Kunden em pfehlungen
Rezensionen von _ich.lese_:
Ich fand es toll
Tegan and Sara: Junior High - Chaos im Doppelpack von Sara Quin; Tegan Quin
Ein Graphic Novel.
Die Zwillingsschwestern Sara und Tegan hielten schon immer zusammen und waren untrennbar. In ihrem neuen Zuhause hat sich das allerdings geändert. Neue Schule, neue Freunde, alles so anders. Dazu noch das Alter, das Gefühlschaos ist vorprogrammiert. Aber zum Glück sind es immer noch die allerbesten Zwillingsschwestern.
Normal mag ich Comics nicht so gerne, aber seit Heart-Stopper bin ich im Graphic Novel Lesefieber. Eine Mischung aus selberlesen und zeigen lassen, das macht nochmal ein anderes Leseerlebnis. Die Geschichte hat mich sehr berührt und auch wenn kein Teenager mehr bin konnte ich mich noch gut in die Situationen reinversetzen.
Mir hat die Geschichte jedenfalls sehr gefallen, ich fand die Zwillinge Sara und Tegan sehr sympathisch und konnte mich gut in sie hineinversetzten.
Für Jugendliche die nicht so gerne lesen eine gute Alternative eine so eindrucksvolle Geschichte selbst zu lesen. Hat mich sehr gut unterhalten.
Rezensionen von _ich.lese_:
Neue Geschichten von Sternenschweif
Sternenschweif, Zauberhafter Geburtstag von Linda Chapman
Sternschweif und Laura finden ein Pony, welches ein Einhorn zu sein scheint. Dieses Pony/Einhorn such schon seit längerem seine Freundin.
Eine Sternenschweif-Einhorn Geschichte zum Vorlesen füe jüngere LeserInnen.
Anders als die "normalen" Sternenschweif Geschichten ist diese Bich für jüngere LeserInnen gemacht.
Das GeburtstagKind ist die Leserin und aich die gesuchte Freundin. Das Kind kann selbst entscheiden, wie es weitergeht, man muss es also nicht der Reihenfolge nach lesen. Das macht das ganze kurzweilig jnd unterhaltsam. Mit dem Zauuberspiegel fühlt sich das lesende oder zuhörende Kind als Bestandteil der Geschichte, das hat mir sehr gefallen, es hat die Geschichte nochmal zu was besonderem gemacht.
Eine Sternschweif Geschichte zum Vorlesen, tolle Illustrationen, viel zu entdecken und auch spannend genug um das zuhörende Kind bei Laune zu halten. Hat mir zwar nicht ganz so gut gefallen wie die normalen Sternenschweif Geschichte, meine kleine Schwester hingegen fand es großartig. Also, für Kinder sehr gelungen.
Rezensionen von herrfabel:
Was für eine (Wieder-)Entdeckung!
Nachbarn von Diane Oliver
Warum ich diesen Kurzgeschichtenband so mag? Um es mit Tayari Jones Worten zu sagen (Nachwort, Ü: Brigitte Jakobeit und Volker Oldenburg): "Oliver zeigt ein beeindruckend vielschichtiges Verständnis für die Bandbreite Schwarzen Lebens in den Südstaaten. Sie gewährt Einblick in das Leben einer Frau in prekären Umständen, die viele Meilen zu Fuß geht, um ihre Kinder zum Arzt zu bringen.
