Kunden em pfehlungen
Rezensionen von S.:
Luzi ist weg
Das Fundbüro der verlorenen Schätze - Geisterspuk von Mascha Matysiak
Luzi ist weg
Juchhu, wir sind wieder im Freizeitpark! Genauer gesagt, im Fundbüro bei Herrn Nox. Wir helfen bei der Suche nach Dingen und magischen Personen. Das wird ein tolles Abenteuer! Zuerst wird der Park besichtigt. Blinkende Lichter, Masken, tanzende Skelette und noch viel mehr gruselige Sachen gibt es.
Und ein Problem: Geisterschatz Luzi ist weg. Die Suche beginnt … .
Wie aus den Vorgängerbüchern schon bekannt, kann der Lesende wieder wählen, auf welche Art man das Buch liest. Es gibt Varianten für den üblichen Lesevorgang oder für die Auswahl verschiedener Handlungsstränge. Mal aufregend, mal ruhiger. Das ist witzig und abwechslungsreich, manchmal aber etwas verwirrend.
Große und gut lesbare Schrift plus einige Rätsel fördern Denkvermögen und Logik.
Schön, dass große und übersichtliche Seitenzahlen OBEN auf den Seiten zu finden sind und das Finden der Ansätze erleichtern.
Ergänzt wird der altersangemessene Text von Mascha Matysiak durch gelungene, bunte und witzige Illustrationen von Nikolai Renger.
Bei mehrmaligem Lesen gibt es tatsächlich Handlungsvarianten, fanden wir toll.
Empfehlen wir weiter.
Rezensionen von Barbara G.:
cool zum Dokumentieren
Minecraft Quest Journal. Dein ultimativer Abenteuer-Begleiter für Minecraft von Mojang AB; Minecraft
Da mein Mittlerer seit einiger Zeit auch gerne Minecraft spielt, fanden wir das Journal eine coole Idee. Es ist ein Buch, wo man alle möglichen Fortschritte eintragen kann, was man an bestimmten Punkten gesehen hat, bei welchen Koordinaten man gestartet ist oder etwas baut. Viele Seiten gilt es zu füllen - bei uns ist definitiv nach 1 Monat noch viel Platz, denn soooo viel wird dann nicht gespielt.
Was meinem Sohn gut gefallen hat, waren die coolen Tipps dazwischen, die ihm auch halfen, im Spiel weiterzukommen. Manchmal hat es ihn allerdings genervt, das Spiel anzuhalten, um etwas aufzuschreiben oder etwas erlebt zu haben, was sich im Nachhinein nicht gut niederschreiben lasst. Denn manches lässt sich nur unmittelbar in der Minute eintragen und ist danach schwer zu rekonstruieren, wenn man es ganz genau nimmt. Dennoch haben wir riesige Freude damit und nehmen es immer wieder gern zur Hand!
Rezensionen von Barbara G.:
Spekulatius, der Weihnachtsdrache. Spekulatius auf Klassenfahrt von Tobias Goldfarb
Spektulatius erlebt ein neues Abenteuer – und dieses Mal nicht um die Weihnachtszeit. Er kommt schon früher an, zur Überraschung der ganzen Familie. Mit ganz viel Hunger auf „Läbküken“ und viel Quatsch im Kopf. So viel Quatsch, dass er von der „Drächenschule“ zu einem „Präktiküm“ zu Mats und Matilda geschickt wird.
Radiergummi essend (er dachte, es sei Erdbeerschokolade) erzählt er davon und auch davon, dass sie alles mitschreiben müssen. So geht es los in die nächste tolle Zeit mit Mats und Matilda. Ziemlich überraschend dürfen beide gemeinsam an einer Klassenfahrt aufbrechen, auf einer alten Ritterburg – versteht sich von selbst, dass Specki mitkommt!
