Icon Kontrast wechseln
Logo Bücher Leporello Stöger

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von begine:

Liebe und Leid

Hochzeit in der kleinen Sommerküche am Meer von Jenny Colgan


Die britische Schriftstellerin Jenny Colgan schreibt romantische Romane.
Das Buch „Hochzeit in der kleinen Sommerküche am Meer“ ist mein erstes von der Autorin. Die Autorin lässt ihre Bücher in ihrer Heimat stattfinden.
Fast hätte ich dieses auch nicht gelesen. Dieser lange Titel schreckte mich ab.

Dieser Roman ist besser als gedacht. Es werden neben den Liebesgeschichten auch einige akute Themen behandelt. Die Geschichte zeigt die Insel Mure, auf der die Familie und Freunde Floras wohnen. Sie betreibt die Sommerküche. Ihr Freund der Notar Joel, der Notar hat einige Beziehungsprobleme. Der Arzt Saif ist Flüchtling, er macht sich Sorgen um seine Frau und die beiden Söhne.
Dann ist da Floras Bruder Fintan heiratet den Millionär Colton heiraten als erstes homosexuelles Paar auf der Insel.
Die Autorin schreibt liebevoll und lässt ihre Personen viel erleben. Es ist nicht alles so einfach wie es aussieht.

Als Schmankerl gibt es noch ein paar Rezepte der Sommerküche.
Dieses Buch ist eine nette unterhaltsame Sommerlektüre.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von begine

Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

Toller, undurchsichtiger erster Fall für Michalis Charisteas

Kretische Feindschaft von Nikos Milonás

Ich mag Krimis, die in Griechenland spielen - es gibt nur so wenige davon. Deshalb freute ich mich, als ich von diesem neuen Kriminalroman aus dem Fischer Verlag hörte.

Der Ermittler dieser Serie ist der 30jährige Kommissar Michalis Charisteas. Er ist auf Kreta aufgewachsen, seine ganze Familie lebt hier.

Nach einigen Jahren in Athen kehrte er wieder zurück und arbeitet nun in Chania unter seinem Onkel Jorgos, dem Leiter der Mordkommission.

Zu Michalis Team gehört Assistentin Myrta, IT-Spezialist Christos und Pavlos Koronaios, sein Partner. Die zwei ergänzen sich gut, auch wenn das nicht immer sichtbar ist. Michalis hat den ultimativen Riecher wenn etwas faul ist, ist ruhig und hat den Überblick. Koronaios ist der forsche Typ, der sich öfters ärgert über angeblich unwissende Zeugen, aber auch wenn Michalis mal wieder das Gefühl hat, dass an der Situation was nicht stimmt; insgeheim bewundert er ihn dafür.

Dieses unstimmige Gefühl hat Michalis, als sie aufgeboten werden, den verschwundenen Bürgermeister von Kolymbari zu suchen. Die Kollegen vor Ort nerven sich über die Einmischung, die vom Gouverneur der Insel angeordnet wurde. Koronaios ist selbst nicht begeistert, denn es kam öfters vor, dass Bürgermeister Stellos mal für einen Tag verschwand und dessen Frau Fehlalarm auslöste. Doch dieses Mal ist Michalis sich sicher, dass etwas passiert sein muss. Erst recht, als am Tag darauf Stellos in seinem Wagen an einem Felsvorsprung aufgefunden wird und das Team vor Ort die Spurensicherung nicht aufbietet und das Ganze als Unfall betitelt. Michalis legt sich mit Jorgos und dem Polizeivorsteher an, die den Fall abschliessen. Was Michalis nur noch mehr motiviert auf eigene Faust zu ermitteln.

Doch der Zeitpunkt ist äussert schlecht. Denn seine deutsche Freundin Hanna landet am Tag als Stellos vermisst wird in Heraklion. Die ganze Charisteas-Familie - bestehend aus den Eltern Loukia und Takis, Bruder Sotiris und Schwester Elena - sie alle rufen alle paar Stunden an und fragen nach, ob er es schafft sie abzuholen. Und als sie dann endlich da ist, haben die zwei kaum eine ruhige Minute vor lauter Familie. Die erst noch nicht versteht, wieso Hannah in Ruhe in ihrem Zimmer arbeiten will und dies nicht unten in der Taverna tut. Aber Hannah ist sympathisch, selbstständig und weiss die Griechen zu nehmen, was für viele Schmunzler sorgt.

