Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Gänseblümchen :
Kräuterwissen verständlich und anwendbar
Kräuter-Wirkstoffe von Sigrid Thaler Rizzolli
Wer tiefer in die Welt der Kräuter mit deren Aufbau und Wirksamkeit einsteigen will, der ist bei dem Buch von Sigrid Rizzolli richtig.
Die Autorin ist Biologin und Kräuterpädagogin und führt eine Kräuterakademie, wo sie Kräuterkurse gibt.
Dieses Buch bietet einen kleinen Kräuterkurs für zu Hause und ist ein großartiges Nachschlagewerk.
Gut strukturiert ist es eingeteilt in primäre und sekundäre Inhaltsstoffe, Wirkstoffgruppen und Pflanzen. Das Cover ist sachlich und schön gestaltet und zeigt, dass es hier um ein Fachbuch für den Kräuteralltag geht.
In sehr verständlichem und angenehmen Sprachstil führt die Autorin durch die Welt der Kräuter und vermittelt viel Hintergrundwissen. Der Aufbau von Kräutern ist vielfältig und daraus ergeben sich unterschiedliche Wirkungsweisen.
Auf jeder Seite finden sich schöne Fotos, die die Pflanze zeigen oder passend zu den Inhaltsstoffen sind. Es ist faszinierend, wie viele verschiedene Inhaltsstoffe es gibt, wie zum Beispiel Terpene, Lignane, Glykoside und unzählige mehr.
40 verschiedene Heilkräuter werden zusätzlich vorgestellt, mit sehr übersichtlicher Darstellung und jeweiliger möglicher Anwendung und Heilwirkung.
Besonders gut gefallen haben mir auch die Beschreibungen von Mythologie und Brauchtum zu jedem Kraut.
Ob Hustensaft, Salzsole Venensalbe, Aufstrich oder Tinkturen, hier findet sich für viele Probleme ein Heilkraut.
Dieses Buch bietet eine strukturierte Kräuterwissensvermittlung zu Aufbau, Inhaltsstoffe und Anwendung der Pflanzen.
Wer die Hintergründe zur Wirkungsweise und Heilkraft erfahren möchte und Tipps zur Anwendung sucht, dem ist dieses Kräuter-Informations- und Nachschlagewerk zu empfehlen.
Rezensionen von Katja:
Hab mehr erwartet
Belladonna - Die Berührung des Todes (Belladonna 1) von Adalyn Grace
Seit sie als Baby zur Weiße wurde, gilt sie bei ihren Verwandten als verflucht. Noch dazu sterben dauernd Menschen in ihrem Umfeld und so sehr sie auch versucht sich selbst umzubringen, es gelingt ihr nicht. Sie landet nun bei ihrer Cousine in Thorne Grove, muss dort feststellen, dass auch hier der Tod schneller war und ihre Cousine gestorben ist, noch dazu ist die Tochter des Hauses vergiftet worden.
Anfangs ist sie sauer auf den Tod, doch als dieser ihr höchstpersönlich erscheint und ihr noch dazu hilft den Täter der Vergiftung zu finden, weckt er ihn ihr ungeahnte Gefühle und Signa muss entscheiden was gut für sie ist.
Die Idee des Buches fand ich sehr gut, ebenfalls gut gelungen war das Cover, aber bis ich in diese Geschichte eintauchen konnte, verging einiges an Zeit. Ich fand besonders am Anfang hatte es einiges an Länge und erst zum Ende hin bekam die Geschichte genug fahrt, um mich fesseln zu können.Der Schreibstil wurde der Zeit angepasst, sodass er etwas altmodisch erscheint und an das muss man sich beim Lesen auf jeden Fall erst gewöhnen. Dennoch lässt er sich nach der kleinen Gewöhnung recht flüssig lesen und die Autorin schaffte es auch, die Kapitel so enden zu lassen, dass man noch eines lesen wollte.Die Idee, dass Signa nicht sterben kann, war genial nur leider konnte ich sie als Person nur schwer greifen, sie blieb für mich immer etwas fremd. Auch mit den anderen Charakteren ging es mir so und da so viele Namen vorgekommen sind, tat ich mich manchmal etwas schwer sie richtig zuordnen zu können. Die Begegnungen mit dem Tod allerdings waren sehr gut gelungen und das Ende habe ich so definitiv nicht erwartet.
Der Auftakt der Trilogie konnte mich zwar unterhalten, ein Highlight wurde es für mich allerdings nicht. Dennoch bin ich gespannt auf den nächsten Band der Reihe.
Rezensionen von Bücher in meiner Hand:
Frida als eigenständige Künstlerin
Ich bin Frida von Caroline Bernard
Obwohl es schon fast fünf Jahre her ist, seit ich "Frida Kahlo und die Farben des Lebens" gelesen habe, konnte ich mich an vieles wieder erinnern und hatte keine Mühe, den Einstieg zu finden, da dieser Roman hier nur die Zeit vom Sommer 1938 bis März 1939 beleuchtet.
