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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Michaela:

Leichter Sommerkrimi!

Der blaue Salamander von Luca Ventura

Luca Ventura versteht es die Atmosphäre von Capri abzubilden. In einer bildhaften Sprache erzählt er wie der Inselpolizist Enrico Rizzi und Antonia Cirillo im Mordfall von Rosalinda ermitteln. Mit ausreichend lokalkolorit wird der Spannungsbogen gekonnt gesetzt. Erst gegen Ende erhalten wir die ersten Hinweise auf den Täter und die Hintergründe der Tat.

Auch die agierenden Personen werden liebevoll gezeichnet und sind mir sehr sympathisch. Man erfährt einiges über diese, jedoch ohne ein verlieren in Details. Ich wurde ab der ersten Seite in die Geschichte gezogen und habe das Buch nur schwer aus der Hand legen können.
Das Cover finde ich gut gelungen und weist auf den sommerlichen Inhalt hin.
Mein Fazit: Ein gelungener, langsamer und leichter Sommerkrimi, der gemächlich voranschreitet und Urlaubsstimmung verbreitet. Perfekt für einen Sommertag im Liegestuhl.

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Rezensionen von Schlafmurmel:

Grandioser erster Teil mit Tiefgang

Der Stalker von Marley Alexis Owen

Sara Konrad ist nicht nur eine herausragende Scharfschützin bei der Bundeswehr, sondern auch eine starke Persönlichkeit, die sich nach einem traumatischen Unfall und einer anschließenden posttraumatischen Belastungsstörung zurück ins Leben kämpft. Die Begegnung mit Finya, einer ebenfalls schwangeren Frau, deren Mann unter mysteriösen Umständen ermordet wurde, zieht Sara in einen Strudel aus Geheimnissen und Gefahr.

Besonders Finyas Ex-Liebhaber Martin verhält sich zunehmend verdächtig, und als Finya plötzlich verschwindet, trifft Sara eine mutige Entscheidung: Sie nimmt die Verfolgung auf, ohne zu ahnen, dass sie einem psychopathischen Stalker gegenübersteht. Von der ersten Seite an hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen. Es ist, als würde man in einen Sog gezogen und erlebt hautnah mit, wie Sara sich den Herausforderungen stellt. Die Emotionen sind greifbar, das Mitfiebern unvermeidlich. Besonders berührt hat mich die finale Szene, die tiefgründig und herzergreifend ist. Obwohl ich zuerst die Teile 2 und 3 gelesen habe, hat der erste Teil der Serie mich ebenso überzeugt. Er bietet wertvolle Hintergründe, die das Verständnis für die Charaktere vertiefen und die Gesamthandlung ergänzen. Jetzt warte ich gespannt auf Teil 4! Für alle, die Spannung, Tiefe und mitreißende Charaktere schätzen, ist 'Stalker' ein absolutes Muss. Ich kann diesen ersten Teil der Serie uneingeschränkt empfehlen!"

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Rezensionen von Claudia R:

Wohlfühlpotenzial

Highland Happiness - Die Schreinerei von Kirkby von Charlotte McGregor

Klappentext / Inhalt:

Wahre Schönheit liegt im Detail – und im Ringelschwänzchen eines Ferkels.
Susan Sutherland
liebt ihren Job im Kindergarten von Kirkby – auch wenn diese Aufgabe eher wie eine Verlegenheitslösung erscheint. Schließlich führte sie als Profifußballerin bis vor kurzem ein ganz anderes Leben.

Davon kann auch
Davie Tomlinson
ein Lied singen. Der leidenschaftliche Schreiner hatte sein Geld ursprünglich mit Dingen verdient, die seine Seele zu zerstören drohten.
Die beiden sind beste Freunde und setzen sich voller Hingabe für die Dorfgemeinschaft ein. Doch plötzlich gerät ihre vertraute Kameradschaft ins Wanken, als Ernie und Bertha – ein Welpe und ein Ferkel – für reichlich Aufregung sorgen.
Wann kommt der Punkt, an dem es nur noch vorwärts geht und es keinen Weg zurück gibt?

Cover:

Idyllische Hügellandschaften, ländliche Atmosphäre und ein Schweinchen im Vordergrund zeichnen dieses Cover aus. Es ist sehr schön gestaltet und passt auch optisch sehr gut zu den anderen Covern der Reihe. Ein Wiedererkennungseffekt ist hier auf jeden Fall vorhanden.

