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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Hexenaugen:

Faszinierender Roman

Das Erbe der Päpstin Historischer Roman von Helga Glaesener

Faszinierender Roman

Inhalt:

Die junge Freya wird Zeuge, wie ihre von dänischen Wikingern entführte Mutter ermordet wird. Anschließend flieht sie gen Süden, getrieben von der Sehnsucht nach ihrem Großvater Gerold. Bald findet sie heraus, dass Gerold inzwischen in Rom lebt, als Schutzherr des Papstes.

Verkleidet schafft Freya es, im Jahr 858 in die Heilige Stadt zu gelangen. Doch dort muss sie mit ansehen, wie Gerold während einer Prozession ermordet wird – und mit ihm der Papst, der in Wahrheit eine Frau ist: die kluge Heilerin Johanna. Freya beschließt, herauszufinden, wer hinter dem Mord an der Päpstin steckt, auch wenn sie damit übermächtige Feinde auf den Plan ruft.

Meinung:

Es könnte eine Fortsetzung von Donna W. Cross großem Roman „Die Päpstin" sein.
Ist aber eine wunderbare, eigenständige Geschichte.
Der Roman lässt die Zeit um A. D. 858 aufleben und man fühlt sich in diese Zeit versetzt. Der Schreibstil ist gut zu lesen und die Spannung ist greifbar.
Die jeweiligen Protagonisten sind gut beschrieben und entwickeln sich auch glaubhaft weiter.

Fazit:

Ein spannender historischer Roman, der mir sehr gut gefallen hat.
Der gut recherchierte Roman lässt sich flüssig lesen, hat eine eigenwillige Heldin, und einen Plot, der sich über etwa 30 Jahre hinzieht und an verschiedenen Orten Europas spielt.

Für Jeden, der historische Romane mag eine klare Leseempfehlung,
Wer diese Romane nicht so mag, sollte sich an diesem versuchen.
Gutes Buch!!!!

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Rezensionen von Hexenaugen:

die ungewollte Thronfolgerin

Die Wahnsinnige von Alexa Hennig von Lange

Inhalt:

Spanien, 1503: In der Festung La Mota soll Johanna von Kastilien endlich zur Vernunft kommen. Zu viel steht für ihre Mutter, Isabella die Katholische, auf dem Spiel. Die Königin regiert das Land mit unerbittlicher Härte, sie hat die Mauren vertrieben und lässt Tausende als Ungläubige auf den Scheiterhaufen der Inquisition verbrennen.

Sie kann ihr Reich nicht in die Hände einer Tochter geben, die nicht betet, nicht beichtet und der Macht nichts bedeutet

Meinung:

Johanna wird ungewollt in die Rolle der Thronfolgerin gedrängt, sie hält wenig davon hält in die Fußstapfen ihrer Mutter zu treten und über andere zu herrschen.
Sie sehnt sich einfach nur nach einem selbstbestimmten Leben
Es ist erschreckend Johanna‘s Chancenlosigkeit mitzuerleben. Als Kronprinzessin und auch später als Königin wird sie von ihrer Familie dermaßen unterdrückt, dass es nie zur Ausübung des Amtes kommt. Die Angst vor sich verändernden Werten und eigene Machtinteressen waren offensichtlich zu groß.

Fazit:

Das Buch ist eine interessante Charakterstudie über Johanna die Wahnsinnige, die dem Leser einen Einblick zu ihrer Person und der Zeit gibt in der sie gelebt hat
Einmal mehr wird klar, wie schwer es Frauen zu dieser von männerdominierten Zeit hatten, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
Frauen adliger Abstimmung wurden als politische Schachfiguren benutzt, die es klug zu verheiraten galt und wo auf persönliche Gefühle keinerlei Rücksicht genommen wurde.

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Rezensionen von Hexenaugen:

berührender Roman

Die Königin des Ritz von Benjamin Melanie

Zum Inhalt:

Glanz und Glamour verzaubern die Gäste im Luxus-Hotel Ritz in Paris auch 1940 – während Hakenkreuze im Blumenschmuck stecken und deutsche Soldaten in den Sesseln lungern. Für die Amerikanerin Blanche ist es kaum zu ertragen, dass ihr Mann Claude Auzello als Geschäftsführer des Ritz den Nazis zu Diensten sein muss.

Durch eine Freundin kommt sie in Kontakt mit der Résistance und übernimmt immer häufiger waghalsige Aufträge.

