Kunden em pfehlungen
Rezensionen von brauneye29:
Spannend
Von Schafen und Wölfen von Achim Zons
Zum Inhalt:
Sehr brisante Informationen in Form einer geheimen Krankenakte des Ex-Präsidenten der Vereinigten Staaten geraten in die Hände einer deutschen Zeiten. Scheinbar leidet der Präsident an einem potenziell tödlichen Gen-Defekt. Angesichts dessen, dass er wieder antreten will, ist das eine Sensation, aber auch sehr gefährlich, diese Information zu besitzen oder gar zu nutzen.
Meine Meinung:
Politische Thriller sind eigentlich nicht so mein Ding, aber hier hat mich der Klappentext und auch die Leseprobe gleich angefixt und das war auch gut so. In einem zum Teil schon sehr verzwicktem Netzwerk aus Informationen zu Politik, der Medienwelt und nicht zuletzt medizinischen Erkenntnissen wird zu dem der Sturm aufs Capitol geschickt mit eingewoben, so dass der Spannungsfaktor für mich durchgängig sehr hoch war. Ich konnte meiner Vorstellungskraft nur schwer erklären nicht den aktuellen Präsidenten vor Augen zu haben, denn auch ihm traut man so manches zu.
Fazit:
Spannend
Rezensionen von Katzenmicha:
Gartenbuch mit Herz
Blumen, Kohl & Rock'n'Roll von Anja Klein
Das Buch ist gespickt mit vielen wunderschönen, meist großformatigen Bildern des Fotografen Andreas Lauermann .Bilder und Texte harmonieren gut miteinander und sind ansprechend angeordnet, so das sie ein stimmiges Konzept ergeben.Anja Klein erzählt über alles, was zum Garten gehört. Vom Anlegen von Beeten, Rasen, über Blumenpracht bis zu Gemüseernte und das Verwenden von außergewöhnlichen Baumaterialien und Elementen.
Anja Klein schreibt flüssig und bildhaft, und mit viel Humor. Ihr warmherziger und einladender Schreibstil fängt den Lesenden sofort ein. Die Mischung aus praktischen Tipps und persönlichen Anekdoten macht das Lesen besonders angenehm.Das Buch besticht durch zahlreiche Fotos von Andreas Lauermann.Das magentafarbenes Cover fällt einem gleich ins Auge. Ein Buch für alle, die das Gärtnern mögen und nach Inspiration und Infos suchen,4 Sterne.
Rezensionen von Dorsay:
Kurzweilig und erfrischend
In einem Zug von Daniel Glattauer
Der einst gefeierte Autor von Liebesromanen Eduard Brünhofer teilt sich auf der Fahrt von Wien nach München ein Zugabteil mit der Therapeutin Catrin Meyr, die Langzeitbeziehungen längst für überholt hält. Im Gegensatz zum Autor, der in einer Langzeitbeziehung mit seiner Frau Gina lebt. Brünhofer möchte einfach nur dasitzen und die Zugfahrt nach München genießen, denn der Termin, zu dem er unterwegs ist, ist für ihn alles andere als erfreulich.
Er hofft, dass er von seinem Gegenüber nicht erkannt wird und er in Ruhe seinen Gedanken nachhängen kann. Doch es dauert nicht lange, Catrin verwickelt ihn mit ihrer gewinnenden Art in ein Gespräch über Beziehungen. Es entwickelt sich ein amüsanter Dialog über das Leben eines Schriftstellers, die Hochs und Tiefs in Liebesbeziehungen und das Leben im Allgemeinen. Ein gelungener, erfrischender, und unterhaltsamer Roman. Die kleine Wendung am Ende war das Tüpfelchen auf dem i.
Rezensionen von clematis:
Familienclan
Verlassen von Eva Björg Ægisdóttir
Der bekannte und schwerreiche Snæberg-Clan verabredet sich für ein gemeinsames Wochenende anlässlich des hundertsten Geburtstages des Familienpatriarchen Ingólfur, der vor einigen Jahren verstorben ist. Treffpunkt ist ein supermodernes, stilistisch sehr nüchtern gehaltenes Hotel im Westen Islands.
