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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Daggy:

Suche nach Nähe

Wer umarmt den kleinen Igel? von Jana Bauer

Vielleicht kennen Sie auch das kleine Filmchen, dass man zu Weihnachten in Internet anschauen kann. Da will sich keiner neben den Igel setzten bis die Tiere seine Stacheln mit Styroporstücken „entschärfen“. In diesem Bilderbuch geht es auch um einen Igel, der plötzlich das Gefühl hat „Ich muss jemanden umarmen“.

Doch sowohl der Elefant als auch der Bär finden eine Ausrede, weshalb sie das nicht können. Erst der als Fuchs verkleidetet Pelle sagt ihm die Wahrheit und er ist es auch der versucht eine Lösung zu finden. Zunächst versucht er die Tiere des Waldes mit Schildern und dem Versprechen „König des Waldes“ zu werden dazu zubewegen den versteckten Igel zu umarmen. Doch die Schildkröte, die sich als einzige dafür interessiert, fühlt sich getäuscht. Pelle baut eine Maschine, die den Igel umarmt, aber das ist dem Igel nicht warm genug. So wendet sich Pelle um Hilfe an die Elster, doch die ist auch nicht sehr hilfsbereit und der Igel liegt verzweifelt auf dem Waldboden und Pelle befürchtet er werde vor Kummer sterben. Natürlich geht die Geschichte gut aus, aber sie bringt uns alle doch sehr zum Nachdenken. Hätten wir den Igel umarmen wollen? Oder hätten wir ihm auch mit einer Ausrede abgespeist? Hätten wir, wie Pelle versucht zu helfen?
Der Text ist schon sehr lang, aber gut zu lesen und zu verstehen. Die Bilder zeigen bekleidete Tiere nur bei den Vögeln sieht man nur das Gefieder. Die Zeichnungen sind zart und die Gesichter haben wenig Ausdruck, lediglich durch die Haltung wird der Text unterstützt.

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Rezensionen von Daggy:

Baden macht Spaß

Babymia. Es ist Zeit, zu baden! von Rocio Bonilla

Diese kleinen Pappbilderbücher um Babymia sind immer Anschauens wert. Diesmal geht Mia baden. Deshalb war ich erstaun, dass der Hund Luke zunächst Gassi geht. Babymia, wie immer im gestreiften Ganzteiler schaut hinter Papas Bein hervor dem Hund hinterher. Dann geht sie mit viel Spielzeug im Arm Richtung Bad.

Ausgezogen steht sie vor der vollen Wanne, die „so viele schöne Blasen“ hat. Wir sehen nur Mamas Hand und etwas Arm, sie sagt Mia, was sie waschen soll. Danach wird gespielt und dann wird Mia in ein großes grünes Handtuch gepackt und wir „hören“ ein Wuff. Luke macht Mia mit seinen dreckigen Pfoten am ganzen Körper wieder schmutzig und Mia wird wohl noch einmal baden müssen. Auf der letzten Doppelseite sind wieder Begriffe zu sehen, die wir im Buch finden können.
Eine fröhliche kleine Geschichte mit wundervollen Bildern. Und kurzen Texten.

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Rezensionen von Daggy:

Prinzessin zu Hause

Ein Tag im Schloss von Susanne Lütje

Nach „Ein Tag im Leuchtturm“ lernen wir nun den Tageablauf im Schloss kennen. Die Form des Buches entspricht den Umrissen eines Schlosses und ist schon deshalb eine besonderes Pappbilderbuch. Das Cover zeigt das Schloss von außen und Prinzessin Pina winkt uns fröhlich zu. Die erste Doppelseite zeigt sie in ihrem Bett beim Frühstück.

Hier sehen wir auch den kleinen grünen Drachen und die schone gestreifte orange Katze. Danach werden uns die andren Zimmer gezeigt, im Keller schläft ein Geist. Pina kommt vom Ausritt zurück und muss ihr Pony striegeln. Dann saust sie auf dem Treppengeländer nach unten, um im Thronsaal eine Vorstellung zu geben. Am Abend liegt unserer kleine Prinzessin schon schlafend in ihrem Bett.
Ich frage mich, ist das jetzt wegen der weiblichen Protagonistin und der vielen rosa Farbe ein typisches Mädchenbuch? Allerdings ist Pina schon eine sehr aktive Prinzessin, die Hand anlegt und sich nicht sehr prinzessinnenhaft benimmt. In jedem Fall macht das Anschauen Spaß und kleinen Vierzeiler sind gut zu lesen.

