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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Pearl:

Die Gräfin von Irma Nelles

Die Gräfin ein Roman der im Jahre 1944 spielt und den Leser auf die Hallig Südwall entführt, wo nur drei Menschen leben. Gräfin Diana von Reventlow Criminil ihr alter Hausdiener Maschmann und die junge Meta die im Haus hilft. Die Gräfin ist achtzig Jahre alt lebt ganz für sich alleine mit ihrem Hund und den Gezeiten auf der kleinen Hallig.

Eines Tages auf einer Sandbank ein abgestürztes Flugzeug indem auch noch der Pilot John Philip Gunter schwer verletzt sitzt. Es ist auf einem Aufklärungsflug der Engländer, abgestürzt. Die Gräfin kümmert sich um alles damit er wieder gesund wird. Damit er nicht gefunden wird, wird sogar das Flugzeug von der Sandbank gebracht und versteckt. Nur sechs Tage bleibt John auf der Hallig, bevor er wieder nach hause kann.
Fazit:
Angeblich soll die schräge Gräfin historisch belegt sein und so manchem im Krieg geholfen haben zu fliehen. Es fehlte trotzdem etwas die Tiefe und Spannung in der Handlung. Viele Fragen bleiben offen, da alles nur sehr kurz angerissen wird. Da auch nicht jeder Plattdeutsch versteht, wäre eine Übersetzung der vielen plattdeutschen Wörter in der Handlung, angebracht gewesen.

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Rezensionen von Goejos:

Geister

Mord in der Charing Cross Road von Henrietta Hamilton

Ein Antiquariat in London in der Nachkriegszeit des Zweiten Weltkrieges. Sally arbeitet hier und alles geht seinen geordneten Weg. Bis plötzlich ein Mord geschieht und es erwischt gerade den nicht überall beliebten Mr. Butcher. Und nebenbei kurieren auch noch Gerüchte über das Auftauchen eines Geistes.

Und außerdem sind in letzter Zeit in verschiedenen Buchhandlungen wertvolle Bücher verschwunden. Die Polizei ermittelt natürlich in alle Richtungen. Sally, welche hier beschäftigt ist und Jonny Heldar, er Juniorchef, beginnen gemeinsam auf eigene Faust zu ermitteln. Die Ermittler haben in der Zwischenzeit Tim, einen jungen Cousin, verhaftet. Doch die Beiden sind von seiner Unschuld überzeugt. der Autorin gelingt es, diese Geschichte turbulent und glaubhaft aufzubereiten. Das Finale ist überraschend aber in jeder Weise nachvollziehbar. Ein englischer Krimi, so wie wir in wollen und lieben. Auch das Cover passt hervorragend dazu. Gelungenes Lesevergnügen.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Spannende Lesestunden

Über Leben und Tod von Florian Klenk

Journalist Florian Klenk und Gerichtsmediziner Dr. Christian Reiter kennen einander schon sehr lange. Gemeinsam betreiben sie seit längerer Zeit einen Podcast, den ich persönlich noch (?) nicht kenne. Das Buch macht Lust, den Podcast zu hören.

Worum geht’s?

Um nicht mehr oder weniger, als um die Arbeit eines Gerichtsmediziners, der nicht nur nach der Todesursache forscht sondern auch Gerichtsgutachten abgibt, wenn es darum geht, Gewaltopfern vor Gericht Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, was oft ander mangelnden Dokumentation durch nur unzureichend geschultes Personal in Polizeidienststellen und Notaufnahmen sehr schwierig ist.

Hier beklagt Dr. Reiter, dass aus Einsparungsgründen nur mehr wenige Autopsien vorgenommen werden, was zur Folge hat, dass der eine oder andere nicht natürliche Todesfall unentdeckt bleibt. So wie es beinahe bei einem seiner spektakulären Fällen gewesen wäre: Elfriede Blauensteiner, die ihre betagten Opfer mittels Medikamenten sediert und dann Kälte ausgesetzt hat, so dass der Eindruck eines Todes an Lungenentzündung entstanden ist.

Daneben erfahren wir einiges über historische Kriminalfälle, gestohlene Köpfe und besuchen Dr. Reiter sowohl in öffentlichen als auch in seinem privaten Museen.

