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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lesestern:

LESEN-GLAUBEN-LEBEN oder wie GOTTES WORT in unser Leben spricht...

Die Bibel, NLB. Neues Leben Bibel

Die Bibel "Lesen.Glauben.Lesen" mit Impulsen von Joyce Meyer ist im SCM Brockhaus Verlag erschienen.

Joyce Meyer ist vielen Menschen bekannt aus Funk, Fernsehen, Internet und die Veröffentlichung zahlreicher Publikationen. Sie ist eine beliebte Bibel-Lehrerin, die den Glauben ins Leben predigt.

Die mit insgesamt 1200 Impulsen ausgestattete neue Bibelausgabe in der Übersetzung Neues Leben ist ein wahrer Schatz an Lebenspraxis und in einer gut lesbaren, schlichten und klaren Sprache verfasst.
Jedes Kapitel beginnt mit einer Einleitung zu den Büchern der Bibel und wird dann in unregelmäßigen Abständen mit den Kategorien "Auf den Punkt gebracht",spricht ins Leben, Lesen und Leben,
das Wort wird zum Gebet fortgeführt.
Abgerundet wird das Ganze durch ein Themen-Register und farbiges Kartenmaterial,sodass neben dem persönlichen Gebrauch auch die Nutzung für Gruppen-Abende, Moderation und vieles mehr, gewinnbringend angewendet werden kann.

Mein Fazit:
Eine sehr ermutigende und hilfreiche Bibelausgabe für unseren Lebensalltag mit einem sehr ansprechenden und ausdrucksstarken Design, dessen Farbe sich in dezenter Form von Schattierungen bei hervorgehobenen Texten fortsetzt.
Es macht Freude dieses wunderbare Buch in die Hand zu nehmen und tief in Gottes Wort einzutauchen.

Ein für mich wertvoller täglicher Begleiter, der meinen Alltag bereichert, mich motiviert in der Bibel zu lesen und mich inspiriert Neues zu entdecken.

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Rezensionen von C. P.:

Life Saaks!

Die Unausstehlichen & ich (Band 1) - Das Leben ist ein Rechenfehler von Vanessa Walder

Wie ätzend ist das denn? Da hat Enni (11) endlich eine tolle Pflegefamilie gefunden samt Bruder, mit dem sie sich super versteht und mit dem sie die allerbesten Streiche aushecken kann. Und da wollen die doch plötzlich aus Berlin wegziehen – ohne Enni! In die Schweiz. Da gibt es doch nur Kühe! Und Enni soll in ein Internat für Psychos abgeschoben werden? In irgendso ´nen Freakschuppen?! Da wird sie eh nicht lange bleiben, das ist Enni von vornherein klar…
Für Enni bricht eine Welt zusammen, als ihre Pflegefamilie ins Ausland zieht und Enni auf ein Internat der etwas anderen Art gehen soll.

Natürlich ist Enni klar, dass dort nur Verrückte hinkommen und schmiedet bereits im Voraus Pläne, von dort möglichst schnell zu verschwinden und ihren Bruder zu suchen. Im Internat angekommen, ist jedoch alles ganz anders, als Enni zunächst befürchtete. Für ihre Fluchtpläne benötigt sie allerdings Hilfe, und die bekommt sie von den Unausstehlichen…
So wie Enni vom Internat überrascht war, so war ich auch komplett überrascht von diesem Buch! Denn das Buch ist ein wirklich wunderbares Leseerlebnis mit sehr schönen Illustrationen! Enni ist zwar manchmal ein kleiner Rabauke, aber ansonsten einfach eine liebenswerte Person. Nur das mit dem Fluchen hat sie noch nicht so ganz im Griff, was sich im Buch auf ganz amüsante Art bemerkbar macht: Sämtliche Schimpfwörter sind durchgekritzelt, und das sind nicht wenige. Ich muss gestehen, das verleitete mich beim Lesen geradezu, die Kritzelkratzel-Platzhalter durch Schimpfwörter zu ersetzen.
Die Unausstehlichen sind übrigens keine Clique, welche sich selbst so nennt, wie ich zunächst dachte. Sondern einfach eine Gruppe anderer Mitschüler im Internat, die selbst eine Geheimaktion planen, für die sie Ennis Hilfe benötigen. Also wäscht eine Hand einfach mal die andere. Und was Enni so erzählt, schreibt sie überaus lebendig und unterhaltsam. Sie ist ein pfiffiges und starkes Mädchen, das leider manchmal rot sieht. Dennoch war es schön mitzuerleben, wie sie langsam ihre Anti-Haltung verliert…
Ein wunderschöner erster Band von und über Enni und ihren Abenteuern, unterhaltsam und spannend und einfach *kritzelkritzel* klasse! Zudem ist das Buch auf Antolin gelistet.

