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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lesemama:

Von Hamburg an die Nordsee

Nordseesterne von Marie Merburg

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:

Luisa hat mit ihrer Freundin einen Youtubekanal in dem sie gemeinsam kochen,ihr absolutes Lieblingslesehobby. Beruflich ist Luisa in der Firma ihrer Mutter eingespannt, was ihr aber keine Freude bereitet. Dann wirdie Mutter krank und beschließt mit Luisa an die Nordsee, nach Greetsiel.

Dort lebt Luisa Tante, ihr Cousin und ihre Cousine, von denen sie keine Anhnung hatte. Was hat ihr ihre Mutter noch alles verschwiegen?

Meine Meinung:

Die Ostseeromane der Autorin las ich ganz gerne, nun hat es sie an die Nordsee verschlagen, was auch schon auf dem Cover ersichtlich ist, es unterscheidet sich sehr von den Ostseeromanen.
Die Geschichte beginnt mit dem letzten Kochduell von Luisa und ihrer Freundin Katja. Wie lernen langsam alle kennen, auch Erik, Luisas fast Verlobten und das riesen Missverständnis. Dann wird die Mutter krank, die Diagnose überraschte mich allerdings nicht, ich konnte es mir schon denken. Die Zeit in Greetsiel fand ich sehr schön, das Setting hat mir gefallen, ich bekam richtig Lust, es kennenzulernen. Die Story war schön zu lesen, hat mich jetzt aber nicht wirklich überzeugt. Ich fand es ganz unterhaltsam, das Ende war nett und ich bin schon gespannt auf weiter Nordseeromane. Merle, die Cousine braucht auch noch einen Partner oder eine Partnerin (;
Urlaubsfeeling in Buchform.

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Rezensionen von Bibibabby:

Visuell trefflich, inhaltlich daneben

Amelie kommt in die Feenschule von Margit Auer

Als Mutter von jungen Kindern erwart ich zumindest von den Büchern, die ich meinem Nachwuchs vorlege, dass sie (1.) positive Vorbilder zeigen und (2.) bloß keine blöden Ideen in ihren Kopf setzen. Dieses Buch scheitert an beiden Punkten. Ist es wirklich so schwierig, negative Einflüsse aus Kinderbüchern wegzulassen, besonders wenn sie nichts zur Handlung beitragen? 

Zum Beispiel lernen wir am Anfang die Feen kennen und erfahren: "Niemals essen sie Gurken! Feen mögen keine Gurken.

" Toll. Gurken sind quasi das einzige Gemüse, das mein Kind gerne isst, jetzt muss ich mir Sorgen machen, dass es anfängt zu denken, dass Gurken eklig sind. 

Ein weiteres Beispiel: die großen Feen reden über die Schule. "Die Lehrerin stinkt!", sagt eine. Auch wenn am Ende festgestellt wird, dass es nicht stimmt, war dieser Handlungsstrang wirklich nötig? 

Ich finde es echt schade, weil das Buch ansonsten so wunderschön gestaltet ist.

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Rezensionen von Lisa T:

Ein lebendiges Kunstwerk

Noch in diesem Leben von Nora Teichert

Das gesamte Buch von Nora Teichert bekannt unter dem Künstlernamen Wayra ist ein Kunstwerk.
Sehr lebendig gestaltet und es fühlt sich so an, als ob man selbst in Peru ist und ihre Geschichte live miterlebt.
Wundervoll und inspirierend geschrieben und ihre Kunstwerke zu ihren Erlebnissen laden visuell ein, ihre Geschichte intensiver zu erleben.

Schreibstil ist lebendig und fließend. Das Buch ist mit Leichtigkeit zu lesen.
Nora Teichert schreibt über ihre Zeit im Dschungel Perus und wie sie zurück zur Kunst gefunden hat, um heute als Künstlerin tätig zu sein. Sehr mutmachend und inspierend den eigenen Träumen/Herzensweg zu folgen.

