Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
Wenn Welten kollidieren
Witch of the Wolves: Halbmond Erbe von Kaylee Archer
Ich mag ja so übernatürlich Romantasy richtig gern, erinnert mich immer an diese TV-Serien wie Teen Wolf und ähnliches. Mag einfach diesen Vibe total gerne, wenn verschiedene Welten und Lebensweisen miteinander kollidieren. Ich fand die Themen rund im das Rudel, die Hierarchie und Lebensweise echt interessant und spannend angelegt.
Man konnte genau festmachen worin sich Silas und Bishops Ansichten unterscheiden und wie das zu inneren Spannungen im Rudel führt.
Es ist eine Geschichte voller unerwarteter Wendungen, Kämpfen, Verrat und geheimer Allianzen. Steht Cordelia anfangs eher noch fremdbestimmt und als Spielball anderer in diesem Konflikt, so wächst sie über sich hinaus, findet ihre Macht und ihren Platz in dieser Welt und an Bishop Seite. Ich gerne sogar noch mehr von ihrer Magie erlebt,Hexerei hat hier eher zum Ende hin eine größere Rolle gespielt.
Neben Bishop gibt es noch ein paar andere coole und interessante Charaktere innerhalb des Rudels und ich fands echt cool, dass man anfangs nicht so recht, wem man trauen kann und Cornelia trotzdem vorsichtige Freundschaften schmiedet. ich würde mir erhoffen, dass man die Figuren im nächsten Band noch intensiver kennenlernt.
Die Lovestory fand ich zwar nicht weltbewegend, aber ok. Es gibt ein bisschen Spice, der aber zum Glück nicht überhand nimmt.
Ich hätte eigentlich gerne noch mehr über die verschiedenen Magischen Geschöpfe und die Hexenkräfte gelesen, Romance und Fantasy hält sich hier ziemlich die Waage.
Das Buch liest sich locker weg, ist gut geplottet und eigentlich durchweg interessant und durchaus temporeich. Auf emotionaler Ebene könnte für mich im nächsten Band gerne bisschen mehr passieren. Werde Band 2 auf jeden Fall auch lesen.
Rezensionen von Bücherfreundin:
Vier Frauen - vier Leben
Niemands Töchter von Judith Hoersch
In ihrem Debütroman "Niemands Töchter" erzählt die Schauspielerin Judith Hoersch, die einem breiten Fernseh- und Kinopublikum bekannt sein dürfte, die Lebensgeschichten von vier Frauen und legt dabei den Fokus auf die Verbindung zwischen Müttern und ihren Töchtern.
Die Schlüsselfigur des Romans ist Marie, die eigentlich Marianne heißt und 1981 auf einem Berliner Trödelmarkt einen alten Mantel und eine Polaroidkamera kauft.
Die Fotos, die sie mit der Kamera macht, werden im Buch noch eine wesentliche Rolle spielen. In einem Club lernt die junge Frau den gebildeten Leonard kennen und verliebt sich in ihn. Das Paar verbringt einige glückliche Wochen, ehe sich Marie von Leonard zurückzieht.
Auf einer zweiten Erzählebene lernen wir im gleichen Jahr Gabriele kennen, die sich gerade von ihrem Ehemann Harald hat scheiden lassen. Ein Jahr zuvor war das ersehnte Wunschkind zur Welt gekommen und starb wenig später infolge eines Herzfehlers. Die Trauer um ihr Kind schweißte das Paar nicht zusammen, sie entzweite es.
Die Erzählstränge um Alma und Isabell beginnen im Oktober 2019 und enden im März 2020.
