Kunden em pfehlungen
Rezensionen von inya:
einfach super
Wieso? Weshalb? Warum? - Meine große Tiere-Box von Susanne Gernhäuser
Wir sind große Fans dieser Bücherreihe und finden dieses Buch beziehungsweise Bücherpaket auch wieder super gelungen. Alle Materialien sind sehr hochwertig und aufeinander passend abgestimmt. Sodass Kinder die sich für Tiere begeistern auf ihre Kosten kommen. Nicht nur die Bücher sind sehr gut geschrieben und laden zum Entdecken ein, sondern auch das Puzzle und das Memori sind einfach Kindgerecht gestaltet und bieten viel Spaß für die ganze Familie.
Dieses Paket ist für mich auch ein wunderbares Geschenk für ein Kind vom 4 bis 7 Jahren. Wir sind wie immer begeistert und können dieses Paket allen Kindern und ihren Eltern empfehlen. Das Thema Tierwelt wurde mit den verschiedenen Materialien kindgerecht aufgearbeitet und bietet ganz viele Spielsituationen die Kinder begeistern. Wir können es absolut empfehlen .
Rezensionen von inya:
interessant geschrieben
Dem Meer entgegen von Lidija Hilje
Mir hat das Cover des Buches auf Anhieb gefallen und es hat mich auch in Urlaubsstimmung versetzt. Gut, dass dieses Buch auch zu einem Teil in Kroatien spielt. Denn die Protagonistin des Buches kehrt zu diesem Ort zurück um Ihren Vater zu pflegen. Dabei sind wir allerdings nicht nur im Hier und Jetzt sondern lernen ganz viel über ihre Lebensgeschichte.
Wie Sie Ihren Ex-Ehemann kennengelernt und lieben gelernt hat und warum die Beziehung gescheitert ist. Dieses Buch beschreibt ein ganz normales Leben mit Höhen und Tiefen und das macht es so interessant. Auch lernt man nebenbei noch etwas über Kroatien. Ich fand das Buch sehr gut geschrieben, da es mich immer gut abgeholt hat und ich es nicht aus der Hand legen wollte. Ich kann es sehr empfehlen dass für mich eine Entdeckung des Sommers ist. Als in allem ein sehr gelungener Roman und absolut lesenswert.
Rezensionen von inya:
toll
K-Pop Academy 1: Tanz der Dämonen von Mina Finch
Natürlich ist auch meine Tochter im K-Pop Fieber und war deshalb total gespannt auf dieses Buch, weil uns das Cover bereits schon sehr gut gefallen hat. Es nimmt uns mit auf eine spannende Reise zwischen Musik und Dämonenjagd. Dies ist natürlich eine wilde Kombi passt aber auch sehr gut zu dieser Thematik des K-Pops und natürlich auch des bekannten Films, den man auf Netflix sehen kann.
Wir fanden das Buch absolut ansprechend und es hat Spaß gemacht es zu lesen da es uns in eine spannende Welt mitgenommen hat, die man sonst nicht so kennt. Etwas schwierig waren die verschiedenen Begriffe, die wir erst einmal googeln mussten, aber auch das hat Spaß gemacht, da man nun noch mehr die Dinge versteht. Ich denke, dass du dieses Buch ideal ist für alle Bildchen, die sich für das Thema K-Pop interessieren und eine spannende Geschichte erleben möchten.
Rezensionen von annamichalea:
Ich kann das Buch nur weiterempfehlen
Falls jemand fragt, wer wir waren von Eva Kranenburg
Tilliy und Rena teilen eine besondere Freundschaft in der Nachkriegszeit der jungen DDR. Zu ihre Lebensgefühl so direkt nach dem Krieg gehört dazu, alles zu tun um zu überleben. Das ist quasi in Fleisch und Blut übergegangen. Tilly ist dazu noch eher einfältig und glaubt an den Staat las neuen Heilsbringer, Rena eher nicht.
Sie sieht in Tilly auch mehr , aber sie meint tilly kann es nicht zulassen. Tilly muss auch die Frau auf dem Cover sein, Schülerin mit Bestnoten, richtigen Gedanken und richtigen Verhalten. Rena ist so ganz anders und auch Tilly merkt, dass da noch was anderes ist zwischen ihnen, ein leicht Andeutung von einer engeren Beziehung, über die aber keiner spricht.
Und dann ist Rena verschwunden und damit die einzige Person, mit der Tilly auch über alles sprechen kann. Und Tilly macht sich auf die Suche. Alles was sie vermeintlich über Rena entpuppt sich als Lüge.
