Kunden em pfehlungen
Rezensionen von HEYN Leserunde Andrée:
Lesevergnügen der besonderen Art
Jud von Georg Thiel
Mit unglaublichem Sprachwitz führt der Autor den Leser durch die verschiedenen europäischen Charaktere, um später an einem österreichischen wunden Punkt elegant vorbeizumanövrieren. Die Geschichte regt zu vielen Diskussionen über politische Entwicklungen, menschliche Schwächen und Stereotypen an.
Sehr zu empfehlen!
Rezensionen von rewareni:
Der Albtraum beginnt in Curacao
Das Curaçao-Komplott - Hinter Gittern im Paradies - Autobiografischer Roman von Frank Pulina
Der deutsche Pilot Jo, der immer wieder für verschiedene Auftraggeber arbeitet, hätte sich nie gedacht, dass das Angebot eines türkischen Luftfrachtunternehmers einen Job auf die Karibikinsel Curacao anzunehmen, ihn ins Gefängnis bringen würde. Obwohl Jo von Beginn an ein ungutes Gefühl dabei hat ist er froh, dass er endlich wieder einmal fliegen und Geld verdienen kann.
Doch plötzlich wird er als vermeintlicher Drogenschmuggler verhaftet und der Albtraum beginnt. Unverschuldet landet er im Gefängnis, wo er tagelang zwischen hoffen und bangen lebt. Ein gelangweilter Pflichtverteidiger, der nicht deutsch kann, keine deutsche Botschaft, an die er sich wenden kann und immer zu wissen, dass er unschuldig ist. Einzig seine Gedanken an seine Frau Belinda und die moralische Unterstützung der Mitgefangenen halten ihn am Leben und an den Glauben, dass sich alles zum Guten wenden wird.
Der Autor Frank Pulina hat mit der Geschichte ,,Das Curacao- Komplott´´ - Hinter Gittern im Paradies, einen autobiografischen Roman geschrieben. Er erzählt darin in einfacher und eindringlicher Weise seine Erlebnisse im Gefängnis.
Zu Beginn liest sich die Geschichte in eher kurzen Sätze wie eine Art Aufzählung von Erlebnissen aus seiner wohlbehüteten Kindheit und seine Beziehung zu Belinda. Da merkt man, dass es dem Autor einfach darum gegangen ist dem Leser seine Empfindungen und Gedanken an schöne Zeiten und Erinnerungen näher zu bringen. Diese Gedanken haben ihm immer wieder geholfen durchzuhalten, wenn es ihm schlecht ging.
Im Laufe der Zeit nimmt die Geschichte Fahrt auf und man wird immer tiefer in Geschehnissen hineingezogen, die den seelischen Leidensweg von Jo beschreiben. Man spürt seine zunehmende Verzweiflung als man ihm ein Verbrechen vorwirft, das er nie begangen hat.
Seite 129: Sonst ist der Raum leer. Keine Bettwäsche, keine Kissen oder Decken, keine Seife oder Handtücher. Einfach nichts. Nur ich.
Man fühlt mit ihm mit, wenn er Angst hat, was der nächste Tag bringt und man blickt ungläubig auf die Zeilen, die von Armut und Korruption in Curacao berichten. Obwohl zu den Niederlanden gehörend und somit Schengen Gebiet ist, wird Jo schnell klar, dass er sich von öffentlicher Seite keine Hilfe erwarten kann.
Seite 253: Aber auf dieser ,,Ferieninsel´´ scheinen alle Gesetzmäßigkeiten aufgehoben. Es existiert kein verlässliches Recht, auf das ich mich berufen könnte. Es gibt nicht einmal einen Anwalt, der meine Sprache spricht.
Schön beschrieben sind auch die Szenen im Gefängnis, wo die Zusammengehörigkeit der Mithäftlinge ihn am Leben erhalten haben. Hier hat man gespürt, wie sich die Personen, denen oft selbst jahrelange Haft drohen, Jo für unschuldig halten und ihm immer wieder Mut gemacht haben.