Familie ist das Top-Thema in "Kretische Feindschaft" - privat und auch in Michaelis aktuellem Fall. Ich kann mir vorstellen, dass das Thema für einige Leser zu ausführlich behandelt wird. Doch das braucht es, einerseits ist Familie für Griechen wichtig und dann ist es der erste Teil einer Serie, in dem üblicherweise alle Beteiligten vorgestellt werden. Familie Charisteas mit ihrer Taverne im Hafen wird sicher auch in den weiteren Fällen eine grosse Rolle spielen. Andererseits ist es für den Fall interessant, dass eine funktionierende, gut miteinander arbeitende Familie charakterisiert wird und daneben eine Familiengemeinschaft gezeigt wird, die aufgrund vieler Geheimnisse ausser Kontrolle gerät.

So wie Michalis dargestellt wird - freundlich, aber stur wenns drauf ankommt und mit einem geschulten Auge für Details - freue ich mich auf weitere Fälle mit ihm und seinem Partner Koronaios.

Fazit: Der tolle Auftakt hat mich unterhalten und amüsiert, der Krimi gehört nicht nur in den Griechenland-Urlaub-Koffer gepackt. Neben viel Lokalkolorit und Raki erwartet den Leser auch einen spannenden, undurchsichtigen Fall.
5 Punkte.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Bücher in meiner Hand

Rezensionen von Bibliomarie:

Kleine Episoden

Bell und Harry von Jane Gardam

Bells Eltern vermieten ein altes Farmwohnhaus als Feriendomizil an eine Familie aus London. So begegnen sich Bell und Harry das erste Mal. Es wird eine Freundschaft fürs Leben. So unterschiedlich sie sind – ein Bauernjunge aus einer alteingesessenen Familie und ein Stadtkind mit intellektuellen Eltern – sie begreifen sehr schnell wie wichtig sie für einander sind.

Jane Gardams bereits 1981 erschienener Roman ist jetzt, nach ihrer späten Neuentdeckung, auch in Deutsch erschienen. Es ist eine kleine, verträumte Sommergeschichte. Eigentlich sind es eher kleine Vignetten und Geschichten, die den Rahmen um die Familien Teesdale und Batesman bilden. Alte Legenden fließen ein, die Gegend ist geschichtsträchtig. Die Erinnerung an frühere Zeiten bei den Farmern noch lebendig. Die ersten Erlebnisse der beiden Jungens sind ganz abenteuerlich in Tom Sawyer Manier geschrieben. Im Eiltempo streift Gardam die Jugendzeit und Bell ist schon verheiratet und Vater einer 11jährigen Tochter, selbst Farmer geworden und die Vertrautheit zu Harry bleibt auch nach langer Abwesenheit.
Ein wenig seltsam fand ich die Ausblicke der Geschichte, Gardam begleitet ihre Protagonisten bis ins Jahr 1999, also knapp zwanzig Jahre in die Zukunft und lässt eine veritable Energiekrise das Leben verändern. Es gibt kein Erdöl, die Autos sind verschwunden, man fährt – sofern man überhaupt eine Fahrkarte bekommt – mit dem Zug hinter einer Dampflok (!) Die Natur hat längst die Straßen überwuchert und Erntemaschinen stehen wie Dinosauriers am Rande der Felder. Auf der Farm wird wieder mit Pferd und Wagen gearbeitet und so wird es zeitlos weitergehen.
So ganz warm bin ich mit diesem schmalen Büchlein nicht geworden. Es wirkt in vielen Teilen wie für Jugendliche geschrieben. Natürlich bleibt Gardams Kunst mit Wörtern zu malen. Ihre Beschreibungen sind von zeitloser Schönheit, ihr reichen wenige Sätze um Stimmungen einzufangen, aber trotzdem blieb mir die Geschichte eher blass.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Bibliomarie

