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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:

Raus aus dem Alltag an die Nordseeküste

Nordseeküsse schmecken besser von Tina Martens

Dies ist der vierte Band der Nordsee-Tomane von Tina Martens und da ich die ersten drei Bände so verschlungen habe, war ich extrem gespannt und habe mich total auf dieses Buch gefreut :
Tina Martens Schreibstil zeichnet sich durch Leichtigkeit aus, die mir den Einstieg in das Buch sehr einfach machen – schon nach den ersten Seiten bin ich mittendrin und fühle mich als stiller Beobachter ihrer zauberhaften Geschichte.

Sina entdeckt in Ostfriesland ihre alte Leidenschaft wieder : dem Backen. Nachdem sie eigentlich nur übergangsweise dort verweilen wollte, weil ihr Leben in Berlin alles andere als perfekt ist, trifft sie bei einem Klassentreffen auf Gefühle und Situationen, die sie ihre Zukunft überdenken lassen. Der kleine Hofladen und ihre Back-Leidenschaft sind dabei auch ein großer Teil.
Die Figuren, die die Autorin zeichnet, natürlich allen voran Hauptfigur Sina, sind allesamt bildhaft und authentisch, so dass die Geschichte lebendig wird und man von Seite zu Seite fliegt. Auch die Örtlichkeiten in Ostriesland sind wunderbar bildhaft beschrieben und lassen immer einen Hauch Küsten-Duft mit einfließen.
Ein wunderschöner Roman, der einen aus dem Alltag entführt und tolle Lesestunden bereitet – von mir gibt es dafür eine ganz klare Kauf- und Leseempfehlung ( und auch die vorherigen Bände, die alle abgeschlossen sind und sich einzeln lesen lassen ) !

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Rezensionen von begine:

Was verbirgt Hana

Madame Lazare von Tadhg Mac Dhonnagáin



Der irische Schriftsteller Tadhg Mac Dhonnagáin schreibt den Roman, Madame Lazare, eine bewegende Geschichte.
Raffiniert lässt er verschiedene Personen erzählen und wechselt schnell zwischen den Jahren.
Besonders intensiv schildert er das Leben auf einer Insel an der irischen Atlantikküste.

Da erleben wir einen Vater und seine Tochter die die Geschichte in Gedichten, aus dem Gedächtnis immer weiter geben.
Dann geht es nach Paris ins 21. Jahrhundert. Die Großeltern ziehen ihre Enkeltochter Levana auf. Die Mutter starb jung und sie wollte, das Levana im jüdischen Glauben aufwächst. Die Großmutter hütet ein Geheimnis.
Als Hana immer mehr vergisst, fängt sie plötzlich in einer fremden Sprache an zu reden.
Levana gibt nicht auf und forscht , wo Hana herkommt.
Das hat der Autor gut umgesetzt und richtig spannend werden lassen.
So hatte der Roman einen Sog und ich ich gebe eine gute Leseempfehlung.

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Rezensionen von Brigittte:

Abenteuer mit Herz und Erfindergeist

Henriette Huckepack - Hokus Pokus Fidibus, was ist da im Museum los? von Andrea Lienesch

Mit dieser Geschichte hat Andrea Lienesch erneut ein zauberhaftes Abenteuer geschaffen, das uns von der ersten Seite an gefesselt hat. Wir durften wieder an Henriettes Seite sein – und das fühlt sich fast ein bisschen an wie ein Wiedersehen mit einer guten Freundin. Dieses Mal führt uns die Geschichte ins Museum, wo gemeinsam mit der etwas grummeligen Großtante Martha schnell klar wird: Das wird kein gewöhnlicher Ausflug! Magie, kleine Missgeschicke und jede Menge Überraschungen sorgen für ein herrlich turbulentes Abenteuer.

