Kunden em pfehlungen
Rezensionen von hasto:
Gill Lewis: "Der Klang der Freiheit"
Der Klang der Freiheit von Lewis Gill
Auf einem kleinen Schlauchboot auf stürmischer See, inmitten der dunkelsten Nacht, erzählt Rami, der junge Mann, der nur mit seiner Geige im Gepäck geflüchtet ist, eine große Geschichte, die alle in diesem Boot betrifft.
Eine kurze, intensive Geschichte über die Hoffnung, die kein Happy End bietet, sondern sich nur an die Hoffnung klammert.
Rezensionen von _ich.lese_:
Das liebenswerteste Einhorn als Bilderbuch
Kurt, Einhorn wider Willen. Irgendwas ist immer von Chantal Schreiber
Eigentlich möchte Kurt nur ganz gemütlich seinen Vormittagsschlaf abhalten, da hört er was beim Teich.
Kurt ist ein ganz besonderes Einhorn. Er sieht zwar total grummelig aus, aber er hat das Herz am rechten Fleck. Und nun gibt es ihn auch als Bilderbuch, damit schon die Kleinsten auf die Kurtlaufbahn gebracht werden.
Aber sollte man Kurt (noch) nicht aus den Erzähl- bzw. Abenteuerbänden kennen, ist das auch nicht schlimm. Denn im Buchvorsatz werden alle wichtigen Charaktere mit Bild vorgestellt. Und das Kurt etwas besonderes ist merkt man ganz schnell. Ein total liebenswerter, hilfsbereicher Kurt, der eigentlich nur schlafen möchte, hilft seinen Freunden mir seiner tollen Wassermagie und auch ein bisschen mit seinen nach Rosen duftenden Pupsen.
Es macht einfach Spaß, die Geschichte ist schön erzählt, die Illustrationen sind so zauberhaft und vielseitig, es gibt für das zuhörende Kind genug zu entdecken und entfacht mit großer Sicherheit große Kurtliebe. Ich wäre bereit für noch viele Kurtabenteuer gerne auch als Bilderbuch.
Absolut empfehlenswert für alle Kurt Fans, für alle die es noch werden wollen und überhaupt für alle, die jemals an Einhörner geglaubt haben.
Rezensionen von LeserinLu :
Wichtiges Buch
Der Tag, an dem ich sterben sollte von Said Etris Hashemi
"Der Tag, an dem ich sterben sollte" von Said Etris Hashemi ist ein besonderes Sachbuch. Die Autorität, mit der Hashemi seine eigene Geschichte erzählt, verleiht dem Buch eine erschütternde Authentizität.
Die Darstellung des rechtsextremen Terroranschlags am 19. Februar 2020 in Hanau, bei dem neun Menschen aus rassistischen Motiven getötet wurden, ist detailreich und verstörend.
Etris Hashemi selbst wurde am Hals getroffen, sein Bruder Said Nesar verlor dabei sein Leben. Die scheinbar endlosen Sekunden, die alles veränderten, werden in ihrer Dringlichkeit und Unausweichlichkeit eingefangen. Auch der Untersuchungsausschuss wird aus Sicht der Opfer detailliert beschrieben und deckt das Versagen der Polizei auf.
Die Erzählung reicht so immer wieder über das persönliche Leid hinaus und hebt die gesamtgesellschaftlichen Auswirkungen dieses Angriffs hervor. Hanau wird zu einem Symbol für eine notwendige Debatte über Diskriminierung, rechten Terror, den Polizeiapparat und die grundlegenden Herausforderungen für Deutschland. Es fordert die Leser heraus, ihre eigene Haltung zu reflektieren und aktiv zur Veränderung beizutragen.
Während des Lesens durchlief ich eine Achterbahn der Emotionen – von Trauer über Wut bis hin zu einem tiefen Gefühl des Empowerments. Die Fähigkeit des Autors, diese Gefühle so eindringlich zu vermitteln, wird von den manchmal sprachlich schiefen Bildern und ungelenken Formulierungen nicht beeinträchtigt. Er schreibt das Sachbuch mit einer Autorin zusammen. Ich könnte mir vorstellen, dass von dieser die Ideen zu „gefrorenen Seen wie Marmeladengläser“ kamen, auf die ich hätte verzichten können.
