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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von gerlisch:

Der Schlüssel zu Excalibur

Jewel & Blade, Band 1 - Die Wächter von Knightsbridge von Anne Lück

Nach dem Tod der Mutter übernimmt Harper das Familienunternehmen, eine Goldschmiede. Eines Nachts steht der überaus gutaussehnde Archer vor ihrer Tür mit der Bitte, einen wertvollen Ring zu säubern. Bei der Berührung hat sie plötzlich eine Vision vom Tod König Artus. Harper macht sich mit Archer auf den Weg nach London um die Geschichte des Rings zu erfahren, aber auch das geheimnisvolle Rätsel vom Verschwinden ihres Vater zu lösen.

Eine tolle Story, die mich gleich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen hat, sie hält eine Mischung aus Fantasy, Mystic, Romance und Thriller bereit. Der Schreibstil der Autorin ist fesseld und wunderbar klar und sorgte dafür, dass ich mühelos in die fantastische Welt der legendären König-Artus-Sage abtauchen konnte.

Die magischen Fähigkeiten der Protagonisten, insbesondere von Harper, wurden super in der Geschichte verarbeitet und sorgten immer wieder für spannende Szenen. Die Darstellung und Interpretation der Legende fand ich sehr gelungen, ebenfalls die anschließende Frage, wer von den Charakteren ist gut und wer gehört zu den Bösen. Mit der krassen Wendung zum Schluss hätte ich so nicht gerechnet. Der einzige Kritikpunkt wären die teilweise gehäuften Wortwiederholungen, doch dies mindert den positiven Gesamteindruck für mich nicht.

Die Fortsetzung "Die Hüter von Camelot" muss ich auf jeden Fall auch lesen.

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Rezensionen von nessabo:

Ungeschönt, zynisch, ehrlich und verletzlich - ein etwas anderer Beziehungsroman

Liebewesen von Caroline Schmitt

Meine Erwartungen an „Liebewesen“ wurden nicht enttäuscht, im Gegenteil. Dieser Roman hat mich von Seite 1 an gefesselt, obwohl es ein eher leiser Roman ist, der viel mit Beobachtungen arbeitet. Doch das macht ihn überraschenderweise nicht weniger mitreißend.

Irgendwie ist das hier ein Liebesroman, ohne ein solcher zu sein.

Er setzt eine romantische Beziehung zwar in den Mittelpunkt der Handlung, doch klassische Romantik sucht mensch beim Lesen vergeblich. Die Beziehung von Lio und Max ist besonders. Sie ist nicht laut, sondern leise, von Zärtlichkeit geprägt und trotzdem von Verletzungen begleitet. Beide bringen ihre eigenen Traumata mit in die Beziehung ein und versuchen, sich von ihnen zu lösen.

Ganz besonders steht Lio als Erzählerin im Fokus. Ihre Vergangenheit offenbart sich den Lesenden im Laufe der Handlung und ist schlicht herzzerreißend. Beginnend mit einer gewaltvollen und emotional abwesenden Mutter sowie einem sanften und doch überforderten Vater, endend mit einer Vergew@ltigung - all das trägt Lio in sich. Als sie von Max schwanger wird, folgen wir ihr im Gleichtakt der Schwangerschaftswochen - bis zur Entscheidung in SSW 12.

Ich finde diesen Roman wirklich absolut rund. Er geht unter die Haut, thematisiert unbegreiflich schlimme Dinge und wird immer wieder gesellschaftskritisch, ohne dabei zu schwer zu sein. Er legt mit seinem leichten Zynismus und Lios trockenen Beobachtungen den Finger in die Wunde - oft habe ich zustimmend genickt. Außerdem weigert sich Caroline Schmitt, ihre Figuren klar einzuordnen. Max ist sanft und trotzdem manchmal mindestens unsensibel, Lio ist offen und verschlossen gleichermaßen. Ich wollte sowohl Max als auch Lio an mehreren Stellen gerne schütteln und konnte sie dann doch wieder verstehen.
Die beiden zusammen funktionieren auf eine schwer zu beschreibende Weise, eine klassische Romance bekommen wir hier aber trotzdem keinesfalls. Und dann ist das auch nicht das einzige Duo des Romans, denn die Freundinnenschaft zu Mariam bildet ein ausgleichendes und so wichtiges Element in einer von romantischer Liebe geprägten Welt.

