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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Jule:

Sein Glück finden

This isn't happiness von Mary Newnham

Im Buch "This isn’t happiness" von Mary Newnham geht es um Amy und Josh. Die Beziehung der zwei läuft alles andere als gut und vor allem eins fehlt: der Sex. Während Josh nur noch darauf aus ist, immer fitter und trainierter zu werden, versucht Amy vieles, um die Beziehung zu retten – ganz besonders weil die Hochzeit der Beiden (die von Joshs Familie geplant wurde) nur ein paar Wochen entfernt ist.

In dieser Zeit begleiten wir Amy und lernen sie von Seite zu Seite immer besser kennen: ihre Probleme, ihre Sorgen und das, was sie sonst noch alles bedrückt. Wie sie versucht für Josh perfekt zu sein und sich selbst dabei ein Stück weit verliert und alles andere als glücklich ist.

Mary Newnhams Schreibstil ist dabei nicht nur ernst, sondern auch humorvoll. Das mag zwar bei dieser Thematik etwas falsch klingen, aber diesen Humor hat sie recht gut in die Geschichte einbinden können. Generell ist ihr Schreibstil sehr angenehm, sodass man nur durch die Seiten fliegt, wenn man einmal in die Geschichte hineingefunden hat, weil es einfach unterhaltsam ist. Aber manchmal tat das Lesen auch weh. Es tat weh, weil Amys Gefühle und Emotionen so gut rübergebracht wurden. Es ist definitiv kein leichtes Buch in manchen Phasen.
Dazu kommen die Charaktere neben Amy: Josh zum Beispiel. Er zeigt kaum mehr Interesse an Amy und ihren Gefühlen. Er gibt sich nicht mal die Mühe sie verstehen zu wollen. Er kümmert sich nur um sich. Und dann gibt es da noch seine Mutter, die sich in alles einmischen muss und alles plant was Amy und Josh betrifft – ohne Amys Zustimmung.
Generell sind beide Familien etwas besonders und nicht immer so leicht zu verstehen. So ist ein gewisses Drama immer vorprogrammiert. Besonders auch mit Lace, einer ganz besonderen Protagonistin.
Sie hebt die Geschichte auf eine neue Ebene, auch wenn das Ende durch sie etwas sehr an den Haaren herbeigezogen kam. Das hat für mich nicht zur Geschichte gepasst und ging irgendwie in eine ganz andere Richtung.
So manche kleineren Szenen haben mir generell nicht so wirklich gefallen.

Schlussendlich bleiben aber die positiven Gedanken hängen. Die Reise von Amy und all das, was sie durchgemacht hat. Ob sie am Ende ihr eigenes Glück findet? Dazu muss dieses Buch gelesen werden. Denn man lernt, wie wichtig es ist, für sich selbst einzustehen und sein eigenes Glück zu finden. Manchmal muss man die Person verlassen, die man am meisten geliebt hat. Weil man sie eben geliebt hat und nicht mehr liebt.

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Rezensionen von brauneye29:

Tolles Buch

Die Briefeschreiberin von Virginia Evans

Zum Inhalt:
Sybil von Antwerp hatte ein bewegtes Leben, doch eins hat sie in ihrem Leben am intensivsten begleitet und das war das Briefeschreiben. Und diese schreibt sie nicht nur an Freunde und Familie sondern auch an Autoren oder andere Persönlichkeiten und die Briefe sind nicht so dahin geschrieben, nein, sie zeigen was Sybil gerade so bewegt.

Meine Meinung:
So richtig konnte ich mir nicht vorstellen, dass so ein Buch, dass im Grunde nur aus Briefen besteht, funktionieren kann. Aber es funktioniert und für mich funktionierte es so gut, dass ich das Buch förmlich verschlungen habe. Ich hätte noch ewig weiter lesen können, aber auch das beste Buch geht mal zu Ende. Ich fand Sybil sehr interessant, aber auch ihre Briefpartner waren interessant. Durch die Briefe erfährt man viel aus Sybils Leben, ihren Errungenschaften, aber auch ihren Fehlern. Ich habe das Buch wirklich genossen.
Fazit:
Tolles Buch

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Rezensionen von Eternal-Hope:

Gottes gute Story weiterschreiben

Dein Leben. Dein Impact. von Lukas Herbst

Bücher zur persönlichen Weiterentwicklung gibt es viele am Markt. Doch dieses unterscheidet sich von den anderen in mehreren Punkten: es ist auf der Basis des Glaubens eines überzeugten Christen geschrieben. Und die Sprache ist nahbar, lebendig, jugendlich und frisch, dabei sehr beruhigend und entspannend und gleichzeitig Mut machend für die Arbeit an einem bewussten, selbstgestalteten Leben in Kontakt mit Gott.

Beispiele?