Meinung:

Bei der Besetzung von Paris und damit auch des besten Hotels der Stadt sind Claude und Blanche bereits 17 Jahren verheiratet, die Luft ist aus der Ehe raus. Blanche ist 1923 aus Amerika nach Paris gekommen, um Filmstar zu werden und hat ihr Herz an Claude und die Stadt verloren.
Claude hatte mit einer braven französischen Ehefrau gerechnet, die kocht, den Haushalt führt und eine Geliebte klaglos akzeptiert.
Doch Blanche kann nicht kochen oder putzen, stattdessen bringt sie seine Karriere voran, hält im Salon des Ritz Hof und scharrt ihre amerikanischen Freunde und Berühmtheiten um sich, lockt Kundschaft an.
Und dann kommen die Nazis………….
Durch ihre Freundin Lily kommt sie mit der Résistance in Kontakt und übernimmt immer häufiger waghalsige Aufträge.

Fazit:

Die Autorin beschreibt so lebendig, hat einen solch tollen Schreibstil, dass ich diesen Roman geradezu verschlungen habe und diesen Roman am liebsten gar nicht mehr aus der Hand hätte legen wollte.
Des Buches ist sehr aufwühlend und zu Herzen gehend.
Es ist schon mehr als toll, wie die Männer und Frauen der Résistance den Deutschen das Leben schwer gemacht haben.
Ein berührender Roman, bei dem man mitfiebert.
Eine klare Leseempfehlung für ein klasse Buch.

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Rezensionen von Nepomurks:

Hochspannung pur!

Abgrund von Yrsa Sigurdardóttir

Yrsa Sigurdardottir veröffentlicht mit „Abgrund“ nun den 4. Teil der Serie um Kommissar Huldar und Psychologin Freya – und ich muss sagen, dass es meiner Meinung nach das bisher beste Buch der Reihe ist!
Ein Opfer, das nicht nur auf seltsame Weise zu Tode kam, sondern dessen Leiche auch noch sehr skurril zur Schau gestellt wird.

Ein identitätsloser kleiner Junge, dessen Eltern nicht aufzufinden sind. Und Ermittlungen, die immer wieder neue Fragen aufwerfen und die Geschehnisse nur noch seltsamer erscheinen lassen, als irgendetwas aufzuklären..
Hochspannung also von Anfang an, viele überraschende Wendungen und ein grundsätzlich gut durchdachter Plot machen das Buch zu einem wirklichen Pageturner! Die Figuren sind hier wieder ziemlich gut getroffen und wirken durchweg authentisch, wenn nicht gar ein wenig schaurig.. Es gibt verschiedene Erzählstränge, die aber immer gut miteinander verwoben werden und in sich rund und stimmig sind. Dass „Abgrund“ so gut, also nahtlos flüssig zu lesen ist, liegt meines Erachtens aber auch an der guten Übersetzung von Tina Flecken, die die Dialoge der Protagonisten nicht mit Fäkalsprache durchzieht (anders als in den Übersetzungen von Anika Wolff, die mir persönlich leider überhaupt nicht gefielen). Die Ausdrücke und Dialoge der manches Mal kernigen und kantigen Akteure sind hier wie ich finde sehr passend ins Deutsche übertragen. Die Protagonisten können sich also trotz mancher zwischenmenschlicher Dispute um den eigentlichen Kern der Sache kümmern: Um die Aufklärung eines sehr, sehr ausgeklügelten Mordes!
„Abgrund“ war für mich definitiv ein Thriller, wie ich ihn mir immer wieder wünschen würde und ich habe das Buch (leider) in Rekordzeit ausgelesen. Absolute Empfehlung meinerseits, deshalb auch 5 Sterne.

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Rezensionen von hexenaugen:

Berührender Roman

Die Königin des Ritz von Melanie Benjamin

Bei der Besetzung von Paris und damit auch des besten Hotels der Stadt sind Claude und Blanche bereits 17 Jahren verheiratet, die Luft ist aus der Ehe raus. Blanche ist 1923 aus Amerika nach Paris gekommen, um Filmstar zu werden und hat ihr Herz an Claude und die Stadt verloren.
Claude hatte mit einer braven französischen Ehefrau gerechnet, die kocht, den Haushalt führt und eine Geliebte klaglos akzeptiert.

Doch Blanche kann nicht kochen oder putzen, stattdessen bringt sie seine Karriere voran, hält im Salon des Ritz Hof und scharrt ihre amerikanischen Freunde und Berühmtheiten um sich, lockt Kundschaft an.
Und dann kommen die Nazis………….
Durch ihre Freundin Lily kommt sie mit der Résistance in Kontakt und übernimmt immer häufiger waghalsige Aufträge.

