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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von liesmal:

Tiefe Wunden und große Hoffnung

Nur ein Wort mit sieben Buchstaben von Ava Reed

Was es bedeutet, in einer behüteten Familie aufzuwachsen, das durfte ich als Kind erleben. Auch später ist mir häusliche Gewalt in meinem privaten Umfeld zum Glück nicht begegnet. Aber niemals habe ich meine Augen vor dem Thema verschlossen und einiges dazu gelesen.

Diese Geschichte habe ich als etwas ganz Besonderes empfunden.

Mika erfährt großes Leid durch seine süchtigen Eltern. Die Autorin Ava Reed erzählt, wie die Eltern in die Abhängigkeit von Drogen und Alkohol geraten sind, setzt ihren Fokus jedoch ganz auf den Sohn Mika. Dabei nimmt sie kein Blatt vor den Mund, sondern schildert schonungslos ehrlich und absolut realistisch, was Mika erleben und erfahren muss, bevor er aus seiner Familie herausgenommen und in eine Pflegefamilie gegeben wird.

In ihrem Nachwort schreibt die Autorin: „Manchen wird diese Geschichte zu viel sein. Zu viele Themen und zu divers…“ Für mich war es in keiner Hinsicht zu viel, sondern ich habe mich gut in die Familie mit den zwei Vätern und mehreren ganz unterschiedlichen Pflegekindern hineingefunden. Ich habe es genossen, wie achtsam jede einzelne Person mit jeder anderen umgeht und mit Respekt und Liebe behandelt. Das wird besonders spürbar am Beispiel der gehörlosen Kati, die sich nur durch Gebärdensprache verständigen kann.

Das Cover gefällt mir in Bild und Farben ausnehmend gut. Es strahlt so viel Licht und Schönheit aus, dass es eigentlich gar nicht zu der schweren Geschichte zu passen scheint. Aber für mich hat es etwas Passendes: Da ich Eucalyptuszweige sehr mag, werde ich bei ihrem Anblick jetzt immer auf Hilfe für alle hoffen, die in einer ähnlichen Lage gefangen sind wie Mika.

„Häusliche Gewalt ist nicht vorbei, wenn sie endet.“ - Über diesen Satz und darüber, was Menschen anrichten können, muss ich noch lange nachdenken.

Ich glaube, nur mit Empathie und einem Herzen voller Liebe kann eine solche Geschichte entstehen, wie sie Ava Reed erzählt.

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Rezensionen von Lesemama:

Teil zwei

Ein neues Leben (Sunset River 2) von Josefine Weiss

Teil zwei einer Reihe

Zum Buch:

Isobel leidet unter der Ablehnung von Michael. Trotzdem stimmt sie einer Freundschaft zu, möchte sie sich doch in Sunset River ein neues Leben aufbauen. Aber es ist schwer nur mit Michael befreundet zu sein, dafür macht sie aber mit ihrer neuen Familie Fortschritte, bis die Vergangenheit wieder da ist.

Meine Meinung:

Das zweite Buch der Trilogie geht genau da weiter, wo Teil eins endet. Man muss/sollte also das erste Buch kennen, sonst fehlt ein Teil der Geschichte.
Zum Inhalt will ich gar nicht viel sagen, nur, das ständige hin und her von Michael nervt und solangsam habe ich auch kein Verständnis mehr für seine Gründe. Trotzdem war es schön zu lesen, was Isobel für ihre Schule tut ist toll. Auch das Verhältnis zu ihrem Vater und ihrer Stiefschwester spielt eine Rolle. Guter Schreibstil, unterhaltsame Story, im großen und ganzen nett zu lesen.

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Rezensionen von Sheilo:

Ein magisches Abenteuer

Der Achte Tag von Dianne K. Salerni

Jax wird nach dem Tod seines Vaters zum Vollwaisen, jedoch darf er nicht bei seinen entfernten Verwandten leben. Sein Vater hat Riley als seinen Vormund vorgesehen, obwohl Jax ihn nicht einmal kennt und dieser selbst erst 18 Jahre alt ist.
Mit seinem 13. Geburtstag kommt es dann zu einem ungewöhnlichen Erlebnis, zwischen Mittwoch und Donnerstag erlebt er einen zusätzlichen Tag, den scheinbar nur eine begrenzte Zahl an Personen mit besonderen Fähigkeiten erlebt.

Er lernt das Nachbarmädchen Evangeline kennen, welches nur an diesem achten Tag zu leben scheint. Jax erkennt, dass Riley viele Details vor ihm verheimlicht und versucht, selbst Antworten zu finden. Damit beginnt für Jax das Abenteuer seines Lebens...