Ein schonungslos ehrliches Buch mit unglaublich viel Tiefgang, das mich emotional sehr berührt hat. Es zeugt von großer Authentizität in Bezug auf Beziehungen, den eigenen Körper und die Auswirkungen von Traumata. Und am Ende ist es eine Geschichte über Befreiung in einem sehr greifbaren, menschlichen Sinne.
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TW: Gewalt gegen Kinder, Vergew@ltigung, Abtreibung, Tod, Komplikationen nach einer OP

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Rezensionen von Sheilo:

Hier ist Lachen vorprogrammiert

Liebewesen von Caroline Schmitt

Der Postkartenkalender von Eulenspiegel sorgt für jede Menge Spaß und Freude. Aller vierzehn Tage gibt es eine neues Kalenderblatt mit abtrennbarer Postkarte, auf der sich die witzigen Grafiken mit den amüsanten Sprüchen befinden. Ich habe schon beim ersten Durchblättern viel gelacht und freue mich auf ein Jahr mit diesem humorvollen Kalender, der auch eine tolle Geschenkidee ist.

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Rezensionen von jam:

Ein stimmungsvoller vorweihnachtlicher Liebesroman

Weihnachtswunder im Hotel Mistelzweig von Julia Wolkenstein

"Wir alle müssen immer nach vorn schauen und das Alte in guter Erinnerung bewahren, denn das Vergangene ist das, was uns ausmacht. Die alte Zeit hat uns geprägt, die Zukunft entwickelt uns weiter."
Und Amelies Zukunft liegt in Rothenburg! Nachdem ihr Chef und Freund sie hintergangen hat, hat sie München und ihrem Job als Hotelfachfrau den Rücken gekehrt.

Zurück in ihrer alten Heimatstadt unterstützt sie ihre Großmutter in deren Hotel Mistelzweig. Und so wie es aussieht, ist Amelie gerade rechtzeitig zurückgekommen, denn ihre Großmutter hat sich finanziell übernommen. Ihr Bankberater ist Amelies alter Schulkollege und er verspricht ihr Hilfe. Doch Amelie traut ihm nicht.
Und dann sind da auch noch die Gäste Franklin und sein Großvater Georg. Amelie ist fasziniert von Franklin und Georg scheint ihre Großmutter Ruth von früher zu kennen ...
Alle Jahre wieder erscheinen kurz vor den Feiertagen romantische Liebesromane mit weihnachtlichem Setting. Und alle Jahre wieder freue ich mich darauf!
Dieses Jahr habe ich Rothenburg und das bezaubernde Hotel Mistelzweig besucht und wurde nicht enttäuscht. Julia Wolkenstein erzählt locker-leicht und doch stimmungsvoll. Amelie ist eine liebenswürdige junge Frau, die schwer enttäuscht wurde und dennoch nicht den Mut verliert. Franklin ist sofort an ihr interessiert, doch sie möchte so kurz nach ihrer Trennung nicht sofort in die nächste Beziehung stürzen - schon gar nicht mit einem Hotelgast! Nebenbei versucht sie, mit Fahrten zu Weihnachtsmärkten Gäste anzulocken und das Hotel wieder in Schwung zu bringen. Denn die Zeit drängt, sie sind schon mit einigen Raten in Verzug.
Ihre Großmutter Ruth hat ihr ganzes Leben in Rothenburg verbracht. Mit Hingabe führt sie das Hotel, sie ist herzlich und hat sich liebevoll um ihre Enkelinnen Amelie und Coco gekümmert, nachdem deren Eltern verstorben sind. Doch mit Georg scheint sie etwas zu verbinden, doch sie erst so, als würde sie ihn nicht erkennen.
Mit diesen interessanten Protagonisten ist die Vorweihnachtszeit in Rothenburg wie im Flug vergangen! Die Fahrten zu den Weihnachtsmärkten haben für Stimmung gesorgt, die finanziellen Sorgen für etwas Spannung und die Funken zwischen den Hotelbesitzerinnen und Franklin und Georg sind geflogen - genau richtig!
Das Happy End kam mir dann einen Zacken zu schnell. Aber unterm Baum wollen wir doch alle vereint sehen und so liefert dieses Buch genau das, was man erwartet: Locker-leichte Unterhaltung mit Happy-End!
Fazit: Ein stimmungsvoller vorweihnachtlicher Liebesroman in einem entzückenden Hotel in einer schönen Stadt - was will man mehr?

