Kunden em pfehlungen
Rezensionen von manu63:
Denver und Cleo
Confessions of a Bad Boy von Piper Rayne
Confessions of a bad boy ist er 5. Band der Baileys Reihe des Autorenduos Piper Rayne. Dieses mal geht es um Denver Bailey der nach dem Tod seines Chefs und Mentors Chip plötzlich vor dem Problem steht, das er die Firma zusammen mit Chips Tochter Cleo geerbt hat. Können beide es schaffen die Firma zu retten, obwohl sie sich erst einmal nur streiten?
Die Autorinnen haben eine nette Liebesgeschichte geschaffen, in der beide Charaktere sich ihren Ängsten stellen müssen, um das Herz frei zu bekommen.
Dabei werden beide kräftig durch die Bailey Familie unterstützt, welche schon in den Vorbänden nicht zu stoppen war, wenn es um das Lebensglück eines der Geschwister ging. Der Schreibstil ist eingängig und die Handlung schreitet zügig voran. Die Geschichte hat mir gut gefallen und ich fühlte mich gut unterhalten.
Die Bände der Bailey Reihe können einzeln gelesen werden, ich würde jedoch dazu raten sie in der Reihenfolge zu lesen, da die Charaktere der Vorbände immer wieder auftauchen und es dadurch eine Spoilergefahr für die Vorbände gibt.
Rezensionen von PMelittaM:
Berührte mich auf vielen Ebenen
Sturmglas von R. M. Amerein
Fünf Archen haben die Erde verlassen, um Menschen von der zerstörten Erde zu einer neuen Heimat zu bringen. Mattie hatte das Glück, ein Los für die australische Arche Freedom zu bekommen, und eigentlich erwartet in einer geschützten Umgebung mit Ärzten an ihrer Seite aus dem Cryoschlaf zu erwachen.
Doch nun trudelt sie in ihrer Cryokapsel mit tausenden anderen durchs All, die Arche offensichtlich zerstört, unter sich ein Planet. Wieder hat sie mehr Glück als manch anderer, der ins All driftet, und landet ohne schwere Verletzung auf der Oberfläche des Planeten. Schon bald merkt sie, dass zu der unbekannten Fauna auch Beutejäger, Raubtiere, Prädatoren zu gehören scheinen – und trifft endlich auch auf einen anderen lebenden Menschen.
In „Akkretion“ erzählte die Autorin die Geschichte zweier der fünf Archen, hier nun erfahren wir das Schicksal der dritten. Man war auf dem Weg nach Alpha Centauri, wo man sich gute Verhältnisse für den Fortbestand der Menschen erhoffte, doch wo Mattie letztlich gelandet ist, ist nicht sicher. Der Planet bietet gute Möglichkeiten fürs Überleben, aber eben auch eine Gefahr, die im Hintergrund lauert. Das Besondere aber sind die vielen Kristalle in allen möglichen Farben – der bildhafte Erzählstil der Autorin trägt dazu bei, dass man sich nicht nur sie wunderbar vorstellen kann.
Auch die Charaktere sind R. M. Amerein wieder gut gelungen, Mattie, aus deren Perspektive erzählt wird, ist eine unsicherer Person, die mehr als einmal über ihren Schatten springen muss. Sie hat eine künstlerische Ader und liebt es zu malen. Auch optisch sticht sie hervor. Cody, den Mattie als erstes trifft, mag ich besonders, er ist ein liebevoller Charakter, anders kann man das gar nicht sagen, und tut Mattie alleine deswegen schon gut. Ein weiterer wichtiger Charakter ist Skye, eine Soldatin, die manches schon wegen ihrer Ausbildung anders sieht. Und dann ist da noch eine rätselhafte Kreatur, die in meinen Augen besonders gut gelungen ist.
Der Roman, eher eine Novelle, ist recht kurz, aber mehr wäre nicht passend gewesen, am Ende ist alles gesagt. Das Ende wird womöglich nicht jedem gefallen, ich finde es grandios und im Nachklang absolut passend. Nachklingen wird der Roman auch sonst noch länger. Unbedingt sollte man auch das Nachwort lesen, in dem die Autorin noch manches wissenswerte erzählt.