Natürlich darf auch der Werdegang des Doyen der Gerichtsmedizin Österreichs nicht fehlen. Wie er selbst launig erzählt, wollte seine Mutter nicht, dass er Veterinärmedizin studiert, denn „die Landtierärzte saufen alle“. So gesehen ein Glück für die Gerichtsmedizin.

Ein traumatisches Erlebnis ist für ihn die Arbeit in Bangkok, wo Reiter bei der Identifizierung jener Menschen, die beim Absturz der LaudaAir Maschine ums Leben gekommen sind, hilft. Die Selektion in nichtasiatische und asiatische Opfer (schwarzhaarig oder nicht) führt dazu, dass zahlreiche Tote nicht identifiziert werden und ein einem Massengrab bestattet werden. Auch das Abnehmen von Zahnabdrücken bleibt nur nichtasiatischen Opfern vorbehalten.

Dr. Reiter macht hier ganz profan auf die Schwierigkeiten der Hinterbliebenen aufmerksam, die nicht sicher sein können, dass ein Angehöriger wirklich tot und identifiziert ist.

Meine Meinung:

Das Buch ist sehr gut gegliedert, wenn auch nicht unbedingt chronologisch. An manchen Stellen wirkt es wie eine zwanglose Plauderei aus dem Nähkästchen, was wohl dem Format Podcast geschuldet ist. Das hat mir gut gefallen, denn so kann der Laie die Arbeit eines Gerichtsmediziners leichter verstehen und auch annehmen. Viele Angehörige wollen ja, warum auch immer, nicht, dass ihre toten Lieben aufgeschnitten und untersucht werden. Florian Klenk versteht es, die Informationen gut verständlich und ohne Voyeurismus, der manchen seiner Journalistenkollegen zu eigen ist, darzulegen.

Zahlreiche eingestreute Anekdoten über bekannte historische Todesfälle ergänzen das Buch. So bringt Reiter den Nachweis, dass einzelne Haare, die man Beethoven zuschreibt, doch nicht dessen Kopf geziert haben.

Sehr gut hat mir der Ausflug in die Medizingeschichte gefallen. Schmunzeln musste ich über das Kapitel „Herr der Fliegen“.

Ich hätte mir ein wenig mehr über die Arbeit und technische Details zur Ursachenforschung gewünscht. Aber das ist Meckern auf höchstem Niveau.

Fazit:

Gerne gebe ich diesem Buch, das eine gute Mischung aus Medizingeschichte, Biografie sowie der Arbeit eines Gerichtsmediziners ist, 5 Sterne.

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Rezensionen von yellowdog:

Lindas Perspektive

Mein drittes Leben von Daniela Krien

Daniela Kriens bisherige Bücher waren schon großartig, aber Mein drites Leben ist vielleicht ihr bester Roman. Er ist so intensiv, weil man so dicht an den Gedanken und Emotionen der Protagonistin ist. Lindas Perspektive beherrscht das Buch ganz. Durch ihre Distanz erhält sie einen klaren Blick.
Sie hat ihre 17jährige Tochter Sonja durch Unfall verloren und zieht sich völlig in sich selbst zurück.

Sie zieht aufs Land, wo sie sich um einen Hof kümmert. Das führt schließlich zur Trennung von ihrem Mann Richard. Völlig allein, nur mit einem alten Hund, verbringt sie die Tage mit Einnahme von Medikamenten. Sie denkt sogar an Suizid.
Dennoch ist es kein trostloses oder hoffnungsloses Buch, denn die Frage, wie mit der Trauer weiterleben, öffnet auch Hoffnung.
Es gibt auch neue Freundschaften, zum Beispiel zu einer Frau mit einer behinderten Tochter, die Hilfe braucht. Auch ist ihre Beziehung zu Richard gefühlsmäßig noch nicht abgeschlossen.
Dennoch bleibt Linda weiter distanziert zu ihrer Umwelt.
Daniela Krien ist eine kluge Autorin, die jederzeit genau weiß, wie sie den Plot entwickeln kann. Von Anfang bis Ende besitzt der Roman eine soghafte Wirkung.