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Rezensionen von C. P.:

Gefährliche Zeitreisen

Die Unausstehlichen & ich (Band 1) - Das Leben ist ein Rechenfehler von Vanessa Walder

Von einem Moment auf den anderen bleibt die Zeit stehen - nur für Thekla nicht. Natürlich glaubt ihr niemand, nicht mal ihr Freund Ivo. Bis sie Antiquar Matteo kennen lernt, der selbst die Zeit beeinflussen kann und Thekla in ihrer neuen Gabe trainieren will. Doch irgendwas verheimlicht Matteo ihr doch? Und woher weiß er soviel über Zeitphänomene? Wirklich nur aus alten Büchern?
Und woher kommt diese unheimliche Stimme?
Die Zeitwächterin ist ein abgeschlossener Roman.

Es bleibt zunächst unerklärlich, was es mit den Zeitphänomenen auf sich hat und Theklas plötzlicher Gabe. Matteo scheint ihr zunächst helfen zu wollen, doch die Tatsache, dass er ihr etwas verschweigt, machte ihn für mich auch schnell verdächtig. Und dann die kleinen Veränderungen in der Gegenwart, welche sich erst subtil und später verstärkt einschlichen. Bis ich Thekla am liebsten beiseite genommen hätte, sie solle endlich damit aufhören.
Das Buch ist unterhaltsam und leicht zu lesen. Die Auflösung, was hinter Theklas plötzlicher Begabung steckt und welche Pläne Matteo verfolgt, hat mich sehr überrascht und ich fand es eine gelungene, wenn auch aussergewöhnliche Idee. Auf jeden Fall mal ein etwas anderes Buch über Zeitsprünge und veränderte Zeitlinien.

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Rezensionen von yellowdog:

Manchmal träumte er er könnte …

Armin Mueller-Stahl von Frank-Thomas Gaulin

Was der bekannte Schauspieler Armin Müller-Stahl hier macht ist einerseits originell, beeindruckt aber auch durch eine Kontinuität. Die hier entstandenen Zeichnungen basieren auf eines seiner Gedichte von 1968, das er jetzt erweitert hat.
Man kann es textlich wie bildlich bewundern, am Besten natürlich in der Kombination.

Manchmal träumte er er könnte …
geht es los und zu jedem Satz des Gedichtes gibt es eine farbintensive Zeichnung, teils mit expressiven Einflüssen.

Vielleicht würde den Zeichnungen wenig Beachtung geschenkt, wenn es nicht von einem berühmten Schauspieler stammen würde, aber man muss anerkennen, dass Armin Müller-Stahl auch ein Risiko eingeht. Es ist zudem ein mutiges Gedicht als Plädoyer für Freiheit.

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Rezensionen von KimVi:

Spannender Psychothriller!

Silent Victim von Caroline Mitchell

Die neue Stelle, die Alex angeboten bekommt, ist für ihn ein ordentlicher Schritt auf der Karriereleiter. Doch dazu müssen er, seine Frau Emma und Sohn Jamie nach Leeds umziehen. Alex versteht nicht, warum Emma ihr Elternhaus nur ungern verkaufen möchte. Denn der Vater ist tot und die Mutter vor vielen Jahren verschwunden.