Die Geschichte, die in Berlin und der Eifel spielt, ist in klarer Sprache erzählt und liest sich sehr flüssig. Mit viel Empathie beschreibt die Autorin ihre Charaktere, deren Handlungen für mich allerdings nicht immer nachvollziehbar sind. Nach und nach enthüllt der Roman die Verbindungen, in denen Marie, Gabriele, Alma und Isabell zueinander stehen. Der innere Klappentext trägt zwar zum besseren Verständnis der Zusammenhänge bei, verrät aber m.E. schon etwas zu viel, so dass sich kein rechter Spannungsbogen aufbaut. Die einzelnen, teilweise sehr kurzen Kapitel werden aus der Perspektive der Protagonistinnen erzählt. Als Leser ist man gerade in die Lebenssituation einer der Frauen eingetaucht, da erfolgt schon der abrupte Wechsel zur nächsten. Es fiel mir daher schwer, eine richtige Verbindung zu ihnen aufzubauen.
Insgesamt entwickelt sich die Handlung durch die ständigen Zeitsprünge und Perspektivwechsel nur sehr langsam. Manches war vorhersehbar, und ich hätte mir mehr Wendungen gewünscht, die die Spannung des Buches erhöht hätten. Es gab berührende und traurige, aber leider auch recht unrealistische und kitschige Momente. Gut gefallen hat mir, wie die Autorin den damaligen Zeitgeist eingefangen hat, und ich mochte auch die Dialoge im rheinischen Dialekt.
Trotz meiner Kritikpunkte habe ich die Geschichte, die sich über vier Jahrzehnte zieht und bei der es neben dem zentralen Thema Mutterschaft auch um Verluste, die Suche nach der Wahrheit und das Finden von Antworten geht, gern gelesen.
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
Schöner Schlagabtausch
Die Känguru-Rebellion,6 Audio-CD von Marc-Uwe Kling
Ich liebe die Känguru-Reihe und für mich war es das erste Buch, das ich als Hörbuch gehört habe. Marc-Uwe Kling kann einfach genial erzählen. Ein bisschen gestört hat mich das Lachen und Klatschen aus dem Off. Das erinnert an alte Sitcoms und Talkshow-Formate und wirkt auf mich irgendwie abgedroschen.
Außerdem lenkt es ab, könnte man gut drauf verzichten, dann das hat die Geschichte gar nicht nötig.
Inhaltlich super witzig und den Zeitgeist treffend wird rebelliert. Gegen die Zustände! Könnte mich vor Lachen schießen, bin ganz ehrlich. Trifft den Nagel einfach sowas von auf den Kopf- absolut herrlich.
Es ist eine wilde Mischung aus Rumblödelei und bitterbösem Humor, wobei auf weltpolitische Gegebenheiten eingegangen und quergeschossen wird. Vor allem aktuelle Politiker bekommen ordentlich ihr Fett weg. Ich habe mich köstliche amüsiert und teilweise wirklich beherzt lachen müssen.
Kling kann echt mit Worten jonglieren, wie wenig andere Autoren, wobei herrliche Dialoge, zweckentfremdete Zitate und eiskalte Spitzen entstehen. Absolut fantastisch. Könnte da ewig bei zuhören, so charmant, witzig und brillant ist das.
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
fands ok, aber nicht mein Buch
Wassermann von Lukas Hoffmann
Ich weiß gar nicht so richtig, was ich zu diesem Buch sagen soll. Ich lese Coming-of-Age wirklich gerne, habe hier den klassischen Vibe derartiger Geschichten aber nicht so wirklich gefühlt. Ja, es geht irgendwie schon um ein Jahr voller Liebe, Freundschaft, Familie und dem Leben fernab von zu Hause, aber irgendwie auf einer eher oberflächliche Art, die mich nicht so richtig erreicht hat.
Luk als Figur war für mich nicht zu fassen, eher unnahbar angelegt und außer seiner sexuellen Entwicklung, fand für mich wenig greifbares in diesem Jahr statt. Ich fand seine Figur auch irgendwie eher unsympathisch angelegt, immer auf den eigenen Vorteil bedacht, nicht wirklich loyal anderen gegenüber. Ja, er entschließt sich zu Therapie, erkennt was er an Olive hatte und aufgegeben hat, macht Fehler und kehrt immer wieder zum Ursprung zurück, aber das wurde für mich alles sehr schnell und eher oberflächlich abgehandelt.
