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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von katis zettelchen:

Ein Memoir, kein Roman, wieder ein Stückchen älter und weiser

Alt genug von Ildikó von Kürthy

Kein Schutzumschlag, holzhaltiges Papier, die Rohversion des Buches passt zum Inhalt. Kürthy hat diesmal keinen Roman geschrieben, sondern wie sie selbst sagt, ein Memoir. Das gefällt mir, Inhalt und Form. Das Papier der letzten Romane war mir zu glatt, das hier hat mehr Haptik, wie der Inhalt. Ich bin drei Wochen älter als Kürthy und die letzten Jahrzehnte mit ihr und ihren Romanen älter geworden.

Ich konnte und kann mich mit vielem identifizieren, worüber sie schreibt, sie gibt mir ein Gefühl von Gemeinschaft, ein Anspruch, den sie an ihre Werke stellt – wie sie hier schreibt. Im Duden gibt es nur das Pluralwort Memoiren, sie wählt den (nicht vorhandenen) Singular, „ein Stückchen aus meinem Leben.“ Sie erzählt von einem Lebensabschnitt, dem Jetzt, in dem sie „alt genug“ ist – umrahmt von einem Partybesuch – Episoden aus ihrem Leben zu den Themen, Älterwerden, Selbsteinschätzung und -akzeptanz, Schreiben, Beziehungen und Freundschaft, Ängste und Komfortzonen usw. – der Tenor dieser Episoden ist nicht neu, bezieht sich diesmal nur auf reale Personen und viel auf sie selbst und mit weniger Augenzwinkern als wir es von ihr gewohnt sind. Der Monolog ist manchmal ein bisschen nervig, auch weil sie sich häufiger wiederholt, aber ich erkenne mich selbst darin und kann sie verstehen. So wie ich an manchen Stellen die Augen rolle, ertappe ich mich häufig dabei, wie meine Familie oder auch Freunde mit den Augen rollen, wenn ich rede und rede und sie und mich nerve, aber gleichzeitig fühle, dass endlich mal gesagt werden muss, was ich zu sagen habe. Mir gefallen ihre Zeilen über das Schreiben, an dieser Stelle verwebt sich das Memoir mit ihren anderen Romanen – alles, was sie erlebt, macht sie zum Thema, d.h. sie erlebt und beobachtet ihr Erleben zur selben Zeit, steht sozusagen neben sich – mir geht es genauso. Und dieser Satz ist das, was sie, glaube ich, am liebsten hört und der Grund, warum ich ihre Bücher mag.

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Rezensionen von Tara:

Spannender Auftakt einer neuen Reihe

Meine tote Schwester: Psychothriller von Catherine Shepherd

„Meine tote Schwester“ ist ein spannender Psychothriller und der erste Band einer neuen Reihe der in Zons lebenden Autorin Catherine Shepherd.

Die Schwester der 16-jährigen Mia ist vor elf Jahren im Nachbarhaus zu Tode gekommen. Seitdem steht die Villa leer. Nun wird dort Lukas mit seiner Mutter Nora einziehen.

Die beiden wohnten bisher im 600 km entfernten Hamburg und wollen einen Neustart, da es in ihrer Vergangenheit belastende Ereignisse gab. Lukas soll an seiner alten Schule seine Freundin getötet haben. Als Mias Freundin Charlotte ermordet wird, fällt der Verdacht direkt auf Lukas.

Der Schreibstil von Catherine Shepherd ist wie bei ihren vorherigen Büchern leicht zu lesen. Es wird direkt spannend und ich war von der ersten Seite an gefesselt. Die Grundstimmung ist düster, da die Ereignisse der Vergangenheit bis in die Gegenwart hineinreichen.
Die Villa bietet ein geniales Setting. Schnell hatte ich zahlreiche Fragezeichen im Kopf.
Was war dort in der Vergangenheit passiert?
Haben die Ereignisse der Gegenart etwas mit der Vergangenheit zu tun?
Und was hat es mit Lukas Vergangenheit auf sich?