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Rezensionen von Daggy:

Ein Freund rettet Anders

Irgendwie Anders von Kathryn Cave

Das sitzt der kleine blaue Anders auf seinem gemütlichen Sessel und schaut etwas verloren aus dem Cover. „Er wusste, dass er irgendwie anders war, denn alle fanden das.“ Ein sehr trauriger Anfangssatz. So steht er ganz allein mit dem Rücken zu uns und alle anderen Tiere lehnen ihn ab. Egal, wie Anders auch versucht mit den anderen zu spielen, sie weigern sich, denn er aß komische Sachen.

So geht Anders zu sich nach Hause und die Tiere schauen ihm hinterher, besonders die Giraffen schauen sehr böse.
Als er zu Hause ist, klopft es an seine Tür und ein Etwas möchte zu ihm hinein. Anders gefällt das nicht und auch als Etwas ihm erklärt, dass sie sich ähneln, kann er den Neuen nicht akzeptieren. Erst als Etwas traurig losgeht, holt ihn Anders wieder zurück. Sie mache nun alles zusammen, auch die Spiele an denen Anders nicht teilhaben durfte. Und am allerbesten gefällt mir die letzte Seite. Denn wenn noch jemand käme, der „nicht ist wie wir“ und der nicht „dazu gehört“, dann „rücken sie einfach ein bisschen zusammen.“ Und auf dem Bild sitzen die beiden auf dem gelben Sessel und in der Mitte sitzt ein Mädchen.
Dieses Pappbilderbuch zeigt sehr genau auf, wie es sich anfühlt abgelehnt und ausgegrenzt zu werden. Sensible Kinder werden sich da schwertun das auszuhalten. Die Lösung besteht daran einen neuen Freund zu finden dem es genauso geht, der auch anders ist. Das ist schön für Anders, trotzdem hätte es mir besser gefalle, wenn die anderen Tiere eingesehen hätten, dass ihr Verhalten falsch ist.
Die Texte sind recht kurz und werden durch die Bilder sehr schön verstärkt, einige Seiten sind wie ein Comic mit kleinen Bilder gestaltet.

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Rezensionen von Daggy:

Wer traut sich als erstes

Nicht die Haare waschen von Nanna Neßhöver

Auf dem Cover ist das verhasste Shampoo schon zu sehen und der Löwe wirkt panisch, während alle anderen Tiere davonlaufen. Auf der ersten Seite lernen wir die Tiere genauer kennen. Affe, Lama, Löwe, Zebra und der kleine Elefant haben eine Schlamm-Party gefeiert und nun geht es in die Wanne. „Klatsche in die Hände!“ ist die Aufforderung auf dieser Seite.

Das werden die Kinder gerne machen, aber was hat es mit der Geschichte zu tun? „Heute müssen wir aber auch…“ Das Kind soll raten, was das sein könnte, und soll deshalb die Augen schließen. Auf der grellroten Seite sehen wir den Tieren die Panik an, sie sollen die Haare waschen. Jedes Kind kennt das, denn das macht einfach keinen Spaß. Alle Tiere haben sich versteckt und das Kind soll sie herauslocken. Einfach herrlich, wie sich das Zebra an den Baum klammert. Da fasst sich das Zebra ein Herz und das Kind wird aufgefordert „Blinzle einmal kräftig“ auch hier kein Bezug zur Handlung. Dann muss das Kind auf die Shampoo-Flasche drücken und dem Zebra die Haare waschen, das macht total Sinn! Um das Flüstern des Lamas zu verstehen, muss man nahe an sein Ohr. So landen am Ende fast alle in der Wanne, doch eines fehlt und deshalb muss das Buch noch mal von vorne angeschaut werden.
Die Bilder dieses Pappbilderbuches sind einfach so spaßig anzuschauen, aber die Mitmachaufforderungen hätten besser durchdacht sein können und sich mehr auf die Handlung beziehen sollen. So streicht man auf einer der letzten Seiten über die abgebildeten Bäume, aber warum???

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Rezensionen von Anndlich:

Herz oder Pflicht?

When The King Falls von Marie Niehoff

Vampire herrschen über die Menschheit und jedes Jahr zur Wintersonnenwende wählt der König eine Blutbraut für sich aus den Menschen aus. Unterdrückt von den Vampiren hat sich unter den Menschen eine Rebellion gebildet, die den König fallen sehen möchte. In dieser Rebellion ist Florence aufgewachsen und wurde von Geburt an darauf vorbereitet, die Blutbraut den Königs zu werden und als Attentäterin in die Geschichtsbücher einzugehen.

Florence soll das Vertrauen des Königs gewinnen und ihn am Ende töten. Doch nicht auf alles kann man vorbereitet sein, schon gar nicht auf das eigene Herz.