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Rezensionen von Marie aus E.:

Kammerspielambiente und wieder fünf Sterne Niveau

Letzte Lügen von Karin Slaughter

Ein neuer Thriller mit Will und Sara - ich war entzückt.
Diesmal etwas anders im Stil, es hat Kammerspielambiente.

Sara Linton und Will Trent sind in den Flitterwochen und es verschlägt sie nicht in die Karibik oder Südsee oder Hawaii, nein, es wird die Ridgeview Lodge. Gar nicht so weit weg von Saras und Wills Zuhause.

Die Lodge liegt am Anfang des Appalachian Trail, das ist ein ca. 3.500 Kilometer langer Fernwanderweg von Georgia nach Maine.

Es ist eine kleine, abgeschiedene Anlage, es gibt nur sechs Hütten, also maximal 12 Gäste. Angenehm komfortabel und herrlich einsam, ideal also für die Flitterwöchner.

Die Handlung spielt sich annähernd komplett in der Anlage ab, natürlich wird diese von der Außenwelt noch abgeschnitten, deshalb die dichte Kammerspielatmosphäre.
Ungewohnt - auch etwas anders vom Stil als die Vorgänger, aber mit dem klassischen, daraus resultierenden Spannungsbogen.

Gleich zu Beginn gibt es einen grauenhaften Mord und die Flitterwochen verdienen ihren Namen nicht mehr. Will und Sara stürzen sich in die Ermittlungen.

Ich fand diesen Band zwar spannend, aber nicht so atemlos spannend wie andere Bücher der Reihen.
Das hat das Gesamtfazit aber keinesfalls geschmälert, ich mochte die Abzweigungen, die die Handlung genommen hat, die Beschreibung der Hotelanlage und die sehr tief gehende Charakterisierung der Anwesenden vor Ort.
Auch die Konzentration auf die übersichtliche Anzahl von Charakteren gefiel mir gut.

Auch wenn das Buch Bestandteil einer langen Reihe ist, kann man hier meines Erachtens auch gut quereinsteigen. Mit der Hochzeit und den Flitterwochen gibt es hier einen Neuanfang und für das Verständnis der aktuellen Handlung ist kein Vorwissen erforderlich.

Für mich war es wieder ein Highlight und ich hoffe, wir müssen nicht zu lange auf einen Folgeband warten.

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Rezensionen von Anjulia :

Wo ein Problem ist , ist doch immer auch eine Lösung

Meck und Schneck. Spaß hat, wer trotzdem lacht von Michael Engler

Schneck entdeckt in der Ferne einen Salatbaum. Gemeinsam mit seinem Freund Meck macht er sich auf den langen Weg zu diesem ungewöhnlichen Baum. Während Schneck vom Salat träumt, achtet Meck auf Gefahren. Schließlich zerstört ein Sturm Schnecks Traum vom Salatbaum. Aber Spaß hat, wer trotzdem lacht.

Das Kinderbuch Meck und Schneck, Spaß hat, wer trotzdem lacht von Michael Engler und Matthias Derenbach erzählt eine schöne Geschichte für Kinder ab ca. drei Jahren.
Das Cover ist optisch sehr schön gestaltet, farbenfroh und zeigt die zwei kleinen Protagonisten auf ihrer Reise.
Der Text des Buches ist für gut verständlich, altersgerechter und enthält ein paar kleine kindgerecht gehaltene Weisheiten. Die Zeichnungen sind großflächig in DinA4 Format gehalten. Besonders Schneck und Meck sind sehr liebevoll gezeichnet. Was für ein Tier Meck ist, konnte ich jedoch nicht herausfinden. Er sieht für mich niedlich aus, wie ein kleiner blauer Bär. Auf Schneck und Meck wartet auch die ein oder andere gefährliche Situation, die sich zum Glück gut lösen lassen. Dementsprechend sind auch ein paar Bilder etwas dunkler gemalt. Ganz kleine Abstriche gibt es für mich, da ein oder zwei Szenen mir nicht ganz logisch erscheinen. Insgesamt kann ich dieses schön gestaltete Kinderbuch jedoch empfehlen.