Und Tilly sucht weiter und beginnt weiter richtig nachzudenken.
Dieses Buch gibt nicht nur einen guten Einblick in dei Geschchte der DDR in der Nachkriegszeit, sondern beschreibt auch das Lebensgefühl der Menschen. Egal ob sie sich arrangieren oder kämpfen wollen - eines bleibt. Die suche nach wenigstens einem halben Glück, wenn an es denn kann.
Rezensionen von greenpanda:
Fesselnd, düster und meisterhaft erzählt – ein echtes Highlight
Insel der Ratten von Jo Nesbø
Jo Nesbø liefert mit Insel der Ratten genau das, was man erwartet – und noch ein bisschen mehr. Die Geschichte zieht einen sofort in eine beklemmende, düstere Welt, in der moralische Grenzen verschwimmen und jede Entscheidung Konsequenzen hat.
Besonders beeindruckend ist die Atmosphäre: Nesbø schafft es, eine fast greifbare Spannung aufzubauen, die sich Kapitel für Kapitel steigert.
Die Charaktere sind vielschichtig, oft ambivalent, und gerade das macht sie so glaubwürdig. Nichts wirkt konstruiert oder vorhersehbar – stattdessen wird man immer wieder überrascht und emotional herausgefordert.
Der Schreibstil ist packend, direkt und gleichzeitig detailreich genug, um komplett in die Handlung einzutauchen. Man merkt schnell, dass hier ein Meister seines Fachs am Werk ist, der genau weiß, wie man Leserinnen und Leser fesselt.
Insel der Ratten ist kein Wohlfühlroman, sondern ein intensiver Thriller, der nachhallt und noch lange im Kopf bleibt. Absolute Empfehlung für alle, die spannende, dunkle und klug konstruierte Krimis lieben.
Rezensionen von greenpanda:
Intensiv, emotional und überraschend tiefgründig
Löwe von Sonya Walger
Sonya Walter gelingt mit Löwe ein beeindruckendes Werk, das weit über eine klassische Geschichte hinausgeht. Der Roman verbindet starke Emotionen mit einer kraftvollen Symbolik und zieht einen schon nach wenigen Seiten komplett in seinen Bann.
Besonders hervorzuheben ist die atmosphärische Dichte: Jede Szene wirkt sorgfältig gezeichnet, jedes Detail trägt zur Stimmung bei.
Gerade die gezeigte emotionale Tiefe sorgt dafür, dass man das Buch nicht einfach „liest“, sondern regelrecht erlebt.
Auch sprachlich überzeugt Löwe durch einen klaren, oft poetischen Stil, der genau die richtige Balance zwischen Spannung und Gefühl trifft. Die Geschichte bleibt lange im Kopf und regt zum Nachdenken an, ohne dabei belehrend zu wirken.
Ein Roman, der berührt, fesselt und nachhallt – absolut empfehlenswert für alle, die starke Charaktere und emotionale Erzählungen lieben.
Rezensionen von Hennie :
Zwei Zeichen: Zahnrad und Stundenglas
Böse Stunde: Thriller von Catherine Shepherd
BÖSE STUNDE ist der 16. Band der Zons-Reihe. Das 16. Buch in Folge, das muss man sich mal vorstellen! Die Reihe hat für mich nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Wiederum war ich von Beginn an im Bann der Geschichte, die wie stets ähnliche Verbrechen in Zons, einmal in der Gegenwart und einmal vor 500 Jahren zum Thema hat.
Hier nun geht es um Morde, bei denen den Opfern Zahnrädchen in den Mund gelegt werden nach ihrem Ableben und Sanduhren mit blutrotem Sand gefüllt in ihrer Nähe zu finden sind. In der Gegenwart sind es keine Stundengläser, sondern es läuft ein Countdown ab, bei dem eine Stunde rückwärts abläuft und Reue gezeigt werden soll. Es geht um Zeit und um Schuld, die die Menschen auf sich geladen haben. Schon der Prolog beginnt wie stets sehr spannend. Es wechselt ständig in kurzen Kapiteln zwischen Gegenwart und der Vergangenhheit. Altbekannte Personen begegnen einem. Oliver Bergmann, Kriminalkommissar und Bastian Mühlenberg; Hauptmann der Zonser Stadtwache haben es mit ähnlichen Morden zu tun. Die gruseligen Vorgänge sind erbarmungslos und rätselhaft in beiden Zeiten. Es ist wieder sehr geheimnisvoll, lange Zeit undurchschaubar und es liest sich wie "geschmiert". Die Suche nach den Tätern wird erneut schwierig, da Catherine Shepherd ihre Spuren sehr geschickt legt, viele Details eine Rolle spielen. Hinweise gibt es zuhauf und ebenso jede Menge Verdächtige. Mir gelang es nur den Täter in der Vergangenheit zu ermitteln. In der Gegenwart wurde die Story so verzwickt entwickelt, dass erst gegen Ende die Spur zu dem Mörder führte.