When the King falls ist der erste Band der Vampir-Royals-Dilogie von Marie Niehoff, die Autorin überzeugt mit einem flüssigen und bildhaften Schreibstil, der die Charaktere zum Leben erweckt und sie ausgesprochen nahbar macht.

Wir erleben die Geschichte aus der Perspektive von Florence Hawthorne die in einer Familie, die sich gegen den König stemmen möchte, aufgewachsen ist und darauf vorbereitet wurde, den König zu Fall zu bringen. Dementsprechend sind ihre Gedankengänge von Zerrissenheit geprägt, die für mich komplett nachvollziehbar waren. Marie Niehoff hat durch sie eindrücklich gezeigt, dass das Leben nicht nur Schwarz-Weiß ist und es nicht den einen ‚richtigen‘ Standpunkt gibt.
König Benedict blieb insgesamt eher blass, was nicht nur an seinem Vampirdasein liegt. Zwar lässt sich schnell erkennen, dass er in vielen Punkten nicht mit Flos anerzogenen Bild übereinstimmt, weil sein Handeln dagegenspricht, aber die Dialoge zwischen den beiden sind noch unterpräsentiert, sodass seine Gedankenwelt und sein Wertesystem noch nicht greifbar sind.

Doch When the King falls überzeugt mich durch die Zerrissenheit Flos, dem Aufbrechen von schwarz-weiß denken und einer schnellen Erzählweise, die zum Ende hin auch noch viele Überraschungen und Schreckensmomente bereit hält. Das Ende lässt mich gespannt auf den Abschluss der Dilogie warten. Glücklicherweise erscheint The Queen will rise bereits in zwei Wochen.

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Rezensionen von buchstabensuechtig:

Stimme meiner Generation

Hab ich noch Hoffnung, oder muss ich mir welche machen? von Till Raether

Till Raether ist ungefähr mein Jahrgang - wahrscheinlich auch ein Grund, weshalb ich mich in die Geschehnisse, die er aus seiner Jugend schildert, und die damit verbundenen Gefühle sehr gut einfühlen kann.
Geschickt und humorvoll vergleicht er selbst Erlebtes, die Bedrohung durch den kalten Krieg, die Atombombengefahr, und die Hoffnung, die er selbst aus Demonstrationen, aus dem eigenen Handeln heraus gewinnen konnte, mit den Bedrohungen, die heute die Zukunft der Jungen und Heranwachsenden verdüstern.

Klimakatastrophe, Pandemie, Wetterkapriolen. Und er fragt sich, wie man noch Hoffnung haben kann in Zeiten wie diesen.
Wunderbare Sätze wie "Mein Sohn, drei Jahre älter [also 14 zu jener Zeit] schwänzte die Schule, um zur Fridays-for-Future-Demo zu gehen, und irgendwann schwänzte er die Schule und die FFF-Demo, um einfach nur mit seinen Freunden in der Stadt abzuhängen, das fand ich fast noch besser, weil: auf jugendliche Weise noch hoffnungsvoller" zeigen mit einer Leichtigkeit auf, dass Jugendliche, fast noch Kinder, heute bereits viel offener, aber auch viel selbstbewusster für ihre Zukunft einstehen, einstehen müssen, als wir das damals mussten. Mit 14 hatte ich noch das Vertrauen, die Hoffnung, dass "die Erwachsenen" alles richtig machen würden - das hat wohl heute kein einziges "Kind" mehr.
Denn auch wenn die Lage hoffnungslos erscheint - Till Raethers Zeilen machen auf nachdenkliche, reflektierte Weise Mut und Zuversicht und zeigen auf, wie wichtig es ist, Hoffnung zu haben, aber auch, wie wichtig es ist, etwas dafür zu tun, dass diese Hoffnung berechtigt ist.

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Rezensionen von evaki:

Norwegens Frauenemanzipation Anfang des 19. Jahrhunderts

Aufs Meer hinaus von Cecilie Enger

Cecile Enger führt uns mit ihrem Roman "Aufs Meer hinaus" sehr gefühlvoll in die Welt der Mädchen und Frauen des Norwegens Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts. Eine besondere Atmosphäre spürt man in diesem Land am Meer mit ihren Fjorden und Buchten und einer streng christlichen und von Männern dominierten Welt.

