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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von fantasia:

so süß

Perla der Superhund 1 von Isabel Allende

Endlich kam dieses Buch an... ich hatte mich schon so sehr darauf gefreut, dieses Buch vorlesen zu können und auch betrachten zu lassen.
Dieses Buch ist wunderschön gelungen und verzaubert jeden Vorleser.
Ich kenne und schätze die Bücher der Autorin. Dass sie sich jetzt auf ein Kinder-/Bilderbuch eingelassen hat, hat mich verblüfft, aber im Endeffekt sehr überzeugt.

Allein ihre Ansprache an die LeserInnen ist so nett und dann kommt dieser kleine Hund aus dem Tierheim, der sich wunderbar in eine Famlie einfügt.Und vor allem die seelischen Nöte von Nico erkennt. Nico wird gemobbt - damit widmet sich die Auorin einem relevanten Thema, das viele Kinde betrifft. Der Superhund schafft es, das sein Herrchen neues Sebstvertrauen findet. Was für eine schöne Botschaft, eine dieser Botschaften, von denen man sich mehr wünscht.

Ich hoffe auf weitere Kinderbücher dieser brillianten Autorin.

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Rezensionen von fantasia:

kitschig

Vielleicht hat das Leben Besseres vor von Anne Gesthuysen

hr eigenes erfahrenes Erlebnis, als der hochbeladene Einkaufskorb mit dem darin liegenden Baby umkippt, nimmt die Autorin als Grundlage für dieses Buch.
Der Titel „Vielleicht hat das Leben Besseres vor“ will da zunächst nicht passen – öffnet den LeserInnen aber einen Ausblick auf ein positives Ende.

Ein positives Ende in dem Kontext zu dem Unfall mit dem Baby hätte mir gereicht.
Aber hier wird des Guten zu viel getan. Endlich finden zwei zu einander, was schon von Anfang an klar ist, Mutterliebe kommt in zwei Fällen zum Tragen, Kinder finden ein Zuhause, Kinderlose helfen Kindern, ein schwuler Briefträger findet in dem kleinen Dorf einen Gleichgesinnten, Alkoholprobleme werden gelöst, der Hund - besser seine vierbeinige Freundin bekommt - Junge … und dann noch diese aufgesetzte Gendergeschichte zur Liederwahl des örtlichen Chors - aber wie nicht anders zu erwarten, findet auch dies ein gutes Ende. Und endlich auch das Buch.
Die Leseprobe, der Titel und das Cover haben deutlich mehr versprochen.

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Rezensionen von fantasia:

Zeit im Umbruich

Die Lungenschwimmprobe von Tore Renberg

Mittelalterliches Gedankengut trifft auf neuzeitliches, v.a. in der Medizin und Justiz. Und die Altvorderen wehren sich, sie wollen nicht „ruhig dabei zusehen, wie der Antichrist in die Stadt einzieht“.
Der junge Jurist Christian Thomasius hat in Frankfurt diesen neuen Geist wahrgenommen, geradezu eingesogen, zurück in Leipzig ist er enttäuscht von der dort vorherrschenden Gedankenwelt.

Er nimmt sich des Falles einer jungen Frau an, die des Mordes an ihrem Neugeborenen beschuldigt wird und ihrer Mutter, der Beihilfe vorgeworfen wird. Von einem Arzt wird die Lungenschwimmprobe durchgeführt (so auch der Titel), um heraus zu finden, ob das tote Kind, gelebt hat, als es auf die Welt kam. So fortschrittlich der Arzt sein mag, so ängstlich ist er mit dem Umgang dieses Beweises.
In mehreren Kapiteln und aus verschiedenen Perspektiven, bisweilen direkter Ansprache der Leser, Vor- und Rückblenden nähert sich der Leser dem Ende des Geschehens. Zwar liest sich das Buch erstmal sperrig, aber nach wenigen Seiten ist der Leser von der Historie in den Bann gezogen. Die Geschichte ist interessant, umfänglich recherchiert und zeigt neben den Einzelschicksalen die Gesellschaft am Ende des 17.Jahrhunderts.
Das Buch hat mich sehr angesprochen.

