Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Bücher in meiner Hand:
Liebschaften en masse
Liaisons von Céline Robert
Es machte unheimlich Spass diese sinnliche und ideenreiche Geschichte zu lesen. Bei Nadia kommt man ins Schmunzeln. Doch halt, Nadias Geschichte kommt erst in der Mitte vor.
Das Buch beginnt mit der Erzählung von Lauren, wie sie sich in der Ehe fühlt und wie sie Maxime kennenlernt. Danach geht es weiter mit Maxime, er wiederholt kurz wie er Lauren kennengelernt hat und wie seine Ehe mit Nadia sehr frei ist, doch Nadia sich in letzter Zeit verändert hat.
Weiter geht es dann eben mit Nadia, die über ihre aktuelle Lebensphase spricht. Es folgt die Story von Emma, die gleich zwei Menschen kennenlernt.
Die Figuren sind alle toll gezeichnet. Beginnen wir mit Jean, charismatisch und ein sehr taktiler Mensch. Er beschenkt seine Frau Lauren gern. Die Geschenke ihres Mannes gefallen ihr zwar, aber sie fühlt sich komischerweise verpflichtet. Er sieht sie, gibt ihr Aufmerksamkeit - aber sie ist im Zwiespalt, fühlt sich zu stark gebunden. Lauren und Maxime arbeiten in derselben Firma. Maxime ist oberflächlich, flirtet gern. Lauren hat Lust und will was Neues erleben und lässt sich aufs Flirten ein, allerdings nach ihren Regeln, mit denen Maxime erst mal klar kommen muss. Maximes Frau Nadia hat zielstrebig ihre Ziele erreicht und hat jetzt ein Burnout. War ihre Zielstrebigkeit das alles wert? Dann Emma, die der glücklichste Mensch sein will. Doch was es heisst, glücklicher als andere zu sein, weiss sie eigentlich selbst nicht.
"Liaisons" ist toll und kreativ erzählt. Einer nach dem andern bricht aus seinem normalen Leben aus, sucht neue Freiheiten und verbindet sich mit einer anderen Figur. Wie in einem in Kreisform gelegtem Dominospiel, aber am Ende sind fast alle irgendwie auch miteinander verwoben. Der Schauplatz Paris, die Cité de l'amour, passt perfekt.
Fazit: Man muss es einfach so schnell wie möglich auslesen, diesen unglaublich kreativen, sinnlichen und amüsanten Roman, weil diese Domino-Kreis-Story derart fasziniert, dass man unbedingt wissen muss, wie es weitergeht. Man kann es einfach nicht aus der Hand legen - aber da es nicht zu lang ist, ist dies gar kein Problem. Absolut lesenswert!
5 Sterne.
Rezensionen von nil_liest:
Eine Frau der Stunde trifft auf eine Leserin mit vielen Hüten
Die Frau der Stunde von Heike Specht
Als Frau mit mehreren Rollen im Alltag – Mutter, Führungskraft, Teilzeit-Therapeutin meiner To-do-Liste und Vollzeit-Multitaskerin – hat mich Die Frau der Stunde von Heike Specht direkt gepackt. Denn wer sich schon einmal in einem Meeting zwischen charmanten Mansplainern behaupten musste, der wird Catharina Cornelius sofort ins Herz schließen.
Heike Specht entführt uns ins Bonn der späten 70er – also dorthin, wo Politik noch nach Cognac, kaltem Rauch und Altherrenparfüm roch. Zwischen Aktenbergen und Anzugträgern sitzt Catharina, liberal, ledig, furchtlos – und plötzlich Außenministerin. Die Herren im Bundestag fallen fast vom Stuhl, als die „zierliche Frau mit dem Chignon“ das politische Parkett betritt. Und was macht sie? Sie zieht das durch. Mit Stil. Mit Scharfsinn. Und mit Gin Tonic.
