Kunden em pfehlungen
Rezensionen von MaMaMia :
Toller Vorlese-Adventskalender
Huch, wer kommt da zu Besuch? von Andrea Lienesch
Das Buch "Huch, wer kommt da zu Besuch?" mit Texten von Andrea Lienesch und Illustrationen von Sam Rassy ist als gebundenes Buch im Südpol Verlag erschienen und umfasst 160 Seiten. Empfohlen wird das Buch für Kinder ab 5 Jahren.
Im Buch geht es um den Braunbären Malte, der sich eigentlich gerade zum Winterschlaf hinlegen möchte.
Doch dann bekommt er die Nachricht, dass ihn seine Freundin, die Eisbärin Irma, besuchen und zusammen mit ihm Weihnachten feiern möchte. Da Malte noch nie Weihnachten gefeiert hat, da er zu der Zeit ja eigentlich immer Winterschlaf hält, braucht er nun Weihnachtshilfe... seine Freunde zeigen ihm, wie man Baumschmuck bastelt, Plätzchen backt, Geschenke einpackt und noch vieles mehr...
Das Buch ist total witzig geschrieben und Malte und seine Freunde sind sehr sympathisch und liebenswert beschrieben! Es macht total Spaß und versetzt richtig schön in Weihnachtsstimmung. Ganz besonders toll ist der Aufbau der Geschichte in 24 kurzen Kapiteln, wodurch sich das Buch perfekt als Vorlese-Adventskalender eignet! Die Illustrationen gefallen mir als Mama leider nicht ganz so gut, passen aber eigentlich zum witzigen Erzählstil. Meinen Kide finden die Illustrationen aber lustig und schön... das ist eben Geschmackssache und letztendlich muss ein Kinderbuch auch den Kindern gefallen und das ist hier definitiv so! Daher eine klare Weiterempfehlung von uns!
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Fesselnd bis zur letzten Seite
Der Tote im Vulkan von Margarete von Schwarzkopf
In diesem 8. und wie Autorin Margarete von Schwarzkopf bekanntgibt, dem letzten aus der Reihe rund um die Kunsthistorikerin und Hobbyermittlerin Anna Bentorp, dürfen wir in nordische Mythen, die eng mit der Geschichte des heutigen Irlands und Islands verknüpft sind, eintauchen.
Worum geht’s?
Da die Welt der Kunsthistoriker recht klein ist, kennt man sich untereinander, weshalb Anna mit zahlreichen Vertretern zumindest in telefonischen Kontakt steht bzw.
deren Publikationen kennt. So ist ihr auch der in seiner Branche nicht unumstrittene Markus Hannemann ein Begriff, der vor einigen Jahren während einer Recherchereise auf der isländischen Insel Grímsey verschwunden ist. Er soll, wie Gerüchte sagen, aus der isländischen Nationalbibliothek ein frühmittelalterliches Buch „Book of Thor“ von Corran McSlaughty, eines Mönches des Klosters Saint Columban entwendet haben. „Book of Thor“ wird ähnlich wie das „Book of Kells“ als Rarität der mittelalterlichen Klosterbibliotheken bezeichnet und ist von unschätzbaren Wert.
Und genau dem mysteriösen Verschwinden dieses Kunsthistorikers geht einer von Annas Freunden, der Schriftsteller Heinz Kröger, nach. Wenig später ist Kröger, der sich in der letzten Zeit vorrangig der True Crime-Literatur verschrieben hat, tot, ertrunken wie es scheint.
Anna Bentorp macht ihrem Spitznamen alle Ehre und beginnt ihrerseits sowohl zu Krögers Tod als auch zu Hannemanns Verschwinden zu recherchieren. Dabei wird sie von ihren vergangenen Ermittlungen sowie ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt und Heinz Kröger wird nicht der einzige Tote bleiben.
Meine Meinung:
Da ich alle Anna-Bentorp-Krimis kenne, sind mir die vielen kurzen Rückblick sowie die Zusammenhänge klar. Quereinsteiger in diese Reihe werden das eine oder andere Mal mit den Blitzlichtern aus den Vorgängern konfrontiert, die nicht immer gleich einzuordnen sind. Ich empfehle zum besseren Verständnis die sieben Vorgänger zu lesen.
