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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von PMelittaM:

Zusatzband zur Gereon-Rath-Reihe

Westend von Kat Menschik; Volker Kutscher

1973 lebt Gereon Rath in einem Seniorenheim in Berlin. Dort bekommt er die Interviewanfrage eines Historikers, der sich für die Polizeiarbeit in unterschiedlichen Regierungsformen interessiert. Gereon lässt sich darauf ein und bald werden die Fragen persönlicher.

Mit dem zehnten Band endete die Reihe um Gereon Rath 2024, und das weitere Schicksal der Charaktere blieb offen.

Doch es gibt auch noch die drei von Kat Menschik illustrierten Kurzromane, von denen sich der erste mit der jungen Charlotte Ritter befasst, der zweite mit dem vorübergehenden Pflegesohn des Ehepaares Rath, Friedrich Thormann, und nun erfährt man im dritten und letzten doch noch, wie es mit einigen der Gereon Rath mehr oder weniger nahestehenden Personen weiterging. Nicht immer ist schön, was mit ihnen passierte, im wesentlichen ist „Westend“ aber ein guter Abschluss, nun kann und muss man sie alle gehenlassen.

Aufgebaut ist der Roman als Transkript der Aufnahmen des Interviewers, eine gute Idee, die zudem noch eine Überraschung gegen Ende birgt.

Ich habe mich darauf gefreut, noch einmal Gereon Rath zu treffen, und vielleicht auch über die anderen Charaktere mehr zu erfahren. Enttäuscht wurde ich dabei nur hinsichtlich dessen, was manchen von ihnen passiert ist. Dass nicht alles gut ausging, liegt aber in der Natur der Dinge. Insgesamt ist es schön, dass man doch noch erfährt, wie es weiterging, so dass ich den Kurzroman allen Fans der Reihe empfehlen möchte.

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Rezensionen von Ryria:

Einstieg in das Strafrecht

Feine Risse von Elisa Hoven

Wird in den Medien über eine Straftat oder die anschließende Gerichtsverhandlung berichtet, hat jeder schnell seine eigene Meinung dazu: Die eine Person erscheint eher unschuldig, bei der anderen ist die Strafe viel zu gering, was macht der Richter da überhaupt und wie kann der Strafverteidiger so einen Fall übernehmen?
Als Professorin für Strafrecht übernimmt Elisa Hoven hier die schwierige Aufgabe, der breiten Masse die Antworten auf solche Fragen in unterhaltsamer Form ein wenig näher zu bringen.

Eine fiktionale Strafverteidigerin übernimmt verschiedenste Fälle, die in kurzen Kapiteln angenehm erzählt werden. Ebenso gibt es aber auch eine Art Rahmenhandlung, die in jedem Fall ein wenig fortgeführt wird und so das Ganze mehr zu einem Roman umwandelt.
Wer sich ein wenig mit Strafrecht oder True Crime auskennt, wird hier auch viele Klassiker und bekannte Kriminalfälle wiedererkennen, die allerdings nicht nacherzählt werden, sondern umgewandelt wurden bzw. als Inspiration dienen.
Aus diesem Grund fand ich viele "Auflösungen" daher wenig überraschend, hatte aber trotzdem noch viel Spaß daran, den Weg dorthin zu lesen.

Was mir besonders gut gefallen hat: Es ist nicht nur schön juristisch korrekt, sondern auch kleine Details des Strafrechts finden ihren Weg in die Geschichten. Wer sich dafür interessiert kann so noch etwas dazulernen, gleichzeitig stört es aber auch nicht den Lesefluss von Leser*innen, die nur am "Drumherum" interessiert sind.
Dazu wird man immer wieder eingeladen, aktiv mitzudenken und moralische Fragen im Kopf zu erörtern. Wo stößt das Recht an seine Grenzen, wo erscheint es vielleicht nicht mehr gerecht? Wie würde man selbst in manchen Situationen handeln? Und kann man die andere Perspektive nicht vielleicht doch verstehen?
Auch wenn mir nicht jeder Fall gleich gut gefallen hat, kann ich das Buch in seiner Gesamtheit doch nur wegen genau dieser Überlegungen sehr weiterempfehlen.

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Rezensionen von Petra Sch.:

Was ist vor 10 Jahren geschehen?

Home Before Dark von Eva Björg Ægisdóttir

Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen: einerseits im November 1967, als die 15-jährige Stina auf dem Heimweg von Freunden im ländlichen Island verschwindet - zurück bleibt nur ihre blutige Jacke.
Und dann 10 Jahre später, als Stinas um zwei Jahre jüngere Schwester Marsibil wieder in ihr Heimatdorf zu ihren Eltern anlässlich Stinas verschwinden zurückkehrt.