Drei Archen, drei Schicksale – was wohl mit den anderen beiden passiert ist? Sicher werden wir das noch in einem weiteren Roman erfahren, ich freue mich darauf. „Akkretion“ und „Sturmglas“ kann man übrigens unabhängig voneinander lesen, auch die Reihenfolge ist egal. Sie spielen zwar im selben Universum, erzählen aber verschiedene Geschichten.
Auch der zweite Band der Archen-Odyssee ist absolut lesenswert und berührt mich auf vielen Ebenen. Gerne vergebe ich volle Punktzahl und eine Leseempfehlung, nicht nur für SF-Fans.
Rezensionen von rewareni:
Ein neues Leben
In der Fremde von Joseph Lemark
Der ehemalige Major Josef Vierziger genießt seinen Lebensabend im beschaulichen Apulien, wo er jeden Abend mit seiner toten Freundin Conny redet und mit seinem Begleiter, dem zugelaufene Hund Nero, seine Strandspaziergänge genießt. Doch damit ist Schluss als er einen schwer verletzten Afrikaner findet und ihn bei sich aufnimmt ohne zu ahnen, welchen Stein er damit ins Rollen bringt.
Eine Hetzjagd gegen das Flüchtlingslager beginnt, ein Jugendlicher als Mafia Killer und so manch eindringliche Drohung an ihn, sich aus allem raus zuhalten machen ihm von nun an das Leben schwer. Doch noch immer steckt der Polizeiinstinkt in ihm und er ist froh, dass ihm seine frühere Kollegin Franca, die jetzt bei der Antimafia tätig ist, Unterstützung anbietet. Selbst als es weitere Leichen gibt und er ebenfalls Opfer eines Überfalls wird gibt er nicht auf und kommt dabei so manchem Geheimnis auf die Spur.
,,In der Fremde“ ist bereits der vierte Fall rund um den sympathischen Josef Vierziger. Der Krimi von Joseph Lemark ist wieder einmal ein spannendes Eintauchen in die Welt der Verbrecher, die dieses Mal im scheinbar beschaulichen Süden angesiedelt ist. Auch wenn man die Vorgängerbände nicht kennt kann man problemlos die Geschichte genießen. Sein Protagonist ist ein gemütlicher Mensch, der sein Leben nun in Ruhe genießen möchte. Dabei lässt er den Leser immer wieder an besonderen Speisen und Getränken teilhaben, die er genussvoll zu sich nimmt. Am Ende des Romans findet man sogar drei Rezepte zum nach kochen. Die Geschichte ist von Beginn weg spannend und man taucht nicht nur in das beschauliche und sonnige Leben in Italien ein, sondern auch in die Schattenseite, wo Korruption, Mafia und Mord an der Tagesordnung stehen. Josef Vierziger steht dabei immer auf der Seite der Schwachen und selbst wenn ihm gedroht wird lässt er sich nicht davon aufhalten ,,weiter zu ermitteln“. Da die Geschichte in Italien spielt hat der Autor immer wieder Textpassagen in italienisch eingefügt, wo man am Ende ein Glossar für die Übersetzung finden konnte. Für mich war dadurch der Lesefluss immer wieder unterbrochen, wenn ich nach hinten blättern musste um nach zu lesen, was die Sätze bedeuten. Der Autor hat in seinem Roman nicht nur ruhige und schöne Szenen beschrieben, sondern durchaus auch brutale und gesellschaftskritische. Sei es die Hetzjagd gegen gestrandete Flüchtlinge, die in unmenschlichen Bedingungen leben und arbeiten müssen, oder junge ,,Mafia Soldaten“, die ohne zu zögern jemanden töten. Der Autor versteht es den Leser für sich zu gewinnen und man gerne wieder etwas von Josef Vierziger und seinen Abenteuern lesen kann.
Rezensionen von nanu?!:
Unterwegs mit der "Suppenfee"
Zitronensonne von Katrin Einhorn
Romy ist am Ende! Mit ihrem Foodtruck, der "Suppenfee", hat sie einfach keinen Erfolg, weshalb sie pleite ist und den Truck verkaufen muss.
