Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Buchchecker :
Wow! Unterhaltsam, spannend, humorvoll und bissig – ein echtes Urban-Fantasy-Highlight!
Velvet-Dilogie 1: Velvet Falls, but the Gods forgot to die von Julia Dippel
Wow, wo soll ich nur anfangen? Julia Dippel hat mit „Velvet Falls, but the Gods forgot to die“, dem ersten Band der Velvet-Dilogie, ein echtes Highlight geschaffen! Man taucht ein in eine fantastische Welt mit modernen Göttern, Dämonen und Hexen. Die Geschichte konnte mich mit jeder Menge Spannung, Humor und tiefen Emotionen begeistern.
Die Protagonistin Velvet hat mich von der ersten Sekunde an überzeugt! Sie ist tough, sarkastisch und lässt sich von niemandem etwas sagen. Ihre komplexe Persönlichkeit, die sowohl Schwächen als auch Stärken umfasst, macht sie authentisch und nachvollziehbar. Die Chemie zwischen Velvet und Kash hat mir gut gefallen. Sie ist elektrisierend und die knackigen Dialoge haben einfach Spaß gemacht. Auch die skurrilen Nebencharaktere, insbesondere Eddie und Monty, konnten mein Herz im Sturm erobern und bringen zusätzlich frischen Wind in die Handlung.
Der humorvolle, flüssige Schreibstil machte es nahezu unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen. Die Handlung ist sehr gut durchdacht und bietet eine bedrohliche Mission, verwobene Schicksale, emotionalen Konflikte und eine Vielzahl an überraschenden Wendungen. Sie bleibt bis zum Schluss spannend und ist alles andere als vorhersehbar. Der kreative Ansatz, Dämonen als Machtquelle zu nutzen, hat es mir besonders angetan und bringt interessante Fragen über Preis und Konsequenzen mit sich, die für einige Schmunzler und Spice sorgten.
Fazit: „Velvet Falls, but the Gods forgot to die“ ist ein absolutes Must-Read für Urban-Fantasy-Fans! Ein magisches Abenteuer, das einen von Anfang bis Ende fesselt und auf die Fortsetzung hinfiebern lässt. Ich bin hin und weg und zähle die Tage, bis der nächste Band erscheint!
Rezensionen von verhei:
Agentin back to the roots- aktionreicher Agententhriller
Kälter von Andreas Pflüger
Auf Amrum arbeitet Luzy Morgenroth zur Wendezeit als Dorfpolizistin. Ruhig beschaulich, wie man sich einen ca.2000 Personen Ort vorstellt, noch dazu ist im Herbst 1989 die Touristensaison vorbei. Doch schlagartig ändert sich dies: zuerst ein Gast mit gefälschten Papieren im Hotel, dann wird ein Besatzungsmitglied der Fähre vermisst.
Weiter Ermittlungen bringen weitere Gefahren zu tage. Luzy muss sich wehren und wird zur Luzy der Vergangenheit – eine gut ausgebildete Personenschützerin, mit viel Erfahrung und Training. Ja fast eine Waffe.
Trotz des doch sehr ruhigen, beschaulichen Beginns taucht man rasch in die Welt der Personenschützer und Geheimdienste allgemein ein. Ja dies erfordert ein gewisses, spezielleres Vokabular, doch auch dies hat man rasch im Lesefluss verinnerlicht. Das Tempo wird immer wieder hochgetrieben, jedoch wird auch in all der Spannung und der Action nicht an Details gespart. Spannend, fesselnd, rasant erzählt, wie ein guter Thriller ist. Aber auch mit gewissem Witz, (schwarzem) Humor und generell dem Talent, die Sache atmosphärisch sehr dicht zu gestalten.
Die Hauptfigur Luzy Morgenroth ist eine Frau mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Schon bald zu Beginn wird einem dies sehr rasch klar. Sie ist spannend, interessant, getrieben. Für Andreas Pflüger ist ein solch starker Frauencharakter nicht überraschend, allerdings in der Thriller-Agentenwelt, doch speziell erwähnenswert.