Fazit:

Die Autorin beschreibt so lebendig, hat einen solch tollen Schreibstil, dass ich diesen Roman geradezu verschlungen habe und diesen Roman am liebsten gar nicht mehr aus der Hand hätte legen wollte.
Des Buches ist sehr aufwühlend und zu Herzen gehend.
Es ist schon mehr als toll, wie die Männer und Frauen der Résistance den Deutschen das Leben schwer gemacht haben.
Ein berührender Roman, bei dem man mitfiebert.
Eine klare Leseempfehlung für ein klasse Buch

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Rezensionen von Petra:

eine Urlaubsempfehlung

Kretische Feindschaft von Nikos Milonás

Ein Krimi der uns Leser einen möglichen Urlaubsort schmackhaft machen soll. Dieser Eindruck entstewiht, wenn man die sehr ausführlichen Beschreibungen der Landschaft, des Essens und der äußerst gastfreundlichen Menschen liest.
Das ganze Buch besteht aus sehr ausführlichen Beschreibungen, egal um was es geht.

Wie er seinen Bart trägt, wie sehr er seine Freundin liebt, wie er Roller fährt oder wie oft er einen Frappé trinkt oder wer ihn bezahlen muss.
Der Krimi geht unter, schade, denn es ist ein sehr interessanter Ansatz. Ein Ermittler der feine Strömungen, Veränderungen der Umgebung und der Menschen spürt, als das er sich auf handfeste Tatsachen festlegen kann.

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Rezensionen von Streiflicht:

Wieder ein pageturner

Der Fahrer von Andreas Winkelmann

Wieder war ich sehr gespannt auf das neue Buch von Andreas Winkelmann und wieder war ich begeistert beim Lesen! Der begnadete Autor hat erneut ein Weerk geschaffen, das spannend und interessant ist, das einem vergessen lässt zu atmen. Mit Herzrasen liest man Seite um Seite und kann nicht aufhören, bis man endlich das Ende kennt.

Gut gefällt mir, dass man das Buch auch als Quereinsteiger lesen kann. Klar ist es noch schöner, wenn man auch die Privatgeschichte der Ermittler kennt und mitverfolgen kann, aber der Fall ist in sich geschlossen und rund.

Der Kriminalfall ist wieder richtig gut erdacht und beschrieben. Rasant nimmt Andreas Winkelmann seine Leser mit auf eine Reise nach Hamburg, wo ein brutaler Serienmörder umgeht. Das Ende bietet noch mal eine Überraschung und das mag ich besonders. Rundum gelungen!

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Rezensionen von Lilli33:

Eine wahre Heldin

Das Mädchen, das ein Stück Welt rettete von Sharon Cameron

Eine wahre Heldin

Inhalt:
Polen, 1939. Die sechzehnjährige Stefania Podgórska lebt seit einiger Zeit bei der jüdischen Familie Diamant, für die sie arbeitet. Ihre Beziehung ist von einer großen Zuneigung erfüllt. Doch dann marschieren die Deutschen in Polen ein und sperren die Juden ins Ghetto, wo sie nicht genügend zu essen bekommen.

Stefania unterstützt die Diamants von außen, so gut es geht, auch wenn sie sich selbst dadurch in Gefahr bringt. Gleichzeitig muss sie für ihre kleine Schwester Helena sorgen. Als den Juden im Ghetto immer mehr Gefahr droht, kann Max Diamant fliehen, und er bittet Stefania, ihn für eine Nacht zu verstecken. Doch er bleibt viel länger und es kommen noch mehr hilfsbedürftige Juden nach, die Stefania vor den Augen der Deutschen und auch polnischen Judenhasser versteckt.

Meine Meinung:
Sharon Cameron schrieb diesen Roman nach einer wahren Begebenheit. So ist es kein Wunder, dass er sehr authentisch wirkt. Nach Angaben der Autorin wurden Kleinigkeiten geändert bzw. ergänzt oder manche Szenen in eine andere Reihenfolge gebracht, aber im Großen und Ganzen hat es sich wohl wirklich so zugetragen.

Stefania Podgórska ist eine wahre Heldin. Es ist unglaublich, was dieses junge Mädchen alles auf die Beine stellt, um mehr oder weniger fremden Menschen das Leben zu retten und sich gegen die Übermacht der deutschen Soldaten und der polnischen Polizei aufzulehnen. Aber auch ihre kleine Schwester Helena hat mich stark beeindruckt. Sie ist dermaßen pfiffig und dabei nicht weniger mutig als Stefania.