Ein berührender Roman der zeigt, wie schnell von einem Moment auf den anderen das Leben aus den Fugen geraten kann.
Rezensionen von yellowdog:
Fabel-haft
Das Mädchen, das in der Metro las Gebunden. von Féret-Fleury Christine
Den Romantitel “Das Mädchen, das in der Metro las” schätze ich nicht besonders, obwohl es dem Originaltitel entspricht.
Die Hauptfigur Juliette ist eigentlich kein Mädchen sondern eine erwachsene Frau und in der Pariser Metro lesen wohl so viele Menschen, dass das kein besonderes Merkmal ist.
Der Titel trifft nicht das eigentliche.
Das Buch lebt von den schrulligen, sympathischen Figuren.
Juliette führt als Angestellte ein gleichförmiges, ruhiges Leben. Juliettes Leben verändert sich, als sie Soliman und seiner kleinen Tochter Zaide begegnet.
Juliette ist ein zurückhaltender Charakter, es gibt aber auch lebhaftere, wie z.B. Zaide oder Leonidas.
Bücher in denen Bücher eine Hauptrolle spielen gibt es schon ein paar. Hier werden viele klassische und zeitgenössische Romane genannt, aber kaum ihre Bedeutung verdeutlicht. Das ist schade. Ausnahmen gibt es, wo doch die Wirkung der Bücher ausgearbeitet wird z.B. Maya Angelous Lyrik. Ich hätte mir gewünscht, das mehr literarische Anekdoten eingebaut würden.
Ein sehr französisches Buch, das wie eine Fabel gestaltet sein will. Die These ist, das eine sichere Existenz nichts nützt, wenn man nicht wirklich bewusst lebt.
Ab und zu gibt es sprachlich poetische Momente.
Rezensionen von adinagraffunder@gmx.de:
Emotionale Geschichte über das Überwinden von Vorurteilen
Das Mädchen, das in der Metro las Gebunden. von Féret-Fleury Christine
In dem Buch "Summ wenn du das Lied nicht kennst" von Bianca Marais geht es um Robin ein neun Jahre altes Mädchen, welches ihre Eltern bei einem Aufstand verliert. Robin soll von nun an bei ihrer Tante aufwachsen, die ist aber beruflich sehr eingebunden und engagiert daher Beauty. Beauty ist eine schwarze Lehrerin vom Stamme der Xhosa und ist selbst in Johannesburg um ihre verschwundene Tochter zu suchen.
Robin beginnt recht schnell Beauty trotz ihres schlimmen Traumas zu vertrauen und entwickelt ein tiefe Beziehung zu ihr. Doch Beauty sucht weiterhin nach ihrer Tochter - und Robin hat Angst wieder verlassen zu werden, sollte Beauty diese finden.
Die Autorin greift in diesem Buch das Thema der Apartheid auf, die vielen Menschen nicht mehr so gegenwärtig ist, obwohl sie schließlich bis 1992 existierte und sie probiert dieses schwierige Themen ihren Lesern einfühlsam und doch einprägsam näher zu bringen.
Insgesamt ein sehr ergreifendes Buch was hervorragend geschrieben ist.
Als zusätzliches Plus hat das Buch eine wunderschöne, liebevolle Gestaltung und ein außergewöhnlicheres Cover und eine tolle Haptik.
Eine klare Leseempfehlung.
Rezensionen von Renate Geissler:
Außergewöhnlich
Jud von Georg Thiel
Mit wunderbarem Humor erzählt Georg Thiel über ein beschämendes Kapitel der österreichischen Geschichte und es ist große Kunst,daß es dem Autor gelingt, die Gräuel so zu verpacken,daß dem Leser das Lachen nicht im Hals steckenbleibt ! Aktueller denn je - absolut lesenswert !
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Renate GeisslerRezensionen von Pink Anemone:
Thriller mit altbekannten Thriller/Krimi-Klischees, jedoch mit spannendem Plot und atmosphärischem Setting.