Etwas geschichtliches Hintergrundwissen kann sicher nicht schaden, da man so manche Facette damit leichter versteht. All dies zeigt allerdings auch, dass man einen gut recherchierten Thriller vor sich liegen hat, und sein Autor sich auch im Politikalltag auskennen dürfte.
Es empfiehlt sich, sich etwas Zeit für den Thriller zu nehmen, ob der Fülle an Information und der Fülle an Charakteren, Agenten, Codenamen.
Für mich war dies definitiv ein lesenswerter Thriller, der allerdings doch etwas härter in der Sprache ist, als man auf den ersten Blick glaubt.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Marianne Schaffer-Schellander:
Ein Meisterwerk
Die Passantin von Nina George
Die Passantin ist ein berührender Roman über Verlust, Identität und Neubeginn. Es ist absolut spannend geschrieben, sodass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Nina George schreibt mit großer Empathie und sprachlicher Feinfühligkeit. Das Buch klingt noch lange nach, regt zum Nachdenken an und ich wollte es am liebsten gleich noch einmal lesen.
Leseempfehlung hoch drei!(Leseempfehlung x Leseempfehlung x Leseempfehlung)
Rezensionen von Buchchecker :
Packend und emotional
House of Ash and Shadow - Die goldene Stadt 1 von Leia Stone
Mit „House of Ash and Shadow - Die goldene Stadt“ legt Leia Stone einen wunderbaren Auftakt zu ihrer neuen Fantasy-Reihe vor, der mich sofort in seinen Bann gezogen hat! Diese Geschichte ist nicht nur ein fantastisches Abenteuer, sondern auch eine emotionale Achterbahnfahrt, die tief in die Seele der Protagonistin Fallon eintauchen lässt.
Fallon ist eine tapfere junge Frau, die von Geburt an verflucht ist. Selbst die kleinste Berührung verursacht ihr unerträgliche Schmerzen und macht selbst einfache, alltägliche Gesten der Zuneigung unmöglich. Als Fallons Vater schwer erkrankt, wagt sie sich auf der Suche nach einem Heiler auf die riskante Reise in die goldene Stadt. Dort begegnet sie Ariyon, dessen unerwartete Hilfe ein Lichtblick in der Dunkelheit ist. Als seine Hand zufällig ihre streift, spürt Fallon zu ihrer Überraschung keinen Schmerz – ein Moment, der ihre Hoffnung auf eine bessere Zukunft weckt. Doch das Glück ist trügerisch und flüchtig, denn die Schatten der Vergangenheit drohen schnell, Fallons Zuversicht zu vertreiben. …
Der Schreibstil ist flüssig und die bildhaften Beschreibungen erwecken die Szenerie und die Emotionen der Charaktere zum Leben. Ich kann mir genau vorstellen, wie die goldene Stadt aussieht und spüre Fallons Angst, die Verzweiflung und ihre Hoffnung.
Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Fallon ist stark und entschlossen, aber auch verletzlich – eine perfekte Mischung, die sie als Protagonistin sehr sympathisch macht. Die Dynamik zwischen Fallon und ihren Love-Interests Ariyon und Aiden sorgt für zusätzliche Spannung und ein leichtes Knistern. Besonders geliebt habe ich aber Yanrick, Fallons treuen, magischen Begleiter, der mit seinem frechen Charme mit Sicherheit jedes Herz im Sturm erobert.
Insgesamt hat Leia Stone mit „House of Ash and Shadow - Die goldene Stadt“ eine packende und emotional aufgeladene Geschichte erschaffen, die sowohl spannend als auch berührend ist. Interessante Charaktere und eine düstere Atmosphäre, kombiniert mit schockierenden Enthüllungen und überraschenden Wendungen, machen das Buch zu einem spannenden und kurzweiligen Lese-Erlebnis. Die geschickte Verwebung fantastischer Elemente mit gesellschaftskritischen Themen wie Armut, Isolation und Ungleichheit regt außerdem zum Nachdenken an und verleiht der Erzählung eine besondere Tiefe. Und der Cliffhanger am Ende? Ein perfekter Teaser auf die Fortsetzung!
Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen – ein absolutes Muss für jeden Fantasy-Fan!
Rezensionen von Kunde:
Sehr informativ
Cosmix von Laurent Schafer
Der Autor Laurent Schafer hat eine sehr informative und sehr lehrreiche Graphic Novel geschrieben. Die Handlung geht über die Entstehung des Universums bis zum Menschen. Mir hat sie sehr gefallen. Der Schreibstil ist einfach. Die Graphic Novel ist in einzelne Kapitel aufgeteilt. Pro Kapitel wird ein Themengebiet wie Entstehung des Universums oder der Ritt durch die Erdzeitalter behandelt.
Beim Lesen der Graphic Novel musste ich mehrfach schmunzeln. Ich fand die Graphic Novel sehr witzig. Die Zeichnungen stammen auch von Laurent Schafer. Mich haben sie sehr angesprochen. Ich fand die Illustrationen sehr detailreich und sehr bezaubernd. Auch wenn der Inhalt sehr wissenschaftlich ist und man nicht alles gleich versteht, gibt diese Graphic Novel einen guten Anstoß, sich mit manchem noch einmal zu befassen.
Sehr lehrreiche Graphic Novel vom Urknall bis zum Menschen.
Rezensionen von Normanfips:
Abwechslungsreiche Gerichte
Passion Gemüse von Heinrich Gasteiger; Gerhard Wieser; Helmut Bachmann
Heinrich Gasteiger, Gerhard Wiesner und Helmut Bachmann nehmen uns mit auf ihre Gemüsereise. Bereits das Cover macht Appetit auf knackiges Gemüse. Es ist optisch und auch haptisch sehr ansprechend gestaltet. Auf den ersten Seiten erhält man allgemeine Informationen rund um das Thema Gemüse, saisonalem Gemüse, Verarbeitungsmöglichkeiten von Gemüse und einem Gemüsekalender bezogen auf Südtirol.
Dann wechseln sich interessante, einfache bis schwierige Rezepte mit Einschüben zum richtigen Schneiden und Vorbereiten von Spargel, Erbsen, Artischocken und noch weiteren Gemüsearten ab. Diese Infos empfinde ich als äußerst hilfreich und gut nachvollziehbar. Die Bilder zu den jeweiligen Gerichten sind sehr ästhetisch und lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Besonders übersichtlich sind die Rezepte gestaltet. Man sieht auf den ersten Blick, für wie viele Personen es ausgelegt ist, wie lange die Zubereitung dauert, wie einfach oder schwer es zuzubereiten ist und welchen Schärfegrad es hat. Zudem finden sich wertvolle Tipps am Ende der Auflistung. Ein wirklich tolles Kochbuch, was das Layout, die Bilder und natürlich die Gerichte betrifft.
Rezensionen von Lesemama:
Ich fand es ziemlich zäh
Not Quite Dead Yet von Holly Jackson
Zum Buch:
Jet Mason wird an Halloween überfallen und überlebt schwerverletzt. Eigentlich dachte sie, sie hätte noch jede Menge Zeit um all das in ihrem Leben zu erreichen, was sie noch nicht erreicht hat. Aber plötzlich hat sie nur noch sieben Tage,bis sie stirbt und so macht sie sich zusammen mit ihrem Kindheitsfreund Billy auf, um ihren Mörder zu finden.
Und dabei decken die beide einige Ungereimtheiten auf
Meine Meinung:
Not quite dead yet ist von derselben Autorin wie A good Girls guide the Murder, ein ziemlich gehyptes Buch, daher war ich sehr neugierig.
Das Buch fängt an Halloween an, das fand ich ganz passend, ich habe es auch anders Halloween begonnen, und geht dann über die Tage, die Yet noch zu leben hat.
