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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von PFIFF:

Raubkunst in der Provence

Schatten der Provence von Lagrange Pierre


Kommissar Albin Leclerc will seine Pension genießen. Doch es reizt ihn, seiner jungen Kollegin zu helfen, einen Kunstdiebstahl aufzuklären, der für ihn in Zusammenhang steht mit anschließend begangenen Morden.
Leclerc liest sich ein in Literatur, die es über Raubkunst während des Zweiten Weltkriegs gibt.

Er zieht andere Schlüsse als seine Kollegen, trifft auf Ablehnung und Tadel.
Letztendlich war aber sein Gespür richtig und trägt zur Aufklärung bei.

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Rezensionen von PFIFF:

Schubertbiographie

Schubert von Peter Härtling

Härtling, bekannt für seine hervorragenden Musikerbiographien, zeichnet hier das kurze, tragische Leben und Wirken von Franz Schubert auf.
Er war ein ewig Hin- und Hergerissener zwischen seinem strengen Vater, seinen Neigungen zu Frauen und Männern und seiner Kunst.
Die Auswirkungen einer Syphilisinfektion brachten ihm den frühen Tod in einem seiner häufig wechselnden Wohnsitze, ärmlich und mit wechselnden Zimmergefährten, die ihn abwechselnd unterstützten, Texte schrieben und finanziell unterstützten.

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Rezensionen von yellowdog:

Gesellschaftsportrait mit kriminalistischem Touch

Drei von Dror Mishani

Der Roman Drei aus Israel in ein ungewöhnliches Buch, das in 3 Episoden aus der Perspektive von Frauen erzählt. Die 3 Frauen verbindet nur ihre Beziehung zu einem Mann, dem Rechtsanwalt Gil.
Während man die Frauen ganz gut kennen lernt, bleibt Gil distanziert und undurchschaubar. Das ist die Absicht des Autors, weshalb er nie aus der männlichen Perspektive erzählt.

Die 3 Abschnitte des Buches sind verschieden gestaltet und bilden am Ende doch ein stimmiges Ganzes.
Die Umgebung Israel prägt den Roman, man spürt eine Stimmung des Alltags.

Mehr Gesellschaftsportrait als Krimi ist die Handlung doch enorm spannend. Dror Mishani bringt im Nachwort selbst den Namen Patricia Highsmith ins Spiel und dieser Einfluss ist meiner Meinung nach stark spürbar.

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Rezensionen von Bibliomarie:

Die Frau auf dem Dach

Der Sprung von Simone Lappert


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Eine junge Frau steht auf einem Dach, was hat sie vor, will sie springen? Eine Passantin wird darauf aufmerksam und informiert die Polizei und die Rettungskräfte. Schnell läuft die übliche Maschinerie an. Unten vor dem Haus sammeln sich immer mehr Menschen, manche sind neugierig, andere betroffen und einige sind nur sensationslüsterne Gaffer.

Simone Lappert beleuchtet nun das Leben einiger Menschen, die in irgendeiner Form mit Manu, der jungen Frau auf dem Dach verbunden sind. Ein Polizist, der mit ihr spricht, die Passantin, die die erste Meldung machte, der Freund von Manu, ein Ehepaar, das an diesem Tag zum ersten Mal seit Jahren wieder Umsatz in ihrem kleinen Laden machen und viele mehr. Es sind Geschichten in der Geschichte, die sich allmählich zum einem Ganzen verbinden. Nach und nach klären sich die Verbindungen.

Es ist ein Roman, der mich von der ersten Seite an völlig in Bann gezogen hat. Alle Figuren sind echt und ihre Handlungsweisen authentisch, wie wirklich aus dem Leben erzählt. In Vielem kann man sich wiedererkennen. Dabei ist es eigentlich keine große Geschichte, es sind Augenblicke aus dem Leben, im Einzelnen eigentlich unspektakulär, aber jeder hat Auswirkungen auf alle Beteiligte. Es ist eine ganze Welt im Kleinen, die die Autorin zeigt und jeder Protagonist bringt seine eigene Facette in diesen Kosmos ein. Hoffnungslosigkeit, Optimismus, Trauer, neue Energie – es liegt alles ganz dicht beieinander.

Manchen Figuren widmet Simone Lappert mehr Aufmerksamkeit, gönnt ihnen eine optimistische Zukunft, manche werden nur gestreift und ihr weiteres Schicksal bleibt offen.