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Rezensionen von Kathie:

Ein fesselndes Fantasy-Abenteuer

Royal Institute of Magic, Band 1 - Die Hüter der verborgenen Königreiche von Victor Kloss

„Royal Institute of Magic" ist ein fesselndes Fantasy-Abenteuer, das sich sehr gut für ältere Kinder und Jugendliche eignet. Auch Erwachsene, die gerne in fantastische Welten eintauchen, kommen voll auf ihre Kosten. Die Geschichte beginnt 1589 spannend mit einer Aufnahmeprüfung in eine geheimnisvolle Organisation, die der höchsten Geheimhaltungsstufe unterliegt, und springt dann in die Gegenwart, wodurch man sofort in die Handlung hineingezogen wird.

Ben, der Protagonist, macht sich zusammen mit seinem Freund Charlie und der mutigen Natalie auf die Suche nach seinen verschwundenen Eltern. Dabei entdeckt er eine verborgene Welt voller Magie und mythischer Kreaturen. Die Erzählung ist flüssig geschrieben, der Sprachstil sehr locker und passend für die Zielgruppe. Mit der Zeit nimmt die Geschichte immer mehr an Fahrt auf und bietet viel Action.
Obwohl einige Charaktere leider etwas klischeehaft besetzt sind, ist die Handlung insgesamt sehr bildhaft und unterhaltsam beschrieben. Das Buch endet mit vielen offenen Fragen, aber zum Glück gibt es noch weitere Bände. Insgesamt ist es ein spannendes Buch, das sowohl Kindern als auch Erwachsenen Spaß macht. Mir hat es gut gefallen und ich denke meine 11 -jährige Enkelin wird auch Freude daran haben.

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Rezensionen von Gilasbuecherstube :

Ein toller Auftakt der Reihe

THE CHOICE: Die Erwählten von Sophia Hunter

Julianas Familie geht es seit dem Tod ihres Vaters finanziell nicht besonders gut. Sie möchte ihre Mutter gerne unterstützen, doch arbeiten darf sie erst ab ihrem 21. Geburtstag.
Doch bevor es so weit ist, verlangt das Gesetz, dass sie sich, genau wie alle anderen heiratsfähigen Frauen in ihrem Alter, der THE CHOICE Jury stellen.

Juliana rechnet sich keine reale Chance aus, denn es ist allgemein bekannt, dass nur adelige Kandidaten gewinnen und Juliana glaubt nicht an das Märchen von Cinderella.
Überraschend für alle, wird sie jedoch eine der Erwählten und muss, gemeinsam mit 45 anderen Mädchen, in den Palast ziehen. Dort erwarten sie die acht Kandidaten.
Begleitet von einem Kamerateam beginnt der Kampf um die Herzen der vier zukünftigen Könige. Doch welche der acht Männer sind die wahren Prinzen?
Juliana möchte am liebsten sofort wieder nach Hause, doch dann verspricht ihr nicht nur einer der Kandidaten ihre Familie mit Essen zu versorgen, solange sie im Palast bleibt, sondern sie verliert ihr Herz an einen der Männer.

Aufmerksam wurde ich auf das Buch durch dieses wunderschöne Cover und den Klappentext, der mich sehr neugierig auf die Geschichte gemacht hat. Das Cover ist ein richtiger Eyecatcher und ein toller Blickfang.

Wow! Sophia Hunter hat mit „The Choise – Die Erwählten“ einen wahnsinnig fesselnden und mitreißenden Auftakt der Romantasy-Reihe geschrieben.
Ich konnte schnell in die Geschichte eintauchen, denn die Autorin schreibt wunderbar lebendig, herrlich locker und sie hat einen wunderschönen bildhaften Stil. Es fiel mir richtig schwer, dass Buch zwischendurch zur Seite zu legen.

Die zentrale Figur der Geschichte ist Juliana. Schnell gerät sie in einem Strudel voller Geheimnisse und Intrigen. Aber Juliana ist eine unheimlich starke Protagonistin, die sich nicht unterkriegen lässt. Auch wenn sie immer wieder in schwierige Situationen gerät, hat sie die Kraft, nicht aufzugeben, sondern weiterzumachen.
Es gibt jedoch einen Punkt, der mich an ihr etwas gestört hat. Juliana ist zwar noch nie verliebt gewesen und kann deshalb ihre Gefühle schlecht einschätzen, aber sie hat mir doch etwas zu viel für einige der Kandidaten geschwärmt.

