Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Fesselnd bis zur letzten Seite
Grenzfall - Ihre Spur in den Flammen von Anna Schneider
Dieser 5. grenzüberschreitende Fall für Alexa Jahn und Bernhard Krammer hat es wieder in sich. Zunächst gibt es einmal in Bad Tölz einen tödlichen Autounfall, bei dem der Lenker in den Flammen seines Jaguars umkommt. Die Meinungen wieso, weshalb und warum es zu diesem Unfall gekommen ist, gehen bei Alexa Jahn und ihrem Kollegen Huber weit auseinander, zumal die Augenzeugin von ihrem Mann als nicht ganz glaubwürdig diffamiert wird.
Wenig später brennt ein Chalet, bei dem das afrikanische Au pair-Mädchen stirbt sowie ein Container in einer Flüchtlingsunterkunft. Doch nicht nur in Bad Tölz sondern auch in Innsbruck kommt es zu mehreren Brandstiftungen.
Ist hier ein grenzüberschreitender Feuerteufel am Werk?
Meine Meinung:
Dieser Krimi schließt ziemlich nahtlos an seinen Vorgänger („In den tiefen der Schuld“) an und löst das damalige plötzliche Verschwinden von Krammers Kollegin Roza Szabo auf.
Während Jahn in Deutschland und Krammer in Österreich den Brandstiftungen nachgehen, dürfen wir dem Feuerteufel mehrmals über die Schulter schauen. Das Motiv ist dadurch erkennbar und wir Leser wissen früher als die Ermittler, welchen Zusammenhang es zwischen den Brandstiftungen gibt. Nur wer dahintersteckt, ist noch ein Geheimnis, das in einer dramatischen Aktion von Bernhard Krammer enthüllt wird.
Der Krimi ist, durch seine, wieder bilateral angelegte Handlung. spannend. Das Tochter-Vater-Duo ergänzt sich sehr gut. Beide haben ihre Ecken und Kanten sowie Narben des bisherigen Lebens, erkennen aber ihre Gemeinsamkeiten, auch wenn sie sich erst vor einiger Zeit überhaupt kennengelernt haben. Diese Familienkonstellation ist recht interessant. Auch die anderen Charaktere sind gut gelungen. Alexa darf sich privat und beruflichen weiterentwickeln.
Anna Schneiders Schreibstil ist spannend. Ich habe den Krimi in einem gelesen, weil ich unbedingt die Auflösung wissen wollte.
Das Cover passt ausgezeichnet zu den vier vorherigen Büchern.
Fazit:
Gerne gebe ich diesem fünften Fall 5 Sterne und freue mich auf den 6. Fall, der Anfang 2026 erscheinen wird.
Rezensionen von Petra Sch.:
der allererste Vampirroman
Carmilla von Sheridan Le Fanu
In der grünen Steiermark in Österreich lebt das junge Mädchen Laura nur mit ihrem Vater und wenigen Bediensteten in einem abgelegenen Schloss mitten im Wald, abseits jeder sozialer Kontakte.
Als dann eine Kutsche in einer hellen Mondnacht vor dem Schloss einen Unfall hat, gelangt die junge, verletzte Frau Carmilla zur Pflege ins Schloss, denn deren Mutter muss dringend weiter.
Laura ist natürlich hocherfreut, denn sie wünscht sich nichts sehnlicher als eine Freundin.
Und dieses Bedürfnis nutzt Carmilla dann auch schamlos aus; zuerst auf unterschwellige, charmante und für sich einnehmende Art. Doch der Leser merkt schnell, dass Laura abhängig von Carmilla wird und dass mit dieser etwas nicht stimmt. Es mutet höchst seltsam an, dass die junge Frau immer erst mittags aus ihrem Zimmer kommt und dafür des Nachts beim Spaziergang im Mondschein gesehen wird.
Auch Lauras Alpträume von einem dunklen Lebewesen an ihrem Bett, die Druckgefühle auf der Brust und die beiden kleinen Wunden sowie die täglich zunehmende Schwäche bescheren Grusel und Gänsehaut.
