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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lesemama:

Ein Familienbuch

Das Abrakadabra der Fische von van der Geest Simon

Zum Buch:

Als Vonkie von ihren Eltern auf den Bauernhof ihres Großvaters geschickt wird, ist sie nicht begeistert. Was soll sie hier schon groß erleben? Dann aber stellt sich heraus, dass ihr Großvater richtig spannende Geschichten erzählen kann. Geschichten von früher. Dass er mit fünf Brüdern aufgewachsen ist, wusste Vonkie gar nicht.

Manchen Fragen allerdings weicht er aus, zum Beispiel der nach seinem Lieblingsbruder. Und er warnt Vonkie eindringlich davor, in die Nähe der alten Mühle zu gehen. Jetzt will Vonkie natürlich erst recht dorthin, endlich passiert mal was, denkt sie. Niemals hätte sie vermutet, dass sie einem streng gehüteten Familiengeheimnis auf die Spur kommen würde.

Meine Meinung:

Das Cover ist total schön, ein Opa-Enkel-Buch. Die Geschichte ist berührend, allerdings passiert nicht wirklich viel, das lesende Kind sollte feinfühlig sein, um das Buch zu mögen, sollte es alleine Lesen. Wird das Buch allerdings vorgelesen ist es für den Leser und den Zuhörer ein Genuss.
Ich persönlich finde es ganz wichtig, solche Bücher mit den Kindern gemeinsam zu lesen, denn die Erinnerungen des Großvaters sind allesamt total schön, aber manchmal auch schwer zu verstehen. Da mag ich gerne mit dem Kind darüber reden.

Für alle Liebhaber von ruhigen, berührenden Geschichten eine Bereicherung. Uns hat es jedenfalls viel Freude bereitet.

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Rezensionen von KimVi:

Spannender Pageturner!

Der Luzifer-Killer von Elias Haller

In einem zugefrorenen Teich wird ein Kindersarg entdeckt. Zum Glück befindet sich keine Leiche darin. Der Inhalt gibt allerdings Rätsel auf, da sich ein geheimnisvoller Code und ein Foto darin befindet, auf dem Klara Frost und Erik Donner in ihren Studientagen zu sehen sind. Klara Frost versucht den Code zu entschlüsseln und außerdem Kontakt zu Donner aufzunehmen.

Beides wird allerdings nicht von Erfolg gekrönt. Als schließlich ein altes Video im Netz auftaucht, das nach und nach ein altes Verbrechen enthüllt und zeitgleich eine Mordserie startet, versucht Klara Frost erneut Donner zu erreichen. Doch von ihm fehlt jede Spur. Dafür mischt sich plötzlich Sokrates Vogel ein.....

Mittlerweile sind von Elias Haller in der Erik-Donner-Reihe sieben Bände erschienen und drei, in denen Klara Frost ermittelt. In "Der Luzifer-Killer", der unabhängig von diesen beiden Reihen ist, treffen die beiden eigenwilligen Hauptcharaktere, die sich offensichtlich aus Studienzeiten kennen, zum ersten Mal bei Ermittlungen aufeinander. Außerdem darf man sich auf ein Wiedersehen mit Sokrates Vogel, einem knurrigen, alten Ermittler, der fast noch schräger als Donner selbst ist, und den man bereits in "Tod und kein Erbarmen" kennenlernen durfte, freuen. Fans der beiden Reihen dürften dieses Aufeinandertreffen genießen. Doch auch Neueinsteiger werden keine Schwierigkeiten haben, den aktuellen Ermittlungen zu folgen.

Der Einstieg gelingt mühelos, da sich Elias Haller nicht mit langatmigem Vorgeplänkel aufhält, sondern gleich mitten ins Geschehen führt. Das Interesse an dem geheimnisvollen Sarg und dem Code ist sofort vorhanden. Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet, da in diesem Band einige Ermittler mitmischen. Da alle ihre ganz besonderen Eigenarten haben und sich nicht unbedingt von den anderen in die Karten schauen lassen wollen, kann man sich entspannt zurücklehnen und das zeitweilige Kompetenzgerangel genießen. Dabei hält der eigenwillige Sokrates Vogel zunächst das Zepter fest in der Hand.

Auch wenn die Spurenlage erste Hinweise ergibt, kann man sich nicht wirklich sicher sein, wer der Täter ist und was genau hinter den Morden steckt. Dadurch bleibt die Handlung durchgehend spannend und nicht so leicht zu durchschauen. Man gerät früh in den Sog der Ereignisse und mag das Buch nur ungern aus der Hand legen. Das liegt sowohl an den durchgehend spannenden Ermittlungen, als auch an den eigenwilligen Charakteren, die diesen Thriller zu einem ganz besonderen Lesevergnügen machen. Dadurch fliegt man förmlich durch die Handlung. Elias Haller ist dafür bekannt, nicht gerade zimperlich mit seinen Charakteren umzugehen und so ist es auch dieses Mal. Allzu zartbesaitet sollte man beim Lesen also nicht sein, denn der Autor traut sich wirklich was und ist für einige Überraschungen gut.