Sie kann sich in ein Paar einfühlen, das vom Rassismus zu einem Leben im Wald getrieben und dann von mörderischer Wut erfasst wird. Sie weiß, warum notleidende Familien alles verkaufen, um sich Zugfahrkarten in den Norden leisten zu können, auch wenn sie nicht wissen, was sie dort erwartet. Sie kann aber auch das Innenleben einer Arztgattin schildern, die gezwungen ist, eine missmutige Stieftochter zu beherbergen, gerade als das Zusammenleben von Schwarz und Weiß überall neue Formen annimmt." Und diese Vielschichtigkeit ist es dann unter anderem auch, die diese Kurzgeschichtensammlung oder besser gesagt den Nachlass von Diane Oliver für mich so faszinierend macht. Zuerst hatte ich beim Lesen noch Bilder des Filmes "The Help" vor Augen, betrübte Szenen einer sehr deutlichen, harten Klassengesellschaft, die auf Äußerlichkeiten, Herkunft und Abstammung beruht, aber umso mehr ich von Olivers Worten, den beschriebenen Charakteren und Lebensverhältnissen eingenommen wurde, umso mehr vergaß ich die äußerlichen Gegebenheiten und Zuschreibungen und fühlte diese Tiefe, die so viel Trauer, Angst, Sorgen, Hoffnung und ein Leben(-skampf) offenbart, das(den) man sich als toleranter, weißer Mensch so gar nicht vorstellen mag. Es ist hart zu lesen, obwohl man bei diesen kurzen Szenen und Einblicken in die verschiedensten Lebensverhältnisse Schwarzer nie so wirklich den Ausgang ihrer Geschichte erfährt... aber vielleicht muss man das auch gar nicht, denn viele der beschriebenen Probleme existieren auch heute noch, mehr als 60 Jahre später. Und das obwohl man eigentlich denkt, es hätte sich auf der Welt im Laufe der Zeit viel getan, aber Rassismus, Ausgrenzungen, Ver- und Beurteilungen, unterschiedliche Behandlungen und und und sind auch heute noch allgegenwärtig.
Ich kann gar nicht sagen, welche der vierzehn Kurzgeschichten meine liebste ist, denn auch wenn sie alle ihren eigenen Rahmen und Charaktere haben, so gehen sie doch an einigen Stellen nahtlos ineinander über. In der titelgebenden Geschichte "Nachbarn" beleuchtet Oliver z.B. die Sorgen der Nachbarn, Freunde und Familie eines Kindes, das nach Aufhebung der Rassentrennung an eine weiße Schule gehen soll und schon im Vorfeld große Widerstände zu spüren bekommt. Und selbst wenn dieses 'Vorhaben' gelingt und als Fortschritt gesehen werden kann, so ist es Winifred, die gleich in der darauf folgenden Geschichte, die einzige Schwarze am College ist und sehr unter ihren Mitschülerinnen leidet, von ihnen fast schon als Ausstellungobjekt angesehen wird, bis sie "nicht [mehr] genug für ihr College" ist und abreist. Es sind so diese kleinen Szenen und ihre Folgen, die doch von so viel mehr erzählen, die eigentlichen Held*innengeschichten bereithaltenden und dabei den Druck der (weißen) Gesellschaft nie aus den Augen verlieren.
Sehr klug, weniger erklärend und doch so allumfassend, politisch, gesellschaftlich, wie menschlich... ein wirklich rundum großes Leseereignis, das mich noch lange beschäftigen wird, meine nun mal sehr weiß geprägte Sicht auf die Welt erneut bereichert hat, mich getroffen hat. Ich möchte nun eigentlich nicht "großes Kino" sagen, denn dafür sind die beschriebenen Lebensumstände viel zu real und doch ist das beim Lesen entstehende, imaginäre Bild so ergreifend, mitreißend und intensiv, dass es die beste Umschreibung wäre, die mir dazu einfällt. Schade nur, dass Diane Oliver das selbst nun alles nicht mehr miterleben kann und ein Unfall sie so früh aus dem Leben riss... was hätte da noch alles folgen können. "Nachbarn" von Diane Oliver - eine überraschend große Empfehlung!
Rezensionen von felidae:
Freundschaften
Keine Spaghetti sind auch keine Lösung von Silke Neumayer
Das Buch "Keine Spaghetti sind auch keine Lösung" von Silke Neumayer handelt von Mia, Poppy, Schröder und Amelie, die seit ihrer Jugend miteinander befreundet sind und sich ewige Freundschaft geschworen haben. Doch mit den Jahren ist jeder mit sich und seinem eigenen Leben beschäftigt, weshalb sie sich nicht mehr so häufig treffen.
Da ereilt Mia, Poppy und Schröder die Nachricht von Amelies Tod, der plötzlich und unvorhersehbar war.
Amelie lebte in Italien und so reisen die drei dorthin, wo Amelie zuletzt lebte, um ihren letzten Willen zu erfüllen.
