Kunden em pfehlungen
Rezensionen von warda:
Authentisch!
Ein ganz normales Wunder von Woody Brown
Im Rahmen meiner Tätigkeit als Sozialarbeiterin begegnet mir das Thema der Neurodivergenz immer wieder. Daher hat mich der Roman „Ein ganz normales Wunder“ besonders angesprochen.
Die einzelnen Kapitel greifen die Geschichte unterschiedlicher Personen mit ihren gewissen Päckchen auf, sowohl von Klienten der Tagesstätte als auch die der Mitarbeiter sowie der Angehörigen.
Die Schilderungen von Geschehnissen und die Einblicke in die Gefühlswelten sind sehr eindringlich, es sind Geschichten von Menschen am Rande der Gesellschaft. Es ist eine Kunst, die Leserschaft mit einfachen Worten derart zu berühren und in das Leben anderer mitzunehmen.
Das Buch wirkt nach und regt zur Reflektion an. Insbesondere im Hinblick darauf, dass es Diskussionen dahingehend gab, ob Woody Brown als nonverbaler Autist in der Lage ist, dieses Buch geschrieben zu haben. Hier wird sichtbar, was dieser Roman anprangert, die Absprache von Fähigkeiten und Kompetenzen von Menschen, wenn sie gewissen Vorstellungen nicht im vollen Maße entsprechen…
Rezensionen von warda:
Authentisch!
Ein ganz normales Wunder von Woody Brown
Im Rahmen meiner Tätigkeit als Sozialarbeiterin begegnet mir das Thema der Neurodivergenz immer wieder. Daher hat mich der Roman „Ein ganz normales Wunder“ besonders angesprochen.
Die einzelnen Kapitel greifen die Geschichte unterschiedlicher Personen mit ihren gewissen Päckchen auf, sowohl von Klienten der Tagesstätte als auch die der Mitarbeiter sowie der Angehörigen.
Die Schilderungen von Geschehnissen und die Einblicke in die Gefühlswelten sind sehr eindringlich, es sind Geschichten von Menschen am Rande der Gesellschaft. Es ist eine Kunst, die Leserschaft mit einfachen Worten derart zu berühren und in das Leben anderer mitzunehmen.
Das Buch wirkt nach und regt zur Reflektion an. Insbesondere im Hinblick darauf, dass es Diskussionen dahingehend gab, ob Woody Brown als nonverbaler Autist in der Lage ist, dieses Buch geschrieben zu haben. Hier wird sichtbar, was dieser Roman anprangert, die Absprache von Fähigkeiten und Kompetenzen von Menschen, wenn sie gewissen Vorstellungen nicht im vollen Maße entsprechen…
Rezensionen von DoraLupin:
Was war denn das?
Chased by Sins and Sorrows von Ophelia L. Nightfall
Ich hatte mich richtig auf die Geschichte gefreut, weil sie mal nach etwas anderem geklungen hat. Etwas "anderes" habe ich dann auch bekommen, aber nicht auf die Art und Weise, wie ich mir das gewünscht hätte!
Das Buch hat wirklich brillant angefangen und der Schreibstil war mitreißend und konnte mich schnell in den Bann ziehen.
Ich mochte die Welt die hier beschrieben wurde sehr gerne, in der sich Hexen, Vampire, Werwölfe aber auch Kardinäle und Könige tummeln und ich dachte wirklich das Buch wird ein richtiges Highlight für mich!
Die erste Hälfte des Buches war eine Mischung aus Weltenaufbau, Abenteuer, etwas Spice und die Vorstellung der sehr interessanten Charaktere, die ich alle auf ihre Art gemocht habe.
Ja und dann treffen sie ungefähr ab der Hälfte des Buches in einer Hütte alle aufeinander und ich dachte: Was geht denn jetzt hier ab? Aber nicht im positiven Sinne, sondern im abolut negativen!
Möglich, dass ich für dieses Buch zu "old school" bin aber das mit einem Mal wirklich jeder Gefühle für den anderen empfindet und gefühlt jeder mit jedem ins Bett springt, da war ich dann leider raus.