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Rezensionen von Ele:

Ein alptraumhaftes Wochenende

Nachtwald von Tríona Walsh

Nachtwald, Thriller von Triona Walsh, EBook, Fischer – Verlag
Familientreffen weitab jeglicher Zivilisation
Lizzie hat einen Entzug hinter sich, Drogen und Alkohol, dazu kommt dass bei einem Unfall ihr mitfahrender Bruder Liam schwer verletzt wurde. Ihr Bruder und ihre Mutter Claire können ihr weder verzeihen noch uneingeschränkt vertrauen.

Da ihre Mutter, nach dem Selbstmord von Declan ihrem ersten Ehemann und dem Vater von Lizzie und Liam, wieder geheiratet hat, soll nun bei einem gemeinsamen Wochenende, die gesamte Familie in Butlers Hall, dem renovierungsbedürftigen Landsitz von George, Claires frischangetrautem Ehemann, sich ganz zwanglos kennenlernen. Dort treffen sie auch auf Freya und Hudson, die Tochter Georges mit ihrem Ehemann. Das Haus ist mitten in einem undurchdringlichen Wald, nur zu Fuß zu erreichen und ohne Telefonanschluss. Schon am ersten gemeinsamen Abend erscheint ein Überraschungsgast und von da ab nimmt das Unglück seinen Lauf.
60 Kurze Kapitel, spannend mitunter auch gruselig, lassen es zu, das Buch flüssig zu lesen. Das Geschehen wird aus der Sicht Lizzies geschildert, das Setting ist gut geschildert, man konnte sich das Haus und auch die Außenbereiche hervorragend vorstellen. Die Personen, handeln doch meiner Meinung nach immer wieder unlogisch, dadurch erscheint der Plot für mich oft hanebüchen und unglaubhaft. Lizzie, obwohl die Story aus ihrer Sicht erzählt wird ist mir fremd geblieben, die anderen Figuren, vor allem Freya und George hätte ich gerne näher kennengelernt. Man spürt ständig unausgesprochene Feindseligkeiten. Obwohl das Buch in meinem Lieblingsland spielt, könnte sich das Geschehen überall anderswo abspielen. Nur die Namen einiger Figuren und einige Ortsnamen (Castlebar, Sligo etc.) erinnern an Irland. Dabei habe ich mich hauptsächlich wegen des Settings fürs Buch entschieden.
Zuerst einmal war ich vom Cover total überzeugt, die fröhlichen Farben täuschen jedoch über die unheilvolle Geschichte hinweg. Der Klappentext hat mich gefesselt und auch der Prolog war spannend. Gruselige Abschnitte, z.B. die Szene mit der Schleiereule konnten mir eine Gänsehaut über den Rücken laufen lassen. Die Geschichte die sich dann entwickelte, hat mich doch immer wieder zum Kopfschütteln gebracht. Alle Personen sind unsympathisch, ihr Handeln ist nicht authentisch und sprunghaft. Nicht nachvollziehbare Plottists und Änderungen waren einfach zu viel, hier wäre etwas weniger dicht, bestimmt mehr gewesen, für mich zu klischeehaft.
Wer gerne gruselig spannend, ohne viel zu hinterfragen liest, ist mit dem Buch sicherlich gut beraten, dafür eine Leseempfehlung. Mir war es zu viel, neue Fakten, neue Szenarien, neue Verdächtige.
Da ich das Buch flüssig und in kurzer Zeit gelesen habe, weil es immer wieder dramatische und schaurige Vorfälle gab, möchte ich 3 Sterne vergeben.

