Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Katyleh:
Absolut begeistert – genau mein Buch
Songs of the Void, Band 1 - Echo der Stille von Anne Lück
Nach genau so einem Buch habe ich schon lange gesucht! Ein Buch, das mich von der ersten Seite an packt, mich mitfiebern lässt und bei dem ich bis zum Schluss keine Ahnung hatte, wie alles ausgehen wird. „Songs of the Void – Echo der Stille“hat genau das geschafft.
Die Geschichte ist unglaublich spannend und hat für mich eine ganz besondere Atmosphäre.
Die Verbindung aus Musik, Geheimnissen und der mysteriösen Bedrohung macht das Buch zu etwas ganz Besonderem. Vor allem Echo und die geheimnisvolle Band Silentbound haben mich neugierig gemacht und ich wollte einfach immer wissen, wie es weitergeht.
Dazu kommt der wunderbar leichte und flüssige Schreibstil von Anne Lück. Das Buch liest sich so angenehm, dass die Seiten nur so dahinfliegen. Ich war so in der Geschichte drin, dass ich am Ende tatsächlich verwundert war, dass das Buch schon vorbei ist. ????
Für mich definitiv ein absolutes Highlight! Ich habe jede Seite genossen und hoffe jetzt sehr auf eine Fortsetzung. Am liebsten würde ich sofort weiterlesen!
Ich werde mir definitiv auch die anderen Bücher von Anne Lück anschauen – in der Hoffnung, dass sie mich genauso fesseln können wie dieses hier. Von mir gibt es ganz klar 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!
Rezensionen von Sonne:
Kurzweiliger Thriller
Four Heads Missing von Thorsten Schleif
„Four Heads Missing“ von Thorsten Schleif ist ein historischer Thriller, der im London des Jahres 1888 spielt. Beim Bau des neuen Polizeihauptquartiers wird ein grausiger Fund gemacht: der kopflose Rumpf einer Frau. Irene Adams und William Berger beginnen daraufhin auf eigene Faust zu ermitteln und stoßen schon bald auf weitere Opfer.
Die Jagd nach einem gesichtslosen Mörder beginnt. Der Schreibstil ist sehr einfach und flüssig, wodurch sich das Buch sehr angenehm lesen lässt. Ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen. Besonders die eher kurz gehaltenen Kapitel haben mir gut gefallen, da sie für ein schnelles Lesetempo sorgen und das Weiterlesen sehr leicht machen. Die Spannung ist durchgehend gut aufgebaut. Dazu kommt das historische Setting, das sehr stimmungsvoll wirkt. Etwas schwierig fand ich die vielen Protagonisten. Teilweise war es für mich verwirrend den Überblick zu behalten. Auch die Übersicht am Anfang des Buches hat mir dabei nicht immer geholfen. Irene Adams und William Berger hingegen fand ich sehr authentisch. Die beiden haben toll zusammengearbeitet und als Ermittlerduo sehr gut funktioniert. Insgesamt ist das Buch ein guter und kurzweiliger Thriller.
Rezensionen von JennifersBooks:
Ein Hauch Magie für "Stolz und Vorurteil"
Stolz, Vorurteil und Hexerei von Melinda Taub
Als absolut bekennender Fan von Jane Austen wird „Stolz und Vorurteil“ wohl für immer einen festen Platz unter meinen Lieblingsbüchern einnehmen. Gerade weil ich den Klassiker schon so oft gelesen habe, greife ich inzwischen immer wieder zu kreativen Neuinterpretationen, die mir ein vertrautes Gefühl geben und gleichzeitig ein wenig frischen Wind in die altbekannte Geschichte bringen.