Vor Ort angekommen, entpuppt sich Amelies Castello als eine Ruine und die Freundinnen stellen fest, dass Amelie ihnen in den letzten Monaten anscheind etwas vorgespielt hat und sie in Wirklichkeit eher in ärmlichen Verhältnissen lebte.
Während sich die drei in Italien um Amelies Beerdigung kümmern, stellen sie fest, dass jede von ihnen nicht immer ehrlich zu den anderen war und so manche "Lebenslüge" hat.
Die Geschichte um die verbliebenen drei Freundinnen hat mir sehr gut gefallen. Sie ist mitunter humorvoll, schlägt aber auch ernste und melancholische Töne an. Man ist sofort in der Geschichte drin und kann das Buch in einem Rutsch durchlesen. Ich vergebe die volle Punktzahl.
Rezensionen von felidae:
Gefühlvoller Roman zum Entspannen
Neue Träume am Strand von Susanne Oswald
Von felidae
Im Roman "Neue Träume am Strand" von Susanne Oswald geht es um Bentje, die aus ihrer Wahlheimat Hamburg zurück zu dem Ort kehrt, wo sie aufgewachsen ist, nämlich nach Kiekersum, ein Städtchen an der Nordseeküste.
Bentje möchte dort in ihrem Urlaub ausspannen. Doch gleich zu Beginn bekommt Bentje ein verlockendes Jobangebot von ihrem Vorgesetzten gemacht.
Sie besucht ihre großmütterliche Freundin Finna, um mit ihr Tee zu trinken und gemeinsam zu stricken. Stricken ist Bentjes Hobby, wobei ich schon das Gefühl habe, dass sie eher kleine Kunstwerke anfertigt als nur 08/15 Stricksachen. Finna erzählt Bentje, dass sie darüber nachdenkt zu ihrem Sohn nach Australien zu ziehen und ihre Pension "Das Lüttje Glück" zu verkaufen.
Bentje muss sich nun entscheiden, wie es in ihrem Leben weitergehen soll. Nimmt sie das Jobangebot an oder bleibt sie vielleicht in Kiekersum, um Finnas Pension zu übernehmen? Zusätzlich spielt auch noch ihr Jugendfreund Jasper eine Rolle.
Als kleinen Bonus gibt es am Ende des Buches ein paar Strickanleitungen sowie ein Rezept für einen Apfelkuchen. Beides gefällt mir sehr gut.
Ich vergebe für diese Geschichte 5 von 5 Sternen und eine uneingeschränkte Leseempfehlung. Ein schöner Roman, um mal für ein paar Stunden dem hektischen Alltag zu entfliehen.
Rezensionen von Daggy:
Wenige schöne Worte
Auf dem Weg von Heinz Janisch
Die kleine Maus, der wir schon auf dem Cover begegnen, mach sich „Auf den Weg“ und genau dort, unter dem Titel sehen wir sie mit einem Plan, den sie genau studiert. Das Wort „Zoo“ sehen wir von innen, also in Spiegelschrift, und unsere Maus steht mit Rucksack und Plan vor dem Zebra auf dem vier Mäuse sitzen.
Wahrscheinlich fragt sie nach dem Weg. Wegen der roten Sonne heißt diese Seite wohl „Feuerball“. Danach folgt „Wasserfall“ und unsere Maus ist mit dem Boot unterwegs, sie hat einen Schirm aufgespannt und das Bild ist sehr grau. Verschwommen erahnen wir schon den „Monsterberg“ auf der nächsten Seite, jetzt fährt die Maus auf einem roten Rad. Leider hat sie dann einen kleinen Unfall, das Rad liegt am Boden und ein Kind mit Zipfelmützen hat seinen Schwanz verbunden, der „Zauberzwerg“. So kommt jede Seite mit einem Wort aus, dass sich mit dem Wort der nächsten Seite reimt. Am Ende kommt die Maus bei einem Huhn an und die beiden sitzen plaudernd auf einer Bank.
Ein Wort pro Seite und doch sagt es eine Menge aus, der Klang des Reimes kommt so voll zur Geltung. Die Bilder sind nicht sehr farbenfroh, mehr etwas matt. Sie gehen immer über eine Doppelseite und es gibt einiges zu entdecken. Ganz einfache, leise Poesie für unsere Kleinen.