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Rezensionen von fantasia:

bewegend

Über allen Bergen von Valentine Goby

Schon die ersten Sätze konfrontieren den Leser mit einer Sprache, die durch ihre Metaphorik in den Bann zieht. Landschaft und Gefühlswelt des jungen Vadim werden so deutlicher. Einem Jungen, der 600 km von seiner ursprünglichen Heimat in ein Versteck gebracht und mit einer neuen Identität versehen wird: So wird er zu Vincent.

Seine Gefühle drückt er oft mithilfe von Farben aus - was nicht an die Oberfläche kommen darf, wird eher dunkel gezeigt.

Das Leben in dem abgelegenen Dorf in den Bergen fällt dem Jungen mit der Zeit durch die Herzlichkeit der Dorfgemeinschaft und die erste Liebe zu Moinette leichter.
Er gewöhnt sich an das einfache Leben und entwickelt sich zu einem selbstbewussten Jungen. Aber dann kommt das Frühjahr und mit ihm auch all die Schrecken und die Gefahr, die für ihn mit den Nationalsozialisten verbunden ist.

Das Buch kann ich nur empfehlen.

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Rezensionen von fantasia:

Brilliant

Ginsterburg von Arno Frank

Der Autor Arno Frank entwirft in seinem Roman ein weit verzweigtes Erzählgeflecht, das den Lesern Einblicke in die Gedankenwelt und den Charakter einer Vielzahl von Menschen eröffnet. Diese Menschen, so unterschiedlich sie auch sein mögen, hben eines gemeinsaml: Sie leben zur Zeit des Nationalsozialismus in Ginsterburg, dem Städtchen, nach dem der Roman benannt ist.

Anfangs kann die wechselnde Perspektive verwirren, wenn man von einer Figur zur nächsten geführt wird. Doch schon nach kurzer Zeit zieht der Roman einen in seinen Bann. Dies liegt einerseits an der Handlung, vor allem aber an den facettenreichen Figuren, die ein breites Spektrum von Charakteren und Betroffenheiten abbilden. Besonders beeindruckend ist, wie der Autor den Sprachstil meisterhaft an jede Figur anpasst, die im Fokus steht.

Der Leser ahnt das Ende der Handlung, weiß um die Historie. Der Autor jedoch lässt das konkrete Ende für die einzelnen Figuren offen. So bleibt Raum eigenen Gedanken nachzugehen. Wunderbar!

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Rezensionen von Gavroche:

Magisch

Spellcraft, Band 1 - Die Magie der silbernen Flamme von R.L. Ferguson

Lucy kann mit ihrer Magie Glas in magische Dinge verwandeln, so hat sie zuletzt einen Löffel entwickelt, der sich verfärbt, wenn jemand lügt. Allerdings braucht sie für diese Herstellung einen Tropfen Aether und der wird streng zugeteilt und zu Hause darf sie keinen Aether haben. Bei ihrer Ausbildung dürfen sie natürlich schon Aether in geringen Mengen verwenden.

Ihr Freund Renly hingegen stellt aus Holz faszinierende, magische Dinge her, die allerdings nicht immer so richtig funktionieren.
Ganz toll fand ich aus Patches, ein kleines Patchworkstofftier, das Lucys verstorbener Vater für sie hergestellt hat. Der kleine Kerl ist einfach knuffig, auch wenn er nicht sprechen kann mit seinem aufgenähten Mund, so ist er dennoch sehr kommunikativ.
Es startet also alles aufregend, denn zum ersten Mal stellt Lucy auf der Wintermesse etwas aus, nämlich ihren Löffel.
Aber dann wird aus dem wunderbaren Tag genau das Gegenteil, denn Lucys Oma verschwindet, sie wird vor Lucys Augen entführt.
Zu der Suche gesellen sich noch zwei weitere Kinder und das Magiesystem wird gut nach und nach erklärt. Es gibt so einige eklige Momente - aber dazu möchte ich nichts verraten.
Eine wunderbare, phantasiereiche Geschichte mit viel Action und tollen Charakteren.
Und das Ende macht neugierig auf die Fortsetzung.