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Rezensionen von Lila:

Durchwachsen und langatmig Potenzial bleibt ungenutzt

Das Buch der neuen Anfänge von Sally Page

Sally Pages Roman Das Buch der neuen Anfänge erzählt die Geschichte von Jo Sorsby, die nach einer ungesunden Beziehung den Schreibwarenladen ihres Onkels übernimmt. Sie begegnet dort verschiedenen Menschen, die ihr Leben bereichern sollen, doch wirklich überzeugen konnte mich die Umsetzung dieser vielversprechenden Idee nicht.

Das Cover ist ein echter Blickfang – warm und einladend, es verspricht eine emotionale und inspirierende Geschichte. Leider hält das Buch dieses Versprechen nur bedingt. Das Thema "Neuanfang" wird zwar aufgegriffen, bleibt aber inhaltlich oft oberflächlich und verliert sich in langatmigen Passagen.

Jo als Protagonistin wirkt in ihrer Entwicklung unreif und ihre Interaktionen beschränken sich auf zufällige Begegnungen, meist mit älteren Menschen. Dabei bleiben die Figuren zwar sympathisch, aber zu blass, um wirklich in Erinnerung zu bleiben. Ihre problematische Beziehung zu ihrem Ex-Partner wird nur angerissen, was Potenzial für Tiefe und Dramatik verschenkt.

Auch der Schreibstil ist wenig überzeugend: Er wirkt oft kantig und holprig, was das Lesen an vielen Stellen erschwert. Die Geschichte zieht sich und verliert dadurch an Leichtigkeit, was den emotionalen Zugang erschwert.

Für Fans von Sally Page oder Geschichten, die das Leben mit all seinen Wendungen zeigen, mag der Roman dennoch einen Blick wert sein. Wer jedoch eine tiefgründige und runde Erzählung sucht, wird hier enttäuscht.

Ein Roman mit guten Ansätzen, der durch langatmige Abschnitte und eine unreife Protagonistin an Wirkung verliert. Empfehlenswert für Leser*innen, die Geduld und Freude an gemächlichen Erzählungen haben.

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Rezensionen von S.:

Very slow burning

We hunt the Flame von Hafsah Faizal

Gleich zu Beginn macht sich orientalischer Märcheneinfluss bemerkbar. Auch mit vielfältigen fremden Begriffen.
Ein mutiges Mädchen sorgt -als Jäger getarnt- für Nahrung für ihr Volk.
Nasir, ein Prinz und Haschaschine, ist unterwegs, um zu töten. Erst einen Geschichtsforscher, dann den Arzjäger, der eigentlich besagtes Mädchen ist.

So der Beginn.
Die gesamte, teilweise recht blumige und ausschweifende Geschichte verfolgt eine etwas undurchsichtige Angelegenheit.
Erwartet entwickelt sich eine Beziehung zwischen Jägerin Zafira und Prinz Nasir. Könnte spannend sein, der Hintergrund ist exotisch, es gibt Magie, das Setting hat Potenzial. Warum aber die Charaktere sich zueinander hingezogen fühlen, wird kaum deutlich.
Eine langatmige „Slow“- Burning Story plätschert vor sich hin.
Viel wird geschrieben, Frauendiskriminierung thematisiert, der Gewalt Raum gegeben, politische Intrigen einbezogen, nur selten flackert etwas Spannung auf.
Wer das in aller Ausführlichkeit mag, wird hier bestens bedient. Meins ist es nicht.

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Rezensionen von L.:

Tolles Konpezt!

Wieso? Weshalb? Warum? Erstleser, Band 15 - Mein Körper von Sandra Noa

Das Buch „Mein Körper“ aus der Reihe Wieso? Weshalb? Warum? ist ein wirklich tolles Lesebuch für Erstleser. Es kombiniert anschauliche Illustrationen mit echten Fotos, was den Kindern hilft, sich das Gelernte besser vorzustellen. Besonders schön finde ich, wie vielfältig die Menschen im Buch dargestellt werden – das gibt den Kindern die Möglichkeit, sich selbst wiederzufinden und erleichtert die Identifikation mit den Themen.