Da fühlt man sich der Protagonistin Bertha Torgersen doch sehr nah und freut sich über jeden mutigen Schritt, den diese junge Frau selbstständig in ihre Freiheit wagt. Viele Stolpersteine liegen den Frauen dieser Zeit im Weg. Der Vergleich zum Leben der heutigen Frauen, in afrikanischen und arabischen Ländern, scheint nicht viel Unterschied auszumachen. Eigentlich ein Unding in unserer Zeit. Selbst die Freiheit zum gleichen Geschlecht ist vielen Frauen und Männern ja heute noch unmöglich. Das Buch bringt uns in vielerlei Hinsicht stark zum Nachdenken! 1913 wurde übrigens das Frauenwahlrecht in Norwegen zugelassen in Deutschland erst 1918 und in Saudi-Arabien erst 2015. Das Buch ist eine echte Leseempfehlung, nicht nur ein Frauenbuch, denn es kommt ohne einen erhobenen Finger aus, Themen anzusprechen, die heute eigentlich für alle selbstverständlich sein sollten. Klar und gut übersetzt von Gabriele Haefs liest sich das Buch flüssig und schnell.

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Rezensionen von nanu?!:

Winterwunderweihnachtlich!

Fräulein Gewürzzauber - Zimtküsse und Honigduft von Stephanie Marzian

Lena könnte glücklicher nicht sein: Ihr Freund Max zieht nun endlich bei ihr ein, denn die beiden sind bis über beide Ohren ineinander verliebt. Und ihre Zuckerbäckerei, das "Fräulein Gewürzzauber", läuft so erfolgreich wie nie zuvor.
Könnte nicht immer alles so perfekt laufen? Doch es ziehen erste graue Wolken in Lenas Paradies auf.

Eine anstrengende Verwandte von Max nistet sich ungefragt in Lenas Wohnung ein, und eine andere, noch anstrengendere Person, hat es auf Lenas guten Ruf als Zuckerbäckerin abgesehen.
Ob Weihnachten überhaupt noch zu retten ist?

Diese Geschichte ist die perfekte Weihnachtslektüre, wenn man vor den Feiertagen Lust auf etwas leichtes und winterwunderweihnachtliches bekommt.
Ich gebe zu, die ersten zwei, drei Kapitel sind vielleicht etwas sehr kitschig geraten, aber Lenas Zuckerbäckerwelt gerät bald ins Wanken. Sie kriegt es mit einer Back-Influencerin zu tun, die Lenas Ruf öffentlich in Frage stellt.
Diese Influencerin ist so gemein, da kriegt man als Leserin richtige Rachefantasien und will dieses Biest nur scheitern sehen. Mit Lena kann man also richtig mitfiebern.
Nebenbei findet Lena auch noch das Tagebuch ihrer Urgroßmutter Elvi, und wie einen Adventskalender, liest Lena jeden Tag ein Stück darin weiter. Elvis Geschichte ist nicht weniger spannend, so hofft man auch auf ein gutes Ende für sie.
Aber das ist noch längst nicht alles, mit dem Lena sich herumschlagen muss. Es scheint wie verhext, jeden Tag tut sich etwas Neues auf.

Aufgeteilt ist das Buch in 24, nicht zu langen Kapiteln. So kann man jeden Tag bis Weihnachten leicht ein Kapitel schaffen, und man freut sich schon richtig auf den nächsten Tag.
Bei diesem Buch handelt es sich auch schon um den zweiten Band, was ich vorher nicht wusste. Das machte aber nichts, folgen konnte ich der Handlung problemlos.
Süß fand ich die Nachnamen aller handelnden Personen. Sie alle beschreiben so ein bisschen den Charakter seiner Besitzer. So heißen die Menschen dort Sonnenschein, Himmelreich oder Fuchs.
Die Gesamtstimmung ist sehr weihnachtlich. überall funkelt und glitzert es, und es scheint immer zu schneien.
Und natürlich wird man am Ende das Buch zufrieden zuklappen und sich wunderbar auf die Weihnachtstage eingestimmt haben.

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Sigrun Alten:

Packerl – ein brillantes Literaturpaket

Packerl von Anna Neata

Anna Neata ist mit diesem Buch ein großer Familien- und Frauenroman gelungen. In einer unsentimentalen, klaren Sprache vermag sie Lebenswelten, Stimmungen und psychische Zustände mit großer Empathie zu vermitteln, ohne jemals ins Kitschige abzugleiten. Das Schweigen und die Sprachlosigkeit innerhalb der Familie – weitergetragen von einer Generation zur anderen – führt zu Verwerfungen und zu einem mehr oder weniger subtilen Unglücklichsein, aus dem es scheinbar keinen Ausweg gibt.

Gleichzeitig ist das Buch ein Spiegel der gesellschaftlichen Veränderungen von der Nazizeit bis in die Gegenwart. Eine absolute Empfehlung.

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