Allerdings muss ich zugeben, dass mein erster Versuch das Buch vorzulesen nicht so gut ankam.
Rezensionen von Sago:
Bollwerk gegen das Nichtsein
Das andere Tal von Scott Alexander Howard
"Wir sind das Bollwerk gegen das Nichtsein. Dagegen, so vollständig ersetzt zu werden, dass um das Verlorene nie getrauert wird."
So sieht sich selbst das Conseil, der Rat, der in den Tälern im Debütroman des promovierten Philosophen Scott Alexander Howard Regierung und Kirche zugleich ersetzt.
Mit den Tälern, in denen alles identisch existiert, allerdings zum einen in der Gegenwart und zum anderen jeweils 20 Jahre in der Vergangenheit und 20 Jahre in der Zukunft, erschafft Howard ein unwiderstehliches Gedankenexperiment. Wie weit sind Menschen bereit zu gehen, wenn sie den schlimmsten Moment ihres Lebens verändern könnten und welchen Preis sind sie dafür bereit zu zahlen?
Unter ganz besonderen Bedingungen erlaubt das Conseil Übertritte in die andere Zeit, aber nur um einen geliebten Verstorbenen noch einmal zu sehen oder einen Nachfahren, den man durch vorzeitigen Tod nicht mehr kennenlernen konnte. Als die junge Odile eines Tages in den maskierten Besuchern aus dem Zukunfts-Tal die Eltern ihres Schulfreundes Edme erkennt, ahnt sie, dass Edme bald sterben muss. Ausgerechnet Edme wird zu ihrer ersten Jugendliebe. Doch Odile selbst ist Anwärterin für das mächtige Conseil und in Edmes Schicksal einzugreifen strengstens verboten....
Howard gelingt ein unglaublich vielfältiger Roman von beeindruckender Tiefgründigkeit, den man von Beginn an, auch während man nicht darin liest, nicht mehr aus dem Kopf bekommt. So sehr wird man von den darin aufgeworfenen Fragen auch persönlich berührt. Ist der erste Teil des Romans noch geprägt von bittersüßem Coming of Age, liefern die folgenden Teile und die Beschreibung des teils gnadenlosen Regimes eine Tristesse von niederdrückendem Ausmaß. Dabei zeichnet sich Howards Stil stets durch sprachliche Schönheit und Bildhaftigkeit aus.
Auch das gelungene Ende überzeugt so sehr, dass man sich unwillkürlich fragt, wann man aufhören wird, darüber nachzudenken oder von der Geschichte zu erzählen. Ein Buch, wie man es leider nur sehr selten zu lesen bekommt.
Rezensionen von Daggy:
Hier kann man viel finden
Mein großes Sachen suchen: Bei uns im Garten von Susanne Gernhäuser
Das große Pappbilderbuch zeigt uns schon auf dem Titel eine kleine Gartenszene, bei dem gemütlichen roten Gartenhaus wird die Dachpappe repariert, ein Kind planscht und zwei sitzen im Sandkasten, Rasenmäher und Gießkanne sind nur einige Utensilien, die man entdecken kann.
Das Buch beginnt zu Beginn des Frühling, die Kirsche blüht und der Sandkasten ist noch abgedeckt.
Die Menschen sind dick angezogen und ein Kind setzt die ersten kleinen Pflänzchen. Es gibt einen kleinen Text, der die Situation erklärt und Gegenstände, die benannt sind und die man im Bilde suchen kann. So sind alle Seiten des Buches aufgebaut.
Auf den nächsten Bild ist schon viel wärmer geworden und in den Beeten kann man Salat und Erdbeeren reifen sehen. Der Rasen wird gemäht und die Kinder spielen draußen. Jetzt wird auch des Holzhaus rot gestrichen.
Danach besuchen wir einen Handwerkermarkt, im Vordergrund sucht einen Frau Lavendelpflanzen aus, ein Kind hat eine kleine Schubkarre in seinen Händen.
