Kunden em pfehlungen
Rezensionen von C. P.:
Roman mit Blick nach vorn statt zurück
Au revoir und tschüss von Gudrun Lochte
Seit Jahren im Alltagstrott zwischen Job, Haushalt und Kindererziehung gefangen erfüllt sich Caro ihren Herzenswunsch: ein mehrwöchiger Sprachurlaub in Frankreich. Ein Urlaub, in welchem sie nicht nur die Sprache lernt, sondern vor allem auch erkennt, was sie wirklich will, um in Zukunft glücklich zu sein.
Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht. Zum ersten Mal seit Langem fühlte sie, dass etwas Neues begann. (Zitat S. 111)
Bevor man mit Caro ins wunderschöne Frankreich reist, erfährt man anhand eines Extrembeispiels, wie ihr aktuelles Leben aussieht: nach dem Job Haushalt und Garten in Schuss halten, den Familienhund versorgen und alles möglich machen, wenn ihr Ehemann spontan seinen Chef samt Partnerin zum Abendessen einlädt. Alles bleibt an ihr hängen, alles ist hektisch, Partner und Söhne halten ihre Arbeit für selbstverständlich. Und zu allem Überfluss reagiert ihr Gatte regelrecht abweisend, als sie mit dem Urlaub endlich was für sich tun will.
Caros Reise liest sich anschließend sehr angenehm, sie erlebt Einiges und es wird einfach nicht langweilig. Im Austausch mit anderen Frauen sowie ihrer besten Freundin wächst sie während dieser Zeit in ihre Entscheidung hinein, etwas in ihrem Leben zu verändern.
Was mir dabei sehr gefallen hat: das Buch kommt ohne Schuldzuweisungen und erhobenem Zeigefinger aus. Statt zu grübeln, wer an ihrer unglücklichen Situation die Schuld tragen könnte, hat die Autorin sich entschieden, Caro nach vorn statt zurück blicken zu lassen. Das nimmt dem Thema den emotionalen Ballast und ersetzt diesen durch die Freude, Neues zu planen und zu wagen.
Das Buch hat mich positiv überraschen können, insbesondere durch Gudrun Lochtes Erzählstil, der emotional und lebhaft, dabei jedoch sehr zielorientiert ist. Wie bereits erwähnt verzichtet sie darauf, nach Fehlern in der Vergangenheit zu graben, sondern lässt die Protagonistin mit Mut auf neue Sichtweisen und Veränderungen aus dem sich drehenden Hamsterrad ausbrechen. Auch die Aufmachng des Hardcovers ist wunderschön mit bedrucktem Cover, hellblauem Farbschnitt, Leseband und einer Farbillustration im Buch, welche den Marktplatz des französischen Urlaubsortes zeigt.
Das Buch ist hervorragend geeignet für alle, die Mut sammeln, den Absprung aus dem Hamsterrad des Alltags zu schaffen; oder für alle, die einfach ein paar schöne Momente in Frankreich erleben möchten.
Rezensionen von Philiene :
Verdrängte Schuldgefühle
Und mittendrin der Birnbaum von Ute Mank
Und mittendrin der Birnenbaum ist ein Roman der lange nachhalt. Er erzählt die Geschichte einer Freundschaft die in der dunkelsten Zeit des zwanzigsten Jahrhunderts nicht sein durfte. Er erzählt von einer Dorfgemeinschaft die einfach beschlossen hat Unrecht zu vergessen und zu verdrängen. Und von einer jungen Frau die gegen das Vergessen arbeitet.
Die Protagonistin ist allerdings nicht jene junge Frau, ihr Name ist übrigens Pina, sondern Dora, Dora ist am Ende ihres Lebens angekommen und zieht jetzt zurück in den Ort ihrer Kindheit. Durch Pina wird sie auf vier Stolpersteine aufmerksam gemacht, die an die Familie von Doras Kindheitsfreundin erinnern. Aber Fanny fehlt, es sind nur vier Steine obwohl die Familie fünf Mitglieder hatte. Im Dorf scheint das niemanden aufgefallen zu sein, aber ist das wirklich so? Es leben noch Menschen die Fanny gekannt haben, kann es sein das alle sie vergessen haben?