Ich fand allerdings den Anfang schon etwas verwirrend, viele Namen, die man sich merken muss. Dann erwacht Yet schwerveröetzt Im Krankenhaus und erfährt dass sie nicht mehr lange zu leben hat. Danach wurde es ziemlich zäh, manchmal fand ich es zu ausführlich, es wurden Nichtigkeiten breitgetreten, die für mich belanglos waren. Lediglich die letzten zwei Tage fand ich dann wieder sehr spannend, auch wenn ich einiges erahnte und die Auflösung für mich jetzt nicht die große Überraschung war. Aich fand ich Yet sehr naiv, vor allem wenn sie immer von ihrer Ermordung sprach. Alles in allem konnte mich die Story nicht wirklich überzeugen. Vielleicht gebe ich der Autorin aber mit A good Girls.. noch eine Chance. Diese Bich konnte mich aber nicht wirklich packen, dafür war es mir zu zäh und langatmig.
Rezensionen von Normanfips:
Unterhaltsamer Krimi
Das Forsthaus von Marika Neitz
Katharina hat eine Fehlgeburt hinter sich und steckt in ihrer Trauer fest. Ihr Mann überrascht sie mit dem Kauf eines heruntergekommenen Hauses, das er als Architekt neu gestalten möchte. Das Forsthaus liegt abgeschieden in einem Dorf im Westerwald. Aus Berlin kommend, ist der Ortswechsel eine ziemliche Herausforderung für Katharina.
Allerdings hat dieses Haus eine dunkle Vorgeschichte, die ihre journalistischen Fähigkeiten herausfordert. Sie beginnt zum Unmut der Dorfbewohner zu recherchieren. Der Krimi spielt auf zwei unterschiedlichen Zeitebenen und wird zudem aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt. Dies treibt die Handlung voran und macht den Plot abwechslungsreich und spannend. Der Krimi wartet mit einigen überraschenden Wendungen auf und lädt zum Mitraten ein. Das Hörbuch wurde etwas monoton, aber solide von Svenja Pages eingesprochen. Insgesamt ein empfehlenswerter und unterhaltsamer Krimi.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Britta Speer:
Nina Georges "Passantin" - eine Abrechnung
Die Passantin von Nina George
Nina George startet mit einer starken Idee: Die Protagonistin, die berühmte Schauspielerin Jeanne Patou, steigt in Barcelona im letzten Moment nicht in das Flugzeug ein, das später abstürzen und das niemand lebend verlassen wird. Auch Jeanne wird unter den Toten geführt, was ihr die Möglichkeit gibt, verdeckt ein neues Leben zu beginnen und eine zweite Chance zu erhalten.
Sie rekapituliert ihr Leben als Frau, Schauspielerin, Ehefrau, Geliebte und Mutter. So wird dieser Roman zu einer eindringlichen Geschichte einer Zurwehrsetzung gegen männliche Vorschreibungen, Dominanz und Brutalität – sowohl psychisch als auch physisch. Darin liegen die inhaltliche Stärke und Intensität dieses Romans, der auf erzähltechnischer Ebene jedoch einige Schwächen aufweist. Der Roman ist in zwei Teile gegliedert. Der erste ist aus der Sicht von Jeanne geschrieben: „Ich kann nicht nur in Kreisen denken, es ekelt mich, um mich zu kreisen.“ Leider tut sie es die ganze Zeit. Dazu wiederholt der zweite Teil aus der Sicht der befreundeten Polizistin Nina viele Sorgen der Protagonistin. Der Ton unterscheidet sich leider kaum von Jeannes Sprache, sodass Nina nicht wirklich zu einer eigenständigen Persönlichkeit heranwächst. Ja, vieles wirkt zu konstruiert und ist wohl dem Gedanken geschuldet, sehr viele Themen abzuarbeiten, wie z.B. die katalanische Unabhängigkeitsbestrebungen, das Leben als Blinde, die Macht des Vorlesens, das Leid der Frauen an den „ausgefransten Rändern aller Städte dieser Welt“. Das ist der literarischen Qualität nicht zuträglich. Manchmal ist weniger mehr.
