Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Marie aus E.:
Winterliches Abenteuer nicht nur für Campingfans
OTTO fährt los - Weihnachten in Finnland von Madlen Ottenschläger
Ich liebe die Reihe um den fröhlichen und liebevollen Campingbus Otto und der Winter-Weihnachtsband hier ist mit einer der Schönsten.
Es geht in den hohen Norden, nach Finnland und es gibt so viel zu
entdecken.
Otto und seine menschliche Familie schaffen es, dass ich mich beim Betrachten der wunderschönen Illustrationen voll von liebevollen Details und dem Lesen des Textes so fühle, als wäre ich selbst verreist.
Gleichzeitig lernt man ein paar Brocken Finnisch, auch das ist schön.
Man sieht die Nordlichter, trifft Sami, geht Eisbaden und in die Sauna und feiert den Advent und Weihnachten auf finnisch.
Und immer ist da Otto und passt auf sein Familie auf, einfach schön.
Zudem ist er noch so heimelig und behaglich geschmückt.
Für alle Winterfans, Weihnachtsfans, Schneefans, Campingfans und Entdeckerfans ein Kinderbuch, das man jeden Winter wieder und wieder anschauen und lesen wird.
Große Bücherliebe!
Rezensionen von div:
Auf nach Neuseeland
Die Magnolientochter von Tessa Collins
Auf nach Neuseeland
Das Cover des Buches ist passend zum Titel gestaltet. Am Rande und im Schnitt zeigt es Magnolien.
Dieses Buch ist Teil einer Reihe, ich kann aber sagen, es lässt sich unabhängig davon lesen, denn die anderen Teile waren mir bisher auch unbekannt und ich hatte nicht das Gefühl mir würde etwas zur Handlung fehlen.
Das Buch bringt einen nach Neuseeland. Wo die Hauptperson Magnolia versucht einen Hinweis ihrer Familie zu folgen und einem alten Geheimnis auf die Schliche zu kommen. Im Roman springt man immer zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart bis sich beide Teile zusammen fügen. Der Wechsel klappt sehr gut und die einzelnen Kapitel sind so geschrieben, dass man auch nicht den Faden verliert. Der erzählerische Stil ist flüssig und leicht zu lesen und mit jeder Seite mehr hofft man auf ein gutes Ende. Das Buch hat mittlerweile meine Neugier auf die anderen Bände geweckt.
Rezensionen von drachenzahn:
Originelle Fantasyreihe
Whisperwicks - Die Suche nach den Flüsterflammen von Jordan Lees
Whisperwicks hat mich sehr beeindruckt. Von der Tiefe und Qualität erinnert mich die Reihe an Philipp Pullmans „His Dark Materials“. Jordan Lees erzählt auf berührende, kreative und einfühlsame Weise. Und obwohl es sich um ein Fantasybuch handelt, fließen auch Themen ein, die die lesenden Kinder vielleicht in ihrem eigenen Alltag erfahren haben: Scheidung, Trauerbewältigung, Verlust und Freundschaft.
Benjamiah bekommt eines Tages eine seltsame Puppe zugeschickt, die eines Nachts plötzlich zum Leben erweckt und ihn die seltsame Parallelwelt von Winkelwald führt. Diese Welt ist sprichwörtlich ein Labyrinth, das man weder auf Karten erfassen noch sich an alle Straßen erinnern kann. Sobald jemand die gewohnten Pfade verlässt, ist es sehr gut möglich, dass man niemals zurückkehrt. Doch wie soll man in einer solchen unmöglichen Welt etwas finden? Dennoch machen sich Benjamiah und Elizabella auf den Weg, um ihren Zwillingsbruder und eine Möglichkeit nach Hause zu entdecken.