Auch die Freundschaft zu Kurt, die mir anfangs noch essentiell erschien, driftet ab, wird zur Randnotiz. So richtig bin ich mir nicht sicher, was ich aus dieser Geschichte hätte mitnehmen sollen. Es ist kein schlechtes Buch, überhaupt nicht, aber für mich auch keines, was einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt.
Es war angenehm und leicht zu lesen, hat mich aber nicht bewegt
Rezensionen von Lotta:
Politik, Journalismus und zum Ende hin wirklich Thrill
Die Stockholm-Protokolle von Moa Berglöf; Joakim Zander
Julia als Investigativjournalistin hat plötzlich mit ihrem Mann Alfred den Pressesprecher der aktuellen schwedischen Regierung zu Hause wohnen. Wie soll sie da ordentlich arbeiten? Das kann nur Absicht der Regierung sein, nachdem sie alles versucht haben, dass sie ihre Recherche ein paar Monate zuvor nicht zu Ende bringen konnte.
Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und die verschiedenen Perspektiven machen es einfach die Charaktere aus verschiedenen Blickwinkeln zu erleben und so wirklich kennen zu lernen. Ich fand es sehr spannend (und auch Realistisch) zu erleben, wie Alfred und Julia versuchten ihr Berufsleben und ihre Familie zu jonglieren, damit niemand zu kurz kommt. Spoiler: klappt nicht immer.
Die Handlung als solche hat sicherlich nicht die ganz große Spannungskurve über das ganze Buch hinweg, jedoch ist es thematisch auch gar nicht notwendig. Die Recherchen von Julia sind sehr realistisch beschrieben und lassen einen als Leser schon von alleine dran bleiben. Was findet sie noch so alles unterm Teppich? Wie kommt Alfred damit klar?
Insgesamt eine Mischung aus Politik, Journalismus und zum Ende hin wirklich Thrill. So bewerte ich mit 4 von 5 Sternen und würde mich freuen den Charakteren erneut zu begegnen.
Rezensionen von lectrice:
Drei Frauen in Istanbul
Ein Ort, der bleibt von Sandra Lüpkes
Ich habe schon länger kein Buch von Sandra Lüpkes gelesen, aber habe mich sehr auf dieses Buch gefreut. Vor dem Regime der Nationalsozialisten flieht die Familie Heilbronn aus Münster nach Istanbul, um dort für Atatürk einen botanischen Garten zu gestalten.
Im Mittelpunkt dieses Romans stehen allerdings nicht der Botaniker oder Atatürk, sondern drei Frauen.
Da ist zuerst einmal Alfreds Ehefrau Magda, wie er ist auch sie Biologin und agiert mehr im Hintergrund bzw. in Gesprächen mit ihrem Ehemann. Konkrete Mitarbeit leistet die Biologin Mehpare, die mithilft, den botanischen Garten aufzubauen.
Und dann gibt es noch eine zweite chronologische Ebene, die in der Gegenwart angesiedelt ist. Hier reist die Stadtplanerin Imke nach Istanbul, um nach den Spuren des botanischen Gartens und der Heilbronns zu schauen.
Drei Frauen, viel historischer Hintergrund und aktuelle Informationen zur Türkei und gut geschrieben.
Rezensionen von Claudia R.:
magischer Auftakt
Faye Fableheart, Band 1 - Das magische Schloss von Ryan Graudin
Klappentext / Inhalt:
Du hast ein Herz für Fabelwesen, Zaubertränke und Magie? Dann tauche ein in Fayes fantastische Welt! - mit wunderschönem FarbschnittFaye liebt das magische Schloss, in dem sie aufgewachsen ist. Launische Keksdrachen surren durch die Lüfte, singende Orchideen veranstalten Konzerte im Gewächshaus und die Wasserspeier sind immer für ein Gespräch zu haben.