Die Charaktere sind authentisch und werden lebendig dargestellt. Dadurch, dass erst nach und nach immer mehr Einzelheiten aus ihrer Vergangenheit aufgedeckt werden, wird die Spannung durchgehend hoch gehalten.
In der Handlung gibt es zahlreiche Wendungen, die ich nicht vorhersehen konnte. Ich habe durchgehend gerätselt wer für die Ereignisse verantwortlich ist und habe meine Ideen immer wieder verworfen und neue entwickelt.

Da die Protagonisten deutlich jünger sind als in den bisherigen Werken der Autorin, ist dieser Auftakt der neuen Reihe anders aber ebenso packend, fesselnd und spannend wie die vorherigen Bücher von Catherine Shepherd. Gänsehaut und ein mulmiges Gefühl sind beim Lesen garantiert.

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Rezensionen von April1985:

Perfekt für Disney Fans

Disney Malen nach Zahlen - Familie von

Ich habe vor kurzem erst das Malen beziehungsweise Ausmalen für mich entdeckt. Als riesengroßes Walt Disney-Fan konnte ich an diesem Malbuch nicht vorbeigehen. Mit viele Liebe zum Detail kann ich jetzt jeden Abend meine allerliebsten Disney-Charaktere in Farbe kleiden.

Meine Tochter ist auch begeistert von den Vorlagen.

Ich muss allerdings sagen, dass ich diese für 6-jährige beziehungsweise allgemein jüngere Kinder fast zu detailliert und schwer anzumalen finde.

Ich als Erwachsene, die so gut wie alle Filme kennt und liebt, habe jede Menge Spaß dabei. Das Malen hilft mir beim Stressabbau, beim Abschalten und dem Finden von Ruhe.

Ich male meist mit Alkoholmarker und komme ganz gut zurecht, würde allerdings dünne Stiftstärken empfehlen.

Fazit:
Ein Malbuch für junggebliebene Disney-Fans, das perfekt ist um zur Ruhe zu kommen.

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Rezensionen von April1985 :

Perfekt für Disney Fans

Disney Malen nach Zahlen - Familie von

Ich habe vor kurzem erst das Malen beziehungsweise Ausmalen für mich entdeckt. Als riesengroßes Walt Disney-Fan konnte ich an diesem Malbuch nicht vorbeigehen. Mit viele Liebe zum Detail kann ich jetzt jeden Abend meine allerliebsten Disney-Charaktere in Farbe kleiden.

Meine Tochter ist auch begeistert von den Vorlagen.

Ich muss allerdings sagen, dass ich diese für 6-jährige beziehungsweise allgemein jüngere Kinder fast zu detailliert und schwer anzumalen finde.

Ich als Erwachsene, die so gut wie alle Filme kennt und liebt, habe jede Menge Spaß dabei. Das Malen hilft mir beim Stressabbau, beim Abschalten und dem Finden von Ruhe.

Ich male meist mit Alkoholmarker und komme ganz gut zurecht, würde allerdings dünne Stiftstärken empfehlen.

Fazit:
Ein Malbuch für junggebliebene Disney-Fans, das perfekt ist um zur Ruhe zu kommen.

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Rezensionen von Lilli33:

Enttäuschend

Doppelspiel von Arne Dahl; Jonas Moström

Enttäuschend

Ich habe von Arne Dahl und Jonas Moström bereits einige Bücher gelesen und für gut bis sehr gut befunden. Von diesem Gemeinschaftswerk hatte ich nun mindestens etwas ähnlich Gutes erwartet. Leider wurde ich herb enttäuscht.

Es beginnt zunächst ganz spannend mit dem Krimi-Autor Tom Borg, der nach seinem letzten Riesenerfolg eine schwere Schreibblockade hat.

Lediglich die erste Idee für das neue Buch ist in seinem Kopf bzw. Rechner: ein Mord in einem Jacuzzi. Als genau dies in der Wirklichkeit eintritt und Tom unmittelbarer Zeuge ist, wird es verquer. Obwohl Tom unschuldig ist, flieht er und wird von der Polizei gejagt. Das führt im weiteren Verlauf immer wieder zu spannenden Szenen. Im Großen und Ganzen ist die Handlung aber ziemlich abstrus und realitätsfern. Die Figuren sind absolut überzeichnet und unglaubwürdig oder klischeebehaftet. Während ich die ersten beiden Drittel dieses Kriminalromans noch einigermaßen genießen konnte, konnte mich das letzte Drittel mit der Auflösung überhaupt nicht überzeugen, da sie dermaßen an den Haaren herbeigezogen ist. Ich möchte gar nicht näher darauf eingehen, sonst müsste ich spoilern.

