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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von brauneye29:

Sehr schwermütig

Krummes Holz von Julja Linhof

Zum inhalt:
Jirka kommt auf den Hof seiner Eltern zurück. Zuvor hatte er die Bitten seiner Schwester immer ignoriert, ihr gegen den Vater beizustehen. Jetzt scheint keiner mehr auf ihn zu warten. Der Vater nicht zu finden, Großmutter und Schwester schweigen ihn an. Nur Leander, der Sohn des letzten Verwalters spricht mit ihm.

Doch die Nähe zu Leander ist fast noch schwerer zu ertragen als die Feindseligkeit der Schwester.
Meine Meinung:
Das Buch ist kein Buch, dass man mal so eben nebenbei lesen kann, denn die vielen schweren Erinnerungen, die aktuellen Schwierigkeiten machen das Buch schon sehr schwermütig und das muss man als Leser auch erst mal verarbeiten und einordnen. Die Erinnerungen an eine wirklich nicht einfache Kindheit sind schon schwer zu ertragen und ich habe mich oft gefragt, wie man damit selbst umgehen würde. Den Schreibstil habe ich als gut empfunden und passend zu einer eher schwierigen Familiengeschichte.
Fazit:
Sehr schwermütig

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Rezensionen von Frechdachs:

Großwildjagd in Afrika - Ein "Hobby" für gut betuchte Kunden mit ungeahnten menschlichen Abgründen

Trophäe von Gaea Schoeters

Gaea Schoeters aktuelles literarisches Baby ist wohl selbst so ikonisch, wie die Trophäen der im gleichnamigen Buch thematisierten Großwildjagd in Afrika.

"Trophäe" ist für mich persönlich vor allem eines - auf jeder einzelnen Seite sehr bildgewaltig und detailliert umgesetzt. Vorausschicken möchte ich vielleicht auch gleich noch, dass Zartbesaitete dann bei der ein oder anderen Szene schnell an ihr persönliches Limit kommen könnten.

Hier wäre vielleicht auch eine Triggerwarnung eingangs im Buch nochmals angebracht.

Wer sich allerdings auf Schoeters Trophäenjagd in Afrika dann einlässt wird sehr schnell in die Szenerie eingesaugt. Als absoluter Wildlife- und Afrika-Fan sowie auch Dokunerd in Sachen Umwelt-, Natur- und Wildlifedokus war mir die sehr umstrittene Trophäenjagd bereits bekannt gewesen.

Was sich mir allerdings hier im Buch dann relativ schnell präsentierte schlug dann doch nochmals dem Fass den Boden aus. Ziemlich frühzeitig im Buch gibt es eine für mich bis dahin nicht absehbare Wendung im Geschehen und ich war persönlich vor den hier gezeigten menschlichen Abgründen dann einfach mehr als schockiert.

Das Werk lässt mich irgendwie richtig fassungslos zurück. Die "normale" Trophäenjagd ist bereits schon sehr speziell und ich kann sicherlich die im Roman präsentierten unterschiedlichen Sichtweisen nachvollziehen verabscheue aber auch nach dem Buch dann diese organisierte Großwildjagden nach wie vor, auf denen gut betuchte Kunden dann quasi Gott spielen.

Die Stärke dieses Romans ist es, die Lesenden direkt in die Handlungen reinzuziehen und die Protagonisten dann Seite an Seite zu begleiten. Es prasseln immer wieder sehr viele Infos und Eindrücke auf einen selbst beim Lesen ein und der Plot wird andauernd weiter voran getrieben, ohne dass man kurz verschnaufen könnte.

Ich persönlich erwartete einen kurzweiligen und interessanten Bushwalk in Afrika und bekam genau dieses organisierte "Abenteuer" präsentiert. Die stetige Intensität hat meine Erwartungen um Welten übertroffen und die menschlichen Abgründe haben mich teilweise arg überrumpelt.

Nichtsdestotrotz dürfen wir vielleicht auch gerade vor diesen thematisierten Abgründen nicht die Augen verschließen.

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Rezensionen von Herwig Oberlerchner:

Warum ist Alex so?

Die Einladung von Emma Cline

Wir wissen nicht viel von Alex. Sie ist 22 Jahre alt, jobbte früher im Gastgewerbe und schlug sich so durch, zuletzt als Callgirl. Sie nimmt Drogen, wann immer es Gelegenheit gibt und rettet sich aus sich zuspitzenden Problemen wegen Schulden und Diebstahl in eine neue Beziehung mit Simon, einem etwa 50jährigen sehr wohlhabenden Mann, der sie in sein Sommerhaus einlädt.

