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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von nil_liest:

60 Jahre Ehe

Warte auf mich am Meer von Amy Neff

Wer was fürs Herz braucht, liegt hier genau richtig. Eine Geschichte, die einen eher geringen Spannungsbogen hat und vor allem getragen wird von einer lebenslangen Liebe mit all seinen Tiefen und Höhen. Das Cover und der Klappentext lassen auf einen Rosamunde-Pilcher-Stil schließen, aber dieses Debüt von Amy Neff ist es bei weitem nicht! Ein Roman zweier Menschen, die sich gefunden und lieben lernten, Schatten- und Sonnentage zusammen erlebten.

Es geht um Evelyn und Joseph. Evelyn und ihr Bruder Thomas wachsen in einem kleinen Küstenort in New England, USA auf. Joseph, ein Nachbarsjunge wird dann zu Evelyns große Liebe. 1940 schreiben wir und die beiden Männer ziehen in den Krieg, beide freiwillig gemeldet. Evelyn und Joseph heiraten nach seiner Rückkehr und übernehmen das Oyster Shell Inn seiner Eltern, bekommen drei Kinder. Nun, 60 Jahre später entscheiden sich beide gemeinsam noch ein letztes Jahr miteinander zu verbringen und wollen dann gemeinsam sterben, denn Evelyn ist totkrank und er kann nicht ohne sie. Verkünden tun es die beiden auf einem Familienfest. Die Kinder sind erschüttert.
Nun könnte man meinen, ich habe die ganze Story schon erzählt. Ja, stimmt, aber das macht diesen wunderbaren Roman nicht aus und es gibt noch einige Details, die ich nicht erwähnt habe. Nicht die Geschichte selbst, sondern die handelnden Personen, die Charaktere, wie und warum sie miteinander sind, was ihre Freuden und Leiden sind. Wünsche und geplatzte Träume finden genauso Raum wie die tiefe und unerschütterliche Liebe. Wie sie zusammenwachen und auch verzweifeln. Ein hoch emotionaler Roman an der Küste Neuenglands. Amy Neff, sehr gut übersetzt von Wibke Kuhn, beschreibt gekonnt die Interaktion der Einzelnen.
Erzählt aus Evelyns und Josephs Sicht, aber auch ab und an durch andere, vor allem die Kinder kommen zu Wort. Es wird aus der Gegenwart sowie aus der Vergangenheit berichtet. Eine gute Mischung, die diesen über 400 Seiten lagen Roman, dann doch irgendwie schnell vorbei fliegen lassen.
Fazit: Lasst euch nicht vom Cover & Titel abschrecken, ist ein tolles Buch! Und alle anderen, die das Cover toll finden, sollten es natürlich auch lesen!

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Rezensionen von Anjulia :

Yrsas Suche

Yrsa. Journey of Fate von Alexandra Bröhm

Die junge Yrsa lebt, seit dem Tode ihrer Mutter, gemeinsam mit ihrem jüngeren Bruder Sjalfi am Rande der Dorfgemeinschaft und muss sich ziemlich alleine durchschlagen. Als sie von einer Jagd zurückkehren ist Sjalfi verschwunden. Es liegt nahe, dass er entführt wurde und so macht sich Yrsa auf den Weg nach Haithabu.

Das Cover des Buches ist komplett in kräftigem Rosa gehalten und mit Goldschrift, Ranken und einem Wikingerboot verziert. Eine schöne Abwechslung zu den gängigen Motiven von historischen Romanen. Die Farbwahl passt ganz gut, da ein Hauptfokus des Buches auch auf der Liebesgeschichte zwischen Yrsa und dem Krieger Avidh liegt.
Während mich die Geschichte vollständig in ihren Band gezogen hat, konnte ich mich leider bis zu Schluss nicht an den Schreibstil gewöhnen. Im Präsenz geschrieben und teilweise zu ausschweifend, wirkte dieser sehr unausgereift, hölzern. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt ( Yrsa, Avidh, sowie aus der des alternden Schmieds Njall , der Ysra zur Zweitfrau nehmen möchte). Aufgrund ihrer Tätigkeit als Historikerin kann man davon ausgehen, dass die Autorin das nordische Frühmittelalter so realitätsgetreu wie möglich beschreiben hat. Inhaltlich ist Yrsas Reise spannend, die Liebesgeschichte passend und alle Handlungsfäden finden am Ende zueinander. Auch die Charaktere fand ich gut dargestellt. Yrsa ist natürlich noch recht jung, aber selbstbewusst und selbstbestimmt, mit dem festen Ziel Kriegerin statt Ehefrau zu werden. Wer romantische, historische Romane mit Wikingerthematik mag, macht bei diesem Buch auf jeden Fall nichts verkehrt.

