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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von div:

historische Familiengeschichte

Die Liebenden von der Piazza Oberdan von Christian Klinger

historische Familiengeschichte

In diesem Buch wird gekonnt eine Liebesgeschichte bzw. eine Geschichte über eine Familie mit historischen Themen ineinander verstrickt. Der historische Aspekt dieses Buches ist sehr interessant aufbereitet, und mit der Geschichte verstrickt auch sehr unterhaltsam. Durch den bildhaften Schreibstil, kann man sich auch toll in die damalige Zeit hineindenken.

Absolut empfehlenswert für Personen, die gerne historische Geschichten lesen.
Den Protagonisten kommt man insbesondere durch die verschiedenen Perspektiven, aus welchen geschrieben wird, sehr Nahe.
Der Schreibstil ist teilweise etwas schwierig zu lesen, aber für mich persönlich war es eine Gewöhnungssache. Das Buch wird in drei Zeitsträngen geschrieben - das macht es auch meiner Sicht auch nochmals interessanter bzw. sorgt auch für einen Spannungsaufbau beim Lesen.

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Rezensionen von Petra:

zwei für eins

Das Weihnachtswunder von Westwood von Mallery Susan

In dem Buch stecken eine längere Liebesgeschichte und eine Kurzgeschichte.
Beides sind zwei nette Liebesgeschichten mit einem kleinen Schuss Humor a la Susan Mallery.
Mit einem heißem Kakao bei schlechten Wetter auf dem Sofa, genau das Richtige.
Die Bekehrung eines Misanthropen ist Thema im ersten Teil.

Gegensätze ziehen sich an und das Gute siegt immer. So lässt sich die unterhaltsame Geschichte zusammen fassen.
Die Kurzgeschichte ist eine Fortsetzung von dem Roman " Wo sich die Sterne spiegeln" es geht hier um die Jüngste der drei Halbgeschwister.
Die beste Freundschaft hilft nichts, wenn man sich ineinander verliebt. Ein paar Irrungen und Wirrungen runden die Story ab.

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Rezensionen von div:

neue Rezeptideen für mehr Vielfalt

Sila's Orientküche von Sahin Sila

neue Rezeptideen für mehr Vielfalt
Das Kochbuch von Sila Sahin - ich war sehr gespannt darauf.
Bis jetzt konnte ich mit den meisten orientalischen Kochbüchern nicht so viel Anfangen - meist auf Grund der Zutaten, die immer sehr ausgefallen waren.

Das Buch macht einen sehr hochwertigen Eindruck - man wird lange damit Freude haben.

Die Darstellungen sind sehr ansprechend und appetitlich. Die orientalischen Rezepte überzeugen absolut durch Vielfältigkeit - hier wird jeder fündig, denke ich. Beim Durchblättern bekommt man viele neue Ideen - die versuchten Gerichte, waren sehr lecker und konnten überzeugen.
Das Buch punktet insbesondere bei mir durch die Einfachheit der einzelnen Schritte bei der Zubereitung.
Auch hier muss aber gesagt sein, dass es hin und wieder Zutaten gibt, die nicht so einfach zu bekommen sind (zB Yufkateig) - daher ein Stern Abzug. Im Vergleich zu anderen orientalischen Kochbüchern, sind hier die ausgefallenen Zutaten jedoch in der Minderzahl.

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Rezensionen von Miro:

Ein Panzer müsste man haben ...

Triceratops von Stephan Roiss

Ein namenloser Junge gewährt uns Einblicke in seine Kindheit. Seine Mutter ist im Wochenbett psychisch erkrankt und konnte sich schon um seine große Schwester kaum kümmern. Ein zweites Kind verbessert die Situation in der Familie nicht. Die Mutter muss immer wieder in die Psychiatrie und der Vater verfrachtet seinen Sohn zur Oma aufs Land.

Der Junge ist auf der Suche nach Liebe, Sicherheit und Persönlichkeit. Er spricht von sich selbst in der dritten Person Plural, doch es ist nicht der Pluralis Majestatis sondern eher ein Mangel an Selbstbewusstsein, an Selbstkompetenz.

Als würde wir durch ein Fotoalbum blättern, gewährt und der Autor hier kurze Einblicke in diese kaputte Familie. Wie einzelne Bilder sind die Kapitel kurz gehalten. Als Leser*innen sehen wir dadurch hin, können erahnen, was in seinem Kopf vorgeht, doch Anteil an seiner Gedankenwelt bekommen wir nicht.

Das ist sehr ungewöhnlich für einen Roman der eigentlich einen ICH-Erzähler hat. In diesem Fall ist es halt ein WIR-Erzähler. Dieses WIR schafft Distanz und hält uns auf Abstand. Und das ist es auch, was der Junge wünscht. Er möchte einen Panzer wie ein Triceratops, damit ihm nichts und niemand mehr etwas anhaben kann. Doch auch das will nicht so recht gelingen. Er ist niemals gefeit vor Verletzungen und diese kommen aus allen Ecken.