Dora und Pina beginnen in der Vergangenheit zu graben, wobei Pina die treibende Kraft ist und Dora sehr zurückhaltend.
Eine spannende Suche beginnt. Und damit wird eine Geschichte aufgedeckt wie sie wohl überall in Deutschland vorgekommen sein könnte. Es geht um Verblendung und Verdrängung. Es geht um ein Dorf das gemeinsam schweigt, es geht um eine Kinderfreundschaft die plötzlich verboten war. Vor allem aber geht es um alte Schuld. Und die Frage was aus Fanny wurde.
Ein wahnsinnig gutes Buch das im Gedächtnis bleibt.
Rezensionen von Lori:
Urban Fantasy
Drowning Sorrows in Raging Fire 1 von Priest
Asiatische Fantasygeschichten lese ich eher selten, aber auf jeden Fall sehr gerne. Sie sind anders und glänzen vor allem mit
Diese hier ist ein packender, aufregender Urban-Fantasy-Roman, der das moderne Leben mit dunkler, uralter chinesischer Mythologie verbindet.
Anfangs ist es etwas schwierig sich hineinzufinden, was nicht nur an den ungewohnten Namen liegt.
Aber zum Glück gibt es am Ende des Buches eine Auflistung der Namen und Charaktere.
Die Handlung ist sehr komplex und man muss sich schon etwas konzentrieren beim Lesen.
Aber wenn man erstmal drin ist, dann nimmt einen die Geschichte mit und besticht vor allem durch ihre verschiedenen Charaktere.
Die Chemie die zwischen den Figuren wurde gut eingefangen. Besonders Xuan Ji gefällt mir richtig gut, mit seiner Art und seinem bissigen Humor.
Es ist ein wilder und chaotischer Lesespaß, auf dessen Fortsetzung ich mich schon sehr freue!
Rezensionen von Bücherwurm78:
Spannend bis zum Schluss
Was sie nicht weiß von Shari Lapena
Bryden Frost holt ihre Tochter Clara nicht vom Kindergarten ab und es fehlt von ihr jede Spur. Was ist mit ihr passiert? Und wer könnte etwas mit ihrem Verschwinden zu tun haben?
Die Inhaltsbeschreibung zu diesem Thriller klang sehr interessant und vielversprechend. Und ich wurde auch nicht enttäuscht.
Ich hatte das Buch innerhalb von 2 Tagen durchgelesen, was auch an der flüssigen Schreibweise lag. Ich fand es ab der ersten Seite an sehr spannend, es gab keine langweiligen Passagen im Buch. Die Spannung hat auch nicht nachgelassen, ich bin immer neugierig geblieben wie es wohl ausgehen wird. Es gab mehrere Verdächtige, natürlich an erster Stelle der Ehemann Sam, aber auch der Mann, mit dem sie wohl eine Affäre gehabt haben soll. Das Ende hat mir dann auch sehr gut gefallen. Die Story war gut durchdacht und umgesetzt.
Das Cover des Thrillers und auch der Farbschnitt finde ich ansprechend und passend gestaltet.
Fazit: Eine klare Leseempfehlung für Thriller-Fans.
Rezensionen von Danshi:
Kreative Begleiter durch Frühling und Sommer
Kleine Lieblinge von Michèle Brunnmeier
Ich mag Kreativbücher, bei denen schon beim Durchblättern die Lust entsteht, selbst etwas auszuprobieren. Hier gibt es zahlreiche Ideen passend zu Frühling und Sommer, bei denen mit unterschiedlichen Materialien und Techniken gearbeitet wird. Unter anderem wird gefilzt, gestrickt und gehäkelt. Die Projekte reichen von kleinen Figuren bis zu dekorativen und praktischen Dingen für Kinder.
