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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von FogandBooks:

Magie, Macht und ein Ende, das alles verändert

Heir of Illusion von Madeline Taylor

Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wo ich anfangen soll, weil mich dieser Auftakt so unerwartet heftig abgeholt hat. Heir of Illusion ist ein solider erster Band, der nicht nur Lust auf mehr macht, sondern mich mit einem der krassesten Enden der letzten Zeit zurücklässt. Ich sitze immer noch da und denke: „Okay… was zur Hölle ist da gerade passiert?“ Im positivsten Sinne, versteht sich.

Was dieses Buch für mich absolut herausragen lässt, ist das Worldbuilding. Und zwar auf einem Niveau, das man nicht häufig bekommt. Die Detailtiefe ist irre gut: Feen, Halbfeen, Menschen, Götter, die gesellschaftlichen Unterschiede, die Machtstrukturen, dazu dieses düstere, magisch aufgeladene Setting – alles greift so stimmig ineinander, dass man völlig darin versinkt. Ich liebe es, wenn eine Welt sich anfühlt, als würde sie existieren, während ich nicht hinsehe. Genau das passiert hier.

Ivy als Protagonistin ist ein Paradebeispiel für eine Figur, die gleichzeitig stark und zerbrechlich sein darf. Dieses erzwungene Leben durch den Halsring, der sie unfrei macht, ihr „Bad-Girl“-Image, das eigentlich nur eine Maske ist, und ihre unerschütterliche Menschlichkeit, obwohl sie mehr Blut an den Händen hat, als sie jemals wollte – das alles macht sie unglaublich greifbar. Ihre Doppelidentität als „Engel der Gnade“ passt perfekt zu diesem inneren Konflikt. Und ja… ihr tyrannischer König ist einfach ein komplettes Sackgesicht. Da gibt es nichts zu beschönigen.

Thorne ist da nochmal ein eigenes Kapitel. Seine Scharade, seine rätselhafte Art und diese Anziehung zwischen ihm und Ivy, die intensiv, aber nie überzogen wirkt – genau solche Dynamiken liebe ich in Romantasy. Die Beziehung der beiden ist präsent, aber sie tritt nie so sehr in den Vordergrund, dass sie die Handlung erschlägt. Es bleibt eindeutig Ivys Geschichte. Und selbst die Nebenfiguren bekommen genug Tiefe, um emotional zu funktionieren. Das ist selten und hier richtig gut gelungen.

Und dann kommt dieses eine Geheimnis ans Licht. Nichts, was ich erwartet hätte. Ein Puzzleteil, das plötzlich alles sprengt, was man sich bis zu diesem Punkt zusammengebaut hat – und es sorgt für einen Abschluss, der einen einfach stehen lässt. Mit offenen Fragen, mit Verwirrung, mit purer Neugier darauf, was jetzt eigentlich wirklich dahintersteckt. Genau so muss ein Cliffhanger sein.

Der Schreibstil ist bildhaft, detailreich, atmosphärisch und zieht einen sofort rein. Man wird quasi in die Handlung geworfen, ohne dass es sich überstürzt anfühlt. Alles wirkt so lebendig und durchdacht, dass ich jetzt schon das Gefühl habe, Band zwei wird noch viel größer, düsterer und epischer.

Für mich ist dieser Auftakt ein Traum für jedes Regal – inhaltlich wie optisch. Und ich gebe bewusst 4 von 5 Sternen, nicht weil mich etwas gestört hätte, sondern weil ich ganz genau weiß, dass da noch so viel mehr drinsteckt. Dass der nächste Band die Chance hat, mich komplett umzuhauen. Und auf genau dieses Gefühl freue ich mich jetzt schon.