„Doppelspiel“ ist der Auftakt einer Trilogie. Die Handlung des 1. Bandes hat zwar einen Abschluss, der aber ziemlich unbefriedigend ist. Eventuell können es die Folgebände noch richten. Mir persönlich ist die Lust daran aber vergangen. Ich schwanke zwischen 2 und 3 Sternen, runde mal wohlwollend auf, da mich ein Teil des Buches doch gut unterhalten konnte.

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Rezensionen von e_kieh:

Bleibt wach(sam)

REM von Annika Strauss

Der Thriller REM von Annika Strauss und Sebastian Fitzek überzeugt vor allem durch seinen klaren und zugänglichen Schreibstil. Die Handlung ist angenehm einfach gestaltet und verständlich aufgebaut, ohne verwirrende oder übermäßige Zeitsprünge, sodass man der Geschichte jederzeit gut folgen kann.

Besonders positiv fällt auf, dass stets deutlich ist, aus welcher Perspektive gerade erzählt wird - ein Aspekt, der das Lesen sehr angenehm macht und die Spannung unterstützt.
Insgesamt ist REM ein äußerst packender und zugleich unkompliziert zu lesender Thriller, der sowohl Einsteiger als auch erfahrene Leser anspricht. Die Zusammenarbeit der beiden Autoren funktioniert hervorragend - umso mehr bleibt zu hoffen, dass es in Zukunft noch weitere gemeinsame Werke von ihnen geben wird.
Darüber würde ich mich persönlich sehr freuen!

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Bleibt wach(sam)

REM von Annika Strauss

Der Thriller REM von Annika Strauss und Sebastian Fitzek überzeugt vor allem durch seinen klaren und zugänglichen Schreibstil. Die Handlung ist angenehm einfach gestaltet und verständlich aufgebaut, ohne verwirrende oder übermäßige Zeitsprünge, sodass man der Geschichte jederzeit gut folgen kann.

Besonders positiv fällt auf, dass stets deutlich ist, aus welcher Perspektive gerade erzählt wird - ein Aspekt, der das Lesen sehr angenehm macht und die Spannung unterstützt.
Insgesamt ist REM ein äußerst packender und zugleich unkompliziert zu lesender Thriller, der sowohl Einsteiger als auch erfahrene Leser anspricht. Die Zusammenarbeit der beiden Autoren funktioniert hervorragend - umso mehr bleibt zu hoffen, dass es in Zukunft noch weitere gemeinsame Werke von ihnen geben wird.
Darüber würde ich mich persönlich sehr freuen!

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Rezensionen von April1985:

Ein großartiger Dark Academia Reihenauftakt mit einer Murder Mistery

The Ordeals von Rachel Greenlaw

Was für ein geniales Buch! Für mich definitiv eines der Highlights in diesem Jahr!

Die Autorin weiß wie sie einem in den Bann zieht, Spannung aufbaut und bis zum Schluss das Spannungslevel hoch hält. Und nebenbei bekommt man auch noch eine Liebesgeschichte serviert, die sich wahnsinnig gut ins Geschehen einfügt.

Es geht um Sophia de Winter, welche durch einen Blutschwur an ihren Ziehonkel, auch bekannt als der Sammler, gebunden ist und für diesen grausame Aufträge erledigen muss. Sophia möchte sich aus den Fängen des Sammlers befreien. Um den Blutschwur zu brechen, gibt es nur eine Möglichkeit. Sie muss es an die Killmarth Academy schaffen, einer Universität für Magie, hinter deren magischer Barriere Sophia sicher wäre. Doch um aufgenommen zu werden, muss sich Sophia in einer Reihe magischer und tötlicher Prüfungen beweisen - den Ordeals.

