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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lesehörnchen99:

Einfach großartig

Wozu wir fähig sind von El Omari Laila

Alina hat ihr Leben voll unter Kontrolle – zusammen mit ihrem gut aussehenden Freund Patrick ist sie die Königin der Clique, in der Uni läuft es bestens. Ein perfekter kleiner Kosmos.

Bis plötzlich Alexander auf dem Campus auftaucht – dunkel, faszinierend, charmant. Und an seiner Seite ist diese Leonora, aus der niemand schlau wird.

Ist sie Alexanders Freundin, lockere Affäre, Komplizin?

Nur eines ist klar: Die beiden planen etwas und sie wissen eine Menge über Alina und ihre Clique. Langsam beschleicht Alina ein ungeheuerlicher Verdacht. Doch da stürzt ihre kleine Welt schon zusammen wie ein Kartenhaus.

Ein Buch für junge Leser und für alle, die es interessiert was in den Köpfen von Jugendlichen vorgeht. Soweit man das überhaupt bestimmen kann.

Ein Buch voller Spannung, Dramatik, es ist einfach nur großartig. Ich habe schon lange kein Buch mehr so inhaliert.
Von der ersten bis zur letzten Seite war ich total gefesselt von den verschiedenen Charakteren, die gut, je authentisch diese beschrieben wurden.
Alina, die meint alles unter Kontrolle zu haben.
Letztendlich bleibt mir nur die Frage, ticken wir wirklich so? Gibt es tatsächlich solche Unterschiede?
Einfach großartig, ich kann es hat nicht richtig in Worte packen.

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Rezensionen von Lesehörnchen99:

Sammys Abenteuer

Sammy - Die unglaublichen Abenteuer einer kleinen Maus von Cole Henry

Die kleine Maus Sammy lebt das beschauliche Leben eines Haustiers. Das ändert sich schlagartig, als Sammy unfreiwillig zum Testpiloten in einem Flugzeugmodell wird. Als dann noch die Fernsteuerung kaputtgeht, fliegt die kleine Maus führungslos und mutterseelenallein in eine unbekannte Welt.

Im großen Wald, wo Sammy schliesslich landet, findet er Aufnahme bei den Feldmäusen, bis das Heimweh so groß ist, dass er wieder nach Hause möchte. Sammy braucht die Hilfe vieler neuer Freunde, um sein Flugzeug zu reparieren. Doch sein Flugzeug ist plötzlich verschwunden, und alle haben den Marder in Verdacht. Gemeinsam gelingt es ihnen bei einem großen Showdown mit dem fiesen Marder und seinen Kumpanen, zu entkommen und wieder nach Hause zurückzukehren. Doch die Abenteuerlust ist geweckt!


Eine total süße Geschichte über eine so mutige Maus. Wie Sammy zuerst um Hilfe rief und dann voller Mut das Flugzeug steuerte.
Richtig toll geschrieben, voller Abenteuer. Kurze Kapitel, große Schrift, genau das richtige für kleine Leser. Aber auch für ältere noch ein wunderschönes Buch. Durch die zauberhaften Illustrationen macht es richtig viel Spaß. Es gibt so viel zu entdecken. Ein ganz großartiges Buch voller Lesefreude.

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Rezensionen von Heyn Leserunde Elisabeth Del Carlo:

Zeitgeschichte beeindruckend wiedergegeben!

Ich bleibe hier von Marco Balzano

Die Geschichte fesselt und schockiert. In beindruckend klarer Sprache wird in Romanform dokumentiert wie die Menschen Südtirols in der Vor- und Nachkriegszeit zum Spielball politischer und wirtschaftlicher Machenschaften wurden.
Ein Buch, das man unbedingt lesen sollte!