Dieses Buch hat mir genau das geboten. Ich würde allerdings empfehlen, „Stolz und Vorurteil“ vorher gelesen zu haben, denn ohne das Hintergrundwissen kann die Handlung stellenweise etwas verwirrend wirken. Ich habe die Geschichte wirklich sehr genossen, auch wenn sie an manchen Stellen eine Spur zu sprunghaft geraten ist. Lydia Bennet übernimmt hier die Rolle der Erzählerin und bringt die erwartbare Energie mit: Sie springt munter zwischen Vergangenheit und Gegenwart, als würde sie beim Schreiben kaum stillsitzen können. Die Form eines langen Briefs verleiht dem Ganzen eine intime Note, sodass man fast das Gefühl hat, Lydia würde einem die Ereignisse persönlich bei einer gemütlichen Tasse Tee erzählen.
Dieser Stil passt gut zu ihrem exzentrischen Charakter, doch ich gebe zu, dass ich zwischendurch kurz den roten Faden verloren habe. Umso schöner ist es, dass sich gegen Ende plötzlich alles fügt und die zuvor losen Stränge ein stimmiges Gesamtbild ergeben.
Interessant fand ich, wie Lydia hier etwas mehr Profil bekommt. Sie bleibt impulsiv und lebhaft, aber die Autorin zeigt klarer, was hinter ihrem Verhalten steckt. Lydia denkt gelegentlich über frühere Entscheidungen nach und wirkt insgesamt etwas reflektierter, ohne dass ihr Charakter verfremdet wird. Diese Entwicklung bleibt angenehm subtil und fügt sich gut in die magische Handlung ein, die sie stärker in Verantwortung bringt.
Auch die übrigen Figuren sind durchweg gelungen dargestellt. Natürlich basieren sie auf den unvergesslichen Charakteren, die Jane Austen geschaffen hat, aber Melinda Taub gelingt es, ihnen eine eigene, frische Note zu verleihen. Wickham als Dämon, Kitty als verzauberte Katze, die Ehe von Mr. Collins und Charlotte Lucas als Ergebnis eines Liebeszaubers - diese Ideen klingen verrückt, funktionieren aber erstaunlich gut. Es macht großen Spaß, diese vertrauten Persönlichkeiten in einem magischen Licht zu betrachten.
Besonders gelungen ist die Verbindung aus historischen Fakten und britischer Mythologie. Bekannte Sagengestalten und historische Persönlichkeiten tauchen auf, aber nie als bloße Kopie. Die Autorin gibt ihnen einen eigenen Twist, der die Handlung bereichert und gleichzeitig respektvoll mit dem Ausgangsmaterial umgeht.
Fazit: Trotz kleinerer Verwirrungen bleibt die Geschichte humorvoll, warm und voller verspielter Ideen. Der magische Einschlag verleiht dem vertrauten Klassiker genau das gewisse Extra, nach dem ich gesucht habe. Für mich ist das Buch eine schöne Empfehlung für alle, die Jane Austens Werke lieben und zwischendurch gerne eine frische, fantasievolle Neuinterpretation des Stoffes lesen.
Rezensionen von Harakiri:
mitreißend
Hildur - Das Tal der Schuld von Satu Rämö
In den Westfjorden wird eine weibliche Leiche entdeckt. Unfall oder Mord? Der Leser weiß mehr, aber Hildur und ihr Team beginnen unwissend mit ihren Ermittlungen und müssen bald tief in die Vergangenheit eintauchen.
Ich liebe die Bücher über Hildur. Sie sind so herrlich aus dem Leben gegriffen und zeigen das wahre Island.
Die Geschichte ist spannend und reißt einen von der ersten Seite an mit. Gegen Ende fand ich es aber ein wenig langatmig. Besonders faszinierend fand ich auch den Teil mit Tinna. Hildur weiß ja nun, was mit ihren Schwestern passiert ist, aber das Verschwinden von Hulda beschäftigt Tinna noch immer. So wechselt die Handlung also zwischen aktuellem Mordfall und der Vergangenheit. Ein wenig musste die Gegenwart dann aber doch drunter leiden.
