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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von inya:

Wohlfühlküche

Ayurvedische Wohlfühlküche von Divya Alter

Dieses Kochbuch ist ein ganz besonderes Kochbuch, denn es befasst sich mit der ayurvedischen Wohlfühlküche und dies heißt, dass Nahrungsmittel und Speisen sich positiv auf unser Befinden auswirken können. Das Kochbuch zeigt zum Beispiel Gerichte, welche energetisierend wirken sollen und sich somit positiv auf unseren Körper auswirken.

Die Rezepte sind auch bunt gemischt und sehr spannend, aber ich weiß nicht genau wie viele ich davon umsetzen werde, da sie zum Beispiel beinhalten, dass man Käse selbst herstellt und dies empfinde ich persönlich als beträchtlichen Aufwand, der mich eher abschrecken lässt. Trotzdem ist das Kochbuch sehr spannend und beinhaltet Interessantes zu dem Thema Ayurveda.

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Rezensionen von heinoko:

Ein Schatzkästchen für alle, die neugierige Ohren haben

Ein Jahr voller Wunder von Clemency Burton-Hill


Dieses Buch wurde zu meinem ganz persönlichen Schatzkästchen – und ich hoffe inständig, dass es das auch für alle wird, die wache Ohren haben. Clemency Burton-Hill, die Autorin, hat mich musikalisch aus meiner Komfortzone herausgeholt, hat mich zum musikalischen Entdecker gemacht, ließ mich staunen oder fast Vergessenes wiederfinden.

Einen vielschichtigeren, beglückenderen, gehaltvolleren Jahresbegleiter konnte ich mir gar nicht wünschen. Allen, die bereit sind, Musik und Neugier miteinander zu verbinden, lege ich das Buch sehr, sehr ans Herz.

Die Autorin, eine preisgekrönte Violonistin, Musikjournalistin und Moderatorin eines Klassik-Radiosenders auf BBC, hat für jeden Tag des Jahres ein Musikstück ausgewählt und dazu in kurzer, erfrischender Form Wissenswertes über den Komponisten, über das ausgewählte Stück , auch ihre persönlichen Gedanken zur ausgewählten Komposition beigefügt. Dies jeweils prägnant und unterhaltsam geschrieben, mit viel Wissen und Gefühl. Obwohl ich mich als ausgebildete Konzertsängerin über viele Jahre sehr intensiv mit klassischer Musik beschäftigt hatte, begegnete mir in diesem Buch so manch Unbekanntes, Fremdes, Ungewohntes. Und ich war überrascht, wie ich beim Hören des vorgeschlagenen Tagestitels anhand des Kommentares der Autorin Zugang fand zu Musikbereichen, die sich mir bislang nicht erschlossen hatten.

Ja, der Einwand ist richtig: das Buch kann man nicht hören. Aber Sie finden alles, zugegebenermaßen in unterschiedlicher Qualität, bei YouTube. Sie müssen sich also nicht bei AppleMusic anmelden, wie vom Verlag angeregt. Die vorgeschlagenen Musikstücke oder Ausschnitte aus großen Kompositionen sind immer nur wenige Minuten lang. Und doch lang genug, um sich bei YouTube einen ersten Eindruck zu verschaffen. Es liegt an Ihnen, ob und wann Sie einen solchen ersten Eindruck vertiefen wollen. Für den 29. Dezember wird zum Beispiel das Agnus Dei von Wojciech Kilar (1932 – 2013) vorgeschlagen. Der Komponist, wie wir von Clemency Burton-Hill erfahren, war besessen von der Idee, dass in einzelnen Tönen oder in einem Zusammenklang von ausgesuchten Tönen die tiefste Weisheit läge. Lassen Sie sich ein paar Minuten in meditativer Offenheit hinwegtragen auf einem Klangteppich, der „den Blick zugleich in die Vergangenheit und in die Zukunft richtet“. Am 30. Dezember hören wir von Arthur Sullivan (1842-1900), The long day closes, einen wehmütigen Chorgesang, passend zur nachdenklichen Stimmung zum Jahresende. Oder heute, am 10. April, das Allegro aus dem Konzert Nr. 7 in F-Dur für drei Klaviere von Wolfgang Amadeus Mozart, ein Stück, „das den Tag versüsst“, wie perlender Sekt…