Doch Emma hat einen guten Grund, warum sie nicht umziehen möchte. Sie gesteht Alex, dass sie vor Jahren ihren Lehrer erschlagen und auf dem Grundstück vergraben hat. Nun hat sie Angst, dass die neuen Besitzer die Leiche finden könnten. Doch der Leichnam ist verschwunden! Plötzlich fühlt Emma sich verfolgt. Was hat sich damals wirklich zugetragen? Alex weiß schon bald nicht mehr was er glauben soll....

Die Handlung wird in der Ich-Perspektive geschildert. Dabei wechselt die Sicht zwischen Emma, ihrem Ehemann Alex und dem Lehrer Luke. Es gibt auch einige Zeitsprünge. Doch da sowohl die Wechsel der Perspektiven, als auch die Zeit, zu der sich die Handlung gerade zuträgt, am Anfang der Kapitel gekennzeichnet werden, fällt es leicht, die Übersicht zu behalten. Durch die Wechsel der Perspektiven bekommt man einen guten Einblick in die Gedanken und Gefühle der drei Hauptakteure. Dennoch kann man sie nur schwer einschätzen, denn die Autorin versteht es hervorragend, nicht zu viel zu verraten. Man bekommt zwar nach und nach Informationen, dennoch ist man hin- und hergerissen und weiß nicht, was man glauben soll und wem man eigentlich vertrauen kann. Dadurch steigt die bereits früh aufgebaute Spannung stetig an.

Der Schreibstil ist flüssig und äußerst angenehm lesbar. Man kann sich die beschriebenen Szenen mühelos vorstellen. Die Anzahl der Charaktere ist recht überschaubar, allerdings wirken alle gut ausgearbeitet und äußerst lebendig. Dadurch kann man sich ganz auf die spannende Handlung einlassen und gerät früh in den Sog der Ereignisse. Auch wenn man, als erfahrener Thriller-Leser, einige Wendungen vorhersehen kann, bleibt die Spannung erhalten, da man sich einfach nicht sicher sein kann, was passiert.

Ich habe mich beim Lesen dieses Psychothrillers ausgesprochen gut unterhalten. Denn ich bin früh in den Sog der Ereignisse geraten und wusste nicht, was ich glauben soll und wem man hier eigentlich vertrauen kann. Diese Ungewissheit hat für mich den besonderen Reiz dieses Thrillers ausgemacht.

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Rezensionen von thora01:

Das Mädchen und der böse Wolf - spannender Fantasy

Das Labyrinth des Fauns von Cornelia Funke; Guillermo Del Toro

Inhalt/Klappentext:
Der neue Roman von Cornelia Funke – poetisch, sprachgewaltig, monumental
Spanien, 1944: Ofelia zieht mit ihrer Mutter in die Berge, wo ihr neuer Stiefvater mit seiner Truppe stationiert ist. Der dichte Wald, der ihr neues Zuhause umgibt, wird für Ofelia zur Zufluchtsstätte vor ihrem unbarmherzigen Stiefvater: ein Königreich voller verzauberter Orte und magischer Wesen.

Ein geheimnisvoller Faun stellt dem Mädchen drei Aufgaben. Besteht sie diese, ist sie die lang gesuchte Prinzessin des Reiches. Immer tiefer wird Ofelia in eine phantastische Welt hineingezogen, die wundervoll ist und grausam zugleich. Kann Unschuld über das Böse siegen?
Inspiriert von Guillermo del Toros grandiosem oscarprämierten Meisterwerk »Pans Labyrinth« schafft Bestsellerautorin Cornelia Funke eine Welt, wie nur Literatur es kann. (Quelle: FISCHER Sauerländer Verlag)

