Kunden em pfehlungen
Rezensionen von gelesengelauschtgemacht:
Toll illustriertes Sachbuch für Kinder
Tagesschau & Co. - Wie Sender und Redaktionen Nachrichten machen von Sarah Welk
„Tagesschau und Co. – Wie Sender und Redaktionen Nachrichten machen“ ist 2020 im arsEdition Verlag erschienen. Zielgruppe sind Kinder ab 10 Jahren, so wie Jugendliche, die sich oberflächlich über das Thema informieren wollen. Bei diesem Buch handelt es sich um ein Sachbuch, indem sich Informationen mit Interviews abwechseln.
Das Buch ist illustriert.
Meine Meinung:
Die kurzen Kapitel und die kindgerechte Sprache kommen auch schwächeren Leser*innen der Zielgruppe zu Gute. Die Texte sind leicht verständlich und zusätzlich mit passenden Illustriationen versehen. Die persönliche Note erhält das Buch durch die Interviews mit ModeratorInnen von unterschiedlichen Nachrichtensendungen auf verschiedenen deutschen Sendern. Vorab wird von jedem Format erklärt, wann und wie es entwickelt wurde und ob und wie es sich im Laufe der Zeit verändert hat.
Ebenso wird der Blick über die Ländergrenzen nach Österreich und in die Schweiz gewagt und über Sendungen und Sender in diesen beiden Ländern berichtet, wodurch das Buch auch für Kinder, die dort wohnen, ansprechend gestaltet wurde.
Das Buch geht nicht nur auf verschiedene Sender, sondern auch auf unterschiedliche Formate und Onlinemedien ein.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Sendung logo, die den meisten Kindern (und mittlerweile auch schon deren Eltern aus der eigenen Kindheit) geläufig sein dürfte. Es wird ausführlich erklärt, wie und warum sich Kindernachrichten von Erwachsenennachrichten unterscheiden.
Besonders positiv möchte ich die Darstellung des Themas „Bilder in Nachrichten“ erwähnen. Hier wird ausführlich dargelegt, welche Bildquellen warum nicht verwendet werden und welche Art von Bildern aus ethischen Gründen nicht für Nachrichten verwendet wird.
Fazit: Ein toll gestaltetes Sachbuch für Kinder und Jugendliche, das einen umfassenden (ersten) Einblick in die Nachrichtengestaltung gibt.
Rezensionen von Tara:
Historischer Gesellschaftsroman – lesenswert
Die Schule am Meer von Sandra Lüpkes
„Die Schule am Meer“ ist ein gut recherchierter historischer Roman der Autorin Sandra Lüpkes, die selbst lange Zeit in Juist gelebt hat und dort aufgewachsen ist.
Eine Gruppe von Lehrern gründet 1925 auf Juist ein Internat. Ihre Pläne und Ideen sind ungewöhnlich, sie wollen etwas Außergewöhnliches schaffen und heben sich von denen der Standard-Schulen ab.
Es kommt die Unstimmigkeiten zwischen den heimischen Inselbewohnern und den Lehrern.
Der Schreibstil der Autorin ist ruhig, aber dennoch fesselnd. Durch die Perspektiven aus Sicht der einzelnen Charaktere bekommt man einen umfassenden Eindruck über die Ereignisse.
Stellenweise ist das Buch durch die damaligen Begebenheiten sehr ernst und bedrückend, es gibt aber auch amüsante Szenen, ein Wechsel der Stimmungen wie im echten Leben.
Die einzelnen Charaktere werden detailliert und authentisch dargestellt. Sie sind sehr verschieden und die unterschiedlichen Entwicklungen, die sie durchmachen sind interessant beschrieben.
Der Flair der Insel hat trotz der schweren Zeiten etwas Zauberhaftes. Interessant sind auch die historischen Persönlichkeiten, die sich zu dieser Zeit auf Juist aufgehalten haben.
Das Nachwort, sowie die Fotos der Innencover und die Skizze der Schule runden das Buch zu einem gelungenem Leseerlebnis ab.