Es fließt der Alkohol, es wechseln die Stimmungen, bis ein Familienmitglied fehlt und eine Leiche im felsigen Lavafeld gefunden wird.
Die erste Überraschung trifft den Leser bei der Angabe der Jahreszahl, denn dieser Band spielt noch vor dem ersten Teil der interessanten Reihe „Mörderisches Island“ und muss somit ohne die Ermittlerin Elma auskommen. Aber auch Sævar und Hörður haben diesmal nicht allzu viel zu tun, denn hauptsächlich geht es um die Familienfeier der Snæbergs und deren verstrickte persönliche Angelegenheiten. Knappe Kapitel beleuchten das große Familientreffen, für welches das gesamte Hotel gemietet ist, wodurch nur enge Verwandte und ausgewähltes Personal den Ort der Handlung betreten. Die abgeschiedene Lage, das immer schlechter werdende Wetter und Menschen, die einander nicht nur freundschaftliche Gefühle entgegenbringen, sorgen für die angespannte Atmosphäre, die von Eva Björg Ægisdóttir gut vermittelt wird. Dazu kommen bedenkliche Nachrichten für die minderjährige Lea aus dem weltweiten Netz, wo sie eigentlich mit Birgir einen netten Freund gefunden zu haben glaubt.
Ein gewohnt angenehmer, eher ruhiger Schreibstil mit kurzen Abschnitten und wechselnden Sichtweisen führt durch die Handlung, Verborgenes und Geheimes dringen langsam an die Oberfläche. Trotz der unheilschwangeren Stimmung kommt aber keine wirklich bemerkenswerte Spannung auf, auch die persönliche Entwicklung von Sævar und Elma, die man bei den späteren Ermittlungen begleiten darf, findet hier keinen Raum; Elma wird überhaupt erst in den letzten Zeilen als künftige Nachfolgerin von Pétur genannt. Man muss also seine Erwartungen schnell beiseiteschieben, um nicht enttäuscht zu werden. Das Buch, für sich allein gesehen, ist aber durchaus lesenswert.
Fazit: ein unterhaltsames Prequel zu den folgenden Island-Fällen, bei welchen schlussendlich Elma und Hörður gemeinsam ermitteln und sich auch persönlich weiterentwickeln. Ungewohnt, anders, aber dennoch gut zu lesen, wenn man sich des Unterschieds bewusst ist.
Rezensionen von Bibibabby:
Super Format für Leseanfänger
Muffin und Tört! 1: Bei den Wikingern von Adam Stower
Dieses Buch ist eine Art Graphic Novel oder Comic Roman für Kinder. Das Buch ist wie ein Roman aufgemacht, aber es gibt Bilder auf jeder Seite und das Bild-zu-Text-Verhältnis ist ähnlich wie bei Bilderbüchern. Die Zeichnungen sind lustig und in Schwarz-Weiß gedruckt.
Der Kater Muffin und sein Kaninchen Freund Tört leben mit einem Zauberer, in dessen Haus die Katzenklappe magisch ist und sie manchmal in Abenteuer führen.
In diesem Buch landen Muffin und Tört bei den Wikingern, wo sie kurzerhand zum Trolljagen losgeschickt werden.
Die Handlung ist kindgerecht: Muffin und Tört schaffen es, ohne Gewalt ihre Mission zu erfüllen. Die Geschichte ist lustig und ein bisschen schräg und hat meinem Kind gut gefallen.
Das Format finde ich super für Leseanfänger. Das Buch wurde schnell durchgelesen und mein Sohn war stolz, alleine ein "echtes Buch" gelesen zu haben. Wir freuen uns schon auf den nächsten Band!
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Penibel recherchiert und opulent erzählt
Die Wächterin von Köln von Petra Schier
Petra Schier entführt die Leser in ihrem historischen Roman "Die Wächterin von Köln" auf zwei Zeitebenen in das spätmittelalterliche Köln der Jahre 1396/97 sowie 1424.
