieben, gedemütigt, vergewaltigt und auch getötet. Allerdings schwelgt von Kieckebusch nicht im Selbstmitleid, denn er ist kein Anhänger des Regimes.

Interessant ist die Motivation, ein solches Tagebuch zu führen: Er schreibt es für seinen zweitgeborenen Sohn Burkhard, der seit Monaten vermisst wird. Sein Bruder ist bereits 1942 gefallen. Mit diesem Tagebuch sollen die Ereignisse für Burkhard nachzulesen sein. In seinen Eintragungen schwingt immer die Hoffnung mit, etwas über Burghards Verbleib zu erfahren. Die Ungewissheit ist schwerer zu ertragen, als die Nachricht vom Tod des Sohnes. Doch bis zu Werner von Kieckebuschs eigenem Tod 1975, wird die Suche nach der Gewissheit um Burkhards Schicksal erfolglos bleiben.

Trotz der vielen schrecklichen Erlebnisse und Ereignisse verliert Werner von Kieckebusch weder seinen Humor noch seine Hilfsbereitschaft.

Das Manuskript ist, wie Jörg Bremer, der mit Werner von Kieckebuschs Urenkelin verheiratet ist, ganz behutsam an die heutige Schreibweise angepasst. Der an manchen Stellen antiquiert wirkende Schreibstil lässt uns Leser direkt in diese Zeit eintauchen. Seine Zigarren nennt von Kieckebusch „Nasenwärmer“ - darüber musste ich schmunzeln.

Faszinierend finde ich auch die realistische Einschätzung des Autors, was das wirtschaftliche Fortkommen der ehemaligen großen Güter angeht. Die großangelegte Enteignung „Junkerland in Bauernhand“, Zerteilung in kleine Parzellen und die willkürliche Ansiedlung von Menschen, die keine Ahnung von der Landwirtschaft haben, konnte nur schief gehen. Als ehemaliger (und mäßig erfolgreicher) Gutsbesitzer hat Werner von Kieckebusch das Fiasko vorausgesehen.


„Das ist das Tagebuch von meinem Urgroßvater voller Schrecken, Trauer und Hunger – aber beim Lesen habe ich trotz allem auch gelacht.“ (Christiane Bremer, Urenkelin von Werner von Kieckebusch, im Vorwort)

Fazit:

Schnörkellos, aber mit einem Anflug von schwarzem Humor, erzählt Werner von Kieckebusch, in seinem Augenzeugenbericht, die Zeit zwischen zwei Diktaturen. Gerne gebe ich diesem wichtigen Zeugnis der Vergangenheit 5 Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung.

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Rezensionen von Meli:

Verbotene Liebe, vorhersehbar und übertrieben dramatisch

It was always you von Nikola Hotel

Ivy hat sich in den letzten vier Jahren immer nach ihrem Zuhause gesehnt, nach ihrer Familie, auch wenn diese sie so sehr vernachlässigt haben. Ihr Stiefvater hat sie damals, kurz nach dem Tod ihrer Mutter, ganz plötzlich in ein Internat verfrachtet und den Kontakt stark reduziert, sodass Ivy ganz allein dastand.

Nun wird sie plötzlich zurück auf die Privatinsel gerufen - ja, ihr Stiefvater ist sehr reich, natürlich ist Ivy aber zu stolz, um sein Geld auszugeben - und das ist ziemlich verwirrend für sie. Ihr Stiefvater tut ein bisschen so, als wäre nie etwas gewesen, Stiefbruder Noah ist ein nerviger Rebell und Stiefbruder Asher ist einfach so unglaublich attraktiv.

Asher fand ich erstmal ziemlich kindisch und auch bis zum Ende konnte er mich nicht wirklich davon überzeugen, dass er ein unwiderstehlich toller Kerl sein soll. Als sie jünger waren, war er immer sehr fies zu ihr und nach den vier Jahren ist er ziemlich sauer auf Ivy, weil sie vier Jahre nicht da war. Ivy gegenüber ist er meist kalt und abweisend, außerdem ist er undurchschaubar und geheimnisvoll. Der klassische mysteriöse Liebesroman-Kerl.