Die Geschichte ist durchweg spannend und kurzweilig. Obwohl die Handlung des Buches abgeschlossen ist, bleiben doch einige Fragen und Probleme offen, die dann in den nächsten zwei Bänden wieder aufgegriffen werden. Die Charaktere sind vielschichtig sowie authentisch. Die ernsteren Themen wie Trauer oder Scheidung werden so einfühlsam, aber nie kitschig oder zu rührselig in Szene gesetzt. Zudem wird man immer wieder mit subtilem Humor und originellen Wendungen überrascht.
Whisperwicks ist ein fantasievoller, klug erzählter Reihenauftakt, der Spannung, Tiefe und emotionale Themen auf beeindruckende Weise miteinander verbindet. Die Geschichte ist atmosphärisch dicht, überraschend sowie berührend erzählt und damit ein Leseerlebnis für Kinder ab etwa zehn Jahren, das auch Erwachsene mitzieht. Ich freue mich auf die Fortsetzung.
Rezensionen von drachenzahn:
Fantasievolle Hexengeschichte mit kleinen Schwächen
Cassandra Morgan, Band 1 - Der goldene Schlüssel von Skye McKenna
Wer eine harmlose und fantasievolle Hexengeschichte mit modernen Elementen sucht, wird hie fündig. Das Buch richtet sich vorrangig an Mädchen ab etwa zehn Jahren. Inzwischen sind in England vier Bände erschienen und der fünfte für Ende 2026 angekündigt.
Im Mittelpunkt steht Cassandra Morgan.
Sie lebt zurückgezogen in einem Internat. Ihre einzigen Freunde sind Bücher über Märchen, die sie heimlich aufbewahrt. Ihre Mutter ist seit Jahren verschwunden. Eines Tages erfährt sie plötzlich, dass sie aus einer Familie von Hexen stammt. Ihre Tante Miranda ist die Haghexe und eine der mächtigen Hexen, die verhindert, dass Goblins und andere Feenartige ihr Unwesen in England treiben. Und dann verschwinden immer wieder Kinder. Können Cassie und ihre Freunde den Verschwundenen helfen und vielleicht auch das Geheimnis um Cassies Mutter lösen?
Ich mochte die Interaktionen der Mädchen miteinander sehr gerne. Die meisten sind sehr sympathisch und die Freundschaften, die Cassie im Laufe des Buches findet, werden glaubwürdig aufgebaut. Die Geschichte ist überwiegend spannend, wenn auch etwas vorhersehbar. Einzelne Elemente haben mich auch stark an Harry Potter erinnert. Etwas unlogisch finde ich das Verhalten im Internat. Dort wird alles über Faerie abgelehnt und geleugnet, der Rest der Welt ist sich aber der durchaus realen Gefahr bewusst. Am meisten hat mich aber das teilweise sehr leichtsinnige Verhalten Cassandras gestört. Sie begibt sich mehrfach – trotz der Warnungen ihrer Tante – in Gefahr und unternimmt einige sehr riskante Aktionen. Zudem kommen außer dem Kater Montague im Grund keine männlichen Rollen vor.
Nichtsdestotrotz gelingt es der Autorin, eine fantasievolle Erzählung mit liebenswerten Charakteren zu erschaffen, die neugierig auf die nächsten Bände macht. Toll ist zudem die wirklich geniale Aufmachung des Buches.
Rezensionen von ReiShimura:
Dystopische Stärke trifft romantische Schwäche
To Cage a Wild Bird von Brooke Fast
Brooke Fast hätte mit ihrem Debütroman einen soliden, dystopisch-düsteren Roman abliefern können, wenn sie nicht alles mit einer deplatzierten und unglaubwürdigen Liebesgeschichte ruiniert hätte.
Der Einstieg ins Buch hat mir sehr gut gefallen und Raven, eine Kopfgeldjägerin war mir, auch wenn es komisch klingen mag angesichts ihres Berufes von Anfang an sympathisch und ich wollte mehr über ihre Geschichte erfahren.
Das Tempo des Buches war von Beginn an hoch, auch dies hat mir sehr gut gefallen und die Spannungskurve hat eindeutig nach oben gezeigt.