In einer Zeit, in der gesellschaftliche Diskussionen über Rassismus und Rechtsextremismus drängender sind denn je, liefert "Der Tag, an dem ich sterben sollte" nicht nur Einblicke in individuelle Tragödien, sondern ruft auch dazu auf, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam eine bessere Welt zu gestalten. Eine eindringliche Lektüre, die nicht nur informiert, sondern dazu inspiriert, aktiv gegen Ungerechtigkeiten vorzugehen. Lest dieses Buch und erzählt es euren Kindern!
Rezensionen von Gaby 2707:
Eine unglaubliche Geschichte
Romeos Tod von Sabine Thiesler
Mona Russo ist nach 10 Jahren aus dem Knast entlassen worden. In einem Zug, der dann nicht fährt, lernt sie die ehemalige Gymnasiallehrerin Dorothea Jespik kennen, die auf dem Weg zu ihrem Sohn ist. Schauspieler Jan Jespik, einerseits genial, andererseits sehr schwierig und exzentrisch, gibt den Hamlet auf einer kleinen Provinzbühne in der Nähe von München.
Mona, die Doro begleitet, und Jan sehen sich nach der Premiere an und der Blitz schlägt wie aus heiterem Himmel ein. Ihm erzählt Mona auch ihre bewegende Lebensgeschichte. Wahrscheinlich ist ihr Ex-Mann Vincenzo zurück nach Italien gegangen und hat ihre beiden Kinder Leo und Lena mitgenommen. Jan, den die Geschichte so verstört hat, schwört, seine neue große Liebe Mona zu rächen. Er, der wie der Lenz von Georg Büchner, den zu spielen er ein Angebot bekommen hat, selbst dem Wahnsinn verfallen scheint, steht jeden Abend auf der Bühne, während Mona mit seiner Mutter in Florenz nach ihrem Ex-Mann und ihren Kindern sucht. Dann reist auch Jan in die Toskana...
Aufgeteilt in drei Teile mit kurzen Kapiteln, die dazu verleiten immer noch eins und noch eins zu lesen, und sich dadurch die Spannung ins unermessliche steigert, habe ich mal wieder eine Nacht durch gelesen. Ich konnte und wollte einfach nicht glauben, wo mich diese Geschichte hin führt. Wie manipulativ und gerissen kann man sein, um mit „seiner Wahrheit“ so umzugehen.
Sabine Thiesler nimmt mich mit auf eine Reise einerseits in die Welt des Theaters, wo ein Schauspieler sein Innerstes nach außen kehrt und damit sein Publikum zu Begeisterungsstürmen hinreißt. Der aber sich selbst immer mehr zu verlieren scheint und langsam dem Irrsinn verfällt. Beim Lesen hatte ich immer wieder Klaus Kinski vor Augen, dem er Wahnsinn, wie mir damals schien, manches Mal aus seinen Augen stach. Dann reise ich mit Mona und Dorothea nach Italien auf der Suche nach einem Mann und zwei Kindern.
Sabine Thieslers Erzählstil ist wie immer flüssig und leicht zu lesen. Sie offenbart in dieser Geschichte mal wieder die Abgründe der menschliche Seele. Ich liebe es den Menschen, denen ich hier begegne hinter die Fassade zu schauen. Habe aber erst recht spät gemerkt, dass ich mich diesmal habe sehr leicht hinters Licht und in die Irre führen lassen.
Ich kann die hintergründige Spannung regelrecht greifen, die von Anfang an sehr hoch gesetzt ist. Und ich war entsetzt und wie vor den Kopf geschlagen von dem, was sich mir dann offenbart und vom Ausgang der Geschichte.
Das Setting in der Toskana und das italienische Flair hat die Autorin auch diesmal mit malerischen Details sehr gut in Szene gesetzt. Ich wäre gerne noch länger in dem kleinen Haus am Berg geblieben.
Auch dieses Buch von Sabine Thiesler hat mich ab der ersten Seite gepackt und bis zum bitteren Ende gefesselt und nicht mehr losgelassen. Absolut empfehlenswert!
Rezensionen von Ruth:
Ein literarisches Spiel
Das Philosophenschiff von Michael Köhlmeier
Michael Köhlmeier greift in seinem neuesten Roman eine historische Begebenheit auf und verknüpft diese mit einer fiktiven Biographie.
Die titelgebenden Philosophenschiffe gab es tatsächlich. Bei dieser Aktion der bolschewistischen Regierung wurden im September und November 1922 missliebige Intellektuelle außer Landes gebracht.
Lenin war der Urheber dieser Ausweisung und Trotzki verteidigte die Maßnahme als Akt „ vorausschauender Humanität“.