Es ist die Zeit, in der Frida sich dem ewigen Hin und Her zwischen Diego, der Kunst und sich selbst stellt und einen Weg sucht, sich selbst zu sein und nicht nur Diegos Frau, die vielleicht auch noch Frühstück macht oder kocht.
Die Frida, die entscheidet, dass auch Frauen Affären haben dürfen und dies nicht nur Männern gestattet ist. Dass sie eine eigenständige Künstlerin ist und nicht einfach nur die Frau von.
Die Autorin zeigt eine Frida Kahlo, die zwar mit sich selbst ringt, aber hier einen Ausweg findet. Sie zeigt Frida als Frau und als Künstlerin, die alles in sich aufsaugt; die Farben, Formen, Politik, Beziehungen und vieles mehr aufnimmt und daraus ihre eigene Kunstsprache entwickelt.
In diesem Zusammenhang hat mir vor allem die eine Szene in Paris gefallen, als Frida beim Fahrradfahren stoppt, um die Natur, das Erwachen des Frühlings, das in Europa so anders ist als in Mexiko, zu betrachten und dabei neue Farben wahrnimmt.
Fridas Beziehung zu Nick Murray wird erzählt, auch, dass er nur sie will, aber nicht versteht, dass ein Teil ihres Herzens immer Diego gehören wird, egal, wie der mit ihr umgeht. Auch die Affäre mit Michel in Paris: er, der sie und ihre Kunst versteht, sich Zeit nimmt und das, was sie zusammen haben, schätzt, ohne Ansprüche zu stellen, und einfach die gemeinsame Zeit geniesst und das in aller Ruhe und Stille - im Gegensatz gestellt zu der heftigen, temperamentvollen und oft lautstarken Beziehung zu Diego und den Ansprüchen von Nick. Und immer im Nacken die tickende Uhr, da Frida genau weiss, dass ihr geschundener Körper es nicht sehr lange mitmacht. Dies alles hat die Autorin perfekt herausgearbeitet, so dass man sich fast als unsichtbare Begleiterin von Frida fühlte, hautnah dabei sozusagen.
Ich war von der ersten Seite an gefangen, denn Caroline Bernard schreibt wieder so gut, dass man einfach immer weiter lesen muss. Sie bringt alle Ambivalenzen, Emotionen und Hintergründe wahnsinnig gut und stimmig aufs Papier.
Vielleicht hat die Autorin in ihrem zweiten Roman über die Kahlo bewusst diese - für mich sehr symbolischen - neun Monate, heraus gepickt. Diese knapp neun Monate, in denen dieser Roman spielt, die waren für die Malerin innerlich lebensverändernd. Interessant aber auch, dass eine Schwangerschaft neun Monat dauert, hier vielleicht auch sinnbildlich für dieses eine sensible Thema für Frida, die keine Kinder bekommen konnte und sehr unter ihren Fehlgeburten litt, aber auch neun Monate um selbst mit einer Idee schwanger zu sein. Mit der Idee, mit innerlichen Arbeit ihr Selbstbild zu kreieren und heimzukommen und selbstbewusst sagen zu können: "Ich bin Frida."
Fazit: Hervorragend geschrieben!
5 Punkte.
Rezensionen von Daggy:
Dunkle Geschäfte im Hamburger Hafen
Tatort Hafen - Tod an den Landungsbrücken von Kästner & Kästner
Das Autorenpaar hat sich eine interessante Mischung aus Ermittlern zusammengestellt. Da ist zunächst die Jonna, die mit ihrer Kariere geilen Chefin klarkommen muss und die eine sehr ruhige, erfahrene und besonnen Frau ist. Tom leitet sie Wache im Hafengebiet und durch ihn sehen wir einiges im Hafen, dass uns sonst verborgen bleibt.
Wir erfahren, wie es in diesem abgeschotteten Kosmos zugeht. Charlotte unterstützt die Witwe des Opfers und berät sie wie sie Hilfe bekommen kann. Dabei hat sie selbst eine „Vergangenheit“ von der ihre Narbe im Gesicht erzählt. So erfahren wir auch einiges an Privatem, aber wichtig bleibt der Fall. Ein Barkassen-Kapitän wird erschlagen auf seinem Schiff gefunden und zunächst gilt er als allseits beliebt, doch dann gab es doch einen Streit mit einem gestandenen Konkurrenten. Die Corona-Zeit hat von allen Opfer gefordert und die junge Frau des Opfers lebt mit ihrer kleinen Tochter in einem teuren Umfeld.