Specht schreibt das mit einer herrlichen Mischung aus Witz, Tiefgang und Zeitkolorit. Ich wäre gern mit Catharina und ihrer Frauenclique in einer Bonner Bar gesessen, während sie zwischen Weltpolitik und Frauenfreundschaft jongliert. Und das mit einem Schlag Selbstironie, der selbst in den verrauchten Hinterzimmern von 1979 frischen Wind verbreitet hätte.
Besonders gefallen hat mir, dass Specht keine Heldin aus Zuckerwatte zeichnet. Catharina ist klug, verletzlich, ehrgeizig – und manchmal einfach müde davon, ständig doppelt so gut sein zu müssen wie die Herren in grauen Anzügen. Ihre Freundinnen, die belgische Journalistin Suzanne und die iranische Regisseurin Azadeh, geben der Geschichte zusätzlich internationale Tiefe – und das Gefühl, dass Frauen auf der ganzen Welt denselben Tanz führen: zwischen Freiheit und Erwartung, Herz und Haltung.
Natürlich gibt es viele Figuren (ich hätte mir fast ein Personenverzeichnis gebastelt), aber sobald man drin ist, entfaltet der Roman eine wunderbare Mischung aus politischem Drama, Frauenpower und 70er-Jahre-Glamour.
Mein Fazit: Ein Buch für alle, die sich schon mal gefragt haben, wie weit Selbstbestimmung wirklich geht – und ob sich Freiheit manchmal wie ein Drahtseilakt in High Heels anfühlt.
Rezensionen von Gaby 2707:
Prickelnd, erotisch und sehr leidenschaftlich
Ich bin geil auf dich! Erotische Geschichten von Sarah Roseanne Fox
Sparkassenfilialleiterin Marlene, die im Karneval statt Süßkram Kerle sammelt, landet hier bei einem strammen Feuerwehrmann. Herr Wagner beglückt nicht nur seine Schülerin Rachelle, sondern wird auch von seiner Kollegin Elke begehrt. Galeristin Chiara bringt einen jungen Künstler mit vollem Körpereinsatz zu neuer Kreativität.
Auch die Sexhungrigen der weiteren 4 Geschichten tun alles um sich das zu holen, was sie befriedigt und sich ihre Wünsche zu erfüllen.
Sarah Roseanne Fox bringt mich in ihren sehr abwechslungsreichen, erotischen Geschichten mit interessanten Menschen zusammen, die alle nur das eine anstreben – ihre wollüstigen Fantasien auszuleben. Ich habe schon andere Geschichten von ihr gelesen und wurde auch diesmal nicht enttäuscht. Mir gefällt ihr leichter, lockerer, sehr freizügiger Erzählstil ohne anstößig zu sein oder derb unter die Gürtellinie zu gehen, sehr gut. Mit ihren Geschichten knipst sie sofort mein Kopfkino an, das dann heiß läuft. Meinen Geschmack hat sie mit ihren sieben erotischen, abwechslungsreichen Geschichten sehr gut getroffen.
Zum Abschluss bekomme ich als kleines Goodie noch einen Gutschein-Code, mit dem ich mir eine weitere anregende exklusive Geschichte der Autorin als E-Book aus dem Internet herunter laden kann. Und wie üblich ist auch hier ein Lesezeichen passend zum Buch mit dabei.
Rezensionen von Katzenmicha:
Humorvoller Krimi mit Herz
Der Doktor und der liebe Mord von René Anour
In einer Landtierarztpraxis mit dazugehörigem sehr großem Gnadenhof,ist der Besitzer ein Medienstar und eher an seinem eigenem Glanz interessiert als an den Tieren. Er findet es macht sich gut Spendengelder für die armen Tiere einzusammeln-und damit Herz zu zeigen.Seine Mitarbeiter kennen ihren Chef ,sie sind wenig von ihm begeistert.