Es kommt nochmal das ein oder andere Mal etwas Spannung in die Story, aber eigentlich geht es ab diesem Zeitpunkt nur noch darum wer mit wem und welche Gefühle im Spiel sind. Sorry aber das war mir zu anstrengend und auch sehr langatmig und langweilig, weil ich es einfach auch irgendwann nicht mehr wissen wollte.
Ich denke den nächsten Teil werde ich mir sparen. Sehr schade eigentlich, denn die Autorin kann definitiv schreiben und das hätte eine richtig coole Story werden können, aber leider hat sie mich etwas verloren.
Rezensionen von Nele33:
toller Thriller
Totensee von Sophie Czerny
"Totensee" ist der Debüt-Thriller der Autorin Sophie Czerny. Eingelesen und gesprochen wurde das Hörbuch der Sprecherin Christiane Marx.
Ada Sabel als Ermittlerin ist gerade an einem absoluten Tiefpunkt in ihrem Leben. Nachdem ihre Teenager Tochter Mara verschwunden ist und sie aufgrund einer Verfehlung vom Dienst suspendiert wurde, ist sie nur noch verzweifelt.
Niemand glaubt ihr, dass Mara entführt wurde.
Als eine kopflose Leiche gefunden wird auf deren Rücken Ada's Name eingeritzt wurde, startet sie wie elektrisiert eigene Ermittlungen und gerät in einen Strudel der Vergangenheit. Einer Vergangenheit, die sie bis zum heutigen Tage aus ihrem Leben gestrichen hatte und sie immer weiter an ihre Grenzen bringt.
Mich hat die dunkle und spannungsgeladene Atmosphäre die Sophie Czerny geschaffen hat absolut begeistert. Es ist kaum zu glauben, dass es sich um ein Debüt handelt.
Dabei gibt es immer wieder einige überraschende Wendungen, die ich so nicht erwartet habe. Besonders der Charakter von Ada Sabel war sehr gut charakterisiert, gleichzeitig sehr verletzlich und dennoch auch sehr stark. Ein bisschen kaputt durch ihre Vergangenheit ist sie natürlich auch, wie es sich für eine starke Ermittlerin gehört.
Christiane Marx als Sprecherin gibt der Story genau die richtigen Emotionen und Spannungsmomente mit. Einen vorzügliche Wahl des Verlages.
Von mir eine klare Empfehlung für diesen tollen Thriller.
Rezensionen von Marw76:
Rätselhaft, spannend und voller Atmosphäre
Four Heads Missing von Thorsten Schleif
London, 1888
Angesichts der Zustände in den Armenvierteln werden die Mittel der Metropolitan Police aufgestockt. Ein neues Hauptquartier wird errichtet, das mächtige Kellergewölbe steht bereits.
Doch der Bau gerät ins Stocken, als einer der Arbeiter eine grausame Entdeckung macht. Im frisch fertiggestellten Tresorraum findet er ein seltsames Paket.
Darin eingeschlagen: der entsetzlich zugerichtete Rumpf einer Frau. Von ihrem Kopf fehlt jede Spur.
Eine höhnische Botschaft an die Polizei? Die gut vernetzte Gesellschaftsdame Irene Adams und der wortkarge Leibwächter William Berger untersuchen den Fall auf ihre Weise.
Schnell stoßen sie auf eine Mauer des Schweigens. Doch kurz darauf wird eine weitere Leiche aus der Themse gezogen. Auch ihr fehlt der Kopf. Es beginnt die Jagd auf ein gesichtsloses Phantom.
Das Cover alleine ist schon richtig toll gemacht und verbreitet eine düstere Atmosphäre, die auch auch ganz wunderbar zur Handlung der Geschichte passt!
Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen! Das Buch ist sehr angenehm zu lesen, spannend und mitreißend auf der einen Seite, aber auch leicht und verständlich auf der anderen, ein optimaler Mix aus beidem also.
Eigentlich ist dies der zweite Band einer Reihe, aber ich kannte die vorherige Geschichte nicht. das Buch lässt sich aber auch sehr gut ohne großes Vorwissen lesen und ich hatte wenig Probleme in die Geschichte reinzufinden.