Alex sieht gut aus, kann sich durchaus raffiniert und intuitiv an die Welt der Reichen anpassen und hofft in der Nähe Simons einen angenehmen Sommer zu verbringen. Doch, ein Fehltritt – bekleidet und betrunken mit dem Mann der Gastgeberin einer Party im Pool –, und Alex verliert Simons Zuneigung. In der Hoffnung auf Versöhnung und wohl auch Liebe und nicht nur Sex schlängelt sich Alex bis zur nächsten Party am Strand entlang. Sie trickst und driftet und benutzt und hinterlässt Chaos und Zerstörung. In die von der Autorin entblößte Welt der Reichen und Schönen passt sie nicht, echte Begegnungen und Selbstreflexion sind ihr fremd, aus Raffinesse wird kindliche Sehnsucht, aus Gaunerei Kriminalität. Die Fassade bröckelt. Wird Simon sie überhaupt noch erkennen? Und wie wurde Alex zu dieser ständig nach einem Platz im Leben suchenden Frau?

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Rezensionen von qq:

Generationendrama

Wir sitzen im Dickicht und weinen von Felicitas Prokopetz

Generationendrama

Oh was für eine Ausgangslage.
Das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter ist nicht das Beste. Die Mutter erkrankt an Krebs - inwieweit muss sich die Tochter dazu verpflichtet sehen, ihr zu helfen? Sie ist das einzige Kind. Eine sehr schwierige Situation, vor allem, wenn die Beziehung eigentlich nicht die Beste ist.

Tochter Valeria ist noch dazu alleinerziehende Mutter von einem 16-jährigen Sohn.
Man kann sich wirklich sehr gut in die Tochter hineinversetzen. Bei der Mutter fand ich persönlich es schon etwas schwieriger.
Die Erzählung in der Gegenwart wird immer wieder passend mit Rückblenden aus der Vergangenheit ergänzt - das gefällt mir gut.

In dem Buch gibt es jedoch viel zu viele Namen und viel zu viele Verwandte - wer jetzt mit wem wie verwandt ist, das ist viel zu komplex und ist sehr verworren. Das hat mir leider weniger gefallen.

Ansonsten kann ich das Buch aber empfehlen.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Fesselnder Auftakt einer neuen Krimi-Reihe

Tatort Hafen - Tod an den Landungsbrücken von Kästner & Kästner

Diesen ersten Band einer neuen Krimi-Reihe habe sehr gerne und quasi auf einer Hafenrundfahrt gelesen. Wir tauchen ein die faszinierende Welt des Hamburger Hafens und der Arbeit der Wasserschutzpolizei, die man sonst als Hamburg-Besucher nicht richtig wahrnimmt. Geschrieben ist der Krimi von Angélique Kästner, Autorin und Spezialistin für Krisenintervention, und Andreas Kästner, der nach über 30 Jahre als Hauptkommissar bei der Hamburger Wasserschutzpolizei den Hafen kennt, wie kein zweiter.

Worum geht’s?

Der Kapitän Dominic Lutteroth wird von seinem Freund und Kompagnon Hans Kruger erschlagen auf seiner Barkasse „Rieke“ gefunden, die an den Hamburger Landungsbrücken vertäut liegt. Tom Bendixen von der Wasserschutzpolizei ist als erstes vor Ort und aIarmiert sofort das LKA. KHK Jonna Jacobi, die ständig abwertenden Sprüchen ihren Chefin ausgesetzt ist, übernimmt die Ermittlungen, obwohl sie eigentlich schon auf dem Sprung nach Hause ist. Um sich in der Welt des weitläufigen Hamburger Hafens leichter zurechtzufinden, nimmt sie das Angebot von Bendixen gerne an. Von da an beginnt eine interessante und gute Zusammenarbeit zwischen zwei Dienststellen, während es in Jonnas eigener nicht gar so gut läuft. Dritte im Bunde ist Krisen-Psychologin Charlotte Serverin, allein erziehende Mutter einer pubertierenden Tochter, die der jungen Witwe beistehen soll.

Dabei erfahren die Ermittler, dass es im Hafen Unstimmigkeiten zwischen den Barkassen-Kapitänen gibt, da wegen der Pandemie die Touristen ausbleiben. Für Lutteroths Witwe ist alles klar: Der Inhaber der größten Barkassenflotte ist der Täter. Dem gibt sie dann vor den versammelten Trauergästen eine schallende Ohrfeige, weil er sich erdreistet hat, ohne Einladung zum Begräbnis zu kommen.

Doch ist es wirklich so einfach? Und was ist an der Beobachtung dran, dass Lutteroth geheimnisvolle Kisten transportiert haben soll?