Leider bemerkt man erst nach der Hälfte des Buches, dass es sich bei Carmilla um einen Vampir handelt (wäre es nicht im Untertitel angeführt, den es im Original jedoch nicht gab), denn hier gibt es keine "typischen" Anzeichen, die man heutzutage mit Vampirismus in Verbindung bringt. Man merkt zwar, dass mit Carmilla etwas nicht stimmt, dies könnte jedoch alles mögliche sein.
Die Geschichte erinnert sehr an den bekannteren Vampirroman Dracula, der jedoch erst einige Jahrzehnte nach Carmilla geschrieben wurde. Auch dort sind Abhängigkeit, Besessenheit und Erotik zentrale Themen.
Obwohl neu übersetzt, mutet die Schreibweise von "Carmilla" alt an und man ist sich sofort gewiss, dass diese Geschichte schon vor langer Zeit verfasst wurde.
Schade fand ich, dass nie aufgeklärt wurde, wer die Frau war, die sich als Carmillas Mutter ausgab.
Fazit:
Der allererste Vampirroman mit einer weiblichen Protagonistin: Carmilla - die die junge Laura von sich abhängig macht und ausnutzt.
Rezensionen von Petra:
Zauberhaft
Mein Schiebe-Mitmachbuch - Wilde Tiere von Bernd Penners
Wenn die Kinder sehen wie der kleine Löwe hinter seinem Vater hervorkommt wenn sie den Schieber betätigen wird es mit Sicherheit ein lautes Jauchzen geben. Oder im Wasser schwimmen viele Fische wenn am Rad gedreht wird tauchen sie auf oder gehen unter. Der Affe schaukelt an einer Liane, der Elefant spritzt den kleinen nass, das Bärenjunge springt hin und her und die kleine Robbe rutscht einen Eisberg hinunter.
Vielseitige Szenen sind liebevoll und kindgerecht dargestellt, die kurzen Verse lenken auf das Spielerlebnis hin. Alle Effekte sind leichtgängig so das auch sehr kleine Kinder ein Erfolgserlebnis haben und keine erwachsenen Finger zur Unterstützung brauchen.
Ich hatte die Möglichkeit auch ein anderes Buch aus dieser Serie zu rezensieren, das hatte mir schon gut gefallen aber dieses ist noch vielseitiger und für mein Empfinden lustiger, ich denke an den Affen der ein echtes Highlight ist.
Rezensionen von Gaby 2707:
Eine sehr gute Auswahl
Ich will es überall | Erotische Geschichten von Mandy Moore
Dies ist bereits die 28. Sammlung der Lieblings-Erotikgeschichten von Mandy Moore. Ich habe schon einige der Bücher mit erotischen Geschichten der verschiedensten Autor:innen, die sie heraus gegeben hat, gelesen. Und auch die 8 Geschichten von 7 verschiedenen Autorinnen, die sie hier ausgesucht hat, haben mich restlos überzeugt.
Sie hat einfach ein Händchen für diese Geschichten.
Bei jeder einzelnen setzt mein Kopfkino ein und ich bin sofort mittendrin im Geschehen. Die Menschen, denen ich hier begegne sind alle sehr unterschiedlich, genau so wie die außergewöhnlichen Orte an denen sie sich vergnügen.
Ich konnte mich schwer entscheiden, mit wem mir der Ausflug in die Erotik besser gefallen hat: mit einer Gerichtsprotokollantin und einem Richter, mit Katharina und einem Experiment, mit Lisa und ihre Fantasie, bei einer Nacktfotosession oder bei einer der anderen Gelegenheiten. Auf jeder Seite des Buches geht es abwechslungsreich und sehr kreativ zu. Ich habe mich auch diesmal von der hitzigen Erotik mitreißen lassen und ich wurde dabei wieder sehr gut unterhalten. Ich freue mich schon auf die nächste Erotikgeschichtensammlung von Mandy Moore.