Ein atemlos spannender Thriller, bei dem die eigenwilligen Hauptcharaktere aufeinandertreffen und endlich gemeinsam ermitteln. Absolute Leseempfehlung!

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Rezensionen von yellowdog:

Mauritische Folklore

Alma von J. M. G. Le Clézio

Der Literaturnobelpreisträger J. M. G. Le Clézios hat einen neuen, großen und themenreichen Roman vorgelegt.
Seine Vorfahren stammen aus Mauritius. Man spürt umso mehr, das ihm der Inselstaat wichtig ist.
Le Clezio, der als Kind in Mauritius lebte, verfügt über die sprachlichen Mittel, um die Umgebung zu beschreiben.

Es ist eine ruhige und detaillierte Erzählweise, die auch nicht unkritisch ist. Im 18.Jahrhundert war Mauritius durch Sklaverei geprägt, das heutige Land ist von Tourismus mit all seinen Auswüchsen geprägt.

Der Roman funktioniert durch den Einsatz von in erster Linie 2 Stimmen. Zum einen Jérémie Felsen, der Mauritius, die Heimat seiner Vorfahren besucht und der sich auf die Suche seiner Herkunft und der Spur der lange ausgestorbenen Dodos macht.
Zum anderen ist da Dominique Fe'sen ein aussätziger Landstreicher, dem eine Krankheit das Gesicht zerfressen hat und der Dodo genannt wird.
Hinzu kommen noch Geschichten von Menschen der Vergangenheit , z.B. Marie Madeleine Mahé, 1738 geboren, als uneheliche Tochter eines Gouveneurs oder von dem indischstämmigen Ashok, der als Baby auf die Insel gekommen ist.

Aus den Beobachtungen und Reflektionen all dieser Figuren ergibt sich für den Leser ein stimmungsvolles Gesamtbild Mauritius voller Ruhe und Melancholie.

Ich habe es genossen, diesen Roman zu lesen.

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Rezensionen von LadyIceTea:

Spannend neu und andersartig

Shadowscent - Die Blume der Finsternis von Freestone P. M.

Ausgerechnet am Blütenmond passiert in den geheimen Gärten der Hüterin der Düfte die Katastrophe: Der Kronprinz, der gerade erst angereist war, liegt vergiftet am Boden. Rakel, der armen Dienerin mit einem besonderen Talent für Düfte, und Ash, dem Leibwächter des Prinzen, fällt die eigentlich unlösbare Aufgabe zu, das rettende Gegenmittel zu finden.

Dafür müssen die beiden kryptische Geheimnisse aus uralten Zeiten entschlüsseln und ihre eigenen verborgenen Wahrheiten erkennen.

„Shadowscent – Die Blume der Finsternis“ von P.M. Freestone ist wirklich mal ein neues Goldstück der Fantasywelt.
In „Shadowscent“ verfolgen wir eine spannende Geschichte um Macht, Intrigen, Vertrauen, Freundschaft, Gift und am allerwichtigsten: Düfte!
In dieser neuen und außergewöhnlichen Welt dreht sich allem um Düfte. Die Autorin beschreibt die Gerüche, die unsere Helden wahrnehmen so greifbar, dass ich manchmal dachte sie selbst riechen zu können. Auch die Welt, durch die sich Ash und Rakel schlagen müssen, wird so gekonnt beschrieben, dass ich mich hineinversetzt gefühlt habe.
Rakel und Ash sind zwei tolle Hauptcharaktere. Sie leben in unterschiedlichen Ständen, haben unterschiedliche Erfahrungen und unterschiedliches Wissen, genauso wie unterschiedliche Beweggründe für ihr Handeln. Trotz all dieser Unterschiede gibt es eine Harmonie zwischen den Figuren, die der Autorin wirklich gut gelungen ist.
In „Shadowscent“ wird ein royales Konstrukt gesponnen, welches sich aus verschiedenen Provinzen und Adelshäusern zusammensetzt und einer Regierung die viele Gepflogenheiten und Traditionen zu wahren hat um alle Bereiche des Königreichs im Frieden zu halten. Auch das ist der Autorin geglückt. Sie hat wirklich ein eigenes kleines, funktionierendes Reich erschaffen. Ebenfalls sehr spannend wurde die immer größer werdende Kluft zwischen Schulmedizin und den Künsten der Düfte dargestellt.
Es gibt so viele Figuren bei denen nie ganz klar ist, ob sie nun Freund oder Feind sind und ob sie Intrigen spinnen oder helfen wollen. In jedem Kapitel taten sich neue Informationen auf, die immer weiter zu einem geschlüsselten Ende zusammen liefen.
Dieses Buch hat unglaublich viele interessante Facetten und eine äußert spannende Story zu bieten. Ich hätte mir nur gewünscht, dass es ein Einzelband und keine Reihe ist aber so kann ich mich noch auf weitere Abenteuer in dieser Welt freuen.