Ich finde es sinnvoll, die Vorgängerbände zu lesen, damit man versteht, worum es in der Vergangenheit geht. Besonders gut hat mir wieder der strickende Polizist Jakob gefallen. Der ist einfach so natürlich und frisch dargestellt.
Der aktuelle Fall von Hildur führt weit in die Vergangenheit und tief in die Sagengeschichte Islands und der Schreibstil ist wieder sehr mitreißend. Auch die Fälle im Fall, die quasi nebenher gelöst werden müssen, haben mich tief berührt. Besonders der Strang mit Dijsa, hier braucht es einen starken Magen und ich hatte richtig Gänsehaut.
Fazit: ein spannender Krimi mit einer besonderen Atmosphäre und einigen Wendungen. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, wenn man Krimis mag, bei denen neben dem eigentlichen Fall auch die Figuren und ihre Vergangenheit eine größere Rolle spielen.
Rezensionen von woolbooksandcoffee:
Fantastisch
Der Mond im Meer von Sandra Dieckmann
„Der Mond im Meer“ ist ein wirklich zauberhaftes Bilderbuch, das Kinder und Erwachsene gleichermaßen berührt. Mit poetischen Worten und atmosphärischen Illustrationen erzählt Sandra Dieckmann eine einfühlsame Geschichte über Freundschaft. Das Cover sprach mich zunächst nicht so an - Ich denke das lag an der gewählten Schriftart.
Irgendwie passt das Cover damit so gar nicht zu den wirklich fantastischen Illustrationen im inneren! Dadurch, dass die Geschichte am Abend / in der Nacht spielt ist alles recht düster, ohne dabei jedoch angsteinflössend zu sein. Die Geschichte zeigt auf einfühlsame Weise, dass niemand wirklich allein ist und wir alle Teil einer größeren Gemeinschaft sind. Die Maus erkennt, dass der Mond nicht nur ihr gehört, sondern vielen Tieren Licht und Orientierung schenkt. Nur wenn alle zusammenhalten, können sie ihren geliebten Mond zurück an den Himmel bringen. Perfekt zum vorlesen am Abend und auch für unseren dreijährigen schon sehr schön!
Rezensionen von Anjulia :
Magische Miss Bennet
Stolz, Vorurteil und Hexerei von Melinda Taub
Ich gebe zu, dass es schon etliche Jahre her ist, dass ich das Original gelesen bzw. eine Verfilmung dazu gesehen habe. An die jüngste der Bennet-Schwestern Lydia konnte ich mich aber noch gut erinnern. Jung, naiv und ungestüm, so ist Lydia auch in diesem Buch und dazu gesegnet mit einer großen Portion an Magie.
Tatsächlich geht es in Stolz, Vorurteil und Hexerei von Melinda Taub weniger um Mr. Darcy und Elizabeth (bei denen ich mir nie merken kann, wer stolz ist und wer Vorurteile hat) sondern um Lydia Bennets Geschichte, die eindeutig mit Hexerei zu tun hat. Dass sie eine starke Hexe ist, steht schon in ihrer Kindheit fest. Ein Zauberer verwandelt eine Katze, die fortan ihre Schwester Kitty ist. Gleichzeitig muss sie sehr früh einen Pakt mit einem Dämon eingehen, der für den restlichen Verlauf der Geschichte entscheidend ist. Und auch der attraktive Mr. Wickham hat einen ganz anderen Hintergrund, als Jane Austen je für ihn vorgesehen hat.
Der Schreibstil der Autorin liest sich leicht und angenehm. Die Geschichte wird aus Lydias Perspektive geschrieben. Tatsächlich finde ich, dass die Autorin den Ton dieser vergangenen Ära sehr gut trifft. Dass Lydia sich ihrer Charakterschwächen bewusst ist und sie diese eigentlich auch nicht wirklich stören, macht sie trotz ihrer Fehler sympathisch. Die Kombination aus Regency und Fantasy hat mir sehr gut gefallen. Wer kann schon zu einem Leben zwischen Regency Bällen und Hexenzirkeln Nein sagen. Insgesamt finde ich die Geschichte sehr erfrischend und humorvoll. Einen kleinen, passenden Romance-Anteil gibt es zum Schluss auch noch.