Meine Meinung:
Sehr interessante und spannende Geschichte mit einigen Fantasyelementen. Ich wurde sofort in die Geschichte hineingezogen. Ganz besonders haben mir die Auskopplungen in Form von Legenden und Märchen gefallen. Der Schreibstil ist jugendlich und leicht zu lesen. Die Protagonisten sind sehr sympathisch. Ofelia hat mich sofort von sich überzeugen können. Sie wirkt schüchtern und in ihrer Welt versunken. Dieser Eindruck hat sich im Verlauf der Geschichte nicht Bewahrheitet. Sie wird mit jeder Seite stärker und lehnt sich gegen die Situation auf.. Ihr Gegenpart und zugleich Stiefvater ist sehr böse und lässt seine Grausamkeiten an allen in seinem Umfeld aus. Ich fand es toll wie die Autoren die beiden so unterschiedlichen Charaktere agieren ließen. Die Wechsel von realer Welt und der Fantsywelt sind sehr fließend gestaltet und der Leser huscht nur von einer in die andere Welt. Das gesamte Werk ist spannend und für mich ein wenig undurchsichtig. Der Abschluss war für mich vorhersehbar und dennoch konnte er mit den Details überraschen.

Mein Fazit:
Sehr schönes Jugendbuch. Eine tolle Mischung realen und märchenhaften Szenen.

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Lieselotte Fieber:

Gefangen und gefesselt

Der Riss von Hye-young Pyun

Im wahrsten Sinn des Wortes! Gefangen im eigenen Körper - gefesselt von der Thematik. Ein Roman, der unter die Haut geht und mich sehr lange beschäftigt hat. Denn wie ist es, wenn plötzlich ein Riss durchs Leben geht und man ins Bodenlose stürzt?

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Rezensionen von begine:

Die neue Paula

Paulas erster Frühling von Susanne Lieder


Die Autorin Susanne Lieder hat einen ruhigen netten Schreibstil. In ihrem Roman „Paulas erster Frühling“ erzählt sie von dem Leben der 54jährigen Paula.
Sie lebt mit ihrem Mann Thilo in einem Einfamilienhaus und arbeitet in ihrer Apotheke. Ihr Leben ist ohne Höhen und Tiefen. Sie und ihr Mann leben nebeneinander her.

Die Stimmung ist so trist, das ihre Tochter lieber im Internat wohnt. Dann wird sie von Thilo verlassen.
Da wird Pauline aus ihrem Einerlei gerissen. Besonders schön ist das Zusammensein mit ihrer Schwester Iris, die am Downsyndrom leidet. Zu lesen. Iris bringt Schwung in den Roman. Iris ist 40 Jahre alt und die Autorin hat über diese Krankheit ein gutes Bild gezeichnet. Wegen der Schwester hat Paula einen sicheren Beruf erlernt, denn sie will für die Schwester da sein, wenn die Mutter mal nicht mehr ist. Der Roman endet mit einer neuen Zukunft und einer neuen Paula.

Der Roman ist ein schöner lesenswerter Frauen- und Liebesroman.

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Rezensionen von KimVi:

Gefühlvolle Erzählung

Find mich da, wo Liebe ist von Harris Anstey

Als junge Frau blickte Grace optimistisch in die Zukunft, denn man sagte ihr eine große musikalische Karriere als Cellistin voraus. Doch dann musste sie die Musikhochschule verlassen. Nun hat Grace Hemmungen, vor Publikum zu spielen. Deshalb repariert und baut sie in einem kleinen Ort in Kent Musikinstrumente.

Ihr Leben ist hauptsächlich auf ihre große Liebe David ausgerichtet. Doch David ist verheiratet. Trotzdem hofft Grace darauf, dass er eines Tages seine Frau verlassen wird, um mit ihr ein neues Leben zu beginnen. Als die Affäre aufzufliegen droht, kommen die Dinge in Bewegung....