Die beiden Ermittler Irene Adams und William Berger sind ein tolles Team! In ihrem Charakter sehr unterschiedlich, aber gemeinsam passt es dann wieder sehr gut. Ich hatte viel Spaß mit ihnen gemeinsam auf Mörderjagd zu gehen.
Der Fall an sich ist spannend und voller Rätsel. Diese zu knacken war gar nicht so einfach und man wurde immer wieder in die Irre geführt. Zu erwähnen ist ausserdem die tolle Atmosphäre in diesem Buch, dieses gruselig-düstere und auch die Zeit rund um 1988 wurde in meinen Augen super eingefangen.
Auf jeden Fall eine große Empfehlung wenn man sich für einen historischen Krimi/Thriller interessiert
Rezensionen von FlipFlopLady007:
Ein schönes Abenteuer zum Vorlesen
Abenteuer in Waldorado. Willkommen zu Hause - Band 1 von Alex Milway
„Abenteuer in Waldorado: Willkommen zu Hause“ von Alex Milway erzählt die Geschichte von Rosa, die zu ihrer Oma nach Waldorado zieht. Ihre Oma ist zunächst nicht gerade begeistert davon, Rosa bei sich aufzunehmen, doch nach und nach findet das Mädchen ihren Platz und lernt auch die anderen Bewohner von Waldorado kennen.
Als Rosa und ihre Oma eines Tages zwei Wesen aus einem Flugzeug springen sehen, beginnt ein kleines Abenteuer, bei dem es einiges zu entdecken gibt.
Rosa hat mir als Hauptfigur sehr gut gefallen. Auch ihre zunächst etwas mürrische Oma ist mir im Laufe der Geschichte immer sympathischer geworden. Überhaupt sind die Bewohner von Waldorado liebevoll gestaltet und machen die Geschichte abwechslungsreich.
Das Buch lässt sich sehr schön vorlesen und hat auch meinen Kindern viel Spaß gemacht. Meine vierjährige Tochter konnte der Geschichte bereits gut folgen, obwohl das Buch laut Altersempfehlung ab 5 Jahren geeignet ist. Besonders schön fand ich, dass meine Kinder immer wieder weiterhören wollten. Aus einem Kapitel wurde daher meistens gleich noch eins – und so hatten wir das Buch ziemlich schnell durchgelesen. Für mich spricht das eindeutig für die Geschichte.
Die Schwarz-Weiß-Illustrationen haben uns ebenfalls gut gefallen. Sie sind kindgerecht und lockern den Text beim Vorlesen schön auf.
Besonders nett fand ich die zusätzlichen Seiten am Ende des Buches. In einem kleinen Quiz können die Kinder Bildausschnitte aus der Geschichte wiederfinden. Außerdem gibt es eine Seite mit einem kurzen Text über Hütten, die sich wunderbar als Gesprächsanlass mit den Kindern eignet.
Fazit: „Abenteuer in Waldorado: Willkommen zu Hause“ ist eine liebevoll erzählte Geschichte, die sich hervorragend zum gemeinsamen Vorlesen eignet. Sympathische Figuren, ein kleines Abenteuer und schöne Extras machen das Buch zu einer gelungenen Lektüre für Kinder. Für uns darf es gerne weitere Abenteuer in Waldorado geben.
Rezensionen von FlipFlopLady007:
Eine Geschichte über Familie, Vergangenheit und den Mut, man selbst zu sein
Hummerjahre von Beatrix Gerstberger
„Hummerjahre“ von Beatrix Gerstberger ist kein Roman, den man mal eben in wenigen Sätzen zusammenfassen kann. Zu viele Lebensgeschichten, Beziehungen und vergangene Ereignisse sind miteinander verwoben. Genau das macht für mich aber auch den Reiz der Geschichte aus.
Im Mittelpunkt stehen zwei Familien und Menschen, die auf unterschiedliche Weise mit ihnen verbunden sind.
Im Sommer treffen sie auf einer Insel zusammen, auf der viele Bewohner vom Hummerfang leben. Sie alle verbindet eine gemeinsame Vergangenheit, die von einem großen Geheimnis überschattet wird.