Zum Abschluss bekomme ich als kleines Goodie noch einen Gutschein-Code, mit dem ich mir eine weitere heiße exklusive Geschichte von Simona Wiles als E-Book aus dem Internet herunter laden kann. Und wie üblich ist auch hier ein Lesezeichen passend zum Buch mit dabei.
Rezensionen von _ich.lese_:
Unglaublich berührender Abschluss
Shine Like Midnight Sun (Strong Hearts 2) von Sarah Stankewitz
Band zwei einer Dilogie. Man sollte dringend Buch eins gelesen haben.
Rezension enthält Spoiler zu Band eins.
Lilly hat Island Hald über Kopf verlassen, sie konnte es Aron nicht verzeihen, das er sie in einer so wichtigen Angelegenheit angelogen hat, die ganze Zeit. Zurück zu ihren Eltern kann sie aber auch nicht,so landet sie völlig verzweifelt und immer noch voller Trauer auf Sylt bei ihrer Oma.
Langsam erkennt sie das sie ihr Herz in Island gelassen hat, sowohl in dem Land als auch bei Aron und sie kehrt zurück.
Mich hat der erste Band schon so unglaublich berührt und ich konnte es kaum abwarten bis ich Buch zwei endlich in den Händen hielt. Und es ist genauso emotional, genauso zerstörend und hat mich von der ersten Seite an so berührt, es hat mich mitten ins Herz getroffen. Ich konnte so mit Lilly mitfühlen, aber auch das wunderschöne Setting von Island kam nicht zu kurz. Ich lachte, ich weinte, ich habe mitgefiebert. Alles in einer Dilogie, die mich sehr unterhalten aber auch emotional sehr berührt hat. Die Aurorin hat es einfach drauf. Absolute Leseempfehlung. Beide Bücher ein Highlight.
Rezensionen von _ich.lese_:
Merle in Venedig
Dark Venice. Deep Water (Dark Venice 1) von Antonia Wesseling
Merle macht gegen den Willen ihrer Eltern ein Auslandssemester in Venedig und hat prompt Probleme. Als sie ankommt wird ihre Unterkunft storniert, aber sie hat auch Glück. Sie lernt Giulia kennen, die sie in Casa Nera unterbringen. Dort scheint es aber Geheimnisse zu geben. Und die hat Merle auch.
Venedig, die Stadt meiner Sehnsucht. Ich war dort schon, aber wie Merle in meiner Kindheit und viel ist nicht hängengeblieben, trotzdem fühlte ich mich in dem Setting wohl. Auch mochte ich Merle und Matteo, die die Geschichte aus wechselnder Perspektive erzählen. Beide haben ihre Geheimnisse, beide fühlen sich voneinander angezogen. Es ist spannend, es ist zum wohlfühlen, es ist unterhaltsam und auch ein bisschen romantisch. Ich mag den Schreibstil der Autorin sehr gerne, es liest sich flott, die Kapitel sind so wunderbar kurz und man spürt in der Story ihre Liebe zu Venedig. Allerdings endet es mit einem sehr fiesen Cliffhänger, zum Glück erscheint bald das zweite Buch der Dilogie.
Rezensionen von _ich.lese_:
Etwas langwierig
Das Buch der neuen Anfänge von Sally Page
Jo hat sich nach einer längeren Beziehung von ihrem Freund getrennt, oder er von ihr. Um über diese Trennung hinwegzukommen, geht sie nach London, dort hilft sie ihrem Onkel in dessen Schreibwarengeschäft. Eigentlich hatte Jo ihr Leben ganz anders geplant, guter Job, Ehemann, Kinder, eine Familie.
Nun steht sie in einem alten Schreibwarenladen und verkauft antiquiertes Material.
Ich war neugierig, ich mag Geschichte über Geheimnisse, über besondere Umstände im Leben. Aber hier habe ich mich echt schwer getan. Es zog sich, es kam keine rechte Stimmung beim Lesen auf. Ich fand Jo schwierigund auch ein wenig nervig. Ihre immer wiederholenden Erinnerungen an ihre langjährige Beziehung langweilten irgendwann nur noch, es war eine andauernde Wiederholung. Mir war es zu fad und zu langwierig und konnte mich einfach nicht wirklich unterhalten. Es blieb immer Mittelmaß.