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Rezensionen von ReiShimura:

Da wäre deutlich mehr drinnen gewesen

Spellcraft, Band 1 - Die Magie der silbernen Flamme von R.L. Ferguson

Das Cover des Buches hat mich sofort in seinen Bann gezogen und auch der Klappentext klang ansprechend und spannend. Daher war für mich sofort klar, dass ich dieses Buch lesen muss. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt.
Das Buch spielt in der Fantasiewelt Viridia, die leider für mich bis zum Schluss nicht wirklich greifbar war.

Dies liegt vor allem an den doch eher spärlichen Beschreibungen der Welt. Die Autorin hat sich leider nicht die Mühe gemacht und die Welt zu durchdenken und zu beschreiben, sondern streut nur vereinzelte Brocken über die Geschichte und die Geografie Viridia ein. Sehr schade, denn für mich gehört zu einem gelungenen Fantasiebuch auch eine durchdachte Umgebung dazu.
Auch bezüglich der Charaktere hat sich es Autorin Tracy Banghart eher leicht gemacht. Ihre Beschreibungen der Schwestern Nomi und Serena sind zwar noch halbwegs akzeptabel, aber die meisten Nebencharaktere blieben für mich flache Gestalten ohne Tiefgang.
Die Geschichte selbst fand ich sehr interessant und fesselnd, wenn auch an vielen Stellen durchschaubar und vorhersehbar. Manche Dinge kamen mir auch aus anderen Büchern bereits bekannt vor. Dies passiert, aber natürlich immer wieder, vor allem wenn man viele Bücher aus dem gleichen Genre liest. In den meisten Fällen kann ich über den Punkt hinwegsehen, wenn die Charaktere und die Fantasiewelt vernünftig herausgearbeitet wurden.
Nomi und Serena waren für mich zu Beginn der Geschichte zwei interessant Charaktere, von denen ich mir viel erwartet habe. Vor allem in Nomi habe ich meine Hoffnungen gesetzt und ihr sturer, nicht angepasster Charakter hat mir gut gefallen. Leider hat sich dies sehr schnell geändert. Nomis Stärke verblasste über die Zeit immer mehr und sie wurde zu einem Spielball des Thronfolgers und seines Bruders. Gerade ihr hätte ich mehr Verstand und Skepsis gegenüber den höfischen Spielen zugetraut.
Das Thema Feminismus und Unterdrückung von Frauen ist allgegenwärtig, wenn auch sehr einfach gehalten und teilweise ein wenig klischeehaft. Dies kann ich der Autorin aber dahin gehend verzeihen, da es sich hierbei ja um ein Jugendbuch handelt und das empfohlene Lesealter bei 14 Jahren liegt.
Leider wird auch dieses Thema ein wenig zunichte gemacht, in dem beide Schwestern sich in mehr oder weniger kürzester Zeit in einen Mann verlieben bzw. sich von ihm abhängig machen. Die Stärke der beiden geht dadurch ein wenig verloren.
Meiner Meinung nach hat Autorin Tracy Banghart einiges an Potential ungenutzt gelassen und hätte aus der Geschichte und vor allem aus Serena und Nomi mehr machen können. Nichtsdestotrotz hat mich die Geschichte gefesselt und ich werde definitiv auch noch den zweiten Teil lesen.

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Rezensionen von ReiShimura:

Gutes Grundlagenbuch

21 Dinge über deine Finanzen, die du wissen solltest - Kapitalanlage, Versicherungen & Altersvorsorge von Matthias Kowalski

Leider gilt heutzutage noch immer der Spruch: „Über Geld spricht man nicht“. Umso wichtiger sind Bücher wie dieses, die auf einfache und verständliche Art und Weise dem Leser/ der Leserin das Thema Finanzen näherbringen.
Das Buch besticht dabei einerseits mit seiner Übersichtlichkeit und seiner kompakten Art und Weise das Wissen zu vermitteln.