Ich habe diese Geschichte verschlungen, den schönen Sprachstil geradezu aufgesaugt, viele einzelne Sätze sind mir im Gedächtnis geblieben:

„Etwas das blüht, sollte man nicht umtopfen. Die Wahrscheinlichkeit, dass es dabei eingeht, ist ziemlich groß.“ Antwort Manus auf den Vorschlag ihres Freundes, gemeinsam die Stadt zu verlassen

"Das sind alles Leute, die in der Schule beliebt sind oder es mal waren, dachte Winnie. Leute, die nie allein sind. Oder solche, die sich durchs Zuschauen überlegen fühlen, ihre Kraft aus der Schwäche anderer heraus entwickeln, so wie Timo." Gedanken einer gemobbten Schülerin, als sie ihren Mitschüler johlend in der Zuschauermenge sieht.

"Nie wollte sie in den Tod springen. Immer nur ins Leben." Eigentlich der wichtigste Gedanke auf dem Dach.

Ich könnte noch vieles anführen, selten habe ich so viele Markierungen beim Lesen angebracht.

Anfangs konnte ich mit der Portraitzeichnung des Titelbildes nicht viel anfangen. Es wirkte nichtssagend auf mich, aber je weiter ich gelesen habe, umso mehr gefiel mir Cover. Das Portrait einer jungen, nicht angepassten Frau passt ganz genau auf die tragende Figur dieses Romans.
Meine unbedingte Leseempfehlung.

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Rezensionen von Emmmbeee:

Eine Sprungwillige, die vieles auslöst

Der Sprung von Simone Lappert

Menschen scharen sich sensationslüstern um ein Haus, auf dessen Dach ein Mädchen in grüner Latzhose herumturnt: Manu, die Störgärtnerin. Warum ist sie dort oben? Kann man sie überreden, herunterzusteigen? Oder wird sie doch springen? Man gafft und richtet sich unten auf der Strasse häuslich ein.

So der Rahmen um das Bild, das sich in der Folge vor dem Leser entfaltet.
Insgesamt elf Personen rücken während der zwei Wartetage näher zusammen oder werden sogar im Netz des Geschehens miteinander verknüpft. Elf Leben, auf unterschiedliche Weise in ungünstigen Gleisen festgefahren. Sie alle bekommen einen Einschnitt verpasst, werden neu ausgerichtet und angekurbelt durch einen einzigen Schritt – ins Leere. Denn dass Manu springen wird, erfährt der Leser gleich zu Beginn des Romans. Wie bei einem Krimi, der schon auf der ersten Seite den Täter offenbart, um daraufhin das Warten auf die Tat und deren Hintergründe zu beleuchten.
In diesem Lichtkegel stehen Felix, Maren, Theres, Ernesto und die anderen sieben Hauptpersonen. Sie wissen noch nicht, welche Fäden sie mit dem Mädchen auf dem Dach und ihrer Entscheidung verbinden. Schliesslich Manu selbst: eigentlich eine Lichtgestalt, die bedrohte Pflanzen auf teils kriminelle Art vor dem Untergang rettet, indem sie die Gewächse heimlich ausgräbt und ihnen eine neue Heimat verschafft. Eine Art Lebensretterin also, die aber ihr eigenes beenden wird.
Die Autorin fertigt ein Geflecht aus diesen Leben, wobei manches schon sehr an den Haaren herbeigezogen wirkt, etwa die Sache mit dem Hut. Sie breitet eine Fülle von unterschiedlichen Schicksalen und Lebensentscheidungen vor uns aus, wobei sie uns konfrontiert mit teils unglaubhaften Situationen, abstossend, erschreckend, auf jeden Fall facettenreich. Die Figuren sind ähnlich wie wir alle, stehen uns deshalb nahe und vermögen es, und zu berühren.
Lappert erweist sich auch diesmal als hervorragende, mitreissende Erzählerin. Federleicht und teils atemlos schildert sie eine schwerwiegende, bedrückende Entscheidung. Dabei kommt der Humor erfreulicherweise nicht zu kurz. Die vielen Personen, in kurzen Kapiteln wie Perlen aneinandergereiht, waren jedoch anfangs recht verwirrend. Ich musste oft zurückblättern, um die Vorgeschichte nachzulesen, wenn diejenige Figur wieder ins Spiel kam.
Fünf Jahre sind vergangen seit Erscheinen ihres Erstlings "Wurfschatten", und nach Auflösung ihres alten Verlags fand sie in Philipp Keel einen neuen Herausgeber. Die Romane von Diogenes sind es meiner Meinung nach allesamt wert, gelesen zu werden. So auch das vorliegende Werk.

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Rezensionen von begine:

Armenische Wurzeln

Hier sind Löwen von Katerina Poladjan


Die Autorin Katerina Poladjan hat einen interessanten Roman geschrieben. „Hier sind Löwen“ spielt in Armenien.
Helene ist Restauratorin von alten Büchern wird nach Armenien geschickt. Da gibt ihr ihre Mutter ein Bild mit einem Namen mit. Es soll sich um Vorfahren ihrer Mutter handeln.
Sie findet da eine Bibel, am Rand steht Hrad schläft.