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Rezensionen von Lesemama:

Es blieb durchschnittlich

Love Recipes – Verführung à la carte von Kate Meader

Bewertet mit 3 Sternen

Zum Buch:

Der Promi-Starkoch Jack tritt in einer neuen TV-Show gegen Tony DeLuca, einem italienischen Koch in einem Familienrestaurant an. Tonys ältere Tochter ist der Producer, die jüngere, Liliane, unterstützt die Familie im Lokal und auch sonst bei allen Belangen.
Zwischen Jack und Lili kocht nicht nur das Essen, sondern auch die Luft.

Lili hätte gerne eine heiße Nacht mit dem heißen Jack, Jack will keine OneNightStands mehr ...

Meine Meinung:

Angezogen von dem süßen Klappentext und dem farbigen Cover wollte ich das Buch sehr gerne lesen.
Der Schreibstil ist auch gut und flüssig zu lesen, die Story birgt kaum Überraschungen. Alles wie es in einem Liebesroman normal ist.
Allerdings blieben die Charaktere dermaßen oberflächlich, ich wurde weder mit Lili noch mit Jack wirklich warm. Da haben es mit die Nebenchatakete Tag und Jules schon mehr angetan.

Die Idee mit der Kochshow, die sinnliche Kochorgien, die meiner Meinung nach viel zu kurz kamen, hätten mir schon gefallen können, wenn ich mit den Figuren mehr hätte anfangen können.
So war es leider nur durchschnittlich, aber ich habe das zweite Buch der Autorin schon auf dem Reader und werde das baldmöglichst lesen. Vielleicht kann mich das dann eher überzeugen und es lag doch nur an Jack und Lili.

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Rezensionen von Marie aus E.:

Spannend

Schwestern im Tod von Minier Bernard

Bereits der fünfte Band - ich bin hier quer eingestiegen, das ist immer mit etwas Risiko verbunden, hier kann man aber problemlos auch später einsteigen, es gibt zwar Querverweise auf frühere Bände, aber man braucht kein Vorwissen.

Lange Zeit bewegst man sich in der Vergangenheit, der Kommissar Martin Servaz war damals noch ganz jung und man taucht tief ein in seinen ersten Fall, dem Tod von zwei Studentinnen.

Der Fall damals wurde geklärt.

Der Wechsel in die Gegenwart - ein neuer Mord und ein merkwürdiger Bezug zu dem damaligen Fall. Wie kann das sein?

Mir hat das Buch gut gefallen.
Den Rückblick fand ich allerdings um einiges besser als den Fall in der Gegenwart, der blieb für mich etwas blass.

Ein weiterer kleiner Kritikpunkt: richtig einen Bezug konnte ich weder zum Ermittler noch zu seinem Team aufbauen, das mag aber auch dem Quereinstieg geschuldet sein, die Charaktere entwickeln sich ja meist von Buch zu Buch.

Das Buch wird als Pyrenäen-Thriller beworben - es spielt in Frankreich, aber der Ort ist eigentlich nebensächlich und dominiert nicht - für mich ja glücklicherweise, ich mag Regionalkrimis mit dem Schwerpunkt auf die Region meist nicht besonders. Wer aber gezielt eine große Dosis Frankreich-Atmosphäre genießen will, könnte evtl. enttäuscht sein.

Insgesamt ein spannender, wenn auch nicht hochspannender Thriller mit einer überraschenden Auflösung. Gerne gelesen!

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Rezensionen von Gaby 2707:

Die Dorfidylle trügt

Mathilda oder Irgendwer stirbt immer von Dora Heldt

Mathilda Assmann lebt mit ihrem Mann Gunnar, Hund George und einigen Enten und Gänsen auf ihrem Hof in dem kleinen nordfriesischen Dorf Dettebüll. Sie lebt für Harmonie und Frieden und verehrt das englische Königshaus. Außerdem würde sie gerne mal auf eine Kreuzfahrt gehen. Die Einzige, die diesen Frieden dauernd stört ist ihre Mutter Ilse Petersen, die im Nebenhaus lebt und sich rundum bedienen lässt.