Historische Romane sind eigentlich nicht so meins. Schon in der Schule fand ich Geschichte gähnend langweilig. Dass Sharon Cameron mich mit Stefanias Geschichte trotzdem absolut fesseln konnte, zeugt vom Können der Autorin. Sie erzählt wahnsinnig fesselnd und eindringlich und setzt damit das Kopfkino in Gang. Fast liest sich dieser Roman so spannend wie ein Krimi. Die Angst vor Entdeckung, vor willkürlichen Übergriffen, aber auch die enorme Wut über diese Ungerechtigkeit sind fast mit Händen zu greifen. Und immer wieder blitzt die Hoffnung auf, dass sich irgendwann alles zum Guten wenden wird.

Fotos von Stefania Podgórska und ihrer Familie runden das Buch schön ab und bringen uns die Protagonistin/Heldin noch näher.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für diesen wunderbaren Roman nach einer wahren Geschichte. Er kann von Leser*innen ab ca. 12 - 14 Jahren gelesen werden.

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Rezensionen von begine:

Österreichisch

Die Forelle von Leander Fischer


Die Forelle, ist das Debüt des jungen österreichischen Schriftsteller Leander Fischer. Sein Werk ist für den österreichischen Buchpreis nominiert.
Der Roman ist echt mit österreichischem Flair.
Der Schauplatz ist ein oberösterreichisches Provinzkaff, wie der Autor es nennt.

Den Protagonisten Siegi Heehrmann hat es als Musiklehrer in den Ort versetzt.

Er scheint manchmal mit seinen Schülern etwas brüsk zu zugehen lassen.

Er freundet sich mit Ernstl Thalinger an, der ihm das Fliegenfangen beibringt. Lange geht es um die Kunst die richtigen Köder zum Forellen fangen zu arbeiten.
Die Typen werden von dem Autor ziemlich verschroben dargestellt.
Dann gibt es noch seine Frau Nina und seine Kinder. Über Nina schreibt er locker.

Der Autor beschreibt alles mit angenehmer Sprache. Allerdings war es mir etliche Seiten zu lang.
Der Roman ist besonders.
Ich gebe 3,5 Sterne

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Ein ungewöhnlicher Krimi

Ruhet in Friedberg von Rudolf Ruschel

Rudolf Ruschel sucht sich für sein Krimi-Debüt die kleine Stadtgemeinde Friedberg, die am südlichen Abhang des Wechselgebirges im Dreibundesländereck Niederösterreich, Steiermark und Burgenland liegt, aus. Hier leben rund 2.700 Menschen. Viele müssen auspendeln, um Arbeit oder Freizeitaktivitäten zu finden.

Die, die im Ort bleiben, finden sich häufig in den Gaststätten auf ein oder mehrere Gläser Bier oder Wein ein.

Zentrum dieses Krimis ist der Rebhansel-Wirt, der in seiner „Bier-Allee“ sich vorrangig für die Flüssignahrung seiner Klientel sorgt. Um das geistliche Wohl kümmert sich Pfarrer Geri und Bestatter Macho widmet sich gemeinsam mit seinen Aushilfen Fipsi und Andi um die Verblichenen und ihre letzte Ruhestätte.
Und es ist auch ein Begräbnis, das Auslöser für eine beispiellose Serie am Verschwinden mehrerer Personen ist. Denn als ein Bekannter zu Grabe getragen wird, kommt Andi der Sarg doppelt so schwer vor als üblich, zumal der Verstorben aufgrund einer Krebserkrankung nur mehr Haut und Knochen gewesen soll. Andi und sein bester Freund Fipsi beginnen zu stöbern und dann läuft plötzlich alles aus dem Ruder. Nur ganz wenige Bewohner von Friedberg werden unbeschadet aus dem Schlamassel herauskommen.


Meine Meinung:

Grundsätzlich ist der Krimi leicht zu lesen. Für manche Leser wird der doch sehr schwarze Humor eigenwillig und gewöhnungsbedürftig sein. Nichts ist wie in einem „normalen“ Krimi.

Die Charaktere sind alle ziemlich skurril - allen voran natürlich Andi und Fipsi. Manche Figuren gleichen Karikaturen und kaum ein Klischee wird ausgelassen. So tauchen ein schwuler Pfarrer, eine albanische Schönheit, die von ihrer Mutter ängstlich unter einem Hijab verborgen wird (zu Recht wie man lesen wird) sowie Mitglieder der serbischen Mafia und jede Menge Leichen auf.

Viele Zufälle, clowneske Handlungen und skurrile Dialoge geben dem Krimi das Attribut „Räuberpistole“. Der Leser kann nur wenig Ernst nehmen, doch ein Cosy-Krimi liegt hier nicht vor.

Fazit:

Ein ungewöhnliches Krimi-Debüt, das von mir 4 Sterne erhält.

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