Meinung:

Dies ist bereits der vierte Band der Highland Happiness Reihe. Mir sind die vorherigen Bände sehr gut bekannt und es ist ein wenig , wie nach Hause kommen und einfach wundervoll von der Atmosphäre. Um auch in die Charaktere und das Drumherum im vollen Umfang einzutauchen, denke ich schon, dass ein lesen in Reihenfolge, von Vorteil ist. Es jedoch aber auch ohne Vorkenntnisse möglich ist.

Schnell war ich wieder in Kirkby und habe mich auf vertraute Charaktere und auch deren Entwicklungen und Veränderungen gefreut.

Inhaltlich möchte ich an dieser Stelle jedoch noch nicht zu viel verraten und halte mich daher mit weiteren und genaueren Details dazu zurück. Schaut aber am Besten selbst mal hinein.

Der Schreibstil ist sehr angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Die bildlichen Beschreibungen sind sehr schön gewählt und schnell entstehen Bilder vor dem inneren Auge und man kann sich alles sehr gut vorstellen. Auch die Charaktere sind sehr gut durchdacht und auch in diese findet man sich schnell hinein. Die Emotionen und Gefühle werden spürbar vermittelt und man hofft und leidet mit den Charakteren mit.

Die einzelnen Abschnitte und Kapitel sind hier durchaus schon etwas länger. Ich mag eigentlich kurze Kapitel, aber irgendwie kam ich hier dennoch sehr gut und kurzweilig voran, so dass auch der Lesefluss hier gut gegeben ist und man zugleich auch spannend unterhalten wird. Die Kapitelanfänge sind deutlich und gut erkennbar und auch die Überschriften sind passend, ohne dabei zu viel zu verraten.

Kirby macht immer wieder Freude und auch diese Geschichte konnte mich wider sehr gut unterhalten und hat richtig gutes Wohlfühlpotenzial.

Fazit:

Spannend, unterhaltsam und mit ganz viel Wohlfühlpotenzial.

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Rezensionen von Gavroche:

Brooke und Noah

Not Worth Saving von Marie Niebler

Brooke wollte eigentlich nicht nach Hause zurückkommen, sie hatte alles hinter sich gelassen und war regelrecht geflüchtet. Warum, das erfahren wir erst relativ spät in diesem Roman und wird deshalb von mir hier nicht verraten.
Aber ihr Vater ist ins Krankenhaus gekommen und somit musste Brooke zurück kommen.

Doch aufgrund der Probleme und Streitigkeiten mit ihrem Bruder fühlt sie sich hier nicht mehr willkommen. Nur bei Noah, doch der ist ausgerechnet der beste Freund ihres Bruders Greysen. Noah hingegen kann den Streit unter den Geschwistern nicht so recht nachvollziehen, denn er hat keine Familie und wäre froh, wenn er eine hätte.
Mir war die Geschichte insgesamt gesehen zu sehr problembelastet und um das Geheimnis, weswegen sich die Geschwister so sehr zerstritten habe, wurde viel zu lange "herumgeschlichen" und immer wieder wurde mir zu sehr dramatisiert. Schade, hier hatte ich mir etwas mehr erhofft.

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Rezensionen von Gavroche:

Liebenswert

Willkommen bei den Grauses 1: Wer ist schon normal? von Sabine Bohlmann

Ottilie freut sich, dass endlich gegenüber neue Nachbarn einziehen, denn das Haus stand definitiv viel zu lange leer.
Aber sie hätte nie erwartet, was sie für Abenteuer mit den neuen Nachbarn erleben würde und was für eine besondere, nun ja, Familie, die Grauses sind. Denn die Mitglieder der Familie Grause sind keine Menschen.

Aber sie müssen sich eingliedern und dürfen auf keinen Fall auffallen, denn sonst werden ihnen Punkte abgezogen. Besonders Opa Grause tut sich schwer mit dem neuen Leben, denn der Waldschrat hat einfach ganz andere Vorlieben.
Ottilie nähert sich langsam an die Kinder an; denkt sich Spiele aus, bei denen die Kinder - sind es nun zwei oder doch drei? - drinnen bleiben können.
Ein sehr warmherziges Buch über das Anderssein, über Warmherzigkeit, Freundschaft, Akzeptanz, aber auch mit ganz viel Humor, bei dem man mit den Charakteren lachen kann - und nicht über sie.

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Rezensionen von Carolin:

für historisch Begeisterte sehr zu empfehlen

Der Wind kennt meinen Namen von Isabel Allende

Der Klappentext des Buches hatte mich sofort neugierig gemacht, da historisch aufgearbeitete Themen des Antisemitismus insbesondere im Faschismus mein Interesse wecken.
Ich fand das Buch insgesamt wirklich toll! Es hat die erdrückende Stimmung, die entsteht, wenn ein ganzes Volk gegen eine Minderheit aufgehetzt wird, authentisch nachfühlen lassen.