Die Putzfrau Jedna ,der junge engagierte, aber etwas naive Tierarzt Severin haben unter dem Professor zu leiden.Dem schüchternen Tierarzt Severin Herr passiert aus Versehen ein Mord-an seinem Chef.Severin hat ein Problem, er muß den Mord vertuschen.Dieser allerding hatte Spendengelder veruntreut und es Severin in die Schuhe geschoben.Doof nur, dass ihm Putzfrau Jedna auf die Schliche kommt. Jedna konnte den Chef eh nicht leiden und hilft Severin aus der Patsche.Aber auch Jedna hat noch ganz andere dunkle Geheimnisse…
Der Autor René Anour hat einen fließendenund spannenden Schreibstil.Die Geschichte ist schräg, aber auch spannend.Ich mag solche Krimis sehr gerne. Die Dialoge zwischen Severin, Jedna und Tristan sprühten vor Witz.Es hat so viel Freude gemacht zu lesen,sehr gerne 5 Sterne.
Rezensionen von peppi:
Neuanfang
In den Scherben das Licht von Carmen Korn
Mit ihrem Roman "In den Scherben das Licht" entführt uns die Autorin Carmen Korn in das Hamburg des Jahres 1946. Die Stadt ist vom Krieg gekennzeichnet, aber die Menschen wollen nach vorn schauen und ihr Leben wieder lebenswert machen.
Gert und Gisela sind zwei der Hauptpersonen.
Die Jugendlichen finden Zuflucht im Keller der ehemaligen Schauspielerin Frieda Wahrlich, der dritten Hauptperson des Buches. Sie werden zu einer engen Gemeinschaft, der sich bald weitere Personen anschließen, die in Friedas Haus ein zuhause finden.
Jeder von ihnen mit seiner eigenen Lebensgeschichte, die oft auch die Unterstützung der Freunde braucht, um mit ihr klar zukommen.
Der Autorin ist hier ein Roman gelungen, der nicht nur den Wiederaufbau einer Stadt, sondern auch der Herzen beschreibt.
Es ist ein Buch über Neubeginn, Hoffnung und Menschlichkeit.
Meine Leseempfehlung!
Rezensionen von nil_liest:
Kunst, K-Drama und Küsse
The Seoul Season von Patricia Bouslair
Ich sag’s gleich vorweg: The Seoul Season von Patricia Bouslair ist so gar nicht mein übliches Beuteschema. Normalerweise tummeln sich auf meinem Nachttisch eher Krimis, verschrobene Familiengeschichten oder Bücher, bei denen man mindestens drei Mal nachdenken muss, bevor man versteht, warum die Hauptfigur plötzlich im Jahr 1862 steht.
Aber – und das ist das Schöne am Viellesen – manchmal stolpert man in Genres hinein, die man sonst links liegen lassen würde … und landet prompt mitten in Seoul, zwischen Kirschblüten, Kunst und K-Drama-Vibes.
Schon nach den ersten Kapiteln hatte ich das Gefühl, ich binge-watche statt lese. Location-Scout Maya ist so eine dieser Figuren, die man gleichzeitig schütteln und umarmen möchte. Beruflich ehrgeizig, emotional leicht chaotisch, und immer mit der Kamera im Anschlag – wie eine Mischung aus Karrierefrau und Tagträumerin auf Koffein. Und dann taucht Jae-ho auf, der grumpy Künstler mit der charmanten Aura eines Mannes, der zu viele Espresso und zu wenig Komplimente bekommen hat. Natürlich prallen die beiden aufeinander wie Öl und Wasser – und genau das macht’s so herrlich.
Was mir richtig gefallen hat, war, wie Bouslair die Stadt selbst zur dritten Hauptfigur macht. Zwischen Neonlichtern, stillen Galerien und Gassen, die nach Streetfood riechen, hat man das Gefühl, Seoul atmet mit jeder Seite. Ich musste kurz nach Flugpreisen googeln, bevor ich mich wieder daran erinnerte, dass mein Kontostand die „Reise“ auf Papier eindeutig bevorzugt.