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Rezensionen von Bibibabby:

Unterhaltsame Geschichte

Willkommen bei den Grauses 1: Wer ist schon normal? von Sabine Bohlmann

Ottilie hat neue Nachbarn: eine merkwürdige Bande, die mitten in der Nacht ins Haus Nummer 13 ihrer Sackgasse eingezogen sind. Die "Grauses" sind keine wirkliche Familie, sondern eher eine Gruppe magischer Wesen aus einer anderen Welt, die so tun, als wären sie eine Famile. Der Opa ist ein Waldschrat, die Mutter ein Flaschengeist, der Vater ist halb Fee und halb Elf, der Sohn "Muh" ein Dilldapp mit Hörnchen, die Töchter sind ein Werwölfchen und ein Gespenst.

Und der Hund ist ein Wischmop. Ottilie lernt die Familie kennen und, obwohl sie am Anfang ein bisschen Angst davor hat, lernt sie ihre Nachbarn kennen und knüpft Freundschaften. 

Offenheit und Toleranz sind wichtige Themen im Buch. Die Figuren lernen miteinander umzugehen. Dies gilt auch unter den "Familienmitgliedern", die auch lernen müssen, zusammen zu leben. 

Die Geschichte ist witzig, unterhaltsam und lässt sich gut lesen. Der Text ist nicht zu kompliziert geschrieben und somit passend für das Zielalter. Insgesamt ein tolles Buch.

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Rezensionen von Bibibabby:

Peanuts, nicht für Kids

Peanuts für Kids - Neue Abenteuer 1: Ein Beagle auf dem Mond von Charles M. Schulz

Ich war begeistert, als ich den Titel sah: Peanuts, für Kids! Ich habe selber als junge Person die Peanuts Comics gelesen und habe mich darauf gefreut, jetzt die Figuren meinen Kindern vorzustellen. Snoopy kannte er schon (allerdings als "Schnuffi"), aber die menschlichen Figuren noch nicht.

 

Ehrlich gesagt, ich bin enttäuscht. Das Buch ist ein super Peanuts-Comic, aber leider nicht "für Kids" und auf jeden Fall nicht ab sechs Jahren. Die Peanuts Comic-Strips sind im Grunde für ältere Leser. Die Zeichnungen sind zwar süß und kindlich, aber die Handlung und der Schreibstil sind eher anspruchsvoll. Ich erwartete also eine vereinfachte Version mit einer simplen Geschichte. Stattdessen ist dieses Buch genauso kompliziert wie die traditionellen Snoopys. Die Geschichte springt ohne Gliederung von einem Handlungsstrang zu einem anderen und ist zu chaotisch für Kinder. 

Ich habe das Comic mit meinem Kind (6 Jahre alt) gelesen und er konnte die Geschichte nicht wirklich folgen. Der Text ist auch oft anspruchsvoll, abstrakt oder bezieht sich auf Lebenserfahrungen, die Kinder halt nicht haben. 

Fazit: tolles Buch, nicht für Kids.

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Rezensionen von Cornelia:

Spannung pur in der unberührten Weite Norwegens

The Hike von Lucy Clarke

Zu Beginn passiert nicht viel, ab Seite 60 beginnt die Autorin kleine Spannungen zu säen. Kurz danach saugt mich das Buch bereits ein. Die Autorin schafft es aus teils Kleinigkeiten eine gruselige Atmosphäre zu erzeugen, Gänsehaut garantiert. Bis kurz vor dem Ende ist vieles offen, einmal führt mich die Autorin richtig hinters Licht.

Aufgrund des flüssigen Schreibstils und der Spannung, die immer wieder aufs Neue entfacht wird, konnte ich das Buch kaum mehr weglegen.

Durch die Einsamkeit und das Nachdenken kommen viele Sorgen ans Tageslicht, durch die daher bedrückende Stimmung in Kombination mit den Strapazen ergeben sich angespannte Szenen. Die Autorin geht tiefgreifend auf die Gefühle der vier Wanderinnen ein. Die norwegische Wildnis ist während der Reise immer präsent, spielt aber eine nebensächliche Rolle.