Das Ganze schafft Empathie für die Opfer des Faschismus. Die Darstellung der Figuren hat mich empathisch mit ihnen mitfühlen lassen und ich konnte die Beweggründe aller Figuren gut erfassen. Am besten gefallen hat mir Anita, weil ihr Charakter eine Leichtigkeit in die Geschichte gebracht hat. Mein Lieblingskapitel war ganz am Anfang des Buches, ich empfand dies als tollen Einstieg in die Geschichte. Insgesamt kann ich das Buch sehr für historisch interessierte Leser empfehlen!

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Rezensionen von nil_liest:

Eine neue Stadt auf leeren Magen ist nie eine gute Idee

Happy Hour von Marlowe Granados

"Eine neue Stadt auf leeren Magen ist nie eine gute Idee" - DAS ist doch mal ein genialer Einstieg für einen Roman, der uns nach New York bringt mit Isa, die dort mit Gala einen neuen Lebensabschnitt beginnt. Aufbruch liegt in der Luft und birgt viel Abenteuer. Coming-of-Age par excellence.

, denn die beiden sind 21 Jahre alt. Für amerikanische Verhältnisse ein magisches Alter, die Volljährigkeit, endlich unabhängig und alles machen dürfen! Und dann ein Sommer in New York, die Welt liegt den beiden doch sehr unterschiedlichen Mädchen zu Füßen. Tagsüber eher unscheinbar Klamotten verkaufend und nachts bei den Reichen und Schönen. Viele Klischees werden hier bedient. Lauer Sommer, viele Drinks, Glamour und Glanz in der Nacht. New York muss man sich leisten können. Bloß wie? Und geht das auf Dauer gut?
Erinnerte mich etwas an „City of Girls“ von Elizabeth Gilbert, was aber um längen besser ist.
„Happy Hour“ gut geschrieben von Marlowe Granados und gut übersetzt von Stefanie Ochel ist ein solider Roman enthält so mach gute Formulierung, aber aus dem Stoff hätte mehr gemacht werden können. Ich fand die Story dann doch recht flach und wenig innovativ.
Daher war ok, aber kein Highlight.

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Rezensionen von rewareni:

Traue niemanden

Roter Sand - Mord auf Gran Canaria von Eric Berg

Fabio ,,Flaco“ Lozano war früher ein erfolgreicher Kriminalinspektor auf Gran Canaria, bis ein unbegründeter Korruptionsverdacht seinen Dienst vorzeitig beendet und er nun als Sicherheitsmann und ,,Butler“ bei der exzentrischen Hotelbesitzerin Dona Esmeralda arbeitet. Als gerade er am Strand die Leiche eines jungen Mannes findet und sein ungeliebter Ex Partner liebend gerne ihn als Mörder verhaften würde, muss Flaco selbst aktiv werden um den wahren Täter zu finden.

So dauert es auch nicht lange, bis sich Flaco in einem Strudel aus Lügen, falschen Spuren und vielen Verdächtigen befindet, wo er nicht nur einmal selbst das Ziel von Verbrechern wird, die ihm das Leben schwer machen.
,, Roter Sand- Mord auf Gran Canaria“, ist der erste Fall aus der neuen Krimireihe rund um den Ex Polizisten Flaco, der mit seiner bisweilen frechen Art und Weise seine Mitmenschen immer wieder einmal zur Verzweiflung bringt, noch dazu wenn seine ,,Ermittlungsmethoden“ nicht nur ungewöhnlich, sondern auch riskant sind.
Der Autor Eric Berg schickt dabei einen neuen Protagonisten ins Rennen, der stets einen frechen Spruch auf den Lippen hat, wo man immer wieder einmal schmunzeln muss, was aber sein Gegenüber nicht immer witzig findet. Flaco wirkt zwar etwas unnahbar und gerade zu Beginn hat man das Gefühl, dass er nicht wirklich sympathisch ist, aber mit der Zeit merkt man, dass er nicht nur einen ehrlichen Charakter hat, sondern, dass sich hinter der harten Schale, hinter der er sich immer versteckt, ein weicher Kern befindet.
Dadurch dass der Roman aus der Sicht von Flaco in der ICH Form geschrieben ist, entsteht vielleicht eine gewisse Distanz zu ihm, die ihn rüpelhaft und unsensibel erscheinen lässt.
Da der Autor auf Gran Canaria lebt hat er Land und Leute gut dargestellt und Flacos Mördersuche durch die Insel hat dadurch eine gute Atmosphäre bekommen.
Spannung findet man fast durchgehend in der Geschichte, die aber manchmal etwas an Tempo verliert.
Flaco ist ein Einzelkämpfer, der selten jemanden an sich heran lässt und immer wieder mit den Schatten seiner Vergangenheit kämpft. Dadurch wirkt er manchmal etwas kratzbürstig, frech und unüberlegt in seinen Worten und Taten. Trotzdem schafft er es aber an sein Ziel zu kommen. Mit seiner Chefin Dona Esmeralda liefert er sich immer wieder herrliche Wortgefechte, die die Geschichte gut auflockern.
Bis zum Schluss tappt man als Leser im Dunkeln, weil man nie auf den wahren Täter kommen würde. Ein unterhaltsamer Krimi mit schönem Lokalkolorit und einem erfrischenden, unkomplizierten ,,Ermittler“, wo man schon gespannt sein darf, wie es mit Flaco weiter geht.