Auf einem dieser Schiffe befindet sich in Köhlmeiers Roman die vierzehnjährige Anouk mit ihren Eltern. Der Vater, ein Professor der Universität Sankt Petersburg und die Mutter, eine Ornithologin, gehören beide der sog. Intelligenzija an und sympathisieren mit den Bolschewiken. Doch leider verkehrten sie mit Personen, die verdächtig waren und das machte sie gleichermaßen verdächtig.
Das Mädchen macht nun auf dem Schiff die Bekanntschaft eines Passagiers, der Tage später heimlich an Bord gebracht wird: Lenin selbst. Aber er ist nicht mehr der große Held des Volkes, sondern ein gebrechlicher, kranker Mann im Rollstuhl. Die beiden ungleichen Passagiere treffen sich öfter und unterhalten sich und eines Tages belauscht Anouk ein Gespräch zwischen Lenin und und einem Fremden. Ein sehr aufschlussreiches Gespräch, das für Lenin ein tragisches Ende nimmt.
Köhlmeier selbst, das will er uns zumindest glauben machen, hat die Geschichte von Anouk höchstpersönlich. Die ist mittlerweile eine hochbetagte Dame und war eine der bedeutendsten Architektinnen des 20. Jahrhunderts. Und sie wünscht sich den bekannten Autor als Biographen. Er soll ihre Lebensgeschichte niederschreiben, denn er steht in dem Ruf, ein Schriftsteller zu sein, „ dem man nicht glaubt, was er schreibt.“
Anhand der Vita dieser faszinierenden Frau entwirft Köhlmeier ein plastisches Bild russisch- sowjetischer Geschichte. Er schreibt von Hunger und Verfolgung, von Ermordung und Exil. Zahlreiche reale Figuren tauchen im Roman auf, ihre Lebensgeschichte und ihr oft gewaltsames Ende erzählt Köhlmeier.
Dabei geht er zurück bis in die Zarenzeit und zeigt eine Kontinuität innerhalb der russischen Geschichte. Despoten unterschiedlicher Coleur wechseln sich ab; mögen sich auch ihre Weltanschauungen unterscheiden, so bleiben ihre Methoden doch dieselben.
Anspielungen auf heutige Verhältnisse und Personen sind sicherlich beabsichtigt. So z.B. wenn Köhlmeier von Zar Pawel I. schreibt, „ Er ließ sich einen Tisch zimmern, gut acht Meter lang, an dem empfing er seine Gäste, immer nur einen, er auf der einen Seite des Tisches, der Gast auf der anderen. Zunächst habe er den benachbarten Staatsmännern geschmeichelt und so getan, als sei er einer von ihnen, aber dann habe er Kriegspläne erstellen lassen, zuerst gegen die Ukraine, die er Kleinrussland genannt haben wollte.“
Und auch mit solchen Sätzen entlarvt Köhlmeier den Typus des Autokraten: „ Einer zerstört ein ganzes Land, richtet Millionen Menschen zugrunde, lässt Millionen umbringen, schafft eine neue Gesellschaft - man denkt, solche Männer handeln aus ebenso großen Motiven, weltumfassenden Motiven, Gerechtigkeit, Freiheit, Friede, Ordnung, Ruhe. Und dann stellt sich heraus, es ist gar nicht so. Er ist gekränkt worden, persönlich gekränkt.“
Köhlmeier mischt hier sehr gekonnt und sprachlich versiert Fiktion und Realität. Seine fiktive Hauptfigur gibt ihm schriftstellerische Freiheiten, die er mit einer historisch verbürgten Figur nicht gehabt hätte. Sie und ihre Familie stehen exemplarisch für das Schicksal vieler Exilanten.
Dadurch, dass er sich selbst in den Roman schreibt, gewinnt dieser noch zusätzlich an Authentizität.
Ein literarisches Spiel und eine anspruchsvolle Lektüre!
Rezensionen von kabo16:
Atemberaubend
Oxen. Pilgrim von Jens Henrik Jensen
Dieser sechste Teil von Oxen ist mal wieder richtig gut, fast so wie der erste Teil. Von Anfang an bin ich bei dieser Thriller-Reihe mit dabei. Immer super spannend und kaum vorstellbar, was alles in unserer Welt passiert, um dann von Jens Henrik Jensen in eine Geschichte umgewandelt zu werden.