Sobald Raven dann allerdings in der Haftanstalt Endlock inhaftiert ist, verringert sich das Tempo ziemlich. Man diesem Umschwung hätte ich noch keine Probleme gehabt, wenn die Autorin dafür die Zeit für die Beschreibung und der Vertiefung der Charaktere genutzt hätte. Leider hat sie dies nicht getan und viele der Protagonisten sind bis zum Ende eher blass und zweidimensional geblieben. An einigen Stellen hat sie dann auch auf die typischen Klischees zurückgegriffen, so sind die bösen Wärter natürlich nicht besonders gutaussehend und haben noch dazu schlechte Manieren.
Diese ganzen Kleinigkeiten hätte ich Brooke Fast noch verziehen, da sie es geschafft hat mich in den Bann der Geschichte zu ziehen und ich die düstere und bedrohliche Stimmung teilweise fast körperlich spüren konnte. Ihre teilweise sehr plakativen Beschreibungen von gewaltvollen Szenen sind wirklich gut gemacht, wenn man das in diesem Zusammenhang so formulieren darf.
Ich konnte bei meiner kurzen Internetrecherche nicht herausfinden auf wie viele Bände die Serie rund um Raven und Dividium ausgelegt ist. Daher habe ich der Autorin auch verziehen, dass sie nur gelegentlich Hinweise zu der Welt, in der das Buch spielt, gibt. Eine ungefähre Vorstellung von der Politik und der Mehrklassengesellschaft habe ich zumindest bekommen. Ich vermute, dass im nächsten Band weitere Einzelheiten bekanntgegeben werden.
Mein Hauptkritikpunkt an diesem Buch ist aber die Liebesgeschichte. Wobei mich nicht die Tatsache stört, dass es eine gibt, denn dies wusste ich bereits durch die Ankündigung des Buches, da es als Fantasy-Romance Buch vermarktet wird. Mein Problem besteht darin, dass der romantische Teil für meinen Geschmack viel zu schnell voranschreitet und was noch viel schlimmer ist, die Szenen an völlig unpassenden Stellen eingestreut sind. Dadurch wirkt das ganze konstruiert, fehl am Platz und unrealistisch.
Brooke Fast hat es geschafft, dass ich neugierig bin, wie es mit Raven und ihren Begleiter:innen weitergeht, auch wenn mich ihr Debütroman nicht komplett überzeugen konnte. Ich empfehle dieses Buch allen, die gerne dystopische Romane lesen und kein Problem mit einer Liebesgeschichte und ein wenig Spice haben. Wer mit letzterem nichts anfangen kann, sollte meiner Meinung nach besser die Finger von diesem Buch lassen.
Rezensionen von tonton:
Spannend, lustig, lehrreich
Detektiv Spatz von Tomasz Samojlik; Adam Wajrak
"Detektiv Spatz" ist ein ungewöhnliches Krimi-Sachbuch-Comic für junge Leser ab 8 Jahren.
Was mir zuerst aufgefallen ist, ist der Zeichenstil. Die Illustrationen sehen so aus, als wären sie in einer simplen "Paint-Software" gezeichnet: Sie sehen eher abstrakt aus, mit wenigen Details.
Gleichzeitig sind die Figuren sehr ausdrucksstark dargestellt und die Action ist leicht nachvollziehbar, was besonders für jüngere Leser von Vorteil ist.
Die Geschichte entwickelt sich wie ein klassischer Kriminalfall: Ein Vogel wurde bewusstlos auf dem Boden gefunden. Was ist ihm passiert? Wer hat ihn angegriffen? Als weitere Opfer auftauchen, beginnt Detektiv Spatz zu ermitteln. Die Handlung ist altersgerecht (für Erwachsene ist sie aber ziemlich vorhersehbar) und vermittelt dabei interessantes Wissen über Vögel.
Besonders gelungen sind die Sachwissen-Seiten, die eingestreut sind. Man kann dabei einiges lernen, und es ist deutlich zu merken, dass dieses Buch von echten Vogelliebhabern geschrieben wurde.