Eine der zentralen Figuren ist Mina, die nach langer Zeit gemeinsam mit ihrer Tochter und ihren Eltern auf die Insel zurückkehrt. Dort trifft sie auch auf ihre Jugendliebe Sam, den Vater ihrer Tochter. Gleichzeitig wird die schwierige Beziehung zu ihrer Mutter Judith thematisiert. Judith hatte immer andere Vorstellungen davon, wie Mina sein sollte, und so trägt auch diese Beziehung viele ungelöste Konflikte mit sich. Daneben gibt es weitere Figuren und Handlungsstränge, die teilweise in der Vergangenheit spielen und sich nach und nach zu einem großen Ganzen verbinden.
Erzählt wird abwechselnd aus der Perspektive verschiedener handelnder Personen. Diese Erzählweise hat mir sehr gut gefallen, auch wenn ich gerade am Anfang etwas Schwierigkeiten hatte, die Beziehungen zwischen den einzelnen Figuren zuzuordnen. Da es sich offenbar um den zweiten Teil handelt und ich den ersten Band nicht kenne, fehlten mir hier teilweise die Zusammenhänge. Sobald ich mich jedoch eingefunden hatte, hat mich die Geschichte wirklich gefesselt.
Besonders die Figuren haben mich überzeugt. Jeder von ihnen trägt sein eigenes Päckchen und viele haben ihre Ecken, Kanten und ganz eigenen Eigenheiten. Manche wirken zunächst vielleicht etwas merkwürdig, aber je besser man sie kennenlernt, desto verständlicher werden ihre Handlungen. Besonders schön fand ich, dass die Figuren sich im Laufe der Geschichte weiterentwickeln. Sie lernen aus ihrer Vergangenheit, lösen sich von altem Schmerz und treffen Entscheidungen, die sie lange vor sich hergeschoben haben.
Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Beatrix Gerstberger schreibt sehr bildlich und schafft es gleichzeitig, die Gefühle ihrer Figuren greifbar zu machen. Für mich standen deshalb weniger die Spannung oder die Liebesgeschichte im Vordergrund, sondern vielmehr die Emotionen und die Entwicklung der einzelnen Charaktere. Trotzdem wollte ich unbedingt erfahren, welches Geheimnis sich hinter Judith verbirgt.
Das Buch hat mich außerdem zum Nachdenken gebracht. Eine Botschaft, die für mich besonders heraussticht, ist die Frage, wie sehr wir unser Leben danach ausrichten, was andere von uns erwarten – und wie wichtig es ist, irgendwann den Mut zu finden, einfach man selbst zu sein.
„Hummerjahre“ ist für mich keine klassische Liebesgeschichte, sondern vielmehr ein Roman über Familie, Freundschaft, alte Wunden und die Frage, wie wir mit unserer Vergangenheit umgehen. Wer gerne tiefgründige Geschichten liest, bei denen die Entwicklung der Figuren und ihre Gefühle im Mittelpunkt stehen, dem kann ich das Buch empfehlen.
Mich hat die Geschichte berührt und noch eine Weile beschäftigt. Deshalb vergebe ich 5 von 5 Sternen.
Rezensionen von Marw76:
Hat meinen Sohn sogar noch mehr begeistern können als der erste Band
Der verbotene Atlas von Sam Sedgman
Isaac und Hattie werden zu einer hochkarätigen Veranstaltung im französischen Nationalarchiv in Paris eingeladen, um ihre Rettung der Zeit zu feiern.
Doch als Isaac sich auf seine Rede vorbereitet, gehen die Lichter aus und ein Schuss fällt.
Die Polizei glaubt, es handle sich um ein Attentat auf den berüchtigten Geschäftsmann Balthazar Blaise, aber Isaac und Hattie erkennen schon bald, dass etwas ganz anderes vor sich geht, als sie einen Jungen entdecken, der etwas aus dem Archiv entwendet und dann spurlos verschwindet.
Während ihrer Ermittlungen geraten Isaac und Hattie in eine Untergrundwelt und suchen an geheimen und vergessenen Orten nach einem gestohlenen Brief, einer vermissten Schwester und einer Karte, die ein lange verborgenes Geheimnis enthüllen wird ...