Als die Großmutter stirbt scheint sich alles zuzuspitzen. Der Junge zieht sich für eine Weile in die Berge zurück, doch auch die Natur ist ihm nicht wirklich wohl gesonnen.

Diese Buch ist sehr berührend. Die schnökellose Sprache und die knappen Ausführungen geben dem gesagten eine große Dringlichkeit und obwohl die Figur irgendwie auf Distanz bleibt, geht mir sein Schicksal ans Herz. Diese Diskrepanz ist sicher dem ungewöhnlichen Schreibstil geschuldet.

Mit Triceratops hat der Stephan Roiss ein völlig neuartiges Werk vorgelegt. Das Buch überrascht in seiner Schlichtheit. Ich freue mich immer, wenn ich auf ungewöhnliche Lektüre stoße und daher empfehle ich den Roman all jenen, die offen für etwas Neues sind! Mich konnte der Autor begeistern!

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Rezensionen von Miro76:

Einen Panzer müsste man haben ...

Triceratops von Stephan Roiss

Ein namenloser Junge gewährt uns Einblicke in seine Kindheit. Seine Mutter ist im Wochenbett psychisch erkrankt und konnte sich schon um seine große Schwester kaum kümmern. Ein zweites Kind verbessert die Situation in der Familie nicht. Die Mutter muss immer wieder in die Psychiatrie und der Vater verfrachtet seinen Sohn zur Oma aufs Land.

Der Junge ist auf der Suche nach Liebe, Sicherheit und Persönlichkeit. Er spricht von sich selbst in der dritten Person Plural, doch es ist nicht der Pluralis Majestatis sondern eher ein Mangel an Selbstbewusstsein, an Selbstkompetenz.

Als würde wir durch ein Fotoalbum blättern, gewährt und der Autor hier kurze Einblicke in diese kaputte Familie. Wie einzelne Bilder sind die Kapitel kurz gehalten. Als Leser*innen sehen wir dadurch hin, können erahnen, was in seinem Kopf vorgeht, doch Anteil an seiner Gedankenwelt bekommen wir nicht.

Das ist sehr ungewöhnlich für einen Roman der eigentlich einen ICH-Erzähler hat. In diesem Fall ist es halt ein WIR-Erzähler. Dieses WIR schafft Distanz und hält uns auf Abstand. Und das ist es auch, was der Junge wünscht. Er möchte einen Panzer wie ein Triceratops, damit ihm nichts und niemand mehr etwas anhaben kann. Doch auch das will nicht so recht gelingen. Er ist niemals gefeit vor Verletzungen und diese kommen aus allen Ecken.

Als die Großmutter stirbt scheint sich alles zuzuspitzen. Der Junge zieht sich für eine Weile in die Berge zurück, doch auch die Natur ist ihm nicht wirklich wohl gesonnen.

Diese Buch ist sehr berührend. Die schnökellose Sprache und die knappen Ausführungen geben dem gesagten eine große Dringlichkeit und obwohl die Figur irgendwie auf Distanz bleibt, geht mir sein Schicksal ans Herz. Diese Diskrepanz ist sicher dem ungewöhnlichen Schreibstil geschuldet.

Mit Triceratops hat der Stephan Roiss ein völlig neuartiges Werk vorgelegt. Das Buch überrascht in seiner Schlichtheit. Ich freue mich immer, wenn ich auf ungewöhnliche Lektüre stoße und daher empfehle ich den Roman all jenen, die offen für etwas Neues sind! Mich konnte der Autor begeistern!

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Rezensionen von La Calavera Catrina:

Mach dein Leben leichter und deine Texte erfolgreicher!

Triceratops von Stephan Roiss

Wer das passende Handwerkzeug sucht, um beruflich und privat funktionaler und attraktiver zu texten, dem kann ich diese Buch empfehlen.
Vera Anders motiviert mit leidenschaftlichem Einsatz von Zeit und Denkarbeit und gibt echtes und wertvolles Praxiswissen über ihre größte Kompetenz weiter: dem Schreiben.