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Rezensionen von Birgit Ettinger:

Umarmt in der Trauer von Petra Hillebrand; Johanna Heumader-Schweigl

Ein Bild sagt manchmal mehr als Worte – und in Momenten des Verlustes sind es auch und gerade Bilder, die Geborgenheit spenden und helfen können Erinnerungen wach zu halten.
Die Autorin Petra Hillebrand bringt ihre langjährige Erfahrung aus der Trauerbegleitung und Hospizarbeit authentisch und sensibel ein.

Das Buch vereint Nachdenkraum, Trostspender und praktische Impulse für den Alltag, wie etwa Anleitungen zum Verfassen von Trauerbriefen oder Anregungen zur Selbstfürsorge. Spaziergänge zu allen Jahreszeiten und bewusste Naturerfahrungen fördern Achtsamkeit und innere Ruhe. Es unterstützt dabei, Veränderungen und Entwicklungen auf dem eigenen Weg wahrzunehmen.
Die Worte berühren und die zarten Illustrationen von Johanna Heumader-Schweigl spenden zusätzlich Hoffnung und Trost, untermalen die Texte und regne nocheinmal baz anders zum Nachdenken an – eine wirklich gelungenen Kombination.
Eigene Gedanken und Erinnerungen finden ebenso Platz, unterstützt durch gezielte Fragen zur Verarbeitung des Verlusts.
Für mich: Ein persönliches, hilfreiches und tröstendes Buch, das Licht und Wärme in Zeiten der Trauer spendet und Raum für aktive Verarbeitung bietet

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Rezensionen von Birgit Ettinger:

Knödelzeit ist Glückszeit von Tiroler Bäuerinnen

Knödel sind gut für die Seele – und mit dieser Sammlung von Tiroler Bäuerinnen leicht nachzukochen, aus heimischen Zutaten, und immer lecker!
Im Buch sind Variationen die so nicht alle Tage und in dieser Vielfalt auf den Tisch kommen - übersichtlich nach Vor-, Haupt- und Nachspeise geordnet. Innerhalb der Kapitel zusätzlich nach Jahreszeit aufgegliedert, so sind saisonale Anlässe mit heimischen Zutaten rasch abgedeckt.

Knödel werden hier gebrüht, gekocht, gebraten, gebacken, gedämpft – in der Vielzahl an Rezepten findet sich für jeden Geschmack etwas – und weil die Rezepte durch ihre Einfachheit bestechen, lassen sich immer wieder eigen Kreationen entwickeln.
Eine warme Empfehlung für Liebhaber der alpenländischen Küche und Knödelfans!

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Rezensionen von Birgit Ettinger:

Backen ist so viel mehr als einen Kuchen zu fertigen – backen ist Liebe, und darf beim Feiern und Genießen nicht fehlen!

Backen. Feiern. Genießen von Celina Hruschka

Die Autorin zeigt mit Leidenschaft eine faszinierende Auswahl von herzhaften und süßen Köstlichkeiten, mal traditionell, mal innovativ – und immer übersichtlich beschrieben. Die Zutaten sind lokal und saisonal –international inspirierte Rezepte sind ebenso berücksichtigt, und sind dabei so abgewandelt, dass sie mit den Zutaten gelingen, die leicht verfügbar sind.

Die Gliederung nach Jahreszeit geht auf Zutaten und Anlässe ein, Mitbringsel runden die Kapitel ab, so kann wird Feiern zu allen Jahreszeiten noch geselliger!
Aber auch ohne Feier findet sich hier das ein oder andere, das aus einem Familienessen einen besonderen Anlass macht.

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Rezensionen von Sonne89:

Gelungener Comic

Ariol 19 von Emmanuel Guibert

Ariol – Wie die Nachtigallen ist bereits der 19. Band dieser wunderbaren Comic-Reihe. Er gliedert sich nochmals in einzelne abgeschlossene Geschichten auf. Im Buchumschlag werden die Tiere mit Namen kurz vorgestellt.
Besonders gut gefallen hat uns, dass es sich um Alltagsgeschichten handelt, die jedem passieren können.