Doch ihr lässt es immer noch keine Ruhe, und sie beginnt zu recherchieren. Denn sie hat immer noch Schuldgefühle - sie hatte vor 10 Jahren einen Brieffreund, mit dem sie sich genau an jenem Ort treffen wollte, an dem Stina verschwunden ist.
Beide Zeiten werden aus den unterschiedlichen Perspektiven der beiden Schwestern in ich-Sicht erzählt, sodass sich die Geschehnisse nach und nach aufdecken.
Mir haben besonders die Ermittlungen von Marsi im Jahr 1977 gefallen, man konnte sich gut in sie einfühlen.

Die typische Nordic Noir Atmosphäre kommt toll rüber, es ist alle so düster und trostlos; und dann spielt es auch noch im Winter.
Auch die psychischen Probleme von Marsi tragen dazu bei, denn sie ist sich oft nicht sicher, was tatsächlich passiert ist, und was sie nur geträumt hat. Das fühlt sich sehr beklemmend an.
Die sozialen Gefüge der damaligen Zeit sind authentisch dargestellt - was man (v.a. als junges Mädchen) alles nicht durfte; man musste den Schein nach Außen wahren; und man hat nicht offen über alles gesprochen, auch innerhalb der Familie nicht. Und diese Geheimnisse haben, wie so oft, zu Fehlentscheidungen geführt.
Die Auflösung hat mich leider nicht so ganz zufriedengestellt. Einen Teil konnte ich sehr bald erahnen, andere Dinge haben mich überrascht - aber das Motiv konnte ich nicht so wirklich nachvollziehen.


Fazit:
Nordic Noir Psychothriller mit düsterer Atmosphäre, man fiebert mit Marsi mit. Die Auflösung hat mich leider nicht so ganz zufriedengestellt.

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Rezensionen von dosi80:

Zum Wohlfühlen

Nächstes Mal für immer von Lucien Marant

Der Roman Nächstes Mal für immer des Autors Lucien Marant ist ein echter Wohlfühlroman, der den Leser/die Leserin nach Paris führt.
Die Geschichte läuft in 2 Zeitebenen ab und zwar 1999 und 20 Jahre später im Jahr 2019.
Die Hamburgerin Mona kommt für ihr Studium ein Semester nach Paris. Dort lernt sie bald den charmanten Thibauld kennen und verguckt sich in ihn.

20 Jahre später, 2019, kehrt sie nach Paris zurück und trifft in ihrem damaligen Lieblingscafe wieder Thibauld wieder, der dieses nun leitet. Die Chemie zwischen den beiden ist wie vor 20 Jahren und die beiden kommen sich – wieder – näher.
Doch ihre Beziehung wird auf mehrere Proben gestellt.
Das Buch lässt sich flüssig lesen und macht neugierig, darauf was zwischen Mona und Thibauld passiert ist bzw. passieren wird.
Ein gutes Buch für den Sommer und mit Urlaubsfeeling!

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Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:

Ein absolutes Highlight !

So kalt die Nacht von Marika Neitz

Dies ist der Auftakt einer neuen Krimi Reihe von Marika Neitz und ich habe mich sehr auf das Buch gefreut; schon Cover und Klappentext lassen auf ein spannendes Leseerlebnis hoffen :
Die Kölner sind erschüttert : Ein Serienmörder entführt ältere Menschen und lässt sie verdursten und verhungern.

Um diesen Fall kümmern sollen sich Anna Melcher und Frieder Tann. Ein sehr ungleiches Team, da Anne manchmal etwas chaotisch wirkt, aber trotzdem sehr sympathisch und Frieder eher der pragmatische und kühle Typ ist. Zudem hat Anna ein Geheimnis im Gepäck : sie erleidet immer wieder Panikattacken, die sie mit allen Mitteln zu verheimlich versucht, denn gerade in diesem brisanten Fall kann sie sich keine Schwäche erlauben.
Der Schreibstil von Marika Neitz ist einnehmend, sehr fesselnd und hat mich gleich in das Buch eintauchen lassen. Sie versteht es super, den Fall und die Charaktere authentisch darzustellen und den Leser / die Leserin mit zu reißen.
Mir hat die Hauptfigur Anna Melcher sehr gefallen; sie ist sympathisch und einfach authentisch – ich freue mich sehr, dass dies der Auftakt einer Reihe ist und da noch mehr auf uns zukommt.
Ein Krimi auf höchstem Niveau, der mit spannenden Wendungen und komplexen Figuren, der mir sehr sehr gut gefallen hat und mit dessen Ende ich so nicht gerechnet habe – ganz toll !
Ich vergebe für diesen mega spanenden Krimi eine absolute Kauf und Leseempfehlung !
Das Buch „So kalt die Nacht“ von Marika Neitz ist am 07. Juli bei Saga Egmont erschienen.