Meine Meinung:

Als erklärter Hamburg-Fan, für den es keinen Aufenthalt ohne Hafenrund- oder Fleetfahrt gibt, habe ich mich über das Wiedersehen mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und dem Flair der Hansestadt sehr gefreut. Der Gang durch den AltenElbtunnel oder die Arbeiten an den Containerbrücken oder das Labyrinth zwischen den Werften, in denen sich ein ortsunkundiger Fahrer leicht verirren kann - das alles ist so authentisch beschrieben, dass ich das Geschrei der Möwen hören und die Gischt auf meiner Haut spüren konnte.

Die Charaktere sind glaubwürdig beschrieben. Ich hatte recht bald eine Hypothese, wer denn der Täter sein könnte, und bin nicht allzu weit daneben gelegen.

Die Arbeit der Wasserschutzpolizei ist geschickt in die Handlung eingebaut. Neben dem großen Handlungsstrang rund um den toten Kapitän Lutteroth gibt es mehrere kleinere, die auf eine möglich Spur zum Täter hinweisen. Nicht alle Fährten erweisen sich als zum Ziel führend.

Fazit:

Gerne gebe ich diesem spannenden Krimi, der in meiner deutschen Lieblingsstadt Hamburg spielt, und durch zahlreiche unerwartete Wendungen bis zur letzten Seite fesselt, 5 Sterne.

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Rezensionen von La Calavera Catrina:

Hyggeliges Kinderbuch für Kinder ab 10 Jahren

Sommerby 4. Am schönsten ist es in Sommerby von Kirsten Boie

"Am schönsten ist es in Sommerby“ ist ein sehr gelungener Abschuss der Tetralogie, der zurück nach Sommerby führt, einem traumhaft idyllischen Ort an der Ostsee. Die Geschwister Mats, Mikkel und Martha können es gar nicht erwarten, die Osterferien bei Oma Inge zu verbringen.

Kirsten Boie bleibt dem Prinzip der Reihe treu.

Jeder der drei Geschwister erlebt sein eigenen, kleines Abenteuer oder hat Sorgen und Nöte, mit denen sich die Zielgruppe identifizieren kann, und es gibt einige Geheimnisse aufzudecken. Mats versteckt eine Prinzessin und hat große Mühe sein Geheimnis zu bewahren, Martha hilft im Café Schnasselbude aus und vermisst ihren Freund, der sich nicht mehr meldet, und Mikkel widmet sich einem Zwergkaninchen, während die Beziehung zwischen Inge und Krischan Boysen neue Herausforderungen meistert. Kirsten Boie schreibt mit guter Beobachtungsgabe wunderbar lebendig, authentisch und stimmungsvoll. Sie bezieht aktuelle Themen mit ein, zieht Kinder humorvoll in ihren Bann, weil die Geschichten so mitreißend und spannend sind, immer einige Überraschungen bereithalten und man die sympathischen Figuren lieben lernt - auf eine hyggelige Art. Allen voran die raue Oma Inge, die sich, ebenso wie die anderen Figuren der Reihe, weiterentwickelt hat und sich merklich über ihre kleinen Helfer freut. Lobenswert finde ich auch, dass die Charaktere sehr reflektiert sind, was zum Nachdenken anregt. Natürlich gibt es wieder eine ordentliche Portion Plattdeutsch, die einfach dazugehört. Dazu findet man die passenden Übersetzungen am Ende im Wörterverzeichnis. Illustrierte Vignetten und das schöne Cover fügen sich nahtlos in das Sommerby-Feeling ein. Insgesamt ein würdiger Abschluss der Reihe, in dem Kirsten Boie erneut der Zauber des Landlebens an der Ostsee einfängt, womit die vier Jahreszeiten nun komplett sind. In ihren Geschichten finden sich weise Worte, Anspielungen und Nostalgie. Fans der Reihe sind zurecht wehmütig und jeder, der die Reihe noch nicht kennt, kann beliebig einsteigen und sich nach Sommerby träumen.

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Rezensionen von begine:

Die Hausangestellte

Mein Name ist Estela von Alia Trabucco Zerán



Alia Trabucco Zeran ist eine chilenische Schriftstellerin.

Mein Name ist Estella, ist der erste Roman, den es bei Hanser gibt.
Er ist ungeheuer gut und klug gemacht.
Das Cover besticht mit dem gelben Kleid.
Die Haus angestellte Estella erzählt nach dem Tod des Mädchens, was sie alles bei ihren Arbeitgebern erlebt.

Sieben Jahre hat gekocht, geputzt, gebügelt und für das Mädchen gesorgt.

Es geht ihr da eigentlich gut, aber sie merkt die Unterschiede. Sie ist eben nur eine Angestellte.