Die Geschichte hat uns mitgenommen auf eine abenteuerliche Reise zu einer Klassenfahrt der Superlative – schon alleine aufgrund des Schauplatzes: eine alte Burg, die wir im Laufe der Geschichte auch ganz genaue kennenlernen und so auch etwas über die Burg und das Leben auf ihr lernen. Doch nicht nur der Schauplatz überzeugt. Für mich sind es immer die kleinen, liebevollen Momente, die Specki für mich so besonders machen. Etwa, als Mats und Matildas Mutter ihm eine Schildkröte als Kuscheltier häkelt. Oder die Geschichte vom Knappen und den Einhorn, die der Gärtner erzählt, der einem mit seiner grummeligen Art sofort ans Herz wächst – denn tief drin wirkt er eigentlich finde ich gar nicht so. So oder so erlebt man ein tolles Abenteuer, bei dem auch geprüft wird, ob Kinder der Burg überhaupt gut tun oder nur Unsinn im Kopf haben…
Rezensionen von Christina:
Witzige Freundinnen Geschichte
PS: Du bist ein Schatz! (PS: Du bist die Beste! 8) von Natalie Buchholz
Endlich geht es wieder weiter mit Emma und Lore. Beide Mädels sind beste Freundinnen und trotz ihrer Entfernung zu einander versuchen sie möglichst viel , vom Leben der anderen mitzubekommen. Auch das farbenfrohe gefällt mir gut , da es an die Vorgängerbände angelehnt ist , hat es einen hohen Wiedererkennungswert.
Das finde ich bei einer Buchreihe wichtig und dieses ist ja schon mittlerweile der 8te Band. Ich finde es kann auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden , den in der Geschichte werden immer wieder Details aus den Vorgängerbänden aufgegriffen. Auch die Gestaltung der Geschichte im Comic und Tagebuchstil mit kleinen schwarz weiß Zeichnungen finde ich sehr passend für die Zielgruppe. So kommt keine Langeweile beim lesen auf. Auch wer nicht so gern oder viel ließt hat mit diesem Buch seine Freund und kommt auf den Geschmack auch den nächsten Band lesen zu wollen.
Rezensionen von Christina Schmädicke:
Witzige Freundinnen Geschichte
PS: Du bist ein Schatz! (PS: Du bist die Beste! 8) von Natalie Buchholz
Endlich geht es wieder weiter mit Emma und Lore. Beide Mädels sind beste Freundinnen und trotz ihrer Entfernung zu einander versuchen sie möglichst viel , vom Leben der anderen mitzubekommen. Auch das farbenfrohe gefällt mir gut , da es an die Vorgängerbände angelehnt ist , hat es einen hohen Wiedererkennungswert.
Das finde ich bei einer Buchreihe wichtig und dieses ist ja schon mittlerweile der 8te Band. Ich finde es kann auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden , den in der Geschichte werden immer wieder Details aus den Vorgängerbänden aufgegriffen. Auch die Gestaltung der Geschichte im Comic und Tagebuchstil mit kleinen schwarz weiß Zeichnungen finde ich sehr passend für die Zielgruppe. So kommt keine Langeweile beim lesen auf. Auch wer nicht so gern oder viel ließt hat mit diesem Buch seine Freund und kommt auf den Geschmack auch den nächsten Band lesen zu wollen.
Rezensionen von S.:
Falsch eingeschätzt
Ein ganz normales Wunder von Woody Brown
Falsch eingeschätzt
Zerebralparese - welch schreckliches Wort. Unbeweglich, doch bei vollem Versstand. Dazu Autismus und Nicht-Sprecher. Dank engagierter Mutter und Schulhelfern konnte Tom mit dieser Krankheit viel lernen, sich mit Täfelchen verständigen. Als er 18 wurde, fiel die Unterstützung weg, er kam in eine Tagesstätte.
Er und die anderen Schützlinge wurden wie Kleinkinder behandelt. Ihre Verhaltensweisen und Besonderheiten werden beschrieben. Toms Gedanken werden geschildert, er schreibt meist in der Ich- Form über sich, in der dritten Person Sg. über seine Mitmenschen. Ein mitnehmender Bericht.
Die Betreuer sind unterschiedlich engagiert, jedoch erfährt man auch ihre Sicht der Dinge. Sogar die Wirkung auf Außenstehende wird aufgeführt.
Woody Brown gibt detaillierte Einblicke in die Gedanken verschiedener Seiten. Er legt offen, welchen Problemen autistische, nicht sprechende oder körperlich beeinträchtigte Erwachsene ausgesetzt sind. Nachvollziehbare Empfindungen, wenn Ausdrucksmöglichkeiten, die möglich wären, nicht genutzt werden können. Der undifferenzierte Umgang mit gehandicapten Menschen tut ein Übriges. Oft werden fälschlicherweise geistige Defizite angenommen.
