Kunden em pfehlungen
Rezensionen von C. P.:
Auf der Jagd nach magischen Artefakten
Blake und ihrer Schwestern sind notorisch knapp bei Kasse, die Rechnungen wachsen ihnen über den Kopf. Da kommt ihr das Angebot des gutaussehenden Skylar Morell gerade recht: Nur einen bestimmten Gegenstand für ihn besorgen und dafür einen Haufen Kohle abkassieren. Denn Skylar ist frischgewaschener Protektor der Bruderschaft, dafür zuständig, magische Gegenstände zu suchen und zu verwahren.
Und Blake wird seine erste Catcherin. Was er ihr jedoch verschweigt: Das Berühren magischer Gegenstände kann süchtig machen. Und schon bald befindet sich Blake im Sog der Magie…
In Anna-Sophie Caspars neuer "Im Bann des Verbotenen"-Trilogie hat es sich eine weltweite, geheime Bruderschaft zur Aufgabe gemacht, magische Gegenstände zu suchen und die Menschen vor Missbrauch dieser Gegenstände zu schützen. Hierzu werden Protektoren ausgebildet, welche ihre Catcherinnen auf die Gegenstände ansetzen. Zwar sind die Protektoren zugleich so eine Art Beschützer ihrer Catcherinnen, vor der Sucht nach Magie beschützen sie ihre Helferinnen jedoch nicht. Als Skylar sich entgegen der Regeln der Bruderschaft in Blake verliebt, will er sie vor der Sucht beschützen. Doch scheinbar sind noch andere unterwegs, die mit den magischen Gegenständen ihre eigenen Pläne verfolgen. Und nicht jeder ist der Bruderschaft wohlgesonnen.
Mir hat die Idee mit der geheimen Bruderschaft ganz gut gefallen, auch wenn sich nach und nach herauskristallisierte, wie frauenfeindlich und veraltet dessen Strukturen doch sind. Auch die Erklärung, was es mit den magischen Gegenständen auf sich hat, wo diese herkommen und wozu sie in der Lage sind, fand ich sehr gut. Dafür muss ich die Autorin wirklich mal loben. Blake und ihre Schwestern waren mir auf anhieb sympathisch, auch wenn die drei Frauen doch recht verschieden sind. Bei den Männern in der Story bleibt hingegen eine zeitlang ungewiss, wer zu den Guten gehört und wer nicht. Das machte es recht unterhaltsam.
Erzählt wird alles aus den Perspektiven unterschiedlicher Personen, was ich sehr abwechslungsreich fand. Überhaupt ist der Roman angenehm flüssig geschrieben, der Mix aus Spannung und Emotionen ist wunderbar ausbalanciert.
Ein unterhaltsamer Start in eine Fantasy-Trilogie mit neuen, magischen Ideen, Spannung und ein wenig Romantik.
Rezensionen von C. P.:
Etwas ist faul im Staate Dänemark
Kalter Strand von Anne Nordby
Ein Urlauber steckt im dänischen Urlaubsgebiet ein Ferienhaus in Brand. Was trieb ihn dazu?
Rückblick: Tom Skagen, Kommissar der in Hamburg ansässigen Skanpol-Einheit, wird mit seiner Teamleiterin Jette Vestergaard nach Dänemark beordert, um Identität und Todesumstände einer am Strand gefundenen Leiche zu klären, einer vermutlich deutschen Frau.
Gleichzeitig beginnt jemand, in Ringkøbing deutsche Urlauber zu bedrohen und von ihnen scheußliche Taten zu fordern. Bis hin zur Brandstiftung…
Skanpol ist eine fiktive Untereinheit von Europol. Ansässig in Hamburg, sind die Mitglieder zuständig für länderübergreifende Fälle bis nach Skandinavien hoch. Im ersten Band der Serie um Tom Skagen sollen sie gemeinsam mit der örtlichen Polizei den Tod einer am Strand angespülten Frau klären, welche Würgemale am Hals aufweist. Bei seinen Ermittlungen schaut Tom Skagen ein wenig über den Tellerrand und wird auf Ungereimtheiten im Urlaubsgebiet rund um Ringkøbing aufmerksam, welche ihn neugierig machen. Dort scheint jemand ein perfides Spiel mit den Urlaubern zu spielen, welchem Tom zufällig auf die Schliche kommt. Stehen die Auffälligkeiten vielleicht mit der Toten in Zusammenhang?