Besonders schön finde ich, dass vieles auch für den Jahreszeitentisch gedacht ist. Die Anleitungen sind verständlich beschrieben und werden durch zahlreiche Bilder ergänzt. Ganz ohne Vorkenntnisse ist allerdings nicht jedes Projekt geeignet, denn beispielsweise beim Stricken und Häkeln sind Grundkenntnisse hilfreich. Wer schon viel Handarbeitserfahrung besitzt, könnte manche Ideen dagegen eher einfach finden. Mir gefällt gerade die Auswahl an unterschiedlichen Anregungen. Auch die Gestaltung des Buches mit den vielen Bildern spricht mich an. Ich habe beim Durchsehen einiges entdeckt, das ich gerne selbst ausprobieren möchte. Für mich ist es ein schönes Ideenbuch, das ich im Frühling und Sommer sicher öfter hervorholen würde.
Rezensionen von Danshi:
Zwischen Cornwall und dem eigenen Lebensplan
Autumn Secrets von Sarah Fulmar
Bei einer als cosy Slow-Burn-Romance angekündigten Geschichte hatte ich vor allem mit viel Herbststimmung und einer langsamen Annäherung gerechnet. Penelopes Ausgangssituation fand ich dabei interessant. Eigentlich lebt und arbeitet sie als Unternehmensberaterin in London, wird von ihrem Chef aber zu einer Auszeit gezwungen und landet in St Ives.
Dort übernimmt sie die Organisation der Herbstwanderung und trifft dadurch immer wieder auf Nathan, für den sie bereits als Teenager geschwärmt hat. Er ist dreizehn Jahre älter als sie, Farmer und fest mit St Ives verbunden. Gerade der Gegensatz zwischen ihren Lebensentwürfen gibt der Liebesgeschichte für mich ihren interessantesten Konflikt. Penelope möchte schließlich nicht für eine Beziehung ihr bisheriges Leben aufgeben, während Nathans Lebensmittelpunkt in Cornwall liegt.
Die beiden als Figuren mochte ich grundsätzlich, allerdings hätte ich mir für ihre Geschichte etwas mehr Raum gewünscht. An einigen Stellen ging mir die Entwicklung zu schnell, wodurch mir gerade bei den Gefühlen etwas Tiefe fehlte. Auch insgesamt hätte ich der Geschichte an manchen Stellen gern etwas mehr Zeit gegeben. Der Schreibstil hat das für mich ein gutes Stück aufgefangen, denn er liest sich angenehm, locker und unkompliziert. Auch die angekündigte Herbststimmung war für mich weniger ausgeprägt, als ich zunächst erwartet hatte. Bei mir stand St Ives stärker im Vordergrund als das eigentliche Herbstgefühl. Optisch hat mich das Buch dennoch angesprochen und auf eine gemütliche Geschichte eingestimmt. Ich habe Penelopes und Nathans Geschichte gern gelesen, auch wenn ich mir an manchen Stellen mehr Tiefe und eine ruhigere Entwicklung gewünscht hätte.
Rezensionen von FlipFlopLady007:
Vier Freundinnen, vier magische Kräfte und jede Menge Chaos
Vier Hexen und ein Zufallszauber von Marie Braner
„Vier Hexen und ein Zufallszauber“ von Marie Braner ist eine fantasievolle Geschichte über Freundschaft, Magie und ein großes Abenteuer.
Tessa, Devi und Cleo sind seit ihrer Geburt beste Freundinnen. An ihrem 13. Geburtstag lernen sie Liv kennen, die ausgerechnet am selben Tag Geburtstag hat.