Doch eines Tages liegt sie tot auf der Terrasse und eine gefrorene Gans dreht neben ihr ihre kalten Runde.
Aber bei diesem einen Todesfall wird es in dieser Geschichte nicht bleiben.
Mathildas Bruder Pit betreibt in Hamburg eine weniger gut laufende Bar, in dessen Hof ihm plötzlich etwas „Glück“ vor die Füße fällt, dass dann ein anderer sucht; ihre Tochter Nele ist gerade dabei sich von ihrem Mann Jonas zu trennen und braucht Geld um ihre Wohnung behalten zu können und Sohn Max stellt nun endlich seine Freundin Alina seinen Eltern vor, eine sehr nette junge Frau, die, da sie aus Polen stammt, von Oma niemals akzeptiert worden wäre.
Bis auf Oma Ilse, die ja nun endlich nicht mehr zanken und streiten kann, habe ich alle Mitglieder der Familie mehr oder weniger sofort ins Herz geschlossen. Vor allem, weil sie so „normal“ sind, meine Nachbarn oder sogar Freunde sein könnten. Na gut, Pit ist anfangs nicht so mein Fall. Aber ein schwarzes Schaf gibt es wohl auch in ziemlich vielen Familien. Und er kriegt ja auch noch die Kurve.

Ab der ersten Seite hat mich Dora Heldt mit ihrem neuen Roman, den ich als kriminelle Komödie beschreiben würde, sehr gut unterhalten. Mit ihrem unnachahmlichen Schreib- und Erzählstil und ihrem schwarzen Humor nimmt die die Dorfidylle auseinander. Da hat der ältere Nachbar eine Affäre, zwei andere überbieten sich im Kauf von Wiesen und Äckern, ein Kuckuckskind erfährt endlich, wer sein richtiger Vater ist und ein Mann, den man fast als Penner bezeichnen könnte, zeigt plötzlich sein wahres, sehr geldiges Gesicht. Man begegnet sich am Friedhof zu Beerdigungen und zu einer Taufe in der Kirche.
Alle Personen bekommen im Laufe der Geschichte ein Gesicht und einen Charakter, werden vor meinem inneren Auge lebendig und sind zum Greifen nah.

Die Geschichten, die sich in dem kleinen norddeutschen Dorf abspielen, haben ihre spannenden, skurrilen und humorvollen Seiten. Und überall mischt Mathilda mit, die einfach den Frieden unter allen erhalten will. Es gibt ein paar überraschende Wendungen, die ich so nicht erwartet habe. Alles in allem könnte sich Vieles, was hier geschieht, in jedem beliebigen Ort in Deutschland abspielen – Hauptsache es gibt dort eine Frau mit dem riesengroßen Herzen von Mathilda.

Ein kurzweiliger, leichter, sehr unterhaltsamer Roman mit einigen kriminellen Elementen, ganz viel Humor und Familiensinn, den ich sehr gerne weiter empfehle. Die 5 Sterne hat er absolut verdient.

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Rezensionen von heinoko:

Von allem zu viel und damit zu wenig satirische Durchschlagkraft

Mathilda oder Irgendwer stirbt immer von Dora Heldt


Doch, ich mag Regionalkrimis, das muss ich gestehen. Allerdings nur aus den Regionen, die mir vertraut sind, deren Dialekte ich verstehe, deren Denk- und Verhaltensweisen mich nicht verwundern. Und vor allen Dingen auch nur dann, wenn sie wirklich gut geschrieben sind. Was leider nicht ganz so oft der Fall ist.

Insofern war es durchaus an der Zeit, dass sich Gerhard Henschel, der durch und durch Satiriker ist, mit seinem „ersten und einzigen Überregionalkrimi“ dem Thema widmet.