Ragdoll - Dein letzter Tag von Cole Daniel
Der umstrittene Detective William Oliver Layton-Fawkes, genannt Wolf, ist nach seiner Suspendierung wieder in den Dienst bei der Londoner Polizei zurückgekehrt. Wolf ist einer der besten Mordermittler weit und breit. Er dachte eigentlich, er hätte schon alles gesehen. Bis er zu einem grausigen Fund gerufen wird.
Sechs Körperteile von sechs Opfern sind zusammengenäht zu einer Art Flickenpuppe, einer „Ragdoll“.
Gleichzeitig erhält Wolfs Ex-Frau eine Liste, auf der sechs weitere Morde mit genauem Todeszeitpunkt angekündigt werden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, doch der Ragdoll-Mörder ist der Polizei immer einen Schritt voraus. Und der letzte Name auf der Liste lautet: Detective William Oliver Layton-Fawkes…(Klappentext)
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„Der zunächst schwache, aber vertraute Geruch wurde immer stärker, je mehr Wolf sich der geöffneten Tür am Ende des Ganges näherte. Es war der unverwechselbare Gestand des Todes.“ (S. 24)
Detective William Oliver Layton-Fawkes, kurz Wolf genannt, tritt nach seiner Suspendierung und einem Aufenthalt in einer Psychiatrie wieder den Dienst an. Wolf griff bei einer Gerichtsverhandlung den freigesprochenen Angeklagten an, der aufgrund des Freispruchs paar Wochen danach wieder mordete. Dadurch ging seine Ehe in die Brüche und er hat noch immer anständig daran zu knabbern (oha – 1. Klischee). Nun wütet wieder ein Serienkiller in London. Dieser hat aus mehreren Leichenteilen eine Puppe „gebastelt“.
Wie im Klappentext schon erwähnt bekommt Wolfs Ex, eine karrieregeile Reporterin, eine Liste mit zukünftiger Opfer, darunter auch Wolf selbst.
Ein labiler Detectiv darf hier also in einem Fall der ihn selbst betrifft ermitteln (na da schau‘ her – 2. Klischee)
„Simmon’s Ansicht nach wog das Risiko, einen psychisch labilen Detective auf die Straße zu lassen, deutlich weniger schwer als die Bedrohung durch den Serienkiller.“
(S. 259 …na dann)
Zusammen mit seinem Team versucht er nun zu eruieren zu wem diese Leichenteile der Ragdoll gehören, um so dem Serienkiller immer näher zu kommen und ihn dingfest zu machen.
Zu diesem Team gehören, unter anderem, die Ermittlerin Baxter und Edmunds. Edmunds ist der Neue im Team und schien hier der Einzige zu sein, der wirklich hart an dem Fall arbeitet. Leicht hat er es als Neuer in diesem Team deswegen doch noch lange nicht.
Baxter hingegen greift gern mal zur Flasche (ach, was ganz Neues – 3. Klischee). Des Weiteren scheint es zwischen Wolf und Baxter ordentlich zu funken und das nicht erst seit kurzem (war ja irgendwie klar, dass sowas auch noch kommen muss – 4. Klischee).
Man liest abwechselnd aus diesen drei Perspektiven und trotz diverser Klischees, Logikfehler und Ungereimtheiten, liest sich dieser Thriller verdammt flott weg (ja, ich war selbst überrascht nach der Klischeeüberschwemmung).
„Schnell ließ er es wieder in seiner Tasche verschwinden und hörte im selben Moment den dumpfen Knall der zuschlagenden Tür eines teuren Wagens.“
(S. 124 – kann man denn aufgrund des Knalls einer Autotür erkennen wie teuer diese Karre ist?)
Dieser Thriller ist das Debüt des Briten Daniel Cole und gleichzeitig Auftakt für eine neue Thriller-Reihe. Vom flüssigen Schreibstil her und vor allem aufgrund der so manchen atmosphärischen Settingbeschreibung, sieht man diesem Thriller keineswegs das Debüt an.