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Rezensionen von Marie aus E.:

Einfühlsam

Die Geheimnisse meiner Mutter von Jessie Burton

Rose wächst allein bei ihrem Vater auf, ihre Mutter Elise verschwand, als sie noch ein Baby war und niemand weiß, was mit ihr geschehen ist.
Wirklich niemand? Als Rose schon Mitte 30 ist, erfährt sie, dass ihre Mutter damals mit einer berühmten Autorin zusammen war und diese Elise auch zuletzt gesehen hat, bevor sie verschwand.

Rose will es nun endlich wissen - was geschah damals?

Was sich hier in meiner Einleitung fast wie ein Krimi liest, ist ein Roman über Familie, Freundschaft, Liebe, Mutterschaft und der Sehnsucht nach Identität und Herkunftsklarheit.

Sehr einfühlsam und fesselnd geschrieben, die überwiegend weiblichen Figuren so ausformuliert, dass man sie fast persönlich zu kennen scheint.

Ich mag das Buch sehr, es hat mich berührt und unterhalten gleichermaßen, es ist nicht aufdringlich und trotzdem spannend und hat ein für mich richtig rundes, perfekt zum Buch passendes Ende.

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Rezensionen von Gaby 2707:

Wohin Hass führen kann

Gerecht ist nur der Tod von Judith Bergmann

Es sollte der schönste Tag im Leben von Hajo Reimer, 37, erfolgreicher Unternehmer und Liebling der Kölner Highsociety werden. Doch nun ist er tot. Erschossen vor den Augen seiner zukünftigen Frau und seines Schwiegervaters. Dort, von wo aus der Schuss gekommen sein muss, wird ein Zettel mit einer kryptischen Nachricht gefunden: 2:2.

Wer hat so einen Hass auf den Mann um ihn vor seiner kirchlichen Trauung zu erschießen?
Kriminalhauptkommissar Rolf Schellenberg und sein Team haben es nicht leicht. Zusammen mit Ina Reich, einer Journalistin und ehemaligen Psychologin, die einen Bericht über den Teamzusammenhalt schreiben soll und die bei allen Einsätzen dabei ist, versuchen sie ein Puzzleteil nach dem anderen zu finden und zusammenzusetzen.

Erzählt wird die Geschichte aus Sicht von Ina Reich in der Ich-Form, was mir persönlich das Gefühl gibt, noch näher am Geschehen dran zu sein. Aber Ina hütet ein Geheimnis bzw. hat einen Plan, was immer mal wieder durch klingt. Aus ihr werde ich nicht ganz schlau. Der enorme Tablettenkonsum nimmt mich auch nicht gerade für sie ein.
KHK Rolf Schellenberg ist mir mit seiner ruhigen, besonnenen Art sofort sehr sympathisch. Auch er hat sein Packerl zu tragen, lässt sich aber davon nicht unterkriegen.
Kriminalkommissarin Sibel Bulut tut sich von Anfang an schwer mit Ina – und auch mit mir - und benimmt sich in meinen Augen oft einfach unmöglich und unkollegial. Mein Verhältnis zu ihr hat sich im Verlauf des Buches auch nicht zum positiven gewendet, obwohl ich sie für eine hervorragende Polizistin halte. Menschlich kann ich mit ihr gar nicht.

Den Fall an sich empfinde ich trotz der Toten als eher unaufgeregt und leise. Die Spannung hält nicht dennoch sehr hoch und flaut auch bis zum Ende hin nicht ab.
Hass, Misstrauen und die Sucht nach Rache begleiten den Mörder durch die ganze Geschichte und ich war schon etwas schockiert, als ich endlich begriffen habe, wo mich das Ende hinführen wird.

Mit „gerecht ist nur der tod“ ist Judith Bergmann, die ich unter ihrem Namen Jutta Profijt schon von anderen Büchern z.B. der Hausbesetzer-WG, kenne, ein spannender und psychologisch ausgeklügelter Thriller gelungen. Großartige Unterhaltung mit einem Buch, das auch zum Nachdenken anregt.