Wir treffen jedenfalls zahlreiche Protagonisten aus den anderen Fällen wieder: KHK Hans Schumann, Annas irische Freundin Deidre, ihren on/off-Freund Richard, Desmond Casey sowie Quasselstrippe Harald Frostauer. Dazu kommen zahlreiche neue Personen, deren Absichten nicht auf den ersten Blick erkennbar sind. Natürlich darf auch Anna Bentorps 91-jährige Mutter mit ihren Zitaten aus der Literatur und den guten Ratschlägen für ihre Tochter nicht fehlen.
Je tiefer Anna in ihre Nachforschungen eintaucht, umso gefährlicher und komplexer wird die Sache. Sie kommt einer großangelegten politischen Verschwörung allzu nahe, und gerät nicht nur einmal in akute Lebensgefahr.
Geschickt verquickt Margarete von Schwarzkopf die Geschichte des mittelalterlichen irischen Mönchs, die in großen Zügen kursiv dargestellt wird, mit der irischen Unabhängigkeitsbewegung.
Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig und fesselt von der ersten bis zur letzte Seite. Die Handlung ist sehr komplex und die unterschiedlichen Handlungsstränge werden letztlich gut auseinandergedröselt und erneut zusammengeführt. Ich hatte recht bald mehrere Theorien entwickelt, wovon sich nicht alle, aber doch einige, am Ende als ans Ziel führend herausgestellt haben.
Fazit:
Gerne gebe ich diesem spannenden und historisch sehr interessanten Krimi gelesen, der mich richtig gut unterhalten hat 5 Sterne.
Rezensionen von Nele33:
bedrückend, erschreckend
Trauriger Tiger von Neige Sinno
"Trauriger Tiger" der Autorin Neige Sinno ist der erschreckend und bedrückende Versuch, den eigenen sexuellen Missbrauch, dem sie als Kind jahrelang ausgesetzt war, aufzuarbeiten.
Neige Sinno wächst quasi abgeschieden mit ihrer Mutter, Stiefvater und Geschwistern auf. Dies macht es für den Stiefvater, der als zugewandt und charismatisch gilt, noch einfacher seine Taten auszuführen.
Mich hat die drastische Beschreibung der Geschehnisse sehr bewegt. Der Schreibstil ist für mich sehr schwer einzuordnen, und passt in keine Kategorie, die ich bisher in Zusammenhang mit dieser schweren Thematik gelesen habe. Schon sehr schnell wurde ich als Leserin detailliert mit dem Missbrauch durch den Stiefvater konfrontiert, die Schilderungen sind nur sehr schwer zu ertragen und auszuhalten. Manches wird subtil beschrieben und eingestreut, ohne dabei an Gewalttätigkeit zu verlieren. Erstaunlich empfand ich die Auseinandersetzung mit dem Täter: Ich möchte verstehen, was in seinem Kopf vorgeht.
Dafür hat die Autorin sehr gut in der Literatur recherchiert und verweist immer wieder auf andere Fälle und wirft damit ein Bild auf die Täter, die sich herauszureden versuchen, aber immer nur auf Macht aus sind.
Insgesamt lässt mich das Buch etwas gespalten zurück, kann es aber weiterempfehlen
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Nichts für Zartbesaitete
Steirerzorn von Claudia Rossbacher
In ihrem 14. gemeinsamen Fall bekommen es Sandra Mohr und Sascha Bergmann nicht nur mit einem aktuellen, sondern auch mit Verbrechen der Vergangenheit zu tun. Achtung! Dieser Krimi ist nichts für Zartbesaitete.
Christian Zwettler, ein begeisterter Hobby-Fotograf bricht, nachdem er unbefugt ein verlassenes Gehöft am Reinischkogel betreten hat, um Fotos von diesem Lost Place zu machen, auf einer Falltüre ein und landet schwer verletzt neben einer gefesselten, verwesten Frauenleiche im Keller.