Als der Zauberer des Schlosses nach einem Nachfolger sucht, lässt er ein Turnier ausrichten. Nur Jungen sind eingeladen. Dabei wäre Faye die perfekte Wahl! Denn nur sie allein kann das Schloss und seine Bewohner vor der Schattenkönigin retten …Entdecke alle Abenteuer rund um Faye und ihre magischen Freunde:Band 1: Das magische SchlossBand 2 erscheint im Herbst 2026
Cover:
Das Cover ist sehr niedlich, liebevoll und ansprechend umgesetzt. Es wirkt zugleich geheimnisvoll und spannend und auch die Charaktere sind hier sehr gut erkennbar und toll umgesetzt. Ein tolles Cover, welches Lust auf das Buch macht. Auch farblich ist es sehr schön und passend umgesetzt. Etwas düstere Farben machen eine geheimnisvolle Spannung und Atmosphäre aus.
Meinung:
Nur Jungen dürfen Zaubern. Wie ungerecht! Faye hat ein Geheimnis und ein Fabel für Fabelwesen und Magie und wie gern würde sie sich bei einem magischen Turnier teilnehmen. Doch Magie ist, wie erwähnt, im Königreich Solum nur Jungen vorbehalten.
Zum viel vom Inhalt sei hier noch nicht verraten und daher halte ich mich mit weiteren Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und locker lesbar. Schnell findet man sich in Geschehnisse und Charaktere hinein. Faye ist klasse und schnell habe ich sie in mein Herz geschlossen, aber nicht nur Faye, auch die anderen Charaktere und Wesen können überzeugen. Vielschichtig und facettenreich sind Charaktere und auch der Weltenbau durchdacht und aufgebaut. Die Geschichte ist liebevoll umgesetzt und gespannt folgt man hier den Ereignissen.
Die Kapitel haben eine schöne und angenehme Länge. Die Anfänge sind sehr gut hervorgehoben und auch die Überschriften sind passend gewählt und verraten dabei nicht zu viel. Ein toller und angenehmer Lesefluss ist hier gegeben. Die schwarz-weiß Illustrationen runden das Ganze sehr schön ab und lockern zudem das Ganze auch auf. Die Bilder sind toll gewählt und diese geben auch die Stimmung und Atmosphäre sehr gut wieder. Die Illustrationen runden das Ganze perfekt ab und auch die kleineren Einschübe sind passend und toll gewählt. Gliederung und Gestaltung haben mir hier sehr gut gefallen und passen perfekt zur Geschichte.
Die Geschichte ist wundervoll umgesetzt und eine Mischung aus Spannung, Magie, Humor und Unterhaltung. Mir hat dies sehr gut gefallen und konnte mich komplett überzeugen und begeistern. Die Idee und Umsetzung fand ich klasse und auch die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Ich bin schon sehr gespannt, wie es im Herbst weitergeht.
Fazit:
Wundervolle Geschichte voller Magie, Spannung und guter Unterhaltung.
Rezensionen von Lotta:
Spannend, Erschreckend, sehr realitätsnah
EDEN - Wenn das Sterben beginnt von Marc Elsberg
Piero ist zurück! Wer sich nicht an ihn aus Blackout erinnert, keine Sorge. Es werden jedoch Andeutungen zu Blackout gemacht, die ggf. zu Spoilern führen könnten.
In diesem Buch geht es jedoch um den Nutzen von KI für verschiedenste (gerne widersprüchliche) Ziele in Verbindung von (zukünftigen) Klimaschäden.
Der Schreibstil von Elsberg ist mir nach einigen seiner Büchern sehr bekannt und ich fand die mitunter sehr kurzen Kapitel eher anstachelnd das Buch schnell zu lesen. Der Inhalt war dann manchmal eher harte Kost im Sinne von "nachdenklich machend", sodass doch wieder eine Pause notwendig war. Dieser Zwiespalt hat mich ziemlich durch das Buch begleitet, ihm aber nicht schlecht getan. Es ist sehr einfach wieder einzusteigen.