"Wenn ich jetzt daran denke, war das für mich ein echter holy moment." (S. 10)

"Die Spannung aushalten. Zwischen den Polen bleiben. That's where the magic happens." (S. 50)

Zuerst geht der Autor auf die Situation ein, in der sich viele Menschen heute befinden: gestresst, unter Leistungsdruck und unentspannt. Er erklärt, warum dies aus christlicher Sicht nicht nötig sei, denn wir seien als Gottes Geschöpfe durch Jesus' Opfer schon gerettet und müssten uns nicht ständig optimieren: wir dürfen und sollen uns weiterentwickeln und an uns arbeiten, aber entspannt. Denn unsere Aufgabe als Menschen sei es, kreativ und produktiv zu werden, nicht nur zu konsumieren.

Ein wichtiges Prinzip aus der Bibel, das der Autor im Buch in verschiedenen Kapiteln immer wieder erwähnt, ist das vom Säen und vom Ernten. Ein Naturgesetz, wie er es beschreibt: wir können nur ernten/als Ergebnis sehen, was wir gesät haben. Zwar können wir die Ergebnisse des Säens nicht bestimmen - das kann auch kein Bauer, weil dabei noch weitere Faktoren, wie beispielsweise das Wetter, mitspielen - doch nur, wenn wir bewusst etwas säen, haben wir überhaupt die Chance, etwas Gutes zu ernten, außer nur Unkraut.

Basierend darauf lädt der Autor die Lesenden ein, sich mit verschiedenen Bereichen ihres Lebens bewusst auseinanderzusetzen: mit ihrer Beziehung zu Gott, zu anderen Menschen, zum eigenen Körper, zur Berufung, zu Geld, zur Zeit, zu den eigenen Kompetenzen und zum persönlichen Charakter, und all diese Bereiche bewusst zu analysieren, um sich weiterzuentwickeln.

Am Ende der Kapitel finden sich gemäß des Mottos "Sehen und Säen. Zum Reflektieren und Weiterentwickeln" persönliche Reflexionsfragen und Übungen wie z.B. "Wie wichtig war dir deine Charakterentwicklung bisher auf einer Skala von 1 bis 10?", "Welche Schritte möchtest du konkret gehen, um in deinen Charakter zu investieren?" oder "Was willst du sehen? Was musst du dafür säen?" (S. 93/94)

Es ist also ein Buch, mit dem man idealerweise immer wieder arbeitet und das man nicht nur einmal liest und dann zur Seite legt.

Da es sich um ein christlich inspiriertes Buch handelt, finden sich in den Kapiteln auch verschiedene Bibelreferenzen und Zitate, die jeweils praxisnah erklärt und auf das persönliche Leben in unserer Zeit umgelegt werden. Dabei geht es um die Frage, wie wir Jesus als Vorbild sehen und ihm nachfolgen können und wie sich das in unseren verschiedenen Lebensbereichen zeigen kann.

Insgesamt ist es ein inspirierendes Buch für alle Gläubigen, die an der Vertiefung ihres Glaubens und an ihrer Persönlichkeitsentwicklung interessiert sind. Aber auch Menschen, die bisher mit dem christlichen Glauben noch nicht viel anfangen konnten, aber dafür offen sind, und sich für eine spirituell fundierte Weiterentwicklung basierend auf universalen ethischen Werten interessieren, lässt sich viel Wertvolles in dem Buch finden. Die spritzig-jugendliche Sprache und der praxisorientierte, lebensnahe Ansatz machen das Buch auch für Jugendliche und junge Erwachsene sehr zugänglich und zeigt, dass Glauben absolut nichts Verstaubtes sein muss, sondern im Gegenteil sehr gut auch in die heutige Zeit passen kann.

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Rezensionen von brauneye29:

Interessante Frau

Das Lachen der Pinguine von Arabella Meran

Zum Inhalt:
Im Fischhandel der Familie lernt Caroline den Kapitän Klarius kennen und folgt ihm schließlich nach Norwegen. Sie setzt irgendwann durch, dass sie ihn bei einer Expedition begleiten darf und wird so die erste Frau, die das ewige Eis der Antarktis betritt. Nach der Expedition begnügt sie sich nicht damit nur Hausfrau zu sein sondern eröffnet ihre eigene Nähschule.