Uns hat dieses Buch sehr gut gefallen.
Rezensionen von drachenzahn:
Das Ende erhält seinen Anfang
Ever & After, Band 3 - Die letzte Stunde von Stella Tack
Diesen Band habe ich mit großer Freude erwartet, da ich bereits die Vorgänger regelrecht verschlungen hatte. Und auch wenn es mir anfangs schwerfiel, mich in diese neue Welt einzufühlen, so konnte mich dieser Abschluss dennoch sehr überzeugen. Viele Handlungsstränge erhielten erst hier einen sinnvollen Rahmen und passten besser ins Gesamtbild.
Die Handlung war durchweg spannend und der Humor lockerte die Horrorelemente auf.
Was mich ein wenig störte ist, dass sich die Geschichte gerade zu Beginn etwas losgelöst von den anderen Bänden fühlten. Während diese eher die düstere Märchenwelt adaptierten und von dem Zusammenspiel der Charaktere lebten, begann dieser letzte Band mit der mythologischen Götterwelt, mit dem Anfang des Endes. Dass Rains Wunsch sie an diesen Punkt brachte, hat nicht nur sie, sondern auch mich sehr überrascht. Prinzipiell fand ich diese Wendung clever, doch da Rain (zunächst) völlig allein in dieser Welt zurechtkommen musste, fehlte mir das Zusammenspiel mit den anderen lieb gewonnenen Charakteren und die witzigen Dialoge.
Erst nach dem ersten Viertel fühlte ich mich wieder in diese Welt wirklich hineingezogen, vor allem natürlich auch, weil dann alte Bekannte wieder auftauchten. An sich ist die Geschichte clever gestrickt, viele lose Enden werden sinnvoll aufgegriffen und zu einem stimmigen Gesamtbild zusammengeführt. Die Spannung bleibt konstant hoch, und der für die Reihe typische feine Humor sorgt dafür, dass auch die düsteren Horrorelemente nie zu erdrückend werden.
Ein gelungener Abschluss einer atmosphärisch dichten Trilogie, die mit originellen Wendungen, viel Herz und einem klugen Zusammenspiel von Horror, Märchen und Mythologie punktet. Trotz kleiner Startschwierigkeiten ein würdiger letzter Band!
Rezensionen von Anilam:
Starke Frau in dunklen Zeiten
Hiobs Tochter von Peter Orontes
Hiobs Tochter – Schatten des Verrats ist eine Geschichte die uns nach Deggenfeld ins Jahr 1338 führt. Der Roman spiegelt ein realistisches Bild einer Zeit, in der Angst und Hass das Leben der jüdischen Bevölkerung bestimmten.
Miriam als Hauptfigur fand ich sehr spannend. Sie ist klug, mutig und als Medica außergewöhnlich für ihre Zeit.
Anfangs fiel es mir schwer sie emotional zu verstehen, vor allem im Umgang mit ihrer Tochter. Je weiter man dann aber in den Roman eintaucht, desto mehr versteht man Miriams Verhalten und es wird zunehmend nachvollziehbar. Gerade diese Entwicklung macht sie für mich zu einer interessanten Figur.
Besonders beeindruckt haben mich die vielen historischen Details – vor allem zur mittelalterlichen Medizin und zur Stellung jüdischer Ärzte. Diese Passagen fand ich sehr lehrreich und gut in die Handlung eingebettet. Die zunehmende Judenfeindlichkeit, die Hetze und die brutale Eskalation haben mich teilweise wütend gemacht, weil vieles erschreckend zeitlos wirkt.
Für mich ist Hiobs Tochter – Schatten des Verrats ein intensiver, gut recherchierter historischer Roman, der nicht nur spannend ist, sondern auch zum Nachdenken anregt. Wer historische Romane mit ernsten Themen, starken Frauenfiguren und politischer Tiefe mag, sollte dieses Buch unbedingt lesen.