Außerdem haben die Geschichten einen pädagogischen Ansatz. Ariol merkt oft selbst, dass die Ratschläge der Eltern oder der Oma im Verlauf der Handlung gar nicht so falsch waren, obwohl er natürlich – ganz Kind – erst mal nichts davon hält.
Das Buch ist textlich auch nicht überladen und hat ein angenehmes Format.
Die Texte und Bilder und Charaktere sind warmherzig und man kann sich gut einfühlen. Das Lesen macht einfach Spaß und wir freuen uns Ariol für uns entdeckt zu haben. Auch der Humor kommt nicht zu kurz.

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Rezensionen von gabiliest:

Adventsaufruhr und Wichtelwahnsinn

Kathas Katastrophen - Mein Leben zwischen Weihnachts-Hype und Grusel-Vibe von Johanna Klement

Die bekannte Autorin Johanna Klement hat den vierten Band ihrer Comicroman-Reihe “Kathas Katastrophen” vorgelegt, der hervorragend in die Adventszeit passt. Das fröhliche Hardcover und die Illustrationen von Mareikje Vogler machen die witzige Geschichte zum vorweihnachtlichen Lesevergnügen.

Katha ist schon ganz aufgeregt, heute soll sie das erste Säckchen ihres Adventskalenders öffnen, ihre liebevolle, aber manchmal etwas chaotische Mutter hat ihn befüllt.

Was ist denn da drinnen? Greift sich gar nicht gut an! Kathas Hoffnung richtet sich auf den Klassenadventskalender, da wird gewichtelt. Ausgerechnet sie hat Schniesi gezogen, ihre Klassenlehrerin. Was schenkt man der? Vor allem, weil sie jetzt immer eine fiese Handpuppe in den Unterricht mitbringt, die alle einschüchtert. Noch schlimmer hat es Kathas Freundin Lisi getroffen, der Adventskalender von Urchen enthält absonderliche Dinge, igitt! Alle Schüler sind im Tauschfieber, es gibt sogar einen Flüstermarkt in der Tischtennisecke. Ob Lisi ihre ekligen Sachen da auch los wird?

Doch das ist nicht das einzige Problem. Schniesi möchte, dass alle Kinder im Geist von Weihnachten eine gute Tat tun. Da weiß Katha doch etwas! Kathas Vater hat für seine Waren einen Lagerraum, aber da wohnt jetzt Bernie. Wer ist das und was macht der? Sehr verdächtig. Katha und Lisi müssen dem unbedingt auf den Grund gehen. Aber spionieren ist gar nicht so einfach, fast werden sie erwischt und plötzlich hat Lisi ein fremdes Fahrrad in der Hand. Wie soll sie das zurückgeben? Kann Katha bei Schniesi vielleicht Pluspunkte sammeln, wenn sie sich um Bernie kümmert? Oder ist es Bernie, der den Mädchen helfen muss?

Johanna Klement hat mit “Kathas Katastrophen: Mein Leben zwischen Weihnachts-Hype und Grusel-Vibe” eine Geschichte mit liebevoll gezeichneten Charakteren geschrieben. Katha zieht zwar Katastrophen richtiggehend an, aber sie findet sich in allen Situationen zurecht. Besonders wichtig ist ihre Freundschaft mit Lisi und mit Helin, einer Klassenkameradin, die nicht nur gute Ideen hat, sondern auch einen großen Bruder Elyas, der Kathas heimliches Interesse weckt. Der leicht lesbare Schreibstil, die verschiedenen Schriftarten, die große Schrift, kurze Kapitel und der Comic- Style tragen dazu bei, dass auch Lesemuffel dieser Geschichte toll finden werden. Das Buch wird für Kinder ab elf Jahren empfohlen.
Die witzigen Situationen und absurden Pannen machen das Buch aber auch für ältere Kinder und Erwachsene interessant. Als Beilage gibt es noch eine coole Weihnachtskarte.