"Der achte Tag" ist ein mitreißender Jugend-Fantasyroman von Dianne K. Salerni, der auch Erwachsene in seinen Bann zieht. Der Schreibstil ist sehr locker und fesselnd, sodass man sehr schnell in die Welt von Jax eintaucht. Das Buch wird aus den Perspektiven von Jax und Evangeline geschrieben, sodass beim Lesen die Gefühle von beiden Protagonisten greifbar werden.
Die verschiedenen Charaktere im Buch sind sehr authentisch und ich habe sie sofort ins Herz geschlossen. Für mich weißt die Geschichte verschiedene Züge einer Dystopie, aber auch von Enemies-to-Lovers auf. Die Autorin verzichtet trotz Folgeband auf einen Cliffhanger, sodass das Buch an sich eine abgeschlossene Geschichte darstellt.
Im Buch selbst wird auf eine bekannte Sage verwiesen und herausgestellt, wie wichtig Freundschaften und Vertrauen im Leben sind.
Ich bin total begeistert von diesem Auftakt der Trilogie und freue mich schon jetzt sehr auf ein Wiedersehen von Jax, Riley und Evangeline im zweiten Band. Von mir gibt es eine große Leseempfehlung.

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Rezensionen von Andrea Marte:

Toll!!

Der Achte Tag von Dianne K. Salerni

Ein tolles Buch für die ganze Familie. Wunderschöne Geschichte und Bilder! Sehr besonders und mal ganz was anderes!

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Rezensionen von Arambol:

Farbenfroh

Die graue Stadt von Torben Kuhlmann


"Ich möchte in einer bunten Stadt wohnen. Deswegen muss ich jetzt etwas tun!"

Wo sind nur all die bunten Farben geblieben? Das Leben in der Stadt ist zu einem grauen Einerlei geworden. Robin und ihr neuer Freund Alani wollen das so nicht akzeptieren und machen sich auf, ein großes Rätsel zu lösen.

Eine tolle Geschichte, sehr emphatisch erzählt und mit liebevoll gestalteten großformatigen und beeindruckenden Illustrationen versehen. Gleichzeitig gibt es auch noch etwas zu lernen, über die Brechung des Lichts und die Entstehung der Farben eines Regenbogens.

Mich hat dieses einzigartige Buch von Torben Kuhlmann sehr überzeugen können. Eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt und Mut machen will, sich für etwas einzusetzen, was einem wichtig erscheint.
Deshalb: Absolute Leseempfehlung (für Jung und Alt, ab acht Jahren).

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Rezensionen von Tobias Kallfell:

Passt thematisch zu Halloween

Das Vampirtier und die Sache mit den Tomaten von Lotte Schweizer

Passt thematisch zu Halloween
Auf der Suche nach einem Kinderbuch, das einen kindgerechten Gruselfaktor aufweist und in dem Halloween thematisiert wird? Dann könnte „Das Vampirtier“ von Lotte Schweizer, illustriert von Alexandra Helm, gut passen. Die Autorin kennt man auch von der Reihe „Die Detektei für magisches Unwesen“.

Und die Illustratorin hat ein erfolgreiches Studium an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach absolviert.

Gelungen ist, dass bei der Lektüre an einigen Stellen immer wieder Neugier beim Nachwuchs erzeugt wird. Die Spannungsbögen werden immer wieder gut in die Länge gezogen und an passenden Stellen unterbrochen, so dass die jungen Zuhörer:innen auf die Auflösungen gespannt sind und selbst schon antizipieren, in welche Richtung sich die Handlung entwickeln könnte (zu Beginn z.B. das Rätselraten um das Geburtstagsgeschenk). Das ist gut arrangiert!

An einer Stelle im Buch wird es sogar richtig spannend und gruselig, als das Vampirtier wegläuft und die Kinder in einem dunklen Park nach ihm suchen müssen und ein einsames, verlassenes Spukhaus finden. Allerdings weist der Rest des Buches einen eher amüsanten Erzählton auf. Die gruselige Stimmung entsteht also nur an dieser einen Textstelle in der Mitte des Buches. Das fanden wir etwas schade. Mir war es dann gegen Ende des Buchs stellenweise sogar zu albern. Vielleicht wäre es besser gewesen, sich für einen Erzählton zu entscheiden, statt zu viel Abwechslung hineinzubringen?

Eine weitere exzentrische Figur, die teils Empörung beim Nachwuchs hervorruft, ist Frau Meise, die strenge Vermieterin. Sie ist sehr herrisch und versteht keinen Spaß. Am Ende bekommt sie eine gerechte Strafe für ihr kinderunfreundliches Verhalten. Da war ich etwas hin- und hergerissen, wie ich das finden soll. Für mich fällt die Rache an Frau Meise doch etwas zu heftig aus. Sehr versöhnlich ist das Ende jedenfalls nicht.