Rezensionen von C. P.:

Schöne Idee mit vielen feinen Details

Fauler Zauber von Diana Wynne Jones

Jedes Jahr veranstaltet Mr. Chesney exklusive Abenteuerreisen, bei denen Menschen durch ein Portal in eine Welt voller Magie strömen und 6 Wochen lang auf einer Fantasy-Quest unterhalten werden wollen. Das Finale beinhaltet bei jeder der vielen Reisegruppen den Sieg über den Dunklen Fürsten. Nach 40 Jahren haben die Bewohner der Welt, welche jährlich als Animateure dienen sollen, allerdings die Nase gestrichen voll: Die Felder werden verwüstet, die Städte gebrandschatzt, Tiere getötet, die Vorräte geplündert und bei den Schlachten sterben ebenfalls jährlich Freunde und Verwandte.

Zeit, sich gegen Mr. Chesney zur Wehr zu setzen – doch der hat einen mächtigen Dämon an seiner Seite…
Die Idee des Romans gefiel mir auf Anhieb. Die Bewohner einer magischen Welt, die sich gegen Ausbeutung zur Wehr setzen – das entfachte meine Neugier. Der Stil des Romans ist allerdings eher etwas gemächlich, man hat lange Zeit, die Folgen der Pilgerreisen zu erkunden und welche Mühen die Bewohner alljährlich auf sich nehmen müssen, um den Vertrag mit Mr. Chesney zu erfüllen, ohne zu Strafzahlungen verdonnert zu werden. Erst dachte ich, der Fokus der Erzählung läge auf Magier Derk, der vom Orakel zum diesjährigen Dunklen Fürsten ernannt wurde. Jedoch hat die Autorin vielmehr den Fokus auf Derks gesamte Familie gelegt, wobei hier vor allem die Greife als Teil der Familie eine wesentliche Rolle spielten und für mich persönlich am interessantesten waren. Ansonsten kommen in der Geschichte sehr viele Charaktere und magische Wesen vor, welche zu meiner Enttäuschung leider kaum eingehender beleuchtet wurden, die Greife ausgenommen.
Der Roman beinhaltet kleine, aber feine Details, welche es zu entdecken gilt. So wird z. B. endlich erklärt, warum Drachen so gerne Gold sammeln. Ebenso gefiel mir der etwas versteckte, britische Humor. Die erste Hälfte empfand ich als etwas langatmig und ruhiger, ab der zweiten Hälfte ging es dann flotter voran, als endlich die Abenteuertouristen ins Spiel kamen. Und zum Ende hin wird man mit einem sehr guten und überraschenden Ende belohnt.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von C. P.

Rezensionen von HEYN Leserunde, Barbara Maria Angerer:

Spannende Lektüre zu unpassender Zeit

Der Stotterer von Charles Lewinsky

Der fassettenreiche Inhalt dieses Buches ist hoch spannend, die Sprache wunderbar und die Wendungen und Verschachtelungen durchaus ansprechend. Sprachwitz und Sarkasmus gehen Hand in Hand. Trotzdem hält sich mein Interesse über den Alltag im Knast in Grenzen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von HEYN Leserunde, Barbara Maria Angerer

Rezensionen von Bellis-Perennis:

Gute Krimi-Unterhaltung

Der Stotterer von Charles Lewinsky

Der Eisteddfod steht bevor, jener walisische Gesangswettbewerb, an dem auch das Dorf Llanfair teilnehmen und vor allem gewinnen will. Dazu müssen allerdings noch stimmgewaltige Sänger gefunden werden. Constable Evan Evans, der gerne unter der Dusche singt, wird dazu gebracht, im Chor mitzusingen.
Als dann der weltberühmte Tenor Ifor Llewellyn in seinen Heimatort LLanfair zurückkehrt, um sich erstens zu erholen und zweitens seine Memoiren zu schreiben, glaubt vor allem der Chorleiter, dass der Wettbewerb so gut wie gewonnen ist.