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Rezensionen von brauneye29:

Hat mir gefallen

Unter dem Moor von Tanja Weber

Zum Inhalt:
Die überarbeitete Ärztin Nina fährt mit ihrem Hund nach Mecklenburg-Vorpommern um sich zu erholen. Als ihr Hund ausbüchst findet sie ihn schwer verletzt, kann ihn jedoch retten. Doch der Hund führt sie wieder an diese Stelle und Nina macht einen erschreckenden Fund. In anderen Zeitzonen erfahren wir auch noch die Geschichte von Gine und Sigrun.

Meine Meinung:
Ich hatte die Gelegenheit sowohl Buch als auch Hörbuch zu genießen und beide Varianten haben mir gut gefallen. Die Geschichten der drei Frauen haben alle etwas sehr besonderes, sind sie doch alle drei mit gewissen Zwängen konfrontiert. Man ahnt natürlich schon, dass es einen Zusammenhang zwischen den Geschichten geben wird, dieses klärt sich aber erst sehr spät auf. Mir hat der Schreibstil aber auch der Stil der Sprecherin sehr gut gefallen. Die Protagonisten waren alle sehr interessant.
Fazit:
Hat mir gefallen

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Rezensionen von Anndlich:

Ein Wandel des Schicksals

Der Vertraute von Leigh Bardugo

Luiza Cotado arbeitet als Küchenmädchen in Spanien, um die Schufterei ein bisschen zu erleichtern, nutzt sie ihre Magie. Valentina, ihre Herrin, erkennt die Magie und benutzt Luzia, damit sich ihr gesellschaftliche Stand verbessert und lädt wohlbetuchtere zu Luzias Magievorstellungen ein. Dort entdeckt der, vorm König in Ungnade gefallene, Perez Luzia und möchte mit ihr die Gunst des Königs zurückgewinnen.

Dafür schreckt er vor nichts zurück!

Doch auch Luzia möchte die Chance nutzen und in ein besseres Haus einkehren, um das elendige Schuften und die schmutzige Schlafkammer hinter sich zu lassen. Der unsterbliche Guillén Santangel wird ihr zur Hilfe gestellt und wird zu ihrem Vertrauten.

Der Vertraute von Leigh Bardugo ist ein historischer Fantasy-Roman, der durch eine grandiose Weltenbeschreibung zu überzeugen weiß. Durch einen stetigen Sichtwechsel zwischen den Protagonisten wird das Werk lebendiger, allerdings ist das auch der einzige Effekt, der ein wenig Spannung/Tempo in die Geschichte bringt. Alles andere wird eher ruhig und langsam erzählt, was zu einem grandiosen Worldbuilding führt und mir die Charaktere langfristig auch sehr Nahe gebracht hat, allerdings hat es dadurch auch weit mehr als die Hälfte des Buches benötigt, bis ich die Figuren greifbar und interessant fand.

Die Darstellung der damaligen Zeit, um die spanische Inquisition, und die Vermischung mit den fantastischen Elementen fand ich super umgesetzt.

Der Vertraute war auf historischer Ebene interessant und auch die Geschichte konnte mich am Ende einnehmen, doch es hat leider zu lange gedauert, bis mich die Figuren, ihre Gedanken und Handlungen mitgerissen haben. Dennoch hat das Buch mit seinem packenden Ende insgesamt für einen schöne Lesezeit gesorgt.

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