Die reichlich obstruse Handlung hat der Verlag optimal zusammengefasst: „Kurz nach einer Lesung aus seinem neuen Kriminalroman Heidefieber wird der Schriftsteller Armin Breddeloh in einem Teich bei Bad Bevensen gefunden. Tot und mit zwei Glasaugen – genau wie ein Opfer in seinem Roman! Hauptkommissar Gerold und Oberkommissarin Schubert aus Uelzen nehmen die Ermittlungen auf und haben einen ersten Verdacht: Missgönnte ein anderer Krimiautor dem Kollegen den Erfolg? Schon wenig später trifft es die Verfasser der Romane Spiel mir das Lied vom Westerwald und Showdown auf Juist, und auch am Tegernsee, im Fläming und in der Steiermark gibt es bald Opfer. Die SoKo Heidefieber tappt jedoch im Dunkeln und der vom Verband deutschsprachiger Krimiautoren engagierte Privatdetektiv erweist sich als Niete. Erst als der Täter ein Bekennerschreiben hinterlässt, kommt plötzlich Bewegung in die Sache ..“

Auf Satire war ich gefasst, und so hatte ich zunächst beim Lesen viel Spaß an den ziemlich komisch-witzigen Ideen, an den skurrilen Protagonisten, an der verrückten Persiflage insgesamt. Wenn „zwei Würmer einen herumliegenden Augenapfel belutschen“, braucht es schon ein „Nervenkostüm aus korrosionsfreiem Stahl“. So mäandert der Autor durch die deutschen Lande und vor sich hin, lässt sich immer wieder neu inspirieren von der kleingeistigen Miefigkeit des Durchschnittsbürgers. Das zu lesen war eine Weile sehr unterhaltsam. Aber dann wurde es mir zuviel. Zu viele Orte. Zu viele Dialekte. Zu viele Morde. Zu viele Klischees. Von allem zuviel und dadurch insgesamt zu wenig. Zu wenig Spannung, zu wenig satirische Durchschlagkraft. Übrig blieb Langeweile.

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Rezensionen von Lesemama:

Sehr gute Unterhaltung

Die Strandvilla von Sina Beerwald

Zum Buch:

Sylt 1913: Für die junge Seefahrer-Witwe Moiken Jacobsen scheint ein Traum in Erfüllung zu gehen, als der Hotelier Theodor von Lengenfeldt um ihre Hand anhält. Vom beschaulichen Keitum bringt er sie ins mondäne Westerland und ermöglicht es ihr, sich in der »Strandvilla«, dem besten Hotel auf der Insel, eine eigene Konditorei einzurichten.

Heimlich träumt Moiken davon, eines Tages das verlassene Strand-Café im Dünenpavillon wiederzueröffnen und steckt all ihre Kraft und Leidenschaft in süße Köstlichkeiten, die sie bis spät in die Nacht kreiert.
Bald muss sie allerdings feststellen, dass Theodor sie vor allem geheiratet hat, damit sie ihm einen Stammhalter schenkt. Von ihren beruflichen Plänen ist er wenig begeistert.
Als Moiken dann auch noch dem erfolgreichen Strand-Fotografen Boy Lassen begegnet, geraten ihre Lebenspläne ins Wanken. Denn kein anderer als Boy hat ihr einst mit sandigen Lippen den ersten unschuldigen Kuss geraubt ...


Meine Meinung:

Ein wunderschönes Cover, es ist nostalgisch und trotzdem sommerlich und verführt zum Lesen.
Dies war mein erstes Buch der Autorin, aber sicherlich nicht mein letztes.
Normalerweise lese ich mehr compentary, Gegenwartsgeschichten und weniger historisches, aber diese Geschichte machte mich neugierig und ich liebe sie.
Das Setting, die Menschen, wie sie im frühen zwanzigsten Jahrhunderts lebten, einfach ganz wunderbar beschrieben.
Die Träume, die die Frauen hatten und wie sie versuchen sie zu verwirklichen, all das ist ganz spannend geschrieben und total nachvollziehbar. Für mich sehr authentische Unterhaltung, die mich unserer Vorfahren, den Frauen die dafür kämpften, damit wir so leben dürfen, ein ganzes Stück näher bringt.
Ich glaube, ich habe ein eines Genre für mich gefunden, in dem ich mich sehr wohlfühle.
Ich mochte das Buch sehr gerne lesen, ich konnte sehr gut mitfühlen und wurde sehr gut unterhalten. Ich kann das Buch nur empfehlen. Sehr gute Unterhaltung.