Recht bald stellt sich heraus, dass dieses Gebäude in den 1970er-Jahren als Erziehungsheim für angeblich schwererziehbare Mädchen gedient hat. Doch im Dorf will sich niemand so genau an diese Jahr erinnern.
In einem zweiten Handlungsstrang entführt uns Claudia Rossbacher in just in diese Zeit. Wir erleben anhand von ihren Tagebucheintragungen hautnah mit, wie die dreizehnjährige Gitti aus Wien in dieses Heim kommt und welchen Torturen sie und die anderen Mädchen ausgesetzt worden sind.
Meine Meinung:
Krimiautorin Claudia Rossbacher hat sich in diesem Krimi eines Themas angenommen, über das lange geschwiegen worden ist: Die Zustände in Kinderheimen und die brutalen sexuellen Übergriffe, denen die Schutzbefohlenen beiderlei Geschlechts ausgesetzt waren. Die Erziehungsmethoden, durch Gewalt, Demütigung, Einschüchterung und Erniedrigung manifestieren, wurden bis in die 1990er-Jahre praktiziert. Das Personal vom Direktor abwärts wusste von den Misshandlungen, war oft daran beteiligt und förderte sie sogar. Das Personal rekrutierte sich lange aus Personen, die bereits in NS-Kinderheimen tätig war.
Der Autorin gelingt es sehr gut die grauenhaften Zustände zu beschreiben, weshalb dieser Krimi vielleicht nicht von allen Lesern gemocht werden wird. Mit diesem Krimi gibt Claudia Rossbacher den zahlreichen Opfern dieser Erziehungsheime eine Stimme.
Die sonst übliche humorvolle Zusammenarbeit zwischen Mohr und Bergmann tritt diesmal ebenso in den Hintergrund, wie das komplizierte Privatleben der beiden Ermittler.
Die unterschwellige Drohung von Hubert, jenem ehemaligen Freund von Sandra, der für sich alle Rechte beansprucht, aber einer Partnerin diese nicht einräumt, könnte ein Hinweis auf eine weitere Fortsetzung geben.
Der Krimi lässt uns wieder in eine schöne Ecke der Steiermark eintauchen und macht Appetit, die kulinarischen Genüsse selbst auszuprobieren. Besonders im Herbst bietet die Gegend um den Reinischkogel und Stainz zahlreiche Feste.
Das Cover mit dem zerbrochenen Spiegel, in dessen herzförmig ausgesparten Zentrum das Bild eines der verrosteten Stahlrohrbetten steht, passt sehr gut zu dem bedrückenden Inhalt.
Fazit:
Gerne gebe ich diesem Krimi, der den Opfern dieser Erziehungsheime eine Stimme verleiht, 5 Sterne.
Rezensionen von ReiShimura:
Herzerwärmend und kurzweilig
Das kleine Café an der Mühle von Barbara Erlenkamp
Es gibt Tage, da möchte man sich einfach nur entspannen, die Seele baumeln lassen und sich ein wenig berieseln lassen. Manche schalten dann den Fernseher ein, ich suche mir ein einfaches, aber doch unterhaltsames Buch. Das kleine Cafe an der Mühle ist dafür optimal geeignet.
Die Charaktere sind liebenswert, teilweise ein wenig schrullig und wunderbar charmant beschrieben.
Die Szenerie an der Mosel, an der der Großteil der Handlung stattfindet, lädt wunderbar zum Träumen ein und die Geschichte ist verhältnismäßig einfach gestrickt, aber keineswegs uninteressant oder langweilig.
Gerade die Protagonisten des Buches machen das Besondere der Geschichte aus. Die Verstrickungen und Verbindungen der Charaktere und die Schrulligkeit der Dorfbewohner sind wirklich amüsant zu lesen.
Besonders spannend finde ich, dass hinter dem Pseudonym Barbara Erlenkamp ein Autoren Ehepaar steckt. Hier würde mich wirklich interessieren wie die Entstehung und Entwicklung des Buches von statten gegangen ist.