Dabei kann das Buch entweder in einem Rutsch durchgelesen werden oder man sucht sich die Themen aus, die einem am meisten interessieren. Auch dies ist aufgrund der sehr guten Einteilung des Buches möglich.
Autor Matthias Kowalski richtet sich meiner Meinung nach vornehmlich an eine Leserschaft, die sich bis jetzt noch nicht wirklich mit dem Thema beschäftigt hat. Die einzelnen Themen wie Depot, Sparplan, Tagesgeldkonto, ETF etc. werden von Grund auf in leicht verständlichen Worten erklärt. Das Ganze kommt aber logischerweise nicht ohne die branchentypischen Fachbegriffe aus. Aber auch hier muss man keine Berührungsängste haben, denn alles wird im Text sehr gut erläutert. Zusätzlich gibt es am Ende des Buches noch ein Glossar zum Nachlesen.
Der Fokus des Buches liegt vor allem auf dem Thema Vermögensaufbau und hierbei wird, für mich persönlich wenig überraschen, zu einer Kombination aus Tagesgeldkonto und MSCI Word ETF geraten. Die Bereiche Schuldenabbau und Ausgabenoptimierung werden zwar angeschnitten, aber relativ schnell abgearbeitet.
Einige Kapitel, wie zum Beispiel das über Förderungen, habe ich nur überflogen, da sie sich auf Deutschland beziehen und für mich als Österreicherin nicht relevant sind.
Im Buch sind einige Links aufgeführt, die zu Vergleichen und Tests von Stiftung Warentest führen. Leider sind all diese Dinge kostenpflichtig. Einerseits verständlich, aber andererseits wurde ja bereits Geld für das Buch ausgegeben.
Ich persönlich fand das Buch sehr interessant, konnte aber, da ich mich schon länger mit dem Thema auseinander setze kaum etwas Neues lernen. Schade, dass es dieses Buch nicht gab, als ich mit dem Thema gestartet habe, denn dann wäre mir sicher vieles leichter gefallen.

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Rezensionen von Nachteule2:

Aufmunterung garantiert

Monsterpower von Birgit Sailer

Diesem Buch merkt man die Liebe zum Detail wirklich an. Eine schöne Idee und toll umgesetzt.

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Rezensionen von Anjulia :

Desaströser Junggesellinnenabschied

Die Villa von Jess Ryder

Dani, Tiff, Beth und Celine sind in Marbella um Aoifes Junggesellinnenabschied zu feiern. Ein Wochenende voller Party und Alkohol, an dessen Ende die Braut tot ist. Drei Jahre später konnte Dani mit dem Tod ihrer besten Freundin noch immer nicht abschließen. Auch weil der Abend von Aoifes Tod praktisch aus ihrem Gedächtnis gelöscht ist.

Sie mietet die selbe Villa und bringt die anderen drei Frauen dazu, sie auf diese Reise in die Vergangenheit zu begleiten.

Die Villa von Jess Ryder ist ein Thriller, der mich mitreißen und überzeugen konnte. Bereits zu Beginn ist klar, dass Aoife tot ist. Dass es die Tat eines Einbrechers war, wie von der Polizei vermutet, ist mehr als unwahrscheinlich. Aber wer war es dann? Hat gar eine von Aoifes Freundin ein Motiv? Und wieso lief das gut geplante Partywochende so furchtbar schief? Die Geschichte spielt abwechselnd auf zwei Zeitebenen. Zum einen die Gegenwart, in der Dani versucht das tötliche Wochenende zu rekapitulieren und so die Wahrheit herauszufinden. Zum anderen das Partywochende selbst, das einen katastrophalen Verlauf nimmt. In der Vergangenheit gibt es auch kurze Einblicke aus Sicht von Tiff, Beth und Celine. Natürlich ist es das Verhältnis der Frauen zueinander, was die Geschichte ausmacht. Rivalitäten, Eifersucht, Enttäuschungen, Geheimnisse, dazu Marbellas Sonne, Party, eine traumhafte Villa im Nirgendwo und eine Menge Alkohol. Die Geschichte ist spannend und auch teilweise überraschend, daher nicht zwingend vorhersehbar. Mich hat das Buch überzeugt, daher eine Leseempfehlung von mir.

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