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Rezensionen von lectrice:

Beeindruckende Dystopie

Wenn die Bienen schweigen von Caryl Lewis

Als ich den Klappentext gelesen habe, musste ich als Erstes an "Die Geschichte der Bienen" von Maja Lunde denken und gar nicht so sehr an den "Report der Magd".
Die letzte Biene ist schon vor langer Zeit gestorben, die Korallenriffs nur eine ferne Erinnerung, Bücher sind verboten und auch eigenständiges Denken.

Jess arbeitet wie alle anderen jungen Mädchen bis zur Geschlechtsreife in der Bestäubung von Obstbäumen, allerdings bekommen sie die Früchte nicht zum Essen. Es gibt nur zwei Mahlzeiten am Tag, alles ist fest reglementiert, die Mädchen werden von sogenannten Müttern beaufsichtigt und es gibt überall Wächter, die darauf achten, dass niemand ausbricht oder aus der Reihe tanzt.
Zum Glück hat Jess ihre Freundin Cass, aber der rebellische Funke in ihr wird immer größer, denn Jess kann lesen und hat viele Bücher gelesen, die ihr ihre Mutter und auch die Nachbarin gegeben haben.
Und so startet sie mit einem geheimen Akt der Rebellion - aber wird sie Erfolg haben? Und gibt es noch Rettung für diese Welt in der Zukunft?
Ein beeindruckendes Jugendbuch mit vielen Denkanstößen, das sich aber auch sehr gut lesen lässt. Und natürlich mit einer wichtigen Aussage - hier ist auch das Nachwort der Autorin unbedingt lesenswert.

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Rezensionen von kuhasi:

Dankbar dass ich es vorab lesen durfte

Nächstes Mal für immer von Lucien Marant

Der Roman handelt von einer "verpatzen" Liebesgeschichte im Jahr 1999 in Paris und der Rückkehr in die Stadt der Liebe im Jahr 2019.

Die Hauptprotagonistin Mona genießt in den 90er Jahren eine Auszeit in Paris, beziehungsweise hat sich dort für den Studiengang Romanistik eingeschrieben.

Noch bevor sie ihre Unterkunftgeberin Louise kennenlernt, stoßt sie im Cafe, das nahe der Wohnung liegt auf den zweiten Hauptdarsteller im Buch Thibauld. Schnell stellt sich heraus, dass zwischen dem Frauenheld und Mona eine besondere Verbindung zustande kommt, aber einige Faktoren spielen mit, dass sich hier erst langsam etwas entwickelt.

Die Geschichte hat abwechselnde Kapitel, mal im Jahr 1999 und mal im Jahr 2019 und nach und nach lernt man die Hauptfiguren, aber auch die Vorgeschichte und Beziehung vom Jahr 1999 gut kennen.

Zeitweise ist das Buch traurig, da leider das Thema Krebs eine tragende Rolle spielt, aber es wird nicht so extrem in das Thema gegangen, dass das Buch trotz des traurigen Themas sehr nett zum Lesen ist.

Ich bin dankbar, dass ich das Buch vorab lesen durfte und es hat mir sehr gefallen.

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Rezensionen von Lori:

Es geht mit Otto nach England!

OTTO fährt los – Eine Reise nach England von Madlen Ottenschläger



Ferienzeit ist Lesezeit!

Was gibt es da Schöneres, als mit einem tollen Buch wie diesem in die Ferien zu starten?!

Otto ist startklar, die Koffer sind gepackt, es kann also losgehen. England ist perfekt für aufregendes Urlaubstage voller Abenteuer, schöner Erlebnisse und einem reichhaltigen Angebot an Sehenswürdigkeiten!

Ein Buch für die ganze Familie, dass man gemeinsam während der Fahrt oder zwischendurch lesen kann.

Da bekommt man direkt Lust auch quer durch England zu reisen und mal zu campen.

Kindgerecht erzählt mit vielen tollen Illustrationen, so dass man immer Bilder vor Augen hat.

Es wird lustig, chaotisch, lecker, very British und sehr informativ. Lesespaß pur, bei dem man noch so einiges über Land und Leute, und natürlich leckeres Essen lernt!

Da sagt noch mal einer, lesen ist langweilig.
NICHT wenn man bei OTTO an Bord ist!

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Rezensionen von kuhasi:

Dankbar dass ich es vorab lesen durfte

Nächstes Mal für immer von Lucien Marant

Der Roman handelt von einer "verpatzen" Liebesgeschichte im Jahr 1999 in Paris und der Rückkehr in die Stadt der Liebe im Jahr 2019.

Die Hauptprotagonistin Mona genießt in den 90er Jahren eine Auszeit in Paris, beziehungsweise hat sich dort für den Studiengang Romanistik eingeschrieben.