Die KI spielt eine Hauptrolle und wird als Vorhersagemodell verwendet. Natürlich gibt es die einen, die an ihren Profit denken und die anderen, die lieber Menschen warnen würden bzw. ihnen frühzeitig helfen möchten. Diese Interessenskonflikte, auch in der Politik, fand ich extrem gut dargestellt und erschienen mir sehr realistisch. Genau kann ich natürlich nicht beurteilen, wie es in politischen Sitzungen so abläuft.
Insgesamt ein spannender, gleichzeitig erschreckender und auch sehr realitätsnaher Wissenschaftsthriller. Ich möchte nicht, dass unsere Erde viele der hier dargestellten Phänomene tatsächlich erleben muss und zwar auch nicht für meine Enkelkinder. Ich bewerte mit 5 von 5 Sternen.
Rezensionen von Lotta:
Toller Spionage Thriller
Dunkelmann von Lars Findsen; Jacob Weinreich
Der dänische Auslandsgeheimdienst ist meist nicht so auf meinem Schirm. Meist geht es um GB, USA oder vielleicht noch Israel. Daher eine willkommene Abwechslung, dass wir als Leser uns viel in Kopenhagen aufhalten dürfen. Dabei geht es vor allem um einen Analysten, der kurz vor Eintreffen einer chinesischen Delegation feststellt, dass eines der Mitglieder gedenkt mit falscher Identität einzureisen.
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Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Die Perspektiven wechseln fröhlich hin und her. Die ein oder andere ist mir etwas zu kurz gekommen und zwar so, dass gefühlt wirklich Zeit zwischen den Kapitel vergangen ist bzw. Handlungen fehlen.
Eine wirkliche Entwicklung durchlaufen die Charaktere in diesem Buch nicht. Es ist mehr ein vielfältiges Kennenlernen auch auf privater Ebene. Dabei waren es mir etwas zu viele, teilweise zu ähnliche, private Probleme. Dabei steht der Autor natürlich vor dem Dilemma, dass ein Gespräch über die Arbeit von Paaren nicht möglich ist, wenn die eine Hälfte des Paares beim Geheimdienst arbeitet.
Abseits des privaten Bereichs war es ein toller Spionage Thriller, der gute Einblicke in die Verzahnungen von Inlands- und Auslandsgeheimdienst gegeben hat. So bewerte ich mit 4 von 5 Sternen und würde mich über einen weiteren Teil freuen!
Rezensionen von Lotta:
Zauberhafter Ausflug
Starminster - Stadt in den Wolken von Megan Hopkins
Astrid hat ihr Leben lang bisher in einem Schuppen verbracht. Sie hat keine Ahnung, wie die Sterne aussehen. Home Schooling. Kein Kontakt zu irgendwem abgesehen von ihrer Mutter, die ihr die Mahlzeiten bringt und Aufgaben gibt. Bis eines Tages plötzlich eine Frau vor ihr steht und sie mit nach Starminster mitnimmt.
Astrids Leben steht Kopf!
Der Schreibstil ist angepasst an die Zielgruppe. Ich würde sagen so ab 8 Jahren ist es gut möglich, dieses Buch zu lesen und die verschiedenen Sachverhalte zu verstehen. Ich fand Astrids Wandlung als Charakter sehr erstaunlich und gerade, dass sie das Konzept Freundschaft so schnell verstanden hat. Einfach toll. Die neue Welt, in die sie hineingeworfen wurde, war dann ja nicht nur unsere ganz normale, sondern noch eine weitere zusätzliche. Alles gar nicht so einfach, sich da zurecht zu finden. In der Realität wäre es ihr mit Sicherheit auch etwas schwerer gefallen. Doch da will ich mal nicht so streng sein. Mir haben sämtliche fantastische Elemente in diesem Buch sehr gut gefallen.
Es war insgesamt ein zauberhafter Ausflug mit Astrid zusammen. Ich würde gerne noch mehr Geheimnisse mit Astrid erkunden. So bewerte ich mit 4 von 5 Sternen.