Der Beginn erinnert stark an One of the Girls, aber die Autorin konnte mich wieder überraschen und ich fand das Buch sogar noch eine Spur besser als das Buch in Griechenland. Klare Empfehlung für dieses spannende Buch und ich warte schon auf den nächsten Band.

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Rezensionen von Bibibabby:

Tolle Fantasywelt für Buchliebhaber

Sepia 1: Sepia und das Erwachen der Tintenmagie von Theresa Bell

Das wunderschöne Buchcover hebt dieses Buch wirklich von anderen ab und gab mir den Eindruck, dass der Schreibstil literarischer sein würde, als bei den üblichen Teenage-Fantasy-Abenteuern. In der Tat ist der Schreibstil ein Hauch über dem Durchschnitt, aber nicht übermäßig literarisch. Dabei lässt sich das Buch sehr gut lesen.

Das Tempo finde ich allerdings uneinheitlich: am Anfang ist es passend, die Action-Kapitel fühlen sich ein wenig atemlos an aber das Ende ist eher langatmig. 

Die Handlung hat die übliche Struktur einer "Kind erfährt, dass es besonders ist und muss die Welt retten"-Geschichte und wenn man ein Paar von diesen Büchern gelesen hat, hat man das Gefühl, man kennt schon alle. Alle Elemente sind da: ein Waisenkind, zwölf Jahre alt, ein Du-bist-besonders-Brief, eimr Reise ins neue Leben, ein Internat (oder ähnlich), ein Freundschafts-Trio, ein Gut-gegen-Böse Kampf, usw.

Ich bin aber beeindruckt, wie diese Geschichte neu erzählt wird und die Welt in diesem Buch ist ein Traum für alle Bücherwürmer.

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Rezensionen von Lesemama:

Alles in Töpfe

Mein wunderbarer Topfgarten von Tina Ullmann

Rezensionen von tonton:

Sachbilderbuch über Regenwürmer

Kackadiesisch! Darwins großes Regenwurm-Spektakel von Polly Owen

Das Buchcover ist ein echter Hingucker, mit goldenen Glitzerakzenten und dem Wort "Kackadiesisch!" im Titel. Mein Kind findet natürlich alles, was mit Kacke zu tun hat, spitze. 

Das tolle Cover verspricht leider etwas zu viel. Die Geschichte selber ist nicht so spannend oder lustig wie man erwartet.

Es ist ein Sachbilderbuch über Charles Darwin und Regenwürmer. Darwin is für seine Evolutionstheorie bekannt, doch hat anscheinend mehrere Jahre seines Lebens dem Studium des bescheidenen Regenwurms gewidmet. Diese wenig bekannte Forschung ist in diesem Buch dargestellt. 

Die Geschichte ist Kindgerecht erzählt und die unterschiedlichen Experimente kurz und knapp (und manchmal auch lustig) beschrieben. Die Handlung an sich selbst ist nicht besonders spannend und das vermittelte Sachwissen bleibt etwas oberflächlich. Also liest man das Buch einmal durch und möchte es danach nicht  nochmal aufschlagen. Außerdem trifft der Zeichenstil nicht wirklich mein Geschmack: die Bilder wirken, als wären sie von Kindern gezeichnet.

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Rezensionen von evaki:

Ausflug in die Welt der Astrologie

Das Mondscheincafé von Mai Mochizuki

Sehr gut und flüssig liest sich das Buch "Das Mondschein Cafe" und stellt anhand von zufällig miteinander bekannten Personen eine Verknüpfung deren Einzelschicksal und Leben mit der Astrologie in Verbindung. Verpackt ist das Ganze in deren Tag- oder eher Nachtträume und liest sich wie ein schönes japanisches Märchen.

Ein Appetithappen sozusagen, um bei Interesse tiefer in die Materie einzusteigen. Ein Fortsetzung mit mehr Quellenangaben würde mir gefallen!

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