Noch bevor sie ihre Unterkunftgeberin Louise kennenlernt, stoßt sie im Cafe, das nahe der Wohnung liegt auf den zweiten Hauptdarsteller im Buch Thibauld. Schnell stellt sich heraus, dass zwischen dem Frauenheld und Mona eine besondere Verbindung zustande kommt, aber einige Faktoren spielen mit, dass sich hier erst langsam etwas entwickelt.

Die Geschichte hat abwechselnde Kapitel, mal im Jahr 1999 und mal im Jahr 2019 und nach und nach lernt man die Hauptfiguren, aber auch die Vorgeschichte und Beziehung vom Jahr 1999 gut kennen.

Zeitweise ist das Buch traurig, da leider das Thema Krebs eine tragende Rolle spielt, aber es wird nicht so extrem in das Thema gegangen, dass das Buch trotz des traurigen Themas sehr nett zum Lesen ist.

Ich bin dankbar, dass ich das Buch vorab lesen durfte und es hat mir sehr gefallen.

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Rezensionen von nanu?!:

"Locherzahn und Tintenspitz"

Eine Tür für den Pomps von Judith Spörl

Die Kinderbuchwerkstatt ist ein Ort an dem wunderbare Kinderbücher entstehen.
Hier sitzen die Schreiblinge und Farbklecksis hinter ihren Türen und denken sich neue Kinderbuchgeschichten aus.
Und manchmal, wenn die Schreiblinge nicht richtig aufpassen, entwicht ihnen eine Buchfigur, die dann mit den anderen ausgebüxten Buchfiguren durch die Flure der Werkstatt streift.

So wie Marie! Marie ist schon lange hier und eigentlich mag sie ihre eigene Buchgeschichte gar nicht so sehr, denn da ist sie nur eine unwichtige Nebenfigur.
Aus purer Langeweile kritzelt sie an einem Plakat herum, das schon ganz vergilbt an einer Wand hängt. Und so erweckt Marie versehentlich den Pomps zum Leben, der bald schon ihr bester Freund wird.
Nur hat Pompsi keine eigene Kinderbuchgeschichte und wird sich so, bald in Luft auflösen. Das muss Marie unbedingt verhindern.

An "Eine Tür für den Pomps" gefallen mir so viele Aspekte, aber am besten gefällt mir natürlich der Pomps.
Seine drei Antennenglubschaugen und seinen grünen Wackelpuddingkörper muss man einfach mögen, und wie er den ganzen Tag durch die Flure wobbelt und Buntstifte knuspert.
Sein größtes Problem ist seine fehlende Geschichte, und wenn ihm niemand eine schreibt, wird er sich in Luft auflösen. Nur jemanden zu finden, der diese Aufgabe übernimmt, ist schwieriger als zunächst gedacht.

Die Kinderbuchwerkstatt ist voller lustiger Figuren und mit einigen von ihnen versteht Pompsi sich richtig gut.
Da ist der Kater Kapitän Krümel oder das Einhorn mit dem Glitzerpo, der Drache Schmauchi mit der lustigen Aussprache und der die allerbesten Kuchen backt. Da ist der Tintenfisch in seinem Goldfischglas, der ständig in der Nase popelt, und Marie natürlich. Am liebsten treffen sich alle in der Küche und futtern Kuchen.
Da möchte man sich als Leser direkt dazu setzen, Schmauchis Kuchen essen und den Vorlesegeschichten lauschen, die sich die Figuren gegenseitig vorlesen.

Das Buch ist eine Mutmachgeschichte. Es zeigt auf, dass man alles schaffen kann, auch wenn es erstmal nicht so aussieht. Dass man einen Schritt nach dem anderen wagen soll, und dass es nicht schlimm ist, wenn man auch mal einen Schritt überspringt, weil er noch zu schwierig ist.
Es geht um Freundschaft und Zusammenhalt und dass jeder wichtig ist, auch Nebenfiguren. Diese Geschichte ist wirklich etwas besonderes, und ich liebe die Sprache darin. Sie ist bildgewaltig und bunt, mit vielen alternativen und viel besseren und lustigeren Wörtern, als in anderen Büchern.
Manchmal muss man staunen über die schlauen Ratschläge vom Pomps, er hat oft sehr gute Lösungen parat.
Bespickt ist Pompsis Buch mit lauter tollen Bildern und Comics von Arabell Watzlawik, die den Pomps wunderbar aufs Papier pompst und seinen wobbeligen Charme perfekt einfängt.
Die Kapitel haben die perfekte Länge zum Vorlesen.
Und zum Schluß gibt es ein paar Denkaufgaben für die kleinen Leser und Leserinnen, die dabei helfen, sich eine eigene Geschichte auszudenken. Denn jeder kann der Held seiner eigenen Geschichte werden:
Von mir gibt es die volle Punktzahl und eine klare Empfehlung für den Pomps.

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