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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von v_im_wunderland:

ganz gut

L wie Lafer von Johann Lafer

Ich finde Lafer sehr sympathisch und wollte deshalb unbedingt dieses Buch haben. Ich bin ein wenig hin und hergerissen. Alle Rezepte in dem Buch sehen sehr schmackhaft aus und sie machen auf jeden Fall Lust darauf so einige davon auszuprobieren. Sie sind auch sehr vielfältig und das Buch umfasst Suppen Hauptgerichte und Desserts.

Die Rezepte sind sehr gut dargestellt und gut verständlich aufbereitet so dass sie wahrscheinlich gut nachzukochen sind. Auch die Bilder von den Gerichten gefallen mir besonders gut. Sie sind super dargestellt. Doch leider sind für mich sehe viele Gerichte dieses Buch etwas abgehoben. Man merkt dass es das Best of von Lafer ist und er hier alle Register gezogen hat. Doch für mich sind die Gerichte dann doch etwas too much. Aber ein paar Gerichte kann auch ich ganz bestimmt kochen und mir schmecken lassen.

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Rezensionen von inya:

wunderbares Wissen

Die geheimsten Orte der Welt von Patrick Makin

Selten habe ich so ein schönes Kinderbuch in den Händen gehalten. Die Größe des Buches ist super und auch partielle Glanzdruck auf dem Cover ist toll. Die bunte Bilderwelt nimmt mich und die Kinder sofort mit auf eine bunte Reise um die Welt, an ganz verschiedene Orte. Mal faszinierend und mal gruselig, aber auf alle Fälle immer total spannend.

Denn dieses Kinderbuch nimmt die Kids mit auf eine Reise auf einem fliegenden Teppich an die geheimen Orte dieser Welt, oder verbotene Orte oder Orte die so entlegen sind, dass man einfach nicht hinkommt. Ich muss gestehen, dass ich viele Orte davon auch noch nicht kannte und es für mich ebenso faszinierend ist wie für die Kinder. Ich denke dieses Buch nimmt man sich immer wieder zur Hand, um einfach darin zu blättern und hier und da die faszinierenden kurzen Geschichten zu den Orten zu lesen.

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Rezensionen von Miro:

Sie liebt mich, sie liebt mich nicht, ...

Okaye Tage von Jenny Mustard

Eigentlich liebt Sam Luc schon seit vielen Jahren, als sie sich auf einer Party in London zufällig wiedertreffen. Und es funkt sofort zwischen den beiden. Genau wie damals als Sam als Austauschschülerin schon mal in London war. Jetzt ist sie für einen Sommer hier und macht ein Praktikum bei einer Werbeagentur.

Sam und Luc stürzen sich kopfüber in eine Beziehung, die von Anfang an ein Ablaufdatum hat, denn eine Fernbeziehung wollen beiden nicht.

So ist es nicht verwunderlich, dass Luc seine Alltagsroutinen aufgibt, sein Training vernachlässig und mehr trinkt und feiert als gut für ihn ist. Es ist ja nur für einen Sommer. Dann wird eh alles wieder wie es war.

Getrennt geht es allerdings beiden schlecht und so kommt es zu einem Wiedersehen in Griechenland, dass zu einer festen Beziehung führt. Sam zieht endgültig nach London und die beiden finden sich in einer schrecklich kleinen Wohnung wieder, haben notorisch zu wenig Geld und verlieren sich im Alltag. Ihre Charaktere sind einfach zu verschieden, zu viele Kompromisse müssen eingegangen werden. Leicht ist das nicht, aber kann es trotzdem klappen?

Jenny Mustard hat hier einen halbwegs realistischen Liebesroman geschrieben. Sie zeigt auf, dass es mehr braucht, als Liebe auf den ersten Blick, damit man ein Leben teilen kann. Und sie zeigt auf, dass es einen Unterschied macht, ob man sich für einen Sommer aufeinander einlässt, oder für ein ganzes Leben. Diese zwei Menschen hier wirken recht authentisch. Sam und Luc gibt es bestimmt irgendwo da draußen und es gibt sie vermutlich in den verschiedensten Varianten. Die einen schaffen es, die anderen nicht. Beides ist möglich.

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Maria Dörfler:

Spannend, dramatisch....