Elsbeth führt ihr Bordell mit Umsicht und hat ein Herz für andere Außenseiter wie sie selbst. Besonders um Kinder, beiderlei Geschlechts, die sonst in der Gossen landen würden, kümmert sie sich.
Daneben ist die Dreh- und Angelpunkt einer Informationsbörse von der auch Mitglieder der offiziellen Stadtregierung profitieren.
Mit Johannes, dem Henker von Köln, und dem Gewaltrichter Vinzenz van Cleve hat sie Verbündete gegen verschiedene Missstände und Machenschaften.
Als dann Elsbeths Halbbruder Nicolai Golatti ermordet wird, fällt der Verdacht sofort auf seine junge Witwe Aleydis, die den gesamten Besitz erben soll, was zahlreichen anderen Familienmitglieder missfällt. Gemeinsam mit Johannes und Vinzenz muss Elsbeth zahlreiche Fäden ziehen, um Aleydis vor dem Todesurteil zu bewahren.
Meine Meinung:
Durch ihre penible Recherche lässt die Autorin ein ziemlich authentisches Leben in der ehemaligen römischen Stadt erstehen. Gut gefällt mir der Einblick in die mittelalterliche Rechtsgeschichte, in der weniger Menschen hingerichtetet worden sind als man meinen könnte. Es gibt hier nämlich den Brauch der Abbitte, mit den Delinquenten vor dem Tod retten. Straffrei kommen die Verurteilten nicht davon, bleiben aber am Leben. Das ist vielleicht nicht immer die bessere Lösung, wenn man die Kerker betrachtet, verhindert aber den Verlust der „Ehre“ des Verurteilten und seiner Familie.
Dieser historische Roman enthält neben der (Lebens)Geschichte von Elsbeth, auch jene des Henkers Johannes, sowie zahlreiche Querverbindungen zu den anderen historischen Romanen der Autorin. Dazu bedient sich Petra Schier einiger Charaktere, wie die der Apothekerin Adelina und der Lombarden aus den gleichnamigen Serien.
Interessant sind auch die Einblicke in das Bordell und das Geschlechtsleben dieser Zeit. Der Stadtrat gibt strenge Regeln für den Betrieb eines solchen Etablissements vor und regelt, wer es besuchen darf. Eigentlich will man damit ungezügelten Geschlechtsverkehr zwischen Unverheirateten eindämmen, weshalb Ehemänner ausgeschlossen sein sollten. Doch daran halten sich nicht alle. Sie dürfen eben nur nicht erwischt werden. Ein kleines Detail ist die Aufklärung und Einführung junger Männer durch Prostituierte. Ein Brauch, der bis ins 20. Jahrhundert durchaus üblich war. Ein Bekannter, Jahrgang 1950, wurde seinerzeit von seinem Vater in ein bekanntes Wiener Bordell geschickt.
Wie schon in den anderen Romanen ist die Hauptfigur eine starke Frau, die sich mit Grips und Chuzpe gegen das damalige Establishment auflehnt und sich behauptet.
Der bildhafte Schreibstil lässt das mittelalterliche Köln farbig und lebendig auferstehen. Mit so manchem überlieferten Mythos wird aufgeräumt. Durch die zahlreichen Wendungen wird der Spannungsbogen recht hoch gehalten.
Fazit:
Wer mittelalterliche Geschichten liebt, kommt hier auf seine Kosten. Gerne gebe ich hier 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Wühlt auf und macht wütend
Und ich werde dich nie wieder Papa nennen von Caroline Darian
Als Caroline Darian am 2. November 2020 die Nachricht erhält, ihr Vater Dominique Pelicot sei, weil er im Supermarkt Frauen unter die Röcke fotografiert hat, von der Polizei festgenommen worden ist, weiß sie noch nicht, dass das bisherige Leben ihrer Familie in Trümmern liegen wird. Auf den sicher gestellten Mobiltelefonen, Laptop sowie Festplatten finden sich Filme und Fotos auf denen zu sehen ist, wie er seine augenscheinlich betäubte und damit wehrlose Ehefrau Gisèle von Dutzenden fremden Männern missbrauchen lässt.