Das Buch ist ein Reihenauftakt von Rachel Greenlaw, der es in sich hat. Die Autorin hat einen sehr unkomplizierten Schreibstil, welcher sich leicht lesen lässt und dabei auch sehr bildhaft ist. Die einzelnen Kapitel, die auch alle mit eigenen Überschriften betitelt sind, enden gefühlt alle mit einem Cliffhanger. Überhaupt schafft die Autorin ein hohes Spannungslevel, das konstant auf einem hohen Niveau bleibt.

Das Buch ist eine Dark Academia Romantasy mit Murder Mistery. Unglaublich spannend!
Dich erwarten beim Lesen nervenaufreibende Trials, bei denen die magischen Fähigkeiten getestet wurden und bei denen es ums pure Überleben geht. Ich habe durchwegs mit Sophia mit gefiebert und mich von der Autorin auf die eine und andere falsche Fährte führen lassen. Auch die Liebesgeschichte hat mich eingenommen. Mit Alden hat die Autorin Sophia einen Love Interest mit einigen Geheimnissen an die Seite gestellt. Auch wenn Vieles enthüllt wird, blieb das Ende immer im Dunklen. Ich war jedenfalls sprachlos.

Fazit:
Ein großartiger Dark Academia Reihenauftakt mit einer Murder Mistery und einnehmenden Charakteren. Ein Pageturner, spannend von Anfang bis Ende.

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Rezensionen von April1985 :

Großartiger Reihenauftakt

The Ordeals von Rachel Greenlaw

Was für ein geniales Buch! Für mich definitiv eines der Highlights in diesem Jahr!

Die Autorin weiß wie sie einem in den Bann zieht, Spannung aufbaut und bis zum Schluss das Spannungslevel hoch hält. Und nebenbei bekommt man auch noch eine Liebesgeschichte serviert, die sich wahnsinnig gut ins Geschehen einfügt.

Es geht um Sophia de Winter, welche durch einen Blutschwur an ihren Ziehonkel, auch bekannt als der Sammler, gebunden ist und für diesen grausame Aufträge erledigen muss. Sophia möchte sich aus den Fängen des Sammlers befreien. Um den Blutschwur zu brechen, gibt es nur eine Möglichkeit. Sie muss es an die Killmarth Academy schaffen, einer Universität für Magie, hinter deren magischer Barriere Sophia sicher wäre. Doch um aufgenommen zu werden, muss sich Sophia in einer Reihe magischer und tötlicher Prüfungen beweisen - den Ordeals.

Das Buch ist ein Reihenauftakt von Rachel Greenlaw, der es in sich hat. Die Autorin hat einen sehr unkomplizierten Schreibstil, welcher sich leicht lesen lässt und dabei auch sehr bildhaft ist. Die einzelnen Kapitel, die auch alle mit eigenen Überschriften betitelt sind, enden gefühlt alle mit einem Cliffhanger. Überhaupt schafft die Autorin ein hohes Spannungslevel, das konstant auf einem hohen Niveau bleibt.

Das Buch ist eine Dark Academia Romantasy mit Murder Mistery. Unglaublich spannend!
Dich erwarten beim Lesen nervenaufreibende Trials, bei denen die magischen Fähigkeiten getestet wurden und bei denen es ums pure Überleben geht. Ich habe durchwegs mit Sophia mit gefiebert und mich von der Autorin auf die eine und andere falsche Fährte führen lassen. Auch die Liebesgeschichte hat mich eingenommen. Mit Alden hat die Autorin Sophia einen Love Interest mit einigen Geheimnissen an die Seite gestellt. Auch wenn Vieles enthüllt wird, blieb das Ende immer im Dunklen. Ich war jedenfalls sprachlos.

Fazit:
Ein großartiger Dark Academia Reihenauftakt mit einer Murder Mistery und einnehmenden Charakteren. Ein Pageturner, spannend von Anfang bis Ende.

Was für ein geniales Buch! Für mich definitiv eines der Highlights in diesem Jahr!