Es gibt aber auch ein paar Sachen, die mich aus Elternsicht gestört haben, die ich nicht unerwähnt lassen will. Zu Beginn kommt der Vater nicht gut weg. Er kann nicht einmal eine Tomatensauce kochen und es heißt weiter, dass ihm sogar die gekochten Eier anbrennen würden. Hier wird ein typisches Männer-Klischee bedient. Muss das sein? Darüber hinaus war das Bild auf S. 68-69 etwas ungeschickt platziert. Es verrät bereits, was auf der Parkbank zu sehen ist, noch bevor dies aus dem Text hervorgeht. Das angedachte Rätsel entfaltet dadurch nicht die gewünschte Wirkung, weil die Auflösung bereits vorweg genommen wird. Schade! Auch gab es ein paar Stellen, die auch schon von anderen Rezensent:innen als „unrund“ bezeichnet worden sind. 1. Das Vampirtier spielt keine so tragende Rolle, wie es der Titel im Vorfeld erwarten ließ. Es rückt im weiteren Handlungsverlauf zu sehr in den Hintergrund 2. Die Verkaufsanzeige ist arg unrealistisch konzipiert worden (S. 31), 3. Die Erklärung über den Verlust des Vampirtiers ist ebenfalls unlogisch geraten (S. 83). Grundsätzlich ist auch die inhaltliche Schwerpunktsetzung ebenfalls nicht richtig „rund“. Vor allem gegen Ende des Buchs passiert viel, teils wirkt es auf mich überfrachtet (Halloween wird gefeiert, die Tomaten von Frau Meise werden von Preisrichtern bewertet, die Familie sucht eine neue Wohnung). Hier wäre in meinen Augen weniger mehr gewesen. Ich komme auf 3 Sterne!

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Rezensionen von Petra:

Hoffnung

Bevor die Welt sich weiterdreht von Luca Brosch

Eigentlich ist die Schweiz ein neutrales Land, außerhalb vom Krieg, Erholung von Krankheit, Tod und Verwundungen. Vergnügen, Lachen und genügend Essen für alle. Für Johann ihre Heimat, ihre Zuflucht als sie von den Schlachtfeldern von Verdun zurückkehrt. Hochschwanger von ihrem toten Geliebten.

Ihr Vater nimmt ihr das Kind und erzwingt eine Verlobung. Gleichzeitig ist Davos ein Tummelplatz für alle Geheimdienste und Johanna gerät zwischen die Fronten. "Wer den Frieden will rüste für den Krieg".
Genau das macht Johanna, sie wächst über sich selbst hinaus, sie würde alles tun um ihr Kind wieder zu bekommen. Als Leserin konnte ich jeden Schritt von dieser jungen Frau verstehen. Wie sie in die Spionage hinein gezogen wird, wie sie mit ihrer Menschlichkeit, mit ihren Überzeugungen kämpft. Wie sie die Bilder des Krieges immer wieder sieht, wie das Trauma auch sie begleitet, daher der Gedanke alles tun zu müssen um weitere Tote zu verhindern.
Die Nebenfiguren sind ebenso überzeugend dargestellt und beschrieben. Die Kriegsgewinnler, die Überzeugungstäter, die Opfer, vor allem die anderen Spione, wie und warum sind sie dazu gekommen.
Die Gräuel des Krieges und die Traumata werden in kurzen Sequenzen erzählt, was es aus den Menschen macht, lässt sich emotional nachvollziehen.
Es ist ein Buch das zeitgleich mit der Serie Davos erscheint. Anscheinend war die Serie eher fertig als das Buch. Ein spannender Gedanke das die Bilder vor dem Text entstanden sind. Für mich, die ich nie die Filme nach dem Buch schaue, gibt es ein Novum, ich werde diese Serie schauen und bin gespannt ob es diesmal mit meinem Kopfkino stimmig wird.

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Rezensionen von Nicole Koppandi:

Chinesische Familienpolitik im 20. und 21. Jahrhundert

Die Gebärmutter von Sheng Keyi

Der Roman ist eine epische Familiengeschichte, die die Familienpolitik der letzten hundert Jahre in China im Fokus hat und unglaublich genial erzählt.

Die Geschichte wird weder chronologisch erzählt, noch hat sie nur eine Person im Fokus. Es geht vielmehr um das Schicksal von Frauen der Familie Chu im 20.

und 21. Jahrhundert in China.