Die Autorin schiebt da eine Geschichte von 1915 an der Schwarzmeerküste ein. Da werden die Armenier gerade überfallen. Die Autorin lässt den grausamen Völkermord reflektieren.
Anahid und ihr kleiner Bruder Hrad können entkommen. Ihre Flucht ist bedrückend, Armeierkinder will keiner helfen.
Der Roman zeigt Helenes Reise und ihre Erlebnisse und die der Kinder abwechselnd zur Sprache kommen.
Einige Nebenfiguren haben originelle Charaktere. Der Stil ist ernst und ehrlich. Das Buch bewegt den Leser. Ich war von ihm beeindruckt, Es ist eine vielschichtige lesenswerte Lektüre

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Rezensionen von C. P.:

Macht nur bedingt neugierig auf die Trilogie

Ophelia Scale - Wie alles begann von Lena Kiefer

Das Prequel zur Ophelia Scale-Trilogie macht einen Sprung zurück ins Jahr 2130, als Ophelia mit 14 Jahren kurz nach der Abkehr mit ihrer Familie nach Brighton gezogen ist. Die Abkehr bedeutet, dass König Leopold de Marais dem Volk sämtliche modernen Technologien verboten hat. Und das zu einer Zeit, zu der Androiden den Menschen den Alltag erleichterten und VR-Technologie in der Unterhaltungsbranche großen Absatz fand.

Inwiefern medizinische Technologie verboten ist, konnte ich aus dem Prequel nicht herauslesen, doch es gibt weiterhin Elektrizität und diverse Fortbewegungsmittel. Ebensowenig wird erklärt, warum der König diese Technologien verboten hat und ob das Königshaus diese weiterhin nutzen darf. Und es wird nicht klar, warum ein in Frankreich lebender König Einfluss auf England hat, ob es ein König Europas ist oder wie die Staaten aufgeteilt wurden und nun regiert werden.
Ophelia gehört zu den Menschen, welche durch den Verlust der Technologie ihre Zukunftspläne verloren haben. Zufällig gerät sie an „ReVerse“, eine Widerstandsgruppe, welche gegen die Pläne des Königs ist. Viel mehr, als in diese Gruppe aufgenommen zu werden, geschieht aber leider nicht. Lediglich in ein Mitglied der Gruppe, Knox, verliebt sie sich, aber das war es auch bereits.
Klar, es ist nur ein Prequel zur Trilogie. Da ich dieses jedoch als Einstieg in die mir bisher unbekannte Trilogie nutzen wollte, bleibt doch sehr viel im Unklaren zu der Situation an sich und führte bei mir eher zu Verwirrung, als dass es neugierig machte.

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Rezensionen von C. P.:

Ein nicht ganz ernst zu nehmender, schwarzhumoriger Krimi

Achtsam morden von Karsten Dusse

Björn Diemel ist 42, erfolgreicher Strafverteidiger, Vater einer kleinen Tochter - und ein Mörder. Aber nicht irgendein Mörder! Vielmehr hat er die Männer, welche allesamt Dreck am Stecken hatten, unter Beachtung der Regeln für ein achtsames Leben unter die Erde gebracht. Naja, oder wohin die Toten eben jeweils entsorgt wurden.

Und das alles, um ein besserer Vater und Ehemann zu sein. Also doch gar nicht so schlimm, oder?

"Achtsamkeit ist nicht »Leben und leben lassen«. Achtsamkeit ist: »Lebe!« Und so ein Imperativ kann schon mal Auswirkungen auf das unachtsame Leben anderer haben." (Zitat S. 24)