Die Autorin weiß wie sie einem in den Bann zieht, Spannung aufbaut und bis zum Schluss das Spannungslevel hoch hält. Und nebenbei bekommt man auch noch eine Liebesgeschichte serviert, die sich wahnsinnig gut ins Geschehen einfügt.

Es geht um Sophia de Winter, welche durch einen Blutschwur an ihren Ziehonkel, auch bekannt als der Sammler, gebunden ist und für diesen grausame Aufträge erledigen muss. Sophia möchte sich aus den Fängen des Sammlers befreien. Um den Blutschwur zu brechen, gibt es nur eine Möglichkeit. Sie muss es an die Killmarth Academy schaffen, einer Universität für Magie, hinter deren magischer Barriere Sophia sicher wäre. Doch um aufgenommen zu werden, muss sich Sophia in einer Reihe magischer und tötlicher Prüfungen beweisen - den Ordeals.

Das Buch ist ein Reihenauftakt von Rachel Greenlaw, der es in sich hat. Die Autorin hat einen sehr unkomplizierten Schreibstil, welcher sich leicht lesen lässt und dabei auch sehr bildhaft ist. Die einzelnen Kapitel, die auch alle mit eigenen Überschriften betitelt sind, enden gefühlt alle mit einem Cliffhanger. Überhaupt schafft die Autorin ein hohes Spannungslevel, das konstant auf einem hohen Niveau bleibt.

Das Buch ist eine Dark Academia Romantasy mit Murder Mistery. Unglaublich spannend!
Dich erwarten beim Lesen nervenaufreibende Trials, bei denen die magischen Fähigkeiten getestet wurden und bei denen es ums pure Überleben geht. Ich habe durchwegs mit Sophia mit gefiebert und mich von der Autorin auf die eine und andere falsche Fährte führen lassen. Auch die Liebesgeschichte hat mich eingenommen. Mit Alden hat die Autorin Sophia einen Love Interest mit einigen Geheimnissen an die Seite gestellt. Auch wenn Vieles enthüllt wird, blieb das Ende immer im Dunklen. Ich war jedenfalls sprachlos.

Fazit:
Ein großartiger Dark Academia Reihenauftakt mit einer Murder Mistery und einnehmenden Charakteren. Ein Pageturner, spannend von Anfang bis Ende.

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Rezensionen von Anjulia :

Letzte Hoffnung für Unruhestifter

Das Internat für magische Talente. Unruhestifter willkommen! (Band 1) von Nicki Pau Preto

Das magische Internat Last Hope ist für die zwölfjährige Vin, die schon von mehreren anderen magischen Schulen geflogen ist, die letzte Chance, ihre magischen Fähigkeiten kontrollieren zu lernen. Zunächst hat Vin etwas Schwierigkeiten mit der Eingewöhnung, schließt jedoch Freundschaften und erkennt ihr besonderes magisches Talent.

Doch eine Gruppe abtrünniger Zauberer bringt das Internat und somit Vins neues Zuhause in große Gefahr.

Das Internat für magische Talente. Unruhestifter willkommen! von Nicki Pau Preto ist der erste Band um Zauberschülerin Lavinia Lucas und ein magisches Internat für besondere Problemfälle. Last Hope ist chaotisch, aber auch herzlich. Kreativ fand ich, dass es verschiedene magische Fähigkeitsgruppen gibt und sich die magischen Fähigkeiten aller Figuren doch voneinander unterscheiden und sehr individuell sind. Die Geschichte wird aus Vins Perspektive erzählt. Mir hat ihr Charakter gut gefallen. Man kann ihre Angst vor der eigenen Magie und davor, auch von dieser Schule zu fliegen, nachvollziehen. Mir hat gut gefallen, wie schnell Vin von Gilly, Theo und Araminta als Freundin aufgenommen wird, da die drei trotz Vins zurückhaltender, manchmal fast schon zurückweisender Art nicht locker lassen. Mit 400 Seiten nimmt sich das Buch Zeit, seine Geschichte zu erzählen, was auch zu kleinen Längen führt, die mich aber nicht weiter gestört haben. Ich kann dieses Buch für lesefreudige Kinder ab 10 Jahren auf jeden Fall weiterempfehlen.

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