Ein echtes Highlight sind die Querschnitte von Organen und verschiedenen Körperbereichen. Sie zeigen kindgerecht, wie unser Körper von innen aussieht, und helfen den jungen Lesern, ein besseres Verständnis für die Funktionsweise unseres Körpers zu entwickeln.
Weniger gut gefällt mir der Abschnitt zum Thema Geschlecht. Hier hätte man meiner Meinung etwas klarer sein können. Die Informationen wirken sehr erzwungen komprimiert und als wäre Transidentität das einzige Thema mit dem sich jedes Kind auseinandersetzen muss.
Was aber richtig gut ankommt, sind die Leserätsel, die immer wieder eingebaut sind. Sie machen das Lernen spielerisch und sorgen dafür, dass das Wissen auch wirklich hängen bleibt. Dazu kommen die vielen lebensnahen Beispiele, die den Kindern zeigen, wie das Wissen aus dem Buch im Alltag angewendet werden kann. Das macht es für sie umso greifbarer.
Alles in allem ist „Mein Körper“ ein tolles Buch, das nicht nur viel Wissen vermittelt, sondern auch die Neugier weckt und das Interesse an der eigenen Körperwelt stärkt. Die Vielfalt, die schönen Bilder und die interaktiven Elemente machen das Buch zu einem wertvollen Begleiter für jedes Kind!

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Rezensionen von Kapitel60:

Ein wundervolles Kinderbuch

Das Leuchten in dir von Laura Müller

Worum geht’s?

Emil zweifelt an sich selbst. Es scheint so, als ob es nichts Besonderes an ihm gäbe. Auf der Suche nach sich selbst, wird er von vielen neuen Freunden – den Tieren – begleitet. Sie geben ihm viele wertvolle Denkanstöße und helfen ihm somit sein Selbstwertgefühl zu steigern.

Cover, Illustrationen und Schreibstil:

Das Cover und auch die Illustrationen sind zauberhaft, herzerwärmend und irgendwie Balsam für die Seele. Die Reime der Tiere sind wunderschön und auch als Erwachsener wird man zum Nachdenken animiert.

Fazit:

Ich bedaure, dass es dieses Buch nicht schon viel früher gegeben hat. Ich glaube aber daran, dass es kein Zufall war, dass es in unsere Hände geraten ist. Wir kämpfen immer wieder mit dem Thema Selbstzweifel und dieses Buch hat uns schon sehr geholfen, das Selbstbewusstsein der Kinder zu stärken. Auch die Achtsamkeit und Wertschätzung gegenüber der Natur und unserer Mitmenschen wird hier besonders hervorgehoben. Daraus konnten wir sehr viel mitnehmen. Ein wundervolles Kinderbuch, das ich aus vollem Herzen weiterempfehlen kann.

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Rezensionen von Kapitel60:

Nicht nur ein Sachbuch

BiBiBiber hat da mal 'ne Frage. Welche Farben hat der Regenbogen? von Mai Thi Nguyen-Kim; Marie Meimberg

Worum geht’s?
BiBiBiber hat da mal `ne Frage. Welche Farben hat der Regenbogen?, ist ein Kinderbuch, das sich mit den Themen Regenbogen, Licht und Farben beschäftigt. Hierfür wird das Thema „Warum sehen wir eigentlich einen Regenbogen?“ grundlegend aufgearbeitet. BibiBiber führt mit seinen Freunden MoMoMöwe und OttoOtter einen Dialog und erklärt hier sehr verständlich alle wissenschaftlichen Fakten zu diesen Themen.

Cover, Illustrationen, Schreibstil:
Dieses Sachbuch ist wunderschön gestaltet. Ansprechende Zeichnungen, gute Gliederung und verständliche Grafiken. Der Schreibstil ist sehr kindgerecht und man versucht hier komplexe Themen in einer einfachen Sprache zu erklären. Die Wortspiele und verschiedenen Schriftarten tragen positiv zum Leseerlebnis bei.
Fazit:
Ein tolles Sachbuch für interessierte Kinder. Hier kann man auch als Erwachsener viel lernen. Den Autorinnen ist es hier wunderbar gelungen, in ein physikalisches Thema auch jede Menge Emotionen und Diversität zu verpacken. Die Seiten über Liebe finden wir wunderschön.

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