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Rezensionen von yellowdog:

Die Folgen eines halben Gulden

Der Mörder von Georges Simenon

Der Mörder ist ein Buch von Georges Simenon aus dem Jahr 1937 und der Roman trägt die typischen Simenon-Stärken. Das sind ruhige Beschreibungen und ein kühler Protagonist, der Arzt Hans Kuperus.
Hinter der vorgeblichen Coolness des Protagonisten versteckt sich aber eine Menge Wut, auch Entschlossenheit.

Mit einem Revolver in der Tasche ist er uf dem Weg, seine untreue Frau und deren Liebhaber umzubringen.
Interessanterweise ist die Handlung in den Niederlanden angelegt. Der Hauptteil des Plots ist nach der Tat angelegt, bei der der Arzt sein bürgerliches Leben weiterlebt. Wobei er sofort ein Verhältnis mit dem Dienstmädchen Neel anfängt, die sich provozierend passiv zeigt.
Das Nachwort von Judith Kuckart beleuchtet übrigens Georges Simenons langjährige Beziehung zu Dienstmädchen.

Kuperus steigert sich immer mehr in einem psychologisch prekären Zustand hinein.

Es handelt sich um einen psychologisch raffinierten Krimi, der 1979 sogar verfilmt wurde.

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Rezensionen von begine:

Venedig erfahren

Der freie Hund von Wolfgang Schorlau; Claudio Caiolo


„Der freie Hund“ ist ein Venedig – Krimi von
den Autoren Wolfgang Schorlau und Claudio Caiolo. Es ist das erste gemeinsame Werk und wieder hoch politisch.

Der sizilianische Commissario Antonio Morello wird zu seiner Sicherheit nach Venedig versetzt. Er wird Der freie Hund genannt.Er hat gegen die Mafia gearbeitet.

Die Kollegen sind erst nicht so begeistert. Morello setzt sich durch. Er ist ziemlich eigenwillig und handelt oft auf eigene Faust.

Mann erfährt, das es die Mafia auch in Venedig gibt und ihre Machenschaften bis hoch in die Regierung bringt. Es ist interessant Morello zu begleiten.

Die beiden Autoren schaffen es gekonnt uns in diese Atmosphäre hinein zu bringen. Ich war von dem Krimi gefangen und zitterte bei einigen Stellen.

Zum Schluss muss ich das tolle Cover von dem Buch loben.

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Rezensionen von yellowdog:

Ein nachdenklich stimmendes, ruhiges Buch

Herr Origami von Jean-Marc Ceci

Herr Origami ist ein sehr kurzer Text, eigentlich mehr nur eine Geschichte als ein Roman. Der Autor Jean-Marc Ceci schreibt sprachlich verhalten mit kurzen Sätzen, manchmal geheimnisvoll.
Der japanische Washi-Experte Meister Korigumo ist als junger Mann in die Toskana gekommen. Er suchte eine Frau, deren Namen er nicht kannte.

Sie war in Japan, stammte aber aus Italien. Korigumo folgt er ihrer Spur.
Um seine Geschichte zu erzählen bedarf es eine Begegnung.
Ein junger Uhrmacher schafft es Zugang zu ihm zu finden. In Stille und Schweigen wie auch in Gesprächen werden sie Vertraute und reisen einmal sogar gemeinsam nach Japan.

Ein nachdenklich stimmendes, ruhiges Buch!

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Rezensionen von yellowdog:

Psychotrip in Island

Der Anhalter von Gerwin van der Werf

Eine niederländische Familie (Tiddo, Isa und Jonathan) auf Urlaubsreise mit einem Wohnmobil durch Island. In der Ehe zwischen Tido und Isa steht es nicht zum Besten. Die Fahrt soll auch die Ehe kitten.

Schließlich nehmen sie einen Anhalter mit, was psychologische Momente auslöst.
Der Anhalter Svein ist ein geheimnisvoller Typ mit viel Ausstrahlung auf alle der Familie.

Der Icherzähler Tiddo ist eifersüchtig und schließt Svein in einem unbedachten Moment in einen Turm ein und flüchtet mit seiner Familie. Das führt aber auch zu paranoiden Empfindungen. Er glaubt sich von Svein verfolgt.
Hinzu kommt noch ein Geheimnis, dass Tiddo mit sich herumschleppt. Immer mehr gerät er in einen psychischen Ausnahmezustand.

Für Island-Fans gibt es hier viel zu holen, vielleicht gerade weil es ein Blick von außen ist. Hinzu kommt die Spannung wie bei einem Psychothriller.

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