Einfallsreich und bezaubernd zu lesen sind die romantischen Geschehnisse um Anna und Bastian, die Zeit und Raum überwinden. Das ist eine übernatürliche Sache zwischen den beiden, die in den Zons-Thrillern immer wieder erscheint. Die platonische Liebe zwischen Bastian und Anna! Es überrascht, was sich die Autorin dieses Mal hat einfallen lassen. Ebenfalls eine kleine hübsche Ablenkung stellt für mich inmitten der kriminellen Handlung die private Situation Oliver Bergmanns dar. Warum zögert er immer wieder, endlich seiner Emily den Heiratsantrag zu stellen und den Ring zu übergeben? Immerzu ist die Gelegenheit nicht die richtige. Wann fast er sich denn endlich mal ein Herz?
Großartig, wie alles wieder am Ende zusammenpasst und alle losen Fäden verknüpft werden. Es bleibt nichts ungeklärt und alles wird logisch aufgelöst. Der Täter in der Gegenwart wurde lange unter Verschluss gehalten und falsche Spuren gelegt, die aber indirekt dann doch miteinander in Verbindung standen.
Es war wieder ein kurzweiliges, unterhaltsames Leseabenteuer!
Ich freue mich auf den nächsten Thriller von Catherine Shepherd. Immer wieder gelingt es ihr spannende Storys mit überraschenden Wendungen und aufschlussreichen Charakteren zu entwickeln. Ihr scheinen die Ideen nicht auszugehen!
Wie stets vergebe ich gern meine Kauf- und Leseempfehlung sowie fünf von fünf Sternen.
Rezensionen von annamichalea:
Lesenwert
Über vier Leben von Pauline Hatscher
Ich stelle mir hier grundsätzlich erst einmal die Frage, ob wir notwendigerweise etwas über unsere direkten Vorfahren, auch über die Eltern hinaus, wissen müssen. In meiner Vita war das quasi nicht vorhanden. Die Großeltern erzählten maximal Belangloses, es war klar, dass sie nicht über die Zeit der Weltkriege gefragt werden wollten.
Über besondere Wendepunkte im Leben meiner Eltern wurde ebenso zu ihren Lebzeiten geschwiegen.Und wir Kinder kamen gar nicht auf die Idee etwas zu fragen oder ihr Lebensbild in Frage zu stellen. Erst nach ihrem Tod habe ich so einiges erfahren, das ein anderes Licht auf ihr Handeln oder ihre Lebenseinstellung warf.
In Pauline Hatschers Roman geht es um die Frauen aus vier Generationen. Mirabell, Sabine, Lisa und Hannchen.( aufgezählt von der Gegenwart in die Vergangenheit ).
Zu Beginn des Buches geht es jeweils um dasThema Heiraten. Mirabell fällt es schon schwer, sich auf einer Dating App anzumelden. Hannchen und Sabine schildern jeweils die belastende Situation als unverheirateter Gast auf einer Hochzeit. Lisa hat geheiratet, aber nur mit Überwindung.
Gleich bleibt in gewisser Weise der gesellschaftliche Druck, die Zwangslage heiraten zu müssen um versorgt zu sein hat sich dagegen verbessert.
Hier fällt mir auf, dass der Titel eigentlich noch Subtext hat. Durch die nach unten versetzte vier geht es auch ums Über-leben.
Die Generationen vor uns, die normalerweise kaum über Gefühle gesprochen haben, sich daran orientierten, was als Regel galt oder den Lebensumständen geschuldet war, wie soll man deren Leben als Fiktion wieder auferstehen lassen? Das geht durch ein marginales Datengerüst, einzelnen Erzählungen und gesellschaftsgeschichtliches Wissen.
Der Sinn dahinter? Für die Autorin wohl persönlich wichtig. Ich habe als Leser hier und da ein Fitzelchen mitgenommen, das auf eine meiner Vorfahrinnen zutreffen könnte. Ansonsten ist es ein lesenwerter Roman, der halt mal ein ganz anderes Thema hat.