Dabei geht sie das Thema vielfältig, kreativ und humorvoll an, und beantwortete die brennendsten Fragen: Wie schreibe ich einen guten Roman? Wie kann ich lästige E-Mails und Berichte schneller und professioneller texten? Wie entwickle ich Ideen und Konzepte? Die passenden Antworten werden sympathisch, kompetent und nachvollziehbar erklärt. Schreiben schärft nicht nur das Denken, sondern bringt auch Klarheit: Selbstreflexion mit Stift und Papier genauso, wie Organisations- und Kreativmethoden. Die meisten der vorgestellten Techniken waren für mich sehr hilfreich. Ob es darum geht, mich strukturierter zu organisieren, Ideen zu entwickeln, Texte unterschiedlichster Textsorten zu verfassen oder über das eigene Schreiben herauszufinden, was ich tatsächlich will. Ich kombiniere die Tools mittlerweile häufig und gehe zielbewusst an meine Tagesplanung. Am meisten profitiert habe ich von dem Texter-Know-how für mehr Konzept und Struktur. Das Kanban-Board hat meine tägliche Planung revolutioniert und den Zettelkasten nutze ich nun als Inspirationsquelle. Da passiert es ganz automatisch, dass man motiviert bleibt, denn genau wie die Autorin, liebe ich Papeterie-Spielereien, Sketchnotes und Listen.

„Schreib und das Leben ist leicht“ ist ein Praxiswerk zum Durcharbeiten, Nachschlagen, Entdecken und Erinnern. Es reicht allerdings nicht die Seiten einmal durchzublättern und anschließend das Buchregal zu dekorieren. Es ersetzt auch das umfangreiche Sichbeschäftigen mit Fachbüchern nicht, sondern bietet in erste Linie einen vielseitigen Überblick. Vera Anders lädt deswegen in ihren Word-outs - angelehnt an das Workout - immer wieder zum Selbstversuch ein. Es ist sehr gut gelungen, die Komplexität des Schreibens verständlich abzubilden. Zudem hat mir die umfassende Herangehensweise, mit allerhand eingestreuten Zitaten, auflockernden Fotos, hilfreichen Illustrationen und interessanten Fakten sehr gefallen. Beispielsweise wird auch auf psychologische Aspekte, wie den inneren Kritiker und fehlendes Selbstbewusstsein eingegangen. Der übersichtliche und durchdachte Aufbau erleichtert das Nachschlagen und bittet sogar genügend weißen Rand, für das Festhalten eigener Notizen und Klebezettel.

Fazit: Wer jetzt Lust bekommen hat, an seinem Schreibstil zu feilen und mit Ziel und Nutzen aussagekräftige Texte schreiben möchte, findet in diesem Buch, die wichtigsten Strategien.

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Rezensionen von La Calavera Catrina:

Erfrischend anders - Kalmann über das Gleichgewicht der Natur

Kalmann von Schmidt Joachim B.

Kalmann ist der unvergessliche Held dieser Geschichte und mit Cowboyhut, Sheriffstern und Mauser ein echtes Unikat, in einem kleinen Dorf in Island. Seine geistige Behinderung, mit gelegentlichen Wutausbrüchen, hält ihn nicht davon ab, seiner Berufung nachzugehen: Haifische fangen. Die verarbeitet er dann zu Gammelhai, ganz nach der Tradition seines Großvaters.

Kallis Gedanken über das Leben sind treffend, simpel und voller Einsichten. Er wirkt auf andere Menschen harmlos und leichtgläubig. Tatsächlich ist seine Unbefangenheit erstaunlich aufschlussreich, weil er die Dinge akzeptiert, wie sie eben sind. Seine wiederholten Äußerungen erlangen beim Lesen beinahe Kultstatus: „Korrektomundo“ oder „Kein Grund zur Sorge“. Im Verlauf seiner Ich-Erzählung durchlebt Kalmann eine beeindruckende Charakterentwicklung und das macht die Geschichte erst so faszinierend. Wer jetzt glaubt, ihn erwartete ein spannender Kriminalfall, der irrt: Dies ist eine ruhige und trotzdem ereignisreiche Geschichte - unter der Oberfläche komplex und zugleich mühelos.
Der Einstieg war anfänglich etwas mühselig - ab Kapitel dreizehn wird es spannender -, rückblickend ist dies aber ein gelungene Herangehensweise. Auch an den einfachen Sprachstil und die endlosen Sätze gewöhnt man sich. Die Natur Island spielt eine besonders Rolle. Kein Wunder, denn Autor Joachim B. Schmidt lebt vor Ort und lässt Islands Faszination, in seinen Beschreibungen, für alle spürbar werden.

Fazit: Kalmann ist ein erfrischend warmherziger Roman, der einen unvergesslichen Außenseiter in den Vordergrund rückt. Es wird zudem ganz nebenbei auf die Quotenregelung und Abwanderung isländischer Einwohner aufmerksam gemacht, und man erfährt Interessantes über Grönlandhaie, Kommunisten, Eisbären und das eigene Bauchgefühl. Ein sehr lesenswertes Buch, das zum Nachdenken anregt und eindrucksvoll Island inszeniert. Absolut überzeugt hat das erschütternde Finale. Ein aufregender Abschluss mit einigen Überraschungen!