Doch dieser Zufall bleibt nicht der einzige: In der Nacht wird ein alter Bannzauber gebrochen und plötzlich besitzen die vier Mädchen magische Fähigkeiten. Leider können sie diese zunächst überhaupt nicht kontrollieren. Als dann auch noch das Böse in ihrer Heimat auftaucht, müssen sie lernen, ihre Kräfte zu beherrschen und zusammenzuarbeiten.
Besonders gut gefallen haben mir die vier Hauptfiguren. Jede der Mädchen hat eine eigene Persönlichkeit und wirkt dadurch sehr authentisch. Sie haben nicht nur mit der magischen Welt zu kämpfen, sondern auch mit ganz alltäglichen Problemen wie Eifersucht, Streit mit Geschwistern oder familiären Sorgen. Dadurch wirken sie sehr nahbar und ein bisschen wie aus dem echten Leben gegriffen.
Auch die Geschichte hat mir gut gefallen. Sie ist spannend, fantasievoll und an einigen Stellen durch die noch nicht beherrschten Zauberkräfte der Mädchen sogar ziemlich lustig. Besonders interessant fand ich, dass die magischen Fähigkeiten etwas Besonderes sind und nicht einfach jeden Wunsch erfüllen können.
Der Schreibstil ist detailreich und bildhaft. Die vielen Beschreibungen haben mir gut gefallen und lassen die Welt lebendig werden. Gleichzeitig sind die Sätze teilweise recht lang und komplex. Die Altersempfehlung ab 9 Jahren finde ich deshalb passend. Für jüngere Kinder könnte der Text stellenweise etwas zu anspruchsvoll sein; auch einige der gruseligeren Elemente würde ich eher älteren Kindern zutrauen. Die wenigen Schwarz-Weiß-Illustrationen haben mir ebenfalls gut gefallen.
Eine große Botschaft steht für mich nicht im Mittelpunkt. Am ehesten vermittelt die Geschichte, dass man gemeinsam Dinge schaffen kann, die alleine nicht möglich wären. Im Vordergrund steht aber ganz klar das Abenteuer.
Das Ende hält einen großen Cliffhanger bereit. Die Fragen der aktuellen Geschichte werden zwar beantwortet, gleichzeitig wird aber eine neue Frage aufgeworfen, die neugierig auf einen weiteren Band macht.
Fazit: Eine spannende und fantasievolle Geschichte mit sympathischen, authentischen Hauptfiguren und einer schönen Mischung aus Magie, Abenteuer und Alltag. Mich hat das Buch wirklich gut unterhalten, auch wenn es mich nicht ganz vom Hocker gehauen hat.
Rezensionen von Anjulia :
Über dem Fluss
The Rainshadow Orphans von Naomi Ishiguro
Die Wahlgeschwister Toshiko, Jun und Mei Kawakami kämpfen im Untergrund von Rainshadow City um Gerechtigkeit. Ihre Tante Reiko, die sie als Kinder adoptiert hat, wurde von der kriminellen Organisation, den Lucky Crows ermordet. Ausgerechnet mit diesen macht die Kaiserin des Archipels Geschäfte. Als Toshiko eine geheimnisvolle Perle stiehlt, setzt sie Ereignisse in Lauf, die Rainshadow City verändern.
Das Setting, in dem The Rainshadow Orphans von Naomi Ishiguro spielt, ist sehr japanisch angehaucht. Dabei trifft moderne Technik auf Sonnengeister, magische Artefakte und übernatürliche Fähigkeiten. Die Geschichte wird dabei aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Zum einen sind da die Geschwister Kawakami, die sich für Hüterkinder im Elendsviertel außerhalb der Stadtmauer einsetzen. Dann ist da noch das Lucky Crow Mitglied Theo, mit besonderen Fähigkeiten und einem skrupellosen Auftrag, und schließlich der junge Kronprinz Haru, der Sonnengeister sehen kann und die Entscheidungen seiner Mutter bezweifelt. Die Charaktere sind glaubhaft gestaltet. Man merkt die Liebe, die die Autorin ins Worldbuilding und in die Figuren investiert hat. Trotzdem blieb für mich das ganz große Mitfiebern aus, vielleicht weil ich nicht wirklich eine Verbindung zu den Charakteren aufbauen konnte. Die Handlung findet innerhalb eines kurzen Zeitraums von wenigen Tagen statt. Es passiert eigentlich viel und die Protagonisten müssen mit wenig Schlaf auskommen. Trotzdem liest sich das Buch eher zäh und langatmig. Letztendlich ist das Buch größtenteils in sich abgeschlossen, bietet aber offene Anknüpfungspunkte für eine Fortsetzung.