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Rezensionen von woolbooksandcoffee:

Treffend

Als wir Schwäne waren von Behzad Karim Khani

Ein Buch, was aktueller kaum sein könnte. In knappen Gedankenschnipseln, verpackt in angenehm kurzweiligen Kapiteln, nimmt uns Khani mit in eine Jugend geprägt von Problemen. Armut, (struktureller) Rassismus, traumatische Erfahrungen und die (fehlende) Chancengleichheit. Was macht es mit einem Jugendlichen, in solchen Bedingungen aufzuwachsen? Auf eine sehr persönliche Art und Weise und in poetischer Sprache erzählt Khani die Geschichte eines Heranwachsens, welches von Wut und Verzweiflung geprägt ist.

Genau diese Gefühle transportiert die fantastische Sprache zum Lesenden, so dass sich teilweise eine richtiges Unwohlsein beim Lesen einschleicht. Auch wenn es sich um eine fiktionale Geschichte handelt, so würde ich vermuten, dass sich mehr als ein oder zwei autobiographische Erlebnisse in dem Buch finden oder zumindest auf die eine oder andere Art Einzug in die Geschichte gefunden haben. Sehr lesenswert!

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Rezensionen von Sheilo:

Ein wahnsinnig emotionaler Liebesroman

Almost isn't enough. Whispers by the Sea von Jennifer Bright

Summer verlor ihre Eltern, fand jedoch mit ihren Adoptiveltern eine Mum und einen Dad, die sie über alles lieben. Trotzdem kämpft sie immer wieder damit, dass der Brand, der ihren Eltern das Leben gekostet hat, nie wirklich aufgeklärt wurde. Das Einzige, was sie heute noch mit ihren leiblichen Eltern verbindet, ist die Liebe zum Kitesurfen.

Und dann tritt eines Tages Ares in ihr Leben, die beiden sind zunächst wie Katz und Maus, doch sie lernen sich immer besser kennen, machen eine Menge zusammen durch und stellen eigene Nachforschungen zum damaligen Brand an.
"Almost isn't Enough - Whispers by the Sea" ist der erste Band der emotionsgeladenen New Adult Reihe von Jennifer Bright. Die Spannung ist wirklich bis zur letzten Seite vorhanden und ein riesiger Plot-Twist hat mich total aus der Bahn geworfen, da ich damit überhaupt nicht gerechnet habe und mit dem man aufgrund des Klappentextes überhaupt nicht rechnet.
Das Cover passt perfekt zum sommerlichen Thema rund um das Kitesurfen und die erste Auflage besitzt einen wunderschönen Farbschnitt.
Summer ist eine unglaublich starke Protagonistin, gerade vor dem Hintergrund, was sie schon alles durchgemacht hat. Sie hat einen wundervollen Freundeskreis, von dem ich einfach nicht genug bekommen kann. Trotz ihrer Verluste schafft sie es, Ares in ihr Leben zu lassen. Ares hingegen fällt es zunächst schwer, eine Beziehung zu neuen Menschen in seinem Umfeld aufzubauen. Aber nachdem erst Summer sich in sein Herz gestohlen hat, haben ihre Freunde es ihr gleich getan. Ares wirkt auf den ersten Blick wie ein Bad Boy, aber hinter seiner geheimnisvollen Art steckt soviel mehr.
Das Kennenlernen und die Beziehung zwischen Ares und Summer gleicht einer Achterbahnfahrt voller Aufs und Abs. Ich liebe die tiefgründigen Gespräche zwischen den Protagonisten wirklich sehr.
Insgesamt hat mir das Buch sehr viel gegeben und mich auch über Themen nachdenken lassen, die nicht zu klassischen New Adult Büchern gehören, die ich an dieser Stelle aber nicht spoilern möchte. Bei Menschen, die wie ich nah am Wasser gebaut sind, könnte zwar eine Überschwemmung anstehen, aber die Story ist es auf jeden Fall wert. Ich kann dieses fantastische Buch empfehlen und es wird mir noch sehr lange in Erinnerung bleiben.

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Rezensionen von MariasBooks:

Tolles Buch!

Novität von Adrienne Young

Fable - der Gesang des Wassers ist der 1. Teil der Dilogie aus der Feder von Adrienne Young.

Ich habe das Buch schon mehrfach auf Booktok gesehen, weshalb ich sehr gespannt war, es zu lesen.


Design:
Das Cover ist einfach wunderschön und ergänzt sich perfekt mit dem 2. Teil.
Die Kapitelbeginne wurden ebenso mit schönen, unterschiedlichen Muscheldesigns versehen, was mir sehr gut gefallen hat.