Dieses Mal geht es um die berühmten Panama Papiere, die 2016 durch ein Datenleck an die Öffentlichkeit gelangten. Steuer- und Geldwäschedelikte stehen auf dieser Liste, die Margarethe Franck mit einer Begleitung sicher nach Dänemark bringen soll. Eingefädelt hat das ihr alter Chef Axel Mossman. Franck ist seit dem letzten Fall suspendiert. Oxen nach langer Krankheit am Wandern. Sally Finnsen, Polizistin, sucht immer noch nach dem Mörder ihres Bruders. Sie alle kommen zusammen und machen diesen Thriller faszinierend und atemberaubend.
Wie ein roter Faden zieht sich der Zusammenhalt von Oxen, Franck und Mossman durch die Serie. Zweifel gibt es, aber sie klären sich. Ich bin gespannt ob das bei Sally auch so wird.
Ich glaube nämlich an einen siebten Teil.
Rezensionen von Lesemama:
Vampire an die Macht
When The King Falls von Marie Niehoff
Zum Buch:
Jedes Jahr zur Wintersonnenwende nimmt sich König Benedict eine Blutbraut für ein Jahr. Unter zehn Anwärterinnen kann er wählen, eine davon ist Florence, sie ist aber auch ein Teil der Rebellen, die den Tod von König Benedict sehen wollen. Es heißt, Menschen gegen Vampire, Recht gegen Unrecht.
Oder sind die Vampire gar nicht die Monster, für die die Menschen sie halten?
Meine Meinung:
Ich habe schon ewig keinen Vampirroman mehr gelesen und war gespannt. Und ich muss sagen, er hat mir überraschend gut gefallen. Ein lockerer Schreibstil, interessante Charaktere, vielleicht ein bisschen ein langsamer Einstieg, es dauert bis was passiert. Aber die Charaktere, allen voran Benedict und Florence sind interessant gestaltet, dann noch Lyra, die Schwester von Benedict, die ein sympathischer und liebenswerter Vampir zu sein scheint und wie sich zwischen Florence und ihr eine Freundschaft anbahnt. Das alles hat mir richtig gut gefallen. Es ist schön zu lesen, es kribbelt, es knistert und dann ist Band eins zu Ende ... ein fieser Cliffhänger. Also, schnell Band zwei besorgen, der zum Glück bald erscheint.
Rezensionen von PMelittaM:
Eine griechische Heldin
Atalanta von Jennifer Saint
Atalanta wird direkt nach ihrer Geburt von ihrem Vater ausgesetzt, eine Bärenmutter zieht sie zusammen mit ihrem Nachwuchs auf, schließlich wird sie von Artemis, der Göttin der Jagd, aufgenommen.
Atalanta entwickelt sich zu einer starken und talentierten Jägerin, die schneller als jeder andere laufen kann, so dass Artemis sie schließlich ausschickt, sich zu ihren Ehren den Argonauten anzuschließen.
Diese sind zwar zunächst gar nicht davon angetan, eine Frau in ihren Reihen aufzunehmen, entschließen sich aber dann doch dazu.
Die Argonautensaga ist sicher den meisten zumindest in Grundzügen bekannt. Sie nimmt in diesem Roman einen großen Part ein, aber auch Atalantas Leben vor- und nachher wird erzählt. Die Autorin lässt dabei die Protagonistin selbst in Ich-Form erzählen, was der Geschichte guttut. Atalanta kommt mir trotzdem nicht so nahe, wie ich es mir gewünscht hätte, ihre Gedankengänge und Gefühle kann ich zwar verstehen, aber nicht immer nachempfinden. Das ist aber etwas, was vielen Romanen, die sie sich mit mythologischen Charakteren befassen, eigen ist, erzählt werden keine „normalen“ Leben, so dass man sich nicht unbedingt mit den Charakteren identifizieren kann.
Atalantas Leben ist interessant, und auch immer wieder spannend. Artemis hat Atalanta zudem eine Bedingung gestellt. Schon vorher hat man erlebt, was Artemis von Männern hält, und wie sie mit Gefährtinnen umgeht, die Männern näher gekommen sind, egal ob gewollt oder, meist, ungewollt. Atalanta also soll die Finger von Männern lassen, gar nicht so einfach, wenn man auf einem Schiff voller Männer unterwegs ist, und darunter auch welche sind, die man mag. Dass Atalanta mit so vielen Helden unterwegs ist, und sich behaupten kann, gibt dem Roman einen feministischen Touch.