Leider macht ein fieser Mörder dem Wunschdenken den Garaus, denn Ifor wird ermordet aufgefunden. Als erstes ist natürlich unser wackerer Constable Evans am Tatort, der zu allem Überdruss das Haus des Pfarrers Powell-Jones ist, in dem sich Ifor samt Gemahlin eingemietet hat.
Wer hat den Startenor auf dem Gewissen? Nach und nach gräbt Evan einige unschöne Details aus Ifors Vergangenheit aus. Denn der gefeierte Startenor ist nicht nur ein Schürzenjäger, sondern auch der Sohn einer ehemaligen Bediensteten von Pfarrersfrau Powell-Jones, der es gar nicht schmeckt, Ifor in ihrem Haus zu haben.

Meine Meinung:

Dieser dritte Band aus der Reihe rund um Constable Evan Evans ist wieder mit humorvollen Szenen geschmückt. Während Evans gemeinsam mit Sergeant Watkins gewissenhaft ermittelt, üben sich die übrigen Dorfbewohner im Konstruieren von allerlei Verschwörungstheorien. Dazu trägt auch das Auftauchen einer jungen Frau bei, die Evan letztlich aus ihrem im See versinkenden Auto rettet.
Wie ein roter Faden spinnt sich die Rivalität der beiden Pfarrer samt Ehefrauen durch diesen Krimi. Diesmal allerdings werden die Powell-Jones ein wenig „bevorzugt“. Da sie ihr Haus an Ifor vermietet haben, finden sie Unterschlupf bei Evans Vermieterin Mrs. Williams. Die Anwesenheit des Pfarrerehepaares schränkt den Constable in seiner Bequemlichkeit ziemlich ein, muss er doch das Bad mit den Untermietern teilen. Auch die kulinarischen Genüsse leiden stark. Statt gebratenen Specks zum Frühstück gibt es Müsli, was Evan Evans den Aufenthalt bei Mrs. Williams verleidet.
Auch die holde Weiblichkeit buhlt wieder um Evan. Langsam aber sicher sollt er sich allerdings entscheiden, wer sein Herzblatt werden wird, sonst geht der Witz und die Spritzigkeit verloren.
Geschickt lässt die Autorin Ermittler und Leser falsche Fährten verfolgen, bis letztendlich der Täter überführt wird.

Fazit:

Ich habe mich wieder gut unterhalten und gebe hier gerne 4 Sterne.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Bellis-Perennis

Rezensionen von Bellis-Perennis:

Souveränes Auftreten leicht gemacht

Bevor das erste Wort gesprochen ist Souveräne Körpersprache von Karner Brigitte; Jerolitsch Monika

Die österreichische Schauspielerin Brigitte Karner fasst in diesem Buch die wichtigsten Verhaltensregeln zusammen, um ein Gegenüber mit dem ersten Eindruck zu beeindrucken.

Wie schon Paul Watzlawick bewiesen hat, kann man „nicht nicht kommunizieren“. Ohne Worte drückt die Körpersprache häufig schon mehr aus, als wir sagen wollen.

Das Wissen um die eigene Persönlichkeit und ein paar Tricks aus dem Erfahrungsschatz der Schauspielerin, können mit ein bisschen Übung die eigene Präsentation verbessern.

Allerdings darf dabei nicht vergessen werden, eingelernte Floskeln (der Körpersprache) sind zu wenig. Hier muss man authentisch sein. Man erinnere sich zurück, als (österreichische) Fußballstars gezwungen worden sind, hochdeutsch zu sprechen. Diese gestelzten Interviews regen noch immer zum Lachen an.

Brigitte Karners Credo: „Je mehr ich über mich weiß, desto besser kann ich über mich verfügen.“

Fazit:

Dieses Buch kann mithelfen, den täglichen Auftritt in Beruf und Privatleben zu verbessern. Gerne gebe ich für diesen nett verfassten Ratgeber 4 Sterne

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Bellis-Perennis

Rezensionen von Bellis-Perennis:

GUte Krimi-Unterhaltung

Ins Watt gebissen von Regine Kölpin

Als im Nachbarhaus eine Familie mit fünf Kindern einzieht, ist der wortkarge Müller Ino Tjarks so richtig sauer. Statt heiliger Ruhe, toben Tertius und Quartus rund um Inos Haus herum und stolpern über eine Leiche.