Rezensionen von Petra:
Zwischen Kaiser und Familie
Das Buch der gefallenen Blätter von A. S. Tamaki
Einst war Sens Familie mächtig und reich. Nun ist er ein Mündel abseits der Zentren und weiß das sein Vater ein Verräter war. Aber ein Verräter ist nur wenn man die Rebellion verliert, wenn nicht dann ist man der Gewinner.
Das Reich steht wieder am Rand einer Krise, es fehlt nur noch an einem charismatischen Anführer oder Anführerin.
Kann das Sens Schwester sein oder seine Freundin aus Kindertagen die mehr ist als es scheint.
Das ganze Buch ist mehr als der erste Eindruck vermittelt. Die Geschichte ist aufgrund der vielen Namen und Personen die alle bis ins Detail beschrieben sind anspruchsvoll, da hilft auch das Personenregister am Ende des Buchs nicht viel. Es ist eine Mischung, ich zitiere: Aus Shogun und Games of Thrones. So habe ich es auch empfunden. Wobei ich beide Bücher bzw. Serie als leichter verständlich empfunden habe.
Es waren für mich teilweise zu viele überflüssige Informationen die einen Teil der Spannung weg genommen haben.
Das eine Frau zwanzig Lagen Kleidung trägt und sie mehrmals korrigiert, ihr Make Up andauernd überprüft und dann im entscheidenden Gespräch die Kontrolle über sich verliert, das Gespräch ging fast in der Kleidung unter.
Ähnliche Szenen gab es mehrere, wenn Kürzungen statt gefunden hätten, brauchten wir jetzt nicht auf den zweiten Band zu warten.
Rezensionen von Karin_50:
Eine Freundschaft, die mich sehr berührt hat
Schascha und der Buchspazierer von Carsten Sebastian Henn
Mich hat vor allem die Verbindung zwischen Schascha und Carl berührt. Die neunjährige Schascha liebt Bücher und begegnet dem stillen Buchhändler Carl Kollhoff, der Bücher zu den Menschen in der Stadt bringt. Schon dieser Gedanke hat mir sehr gefallen. Schascha ist neugierig und lebendig und begleitet Carl schließlich auf seinen Wegen.
Dabei begegnen die beiden verschiedenen Menschen und erfahren, dass Bücher weit mehr sein können als eine schöne Beschäftigung. Sie können Trost schenken, Hoffnung geben und Menschen miteinander verbinden. Gerade dieser Gedanke zieht sich für mich sehr schön durch die Geschichte. Auch Freundschaft und Zusammenhalt spielen eine wichtige Rolle. Gleichzeitig werden ernstere Themen wie Trauer und Einsamkeit nicht völlig ausgespart. Trotzdem empfand ich die Geschichte vor allem als warm und zugewandt. Carsten Henn schreibt verständlich und einfühlsam, sodass sich das Buch angenehm lesen lässt. Das Cover mit Schascha, Carl und den vielen Büchern passt für mich sehr gut zur Geschichte. Besonders gern habe ich mir auch die farbigen Illustrationen im Inneren angesehen. Ich habe das Buch mit einem schönen Gefühl beendet und mochte besonders den Gedanken, dass Bücher Menschen näher zusammenbringen können.