Atalantas Name sagte mit erst einmal nichts, obwohl ich natürlich die Argonautensaga kenne, jetzt, nach dem Lesen, werde ich ihn wohl nie wieder vergessen. Ich habe während des Lesens viel gegoogelt, vor allem auch die anderen Argonauten, die Autorin erwähnt eine ganze Reihe, aber natürlich auch Atalanta. Der Autorin ist es in meinen Augen gut gelungen, die mythologischen Geschichten zu verarbeiten und atmosphärisch umzusetzen. Insgesamt hat mir der Roman sehr gut gefallen.
Atalanta – ein Name, der nun in meinem Wissen um die griechische Mythologie seinen Platz gefunden hat. Der Roman ist atmosphärisch erzählt, und auch wenn mir die Protagonistin nicht so nahe gekommen ist, wie ich es erhofft habe, habe ich ihr Leben interessiert begleitet und den Roman gerne gelesen.
Rezensionen von Gaby 2707:
Auch Pastorentöchter sind heiß
Die geilen Pastorentöchter | Erotische Geschichten von Holly Rose
Linda soll von einem Freund ihres Vaters auf die richtige Bahn zurück gebracht werden. Gut, dass es da Hanno gibt, der sie rettet. Katja lernt in ihrem Waldcafé einen Priester kennen und wird seine wunderbare Gespielin. Miriam lernt bei ihrer Reise auf dem Jakobsweg Jenny und Jakob kennen und die drei haben viel Spaß miteinander.
Katie will raus aus der muffigen Welt der Kirche und Viola hilft ihr mit ganz speziellen Mitteln dabei.
Holly Rose bringt mich in ihren neun hoch erotischen Geschichten zu den unterschiedlichsten Orten, die alle mit der Kirche zu tun haben, mit interessanten Menschen und ich lerne ihre ganz speziellen Vorlieben kennen. Ich habe schon mehrere Bücher von ihr gelesen und wurde auch diesmal nicht enttäuscht. Mir gefällt ihr leichter, lockerer, sehr freizügiger Erzählstil ohne anstößig zu sein oder derb unter die Gürtellinie zu gehen, sehr gut. Mit ihren Geschichten knipst sie sofort mein Kopfkino an, das dann heiß läuft. Meinen Geschmack hat sie mit ihren neun erotischen, abwechslungsreichen Geschichten sehr gut getroffen.
Zum Abschluss bekomme ich als kleines Goodie noch einen Gutschein-Code, mit dem ich mir eine weitere heiße exklusive Geschichte der Autorin als E-Book aus dem Internet herunter laden kann. Und wie üblich ist auch hier ein Lesezeichen passend zum Buch mit dabei.
Rezensionen von Daggy:
Tolle Freunde
Drei Kinder und ein kleiner Hund von Maria Braig; Ursula Maria Wartmann
Die Schwestern Nele und Toni freuen sich auf die gemeinsamen Ferien mit ihren Eltern, sie wollen mit dem Hausboot durch Holland schippern. Doch dann bekommen die Eltern einen eiligen und dringenden Auftrag und deshalb sollen die beiden bei ihrer Oma bleiben. Nachdem sich ihre Wut etwas gelegt hat, freuen sich die beiden dann doch, dass Papa das Gartenhäuschen für die hergerichtet hat.
Sie dürfen sogar dort übernachten. Mareike und Astrid, das Paar von nebenan werden sich ein wenig um sie kümmern. Doch dann vergisst Nele die Tür des Gartenhäuschens abzuschließen und schon nistet sich Jo mit seinem niedlichen kleinen Hundewelpen Willi dort ein. Doch die Vier schließen schnell Freundschaft und nun gilt es Jo zu helfen, der Schlimmes zu Hause erleben musste und nun nicht mehr zurückwill. Doch die tatkräftigen Mädchen haben einige gute Ideen.
Der Großvater der beiden Mädchen kommt aus Kamerun und deshalb spielt in einigen Situationen die dunkle Hausfarbe der beiden eine Rolle. Nele und Toni sind ganz normale Schwestern, sie zanken sich und halten, wenn es darauf ankommt, zusammen. Jos Leben ist zurzeit nicht ganz einfach, sein Vater kann den frühen Tod seiner Frau nicht verkraften und kümmert sich wenig um seinen Sohn, der doch auch den Tod seiner Mutter noch nicht überwunden hat.
Besonders Toni mag ich, weil sie einfach alles sagt, was ihr in den Kopf kommt, und meist hat sie damit ja auch Recht.
Obwohl das Buch einige Probleme anspricht, so bleibt es doch positiv gestimmt und am Ende sieht es sehr hoffnungsvoll aus.