Mir hat Tom Skagen sehr gefallen. Er ist ein ruhiger hamburger Charakter mit souveränem Auftritt und geschultem Blick für’s Detail, der als früherer Seemann aber auch anpacken kann, wenn es sein muss. Ein Ereignis in seiner Vergangenheit steht ihm wiederholt im Weg, welches beim Lesen nach und nach offenbar wird. Das Ermittlerteam in Dänemark ist recht klein, es gibt ebenso einige Differenzen wie auch gute Teamarbeit, was den Thriller abwechslungsreich macht. Der Täter aka „Das Auge“ kommt ebenfalls im Roman zu Wort, ohne sich dem Leser zu erkennen zu geben, so dass die Spannung bis zum Ende durchgehend hoch gehalten wird. Überhaupt ist der Thriller sehr gut aufgebaut, die Ermittler leisten solide Arbeit, während die betroffenen Urlauber zusehends unter psychischen Druck geraten. Das Privatleben der Ermittler bleibt wohldosiert und die Autorin hat auf gängige Ermittlerklischees dankenswerterweise verzichtet. Lediglich bei Jette Vestergaard empfand ich das Verhalten zwischendurch nicht dem Charakter entsprechend, was aber auch mein einziger Kritikpunkt am Thriller bleibt.
Ein nordisch-frischer Thriller mit einem sympathischen neuen Ermittler in seinem ersten, bis zum Schluss spannenden Fall.
Rezensionen von C. P.:
Spannung, Abenteuer und ungelöste Rätsel
Der verbannte Prinz von Laura Labas
Nachdem Aithan, der verbannte Prinz, sich nach Olivias Erweckung von Morgan abgewandt hat, kehrt sie nach Yastia zurück, um den Verräter zu finden, der sie bei ihrem letzten Auftrag an die Palastwache verriet. Von den „Wölfen“ der Stadt unentdeckt gelangt sie in den Palast – und gerät dort ausgerechnet an Cáel, den verwunschenen Gott, mit dem sie nun in Verbindung steht und der weiterhin seine eigenen Pläne verfolgt.
Und während Morgan erneut gefährliche Abenteuer besteht, versucht Aithan auf anderem Weg, den ihm zustehenden Thron zurück zu gewinnen.
„Der verbannte Prinz“ ist nach „Der verwunschene Gott“ der zweite Teil der Fantasy-Tetralogie „Von Göttern und Hexen“ und schließt direkt an diesen an. Auch diesmal gibt es wieder vier Erzählstränge von Morgan, Aithan, Rhea und Jaiden, welche sich diesmal wiederholt kreuzen. Zudem erleben die vier nun spannendere und teils gefährliche Abenteuer, was Band zwei doch deutlich vielseitiger macht als Band eins. Hinzu kommen einige weitere interessante Personen, mit denen die Hauptcharaktere interagieren, die ich jetzt aber hier nicht verraten werde. Und auch Cáel kommt diesmal nicht zu kurz. Nur Morgan störte mich mehrfach mit ihrer unnötig trotzigen und egozentrischen Art, was mir etwas den Lesespaß nahm.
Die Magie ist diesmal deutlich stärker vertreten. So lernt Morgan ihre Knochenmagie kennen, ebenso wie dessen gefährlichen Nebenwirkungen. Und auch die anderen Arten von Magie sind diesmal deutlich stärker gewichtet, verleihen den Abenteuern den erwarteten Touch Fantasy. Die Geheimnisse, welche es zu lösen gilt, bereichern gekonnt die Erzählung und machen es zusätzlich spannend. So ist an einigen Stellen längst nicht klar, wer welche Ziele verfolgt und warum.