Sing, wilder Vogel, sing von Jacqueline O'Mahony

Die unfassbar schlimme Hungernot, die Irland Mitte des 19. Jahrhunderts heimsuchte, ist weithin bekannt. Auch, dass wahrscheinlich geholfen werden hätte können, aber nichts geschah, ist und bleibt ein Skandal.
An der fiktiven Figur der Honora wird das Schicksal einer mutigen Frau aus dieser Zeit erzählt, die aufgrund ihrer Konstitution, ihres starken Willens - sonst hätte sie schon als Kind nicht überlebt - das "Weggehen", die "Flucht" aus dieser Hölle überlebt und nach Amerika gelangt.

Doch dort setzen sich die Katastrophen fort.
Und da wurde es für mich ein bisschen zu viel an Dramatik, es wird nichts ausgelassen an schlechter Behandlung, unglücklichem Verlauf.
Dass sie dann einen recht passablen Mann findet, macht sie leider auch nicht glücklich. Sie findet ihr Happy End in einer recht unwahrscheinlichen Begegnung und reitet mit diesem Mann einer ungewissen Zukunft entgegen.
Ein durchaus fesselndes Buch, leicht zu lesen, sehr bedrückend - mit einem Traum als Happy End......

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Rezensionen von drachenzahn:

Rätselspaß für junge Detektive

Die Jagd nach dem magischen Detektivkoffer: Das Rätselbuch für Spürnasen von Melinda Ronto; Cally Stronk

Wer die Reihe „Die Jagd nach den magischen Detektivkoffer“ bereits kennt, wird auf dieses Rätselbuch sicher nicht verzichten wollen. Das Buch wird durchweg von den lieb gewonnenen Charakteren – die Zwillinge und deren drollige Haustiere – begleitet. Aber natürlich spielt auch das Ganovenduo Topf und Deckel wieder eine Rolle.

Man muss allerdings nicht die Serie gelesen haben, um diese Aufgaben zu verstehen und lösen zu können.

Im Buch gibt es zahlreiche interessante Rätsel aller Art. Jedes kann getrennt voneinander gelöst werden, sodass man je nach Interesse die Aufgaben auswählen kann. Die Bandbreite ist dabei sehr groß. Es gibt unter anderem Buchstabenrätsel, Fehlersuchen, Logik- und Zahlenrätsel. Durch die abwechslungsreichen Aufgaben wird jeder etwas finden, was einem gefällt. Die vielen großformatigen Zeichnungen machen zusätzlich Spaß, sodass auch Lesemuffel sich schnell ins Getümmel stürzen wollen.

Ein Schüler aus der zweiten Klasse sollte alle Rätsel ohne Hilfe lösen können. Zur Kontrolle befinden sich aber sämtliche Lösungen am Ende des Buches. Diese werden übersichtlich und häufig mit Bild angeboten, sodass man sie schnell findet und alles gut nachvollziehen kann.

Dieses Rätselbuch ist eine tolle Bereicherung für alle Detektive und solche, die es werden wollen. Man muss die Serie nicht kennen, um die Aufgaben zu lösen, aber vielleicht bekommt man Lust, das ein oder andere Band der Reihe näher kennenzulernen.

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Rezensionen von drachenzahn:

Witziges Abenteuer voller origineller Ideen

Die Jagd nach dem magischen Detektivkoffer, Band 7 - Das verflixt verfluchte Geisterhaus von Cally Stronk

Der siebente Teil der Reihe „Die Jagd nach dem magischen Detektivkoffer“ setzt nahtlos an den Vorgängerbänden an. Die Geschichte ist amüsant, kurzweilig und bietet für Erstleser spannende Rätsel wundervolle Illustrationen. Man muss aber nicht die vorherigen Bücher gelesen haben, um den Inhalt zu verstehen.

Die Autorin schreibt witzig und sehr lebendig. Man wird schnell in die Geschichte hineingezogen. Die Charaktere sind allesamt sympathisch, auch die drei Haustiere – der Wellensittich, der Hund und die Katze – sorgen für allgemeine Erheiterung. Überhaupt stolpern die Zwillinge Marie und Lukas in herrlich absurde Situationen, sodass man einfach schmunzeln muss. Die Verstecke der beiden Ganoven sind zwar sehr offensichtlich, aber auch gerade deswegen überaus amüsant.

Die große Schrift ist zudem perfekt auf Erstleser abgestimmt und jede Doppelseite wird von mehreren farbigen Abbildungen begleitet. Außerdem sind die Illustrationen wirklich genial und verleihen dem Text zusätzlich Schwung und Witz. Insofern kann ich diese Reihe eigentlich allen jungen Lesern ab sieben Jahren nur wärmstens empfehlen. Toll!