Und wer Henriette kennt, weiß: Ganz ohne ihre charmant-chaotischen Hexensprüche geht es natürlich nicht! Henriette ist eine Protagonistin, die man einfach lieben muss. Mit ihrem Mut, ihrer Cleverness und ihrem großen Herzen zeigt sie Kindern auf wunderschöne Weise, dass man auch schwierige Situationen meistern kann – manchmal mit Magie, oft aber auch einfach mit guten Ideen und Zusammenhalt. Besonders schön fanden wir auch die Begegnung mit Barbara. Für sie ist unsere heutige Welt ein kleiner Kulturschock – und genau das wird so liebevoll und verständlich erzählt, dass Kinder ganz nebenbei lernen, wie sich Veränderungen anfühlen können. Gemeinsam sind die beiden ein tolles Team, das sich wunderbar ergänzt.
Die Geschichte ist spannend, witzig und dabei immer warmherzig. Meine Enkel waren stellenweise ganz hibbelig vor Neugier – vor allem bei den Abenteuern im Keller! Und gleichzeitig hatten sie sofort Lust, selbst kreativ zu werden, Dinge zu basteln und die Welt ein bisschen mit anderen Augen zu sehen.
Ein ganz besonderes Highlight sind die wunderschönen, seitenfüllenden Illustrationen von Sabine Sauter. Sie sind detailverliebt, lebendig und voller Magie – man entdeckt immer wieder Neues. Auch das Cover ist wieder eine kleine Augenweide und macht sofort Lust aufs Lesen. Was uns besonders gefallen hat: Die Geschichte zeigt, dass es nicht immer echte Zauberei braucht. Manchmal steckt das Magische auch in ganz alltäglichen Dingen – wenn man nur genau hinschaut.
Für uns ist dieses Buch ein echter Schatz voller Fantasie, Humor und Herz. Wir haben gelacht, mitgefiebert und uns verzaubern lassen – und freuen uns jetzt schon auf das nächste Abenteuer mit Henriette!

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Rezensionen von Brigittte:

Zivilcorage mit guter Laune und Köpfchen

Rache ist süß - Eine bitterböse Überraschung von Katharina Reschke

Farbenfroh, freundlich und voller Leben ist das Cover – genau richtig, um neugierig zu machen. Und diese Neugier wird mehr als belohnt! Denn was zunächst wie eine freche, vielleicht sogar ein bisschen „böse“ Geschichte klingt, entpuppt sich als kluge und vielschichtige Erzählung über richtig und falsch – und alles dazwischen.

Die Geschichte zeigt wunderbar, dass das Leben eben nicht nur schwarz oder weiß ist. Man beginnt zu hinterfragen: Ist der erste Eindruck wirklich immer der richtige? Muss man sich den Stärkeren beugen – oder kann man mit Mut, Zusammenhalt und Köpfchen dagegenhalten? Themen wie Zivilcourage, Freundschaft und Selbstvertrauen werden hier ganz einfühlsam und kindgerecht vermittelt. Besonders gut gefallen hat uns der Perspektivwechsel zwischen Finn und Mathilda. So bekommt man verschiedene Blickwinkel und versteht die Handlung noch intensiver. Auch die direkte Ansprache an den Leser selbst war eine herrliche Abwechslung. Und dann ist da natürlich Opa Henk – was für eine herrliche Figur! Ein bisschen geheimnisvoll, ein bisschen eigenwillig, aber voller Herz und kluger Gedanken. Sein Süßigkeitenladen auf Rädern hat uns genauso verzaubert wie seine Lebensweisheiten.
Der Schreibstil ist lebendig, spannend und gleichzeitig warmherzig. Meine Enkel waren mit Begeisterung dabei, haben mitgefiebert, gelacht und ganz nebenbei wichtige Dinge fürs Leben gelernt. Man darf sich wehren aber bleibt freundlich und lasst euch die gute Laune nicht verderben! Auch die kleinen, humorvollen Details – wie die bewegenden Tattoos – sorgen für viele Schmunzelmomente.
Für uns ist dieses Buch eine ganz besondere Mischung. Es zeigt, dass man gemeinsam stark ist und dass man sich mit Herz und Verstand behaupten kann, ohne dabei die Freundlichkeit zu verlieren. Ein kluges, witziges und tiefgründiges Kinderbuch, das wir von Herzen weiterempfehlen und schon bald auf eine Fortsetzung hoffen!

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Rezensionen von Baerbel82:

Was ist wahr, was ist Fiktion?

Doppelspiel von Arne Dahl; Jonas Moström


„Doppelspiel“ ist der Auftakt einer neuen „True-Fiction-Reihe“ der beiden schwedischen Autoren Arne Dahl und Jonas Moström. Ein spannender, metafiktionaler Krimi, in dem ein renommierter Krimiautor plötzlich selbst des Mordes verdächtigt wird, über den er gerade schreibt.
Statt eines Prologs gibt es eine spannende Spieleröffnung: Nic Castillo, der Held aus „Big Bang Blues“, einem Buch von Tom Borg, „stirbt“ bei den Dreharbeiten auf Gotland.