Der Autor als erster nicht-sprechender autistischer Absolvent der University of California beweist eindrucksvoll, dass dem nicht so ist. Was für eine Leistung!
Emotional berührend, emphatisch geschrieben, sehr lesenswert!
Rezensionen von begine:
Lebensgeschichte
Vier Minuten von Monika Maron
Monika Maron neuer Roman „Vier Minuten“ ist wieder ein wunderbares Werk.
Sie schreibt einfühlsam und interessant.
Lea war nach einem Unfall vier Minuten tot.
Sie hat keine Erinnerungen. In der Zeit, als sie sich schonen musste lässt sie ihr bisheriges Leben Revue passieren.
Es ist interessant, wie sie ihr Leben Revue passieren lässt.
Sie überlegt ob alles so richtig war, oder ob sie anders Handeln hätte können. So denkt sie an ihre erste Liebe, dessen Brief sie einfach nicht gelesen hat.
Monika Maron schreibt Emotionsvoll, so richtig was für uns ältere Semester.
Ich wurde gut unterhalten und kann es gerne weiter empfehlen.
Rezensionen von begine:
Liebesroman
Anton und Alma von Dana Vowinckel
Anton und Alma von Dana Vowinkel hat es auf die Liste für den Deutschen Buchpreis geschafft.
Die Autorin hat einen jungen sprudelnden Schreibstil. Das ist nicht so ganz meins, aber ich habe mich durch das Buch gekämpft.
Es ist ein Liebesroman, der in Berlin spielt.
Anton ist Jude, Alma nicht.
Die Autorin lässt die Politik mitwirken. Besonders den siebten Oktober.
Das ist dann wieder ganz gut getroffen.
Also bin ich von dem Roman hin und her gerissen.er gerissen.
Rezensionen von Christina:
Das Leben und der geheime Garten
Der geheime Apfelgarten: Getrennte Welten von Rebekka Eder
Der Autorin Rebekka Eder ist ein tolles Buch gelungen. Das Cover und der Buchtitel haben mich neugierig gemacht. Was es wohl mit dem geheimen Apfelgarten auf sich hat. Auf dem Cover ist schon die Hauptprotagonistin Kea abgebildet. Eine interessante junge Frau , welche wir im Verlauf immer besser kennen lernen.
Sie kommt aus guten Hause und hat ihren eigenen Kopf und gegen das was damals üblich war , redet und gibt sie sich unter ihrem Stand ab. Der Schreibstil ist fesselnd ,detailreich und bringt das denken und handeln zur damaligen Zeit, wunderbar rüber. Ich hatte beim lesen das Gefühl in mitten der Geschichte zu sein und auch im geheimen Garten zu sein und hatte den Duft von Apfel in der Nase. Ein gelungener Auftakt des zweiteilers mit einem Ende , das Aufzeigt das auch der kommende Band spannend wird. Den ich bin neugierig darauf , wie es wohl mit Kea ,Willi und Rosa weiter geht.
Rezensionen von Christina Schmädicke:
Das Leben und der geheime Garten
Der geheime Apfelgarten: Getrennte Welten von Rebekka Eder
Der Autorin Rebekka Eder ist ein tolles Buch gelungen. Das Cover und der Buchtitel haben mich neugierig gemacht. Was es wohl mit dem geheimen Apfelgarten auf sich hat. Auf dem Cover ist schon die Hauptprotagonistin Kea abgebildet. Eine interessante junge Frau , welche wir im Verlauf immer besser kennen lernen.
Sie kommt aus guten Hause und hat ihren eigenen Kopf und gegen das was damals üblich war , redet und gibt sie sich unter ihrem Stand ab. Der Schreibstil ist fesselnd ,detailreich und bringt das denken und handeln zur damaligen Zeit, wunderbar rüber. Ich hatte beim lesen das Gefühl in mitten der Geschichte zu sein und auch im geheimen Garten zu sein und hatte den Duft von Apfel in der Nase. Ein gelungener Auftakt des zweiteilers mit einem Ende , das Aufzeigt das auch der kommende Band spannend wird. Den ich bin neugierig darauf , wie es wohl mit Kea ,Willi und Rosa weiter geht.