Handlung: (Achtung es folgen leichte Spoiler)
Das Buch erzählt die Geschichte der jungen Fable, die sich auf einer Insel durchschlagen muss, nachdem ihr Vater sie dort ausgesetzt hatte. Doch eines Tages muss sie die Insel plötzlich verlassen und muss auf einem Handelsschiff fliehen. Dabei gerät sie in allerlei Machenschaften, während sie sich auf die abenteuerliche Reise zu ihrem Vater macht.


Charactere:
Fable als Character hat mir sehr gut gefallen. Sie ist bereit sich zu verteidigen und bleibt dennoch immer sich selbst treu. Sie hat starke Regeln an die sie sich hält und man kann ihre Gefühle sehr gut nachvollziehen.
West hat mir ganz gut gefallen, auch wenn ich gerne mehr zu ihm gelesen hätte. Ich habe allerdings die Vermutung hier in Band 2 mehr zu erfahren, da er bisher sich Fable gegenüber noch nicht so sehr geöffnet hat.
Auch die restlichen Mitglieder der Crew haben sich in mein Herz gestohlen. Ich mochte sie alle auf ihre eigene Art und Weise sehr gerne und während des Lesens fühlt man sich als Teil der Gruppe. Sie waren eine schöne Found-Family-Truppe.


Was mir besonders gut gefallen hat:
Die Kombination aus Found Family und Schiff-Abenteuer mit dem schönen Setting. Es hat sie alles so nah und greifbar angefühlt und man flog regelrecht durch die Seiten. Auch möchte ich nochmal die komplette Gestaltung des Buches hervorheben.

Was mir weniger gut gefallen hat:
Der kleine Plottwist am Ende war schon lange vorher ersichtlich.

Das Buch ist für Fans von Piratengeschichten, secret slow burn, found family, starker FMC, realistische Charactere, wenig bis kaum Fantasyelmente, kein spice.


Fazit: ein spannendes Buch für zwischendurch, das vor allem mit seinen realistischem Charakteren und einem angenehmen Schreibstil hervorsticht.

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Rezensionen von barbara.liest:

phantasievolle Werwolfgeschichte

Die Oaknight-Chroniken (Bd. 1) von A. E. Leinkenjost

Schon von Beginn an hat uns die Faszination für das Buch nicht losgelassen, denn wir wollten unbedingt wissen welche Dinge die Oaknight Zwillinge Scarlett und Scott erleben werden nachdem ihre Eltern verschwunden sind. Sie müssen ein Familiengeheimnis lüften und können das nur mit Unterstützung von unterschiedlichen Menschen machen.

Es kommt immer wieder zu gefährlichen Situationen für die Zwillinge.

Die kurzen Kapitel kamen beim lesen sehr entgegen, an die unterschiedlichen Perspektiven in denen sie geschrieben wurden haben wir uns schnell gewöhnt. Es ist nicht nur spannend sondern auch immer wieder lustig geschrieben.

Das Cover ist sofort ins Auge gesprungen und ist von seiner Aufmachung und Farbwahl sehr passend gewählt und man greift das Buch sehr gerne an.

Auf jeden Fall eine Empfehlung für jeden jungen Fantasyfan.

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Rezensionen von lina_k:

Mörderjagd 1964

Waldeck von Jürgen Heimbach

Ein extrem gut recherchierter Kriminalroman. Die Handlung spielt sich im Mai 1964 ab. Deutschlands Amtsstuben und durchaus auch Arztpraxen durchzogen von alten Nazis. Und es kommt wie es kommen muss: Einer von ihnen wird von einer ehemaligen KZ-Insassin auf der Straße wiedererkannt. Und dann ist sie tot und ein Journalist will es genau wissen.

Parallel dazu findet eine junge Frau eine versteckte Aktentasche mit unerfreulichem Inhalt. Showdown ist schließlich auf dem Liedermacher-Musikfestival in der Nähe der Burgruine Waldeck. Jürgen Heimbach hat sich in die Thematik umfassend eingearbeitet und in dieses Zeitgefühl versetzt. Gesellschaftlich, politisch, künstlerisch und musikalisch zeigt sich der Umbruch in Deutschland. Sympathisch sein Protagonist, der Journalist Ferdinand Broich als Nazijäger. Große Leseempfehlung!