60 Jahre später sucht die Journalistin Jesse nach der Pionierin und die Begegnung wird auch ihr Leben verändern.
Meine Meinung:
Das war so ein Buch, bei dem ich gar nicht so recht wusste, ob es mir gefallen wird. Schließlich hatte ich noch nie über die Protagonistin gehört. Am Ende muss ich aber sage, dass ich das Buch wirklich interessant fand, denn die Hauptprotagonistin war vielschichtig und ein interessanter Charakter, der gefühlt gar nicht so in die Zeit passte. Sie war nicht fehlerfrei und doch eben eine besondere Persönlichkeit, die ihren Weg finden musste. Durch die unterschiedlichen Erzählebenen ist das Buch nicht langweilig und bekommt mehr Tiefe. Ich hatte die Hörbuchversion, die ich gut gelesen fand.
Fazit:
Interessante Frau

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Rezensionen von mimi:

Packend und voller neuer Wendungen

Crown of Midnight von Sarah J. Maas

Eine mitreißende Fortsetzung für Throne of Glass. Viele neue und unerwartete Wendungen, die, wie auch schon im ersten Teil, die Seiten nur so verfliegen lassen. Dieser Band fühlte sich an, wie die Vorbereitung auf den nächsten großen Abschnitt in der Erzählung. [4.7/5]

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Rezensionen von mina:

Schlagabtausch in einem mega Setting

Heir of Illusion von Madeline Taylor

Ivy Pomeroy wurde mit einem Halsring an den König Baylor gefesselt.
Ihr Job ist es für ihn sein braves Schoßhündchen zu spielen und tödliche Aufträge zu
erfüllen.
Ivy selbst ist knallhart, selbstbewusst und schlagfertig, aber mittlerweile innerlich
gebrochen, doch mit dem Letzten Willen sieht sie die Chance mit den Seelenfänger
Thorne zusammenzuarbeiten.

Diese Reise der beiden war einfach nur spannend und
es machte mir so eine Freude die beiden dabei zu begleiten.
Der Schlagabtausch von Thorne war der Hammer-seine Figur hat mir so gefallen.
Auch die Liebesgeschichte der beiden entwickelte sich genau richtig nicht zu schnell
nicht zu langsam. Die Inselbewohner Halb Fae, Menschen, High fae fand ich mega
interessant. Auch das die acht Inseln von Gottheiten regiert werden fand ich klasse.
Das Setting war neu und das macht es aus. Der bildreiche Schreibstil, die Ich
Perspektive und all die Plots ließen mich nicht das Buch aus der Hand legen - auf
jeden Fall ist Heir auf Illusion eine Jahresüberraschung für mich und ich empfehle es
auf jeden Fall weiter.

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Rezensionen von Nele33:

gute Spannung

Body Number One von Helen Fields

" Body Number One" war für mich das zweite Buch der Autorin Helen Fields. Schon mit ihrem Buch konnte sie mich mit ihrem Schreibstil überzeugen.

In Edinburgh werden anscheinend wahllos Menschen ermordet und die Ermittler brauchen eine ganze Weile, um überhaupt einen Zusammenhang herzustellen.

Ist doch der Modus Operandi immer ein ganz anderer und somit ziemlich untypisch für einen Serienkiller.
Connie Woolwine, mir bekannt aus "The Institution" nahm in diesem Band eine ganz andere Rolle und für mich auch schon Persönlichkeit ein.
Sie ist jetzt nicht der Typ, mit dem ich schnell warm werde, aber etwas fasziniert mich dennoch an ihr. Genauso geht es mir mit Sam Lively, auch er nicht gerade ein einfacher Charakter.

Die Einlassungen des Killers sind spannend und lassen tief in die Seele und sein Trauma blicken. Im Thriller gibt es einiges an Wendungen, keinerlei Längen, sodass ich dieses Buch in kürzester Zeit verschlungen habe. Die Kulisse von Edinburgh wurde ebenso gut herausgearbeitet wie die schottische Atmosphäre,

Ein bunt zusammengewürfeltes Team, was noch Potenzial nach oben hat und einiges an Fällen lösen kann.
Mich hat der Thriller sehr gut unterhalten und darum empfehle ich ihn gerne weiter.

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Rezensionen von mina:

Wow, was für ein Einblick

Medea von Rosie Hewlett


Das ist die Geschichte von Medea die als Kind schon von ihrer Familie nicht geliebt,
sondern gemieden und gar gefürchtet wurde. Auf der Suche nach jemanden der sie
mag oder gar liebt trifft sie auf Jason-der sie leider auch wie ihr Vater nur ausnutzt.
Rosie Hewlett schafft es mit ihrem Schreibstil der spannend, aufgeweckt und bildlich
ist, eine Geschichte auf über 400 Seiten zu erzählen und es wird, wenn man die
griechische Mythologie, eindrucksvolles und lyrisches schreiben schätzt, gute
Abenteuer, Loyalität und Verrat mag, dann sollte man unbedingt zu diesem Buch
greifen.

Ich kannte die Geschichte von Medea vor diesem Buch nicht. Medea ist eine
dunkle Figur, aber wie ist sie dorthin gekommen? Niemand wird so geboren. Ich hatte
zwischendurch immer wieder Mitgefühl mit dieser Figur und die Autorin schaffte die
Figur Medea kennenzulernen und zu verstehen.