„Der vollkommen intakte Kirchturm von St Dunstan-in-the-East ragte hoch über dem zerfallenen Mauerwerk auf. Mächtige, kraftstrotzende Bäume wuchsen durch ein nicht mehr vorhandenes Dach und langgestreckte Bogenfenster, während sich Kletterpflanzen an den Steinmauern hinaufrankten, nur um auf der anderen Seite kaskadenartig herabzustürzen und sonderbare Schatten in den abgeschiedenen Garten zu werfen.“ (S. 171)
Also schreiben kann dieser Autor auf jeden Fall. Auch der Plot ist durchwegs spannend, enthält den typischen britischen schwarzen Humor und beinhaltet mehrere überraschende Wendungen, ist teilweise äußerst blutig und legt auch ein ziemliches Tempo an den Tag. Aufgrund dessen konnte ich über so manches altbekannte Thriller-Klischee und einige Logikfehler hinwegsehen.
Die Aufmachung ist qualitativ hochwertig und das Cover ist schon ein ganz besonderer Blickfang.
Weshalb sich da ein paar Rezensenten am Cover aufhängen, da es keinen Bezug zur Geschichte hat ist mir unverständlich. Immerhin kommt es bei einem Buch auf den Inhalt an, ob es einen packen und abholen kann. Und das sage ich als leicht beeinflussbare Cover-Käuferin…aber was weiß ich schon.
Fazit:
Trotz diverser Klischees und Logikfehler, konnte mich dieser Thriller packen und gut unterhalten, denn spannend ist dieser alle Mal. Ich konnte das Buch nahezu keine Sekunde aus der Hand legen.
Da dies ein Debüt ist kann es ja nur besser werden und daher werde ich auch den 2. Teil dieser Thriller-Reihe lesen.
© Pink Anemone
Rezensionen von Vicky:
Eine Welt in der Magie alles bedeutet
Hidden Legacy - Das Erbe der Magie von Ilona Andrews
Der Roman hat ein tolles Cover. Ich finde es ist dezent aber dennoch sehr ansprechend gestaltet und weckt beim Betrachten sofort die Fantasie des Lesers.
'Hidden Legacy - Das Erbe der Magie' ist der erste Band einer neuen, spannenden und fantastischen Reihe vom Autorenpaar Ilona Andrews.
Unter 'Zu diesem Buch' kann man sich bereits einen guten Vorgeschmack auf den magischen Roman der Autoren holen!
Das Buch teilt sich auf eine Einführung, ein Vorwort, fünfzehn Kapitel sowie einen Epilog auf.
Die 'Einführung' hat mich bereits von der Geschichte gefangen genommen, nach nur eine Seite hat es Ilona Andrews geschafft mich in den Bann von 'Hidden Legacy' zu ziehen! Meine anfängliche Befürchtung das Buch regelrecht zu verschlingen hat sich bewahrheitet! Die Einführung und das Vorwort sind gut gelungen, sodass man einen guten ersten Eindruck von der 'Welt', in die wir mit der Hauptfigur Nevada eintauchen dürften, bekommt.
Ich kann auf jeden Fall sagen, dass ich den Schreibstil liebe! Er ist sehr angenehm zu lesen wodurch man schnell vorankommt und die Seiten nur so dahin fliegen. Das erste Kapitel war sehr nett um die einzelnen Figuren kennen zu lernen und einen ersten Überblick zu bekommen. Einige Figuren habe ich mehr in mein Herz geschlossen als andere aber alles in allem fand ich alle Personen auf ihre jeweilige Art und Weise interessant! Die Geschichte ist sehr spannend und ereignisreich. Neue/andere Dinge werden gut und verständlich erklärt. Das Finale ist gut und durch den Epilog wird man dazu angeregt darüber nachzudenken wie es weitergehen könnte.
Fazit: Toll, toll, toll. Ich weiß nicht was ich sonst zu der Geschichte sagen soll! Ich bin absolut begeistert und total gefangen genommen! Ein sehr gelungener Auftaktband zu einer bestimmt ganz spannenden und wundervollen neuen Reihe, die ich auf jeden Fall im Auge behalten werden!
Rezensionen von HEYN Leserunde, Irmgard Mandl-Mair:
Es gibt keine Verjährung!