Kurdirektor Alois Winterscheid wird ausgerechnet hinter dem Haus von Ino Tjarks, dem größten Gegner seiner hochfliegenden Ausbaupläne, ermordet aufgefunden.

Die Ermittler schießen sich recht schnell auf Ino ein, der mit seiner Abneigung Alois gegenüber auch gar nicht hinter dem Berg hält. Als Inos Verhaftung im Raum steht, beschließen Gerda und Theda, die eine Haushälterin bei Ino, die andere Bäckerin im Dorf, die Sache in ihre eigenen Hände zu nehmen.

Die neugierigen Damen entdecken, dass es noch andere gibt, die auf Alois nicht gut zu sprechen waren…

Meine Meinung:

Dieser Krimi liest sich leicht und locker. Die humorvolle Komponente lässt dieses Buch das Richtige für den Strandkorb sein.

Herrlich sind die schrulligen Dorfbewohner. Da ist zum eine Ino selbst, der Neuerungen so gar nicht mag. Wenn es nach Alois‘ Willen gegangen wäre, so hätte er für dämliche Touristen Korn zu Mehl mahlen sollen. Geht doch gar nicht, oder?
Und Gerda, die sich als „Facility Managerin“ samt selbst gebastelten Ausweis vorstellt und die friesische Ausgabe von Miss Marple mimt. Immerhin hat sie ja alle Krimis von Agatha Christie gelesen.

Genial die Familie von Tertius und Quartus mit ihrem Latein-Fimmel und der römischen Nummerierung ihrer Kinder.
Überhaupt, das ganze Dorf hält in einer Sache zusammen: Man braucht den Bullen nicht immer alles sagen.

Fazit:

Der Auftakt einer neuen Krimi-Reihe, die mit Witz und schrulligen Personen punktet. Gerne gebe ich hier 4 Sterne.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Bellis-Perennis

Rezensionen von PFIFF:

Krimi im Drogenmilieu

Die ewigen Toten von Simon Beckett


Im Norden Londons soll ein altes Krankenhaus abgerissen werden. Naturschützer haben aber dort eine seltene Fledermausart entdeckt. Bei näherer Durchsuchung wird eine mumifizierte, menschliche Leiche gefunden.
Jetzt werden Gerichtsmediziner und Polizei dazu gerufen. Der Abrissbeauftragte ist verzweifelt.

Ihm läuft die Zeit davon und damit auch sein Budget.
Als ein Gerichtsmediziner durch eine brüchige Decke stürzt, werden noch zwei eingemauerte Leichen gefunden. Leichenspürhunde sollen nun nach weiteren Toten suchen.
Im abbruchreifen Gebäude hatten sich Junkies getroffen. Also wird vermutet, dass es sich um Drogentote handelt. Doch genauer Untersuchungen bringen grausame Details ans Licht.
Unglaublich spannend, gruselig und großartig geschrieben.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von PFIFF

Rezensionen von PFIFF:

Mittelmeerreise des 16-jährigen Autors mit einem Frachter

Die Mittelmeerreise von Hanns-Josef Ortheil


Der Autor unternahm mit 16 Jahren mit seinem Vater eine Mittelmeerreise auf einem Frachtschiff. Die Reise startete in Antwerpen und endete in Istanbul.
Für den jungen Ortheil war es ein prägendes Erlebnis. Er führte ein Reisetagebuch, so wie sein Vater und schrieb jetzt seine Erlebnisse nieder, seine Erfahrungen mit den Crewmitgliedern, eine Bekanntschaft mit einer jungen Griechin, das Leben auf einem Schiff und das Erstellen einer Bordzeitung.

Deutlich erkennt man, welchen Weg er einschlagen wird, obwohl sein Plan, Pianist zu werden, noch überwiegt.
Schon in jungen Jahren sieht man die Begabung des Autors, seine Reife und Zielstrebigkeit, seine Eifer und seine Aufrichtigkeit, sein Bestreben, alles zu hinterfragen und die Neugier, Neues kennenzulernen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von PFIFF