Ich muss mich einfach selbst wiederholen: Einen vielschichtigeren, beglückenderen, gehaltvolleren Jahresbegleiter kann ich mir nicht vorstellen. Wunderbar!

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Rezensionen von KimVi:

Ein eher gemächlicher Auftakt

Die Galerie am Potsdamer Platz von Alexandra Cedrino

Berlin, 1930: Nach dem Tod ihrer Mutter zieht es Alice Waldmann nach Berlin. Sie will dort ihre Großmutter Helena aufsuchen und herausfinden, warum diese den Kontakt vollkommen abgebrochen hat. Doch Helena bleibt hartherzig und zeigt Alice die kalte Schulter. Ihre Tante Rosa kann sie allerdings überreden, der Familie und Berlin eine Chance zu geben und nimmt Alice bei sich auf.

Da die Waldmanns einst angesehene Kunsthändler waren, lässt Rosa ihre Kontakte spielen und schon bald entdeckt Alice ihr Talent als Fotografin. Als Alice den Deutsch-Iren John kennenlernt und gemeinsam mit ihren Onkeln davon träumt, die einstige Galerie wiederzueröffnen, scheint eine glanzvolle Zukunft zum Greifen nahe. Doch dann kommen alte Geheimnisse ans Tageslicht und die Nazis drängen an die Macht....

Dieser historische Roman bildet den Auftakt der Galeristinnen-Saga und führt direkt ins pulsierende Berlin. Das Leben in der Stadt und die Kunstszene werden so lebendig beschrieben, dass man das Gefühl hat, selbst in diese aufregende Zeit einzutauchen. Die unterschwellige Bedrohung, die bereits von den an die Macht drängenden Nazis ausgeht, fließt dabei glaubhaft in die Handlung ein. Der Einstieg in den Roman gelingt deshalb mühelos.

Doch leider können die Charaktere nicht richtig überzeugen. Besonders Alice, die Hauptprotagonistin, macht es einen nicht gerade leicht. Obwohl sie sicher eine starke Frau ist, die weiß was sie will und ihren Weg gehen wird, wirkt sie stellenweise so naiv, trotzig und kindisch, dass man sich kaum mit ihr identifizieren kann und beim Lesen das ein oder andere Mal genervt mit den Augen rollt. Auch die anderen Akteure wirken eher wie hölzerne Statisten, die beliebig in der Handlung umhergeschoben werden können, ohne dabei Tiefe zu zeigen. Deshalb betrachtet man das Geschehen auch eher distanziert.

Alte Geheimnisse sollen für Dramatik und Spannung sorgen, das gelingt auch teilweise sehr gut. Doch insgesamt gesehen, wirken diese Wendungen etwas zu konstruiert und nur bedingt glaubhaft. Die Szenen, in denen man in die Kunstszene eintaucht, strotzen allerdings vor Lebendigkeit und sind durchgehend interessant.

Ein eher gemächlicher Auftakt, der darauf hoffen lässt, dass sich die Reihe steigern kann.

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Rezensionen von Lesemama:

Tag eins von ...

Man küsst sich immer zweimal im Leben von Ronja Weisz

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:

Seit zehn Jahren sind Kaja und Jannis ein Paar, seit knapp einem Jahr verheiratet, als Jannis von jetzt auf gleich Kaja erklärt dass er sich trennen will, er will die Scheidung und zieht sofort aus, damit das Trennungsjahr beginnen kann. Tag eins von 365 ...
Einen Tag später trifft Kaja ihre ehemalige Freundin Fee nach über zwölf Jahren wieder.