Nachdem ich bei Teil eins noch die Spannung vermisste und alles noch nicht so recht stimmig wirkte, machte der zweite Teil nun deutlich mehr Spaß und ist auf jeden Fall eine gelungene und unterhaltsame Fortsetzung!
Rezensionen von PFIFF:
Eine Studenten-WG versucht sich in der Renovierung eines alten geheimnisvollen Bauernhauses
Goldschatz von Ingrid Noll
Tante Emma hat der Familie ihrer Schwester ihr altes Bauernhaus vererbt. Die Nichte beschließt, es zu renovieren und eine Studenten-WG daraus zu machen. Alle helfen mit, das Haus zu entrümpeln und beginnen mit den Instandsetzungsarbeiten.
Im zugemüllten Dachboden und Keller kommen skurrile Dinge ans Tageslicht, aber auch wertvolle Antiquitäten und alte Goldmünzen.
Der alte Nachbar entpuppt sich als ehemaliger guter Freund der Tante. Nach und nach erzählt er sein dunkles Geheimnis, das mit den Goldmünzen und dem Fund eines Skelletts im Garten zu tun hat.
Die Beziehungen der jungen Leute sind kompliziert und führen zu Streitigkeiten und Gefühlsausbrüchen.
Wer darf den Goldschatz behalten? Kann das Bauernhaus damit saniert werden und wollen die Freunde wirklich dort einziehen?
Rezensionen von PFIFF:
Ein New Yorker Mieteintreiber hat Mitleid
Goldschatz von Ingrid Noll
Mr. Moonbloom ist der arme bruder eines reichen Immobilienbesitzers. Er treibt für seinen Bruder in New York die Mieten ein, sieht, in welch schlechtem Zustand die Wohnungen sind, soll kein Geld für Verbesserungen und Reparaturen verwenden.
Er hat Mitleid mit den einfachen Menschen, die keinen Luxus wollen, nur fließendes Wasser, eine funktionierende Heizung, kein Ungeziefer und benützbare Toiletten.
Jeder Bewohner, jede Familie hat ihre Geschichte, ihr Schicksal, ihre Probleme.
Moonbloom versucht sein Bestes und zeigt Anteilnahme und Verständnis.
Die Originalausgabe von 1963 ist jetzt ins Deutsche übersetzt verlegt worden und ist ein Beispiel des hervorragenden Schriftstellers, der mit Charles Dickens verglichen wird.
Rezensionen von Bibliomarie:
Neuanfang statt Ruhestand
Das Licht der Toskana von Frances Mayes
Susan, Julia und Camille sind drei Südstaaten Ladies, die sich bei der Besichtigung einer Senioren-Wohnanlage kennenlernen. Sie sind zwischen Ende Fünfzig und Mitte Sechzig und fühlen sich eigentlich zu jung für diese Lebensform. Aber Susan und Camille sind Witwen und Julia hat eben ihren Ehemann verlassen und sie sind alle unsicher, wie es weitergehen soll.
Es entwickelt sich schnell eine harmonische Freundschaft und die drei Amerikanerinnen beschließen für ein Jahr eine Villa in der Toskana zu mieten um Abstand zu gewinnen.
Kit Raines, eine erfolgreiche amerikanische Schriftstellerin sieht die Drei aus dem Wagen steigen und die Nachbarvilla betreten und damit beginnt das toskanische Abenteuer. Kit hat selbst vor 10 Jahren ihren Lebensmittelpunkt in die Toskana verlegt und sieht den neuen Nachbarinnen mit Spannung entgegen.