Der Fall und seine Lösung ist logisch aufgebaut und führt uns in die internen Bereiche das Hamburger Hafens. Die Themen, die neben dem eigentlichen Fall auftauchen sind vielschichtig und bringen mich zum Nachdenken. Einige Fäden bleiben auch noch lose und so ist es nicht verwunderlich, dass es am Ende des Buches ein Leseprobe für den nächsten Teil gibt.
Rezensionen von Petra:
lustig und spannend
OLAF ERMITTELT – Der Kanzler-Krimi von Wolfgang Hofer
Nach der Miss Merkel-Krimireihe ist es ja eigentlich nur folgerichtig, dass auch ein Krimi, indem unser aktueller Kanzler ermittelt, auf den Markt kommt.
Ich finde, Wolfgang Hofer, hat das sehr gut gemacht. Das Buch ist witzig, aber nicht respektlos und auch ziemlich spannend. Am Ende des Buches wurde ich sogar von einer Tatsache überrascht, mit der ich nicht gerechnet hätte.
Ein besonderes Highlight für mich als Potsdamerin waren die genauen Beschreibungen einiger Örtlichkeiten in Potsdam Und Berlin.
Kanzler Scholz findet beim abendlichen Gassigehen mit seinem Hund Schröder eine männliche Leiche. Schon wird der Bundeskanzler zum Privatermittler. Unterstützt von Ehefrau Britta, einem alten Studienfreund, der bei der Kripo arbeitet und für den Fall zuständig ist, einer Kellnern und ihrem Kleinkriminellen Bruder, sowie einer pfiffigen Obdachlosen, geht es an die Klärung des Falles.
Meine Leseempfehlung!
Rezensionen von qq:
wertschätzendes Vorlesebuch
Der kleine Buddha und das gemeinsame Glück von Claus Mikosch
wertschätzendes Vorlesebuch
Ich finde das Buch wirklich sehr inspirierend und es hat sich hervorragend als Vorlesebuch geeignet.
Das Cover ist wirklich sehr schön anzuschauen und es passt auch hervorragend zum Thema des Buches, auch die Zeichnungen im Buch sind gut gelungen. Schreibstil ist kindgerecht und ruhig, wie eben Buddha.
Das Buch vermittelt sehr kindgerecht und auf eine inspirierende Weise tolle Botschaften zum Thema Wertschätzung, wie zum Beispiel dass gemeinsames Spielen kein Wettbewerb ist, dass man durch Zusammenarbeit weiterkommen kann und es besser ist zusammenzuarbeiten wie gegeneinander.
Die Personen im Buch kann man sich gut vorstellen - sehr gut skizziert.
Ich kann das Buch wirklich jedem für seine Kinder ans Herz legen, für mich absolut gelungen, und ich hoffe ich werde es noch dem ein oder anderen Kind zukünftig vorlesen können.
Rezensionen von Gänseblümchen :
Ansprechendes Kochbuch mit vielfältigen, preisgünstigen Rezepten
Köstlich kochen, clever sparen von Reader's Digest: Verlag Das Beste GmbH
Leckerschmecker, kreativ, günstig und alltagstauglich
In einer kurzen Einführung erhält der Leser einige Informationen, wie man preiswert kochen und einkaufen kann, sowie einige Tipps zur Resteverwertung.
Das weitere Kochbuch ist aufgeteilt in Suppen und Eintöpfe, kleine Gerichte, Fleisch und Geflügel, Fisch, Gemüse und Salate, Nudeln, Reis, Kartoffeln und Desserts.
Somit ist für jeden Geschmack etwas in diesem Kochbuch zu finden und jedes Rezept ist mit einer Kostenorientierung versehen (unter 2,50€, unter 4€ und unter 5€ pro Portion) .
Unter dem Titel Gutes Essen muss nicht teuer sein, finden sich viele schmackhafte Rezepte. Die Anleitungen hierzu sind sehr übersichtlich und gut beschrieben, sodass das Nachkochen leicht fällt. Ebenso sind die Zutatenlisten ansprechend und die meisten Zutaten finden sich in jedem Haushalt. Die Zubereitungszeit scheint realistisch und es finden sich immer Nährwertangaben.
Besonders gut gefallen mir die großartigen Fotografien zu den Gerichten. Sie sind absolut ansprechend und jedes Gericht lässt mir das Wasser im Mund zusammen laufen.
Geschmacklich war alles, was ich bisher probiert habe super lecker und auf die weiteren Rezepte freue ich mich auch schon. Ob Makkaroni-Käse-Auflauf, verschiedene Salatkreationen, Pflaumenauflauf, Käse-Lauch-Tarte oder karamellisiertes Schweinefleisch, hiermit kommt Vielfalt auf den Tisch.
Bereits auf dem Cover ist ein leckeres Gemüsegericht abgebildet, das super aussieht und besonders gut gefällt mir, dass das Buch Umschlagfalten hat und man somit für das gewünschte Rezept ein Lesezeichen hat.