Insgesamt ist es ein gut recherchierter Roman, der ein Stück der Geschichte der Insel Juist ausgiebig beleuchtet und die Atmosphäre und den Zeitgeist der damaligen Zeit gekonnt einfängt.
Rezensionen von yellowdog:
Phasen einer Beziehung
Allegro Pastell von Leif Randt
Allegro Pastell ist ein sehr zeitgenössischer Roman.
Die Handlung ist ab 2018 angelegt und zeigt in mehreren Phasen die Beziehung von einem Paar Anfang bis Mitte 30.
Im Mittelpunkt steht die Schriftstellerin Tanja Arnheim und ihr Freund Jerome Daimler. Sie lieben sich und dennoch scheint nichts sicher.
Es ist ein sehr hipper Roman, der viele moderne Elemente wie z.B. Verweise auf gängige Fernsehserien einsetzt.
Ich habe das Buch ganz gerne gelesen, obwohl es unspektakulär gemacht ist. Im Vergleich zu Leif Rands früheren Roman Dunst über CobyCounty wirkt Allegro Pastell ein wenig langweilig.
Rezensionen von Marie aus E.:
Spannendes Fantasyabenteuer für junge Leserinnen und Leser
Die geheime Drachenschule - Die Rückkehr des siebten Clans von Emily Skye
Inzwischen gibt es schon den dritten Band über die geheime Drachenschule und das Cover wird jedes Mal noch etwas schöner.
Die Geschichte entwickelt sich über die drei Bände, man kann zwar quereinsteigen, empfehlen würde ich es aber nicht (oder wie das Kind mir sagte: nein, dann ist es doch nicht mehr spannend, wenn du rückwärts liest, ich würde es in der richtigen Reihenfolge lesen).
Inzwischen ist das erste Schuljahr im Internat "Sieben Feuer" für die Freunde um Henry und Lucie fast vergangen und das Schuljahr hatte es in sich. Sie haben das Drachenorakel im Unterricht kennengelernt und Lucie hat eine besondere Begabung dafür. Aber warum ist sie seitdem so still und in sich gekehrt und will auf keinen Fall darüber reden?
Das ist nicht das einzige Rätselhafte, auch Anonymus, der gerettete Drache, hat immer noch keinen Reiter. Und dann ist da auch noch...
Die Reihe ist ein wunderbarer Einstieg in die phantasievolle Welt der Fantasyliteratur für junge Leser*innen ab neun Jahren.
Abenteuer, Drachen, Magie, auch dunkle Seiten, aber ohne zu gruselig oder brutal zu sein - und auch noch schöne Illustrationen.
Ja, eine sehr berühmte Internatsgeschichte mit auserwählten Kindern, einer besonderen Sportart usw. gibt es schon, die Reihe erinnert schon ein wenig daran, auch wenn das Kind das entrüstet von sich weist und sagt, das wäre überhaupt nicht vergleichbar...
Ist ja auch egal, denn wir mögen die Reihe um die geheime Drachenschule sehr und man bekommt keine Albträume davon.
Die Geschichte ist auch noch nicht fertigerzählt, so dass wir hoffentlich noch viele weitere Abenteuer mit den Freunden erleben können.
Für Kinder, die Fantasy mögen und für HP noch zu jung sind eine dicke fette Buchempfehlung!
Rezensionen von Marie aus E.:
Einfühlsam, lustig, abenteuerlich und mit Fidschi-Leguan
Helsin Apelsin und der Spinner von Stefanie Höfler
Helsin hat einen ungewöhnlichen Namen, woher der kommt, erfährt man im Buch.
Sie ist ein sehr fröhliches Mädchen mit jeder Menge Energie. So viel, dass sie immer wie ein Flummi hüpfen muss. Und diese Energie verwandelt Helsin manchmal, genau genommen ziemlich oft, in einen sehr, sehr wütendes Rumpelstilzchen.
Gut, dass Helsin eine verständnisvolle Lehrerin hat, tolle Eltern und den aller-allerbesten Freund.
Das eingespielte Gefüge kommt allerdings gehörig durcheinander, als plötzlich ein Neuer in die Klasse kommt.