Ich habe das Buch gemeinsam mit einem zwölf Jahre alten Mädchen gelesen und wir hatten viel zu schmunzeln. Wir können bestätigen- nicht nur bei Katha gibt es Weihnachtschaos, sondern auch wir sind schon im Weihnachtsfieber- Pannen inklusive! Daher können wird allen, die Comicromane lieben, dieses gelungene, humorvolle Buch wirklich empfehlen und wünschen fröhliche Weihnachten!

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Rezensionen von Nicole Koppandi:

Was für ein Buch!

Habsburg von Roman Sandgruber

ch bin weder interessiert an Schauspieler*innen noch sonst an irgendwelchen Berühmtheiten – ABER ich liebe Monarchien, Königshäuser und ihre Hauptdarsteller*innen (und die 1990er Jahre-Supermodels). Daher ist dieses Buch ein absolutes Muss für mich.

Die Habsburger sind eines der bedeutendsten Herrscherhäuser der Welt gewesen und das über Jahrhunderte.

Schon auf den ersten 15 Seiten lernte ich Erstaunliches: Die Habsburger haben keine*n „Große*n“, hervorgebracht, wie Peter der Große und Katharina die Große in Russland oder bei den Deutschen Friedrich der Große – das war mir bis dato gar nicht so bewusst, dass das in unserer alten Monarchie fehlte.

Das Buch stellt dar, was eine Dynastie, also eine geschlossene Familiengruppe als soziales Konstrukt ausmacht: eine mystische Abstammungsgeschichte, Gemeinschaft der Toten, Geld- und Erbschaftsregelungen, familiäre Gewohnheiten (Hausgesetze) und eine genealogische Erzählung, Nachfolgeregelungen und vieles mehr.

In 36 Kurzbiografien werden sämtliche wichtige Habsburger*innen (vor allem Männer!) präsentiert – sie reicht von Rudolf I., dem ersten Habsburger, bis zu Otto, dem Sohn des letzten Kaisers Österreichs.

Natürlich kommen Intrigen, strategische Hochzeiten oder einfach kuriose Typen (aufgrund des Inzests) nicht zu kurz.

Ich habe das Buch wahnsinnig gerne gelesen, nebenbei viel Neues gelernt und es sehr genossen.

Absolute Empfehlung

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Rezensionen von Ryria:

Neue Art der Magie

The Second Death of Locke von V. L. Bovalino

Grey und Kier verbindet ein besonderes Band: Kier ist ein Magier, der für seine Magie jedoch Grey als Quelle benötigt.
Dieses eher ungewöhnliche Magiesystem hat direkt meine Aufmerksamkeit geweckt: Statt sich nur wie oft üblich auf die Entwicklung der magischen Kräfte einer einzelnen Person zu konzentrieren spielt hier die Verbindung zwischen zwei Charakteren und ihre Gefühle füreinander eine große Rolle.

Am Anfang war diese neue Welt und ihre Magie noch ein klein wenig verwirrend, nach einer Weile konnte ich jedoch gut den Überblick behalten. Hierfür waren die Karte sowie kleine Textpassagen aus Briefen, Büchern etc. am Kapitelbeginn auch hilfreich, diese haben ebenso gut zum Worldbuilding beigetragen.
Generell habe ich die Atmosphäre als sehr gelungen wahrgenommen, die düstere Stimmung wurde gut eingefangen und mit Themen wie Krieg und Intrigen verstärkt. Auch der Schreibstil trägt hier gut zu bei - die Geschichte war angenehm zu lesen und trotzdem auch voller ernster Momente.
Ebenso positiv fand ich die Beziehung zwischen Grey und Kier und die Entwicklung ihrer Liebe. Diese lässt sich Zeit, überzeugt mit ruhigen Passagen und fügt sich gut in den Rest der Geschichte ein.
Insgesamt eine spannende Fantasy-Erzählung mit gelungener Atmosphäre und einer interessanten neuen Idee für Magie.