Die Handlung fand ich jetzt nicht sooo gut und ziemlich vorhersehbar. Zum Schluss hat alles Sinn ergeben, aber das heißt nicht unbedingt, dass die Auflösung besonders gut war und die Story gerettet hat. Die Liebesgeschichte zwischen Ivy und Asher besteht aus Missverständnissen und unterdrückter Leidenschaft, was daran liegt, dass sie Stiefgeschwister sind und der Vater sie voneinander ferngehalten hat. So richtig überzeugen konnte mich die verbotene Liebe aber nicht. Viele Szenen zwischen den beiden fand ich kitschig oder einfach zu übertrieben dramatisch.

Die Handletterings fand ich schon ganz hübsch und sie passten auch gut in die Geschichte, zudem Ivy dabei auch beschreibt, wie sie sie macht.

Fazit
Die Liebesgeschichte von "It was always you" konnte mich nicht wirklich begeistern, da sie ziemlich vorhersehbar und flach blieb. Die Protagonisten Ivy und Asher konnten mich nicht von ihrer verbotenen Liebe überzeugen.

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Rezensionen von begine:

Eindrucksvoller Stil

DUNKEL von Ragnar Jonasson


Der isländische Autor Ragnar Jónasson hat mit seinem Thriller einen Dunkel etwas ausgefallen gutes geschaffen.

Die Protagonistin Hulda, ist eine 64jährige Kommissarin. Sie wurde als Frau bei den Aufstiegschancen übergangen. Jetzt meint der Chef noch, sie könnte eher in Rente gehen, weil ihr Büro gebraucht wird.

Sie befasst sich aber mit einem alten Fall, um den Tod einer Emigrantin aus Russland.
Hulda lässt uns an ihren Ermittlungen und Gedanken teilnehmen.

Nebenbei gibt es noch eine junge alleinstehende Mutter, die Probleme mit Beruf und Kind hat.

Der Autor lässt beide Geschichten abwechselnd spielen.
Mit besonders eindrucksvollem Stil wird der Thriller immer spannender.

Von dem Ende war ich total überrascht.

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Manuela Meierhofer:

Schulaufsatzmäßig

Ich bleibe hier von Marco Balzano

Schade. So ein interessantes Thema in einem für mich unausgereiften Schreibstil.
Ich muss zugeben, dass ich mir, bevor ich dieses Buch gelesen habe, weder Gedanken um die Stellung Südtirols im 2. Weltkrieg, noch über die Folgen des Bauens eines Staudammes für die Bewohner der Gegend gemacht habe.

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Rezensionen von Castilleja:

Gefährliche Pflanzen

Bloom - Die Apokalypse beginnt in deinem Garten von Kenneth Oppel

Anaya, Petra und Seth sind ungefähr gleich alt und leben auf einer Insel in Kanada. Früher einmal waren Anaya und Petra die besten Freundinnen, aber dann haben sie sich verkracht und geben sich gegenseitig die Schuld daran. Anaya leidet unter allen möglichen Allergien, vor allem allergische Hautreaktionen.

Darum möchte sie sich am liebsten verkriechen und nicht weiter auffallen. Petra hingegen sonnt sich - zumindest hat es den äußeren Anschein - im Kreise ihrer Bewunderer und alle haben Mitleid mit ihr wegen ihrer Wasserallergie. Aber ansonsten sieht sie super aus - also meint Anaya, sie solle sich mal nicht so anstellen. Dann ist das noch Seth. Er ist noch nicht lange im Ort, doch von Anfang an Einzelgänger. Eines Tages wachsen plötzlich überall eigenartige schwarze Pflanzen, die bei allen allergische Reaktionen auslösen. Nur Anaya fühlt sich besser denn je und auch Petra und Seth sind immun gegen diese neuen Pflanzen. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Perspektive der drei. Die Entwicklungen hätte ich nie so vorausgesehen und ich möchte hier auch nicht weiter darauf eingehen. Ein interessantes Buch, allerdings auch mal wieder eine Trilogie - wie man dem englischen Originaltitel entnehmen kann.

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