Der Krimiautor hat eine Schreibblockade. Sein neuer Thriller soll die Klimakrise thematisieren.
Auf einer Lesung trifft Tom die geheimnisvolle Nicole, die ihn in einen dubiosen Stockholmer Club mitnimmt. Zu Recherchezwecken? Tatsächlich stirbt Nicole in einem Whirlpool, genau wie Tom es für seinen neuen Thriller vorgesehen hatte. Wurden sie hereingelegt? Tom flieht.
Polizistin Olivia Woolf nimmt die Verfolgung auf. Schon bald gibt es ein zweites Opfer. Und wieder ist Tom live dabei. Auf einmal kann er auch wieder schreiben.
Doch nicht nur die Polizei ist hinter Tom her. Unbekannte Mächte treiben die Handlung voran. Tom ist nur eine (Schach-)Figur in einem tödlichen Spiel, in dem die Grenzen zwischen Fiktion und Wirklichkeit verschwimmen.
„Doppelspiel“ ist hart und brutal, herausfordernd und anspruchsvoll. Ein wirklich surrealistisches, extremes Setting. Aber auch der Humor kommt nicht zu kurz. Wechselnde Perspektiven sorgen für Dynamik. Nichts ist, wie es scheint.
Olivia, die ein blaues und ein grünes Auge hat, hat auch eine dunkle Seite. Sie ist MMA-Kämpferin und verübt Selbstjustiz an Männern, die Frauen misshandeln.
Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen. Die Auflösung vermochte mich jedoch nicht zu überzeugen. Nichtsdestotrotz bin ich gespannt auf die Fortsetzung.

Fazit: Starker Tobak, den Dahl & Moström ihren Lesenden servieren.

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Rezensionen von Dorsay:

Hör auf dein Gefühl

Das Zauberwort heißt Nein! von Rebecca Mir; Ruth Rahlff

Kater Fiete möchte unbedingt zur Katzengang dazugehören, deshalb begibt er sich immer wieder in gefährliche Situationen. Er meistert so manche brenzlige Situation, wenn auch mit ungutem Gefühl. Bis Rosi, die kleine selbstbewusst Maus, ihm beibringt, dass man auch ab und zu Nein sagen kann. Fiete lernt auf sein Gefühl zu hören.

Außerdem findet er heraus, wer wirklich sein Freund ist, denn Freunde nehmen aufeinander Rücksicht und verlangen keine gefährlichen Dinge von einem.
Ein bunt bebildertes Kinderbuch mit entzückenden Illustrationen. Die Botschaft, dass man auf sein Bauchgefühl hören soll, ist optimal in einer bezaubernden Geschichte verpackt, die fesselt und so manche offenen Fragen werden noch während des Vorlesens besprochen. Ein wichtiger Beitrag, damit das Selbstbewusstsein der Kinder gestärkt wird.

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Hör auf dein Gefühl

Das Zauberwort heißt Nein! von Rebecca Mir; Ruth Rahlff

Kater Fiete möchte unbedingt zur Katzengang dazugehören, deshalb begibt er sich immer wieder in gefährliche Situationen. Er meistert so manche brenzlige Situation, wenn auch mit ungutem Gefühl. Bis Rosi, die kleine selbstbewusst Maus, ihm beibringt, dass man auch ab und zu Nein sagen kann. Fiete lernt auf sein Gefühl zu hören.

Außerdem findet er heraus, wer wirklich sein Freund ist, denn Freunde nehmen aufeinander Rücksicht und verlangen keine gefährlichen Dinge von einem.
Ein bunt bebildertes Kinderbuch mit entzückenden Illustrationen. Die Botschaft, dass man auf sein Bauchgefühl hören soll, ist optimal in einer bezaubernden Geschichte verpackt, die fesselt und so manche offenen Fragen werden noch während des Vorlesens besprochen. Ein wichtiger Beitrag, damit das Selbstbewusstsein der Kinder gestärkt wird.

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Rezensionen von ekiam:

Bunte Familienvielfalt liebevoll erzählt

Au ja, wir spielen Familie! von Kerstin Hau

Das Känguru und das Erdmännchen wollen Familie spielen: Das Känguru möchte die Mama sein, das Erdmännchen das Kind. Doch schon bald wächst ihre kleine Familie und viele alltägliche Situationen sind zu meistern.

Auf wunderbar unkomplizierte und einfühlsame Weise wird Kindern vermittelt, was Familie alles sein kann und wie sie funktioniert.

Jedes Tier entscheidet selbst, welche Rolle es einnehmen möchte, und kein anderes stellt diesen Wunsch infrage. So gibt es neben einem Papa eben auch zwei Mamas.
Die Familie lacht zusammen, streitet, tröstet sich und hat sich lieb – all diese Situationen kennen Kinder aus ihrem eigenen Alltag. Besonders gelungen ist, dass jede Doppelseite mit einem abschließenden Satz die jeweilige Szene noch einmal aufgreift und verständlich macht.

Die Illustrationen sind liebevoll gestaltet, farbenfroh und detailreich, sodass es immer wieder Neues zu entdecken gibt.

Lediglich das Ende kommt etwas abrupt und hätte einen sanfteren Übergang vertragen. Dennoch bildet das gemeinsame Abendessen aller Tiere mit anschließendem Zubettgehen einen stimmigen Abschluss.