Neben den Juliana und Mark, gibt es natürlich eine ganze Reihe weiterer Charaktere. Für einige hegte ich Sympathien und für andere Antipathien. Ich sage nur „Sir Kotzbrocken“ ;-)
Besonders gut hat mir Norma gefallen. Aber auch Lorena habe ich schnell ins Herz geschlossen.

Sophia Hunter versteht es, mit ihrer ausdrucksstarken und bildhaften Beschreibung, eine wunderbare atmosphärische Stimmung zu erschaffen. Die Spannung steigt im Laufe der Geschichte immer mehr an. Wer ist für den Mord verantwortlich? Ich habe einen Verdacht, aber erfahren werden wir es wohl erst im zweiten Band der Reihe.

Gerne hätte ich auch noch etwas mehr über die „Alte Welt“ erfahren und darüber, wie der Prolog in die Geschichte passt. Aber ich hege die Hoffnung, dass es im nächsten Teil noch ein paar Infos dazu gibt.

Am Ende gibt es einen richtig gemeinen Cliffhanger, der mich mit offenem Mund zurückgelassen hat.
Bis Teil 2 in den Handel kommt, müssen wir uns leider noch gedulden.
Für mich ist Teil 1 ein toller Auftakt der Reihe und für dieses tolle Lesevergnügen gibt es natürlich eine Leseempfehlung und die Höchstpunktzahl.

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Rezensionen von Linelovesreading :

Tolle Ideen

Dein Mädchen-Bastelblock von Nikki Busch

Dieses Buch enthält sehr viele Ideen, um kreativ zu werden. Der Kreativität sind mit diesem Buch also keine Grenzen gesetzt. Die Ideen sind sehr vielfältig und für alle ist etwas dabei, egal was man machen will, in diesem Buch wird man fündig. Toll ist auch, dass die Basteleien nicht so sind, wie man sie in jedem Buch findet, sondern wirklich außergewöhnlich und mal was ganz Neues.

Die Anleitungen sind sehr gut beschrieben und können von den Kindern allein befolgt werden. Nur ab und zu ist mal bei einer Umsetzung Hilfe notwendig. Durch die detaillierten Anleitungen werde ich einige der Basteleien auch für die Schule nutzen, weil die Kinder alles selbst machen können.
Jedoch gibt es einen Punkt, der mich stört. Das ist der Titel des Buches, welcher in meinen Augen nicht mehr zeitgemäß ist. Heutzutage sollten Basteleien für alle Kinder sind und nicht nur für Mädchen, denn auch jungen lieben Glitzer und basteln. Da hätte man sich eine bessere Formulierung einfallen lassen können.

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Rezensionen von Linelovesreading :

Sehr süß

Was machen wir heute?, fragt der kleine Dachs von Kitzing Constanze von

Dieses Bilderbuch ist sehr süß gestaltet und perfekt für Kinder geeignet, die gerne Bücher anschauen und Tiere lieben.
Die Illustrationen sind sehr hübsch, farbenfroh und kindgerecht. Dabei sind sie aber auch realistisch und man kann die einzelnen Tiere sehr gut erkennen. So können Kinder die Tiere dann auch auf Abbildungen erkennen und zuordnen.

Die Farbgebung ist auch sehr schön gewählt und wirkt sehr natürlich und passend.
Die Texte sind vor allem für Kinder geeignet, die auch schon zuhören und Interesse an Geschichten zeigen. Die Texte haben die passende Länge für jüngere Kinder, da sie recht kurz sind und somit zur Aufmerksamkeitsspanne von jungen Kindern passen.
Die Geschichte an sich ist sehr kindgerecht und nett erzählt. Toll ist hier auch, dass die Bilder schon sehr viel Handlung enthalten und diese so von den Kindern selbst entdeckt werden kann.
Ein absolut tolles Bilderbuch für kleine Tierliebhaber.

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