Das Buch schildert einfühlsam, aber auch lustig, wie es sich anfühlt, wenn so eine Wut-Attacke plötzlich zu brodeln beginnt und ganz schnell ausbricht. Und warum man auch den aller-allerbesten Eltern manchmal einfach nicht erklären kann, warum Dinge plötzlich so fürchterlich schieflaufen. Und wie das ist mit Freundschaft, aber auch mit Eifersucht.
Diese Kindersicht der Dinge ist tatsächlich sehr aufschlussreich, gerade auch für Erwachsene. Das ist eine der großen Stärken des Buches, man kann in Helsins Perspektive schlüpfen und versteht urplötzlich, warum manches für ein Kind eben gar nicht geht, was uns Erwachsene doch so völlig einfach erscheint. Ganz, ganz wunderbar geschrieben.
Dazu ist es aber auch witzig, abenteuerlich und ab und an gibt es lustige Zeichnungen, die Helsin perfekt zeichnen.
Ein Buch für Groß & Klein, Mädchen und Jungs, Rumpelstilzchen und Prinzessinnen. Große Buchliebe meinerseits.
Rezensionen von rewareni:
Keine Ruhe in Friedberg
Ruhet in Friedberg von Rudolf Ruschel
Welch furchtbare Dinge in dem kleinen Provinznest Friedberg Ende der 90 er Jahre in Österreich passieren, hätte wohl niemand gedacht. Die bei der Bestattung als Aushilfen tätigen Freunde Andi und Fipsi, erleben sprichwörtlich die Hölle auf Erden, als sie sich plötzlich mit Leichen, die nicht ganz freiwillig bei ihnen gelandet sind, herum schlagen müssen und auch ihr Vorarbeiter Macho sich mit finsteren Gestalten abgibt.
Schneller als gedacht werden alle mit menschlichen Abgründen konfrontiert, wo keiner mehr weiß, ob er dem anderen noch vertrauen kann, denn plötzlich scheint jeder etwas zu verbergen zu haben.
,,Ruhet in Friedberg“ von Rudolf Ruschel ist ein Kriminalroman der besonderen Art. Dass ein Krimi humorvoll sein kann, ist im Grunde nichts ungewöhnliches, aber hier muss man sich auf einen Roman gefasst machen, wo man entweder von Beginn weg begeistert oder geschockt ist. Angefangen mit der Sprache, wo immer wieder der österreichische Dialekt hervorkommt, der durchaus auch einmal derb sein kann, wo man sich aber als Einheimischer die Szenen dabei bildhaft vorstellen kann, wenn in einer feuchtfröhlichen Runde über Gott und die Welt philosophiert wird, wenn dabei Vorurteile am laufenden Band die Gemüter erhitzen. Der Autor war dabei sehr mutig und hat seinen Lesern dabei einiges abverlangt. Er scheut sich dabei nicht viele Themen brutal ehrlich aufzugreifen und lässt seine Protagonisten über Schwule, Huren und sonstige Feindbilder der Gesellschaft herziehen. Dass dabei nicht immer der feine Ton getroffen wird ist klar, aber gerade das macht den Roman interessant, weil er dabei den Menschen einen Spiegel vorhält und das erzählt, was man immer wieder in Zeitungen liest oder von den Menschen auf der Straße zu hören bekommt, wenn sie ein Hassobjekt gefunden haben. Gleich zu Beginn bekommt man im Klappeneinband die wichtigsten Personen mit ihren Eigenheiten beschrieben. Dabei merkt man schon, dass man den Roman nicht ganz ernst nehmen sollte. Die Figuren sind herrlich verschroben und man muss immer wieder schmunzeln oder den Kopf schütteln, ob ihrer Einfälle. Die Geschichte ist so abgedreht, dass sie schon wieder spannend ist. Der Humor ist sicher nicht jedermanns Sache, weil dieser nicht nur zynisch, rabenschwarz sondern auch manchmal hart an der Schmerzgrenze ist. Ebenso findet man sich immer wieder einmal in brutalen Szenen wieder, wo einem kurz die Luft wegbleibt. Der Autor schafft es aber seine Geschichte so rasend schnell, spannend und witzig zu erzählen, dass man einfach weiterlesen muss. Seine originellen Einfälle dabei scheinen grenzenlos zu sein und ich kann garantieren, dass niemand mit diesem Ende rechnen würde. Wer also mutig ist und sich nach ,,Friedberg“ traut, der wird sicher gut unterhalten werden.