Das Buch orientiert sich an einem großen Klassiker der Literatur, erzählt diesen nicht neu, sondern gibt Lydia Bennet ihre eigene, erzählenswerte Geschichte. Ich habe diese sehr gemocht und kann das Buch ausdrücklich weiterempfehlen.
Rezensionen von Petra Sch.:
wie Tiere überwintern
Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 31 - Tiere im Winter von Andrea Erne
Die Wieso? Weshalb? Warum? Junior - Reihe für Kinder von 2 - 4 Jahren war schon bei meiner Tochter der Renner, und meine Nichte ist auch total begeistert!
In Band Nr. 31 erfährt man, wie sich Wildtiere für das Überleben im Winter vorbereiten; wie sie Futter suchen, finden und lagern.
Auch wird der Unterschied zwischen Winterschlaf und Winterruhe erklärt, und welche Tiere wie überwintern.
Ich finde es auch für Erwachsene sehr lehrreich!
Der Text ist in kurzen, leicht verständlichen Sätzen verfasst, die perfekt zum Vorlesen geeignet sind; aber auch für ungeübte Leseanfänger.
Die Klappen fördern die Motorik, und es gibt dahinter Spannendes zu entdecken!
Die Bilder sind, wie von allen bisherigen WWW-Büchern bekannt, sehr detailgetreu und farbenfroh.
Wir lieben diese Reihe!
Fazit:
Die mit viel Liebe zum Detail gestaltete Sachbuchreihe für Kinder von 2 - 4 Jahren vermittelt in Band 31 der Leben der Tiere im Winter.
Rezensionen von div:
atmosphärischer Roman
Die Flussfrau von Tanja Weber
atmosphärischer Roman
„Die Flussfrau“ von Tanja Weber ist eine Geschichte, die vor allem von ihrer besonderen Atmosphäre lebt. Schon die Verbindung zum Fluss hat mir gut gefallen – er gibt der Handlung etwas Ruhiges und gleichzeitig Geheimnisvolles.
Dazu finde ich auch das Cover gut passend.
Die Figuren sind interessant und nicht immer einfach zu durchschauen. Besonders spannend finde ich, wie sich nach und nach die Verbindungen zwischen den verschiedenen Personen und ihrer Vergangenheit zeigen. Dadurch will man kontinuierlich weiterlesen und das Buch nicht zur Seite legen.
Der Schreibstil ist angenehm und bildhaft, sodass ich gut in die Geschichte hineingekommen bin.
Insgesamt hat mir „Die Flussfrau“ gut gefallen. Eine schöne, atmosphärische Geschichte über Familie, Vergangenheit und die Geheimnisse, die manchmal über Generationen hinweg weitergegeben werden.
Rezensionen von Anjulia :
Ein ungewisser Pakt
Chimaira: Malin & Maira von Sabine Giebken
Malin träumt davon, als Tänzerin für ein Schulmusical auf der Bühne zu stehen. Vielleicht würde der gutaussehende Yannick sie dann endlich auch bemerken. Leider kann sie ihre Unsicherheiten nicht gut überspielen. Maira, die Neue an der Schule, könnte die Lösung für ihr Problem sein. Dazu müsste Malin allerdings einen Pakt mit Maira schließen, der sie auch alles kosten könnte.