Jetzt macht auch noch ihr Freund mit ihr Schluss, genau vor dem seit langem geplanten Kurztrip nach Florenz auf den sich Romy so gefreut hatte.
Aber die drei Tage Florenz lässt sie sich nicht nehmen.
Sie hofft dort nämlich auf den Ausnahmekoch "Quinto" zu treffen, der mit seinen Gerichten irgendwo auftaucht, für Furore sorgt, und anschließend gleich wieder in der Versenkung verschwindet.
Um Geld zu sparen fährt sie auf eine letzte Tour mit der "Suppenfee" nach Florenz, nur leider will der nervige Typ, der ihr den Truck abkaufen will, unbedingt mitfahren.
Am Ende bleibt Romy nichts anderes übrig, als Leonard mitzunehmen.
Ich hatte auf eine romantische Liebesgeschichte, die vielleicht auch etwas chaotisch ist, gehofft.
Das Chaotische habe ich auf jeden Fall bekommen. In Florenz läuft nämlich überhaupt nichts so, wie Romy es gehofft hatte. Ein Missgeschick folgt dem nächsten, was ich anfangs noch witzig fand, später aber eher anstrengend. Denn Romy ist ein echter Pechvogel, und wenn nie etwas gelingen will, so ganz und gar nichts, wird die Handlung auf Dauer langwierig.
Was mir sehr gut gefiel war der geheimnisvolle "Quinto", dem Romy seit Jahren hinterherjagt. Sie betreibt sogar einen Blog auf dem sie von ihren Fortschritten, wie sie Quinto näher kommt, berichtet.
Da sich Romy nur für Quinto interessiert und fast schon ein wenig besessen von ihm ist, verliert der Schauplatz an dem die Geschichte spielt, fast völlig an Bedeutung. Wer also auf Italienfeeling gehofft hat, wird nicht so viel davon hier finden. Aber die ganze Sache um den geheimnisvollen Quinto mochte ich, es brachte Abwechslung.
Richtig gefehlt hat mir leider die Romantik. Es hat null zwischen den Hauptfiguren geknistert. Von großen Gefühlen war nichts zu spüren. Es war mir irgendwann dann sogar relativ egal, ob die beiden sich am Ende kriegen oder nicht.
Erzählt wird aus Romys Sicht. Zwischen den Kapiteln finden sich aber auch einige von Romys Blogartikeln in denen sie sich an ihre Leser wendet. Ausserdem gibt es noch Nachrichten von einem Smartphone zwischen einem Karl-Otto und einem Sig. Pasta. Leider wird fast sofort klar, um wen es sich hierbei handelt.
An sich war das ein schöner Sommerroman für zwischendurch. Mir persönlich haben die Gefühle gefehlt, aber das kann der nächste Leser ja schon wieder ganz anders empfinden.
Rezensionen von Bücher in meiner Hand:
Auf den Hund gekommen
Sommerlese von Marie Matisek
Auf den Hund gekommen - ist Hanna. Auf ihrer Fahrt nach Capri, wo sie vier Wochen an ihrem neuen Roman schreiben soll, liest sie einen Welpen auf, der schnell ihr Herz erobert.
Hanna ist im Gästehaus von Salvatore und Livia einquartiert und fühlt sich wohl. Während sie sich um das junge, verschüchterte Hundemädchen kümmert, das Leben auf Capri zu geniessen versucht, einem Flirt nicht abgeneigt ist, und endlich eine Idee für ihren zweiten Roman hat, ist sie aber immer noch gehemmt.
Hanna merkt, dass sie es belastet unter einem Pseudonym zu schreiben, das quasi zur Protagonistin ihres ersten Romans gehört und allen, vor allem auf Social Media, etwas vorspielen muss. Ob Capri Hanna von ihrer Schreibflaute erlösen kann?
Marie Matisek zeigt in "Sommerlese", dass die Liebe ausnahmsweise mal nicht durch den Magen, sondern durch den Hund geht. Liebhaber von Hunde-Romanen kommen total auf ihre Kosten. Anderen könnte es vielleicht ein wenig zu viel "Hund" sein.