Als kleiner Bonuspunkt des Buches gibt es am Ende auch noch einige Rezepte, so dass man sich das Café Gefühl auch noch auf andere Art ins Haus holen kann.
Rezensionen von Morten:
Lovers to friends to ...
Okaye Tage von Jenny Mustard
Manchmal ertappt man sich ja bei diesen „Was wäre, wenn“-Gedanken. Was wäre, wenn aus einer Jugendfreundschaft mehr geworden wäre. Was wäre, wenn man sich nicht aus den Augen verloren hätte. Oder was wäre, wenn man sich plötzlich, Jahre später, wieder sehen würde?
Jenny Mustard schickt ihre beiden Hauptfiguren Sam(antha) und Luc(as) genau in so eine Situation.
Ein halbwildes Partygeknutsche mit 18, bevor sie zurück zu ihrer Familie nach Stockholm musste. Und dann ein Wiedersehen, Jahre später, auf einer Party in London, plötzlich mehr, plötzlich intensiver, plötzlich … ein Bruch.
Late-Twenty-somethings-Beziehungsgeschichten sind kein neues Genre, aber auch wenn fast alle Geschichten erzählt sind, so können sie durch einen Twist, durch eine gute Erzählweise doch spannend sein. Empathie wecken, für das, was zwischen Sam und Luc passiert, wie sie damit umgehen, mit sich, mit dem Bruch, mit ihrer Beziehung, ihrer Freundschaft. Und wo es enden mag.
Die große Stärke von Mustards „Okaye Tage“: Es ist verdammt authentisch. Es gibt ganz viele Momente, die nachvollziehbar sind. Oder die man zumindest verstehen kann. Die nicht Romance-Drama-Fiction sind, sondern aus dem wahren Leben gegriffen. Die man vielleicht erlebt oder zumindest miterlebt oder von ihnen gehört hat. Das gibt dem Roman eine persönliche Ebene, lässt aus den Figuren fast so etwas wie Bekannte werden. Und das macht es fast noch spannender, die Geschichte aus den beiden Perspektiven zu lesen. Wie sie denken, wie sie die Situationen um sich herum wahrnehmen. Wie nah sie sich sind und wie wenig sie sich doch einander öffnen, um den anderen nicht zu verprellen, anfangs, oder ihre verletzliche Seite zu zeigen, später.
Für wen ist das Buch? Leser:innen zwischen 20 und 45, die gerne realistische Beziehungsgeschichten mögen. Die vielleicht „Liebewesen“ von Caroline Schmitt toll fanden, „Klarkommen“ von Ilona Hartmann oder auch Autorinnen wie Chloe Ashby und Sally Rooney. Die, Achtung, Mini-Spoiler und Triggerwarnung, auch Themen wie Drogenkonsum und Abtreibung abkönnen. Die London in ihr Herz geschlossen haben und bestimmt den ein oder anderen Ort wiedererkennen werden. Oder alle, die einfach Lust auf eine gute Geschichte haben. Und sich vielleicht hin und wieder eine „Was wäre, wenn“-Frage stellen.
Rezensionen von Anjulia :
Schwester Holiday ermittelt
Verbrannte Gnade von Margot Douaihy
Während Schwester Holiday heimlich die konfiszierten Zigaretten eines Schülers raucht, bricht im Schulgebäude ein Feuer aus, das auch das Leben von Hausmeister Jack kostet. Brandstiftung! Und der Täter ist noch lange nicht fertig. Für Schwester Holiday steht fest, dass sie selbst Ermittlungen aufnehmen muss, um ihren kleinen Orden zu schützen.