Ja, die Story ist stellenweise vorhersehbar, und die obligatorische „Oh nein, eine Lüge droht alles zu zerstören“-Szene kommt pünktlich wie der Abspann einer Netflix-Romcom. Aber wisst ihr was? Ich habe es genossen. Diese Mischung aus leichter Melancholie, Humor und Fernweh ist einfach ansteckend. Und der „Slow Burn“ zwischen Maya und Jae-ho? Ein emotionaler Tanz auf Glut, bei dem man am liebsten selbst mitfächeln würde.
Fazit einer sonst genrefremden Vielleserin: The Seoul Season ist wie ein hübsch gestalteter Farbschnitt – vielleicht nicht tiefgründig wie ein Dostojewski, aber wunderschön anzuschauen, charmant in seiner Einfachheit und perfekt, wenn man Herzklopfen und Reisesehnsucht auf einmal spüren will.
Wer Romantik mag, bekommt hier Seoul fürs Herz. Wer sonst anderes liest, bekommt eine angenehm süße Überraschung. Und ich? Ich überlege gerade, ob ich mich doch mal an ein K-Drama wage … nur zu Recherchezwecken natürlich.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Sigrun Alten:
Libertat
Die Passantin von Nina George
Ein herausragendes Buch über Gewalt gegen Frauen, über Freundschaft und Frauensolidarität, über Selbstermächtigung und den Weg zu einem selbst bestimmten Leben mit einem fulminanten Show Down. Nina George erfindet nicht nur einen spannenden Plot sondern zeichnet emphatisch und nachvollziehbare Leidensgeschichten von Frauen und deren Mut, ihren Opferstatus zu verlassen.
Eine Buchempfehlung, für alle, die vor Gewalt gegen Frauen nicht die Augen verschließen.
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Schwarze Schatten der Vergangenheit und eine düstere Zukunft
Der Tote an der Alster von Anja Marschall
Schwarze Schatten der Vergangenheit - dunkle Wolken für die Zukunft
In seinem 6. Fall wird Kommissar Hauke Sötje von seiner Vergangenheit als Kapitän eines Schiffes, das durch Sabotage versenkt worden ist, eingeholt, seine Familie wird entführt und er soll, - quasi als Sühne - einen Mord begehen.
Erst dann würde seine Familie frei gelassen werden. Doch stimmt das? Und was soll das bringen, wenn er, Sötje, dann als Mörder gejagt und hingerichtet würde? Oder soll die Jagd nach Hauke Sötje von einer größeren Verschwörung ablenken?
Doch von Beginn an: In der Suite des Grandhotel „Vier Jahreszeiten“ liegt ein Toter. Die Ermittlungen sind angesichts des bekannten Hotels heikel, weshalb Hotelbesitzer Haerlin und die Polizei den Fall so schnell wie unauffällig abschließen wollen und einen Raubmord annehmen. Doch Sötje erkennt in dem, als Strumpffabrikanten Oppenheimer im Meldebuch eingetragenen Mann, seinen ärgsten Widersacher: den kaiserlichen Spion Graf von Lahn.
Obwohl er vom Fall abgezogen wird, ermittelt er auf eigene Faust weiter und weiß noch nicht, dass er es mit einem schier übermächtigen Gegner zu tun hat.
Im Stadthaus, dem Sitz der Kriminalpolizei, hat Hauke Sötje zahlreiche Gegner, weil er durch seine unorthodoxen Ermittlungen zwar eine hohe Aufklärungsrate hat, es aber doch immer wieder an Teamgeist mangeln lässt. Immer mehr Kollegen wenden sich von ihm ab, allen voran Kommissar Kleiner. Nur Kriminalrat Roscher und ein, zwei Mitarbeiter sind auf seiner Seite. Die anderen würde ihn lieber heute als morgen aus der Kriminalpolizei entfernen. Als dann noch sein Geheimnis rund um den Schiffsuntergang und dessen Folgen im Stadthaus publik wird, gerät auch Roscher unter Zugzwang.