In diesem Buch schreibt sich Caroline Darian ihre Wut, Trauer, Betroffenheit und anfänglichen Unglauben dieser monströsen Taten von der Seele. Sie beschreibt sehr anschaulich den Konflikt in den sie von den Taten des Vaters gestürzt worden ist. Nicht der Fremde ist der Täter, sondern der eigene Vater. Jemand, dem das Urvertrauen eines Kindes gilt, hat das für immer zerstört.
Sie bewundert ihre Mutter für ihre Stärke, die Verbrechen an die Öffentlichkeit zu bringen, hadert aber gleichzeitig damit, dass Gisèle ihren Mann, wie es scheint, auch in Schutz zu nehmen versucht. Im Laufe ihrer Aufzeichnungen wird sich Caroline bewusst, welche Machtspiele ihr Vater noch aus dem Gefängnis heraus mit der Mutter betreibt. Er umgeht die Vorschriften, in dem er ihr Briefe über Umwege aus der Haft zukommen lässt und manipuliert einzelne Familienmitglieder.
Meine Meinung:
Dieses Buch, das unmittelbar vor dem Prozess, der im September 2024 begonnen hat, fertig gestellt worden ist, zeigt auf eindrucksvolle Weise, welche Auswirkungen das Verbrechen auf die gesamte Familie hat. Nicht nur auf das Opfer sondern z.B. auch auf die Enkelkinder, die ihren Großvater, der sich ihnen gegenüber liebevoll gezeigt hat, nie mehr wieder werden. Die Verbrechen zerstören nicht nur die Kernfamilie Pelicot, sondern durch die hohe Anzahl von (Mit)Tätern auch zahlreichen andere Familien.
Durch den mutigen Schritt von Gisèle Pelicot, die inzwischen von ihrem Mann geschieden ist und ihren Mädchennamen, der nicht genannt wird, wieder angenommen hat, diese an ihr verübten Verbrechen vor Gericht zu bringen, bliebt der Täter Täter (bleiben die Täter Täter). Die häufig angewandte Methode, dem Opfer mindestens eine Teilschuld zu geben, verfängt nicht. Die Beweise sind eindeutig. Wie Caroline Darian schreibt: „Die Scham bleibt beim Täter.“
Der Prozess, der in der Öffentlichkeit geführt worden ist, hat kurz vor Weihnachten mit Schuldsprüchen für Dominique Pelicot und rund 50 Mitangeklagten geendet. Pelicot ist zur Höchststrafe von 20 Jahren verurteilt worden.
Gisèle Pelicot ist für ihren Mut ihre Peiniger vor Gericht zu bringen, weltweit als Heldin gefeiert worden. Ob sie und ihre Tochter jemals ihren Seelenfrieden finden werden?
Ein wichtiger Schritt für Caroline Darian ist ihr Entschluss, den Täter nie wieder Papa zu nennen.
Fazit:
Diesem aufwühlenden Buch, das mich betroffen und wütend macht, gebe ich 5 Sterne.
Rezensionen von Island :
Wenig vorhersehbarer Thriller
Minus 22 Grad von Quentin Peck
Die Studentin Laura Gehler ist nachts mit dem Rad in einem Waldgebiet in Thüringen unterwegs, als sie von einem SUV abgedrängt und entführt wird. In einem Käfig aus Plexiglas kommt sie wieder zu sich und muss selbst herausfinden, was hinter ihrer Entführung steckt, sonst läuft ihre Lebenszeit ab.
Ihre Mutter, Landrätin in Bayern, bekommt ein Paket, das Schlimmstes vermuten lässt, verschweigt der Polizei um den Thüringer Kommissar Lukas Johannsen, aber einige Informationen aus der Vergangenheit, was deren Arbeit nicht gerade einfacher macht.