Mich störte es keinesfalls, und ich mochte das Wiedersehen mit den bekannten Capri-Charakteren sehr. Denn die Leserinnen begegnen erneut den Figuren aus der zweiteiligen Amalfi-Serie und aus dem ersten Capri-Band. Lucia ist mittlerweile schwanger, Annunziata wagemutig und Salvatore hat grosse Sorgen, von denen Clivia nichts weiss.
Die Autorin verbindet deren aktuelle Geschichten mit derjenigen von Hannah und macht, dass man sich beim Lesen dieses Roman wie bei einem Familienbesuch auf Capri fühlt.
Ich mag, dass Matiseks Romane für Abwechslung sorgen und nicht immer nach dem gleichen Schema aufgebaut sind. Der Schreibstil ist gefällig, so dass es ein Leichtes ist, den Roman fast am Stück durchzulesen.
Fazit: Dieser warmherzige Roman ist genau richtig, um sich ein bisschen Sommer, in dem es nicht vorrangig um Sonne, Strand und die grosse Liebe geht, nach Hause zu holen.
4 Punkte.
Rezensionen von Nele33:
Spannung und Atmosphäre
Die Richterin und das Ritual des Todes von Liliane Fontaine
Mathilde de Boncourt die sympathische Richterin ermittelt diesmal mit ihrem Team in einem Elite-Internat in Südfrankreich. Mathilde selber war als Jugendliche für kurze Zeit selber an der Schule, in der sich nicht viel verändert hat.
Ein anscheinend tödlicher Reitunfall entpuppt sich nach Untersuchungen als eiskalter Mord an der 17-jährigen Schülerin.
Mathilde, Rachid und Felix stehen vor einer Mauer des Schweigens in der Schülerschaft des Internates.
Im Zuge der Ermittlungen kommt ein älterer Todesfall ans Licht. War auch dies kein natürlihcer Tod wie angegeben?
Brigadier Coralie Mollard, bekannt aus dem Vorgängerband darf in diesem Fall mit ermitteln und ich hoffe auf dauerhafte Aufnahme ins Team.
Wieder einmal hat mir die Autorin wunderbare und spannende Lesestunden mit Mathilde beschert. Die Beschreibungen von Südfrankreich und die Atmosphäre sind so gut getroffen, dass ich richtig in Urlaubsstimmung versetzt wurde. Nicht zu vergessen die kulinarischen Köstlichkeiten, die mir als Leser den Mund wässrig gemacht haben.
Dies alles mit dem richtigen Maß an Spannung rundet " Die Richterin und das Ritual des Todes" ab. Das Privatleben der Protagonisten bekommt genau so viel Raum in der Story, wie es braucht um die Charaktere weiter zu entwickeln.
Gespannt warte ich auf den nächsten Band, der hoffentlich dann nächstes Frühjahr erscheint.
Rezensionen von Lesemama:
Nicht mein Humor
King Eddi und das Monster von Krong von Andy Riley
Zum Buch:
Eddi ist neun Jahre alt und König Eddi der Erste von Eddiland. Ein schönes Leben, eigentlich, wäre da nicht das Monster von Krong und der fiese Imperator ...
Meine Meinung:
Ich fand den Klappentext ganz lustig und mag eigentlich gerne skurrile Geschichten. Aber das war mir dann doch zu abgehoben, zu übertrieben lustig und einfach nicht mehr mein Humor.
Die Geschichte wird mit schwarzweiß Illustrationen unterstützt, die gut zu dem Gelesenen passen. King Eddi und seine Untertanen essen auch lieber Süßes und keine fünfzig Portionen Gemüse.
Am Ende geht es um Freundschaft und Zusammenhalt, fast wie bei den Musketieren. Das hat mich dann auch wieder mit der doch sehr seltsamen Geschichte verwöhnt und es gab noch eine mittlere Bewertung.
Es war einfach nicht mein Humor und für meine Lesepatenkinder ist es zu schwierig zu lesen.
Aber worauf solche seltsamen Illustrationen und so eine skurrile Story steht, ist bestimmt gut beraten.