Jud von Georg Thiel
Eine verblüffend andere Art der Vergangenheitsbewältigung. Ein Engländer stellt sich in Wien seinen Wurzeln und seinem Trauma, das er während des Naziregimes als Kind erlebte. Ein einfacher Auftrag für den Fotoreporter in Brüssel wird zu seiner Reise zu sich selbst und seiner Vergangenheit. Seine Wegbegleiter unterstützen ihn sowohl in finanzieller und organisatorischer, als auch in emotionaler Hinsicht.
Sie sind ausgeprägte Charaktere, denen es zu verdanken ist, dass dieses ernste Thema mit einer Portion Humor gestaltet werden konnte. Es sind schon sehr viele glückliche Zufälle, die dem Hautakteur zu Hilfe kommen, zu viele für eine reale Geschichte. Aber es muss nicht immer eine reale Geschichte sein, um die Grausamkeiten des menschlichen Verhaltens während des Regimes aufzuzeigen. Eine empfehlenswertes Lesevergnügen, eine Tragikomödie der besonderen Art!
Rezensionen von S.:
Die phantastische Welt von Maradaine
Jud von Georg Thiel
Zunächst mutet die Geschichte Harry Potter- mäßig an, erinnert an das Zauberinternat Hogwarts. Aber die Hauptfigur Veranix ist Student in Maradaine, einer Mischung aus Mittelalterstadt und magischem Ort. Er kann mit Hilfe einer Substanz namens Numina spezielle Kräfte aktivieren, die ihm im Kampf gegen die Droge Effitte helfen.
Er macht Jagd auf deren Lieferanten und Dealer, die nur an ihren Gewinn denken und sich für die zerstörenden oder tödlichen Folgen des Drogenkonsums nicht interessieren. Kaum einer weiß von Veranix Fähigkeiten. Als er sich aber mit einem mächtigen - ja, was? -Drogenbaron anlegt, schwört dieser ihm Rache.
Veranix‘ Mutter ist durch die Droge geistig verwirrt, sein Vater ermordet, sein Vetter gehört einer Straßengang an. Seine und andere Straßenbanden mit strikten Hierarchien haben die Stadt unter sich aufgeteilt und wollen keinen Ärger mit dem Drogenbaron. Sie distanzieren sich vom „Dorn“ (im Fleische von Fenmore), denn so lautet Veranix`Spitzname.
Verschiedene Magiervereinigungen stehen in Konkurrenz miteinander, besonders der Zirkel der Blauen Hand erstrebt - was wohl? - absolute Macht und kauft mächtige magische Gegenstände. Veranix gelangt in ihren Besitz und wird gnadenlos gejagt. Glücklicherweise hat er treue und aufopferungsvolle Freunde. Leider bleiben manche Personen ein wenig blass, auch das Treiben der Magierzirkel verdient mehr Beachtung.
Eine spannende Geschichte, interessante Charaktere, phantasievolle Beschreibung einer mittelalterlichen Stadt, das Lesen dieser Erzählung macht Spaß. Ein wunderschönes Cover ziert den Einband. Insgesamt ein schönes Buch.
Rezensionen von Maria D?rfler:
Die Geschichte erreicht mich nicht
Jud von Georg Thiel
Es ist seltsam. Das Bild kenne ich seit meiner Jugend. Das Thema ist interessant und könnte faszinierend sein- ein Flashback eines Betroffenen in einer bestimmten Situation im Österreich Pavillon der Brüsseler Weltausstellung. Der Weg zurück in die Vergangenheit....
Aber, obwohl ich das Buch sehr bald gelesen habe, hab ich es ebenso schnell wieder vergessen.
Es ist nicht witzig, obwohl es das wohl manchmal sein soll, manche Figuren sind krampfhaft überzeichnet (Rupert!), Vieles wirkt konstruiert und wenig glaubwürdig. Und alles verläuft ohne Überraschungen.
Und für ein nettes, flottes Schreiben eignet sich die Geschichte eher doch nicht.
Maria Dörfler