Rezensionen von milky:
Kein Entkommen
Blutwild von Saskia te Marveld
Das Cover und der Farbschnitt ziehen direkt Aufmerksamkeit auf sich und versprechen einen guten Thriller. Die Hauptfigur Anka, eine ehemalige Hauptkommissarin, wurde in der Vergangenheit entführt und kam nur knapp ihrer Gefangenschaft. Ihr Fall wurde aufgeklärt und der verantwortliche Täter verhaftet.
Der Thriller beginnt sechs Jahre nach dieser Entführung. Anka bekommt eine mysteriöse SMS und sie fühlt sich wieder in die grauenhafte Zeit zurückversetzt.
Der Schreibstil gefällt mir gut, da die Geschichte angenehm und flüssig zu lesen ist. Durch die personale Erzählperspektive aus Sicht von Anka und der oft nur oberflächlichen Beschreibung der Hauptfigur fiel es mir teilweise schwer, mich in sie hineinzuversetzen. Durch Kapitel, die Rückblenden darstellen, wird die Erzählung aufgelockert. Der Roman ist durchgängig spannend geschrieben, jedoch kam diese Spannung nicht immer bei mir an. Gegen Ende hat die Geschichte mich wieder gepackt und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Fazit: alles in allem eine spannende Geschichte, die jedoch vereinzelt zu oberflächlich war und mich deshalb nicht immer mitgenommen hat.
Rezensionen von peedee:
Viel los in Thunder Point
Frühlingsgefühle in Thunder Point von Robyn Carr
Thunder Point, Band 2: Gina James und Roger „Mac“ McCain sind seit langem befreundet. Als alleinerziehende Eltern teilen sie viele Sorgen, aber auch schöne Momente. Und aus dieser Freundschaft ist nun endlich mehr geworden, trotz aller Bedenken, was die anderen davon halten könnten. Doch ihr Glück ist noch ganz frisch, als Macs Ex-Frau, die ihn und die Kinder verliess, als das jüngste noch ganz klein war, plötzlich in Thunder Point auftaucht.
Eine sehr attraktive Frau, die all ihre Waffen einsetzt, um Mac zurückzubekommen…
Erster Eindruck: Wiederum ein stimmungsvolles Cover – das mag ich.
Dies ist Band 2 der Reihe, kann jedoch ohne Kenntnis des Vorgängerbandes gelesen werden. Da ich jedoch den Einstieg in die Reihe erst vor wenigen Tagen gelesen habe, war ich noch ganz im Umfeld drin.
Oh, was habe ich mich gefreut, dass es mit Gina und Mac endlich in die richtige Richtung geht. Und was habe ich mich gleich genervt, als Macs Ex Cee Jay auftaucht und ihn plötzlich wiederhaben will! Die Frau hat Nerven! Eine schwierige Situation, als Mac den Kindern sagen muss, dass ihre Mutter sie sehen will. Nach rund 10 Jahren gänzlicher Funkstille scheint sie sich nun für die Kinder zu interessieren? Wer’s glaubt!
Gina sorgt sich nicht nur um ihre noch junge Beziehung, sondern auch um ihre Tochter Ashley, die Liebeskummer hat und von der gefälschte, nicht jugendfreie Fotos im Internet verbreitet wurden. Wie kann Gina Ashley helfen?
Es gibt auch ein Wiedersehen mit Sarah und Cooper aus Band 1. Für beide sind es bewegende Zeiten, doch Sarah kann noch nicht darüber sprechen und auf Cooper wartet eine grosse lebensverändernde Überraschung.
Liebe, Mobbing, Se*ting, Freud und Leid von Eltern, die Frage „Gehen oder Bleiben?“… es war wieder sehr viel los in der Kleinstadt. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und viel zu schnell war die Geschichte zu Ende. Ich habe mitgefiebert, mitgelacht, mitgelitten, daher kann ich nichts anderes als 5 Sterne geben. Ich freue mich auf die Fortsetzung.