Die Autoren versteht es gut mit Emotionen zu spielen.
Estellas Rede geht 240 Seiten lang und es wird nie langweilig.
Der Roman hat mich gut unterhalten.
Den Namen der Autorin muss ich mir merken, ich werde gerne wieder etwas von Alia Trabucco Zeran lesen.

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Rezensionen von brauneye29:

Gefällt mir

Sternenschweif, Zauberhafter Geburtstag von Linda Chapman

Zum Inhalt:
Sternenschweif und Laura lernen ein Pony kennen, dass scheinbar auch ein Einhorn ist und das sucht schon lange seine Freundin, doch bisher erfolglos. Denn das Pony gilt als schwierig und so fristet es ein eher trauriges Leben, was Laura gar nicht verstehen kann. Denn kennt man das Pony etwas besser, ist es gar nicht mehr so schwierig.

Meine Meinung:
Das ist so ein typisches Mädchenbuch, denn viele Mädchen stehen auf Pferde und natürlich auf Einhörner noch mehr. Die Geschichte ist schön geschrieben und man begleitet Sternenschweif, Laura und Schneeflöckchen sehr gerne. In dem Ebook sind natürlich die zusätzlichen Elemente wie Ausmalseiten oder etwas zum Ausfüllen, das funktioniert im Ebook natürlich nicht, aber man bekommt eine Vorstellung. Die Illustrationen haben mich wieder sehr begeistert, sehr detailreich und passend zur Geschichte.
Fazit:
Gefällt mir

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Rezensionen von brauneye29:

Wissen und Unterhaltung

Die Zeitdetektive, 1, Kleopatra und der Biss der Kobra von Fabian Lenk

Zum Inhalt:
Die Zeitreisenden Julian, Kim, Leon und Katze Kilja reisen in das alte Ägypten, denn sie wollen herausfinden, wie die berühmte Königin Kleopatra wirklich gestorben ist. Bei ihren Ermittlungen geraten die Freunde selbst in große Gefahr und bekommen es mit einem Giftmischer zu tun. Zudem erfahren wir viel über die Lebensverhältnisse der Zeit.

Meine Meinung:
Was mir besonders gut an dem Buch gefallen hat, ist die Mischung aus einem Roman und eben auch Fakten. Zudem ein umfangreiches Glossar über die verwendeten Begriffe. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Buch der Zielgruppe gefällt und sie so auch noch spielerisch Wissen vermittelt bekommen. Gut gefallen haben mir auch die zahlreichen Illustrationen, die sehr gut zu der Geschichte passen. Den Schreibstil fand ich angenehm und gut angepasst an die Zielgruppe.
Fazit:
Wissen und Unterhaltung

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Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

Packend!

Revanche von Alexander Oetker

Dieser siebte Fall für Luc Verlain und sein Team - okay, eigentlich wär jetzt Anouk die Chefin - spielt auf einer Fähre und erinnert stark an alte "Whodunit"-Krimis. Quasi ein geschlossener Raum plus sich darin aufhaltende Personen, weshalb nun alle, die zu dem Zeitpunkt auf der Fähre waren, verdächtig sind.

Ich rätselte also von Anfang an sofort mit, versuchte auch zu erahnen, ob die Aussagen der Verdächtigen wahr sein könnten oder ob sich irgendwelche Lücken auftun, doch bis ich auf der richtigen Spur war, dauerte es genauso lange wie bei Lucs Team.

Für die Polizei ist es zuerst unklar, ob der Malermeister heimlich von der Fähre ging oder sich irgendwo versteckt hält oder über Bord ging. Als er endlich gefunden wird, hat er eine Muschel in der Tasche. Zufall? Eher nicht, wie sich bald darauf zeigt. Yacine, Lucs ehemaliger Kollege aus Paris, ruft an und erzählt von einem ähnlichen Fund, worauf Luc gleich nach Paris fährt und die zwei Freunde sich endlich wieder sehen.

Ich fand es super, dass Yacine wieder einmal beteiligt war. Ich hab ihn fast ein bisschen vermisst. Luc ihn natürlich auch. Gemeinsam geht das Ermitteln fast wie von selbst, auch wenns gefährlich wird.

"Revanche" war erneut ein sehr spannender und interessanter Fall. Die Umsetzung war toll. Und wie immer packt Oetker noch etwas aus, ein Motiv etwa, das niemand erwartet hätte und stellt Bezüge her, die nur durch gründliche Polizeiarbeit erarbeitet werden, die mich ebenfalls total überzeugt hat.

Bei dieser Reihe freut man sich auch nach dem siebten Band noch wahnsinnig auf den nächsten Band!

Fazit: Geheimnisvoll war er auch, aber vor allem war es ein packender Fall!
5 Punkte.

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