Die Handlung wird in der Ich-Form, aus der Sicht der Hautprotagonistin Grace, geschildert. Grace erzählt in einer ruhigen Art, die einen sofort mitten ins Geschehen zieht. Obwohl Grace Davids Geliebte und nicht seine Ehefrau ist, merkt man sofort, dass er der Mittelpunkt ihres Lebens ist und entwickelt im Verlauf der Ereignisse Verständnis dafür, wie es zu dieser Beziehung gekommen ist. Grace wirkt sehr sympathisch und führt so durch die Handlung, dass es kaum zu Längen kommt. Dass es doch mal dazu kommt, dass die Erzählung etwas langatmig wirkt, liegt allerdings daran, dass Grace eine leidenschaftliche Instrumentenbauerin ist. Sie kann eindrucksvoll berichten, wie Musikinstrumente hergestellt werden und welche Besonderheiten man dabei beachten muss. Das alles zeigt nicht nur, dass die Hintergründe gut recherchiert sind, sondern sorgt außerdem dafür, dass Grace noch authentischer wirkt, da man ihr die Kenntnisse und ihre berufliche Leidenschaft abnimmt.

Es gibt außerdem immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit. Diese verknüpfen sich im Verlauf der Handlung mit der Gegenwart und sorgen zum Ende hin für eine überraschende Wendung. Handlungsorte und Protagonisten werden von Grace so lebendig geschildert, dass man das Gefühl hat, selbst vor Ort und Teil der Erzählung zu sein. Dadurch kann man sich sehr gut mit den Charakteren identifizieren. Obwohl es zu Ereignissen kommt, die vorhersehbar wirken, kann man bei dieser Erzählung gut darüber hinwegsehen. Denn es gibt auch Wendungen, mit denen man so nicht gerechnet hat.

Ich habe mich beim Lesen dieses Romans sehr gut unterhalten, da ich das Erzähltalent der Hauptprotagonistin genossen habe und mich deshalb ganz auf die Handlung einlassen konnte. Die Gefühle wurden dabei, für meinen Geschmack, glaubhaft transportiert und wirkten nicht zu überzogen. Auch wenn mir die Beschreibungen der Musikinstrumente manchmal zu ausufernd erschienen und die Handlung an diesen Stellen etwas langatmig auf mich wirkte, habe ich diese Beschreibungen als Teil von Grace gesehen, der einfach zu ihrer Person gehört.

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Rezensionen von manu63:

Das Seehospital

Das Seehospital von Helga Glaesener

Mit ihrem Roman Das Seehospital entführt uns die Autorin Helga Glaesener in das Jahr 1920. Frida kehrt zur Beerdigung ihres Großvaters nach Amrum zurück und muss erkennen das dem kleinen Hospital auf der Insel das kranke Kinder aus Hamburg aufgenommen hat das Geld ausgegangen ist. Da ihr Großvater das Hospital gestiftet hat möchte sie dieses gerne erhalten und reißt damit die Familie in Ereignisse die ihre Familie verändern wird.

Die Geschichte beginnt mit dem Kampf um das Hospital, der aber im Laufe der Geschichte immer mehr in den Hintergrund gedrängt wird durch die Einzelschicksale der Geschwister. Die Schwestern werden mit wenig Tiefe gezeichnet, da hätte ich gerne mehr erfahren um das jeweilige Verhalten einordnen zu können, auch die Mutter und der Stiefvater werden eher als Randfiguren behandelt obwohl sie großen Einfluss auf die Geschichte haben und der Halbbruder Christian wird auf verstörende Weise beschrieben. Insgesamt konnte ich mit den einzelnen Protagonisten nicht so richtig warm werden, die Geschichte wird eher distanziert erzählt und einiges wird mir zu knapp abgehandelt. Die Beschreibungen der äußeren Umstände der damaligen Zeit wirken authentisch und ordentlich recherchiert.


Mein Fazit, ein Roman der sich gut lesen lässt aber keinen tieferen Eindruck bei mir hinterlässt. Die Geschichte des Hospitals wird in den Hintergrund gedrängt und die Inhaltsangabe gibt für mich nur einen unwesentlichen Teil der Geschichte preis.

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