Verbrannte Gnade, Ein Schwester Holiday-Krimi von Margot Douaihy ist der Auftaktband zu einer "cooler Serie, die dem Krimi-Genre mit einer ungewöhnlichen Hauptfigur neues Leben einhaucht"( Zitat aus der Buchbeschreibung). Ich muss zugeben, dass die queere, tätowierte, heimlich rauchende Schwester Holiday, mit ihrer alles anderen als braven Vergangenheit, eine wirklich ungewöhnliche Nonne ist. Dementsprechend war ich auch auf Sie und den Kriminalfall gespannt. Nach einem spannenden Auftakt, beginnt sich die Geschichte leider etwas zu ziehen. Ich hatte größtenteils das Gefühl Holiday stockert mehr im Drüben, als wirklich zu ermitteln. Auch die Rückblenden in Holidays Vergangenheit: streng katholisches Elternhaus, exessive Jugend, toxische Beziehung, nehmen viel Platz ein. Gut gefallen hat mir New Orleans und das Kloster, bzw. die kirchliche Schule als Schauplatz. Schwester Holiday schafft es ihre moderne Queerness erstaunlich glaubwürdig mit ihrem katholischen Glauben zu verbinden.
Für mich ist ist Verbrannte Gnade ein eher durchschnittliches Buch. Aufgrund der etwas zähen Handlung bin ich daher auch unschlüssig, ob ich einen zweiten Band der Reihe lesen würde.
Rezensionen von v_im_wunderland:
überraschend gut
Das Comeback von Ella Berman
Das Cover des Buches ist natürlich ein Hingucker in erweckt große Aufmerksamkeit. Und auch der Inhalt des Buches war für mich eine große Überraschung. Denn es ist sehr tiefgründig und handelt von einer jungen Frau die schon ganz früh berühmt wurde und plötzlich vom Erdboden verschwindet. Nach und nach erfährt der Leser die Hintergründe und dass dieses glanzvolle Leben alles andere als glanzvoll ist, sondern voller Härte.
Grace Turner hat kein einfaches Leben und kämpft sich nun in eine Selbstbestimmtheit zurück die sie nie hatte. Ein eindrucksvolles Buch über das harte Business des Berühmt seins und wie es ist schon in jungen Jahren auf den Bühnen dieser Welt zu stehen. Mich hat das Buch schon von Anfang an gepackt und es war einfach nur spannend und sehr angenehm zu lesen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für dieses aufregende Buch.
Rezensionen von v_im_wunderland:
ganz gut
L wie Lafer von Johann Lafer
Ich finde Lafer sehr sympathisch und wollte deshalb unbedingt dieses Buch haben. Ich bin ein wenig hin und hergerissen. Alle Rezepte in dem Buch sehen sehr schmackhaft aus und sie machen auf jeden Fall Lust darauf so einige davon auszuprobieren. Sie sind auch sehr vielfältig und das Buch umfasst Suppen Hauptgerichte und Desserts.
Die Rezepte sind sehr gut dargestellt und gut verständlich aufbereitet so dass sie wahrscheinlich gut nachzukochen sind. Auch die Bilder von den Gerichten gefallen mir besonders gut. Sie sind super dargestellt. Doch leider sind für mich sehe viele Gerichte dieses Buch etwas abgehoben. Man merkt dass es das Best of von Lafer ist und er hier alle Register gezogen hat. Doch für mich sind die Gerichte dann doch etwas too much. Aber ein paar Gerichte kann auch ich ganz bestimmt kochen und mir schmecken lassen.
Rezensionen von inya:
wunderbares Wissen
Die geheimsten Orte der Welt von Patrick Makin
Selten habe ich so ein schönes Kinderbuch in den Händen gehalten. Die Größe des Buches ist super und auch partielle Glanzdruck auf dem Cover ist toll. Die bunte Bilderwelt nimmt mich und die Kinder sofort mit auf eine bunte Reise um die Welt, an ganz verschiedene Orte. Mal faszinierend und mal gruselig, aber auf alle Fälle immer total spannend.
Denn dieses Kinderbuch nimmt die Kids mit auf eine Reise auf einem fliegenden Teppich an die geheimen Orte dieser Welt, oder verbotene Orte oder Orte die so entlegen sind, dass man einfach nicht hinkommt. Ich muss gestehen, dass ich viele Orte davon auch noch nicht kannte und es für mich ebenso faszinierend ist wie für die Kinder. Ich denke dieses Buch nimmt man sich immer wieder zur Hand, um einfach darin zu blättern und hier und da die faszinierenden kurzen Geschichten zu den Orten zu lesen.