Mir gefällt die Vielfalt zu günstigem Preis in diesem Kochbuch super gut und ich kann es Jedem empfehlen, der neue Inspiration für seine Alltagsküche sucht.
Rezensionen von Lotta:
Mut und Freundschaft an die Macht!
Hilda Hasenherz. Das Abenteuer im Fuchswald von Tobias Goldfarb
Hilda Hasenherz ist eine Buddelhäsin. Sie hat noch nie das Tageslicht gesehen. Ihre Oma erzählt immer wieder erstaunliche Geschichten. Doch Tag ein, Tag aus muss sie damit zubringen Karotten zu sammeln. Irgendwann ist ihr das genug. Die Abenteuerlust ist erwacht und sie begibt sich auf eine Reise, in die für sie fernen Welten.
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Der Schreibstil ist sehr angenehm und auch für Kinder angemessen gehalten. Der Großteil ist für sie verständlich und wenn die Biber dann doch mal einen Spruch raushauen, dann ist der doch eher für die Vorleser gedacht und macht die Geschichte deutlich realistischer.
Zu bewundern gibt es Hildas Mut, sich aufzulehnen gegen die Pflichten ohne dabei direkt jemanden zu schaden. Ihre Neugierde, sind die Geschichten ihrer Oma war? Dazu die Freundschaft, die sie zu anderen Hasen und Tieren aufbaut. Dabei wird immer deutlich, wie wichtig Hilfsbereitschaft und Offenheit sind. Wenn eine ehrliche Frage gestellt wird, gibt es meist auch eine ehrliche Antwort und so kommt es zu sehr spannenden Konzepten.
Zu der Geschichte gibt es noch sehr niedliche Illustrationen, damit Kind und Vorleser noch tiefer in die Geschichte eintauchen können. Diese Illustrationen sind so gehalten, dass sie die eigene Vorstellung eher unterstützen. Ich habe nicht einmal gedacht: Mensch, wie unpassend oder das sah in meinem Kopf aber ganz anders aus.
Insgesamt ein absolut gelungenes Kinderbuch, welches ich mit 5 Sternen bewerte.
Rezensionen von Lotta:
Erwartungen voll erfüllt. Spannung!
Oxen. Pilgrim von Jens Henrik Jensen
Achtung, es handelt sich hierbei um den sechsten Teil der Oxen-Reihe. Ohne Vorkenntnisse ist es ggf. schwierig alles vollständig zu verstehen.
Oxen muss seine Gefangenschaft verarbeiten und schafft dies auf Wanderungen. Unter anderem kommt er so seinem Sohn wieder etwas näher. Doch ihn lässt einfach nicht los, dass die Täter von damals noch nicht alle hinter Gittern sind.
Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und ermöglicht ein tiefes Verständnis für die (bereits bekannten) Charaktere. Es ist an jeder Stelle nachvollziehbar, warum die Charaktere handeln wie sie handeln. Bei einigen liegt es in der Natur der Sache, dass etwas verheimlicht wird und es gehört zur Geschichte dazu, dass alles nach und nach und ggf. nicht sofort richtig ans Licht gebracht wird. Dadurch steigt die Spannung immer mehr.
Insgesamt wurden meine Erwartungen, die ich nach den vorherigen Teilen rund um Oxen bereits hatte, voll erfüllt. Es gibt sehr viel Spannung und es ist ein wahrer Lesegenuss, der einen von seinem Alltag abzulenken weiß. So bewerte ich mit 5 von 5 Sternen.
Rezensionen von begine:
Familienchronik
Kantika von Elizabeth Graver
Kantika, ist eine spannende Familienchronik aus der Feder der Schriftstellerin Elizabeth Graver.Sie hat für diese Chronik viel und gut recherchiert. Sie hat ihre Onkel über ihre Erlebnisse befragt. Auch ihre Großmutter Rebecca konnte sie noch befragen.
Sie hat ihnen allen noch den schriftstellerischen Blick gegeben.
Es beginnt 1907 in Istanbul, da war Rebecca noch Kind. Der Vater hatte eine Fabrik und sie waren nicht arm.
Dann mussten sie fliehen und der Vater tat sich schwer und lies sich Zeit. So kamen sie nach Barcelona.
Rebeccas Leben war nicht leicht. Dann heiratete sie den Witwer ihrer Freundin und zog nach Amerika.
Die Autorin besuchte alle Städte , in denen ihre Familie gelebt hat und noch Verwandte lebten.
So Konnte sie diese Geschichte so richtig lebendig schildern. Man erlebt den Flair jeder Stadt.
Diese Chronik ist einmalig gut geschrieben. Ich konnte die Familiengeschichte plastisch miterleben.
Es ist ein Buch, das begeistert, empfehlenswert.