Zur Rettung seiner Ehe wird Worcaholic Björn von seiner Frau zu einem Achtsamkeits-Coach geschickt, um seine Work-Life-Balance wieder ins Lot zu bringen. Von den neu erlernten Regeln will sein Dauer-Mandant jedoch nichts wissen und funkt ihm einfach dazwischen. Zumindest versucht er es. Doch Björn findet einen Weg, sein geplantes Familienwochenende trotzdem in die Tat umzusetzen. Für den Großkriminellen leider mit tödlichem Ausgang...
Das Buch ist definitiv schwarzhumorig. Björn erzählt kurz vorweg, wie er zu seinem Work-Life-Balance-Coach kam und verdreht anschließend sämtliche Achtsamkeitsregeln so, wie sie ihm am besten in den Kram passen. Von Kapitel zu Kapitel wird er immer wagemutiger und kreativer. Einige Szenen wirken fast schon absurd komisch, während an anderer Stelle sein Pragmatismus die Oberhand gewinnt. Da alles aus Björns Sicht erzählt wird, rückt er selbst sich natürlich ins rechte Licht, während er andere Personen gern durch die zynische Brille betrachtet und einiges bestimmt etwas überspitzt darstellt.
Sehr gefallen hat mir, wie jedes der 37 Kapitel mit einem Tipp für ein achtsames Leben beginnt. Diese Tipps sind so sortiert, dass Björn im jeweiligen Kapitel Bezug darauf nimmt und schwarzhumorig alles so verdreht, dass seine folgenden Verbrechen auf positive Art entschuldigt sind. Dabei ist seine Logik manchmal einfach zu komisch. Auch dem Autor muss ich an dieser Stelle ein großes Lob aussprechen, wie er es geschafft hat, diesen nicht ganz ernst zu nehmenden Krimi mit den Regeln der Achtsamkeit zu verbinden. Nur, um diese Regeln einmal völlig neu zu interpretieren. Überhaupt ist der Roman sehr unterhaltsam geschrieben. Karsten Dusse schafft es glatt, dass dem Leser Björn mehr oder weniger sympathisch wird, obwohl er genaugenommen alles andere als dies ist, wenn man mal darüber nachdenkt. Aber das war mir beim Lesen egal, ich habe mich köstlich über Björns schwarzen Humor und seine kreativen Ideen amüsiert. Und zusätzlich 37 Tipps für ein achtsames Leben dazu bekommen. Vielen Dank für diese hervorragende Unterhaltung!

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Rezensionen von Lesemama:

Was kann die Liebe für sie tun ...

Wild at Heart - Willkommen im Hotel der Herzen von Sanders Anne

Zum Buch:
Gretchen Wilde lebt mir ihrem Schwiegervater Theo und ihrer Tochter Nettie auf ein Klippe im Wild at Heart Hotel. Das besondere daran ist der Ausblcij auf den wunderschönen Herzfelsen im Meer.
Gretchens Mann ist vor fünf Jahren bei einem Unfall ums Leben gekommen und so langsam könnte sie sich wieder verlieben.

Meine zumindest ihre Tochter und versucht Gretchen mit dem Liebesromanautor Harvey Hamelton verkuppeln und sorgt damit für allerlei Wirbel

Meine Meinung:
Ich war zuerst in das Cover verliebt, dann in die Kurzbeschreibung. Alleine schon der Satz mit dem die Familei Wilde sich am Telefon meldet, 'Was kann die Liebe für sie tun', war für mich als leidenschaftliche Liebesromanleserin ein ausschlaggebender Satz.
Mit der Geschichte kam in allerdings nicht immer zurecht, teilweise war mir der Wechsel zwischen den Personen zu sprunghaft. Nettie und Gretchen, aber vor allem Theo sind wunderbare Menschen, die zumindest ihr möglichstes tun um ihren Gäste eine schönen Aufenthalt zu ermöglichen.
Die Geschichte ist sowohl romantisch, wie auch witzig, ich musste viel Kichern, vor allem wenn es um Harvey ging.

Alles in allem eine schöne Geschichte mit viel Witz, Romantik aber auch Spannung. Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf die Fortsetzung.

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Rezensionen von Tara:

Spannend & bewegend !

Drei von Dror Mishani

„Drei“ ist ein spannender und auch bewegender Roman des in Tel Aviv lebenden Literarturwissenschaftlers Dror Mishani.
Da dieser Roman mit „Sensationsbestseller aus Isreal“ beworben wurde und es dem Verlag äußerst wichtig war, dass nicht zu viel über den Inhalt des Buches verraten wird, war ich äußerst gespannt und hatte hohe Erwartungen.

Das Buch besteht aus drei Teilen und somit auch aus drei Geschichten. Drei Geschichten von drei Frauen, die sich nicht kennen und einem Mann, der alle drei Frauen kennt. Obwohl die Frauen alle etwas anderes suchen, finde sie alle das Gleiche, den gleichen Mann: Gil.

Der Schreibstil des Autors ist sachlich und ruhig, aber dennoch bringt er Spannung in seine Geschichte, die jeweils zum Ende der einzelnen Teile regelrecht explodiert.

Die Handlung spielt in Israel und somit kommen auch immer wieder Anteile der Kultur durch, die ich interessant und bereichernd fand.

Ein spannendes Buch, das mich überraschen konnte und durch verschiedene Perspektiven über die unterschiedlichen Schicksale der Frauen berichtet, was ich durchaus als interessant und fesselnd empfunden habe.

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