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Rezensionen von SteveK:

Ein tolles Buch

Wieso? Weshalb? Warum? Band 44 - Wie leben wir miteinander? von Patricia Mennen

Bei dem Buch "Wie leben wir miteinander" handelt es sich um einen Band aus der Reihe "Wieso Weshalb Warum" für die Altersgruppe von 4-7 Jahren.
Bei Büchern aus der Reihe sind unsere Erwartungen schon immer relativ hoch, da wir bisher immer absolut begeistert waren von allen Büchern der Reihe.

Und wir wurden auch diesmal absolut nicht enttäuscht! Die Spiralbindung ist praktisch und sehr stabil, die Klappen machen das Buch zusätzlich spannend für die Kinder. Unsere Jungs lieben es, wenn es hinter Klappen zusätzlich was zu Entdecken gibt. Außerdem ist auch bei diesem Band das Thema super umgesetzt und aus so vielen verschiedenen Perspektiven und in unterschiedlichstem Kontext behandelt!
Es schafft Wissen, gibt viele Infos, zeigt kindgerechte Beispiele und bietet tolle Lösungsvorschläge. Einfach ein rundum gelungenes Buch für ein friedliches und tolerantes Zusammenleben!

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Rezensionen von gerlisch:

Die Freundin des Killers

Wenn sie lügt von Linus Geschke

Waldesroda 2004: Sie waren eine eingefleischte Clique bis sich Norah in den vier Jahre älteren David verliebte. Nach einer grausamen Tat flüchtet er über die Ostsee und gilt seitdem als verschollen. Jetzt fast 20 Jahre später erhält Norah Drohbriefe, die ganz nach David klingen.

Erzählt wird die Geschichte in zwei Zeitebenen.

Damals 2004 und in der Gegenwart. Durch den permanenten Wechsel erfährt der Leser nach und nach was damals in Waldesroda passiert ist. Immer mehr Geheimnisse kommen ans Tageslicht mit denen Norahs Jugendfreund konfrontiert wird. Die zwischendurch eingestreuten statistischen Informationen zu Gewalttaten waren sehr interessant.

Der fesselnde und wortgewandte Schreibstil sorgt für fast durchgehenden Spannungsaufbau. Trotzdem gab es immer wieder ein paar Längen, die meine Gedanken zwischenzeitlich etwas abdriften ließen.

Linus Geschke hat seine beiden Hauptcharaktere mit seiner klaren Wortwahl gut in Szene gesetzt, sodass sie vor den Augen des Lesers äußerst lebendig wirken, allerdings fehlte mir bei den anderen Protagonisten, die ebenso wichtig für den Handlungsverlauf sind, das gewisse Etwas.

Bis zum Schluss sorgt dieser Thriller immer wieder für Überraschungen und bringt die tiefen Abgründe aus der Vergangenheit ans Tageslicht. Schade, aber die Auflösung wer am Ende hinter den Drohbriefen steckt, hat mich leider überhaupt nicht begeistert.

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Rezensionen von Arambol:

zu wenig "echter" Strobel

Stalker - Er will dein Leben. von Arno Strobel


"Eines wusste er genau: Das Leben, wie er es bisher gekannt hatte, war vorüber."

Nachdem er sich zunächst auf übelste Nachrede in den Social-Media-Kanälen
beschränkt, dringt der Stalker immer tiefer in Eric's Privatleben ein und stellt ihm eine schier unlösbar erscheinende Aufgabe.

Von Anfang an verhält dieser Eric sich äußerst naiv und seine Vorgehensweise war für mich wiederholt wenig nachvollziehbar. Leider konnte ich mich zu keiner Zeit mit seiner Person, respektive seinem Handeln auch nur ansatzweise identifizieren. Auch sein Umfeld und alle weiteren Charaktere reagieren mehr als fragwürdig. Seine Frau Paula agiert nur eingeschränkt emotional und zeigt sich leider null empathisch.

Die Handlung kommt, recht untypisch für einen Strobel Thriller, am Anfang kaum voran, ist eher langatmig und spannungsarm. Erst etwa ab Mitte des Buches zieht dann aber der angelegte Spannungsbogen deutlich an und die erzählte Geschichte wird zunehmend facettenreicher und interessant. Leider gelingt es Arno Strobel dann aber nicht, dieses Spannungsniveau auch bis zum Finale entsprechend hoch zu halten.
Das dann irgendwie überraschend plötzliche, gleichzeitig unglaubwürdige und arg konstruierte Ende der Erzählung hat mich persönlich nicht überzeugt.

Fazit: Aufgrund der durchgängig einfachen Sprache und der vielen, kurzen Kapitel ist der STALKER schnell ausgelesen. Für mich leider nur ein netter Thriller für Zwischendurch, der meine Erwartungen nicht erfüllen konnte: für einen echten, klassischen "Strobel" ist mir das zu wenig.

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