Ich fand den Thriller sehr spannend, lange hatte ich keine Ahnung, was hinter der Entführung stecken könnte, immer wieder wurden falsche Fährten gelegt, bis sich gegen Ende alles schlüssig auflöste und die Handlungsstränge miteinander verknüpft wurden. Die Figur der Mutter als bayrische Landrätin, die immer nach dem eigenen Vorteil sucht und sich aus jeder Affäre zieht, empfand ich auch als sehr gut gelungen. Der Kommissar hätte für meinen Geschmack aber noch etwas mehr im Mittelpunkt stehen dürfen. Der Schreibstil war gut lesbar und auch sehr anschaulich, sodass man sich gut an die Schauplätze versetzen konnte.
Rezensionen von Island :
Auf Entdeckungstour im (heimischen) Wald
Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 77 - Tiere im Wald von Patricia Mennen
Dieses Buch der etablierten Reihe für Kleinkinder widmet sich den (heimischen) Wäldern. Und da bietet sich das gewohnte Prinzip mit den Klappen und mit liebevollen Details, die man erst auf den zweiten Blick erkennt, ja besonders an, weil man auch im Wald oft genau hinschauen muss, um etwas zu entdecken.
Die Kinder erfahren auf kindgerechte Art, mit schönen Illustrationen und in angemessenen Textportionen einiges über den Lebensraum Wald und seine tierischen Bewohner, wie Reh, Hirsch, Wildschwein, Specht, Eichhörnchen oder Fuchs. Insbesondere natürlich die unserer heimischen Wälder, in denen man das Wissen dann gleich noch in echt anwenden kann, aber es gibt auch einen kleinen Ausflug in den skandinavischen Winter.
Dabei lernt man auch als Erwachsener teilweise noch ein bisschen was dazu. Das gemeinsame Lesen macht bei diesem Buch besonders Freude, weil es hinter den Klappen immer wieder besondere Effekte oder etwas zu entdecken gibt, was die Kleinsten reizt und bei Laune hält. Dabei ist die Machart des Buches so robust, dass es durch viele Kinderhände gehen kann, ohne gleich Beschädigungen davon zu tragen.
Rezensionen von Petra:
Schöne Magie
Spellcraft, Band 1 - Die Magie der silbernen Flamme von R.L. Ferguson
Die Spellcrafter können Gegenständen Magie einhauchen. Hölzerne Puppen können sich bewegen, Kleidung reinigt sich selber oder Gläser kühlen Getränke dauerhaft. Nützliche Magie an allen Ecken und Kanten. Dafür braucht man nur ein Tropfen Aether. Diese besondere Substanz wird gehütet wie Gold.
Aber bei manchem ist die Gier zu groß.
Lucy und ihre Großmutter wirken diese Magie und verwandeln Glas. Bei einem besonderem Fest wird die Großmutter entführt und Lucy braucht die Hilfe ihrer Freunde um sie zu befreien.
Die Geschichte hat einen Hauch von Steampunk und gleichzeitig ist die Realität nicht fern. Es ist eine Geschichte über Freundschaft, Zusammenhalt und Magie mit einem Hauch Schrecken und Gefahr.
Spannend mit einer Portion Humor dürfen wir Abenteuer miterleben die sich mitten in London abspielen. Lucy ist taff aber sie kann auch gut zugeben wenn sie Hilfe braucht. Jeder ihrer Freunde hat eine Fähigkeit die sie nicht besitzt, auch die Tatsache das alle vier aus sehr unterschiedlichen sozialen Schichten stammen stört die Jugendlichen nicht. Sie sind ein Team obwohl sie teilweise jeweils am anderen Ende der Gesellschaft stehen.
Das wird nicht besonders hervor gehoben sondern es gehört einfach dazu genau so wie der eine mit Holz arbeitet, Lucy mit Glas oder Amelia mit Stoff. Caden hat Mittel die den anderen ihre Aufgabe erleichtern,.
Das Buch erzählt nur den ersten Teil, es wird weitere Bände geben. Besonders gelungen finde ich das das Buch einen Abschluss hat und keinen fiesen Cliffhanger. Dadurch freue ich mich um so mehr auf die folgenden Bände, ich werde nicht "gezwungen" die nächsten zu lesen um ein Ende zu erfahren.