Rezensionen von heinoko:
Schade um die vertane Lesezeit
Gespräche mit Freunden von Sally Rooney
Ein Buch, das mir keine Freude machte, ganz und gar keine Freude. Angeblich bietet das Buch eine „hinreißende Antwort auf die Frage, wie es ist, heute jung und weiblich zu sein.“
Da ich zwar weiblich, aber nicht mehr jung bin, könnte meine mangelnde Freude am Buch damit erklärt sein. Oder?
Ausnahmsweise nehme ich den Klappentext für den Inhalt zu Hilfe: „Frances und ihre Freundin Bobbi, Studentinnen in Dublin, lernen das gut zehn Jahre ältere Ehepaar Melissa und Nick kennen.
Sie treffen sich bei Events, zum Essen, führen Gespräche. Persönlich und online diskutieren sie über Sex und Freundschaft, Kunst und Literatur, Politik und Genderfragen und, natürlich, über sich selbst. Während Bobbi von Melissa fasziniert ist, fühlt sich Frances immer stärker zu Nick hingezogen…“
Dass die wörtlichen Reden nicht als solche gekennzeichnet sind, mag vielleicht jung und chic wirken, nervt aber den Leser über die Maßen. Dass mir die platte Sprache nicht gefällt, dass die Inhalte an Belanglosigkeit nicht zu übertreffen sind, dass die Protagonisten auf mich entweder hochpathologisch oder unglaubwürdig, immer jedenfalls sehr unsympathisch wirken, dass mir der Sinn des Romans mit seinem ewigen Hin und Her nicht aufgeht, all das kann doch nicht wirklich nur an meinem Alter liegen? Wenn „jung und weiblich“ tatsächlich so aussieht, wie die Autorin meint, dann tut sie mir von Herzen leid. Schade um die vertane Lese- und damit Lebenszeit.
Rezensionen von Bücher in meiner Hand:
Fast wie ein Märchen
Happy Ever After – Wo das Glück zu Hause ist von Jenny Colgan
Fast wie ein Märchen mutet Jenny Colgans neuer Roman an. Denn wo gibt es noch Züge, die nachts einfach irgendwo anhalten können ohne den Fahrplan minutiös einhalten zu müssen?
So ein bisschen Märchen und heile Welt vermittelt "Wo das Glück zu Hause ist" ja auch. Wenn man das Cover betrachtet, entdeckt man ganz viel - ein Bus, zwei Häuser, Schafe, Hügel, Bäume, Bücher und eine lesende Frau.
Um all das geht es in der Geschichte. Wer sich wundert, was der Stempel "Happy ever after" auf dem Cover neben dem Titel soll: auch der passt dazu, denn Ninas mobile Buchhandlung wird so heissen.
Doch bevor es soweit ist, muss Nina erst die ganze Neustrukturierung ihrer Bibliothek, in der sie in Birmingham arbeitet, durchlaufen. Sie ahnt, dass sie danach im neuen Zentrum keinen Job erhält. Auch zuhause in der WG läufts nicht gut - ihre vielen Bücher könnten die Decke zusammen stürzen lassen. Aber ihr kleines Auto ist bereits voller Bücher. Wohin damit? Sie sucht einen Bus, in dem sie für alle Bücher Platz hätte. So einen findet sie, doch der Bus steht in Schottland. Und der ist so gross, dass sie eine verwegene Idee hat: eine Bus-Bücherbuchhandlung, mit dem sie von Markt zu Markt fahren kann.
Doch da Nina sich das Fahren mit dem Ungetüm noch nicht zutraut und auch ihre Bücher alle noch in Birmingham sind, mietet sie sich kurzfristig in die Ferienwohnung auf dem Hof von Bauer Lennox ein und gewöhnt sich ans Landleben. Natürlich gibt es einige Auf und Abs bis endlich alles so ist, wie Nina es sich wünscht.