Bisweilen ist die Sprache sehr krude, auch an Stellen, an denen es das Thema nicht unbedingt verlangt. „Sie [die Presseleute] beschliefen meine Töchter, mit ihren Phalli aus erektilen Langhalsmikrofonen, mit ihren monströsen Kameraobjektiven, sie hielten ihre Kinderhände niedergedrückt auf dem weißen Laken meines Todes.“ Geschmackssache.
Natürlich ist es dem Thema inhärent, dass „die Männer“ in diesem Roman – mit einer Ausnahme - zu Recht in keinem guten Licht dastehen: „Wie seltsam es ist, dass der eigene Vater nie ‚wie die anderen Männer‘ ist, als gehöre er nicht zu dieser Spezies.“ Ob es der Emanzipation der Frau jedoch weiterhilft, die Männer durchgehend klischeehaft zu behandeln, muss an dieser Stelle auch gefragt werden.
Rezensionen von verhei:
Die Vergangenheit holt einen ein- gelungener Thriller
Düsteres Tal von Ruth Lillegraven
In Nairobi leitet Clara Lofthus ein Hilfsprojekt, den Aufbau einer Schule. Begleitet wird sie von ihrer Familie- Lebensgefährte Axel und den zwei Söhnen. Doch obwohl sie Nairobi liebt, ist es dort nicht immer ruhig und es kommt zu einem Terroranschlag, dabei rettet sie Kinder. Zurück in Norwegen bietet man ihr den Posten der Innenministerin an.
Sie kämpft für ihr politisches Ziel, ein Gesetz, um die Position von Frauen in gewalttätigen Familien zu stärken. Doch in all dem Trubel um ihre neue Berühmtheit recherchiert eine Podcast-Redaktion um Erik Heier und befördert so manches Geheimnis zu tage. Wird dies ihr Untergang sein? Wem kann sie noch trauen?
Die Geschichte wird in kurzen Kapiteln und wechselnder Perspektive erzählt – meist aus der Sicht von Clara, Axel und dem Journalisten Erik Heier. Schicht für Schicht taucht man in das Geheimnis ein, der Spannungsbogen steigt. Es geht um Machtgier, Rache, Schuld und dem Wunsch nach Kontrolle. Wir blicken in den Kopf einer komplizierten Figur - Clara.
Die Charaktere sind sehr tiefgründig gezeichnet und bringen Spannung und das gewisse etwas. Eben ein guter psychologischer Thriller mit einer politischen Komponente. Clara Lofthus verkörpert das Klischee einer typischen Politikerin, taff und ambitioniert, mit teilweise ändernder Meinung und Aussage je nach öffentlicher Stimmungslage. Langsam beginnt die öffentliche Fassade von Clara zu bröckeln und man erkennt, dass sie nicht die nette unschuldige Frau von nebenan ist. Sie ist berechnend mit eigenem Moralkodex- überstrahlt einerseits öffentlich alles mit Mitgefühlt und ist andererseits ganz anders und gefährlich. Erik Heier zeichnet sich durch Ehrgeiz und einen guten Riecher aus und ist viel mehr als eine Nebenfigur. Daneben eine Familie, die mit der immer neu auftauchenden Wahrheit kämpft.
Wichtig zu erwähnen ist, dass das Buch der dritte Band einer Trilogie um Clara Lofthus ist. Grundsätzlich lässt sich der Band auch unabhängig von den Vorgängerbänden lesen, ich denke jedoch, dass einem der Einstieg mit Vorwissen leichter fällt. Auch so manche Figur mag dadurch leichter greifbar werden, wenn man die Zusammenhänge erkennt, die so nur angeschnitten werden.
Ich werde definitiv die Vorgängerbände nachlesen, so gefesselt war ich von diesem Band.