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Rezensionen von peedee:

Wie ein sehr schöner Weihnachtsfilm

Wir zwei im Dezember von Catherine Walsh

Mittlerweile sind es fünf Jahre, als Megan ihren Bräutigam Isaac vor dem Altar stehen liess. Seither meidet sie ihr Heimatdorf, denn zu gross ist die Wahrscheinlichkeit, ihm über den Weg zu laufen, oder jemandem, der nur zu gut über ihre Flucht im Hochzeitskleid Bescheid weiss. Dieses Jahr muss sie jedoch nach Hause fahren – sie hat es ihrer Mutter versprochen.

Als sie in Dublin zufällig in Christian hineinläuft, der seinerzeit ihre Flucht ebenfalls mitbekommen hatte, schmieden sie einen Plan: Da sie beide Singles sind, die üblicherweise verkuppelt oder bemitleidet werden, werden sie als glückliches Paar auftreten. Problem gelöst, oder? Eher Problem geschaffen…

Erster Eindruck: Ein sehr schönes, winterliches Cover, das von den Farben her auffällig ist – gefällt mir sehr gut.

Ah, Megan ist also die „Braut, die sich nicht traut“ (oder wie hiess der Film mit Julia Roberts?)! Was muss in ihr vorgegangen sein, dass sie einfach verschwindet und ihren Bräutigam sowie die ganze Hochzeitsgesellschaft ohne Erklärung stehen lässt? Der wahre Grund bleibt lange unklar. Aber jedermann in ihrem Heimatdorf kennt natürlich diesen „Fall“, über den man sich bestens eine Meinung gebildet hat. Doch auch sie kennen die Wahrheit nicht.
Witzig fand ich, dass Megan bei jeder sich bietenden Gelegenheit strickt – es hilft ihr, Stress abzubauen. Sie strickt sogar im Auto, als sie mit Christian unterwegs nach Hause ist.
Christian ist erfolgreich in seinem Job: Er vermittelt Luxus-Ferienimmobilien. Er mag das Geld und die Annehmlichkeiten, die ihm seine Arbeit bietet. Doch ist er glücklich? Wohl eher nicht. Diesen Gedanken verdrängt er nur zu gern. Aber sein Vater, mit dem er eine komplizierte Beziehung hat, sagt es ihm auf den Kopf zu. Das wiederum gibt ihm zu denken.
Ich mochte Megan und Christian gleich sehr gerne. Der Plan, über die Feiertage ein glückliches Pärchen zu mimen, bedingt einiges an Vorbereitung und Abstimmung. Ebenso müssen die Bedingungen klar definiert werden (Christian notiert sie gleich auf einer Serviette und beide unterschreiben diesen „Vertrag“). Der Leserin ist selbstverständlich schon im Voraus klar, dass nicht alles wie geplant ablaufen wird.

Für mich war es das erste Buch der Autorin, insofern habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und war trotz seiner 480 Seiten im Nu zu Ende. Leider! Weshalb? Hach, es war sooo schön – wie ein toller Weihnachtsfilm, seufz! 5 Sterne.

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Rezensionen von Ameland:

Wunderschöne Einstimmung auf die Vorweihnachtszeit

Schneezauber in Norwegen von Anna Liebig

Ninas Opa sieht in einer Dokumentation über die Lebkuchenstadt im norwegischen Bergen seine alte Liebe und möchte sie gerne wiedersehen. Da er sich alleine nicht traut, bittet er seine Enkelin um Begleitung. Und schon bald befinden sich die Beiden in Norwegen und erleben eine schöne und abenteuerliche Zeit mit Höhen und Tiefen, die aber beider Leben verändert.

Anna Liebig hat einen herzerwärmenden Roman mit liebenswerten und besonders auch liebevollen Charakteren geschaffen. Die Atmosphäre schwappte von jeder Seite auf mich über. Ich habe mich mit den Protagonisten gefreut, mit ihnen gelitten und gezittert, die Lebkuchenstadt bestaunt und bin mit ihnen durch den Schnee gestapft. Gleichzeitig habe ich die harmonische Stimmung, die zwischen den Einwohnern herrschte genossen und mir gewünscht, selbst dort zu sein. Besonders beeindruckt hat mich der Mut von Nina und ihrem Opa, alle Brücken hinter sich abzubrechen und einen Neuanfang in einem fremden Land zu starten, insbesondere im fortgeschrittenen Alter. Aber mit einem liebenden Partner an der Seite fällt diese Entscheidung etwas leichter.

Ein weihnachtlicher Wohlfühlroman par excellence, der auch zeigt, dass man Chancen nutzen sollte, wenn sie sich einem bieten.

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