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Rezensionen von Petra:

Rache für Unschuldige

Die weiße Nacht von Anne Stern

Eine Tote liegt zwischen den Trümmern in Berlin. Es ist Winter 1946, bitterkalt, die Bevölkerung hungert, in der sowjetischen Zone noch mehr wie in den anderen Teilen der Stadt. Lou ist eine davon. Sie ist Fotografin, sie findet eine Schönheit in der kaputten Stadt die andere nicht sehen.

Durch ihre Fotos die sie zufällig von der Toten gemacht hat, trifft sie auf König einen Kriminalkommissar der den Mörder finden soll. Nur mit dem Wissen vor der Nazizeit und mit kaum Personal oder Hilfsmittel ein schier aussichtsloses Unternehmen. Immer wieder begegnen sich die beiden, immer wieder hat Lou ein Indiz oder eine Idee zu dem Fall. Sie ermitteln nicht gemeinsam aber auch nicht getrennt, sie ist keine Hilfe aber auch kein Hindernis. Am Ende gibt es eine Lösung die fast wie Gerechtigkeit wirkt.
Die Verbrechen der Nazizeit sind ein Thema in diesem Roman, genau wie Selbstjustiz. Ebenso wichtig, wird angesprochen, dieses Nach vorn schauen, nicht zurück. Die jüngste Vergangenheit vergessen, die eigene Schuld auch, man muss ja neu anfangen und wir waren auch Opfer. Die wenigen echten Opfer in diesem Roman können nicht nur nach vorne sehen, in eine ungewisse Zukunft, sie kommen nicht aus dem tiefen Loch, denn die Toten halten sie fest.
Viele Romane die diese Zeit beschreiben, berichten über diesen Blick in die Zukunft, über Hoffnung und über kleine Erfolge. Dieses Buch ist anders. Da ist noch keine Hoffnung, noch kein Erfolg, wenn von einem Kinofilm oder von einer Tasse echten Kaffee berichtet wird, hat es etwas Unwirkliches, als ob es nicht in den Subtext passt. Diese Geschichte ist ungeheuer traurig und trotzdem spannend. Warum gibt es die Ermordeten, als der Grund klar wird, kommt die Frage wer ist für die Taten verantwortlich. Gründe hat der Mordende genug. Wie die beiden dem Ganzen auf die Spur kommen, unter welchen Schwierigkeiten sie ermitteln, sei es das Leben an sich, wie auch die Ermittlungen ist sehr eindringlich erzählt. Für mich war diese Art aus der Zeit zu erzählen realistischer als die anderen Bücher die ich bisher gelesen habe.
Gleichzeitig wird in einem kleinen Erzählstrang der nächste Fall für Lou und König angelegt.

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Rezensionen von Anilam:

Ein Ratgeber, der wirklich alltagsnah ist

Mach dich schlank von Mario D. Richardt

„Mach dich schlank“ von Mario D. Richardt ist ein leicht verständlicher und motivierender Gesundheitsratgeber, der Insulinresistenz als Ursache für Übergewicht klar und verständlich erklärt.

Richardt schreibt in seinem Ratgeber humorvoll, persönlich und ohne belehrenden Ton, sodass ich mich während des Lesens sehr gut abgeholt gefühlt habe.

Besonders hilfreich fand ich die vielen übersichtlichen Listen sowie die alltagstauglichen Tipps zu Ernährung, Eiweißquellen und dem Umgang mit Kohlenhydraten – inklusive praktischer Rezepte, die ohne großen Aufwand umsetzbar sind. Statt strenger Diätvorgaben bietet das Buch realistische, sofort anwendbare Strategien und zeigt, wie kleine Veränderungen große Wirkung haben können. Die persönliche Offenheit des Autors macht das Lesen angenehm und authentisch.

Ein empfehlenswertes Buch für alle, die ihren Stoffwechsel besser verstehen und auf unkomplizierte Weise gesünder leben möchten.

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