Insgesamt eine wunderschöne, warmherzige Geschichte darüber, was Familie bedeutet – vielfältig, lebendig und voller Zusammenhalt.

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Rezensionen von Lili-Marie:

Das war leider nichts

Summer Tides von Sarah Fulmar

Von Summer Tides habe ich mir eine Cozy Romance vorgestellt mit tollem, idyllischen Setting und Protagonisten mit denen man mitfiebern kann. Außer dem idyllischen Setting konnte mir dieses Buch nichts davon bieten. Scarlett, unsere Protagonistin, setzt sich in den Kopf ein Kiosk in St. Ives zu eröffnen um genug Geld zu verdienen um nach der Saison wieder zu ihrem Freund zurückzukehren.

Dieses Vorhaben und wie sie es umgesetzt hat war einfach nur kopflos und naiv. Ich hatte Hoffnung, dass sich ihre Naivität nach erster Einsicht legt und sie einen klaren Kopf bekommt aber dem war nicht so. Ihr Verhalten wirkte einfach nicht altersgerecht und sie kam mir eher wie ein bockiger Teenager vor, der ohne Sinn und Verstand handelt. Man hätte meinen können sie wäre 15 Jahre alt und denkt sie wäre erwachsen. Das zeigt sich auch an ihrer Sprache die massenhaft Jugendwörter beinhaltet. Auch Jonah ist da nicht viel besser. Ihn konnte ich etwas besser leiden aber eine Bindung konnte ich auch zu ihm nicht aufbauen. Auch die Verbindung zwischen ihm und Scarlett konnte ich einfach nicht nachempfinden und habe mich mehrfach gefragt wo ihre Gefühle füreinander herkommen und was sie am anderen denn finden.

Die Geschichte plätschert so vor sich hin und es passiert nicht wirklich viel. Slebst als ihr Freund Eric auftaucht war keine Spannung vorhanden. Stattdessen habe ich häufiger mit den Augen gerollt als zuvor und musste das Buch immer wieder aus der Hand legen. Leider musste ich mich dann auch wieder dazu durchringen es in die Hand zu nehmen um weiterzulesen.

Mich konnte das Buch leider nicht überzeugen. Es war anstrengend zu lesen und mit den Protagonisten, vor allem Scarlett, bin ich einfach nicht warm geworden. Das Setting war aber sehr schön und ich konnte mir das schöne Örtchen mit den lieben und hilfsbereiten Bewohnern sehr gut vorstellen.

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Rezensionen von carola1475:

Eine junge Frau sucht ihren Weg

Statt aus dem Fenster zu schauen von Anna Katharina Scheidemantel

Die 25jährige Sophie steigt aus dem Hamsterrad aus. Lässt Studium, Leistungsdruck und langweiliges Praktikum hinter sich und kauft kurzentschlossen im Internet ein baufälliges Haus in der ostdeutschen Provinz. Sophie investiert ihre gesamten Ersparnisse von 3000 Euro und macht sich noch am selben Tag mit Rad und Bahn auf den Weg von München nach Mecklenburg-Vorpommern, Schlüsselübergabe ist schon am nächsten Nachmittag.

Von Anfang an ist Sophie hin- und hergerissen, ist das Haus eine gute Idee oder eine idiotische? Erzählt wird aus Sophies Ich-Perspektive, so dass ich ihre Überlegungen und Gefühle teile und oft schmunzeln muss über ihre Selbstironie.
Anna Katharina Scheidemantel schreibt einfühlsam und humorvoll, berührend tiefgründig und dennoch mit einer herzerfrischenden Leichtigkeit, und ich kann Sophies Zweifel am Haus-Projekt und an dem, was sie eigentlich will, sehr gut nachvollziehen. Die Figurenzeichnung ist gelungen, Sophie und auch Nebencharaktere erscheinen authentisch und lebensnah. Die bildhafte, atmosphärische Beschreibung von Sophies neuem Alltag hat mich teilhaben lassen und ich habe mich mit der jungen Frau an ihren ersten Renovierungserfolgen und beglückenden Momenten in Haus und Garten gefreut, mit ihr gemerkt, wie sie sich im Lauf der arbeitsreichen und einsamen Monate verändert, lernt, sich frei zu machen von den Erwartungen anderer und ich war gespannt, ob sie heraus finden kann, wie ihr Leben weitergehen soll. Sophies Erkenntnisse, was Abhängigkeiten, Verpflichtungen und Erwartungen angehen, haben mich nachdenklich gemacht.

Mir hat Scheidemantels Roman mit dem schönen Bild von Sophies Garten als Cover sehr gut gefallen und ich würde mich freuen, mehr von ihr zu lesen.

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