Meine Meinung:
Puh, was für eine Geschichte!
Anja Marschall ist es wieder gelungen, mich völlig in das Jahr 1907 eintauchen zu lassen. Plötzlich war die letzte Seite da! Was für ein gemeiner Cliffhanger! Das kann doch nicht das Ende von Hauke Sötje sein?
Es ist immer wieder spannend zu lesen, wie damals ermittelt worden ist. Gerade einmal die Daktyloskopie sowie eine Zettelkartei mit Fotos von Verhafteten stehen als technische Hilfsmittel zur Verfügung. Geständnisse, die zur Strafverfolgung bei Gericht nötig sind, werden durch Schläge und Drohungen den mutmaßlichen Verbrechern abgepresst.
Wie immer, sind den einzelnen Kapiteln Ausschnitte aus den örtlichen Tageszeitungen vorangestellt.
Ich hoffe, bald einen weiteren Band mit Hauke Sötje lesen zu können. Denn so ein offenes Ende, lässt mein Kopfkino Hochschaubahn fahren.
Fazit:
Gerne gebe ich diesem historischen Krimi 5 Sterne und warte mit Ungeduld auf den nächsten.
Rezensionen von Lese:
Kathrin Katzke meldet: Ein passendes Buch für uns
Reggie Rabbit und der große Karottenraub von Swapna Reddy
Meine Enkelin hatte an dieser Geschichte großen Spaß. Reggie, der Hase, ist ein liebenswerter kleiner Detektiv, und seine Abenteuer sind spannend, lustig und kindgerecht. Reggie Rabbit träumt davon, Detektiv zu werden, und wittert seine Chance, als Karotten gestohlen werden. Gemeinsam mit seiner mutigen und cleveren Mitschülerin Pieps macht er sich auf Spurensuche.
Unterstützt wird er dabei von seiner Familie, besonders von Oma Lavendel. Auch die vielen Illustrationen (wenn auch farblich etwas eintönig) und die Comic-Elemente haben ihr sehr gut gefallen, sie sind lebendig und detailreich. Die abwechslungsreiche Darstellung motiviert auch Lesemuffel. Sehr kurzweilig und humorvoll, sie hat nonstop gelesen, genau ihr Humor und Geschmack. Geeignet für Kinder ab ca. 8 Jahren. Wir freuen uns auf einen weiteren Band.
Rezensionen von Lese:
Ein gelungener Reihenstart
Magic Music, Band 1 - Der rätselhafte Rückwärtszauber von Michael Petrowitz
Das Cover ist farbenfroh, schön und kindgerecht. Tristan verbringt mit seiner Mutter Urlaub im Küstenort Glennyfey, wo er Mel kennenlernt. Obwohl er keine Gitarre spielen kann, wird er Teil ihrer Band. Eine magische Gitarre und ein geheimnisvolles Notenblatt führen die beiden in ein spannendes Abenteuer voller Musik, Magie und Freundschaft.
Das Buch hat uns allen gut gefallen, vor allem, da die Kapitellänge gut zum Alter passt und Kinder so motiviert bleiben, weiterzulesen.
Der Schreibstil wirkt durch die vielen wörtlichen Reden sehr lebendig und ist gut verständlich, aber auch nicht zu einfach. Geeignet ist es für Kinder ab ca. 8 Jahren, zum Vor- oder Selberlesen.
Die Charaktere Tristan und Mel sind zwei sehr unterschiedliche, aber sympathische Kinder, die uns schnell ans Herz gewachsen sind. Auch die Nebenfiguren waren sehr liebevoll und authentisch gestaltet.
Insgesamt ist es ein magisches, musikalisches und herzerwärmendes Kinderbuch. Wir warten gespannt auf die Fortsetzung und vergeben 5 Sterne.