Rezensionen von clematis:
Zwei Taschen
Regen von Claire Beyer
Endlich kann sich Elisabeth dazu aufraffen, zum Supermarkt zu fahren, als - soeben dort angekommen - heftiger Regen einsetzt. Aus dem Auto vor ihr steigt ein telefonierender Mann aus und deponiert zwei Taschen am Boden, ehe er wieder wegfährt. Nach langem Zögern, was zu tun sei, nimmt Elisabeth die beiden Taschen an sich und fährt nach Hause, aber das existiert nur mehr zur Hälfte, die andere Hälfte hat der tosende Bach mit sich gerissen.
Sich selbst zerrissen fühlend, fährt sie ziellos Richtung Süden und landet auf einer süddeutschen Alpe, wo sie sich schließlich vor ihrem Ehemann und zwei Herren in schwarzen Anzügen versteckt.
Sowohl Titelbild als auch Klappentext wecken Neugierde auf diesen außergewöhnlichen Roman, dem auch etwas Kriminalistisches anhaftet. Und tatsächlich wird man erst einmal nicht enttäuscht, denn die melodievolle Sprache Claire Beyers nimmt einen sofort gefangen. Auch die Handlung beginnt spannend, wie Elisabeth so nachdenklich im Auto sitzt. Der prasselnde Regen lässt Melancholie aufkommen, das davongerissene Haus einen Entschluss fassen, die wohlerzogene Versicherungsangestellte bricht aus ihrem bisherigen Leben aus. Was nun folgt, ist zuweilen langatmig, an anderer Stelle phantasiebehaftet und schließlich wenig glaubhaft. Dennoch ist ihre Welt, in welche sich Elisabeth zurückzieht, bildhaft geschildert und lässt den Leser teilhaben an ihrer Flucht aus vormals engen Fesseln.
Regen – ein Roman, der sich deutlich vom Durchschnitt abhebt, mich aber trotz allem nicht zu berühren vermag. Elisabeth bleibt mir über all die gemeinsamen Stationen bis in den Süden Italiens hin fremd. Ich bin aber überzeugt, dass andere Leser ganz anders empfinden und auf die Fortsetzung gespannt sind.
Rezensionen von La Calavera Catrina:
Dem Geheimnis immer näher
Die Villa von Jess Ryder
Aoife starb bei ihrem Junggesellenabschied in einer Villa mit vier Freundinnen. Offiziell führte ein Einbruch zu dem tragischen Tod, doch Dani hat Erinnerungslücken. Sie war die einzige, die Aoife wirklich nahe stand und die auch lange danach nicht mit dem Trauma abschließen kann. Drei Jahre später ist Dani trockene Alkoholikerin, nachdem sie ihren Kummer in Alkohol ertränkte.
„Sie muss dieses Wochenende noch einmal durchleben, damit die Erinnerungen zurückkehren.“ Deshalb lädt sie die drei Frauen dazu ein, ihrer toten Freundin zu gedenken, dabei hat Dani alle getäuscht, um herauszufinden, was passiert ist und hat in der selben Villa eingecheckt, was die anderen entsetzt. Sie geht den damaligen Ablauf durch, besucht Orte, an denen sie waren und immer wieder gehen Danis Gedanken in die Vergangenheit. Erzählerisch wechselt Jess Ryder dabei geschickt zwischen Gegenwart und Vergangenheit und lässt auch vereinzelt Sichtweisen von Celine, Beth und Tiff einfließen, die ein ganz neues Licht auf den Junggesellenabschied werfen. Wer lügt? Es wird immer offensichtlicher, dass jeder etwas zu verbergen hat, während sich neue Verstrickungen offenbaren. Zudem verhält sich Aoifes Verlobter immer seltsamer. Damals ließen es die Frauen richtig krachen und feierten einen klischeehaften Junggesellenabschied, ob Drink, Cocktail-Workshop, Trinkspiel oder permanente Alkoholfahne. Besonders Aoife ist praktisch nie nüchtern. Das war beim Lesen schwer zu ertragen und Identifikationsfigur ist keine der Frauen, auch wenn man mit Dani zumindest ein bisschen sympathisiert. Den Aufbau fand ich jedoch gelungen und es ist schwer zu durchschauen, was genau vorgefallen ist. So bleibt es durchgehend spannend, weil man wissen will, was passiert ist, weil die Handlungsorte wechseln und der Schreibstil fesselnd ist. Ingesamt hätte ich mir mehr Tempo und weniger Längen gewünscht, aber das überraschende Ende kann überzeugen und ich würde diesen Thriller, trotz der Schwächen, empfehlen.