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Rezensionen von stina23:

Ein gelungener Auftakt mit Spannung, Magie und Freundschaft

Birds of Paris - Das magische Pendel von Kathrin Tordasi

Die 10jährige Léa zieht mit ihrer Mutter nach Paris. Da das Mädchen das Vertrauen ihrer Mutter genießt, darf sie ihre Umgebung auf eigene Faust erkunden. Dabei beobachtet sie ein Mädchen, das sie magisch anzieht und schon wird Léa von ihm in ein unglaubliches Abenteuer gezogen. Dabei lernt sie einiges über die Macht der Magie, findet neue Freunde und Freundinnen und auch Menschen, die ihr nichts Gutes wollen.

Der Autorin Kathrin Tordasi ist meiner Meinung nach ein richtig gutes Buch für Leserinnen und Leser ab 10 Jahren gelungen. Ihr Schreibstil ist sehr ansprechend, da er sich überaus angenehm und leicht lesen lässt. Das Erzähltempo ist ebenfalls sehr gut gewählt und ist an den Spannungsgrad und -bogen angepasst. Weder wird das Buch zu langweilig noch zu aufregend für die angesprochene Leserschaft. Vielmehr stehen die Themen Freundschaft, Zusammenhalt, Akzeptanz und Mut im Fokus. Schön finde ich, dass die Autorin Léa als selbständiges und trotzdem ihrer Mutter verbundenes Kind darstellt, das im Laufe der Geschichte wächst und Zugehörigkeit zu einer Gruppe findet. Obwohl das Buch das Fantasy-Genre bedient, werden Zusammenhänge gut und nachvollziehbar erklärt und Schlussfolgerungen sind einleuchtend erläutert. Kathrin Tordasi hat meiner Meinung nach, ein gutes Gefühl dafür, wie man gut und respektvoll für Kinder schreibt.
Das Buch endet mit einem Cliffhanger. Man wünscht sich sofort den nächsten Band herbei! Ich hoffe, dieser erscheint bald und die Autorin bleibt ihrem Stil treu. Mich hat „Birds of Paris“ begeistert und kann dafür eine absolute Leseempfehlung abgeben.

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Rezensionen von Lilli33:

Wieder eine sehr spannende Story von Viveca Sten

Blutbuße von Viveca Sten

Wieder eine sehr spannende Story von Viveca Sten

Inhalt:
Charlotte Wretlind beabsichtigt, ein altes Nobelhotel in den Bergen wieder neu und größer aufzubauen. Nicht alle Bewohner des Ortes sind damit einverstanden. Doch Charlotte greift zu allen Mitteln, um ihr Ziel durchzusetzen. Bis sie eines Nachts brutal ermordet wird.

Hanna Ahlander und Daniel Lindskog übernehmen die Ermittlungen und haben alle Hände voll zu tun, können aber ein weiteres Verbrechen nicht verhindern …

Meine Meinung:
Wie schon die ersten beiden Bände dieser Krimireihe ist auch der dritte sehr spannend und atmosphärisch. Das auch zur Osterzeit noch winterliche Wetter ließ mir eisige Schauer über den Rücken rieseln - oder war es doch eher die angespannte Situation am Ort des Verbrechens? Wie auch immer, ich habe das Lesen genossen und konnte das Buch praktisch nicht aus der Hand legen, so fesselnd war es. Die Beschreibungen mancher Szenen ließen mich den Atem anhalten. Durch die sehr kurzen Kapitel, oft mit anschließendem Perspektivwechsel, wird die Spannung noch erhöht.

Die Ermittlungen werden ausführlich und realitätsnah dargestellt. Man ist als Leser*in immer dabei und kann so miträtseln und mitfiebern. Rückblenden in das Jahr 1973 lassen schon früh vermuten, dass das Unglück in der Vergangenheit seinen Lauf nahm. Doch wie das mit den Ereignissen in der Gegenwart zusammenhängt, wird erst gegen Schluss deutlich.

Das Buch ist auch ohne Kenntnis von Band 1 und 2 gut zu lesen. Der Kriminalfall ist in sich abgeschlossen. Was man zum Vorleben der Protagonisten wissen muss, wird noch einmal kurz wiederholt.