Auch zu Kit entwickelt sich schnell eine tiefe Freundschaft, in der Sonne Italiens kommen die lange unterdrückten Talente der Frauen ans Licht, Camille beginnt wieder künstlerisch tätig zu sein, Julia beginnt ihrer Leidenschaft zum Kochen eine weitere Variante hinzufügen und hat schon Ideen für ein Kochbuch und Susan beginnt mit Antiquitäten zu handeln.
Ein wenig erinnert das Buch an das eigene Leben der Autorin, sie hat selbst in den 90iger Jahren sich in ein toskanisches Haus verliebt, es renoviert und zum Mittelpunkt ihrer Romane und auch Filme gemacht. Die Geschichte ist in einer rosaroten zuckrigen Wolke eingehüllt, man fühlt sich sofort in die Landschaft versetzt. Gerüche, Farben, Aromen – das alles erzeugt eine geradezu sinnliche Atmosphäre. Dass es realitätsfern ist, von zu vielen Zufällen und Harmonie geprägt und dass es manchmal gar zu blumig in den Beschreibungen wird – geschenkt! Die Autorin kann ihre Leser verzaubern und sie für die Lesezeit in die Hügel der Toskana versetzen. Ich habe das Buch genossen, auch wenn ich mir manchmal etwas mehr echtes Leben und ein paar Schwierigkeiten gewünscht hätte.
Eine unterhaltsame Geschichte, schön erzählt, die Sprache passt zum Sujet und ich denke auch zum angesprochenen Leserinnenkreis, die sicher in der zweiten Lebenshälfte stehen dürften.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Miriam Brandl:
Der Riss, der das Leben grundlegend verändert...
Der Riss von Hye-young Pyun
In diesem Fall ist der Riss ein Unfall, den Ogi gelähmt überlebt. Kommunikationn ist nur mit den Augen möglich. Als Pflegefall ist er von nun an völlig von seiner Schwiegermutter abhängig.
Zwei Protagonisten, ein Krankenzimmer, ein Garten und viele Erinnerungen - da sind die Elemente aus denen Hye-young Pyun eine grandios grauenhafte Geschichte gemacht hat.
Auf knapp 230 Seiten entwickelt die Autorin aus Südkorea ein verstörendes Psychogramm einer Beziehung, die von Schuld und Rache, Verzweiflung und Trauer geprägt ist. Emotionen und Stimmungen werden durch den klaren Schreibstil, der sich auf das Wesentliche konzentriert, ideal transportiert. Als Leser spürt man die beklemmende Atmosphäre, die sich nach und nach verändert. Aus einem Drama wird ein Psychothriller. Großartig!
Wirklich hervorheben möchte ich auch noch 2 Dinge, die oft untergehen, wenn ein Buch besprochen wird:
1) Die gelungene Übersetzung/Übertragung dieser Erzählung. Ich freue mich immer, fremde Literatur so kennenlernen zu dürfen.
2) Ein geniales Cover, das alleine schon zum Nachdenken anregt und sogar einen Zusammenhang zum Buch hat. Das ist ja wirklich nicht immer der Fall!
Fazit: Eine großartige Geschichte, die nachhallt und nachdenklich macht in einer tollen Verpackung. Unbedingt empfehlenswert!
Rezensionen von AndFe1:
Magie im Blumenladen
Der magische Blumenladen für Erstleser, Band 1: Die verschwundenen Katzen von Gina Mayer
Klappentext:
Violets Kater Lord Nelson ist verschwunden. Doch damit nicht genug, auch andere Katzen sind wie vom Erdboden verschluckt. Schon bald hat Violet einen Verdacht! Jetzt fehlt nur noch die richtige Zauberblume.
Meine Meinung:
Für Erstleser ist das Buch, meiner Meinung nach, noch nicht geeignet.
Dafür sind die Kapitel zu lang und die Namen der Personen und Tiere zu schwierig zu lesen. Ich würde es frühestens zum Ende der ersten Klasse empfehlen.
Ich habe das Buch abwechselnd mit meinem Sohn (7) gelesen. Die Geschichte ist spannend und fantasievoll und wir hatten viel Spaß mit Violet und ihren Tieren.