Im Roman gibt es scheue, biestige, herzensgute, misstrauische, kratzbürstige, brummlige, romantische, hochnäsige, unsichere, gemütliche und einfach nur nette Charaktere. Leider werden die einen im Verlaufe der Geschichte links liegen gelassen, was ich sehr schade finde. Am Ende vermisste ich die einen oder anderen, da hätte ich zu jedem noch einige Sätze erwartet, um den Roman wirklich rund enden zu lassen.
Und irgendwie hätte ich mir noch mehr "Baumszenen" gewünscht (die, die es schon gelesen haben wissen was ich meine) - ich fand diesen Schauplatz soooooo toll! - oder zumindest am Schluss eine Verbindung, denn wenn ich nun an den Roman zurück denke, erinnere ich mich vor allem an die Baumszenen (lasst euch überraschen!) und an Nina, wie sie auf den Stufen ihres Buses sitzt und aus ihrem Lieblingsbuch vorliest.
Dennoch hat Jenny Colgan mit "Wo das Glück zu Hause ist" ein Wohlfühlbuch geschrieben, ein Buch für BücherliebhaberInnen. Und alle, die das Romantik-Gen in sich tragen, werden beim Lesen glücklich werden.
Fazit: Märchenhaft anmutende BücherliebhaberInnen-Story.
4 Punkte.
Rezensionen von Lesemama:
Die Sumsler werden Pfadfinder
Happy Ever After – Wo das Glück zu Hause ist von Jenny Colgan
Doktor Miez - Der geheimnisvolle Sumpfjocki (Doktor Miez 3)
von Walko
Bewertet mit 4 Sternen
Zum Buch:
Löbe kommt mit einem sonderbaren Hit auf dem Kopf zu Doktor Miez und erklärt: Ich bin jetzt Pfadfinder. Nachdem Doktor Miez ihn untersucht und für tauglich befunden hat, rückt Löbe mit der Sprache raus.
Er wies eigentlich gar nicht was ein Pfadfinder macht. So wird Doktor Miez, der es natürlich weiß, der Oberpfandfinder unbegleitet Löbe in den Sumslerwald um den Sumslern das Pfandfinderleben beizubringen ...
Meine Meinung:
Für mich war es nun schon das zweite Doktor Miez Buch, da ich ein großer Fan von Hase und Holunderbär bin. An diese Bücher kommt es allerdings nicht ran.
Ich finde es zwar total niedlich, welche Tiere hier gemeinsam leben, das Schaf und das Schwein, der Igel, der Papagei, das Krokodil und natürlich der Löwe sowie Hund und Katze in Form von Doktor Miez und seinem treuen Freund Joschi. Soweit so gut, auch die Namen die die Tiere in der Geschichte bekommen sind für mich typisch für den Autor.
Ich las das eBook, daher ist es schwierig zu sagen, wie gut es tatsächlich ankommt aber uns gefielen die Illustrationen sehr gut, absolut zuckersüß gezeichnet, es gibt viel zu entdecken. Manche Bilder gehen über zwei Seiten, das ist bei dem eBook ein wenig schwierig, aber dennoch gut anzuschauen.
Doktor Miez eignet sich durch die leseleichte Fibelschrift sehr gut zum selbst Lesen, aber auch zum Vorlesen ist Dorktor Miez ein schöner Zeitvertreib.
Wir mögen die neue Reihe von Walko, auch wenn sie für mich nicht an Hase und Holunderbär rankommt.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Irmgard Mandl-Mair:
Das Landleben in all seinen Facetten
Vom Land von Dominik Barta
Eine Milieustudie der feinsten Art! Barta beschreibt das Landleben, wie es ist. Sein und Schein, wer mit wem und alle gegen die von außen. Der Rahmen bildet das plötzliche Verstummen von Theresa, die aus dem Alltagsrad aussteigt. Nach und nach wird der persönliche Hintergrund der einzelnen Familienmitglieder und mancher Dorfbewohner aufgerollt, zum Teil mit erschreckenden politischen Einstellungen.
Aber auch sehr viel Versöhnliches und Berührendes findet an die Oberfläche. Unbedingt lesen!