„Blutbuße“ konnte mich absolut begeistern, auch wenn die Handlungsorte noch weit vom Polarkreis entfernt sind und es sich daher nicht wirklich um einen „Polarkreis“-Krimi handelt. ;-)

Die Reihe:
1. Kalt und still
2. Tief im Schatten
3. Blutbuße

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Rezensionen von Sophie H.:

Alles anders

Das Verhalten ziemlich normaler Menschen von K. J. Reilly

Asher hat seine Mutter bei einem Autounfall verloren. Und er gibt sich selbst die Schuld daran, denn seine Mutter war seinetwegen ins Einkaufszentrum gefahren, weil seine Turnschuhe gestohlen worden waren und er dringend neue für ein wichtiges Spiel am nächsten Tag brauchte. Oder hat doch der Alkohol Schuld, den der LKW-Fahrer getrunken hat, der seiner Mutter hinten drauf gefahren ist? Um mit seinen Schuldgefühlen und seiner Trauer besser umgehen zu können, besucht Asher gleich zwei Trauergruppen, in denen er andere Trauernde kennenlernt, die auf den ersten Blick so gar nicht zu ihm passen wollen.

Asher sinnt auf Rache: Was der LKW-Fahrer seiner Familie angetan hat, das soll nun auch die Familie des Fahrers zu spüren bekommen. So macht Asher sich auf den Weg, um den Fahrer umzubringen. Dabei nimmt er drei Trauernde aus seinen Gruppen mit, die unterschiedlicher gar nicht sein könnten. Schnell wird aus ihnen eine eingeschworene Gemeinschaft, die sich gegenseitig (unter-)stützt. Und dann kommt für Asher alles ganz anders als gedacht.
Man merkt dem Buch an, dass die Autorin Psychologie studiert hat und sich mit den Seelen ihrer Mitmenschen auskennt. In leichter, jugendlicher Sprache schildert sie das Innenleben von Asher. Das Buch beginnt langsam und die Geschichte scheint sich im Kreis zu drehen, bis sie plötzlich einen starken Lesesog entfacht. Obwohl die Zielgruppe Jugendliche sind, würde ich dieses Buch auch Erwachsenen empfehlen. Die philosophischen Zitate regen zum Nachdenken an, auch wenn man selber gerade nicht trauert.

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Rezensionen von MariasBooks:

Schönes Herbstbuch

Willow-Falls-Reihe, Band 1 - Take Me Home to Willow Falls von Greta Milán

Take me home to Willow ist ein klassisches Romance-Buch aus der Feder von Greta Milan.

Mit Schlagwörtern wie Herbst, Kanada und Kleinstadt wirkt das Buch wie das perfekte Herbstbuch, weshalb ich sehr gespannt war, es zu lesen.


Design:
Das Cover ist in meinen Augen wunderschön gestaltet und passt sehr gut zur Protagonistin, wie man nach ein paar Seiten im Buch merken wird.

Die herbstlichen Rot- und Orangetöne fangen das Herbstsetting sehr gut ein.


Handlung:
Das Buch erzählt die Geschichte von Jared und Cassie. Nachdem Cassie von einer Hochzeit fliehen muss, trifft sie auf Jared, der ihr Hilfe anbietet und sie mit in seine Heimatstadt Willow Falls nimmt.


Was mir besonders gut gefallen hat:
*Ich habe das Setting sehr gemocht und fand, die Autorin hat das Herbstfeeling sehr gut eingefangen.
*Ich mochte den hilfsbereiten Golden Retriever und den männlichen Love Interest Jared sehr gerne.
*Ich fand die schönen Formulierungen über die Blumen sehr gelungen.
*Die Charaktere sind sehr sympathisch und liebenswert, vor allem auch die Nebencharaktere wie z. B. Eloise.


Was mir weniger gut gefallen hat:
*Ich stehe nicht so sehr auf Love Interests mit Kindern, auch wenn es in diesem Fall seine jüngeren Geschwister sind, um die er sich kümmert.
*Es waren hin und wieder Rechtschreibfehler im Buch vorhanden, mehr als üblich.


Das Buch ist für Fans von:
*Cozy Romance
*Herbst-Büchern
*Büchern mit Spice
*Kanada-Setting
*leichter Lektüre zum Entspannen
*kurzen Büchern


Das Buch ist nichts für Fans von:
*No-Third-Act-Breakup
*absoluter Logik bis ins letzte Wort


Fazit: Das Buch hat ein wunderschönes Setting und liebenswerte Charaktere. Wenn man die paar Logik- und Realitäts-Plotholes sowie die Rechtschreibfehler nicht so ernst nimmt, ist es ein wunderschönes, cozy Herbstbuch, mit dem man super entspannen kann.

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