Chimaira: Malin & Maira von Sabine Giebken ist definitiv außergewöhnlich umgesetzte Urban-Jugendfantasy, da es sich um ein Wendebuch handelt. Es erzählt dabei die Geschichte sowohl aus Malins als auch aus Mairas Perspektive aber nicht parallel, sondern in zwei voneinander unabhängigen Teilen. Das Cover ist entsprechend gestaltet und passt sehr gut zu Mairas Magie. Ich habe mit Malins Teil angefangen. Malin ist sympathisch. In ihre Probleme kann man sich gut hineinversetzen. Probleme in Mathe, eine Familie, die sie liebt, aber chaotisch und peinlich ist, eine gute Freundin, aber keine große Clique und ständigen Vergleiche mit hübschen und talentierten Mädchen. Ich fand, man kann sehr gut mit ihrer Geschichte und ihrer Entwicklung mitfiebern. Durch den Pakt mit Maira kommt auch Spannung auf. Mairas Part ist, da man weiß, wie die Geschichte endet, zwar weniger aufregend, aber trotzdem lesenswert. Ihr Charakter war schwieriger, da sie Verlust und Schuld aus der Vergangenheit mit sich trägt. Eine Entscheidung von ihr könnte sowohl ihr als auch Malins Leben für immer ändern. Ein besonderer Reiz war für mich tatsächlich, zuvor bereits gelesene Szenen aus einer anderen Perspektive zu erleben. Sehr schön finde ich die Botschaft des Buches über Selbstbewusstsein und Selbstakzeptanz. Ganz kleiner Kritikpunkt: Die jeweiligen Enden der beiden Teile hätten etwas ausführlicher sein dürfen.
Der Roman dürfte vor allem Mädchen ab 12 ansprechen. Sowohl vom Schreibstil als auch von Inhalt finde ich diese Altersangabe auch passend.
Rezensionen von Daggy:
Die Geschwister denken über den Tod nach
Eine Schachtel voll Geheimnis von Dita Zipfel; Bea Davies
Auf dem Cover sehen wir die beiden Geschwister sitzen, der größere hält die rote Schachtel mit dem Geheimnis in der Hand. Mir gefallen die Farben sehr gut und wie der Kleine seine Hand vertrauensvoll auf den Arm des Bruders legt.
Im Vorwort, das sich an die Vorlesenden wendet, wird darauf hingewiesen, dass es eine bewegliche Sprache vorzulesen gilt, denn in den Sprechblasen sind Sätze wie „Sollich ma mein größtes Geheimnis der Welt zeigen?“ zu lesen.
Ich fand das Vorlesen schön, denn meiste sprechen wir so.
Während die Kinder ihr Müsli essen, schmiert Mama Brote und Papa hat den Espressokocher in der Hand. Wir sehen die Kinder tuscheln ohne, dass wir was hören und die Eltern Frühstücken etwas bedrückt. Dann dürfen wir zusammen mit dem kleinen Bruder in die Streichholzschachtel schauen. Unter einer Decke wird versprochen das Geheimnis nicht zu verraten und während der Vater abwäscht, packt die Mutter das Essen ein. Schon sausen die Kinder die Treppe hinunter und es geht ab ins Auto. Die Eltern packen viele leeres Kartons in den Kombi. Hinten sitzen die beiden in ihren Kindersitzen und sprechen über geheimes. Ankunft in einem alten Haus, der Vater nimmt die Mutter liebevoll in den Arm, neben der Tür steht ein Rollator. Währen die Eltern aussortieren durchsuchen die Kinder die aussortierten Sachen.
Zunächst muss ich meine Begeisterung über die stimmungsvollen Zeichnungen mitteilen. Sie wirken ein wenig skandinavisch und gehen direkt zu Herzen. Die Kinder führen ein Gespräch über den Tod, der sich augenscheinlich auf die tote Biene, die sie begraben bezieht. Aber beim Betrachten der Bilder wird klar, dass es um den Tod des Oma geht. Am Ende sitzen alle vier zusammen auf der Couch und die Wärme, die dieses Bild ausstrahlt, tröstet mich sehr.
Wenig Text in Sprechblasen, Bilder, die viel sagen, hier ist ein wunderbares Buch entstanden.