Die Großmutter, Qi Nianci, um 1900 geboren, eine Frau, der noch die Füße gebunden wurden und die früh Witwe wurde, hält mit eiserner Hand die Familie zusammen. Aus ihrer Ehe geht ein Sohn hervor, der früh verstirbt. Er hinterlässt seine Frau Wu Aixiang, fünf Töchter und einen Sohn.

Wir erleben in diesem Roman vor allem die fünf Töchter, die der Ein-Kind-Politik in China ausgesetzt sind. Werden Frauen mit einem zweiten Kind schwanger, müssen sie hohe Strafen zahlen und werden oftmals sterilisiert – indem die Eileiter unterbunden werden. Abtreibungen, anders als bei uns, erfolgen hingegen oftmals weit nach der 12. Schwangerschaftswoche. Die Frauen leiden psychisch, aber auch körperlich an den Folgen dieser Maßnahmen.

Abtreibung und Sterilisation als eine Form von Verhütung, so mein Eindruck beim Lesen, wird deshalb auch kaum tabuisiert. Befremdlich fand ich, dass es keine Fristenlösung in China gibt, also auch noch knapp vor der Geburt abgetrieben wird.

Ich fand den Roman geradezu genial: interessant, bereichernd und unglaublich wichtig. Es geht um Selbstbestimmung von Frauen im Kontext der chinesischen Gesellschaft über mehrere Generationen hinweg.

Absolute Empfehlung.

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Rezensionen von Novalie:

Unterhaltsamer Lesesnack

That fucking Bet von Fanny Remus

Unterhaltsamer Lesesnack

Vic ist in ihren besten Freund Fabian verliebt, doch dieser schein kein derartiges Interesse an ihr zu haben. Stattdessen geht sie mit ihm eine Wette ein, dass sie es schafft in 14 Tagen mit 14 Männern zu schlafen. Das ist zwar ziemlich stressig, aber vielleicht kriegt sie dadurch auch Fabian aus dem Kopf.

Mich hat das Buch sehr gut unterhalten. Es ist zwar etwas vorhersehbar, aber das Lesen hat wirklich Spaß gemacht. Die beiden sind total knuffig und auch Vics Umfeld ist sehr sympathisch.
Im Laufe der Geschichte lernt Vic sehr viel über sich und entwickelt sich ständig weiter. Vor allem Kommunikation ist gerade am Anfang nicht wirklich ihre Stärke und sie trifft schon auch ein paar schlechte Entscheidungen. Was ich aber richtig cool finde ist, dass Verhütung und Konsens regelmäßig angesprochen werden und auch die expliziten Szenen sehr realistisch dargestellt werden.
Die Handlung hat ein ordentliches Tempo, viele Dialoge und so etwas wie Langeweile kommt nie auf. Für meinen Geschmack hätte man aber noch ein paar Seiten hinzufügen können, damit ein bisschen mehr Ruhe in die Geschichte kommt. Aber auch so hat die Story gut funktioniert.
Ein unterhaltsamer Lesesnack, perfekt um der Realität für eine kurze Zeit zu entfliehen. Für alle, die auf Spice stehen, aber keinen Bock mehr auf dominante Alpha-Bubis, eifersüchtige Fitness-Stiere oder besitzergreifende Macho-CEOs haben.

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Rezensionen von Island :

Andere Zeiten

In Liebe, deine Lina von Barbara Leciejewski

Nachdem mir schon die anderen Roman der Autorin sehr gut gefallen haben, hat natürlich auch ihr neuestes Werk mein Interesse geweckt. Diese Geschichte beginnt gegen Ende des 19. Jahrhunderts in Mühlbach in der Pfalz und beruht teilweise auf wahren Begebenheiten aus dem Leben der Vorfahren der Autorin.

Lina Borger stammt aus ärmlichen Verhältnissen und hat früh ihre Mutter verloren, während ihre Jugendliebe Albert Lehnert aus der reichsten Familie des Ortes stammt. Daher billigen dessen Eltern eine Heirat der beiden nicht mal dann, als Lina mit 19 von Albert schwanger wird und ihr blüht große Schande in dem kleinen Dorf. Doch der etwas ältere Karl Schäfer, selbst unehelich geboren und wie ein älterer Bruder für Lina bietet ihr einen Ausweg.

Mich hat die Geschichte sehr berührt. Der Autorin ist es gelungen, die einfachen und harten Bedingungen damals in dem kleinen pfälzischen Dorf eindrücklich zu schildern und auch das Verhalten der verschiedenen Bewohner. Lina war mir sehr sympathisch und ich habe mit ihr gelitten und mich mit ihr gefreut, wenn es positive Erlebnisse gab. Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt, wie es mit ihr und ihrer Familie im zweiten Teil weitergeht.

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