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Rezensionen von La Calavera Catrina:

Genau das richtige für schüchterne Bücherwürmer ab 8 Jahren

Liane und das Land der Geschichten von Shafak Elif

Eine Geschichte über ein fantasievolles und wissbegieriges, aber auch unsicheres und sensibles Mädchen, das um den Zauber von Geschichten weiß. Um diese zu bewahren, reist sie auf einen magischen Kontinent: für die Rettung der Fantasie. Dabei lernt sie eine Menge dazu, aber vor allem, sich selbst zu mögen.

Die ersten Kapitel lesen sich wie ein Einführung in Lianes Leben, geschrieben wie der Beginn eines Märchens. Man erfährt etwas über sie, ihren Alltag und die Beziehung zu Eltern und Mitschülern. Dass Liane ihren außergewöhnlichen Namen nicht mag, steht stellvertretend dafür, dass sie eigentlich gern so wäre, wie alle anderen. Wäre sie in Mathe besser, wäre Herr Sinan nicht so streng mit ihr und vielleicht würden die anderen sie in Ruhe lassen. Und würde sie weniger Fragen stellen, würde ihre Mutter nicht so genervt reagieren. Ihr Zufluchtsort ist ihr Kinderzimmer, ihre liebste Büchersammlung und ihr Tagebuch „Großer Baum“.

Erst ab der Hälfte des Buch beginnt dann die Reise, in das Land der Geschichten. Diese konzentriert sich auf die Charakterentwicklung und die Rettung des magischen Kontinents, durch das Bewältigen der Vier-Elemente-Wege und die Beantwortung, der Frage des jeweiligen Wächters. Als Liane ihre Andersartigkeit als Stärke begreift, blüht sie auf und wächst über sich hinaus. Fantasievolle Gestalten und rätselhafte Ereignisse kommen dabei etwas zu kurz - die Reise ins Land der Geschichte macht nur ein viertel des Buches aus. Wer ein Buch voller magischer Wesen und spannender Abenteuer erwartet, könnte enttäuscht sein. Trotzdem gibt es einige Fantasiewesen, wie Drachen und Hexen und magische Ereignisse, die zum Träumen einladen. Letztlich geht es darum, wie rasant sich die Welt verändert, wie wichtig Lesen und Schreiben für die Fantasie und Kreativität ist, und das unsere Natur ebenso schützenswert ist, wie die Fantasie von Kindern.

Fazit: Eine Werk voller Wertschätzung für die Welt der Bücher und eine stärkende Mutmach-Geschichte für introvertierte Bücherwürmer, die sich manchmal missverstanden und einsam fühlen. Die großen Schrift und die kurzen Sätzen eignen sich auch für ungeübte Leser ab 8 Jahren. Besonders schön: die zahlreichen Illustrationen und genannten Bücherschätze, die es noch zu entdecken gilt.

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Rezensionen von begine:

Anne Beaumanoir

Annette, ein Heldinnenepos von Anne Weber


Die Schriftstellerin Anne Weber schreibt den Roman „Annette, ein Heldenepos“ .
Das Leben der Anne Beaumanoir wird als Annette erzählt.
Sie wird 1923 geboren und kommt schon früh in die Résistance. Sie sieht so jung aus, das sie nicht so leicht auffällt.
Annette ist schon jung in die kommunistische Partei eingetreten.

Nach dem Krieg kümmert sie sich um die Politik in Algerien. Da wird sie sogar zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt.

So richtig warm konnte ich mit der Person Annette nicht werden.

Aber der Schreibstil Anne Webers ist brillant.
Dadurch blieb ich an der Geschichte dran.
Für Interessierte zu empfehlen.

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Rezensionen von Bücherwald13:

War mir zu viel

Dunkler Raum von Peter Robert

Mich hat das Buch nach dem Lesen des Klappentextes sehr gereizt da ich es immer spannend finde wenn sich das vermeindliche Paradies am Ende doch zu etwas Negativem entwickelt. Und dieses Aspekt haben wir in diesem Buch auf jedem Fall, doch es ist nicht nur Negativ sondern es wird die Hölle. Das Buch strotzt nur so von Brutalität.

Und das war mir echt schon zu viel. Denn es wurde sehr nüchtern beschrieben. (So ist übrigens das ganze Buch geschrieben)

Dann ist ein großer Aspekt des Buches (Gesellschafts)kritik. Und das finde ich grundsätzlich gut, aber es wurden mir zu viele Themen zu oberflächlich angekratzt. Am Ende wusste ich nicht was das Buch jetzt aussagen möchte.

Dann ist das Buch sehr sehr dick. Und ja es passiert sehr sehr viel. Da hätte man wenig kürzen können. Aber da ich eh nicht so glücklich mit dem Buch war, war es irgendwann fast eine Qual.

Insgesamt leider überhaupt nicht meins. Die Grundidee finde ich nach wie vor interessant aber es hat sich leider nicht in eine Richtung entwickelt, mit der ich klar komme. Ist vielleicht eher was für Horror-Fans.

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