Die vielen bunten Illustrationen sind schön gezeichnet und lockern den Text auf.
Rezensionen von simone.h1:
Denkaufgabe
All die unbewohnten Zimmer von Friedrich Ani
In München wird auf offener Straße eine Frau erschossen und ein Polizist verletzt. Ein weiterer junger Polizist wird am Tag einer rechten Demonstration mit einem Stein erschlagen. Beide Fälle stellen die ermittelnden Beamten vor ein Rätsel, sodass nicht nur das Spezialkommando verlegt wird, sondern sich auch sonst aus allen Reihen Spezialisten beteiligen.
..
Der Aufbau dieses Buches hat mir sehr gut gefallen. Da aus verschiedendsten Perspektiven erzählt wird, bekommt man viel Einblick in die unterschiedlichen Protagonisten und die Geschichte baut sich langsam auf. Der Nachteil an dieser Erzählweise ist jedoch leider, dass man sehr lange keinen Durchblick hat, weder in der Story selbst, noch bei den Charakteren oder wie diese zueinander stehen. Deshalb war es mir bei leider so, dass die ersten 150 Seiten nicht so wirklich Spannung aufgekommen ist. Danach hatte dieser Stil jedoch für mich bezüglich der Spannung und der versteckten Zusammenhänge nur Vorteile.
Die Sprache gefällt mir sehr gut. Der Roman ist flüssig zu lesen und spricht trotzdem sehr wichtige, gesellschaftspolitische Themen an. Gerade diese unterschwelligen Denkanstöße finde ich ganz toll.
Alles in allem habe ich dieses doch fordernde Buch - trotz anfänglicher Durchhänger - sehr gerne gelesen und werde sicher noch weitere Bücher des Autors entdecken.
Rezensionen von Sabina Haslinger:
Da ist einer seinem Traum gefolgt...
All die unbewohnten Zimmer von Friedrich Ani
Vorweg - Gut Ding brauchte Weile bei mir!
Nachdem ich ja selbst das Jodeln für mich entdeckt habe und es wirklich bei vielen Gelegenheiten immer wieder gerne machte, war für mich das Lesen des Buches "In luftigen Höhen - ein modernes Märchen" von Peter Schierl-Montfort natürlich doppelt interessant.
Denn es geht in diesem Buch um einen jodelnden Inder! Peter Schierl-Montfort beschreibt in seinem Buch einen liebensweren Inder - Vijay Sundarajan - der eigentlich nichts als die Mathematik im Sinn hat, dann über eine Jodler-CD stolpert und durch diese selbst zum Jodeln kommt... natürlich bleibt es nicht beim Hobby, das Jodeln zieht ihn völlig in seinen Bann und er tritt sogar bei Jodel-WMs an... dazu gesellt sich eine Prise Liebeskummer & Liebesglück, ein paar ShowBusiness-Verstrickungen und viele witzige Charaktere angesiedelt in Bayern...
Obwohl ich anfangs eher schleppend voran kam, weil ich persönlich diesen Jodel-Enthusiasmus von Vijay gar ein bisschen übertrieben fand, habe ich nach einer kleinen arbeitsbedingten Pause, doch wieder zum Buch gegriffen und es dann in einem Stück bis zum Ende durch gelesen.
Alles in Allem eine sehr lustiger Jodel-Lesestoff, ja ich habe dazu sogar gegooglet ob es Jodel-WMs wohl wirklich gibt... :-)
Ich kann das Buch allen die gerne jodeln empfehlen! Auch empfehle ich es allen Menschen, die selbst irgend eine Art von Traum in sich tragen... in diesem Buch ist der Protagonist so mutig seinem Traum zu folgen und es erweist sich als der richtige Weg, nicht immer einfach zu gehen, aber richtig!
Ich persönlich werde jetzt zu keiner Jodel-WM aufbrechen, aber weiter meinem persönlichen Traum folgen!