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Rezensionen von Lesemama:

Ein schöner Sommerroman

Ein Sommer im Alten Land von Julie Peters

Zum Buch:

Alix ist Parfümeurin, aber nach einem Unfall kann sie ihren Beruf nicht mehr ausüben. Als es auch noch in ihrer Beziehung kriselt, flieht sie in die Provence. Doch in Grasse, der Stadt der Düfte, erinnert sie zu viel an das, was sie verloren hat. Da kommt die Einladung ihrer Tante auf den Apfelhof im Alten Land mehr als recht.

Könnte sie hier nicht eine Seifenmanufaktur errichten - wie in Südfrankreich? Ihre Tante ist alles andere als begeistert, außerdem steht der Hof kurz vor dem Ruin. Nur der benachbarte Ökobauer Johann unterstützt ihre Ideen, oder hat er mit dem Apfelhof ganz eigene Pläne?


Meine Meinung:

Ein Sommerbuch zum Verlieben, verspricht der Klappentext. Das Cover ist schonmal zum Verlieben, so stelle ich mir den Sommer vor. Ein Bauernhaus, Apfelbäume, Tiere und vor allem viel Ruhe.
Das Buch ist nicht das erste von der Autorin, welches ich las. Und bisher mochte ich sie alle sehr gerne, auch wenn wir diesesmal nicht auf eine Insel dürften. Dennoch, das alte Land ist ein Landstrich der für seine Bäume, für seine Äpfel sogar bei uns im Süden sehr bekannt ist.
Die Geschichte hat mich sehr gut unterhalten, die Protagonisten sind sympathisch, keine jungen Hüpfer mehr.
Mir gefiel die Gegend, das Setting sehr gut. Ein Wohlfühlroman, ein Sommerroman mit viel Gefühl.
Genauso möchte ich gerne Unterhalten werden. Für mich war es sehr schön zu lesen und ich kann die Geschichte sehr empfehlen.

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Rezensionen von Lesemama:

Urlaub zum Lesen

Verliebt im Café Inselglück von Susanne Oswald

Zum Buch:

Seit Langem träumt Hannah davon, ihre kleine Pension auf Amrum in ein Café umzubauen. Sie weiß auch schon genau, wie es aussehen soll. Das Café Inselglück soll der perfekte, unverwechselbare Wohlfühlort sein. Und dazu gehören natürlich auch süße Köstlichkeiten. Da kann es nur Schicksal sein, dass Hannah beim Aufräumen ein altes Backbuch ihrer Urgroßmutter hinter dem Bücherregal findet.

Sofort wird sie vom Kuchenfieber gepackt, und ist von da an kaum aus der Küche fortzubekommen. Doch ausgerechnet jetzt, wo alles so perfekt läuft, bekommt Hannah von ihrem Verlobten Lennard nicht die Unterstützung, die sie sich erhofft hat. Mit einem Mal ist Hannah sich nicht mehr sicher, ob sie wirklich den richtigen Mann an ihrer Seite hat.


Meine Meinung:

Das Cover ist Urlaubsfeeling pur. So stellt ich es mir am Meer, auf einer Insel vor. So soll es sein.
Nun aber zur Geschichte. Bei Verliebt im Cafe Inselglück handelt es sich schon um das zweite Buch rund um Hannah, ihr Café und die Insel Amrum. Ich las das erste nicht und hatte auch nicht das Gefühl, dass es nötig sei. Man findet auch so sehr gut in die Geschichte.
Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen, das Setting ist ein Traum. Die Geschichte von Hannah und ihrem Café konnte mich sehr gut unterhalten. Es hat mich berührt, die Suche nach dem richtigen Mann, der nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen ist.
Ein wunderschöner Wohlfühlroman in einer wunderschönen Umgebung mit tollen Menschen. So macht Lesen Spaß. Ich fand es sehr unterhaltsam.

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