Dann sind wir wieder im Garten und die Familie hat so einiges zu tun, der Rasenmäher wird repariert und Oma putzt Gemüse. Am Rand ist ein Lastenrad zu sehen, mit dem die Kinder wohl in den Garten kamen.
Es folgt eine Szene in der Dämmerung mit aktiven Igeln, die Sommerszene vom Cover und dann wird ein Klimahaus besucht, die Gesamtgartenanlage gezeigt, Memory auf einer großen bepflanzten Terrasse gespielt, ein Kitafest gefeiert und zum guten Schluss sehen wir unseren vertrauten Garten im Schnee.
Das Buch zeigt also sie ganze Bandbreite des Themas „Garten“ und es gibt enorm viel zu entdecken.
Rezensionen von Lena:
Familiendrama auf Cape Cod
Treibgut von Adrienne Brodeur
Adam, ein renommierter Meeresbiologe mit dem Schwerpunkt Walforschung wird 70 Jahre alt. Um nochmal alles auf eine Karte setzen zu können beschließt er eigenhändig kurz vor der großen Geburtstagsfeier seine Medikamente gegen seine bipolare Störung abzusetzen. Eine durchaus schlechte Idee. Adams Kinder Abbey und Ken kämpfen in der Zwischenzeit mit ihren eigenen Schatten und der teils dunklen Vergangenheit der Familie.
Schließlich platzt bei der Feier zu Ehren Adams die große Bombe.
Ich bin mir tatsächlich nicht wirklich sicher ob ich von dem Roman restlos überzeugt bin. Meiner Meinung nach sind der Anfang und der Mittelteil ganz gut und haben mich auch in die Geschichte eintauchen lassen, jedoch fand ich das Ende dann doch nicht so berauschend. Ich finde auch, dass Männer im Allgemeinen sehr schlecht dargestellt wurden und ich fand tatsächlich keinen der männlichen Charaktere besonders sympathisch. Dafür sind die weiblichen Protagonisten umso sympathischer und haben mein Herz erobert. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und ich mag die Wortwahl der Autorin.
Ich kann das Buch dennoch empfehlen und kann mir gut vorstellen, dass es zu einem Tag am Meer oder See passt.
Rezensionen von Daggy:
Wimmelbuch mit Klappen und vielen Bildern
Mein Sachen suchen Wimmelbuch: Auf dem Land von Susanne Gernhäuser
Der Traktor auf dem Cover hat wohl ein Problem mit der engen Holzbrücke und deshalb bildet sich hinter ihm eine Autoschlange. Leider kann man nicht genau erkennen, ob der Vorderreifen defekt ist oder ob die junge Fahrerin nicht genau die Mitte des Weges getroffen hat. Da muss ich mit den Enkeln lange diskutieren und mutmaßen.
Jede der folgenden Seiten hat einen kleinen Text zur Erklärung und dann einige Bilder von Personen oder Gegenständen, die man im Bild suchen soll.
Auf der ersten Seite dieses Pappbilderbuches sehen wir den Markplatz mit Rathaus und Feuerwehr. Wenn man die Klappe Rathaustür öffnet, kann man das Brautpaar sehen, der Konditor bringt schon die Hochzeitstorte mit dem Wagen, der Schornsteinfeger winkt dem Paar mit dem Zylinder zu und die Feuerwehr hat einen Einsatz. Viele andere Menschen sind zu sehen und es gibt sehr viel zu entdecken und zu schauen.
Die nächste Doppelseite führt uns auf den Bauernhof und hier steht auch wieder der Traktor, diesmal wird wohl sein Hinterrad gewechselt. Ponyreiten, Lamas und ein Baum voller Äpfel kann man sehen, aber auch noch viele andere Situationen sind abgebildet.
Dann ist die Ernte im vollen Gange, der Waldkindergarten wird besucht, ein Sommertag im Seeschwimmbad, ein Feuerwehrfest und zum Schluss gibt es Tannenbäume zu kaufen.
Wenn man genau hinsieht, kann man immer wieder dieselben Personen oder Autos wiederfinden. Ich denke auch man kann das Buch noch oft (vor-) lesen und wird immer wieder etwas Neues entdecken. So wird das Buch auch, wenn die Kinder wachsen nicht langweilig werden.