Rezensionen von Seitenquests:
Starke Idee, schwache Umsetzung
The Rainshadow Orphans von Naomi Ishiguro
Ich habe die Ideen geliebt in diesem Buch, an sich auch die Charaktere, aber es ist so viel drumherum gewesen, was mir nicht gefallen hat, dass ich mich regelrecht dazu zwingen musste, es zu beenden.
Es fing super an, man wird in die Welt geführt, bekommt Erklärungen, was wie wo und was die Hauptbestandteile der Geschichte sein wird und langsam fing es an, drei Perspektivwechsel, finde ich cool.
ABER, es nahm immer mehr zu, es kamen immer mehr Charaktere hinzu, dass man selbst durcheinander kommt oder es nicht genießen konnte. Es ist viel passiert immer, aber irgendwie dann doch nicht.
Der Schreibstil an sich war sehr flüssig, bis auf die Konversationen. Diese haben sich teilweise echt leer für mich angefühlt, wie Lückenfüller oder wurden eher nicht glaubwürdig rüber gebracht. Das finde ich wirklich schade, wären die Konversationen zumindest besser gewesen, hätte ich über die ständigen und wachsenden Perspektivwechsel hinweg sehen können.
Dafür muss ich aber sagen, alles wurde sehr gut beschrieben, so dass man selbst in die Welt eintauchte, Teil davon war. Ich konnte mir richtig vorstellen, wie die Stadt ausgesehen haben muss und die Charaktere.
Auch das Cover ist einfach zum Verlieben, die Farben sind toll und auch die Illustration
Das Buch gab mir gemischte Gefühle, einerseits war ich verliebt in die Welt und Idee, aber leider überwog das Augenrollen und Genervtsein, dadurch verlor ich nach und nach die Freude an dem Buch.
Rezensionen von takabayashi:
Ein angenehm altmodischer Krimi
Ein unglücklicher Tod von Peter Grainger
D.C. Smith ist ein älterer Polizeibeamter, den seine Chefs am liebsten in den Ruhestand schicken würden, da er ein unbequemer Mitarbeiter ist, der aber trotzdem immer noch der beste Ermittler der Dienststelle ist. Smith ist nach einer internen Ermittlung wieder zum regulären Dienst erschienen und er bekommt einen Fall zugewiesen, der eigentlich kein Mordfall ist und als Unfall zu den Akten gelegt werden sollte.
Mit dem einzuarbeitenden, aber vielversprechenden Neuling Chris Waters an seiner Seite, macht er sich an die Ermittlungsarbeit. Er ist ein altmodischer Polizeibeamter, der viele der modernen Veränderungen am Arbeitsplatz nicht begreift oder nicht akzeptiert, der aber sehr erfolgreich arbeitet und auch für seine Arbeit brennt. Und er hat auch diverse Fans unter seinen Kollegen. Eine etwas kantige, aber durchaus sympathische Hauptfigur.
Die beiden verbeißen sich in den Fall, erkennen gewisse Ungereimtheiten, treten einigen einflussreichen Persönlichkeiten auf die Füße, was bei der Polizeiführung gar nicht gut ankommt. Dadurch bekommen ihre Ermittlungen auch eine politische Dimension. Zum Glück ist Smith' unmittelbare Vorgesetzte auf seiner Seite und verschafft den beiden immer wieder etwas Handlungsspielraum. Obwohl sie anfänglich nur sehr langsam vorankommen und keine vor Gericht verwertbaren Beweise finden, lassen sie sich nicht entmutigen und bleiben hartnäckig am Ball. Die beiden bilden ein sich wunderbar ergänzendes Duo: Smith bringt seine Ausdauer, seine jahrelange Erfahrung und seine Menschenkenntnis zum Einsatz, Waters seinen gesunden Menschenverstand und seine Computerkenntnisse. Beide verstehen sich auch immer besser und beginnen sich gegenseitig zu schätzen.
Es geht hier nicht um Nervenkitzel und Action, nicht um psychotische Serienmörder oder Ähnliches, sondern um die alltägliche Polizeiarbeit, die für eine spannende Lektüre sorgt. Wir lernen auch den Privatmenschen Smith allmählich immer besser kennen. Er verfügt auch über einen trockenen britischen Humor, der sich vor allem in Frotzeleien mit den Kollegen zeigt. Diesen Humor hat er natürlich seinem Autor zu verdanken, der diesen Fall mitreißend beschreibt. Im Gegensatz zu vielen anderen Krimis wirkt dieser sehr realistisch und authentisch. Das Buch las sich so fesselnd, dass ich es in Rekordzeit durchgelesen habe. Ich freue mich schon auf den nächsten Band und kann diesen Krimi uneingeschränkt empfehlen.