Lesezeichen setzen Inhalt melden
Rezensionen von Petra:
Prima zum Vor-und Mitlesen
Eine Freundin für Mia von Alexandra Fischer-Hunold
" Eine Freundin für Mia" aus der Leserabe-Reihe ist wunderbar geeignet für Kinder, die sich schon sehr für Bücher interessieren, aber noch nicht lesen können. Durch die Gestaltung der Hauptwörter als kleines Bildchen, können die Kinder prima in den Leseprozess integriert werden. Besonders hilfreich ist hier, die am Ende des Buches befindliche ausklappbare Liste, die die Bedeutung der Bilder erläutert.
Auch ich war mir hier bei der Bedeutung nicht immer sicher.
Inhaltlich ist die Geschichte mehr so ein "Mädchending". Mia kommt auf eine neue Schule und hofft hier eine neue Freundin zu finden. Diese Freundin soll aussehen wie eine Prinzessin. Rein haartechnisch , nämlich langes, goldenes Haar, kommen nur drei in Frage. Leider fallen, diese Mädchen aber bei den anderen Auswahlkriterien durch .Vielleicht ist dieses Mädchen, dass sich wie ein Junge benimmt und auch so aussieht, eine gute Freundin?! Für meinen Geschmack etwas zu klischeehaft.
Rezensionen von Gaby 2707:
Mitten aus dem Leben
Mehr erotische Geschichten mitten aus dem Leben | Erotische Geschichten von Linda May
So erlebe ich Fiona bei einem Seminar über die Geschichte des Weines; Sarah vom Escort-Service zur Dauerfreundin entwickelt; Wirbelwind Klara nicht nur Klavierstunden gibt; Italienischlehrerin Viola Nick nicht nur italienisch beibringt; Postbotin Lena Fynn nicht nur die Post bring; Frau Doktor sich nimmt, was sie will, auch zu Dritt und auch das erotische Blind Date hat mich angesprochen.
Linda May hat einen sehr gefühlvollen, mitreißenden und vor allem bildhaften Erzählstil ohne derb, obszön oder vulgär zu erscheinen. Mein Kopfkino ist ab der ersten Seite im Einsatz und sie hat mich sehr gut unterhalten.
Die Protagonisten, denen ich in den verschiedensten Rollen immer wieder begegne, kommen sehr menschlich und authentisch rüber und wirken sympathisch.
Die einzelnen Locations sind ebenfalls sehr bildhaft und real beschrieben, so dass ich mich dort gut zurecht gefunden und wohl gefühlt habe. Ich muss unbedingt mal wieder ins Planetarium.
Zum Schluss kann ich mir mit einem Gutscheincode noch eine weitere prickelnde Geschichte herunterladen – gratis.
8 hoch erotischen Geschichten mitten aus dem Leben, die mir sehr gut gefallen haben.
Rezensionen von brauneye29:
Heftig
Der Blutkünstler von Chris Meyer
Zum Inhalt:
Tom ist ein sogenannter Seelenleser, zumindest nennen seine Kollegen ihn so. Denn er kann in den Seelen der Täter förmlich lesen und das macht ihn zu einem der besten Profilerin. Im Fall des Blutkünstlers kommt aber auch er an seine Grenzen, denn in diesem Fall muss er sich Wahrheiten stellen, den er sich nicht stellen wollte.
Meine Meinung:
Das Buch ist gerade in Bezug auf die Beschreibungen der Taten echt heftig und das sagt hier jemand, der viele Thriller liest. Die Ermittlungen fand ich allerdings in Teilen sehr kurz und knapp abgewandelt als müsse man nach einer bestimmten Anzahl von Seiten fertig werden. Dennoch fand ich das Buch ganz schön spannend. Auch die Rückblicke fand ich sehr gut, sie bringen schon ein wenig Licht und Dunkel. Den Schreibstil mochte ich, denn das Buch las sich dadurch sehr gut. Die Protagonisten waren interessant und ich hoffe sogar, dass dem Autoren noch weitere Büchern in der Art gelingen.
Fazit:
Heftig