Rezensionen von La Calavera Catrina:
Eine Angststörung bewältigen
Mut beginnt im Herzen von Tessa Randau
Beschrieben wird eine sensible Frau und Mutter, die es anderen stets recht machen möchte und durch ihrer Job, die Wochenendbeziehung mit ihrem Mann und der Care-Arbeit überlastet ist. Es ist die Geschichte einer namenlosen Protagonistin Ende dreißig - mit der sich bestimmt viele Frauen identifizieren können -, die im Zug eine Panikattacke erlebt, worauf man sie ein Jahr auf ihrem Heilungsweg begleitet.
Diese Einblicke in Hilfsangebote, Bewältigungsstrategien und Erfolge fand ich besonders gelungen, weil sie einen Eindruck vermittelt, wie es ablaufen könnte und damit einen großen Mehrwert und Inspiration bieten. Das ist nicht nur interessant, sondern auch ermutigend und bietet viele Denkanstöße. Darauf liegt auch der Fokus. In rückschauenden Abschnitten blickt die Protagonistin auf herausfordernde Ereignisse zurück und versteht dadurch auch ihre gegenwärtige Situation besser - vor allem ihre Angst. Die hat mittlerweile mit einem reichen Portfolio die Kontrolle übernommen und schränkt ihren Alltag und ihre Möglichkeiten ein. Der sehr gut lesbare Schreibstil macht es leicht, ihren Prozess auf sich wirken zu lassen. Man kann ihre Scham nachvollziehen und weshalb sie lange nicht über ihre psychischen Probleme spricht, und die Erleichterung, als sie einen Therapieplatz angeboten bekommt. Tessa Randau hat ihre eigenen Erfahrungen einfließen lassen und dadurch eine ratgebende und real wirkende Geschichte geschrieben, die den Zeitgeist trifft, indem das Weltgeschehen durch Krisen, Kriege und Katastrophen ebenso eine Belastung darstellt, wie der tägliche Verantwortungsdruck. Es sind die Gespräche mit ihrer Therapeutin, die eine wohlwollende Richtung vorgeben, ihre persönlichen Mutausbrüche und Fortschritte und ihre großes Glück mit den Menschen, die ihr verständnisvoll helfen, wie Frau Bäumle. „Ich will mein Leben nicht mehr nur erdulden. Ich will es gestalten.“
«Mut beginnt im Herzen - Lass deine Ängste los und lerne fliegen» gibt viele Impulse und macht Mut. Man bekommt eine Vorstellung davon, wie es ist, mit einer Angststörung zu leben. Dadurch entsteht Mitgefühl und Verständnis. „Es geht nicht darum, keine Angst mehr zu haben. Es geht darum, die Dinge trotz Angst zu tun.“ Es werden vielfältige Themen angesprochen und es gab einige Textstellen, die haben mir aus dem Herzen gesprochen oder mich zum Nachdenken angeregt. Ich würde es allen empfehlen, die einmal nachvollziehen möchten, wie es Menschen mit Angststörungen ergeht oder sich Anregungen wünschen, um wieder mehr Sicherheit zu erlangen.