Mein Sohn hat schon den ersten Band der Reihe mit großem Vergnügen gelesen und hat mich jetzt nach dem lesen berichtet, dass er diesen Teil sogar noch ein wenig besser gefunden hat! Die Charaktere haben sich hier noch weiter entwickelt, im Vergleich zum ersten Teil und man kann einfach wunderbar mit ihnen mitfiebern! Sowohl Isaac als auch Hattie sind tolle Charaktere, mit denen man sich als Kind gut identifizieren kann.
Das Abenteuer war richtig stark und hat meinem Sohn großen Spaß gemacht. Es gibt Rätsel zu entdecken, Abenteuer zu erleben und die Stadt Paris mit ganz anderen Augen kennen zu lernen.
Fazit: Meinem Sohn hat dieser Teil sogar noch besser gefallen als der erste und er wäre begeistert wenn es noch weitere Bände geben wird!
Rezensionen von Sonne89:
Schnelle einfache Küche für junge Leute
Koch! Mich! Jetzt! von Leon Schreiber
Koch! Mich! Jetzt! eignet sich eher für Kochanfänger, die mit den Basics noch nicht vertraut sind.
Die Rezepte sind sehr einfach gehalten und für den jungen 1-2 Personenhaushalt.
Leon Schreiber betreibt selbst einen Instagram-Kanal @FeedMeDaily und stellt dort als Hobbykoch erfolgreich seine Rezepte vor.
Das spiegelt sich auch im Buch durch das Social-Media-Design, mit den vielen eher unnötigen Emojis, wider.
Die Rezepte sind schnell nachgekocht und auch ansprechend bebildert.
Zu Beginn des Buches erfolgt noch ein kleiner Einstieg hinsichtlich Vorratshaltung und Ausstattung.
Ich finde es ansprechend, dass die Rezepte schnell gehen (meist zwischen 15 und 30 Minuten Kochzeit) und auch nicht zu viele Zutaten benötigt werden.
Als Familie aber eher nicht geeignet – teilweise waren mir die Rezepte auch zu wenig ausgewogen (zu wenig Gemüse oder das Kohlenhydratverhältnis passte nicht oder scharfe Zutaten dabei) – kann man aber auch durch leichte Abwandlungen ganz schnell selbst ergänzen.
Wer das Buch kauft, sollte wissen, dass es am Besten für die schnelle Feierabendküche für Ein- oder Zwei-Personenhaushalte passt mit Augenmerk darauf, dass es schnell und lecker sein soll. Weniger für Familien und weniger für sehr Gesundheitsbewusste Esser.
Rezensionen von xyz:
Gesundheitsvorsorge für Frauen
Die Longevity-Strategie für Frauen von Viyan Dr. med. Sido
Dr Viyan Sido versucht in ihrem Buch "Die Longevity-Strategie für Frauen - Sieben Säulen für ein langes und gesundes Leben" Gesundheitsvorsorge-Strategien insbesondere für Frauen fundiert zu vermitteln.
Der Autorin gelingt es, die Unterschiede zwischen Männern und Frauen, natürlich mit dem Fokus auf die speziellen Veränderungen im Frauenkörper, anschaulich herauszuarbeiten.
Dennoch sind die grundsätzlichen Themenschwerpunkte, die sieben Säulen für ein langes und gesundes Leben, wie sie es nennt, genauso für Männer relevant.
Das Buch eignet sich besonders für Menschen, die interessiert sind an fundiertem Wissen, welches sich speist aus aktuellen und seriösen Studienergebnissen. Grau hinterlegte Kästen fassen wichtige Fakten zusammen.
Darüber hinaus finden sich im Buch allerlei alltagstaugliche Tipps, die sich lohnen, anzuwenden. Eines habe ich vermißt ob der Fülle der Informatioinen : Ein Schlagwort-Register, welches hilft, im Nachhinein, zwecks wiederholendem Lesen, das ein oder andere Thema leichter wiederzufinden.