Jene Fee mit der ihre große Liebe sie damals betrogen hat. Fee gibt nicht auf und versucht Kaja und Sam wieder anzunähern, obwohl sie mit ihm ein Kind hat und sie zusammenleben. Was geht in Fee, Sam und vor allem Kaja vor sich?

Meine Meinung:

Ich brauchte eine ganze Zeitlang um in die Geschichte reinzufinden, den zu Beginn machte es den Anschein, als würde Sam bzw. Kaja Fee betrügen und damit kann ich ganz schlecht umgehen.
Aber zum Glück bin ich drangeblieben, denn Kaja machte einen großen Wandel durch. Sie hatte Höhen und Tiefen, aber vor allem hatte sie ein Ziel vor Augen: Sich!

Stellenweise war es ein wenig langatmig, dann wieder echt kurzweilig und witzig, vor allem wenn Kajas Eltern ins Spiel kamen, die nach Mallorca auswandern und ein Fernsehteam sie begleitet, das war allerdings nur eine kleine Nebensache.
Am Ende begann für Kaja zweimal ein Trennungsjahr, die Geschichte war berührend, aber auch ein wenig eintönig und langatmig. Leider.

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Rezensionen von LadyIceTea:

Tolle Charakterentwicklung

Hold me now von Chapel Julie

Ciao, Beauty and Lifestyle. Jessica kann es nicht fassen: Ihre Eltern schicken sie über den Sommer in das Hotel von Bekannten, damit sie dort als Zimmermädchen arbeitet. Jazz vermisst ihr freies Leben, und ganz besonders Marc ... Dann nimmt Noah, der Sohn des Hotelbesitzers, sie mit auf einen Tauchgang.

Schnell ist klar: Noah ist nicht irgendein Typ, sondern einer, dessen Berührungen Jazz wie Stromstöße durchzucken. Doch Beziehungen zwischen Mitarbeitern im Hotel sind streng verboten.

„Hold me now“ von Julie Chapel ist ein wunderbarer Coming-Of-Age Roman in gelungener Kulisse, mit tollen Charakteren.
Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Geschichte hat mich mit sich gezogen, so dass ich das Buch regelrecht verschlingen konnte.
Die ganze Geschichte wird von schönen Ortsbeschreibungen begleitet. Die Autorin setzt sie so ein, dass ich mir als Leser ein gutes Bild der Natur und der Räumlichkeiten machen konnte. Ohne zu viele Details zu benutzen, wurde ich mit in die Settings gezogen.
Klasse sind auch die Figuren. Bei Jessica, genannt Jazz, fiel es mir zu Beginn nicht leicht, sie zu mögen. Sie war das typisch verzogene reiche Mädchen, mitten in ihrer rebellischen Phase. Grade ihr Empfinden, dass alle gegen sie sind, kam sehr deutlich rüber. Jazz macht in dieser Geschichte eine große und glaubhafte Charakterentwicklung durch. Jeder Schritt in Richtung Besserung wird durch etwas ausgelöst und war für mich gut nachzuvollziehen. So konnte ich mit ihr mitgehen und mitfiebern.
Begleitet wird sie von Sunny und Lina als Freundinnen und natürlich bringen Marc und Noah ihre Welt ebenfalls durcheinander. Die Zwei könnten unterschiedlicher nicht sein, was mir richtig gut gefallen hat.
Insgesamt ist diese Geschichte sehr gut gelungen. Die Story hat Höhen und Tiefen, bedrückende und fröhliche Stellen und ganz viel Gefühl. Eine schöne, sommerliche Geschichte, für wunderbare Schmökerstunden.

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Rezensionen von Claudia R:

lebendiger Krimi zeitnah ...

Köln 300 °C von Marco Hasenkopf

Klappentext:

So explosiv wie brisant: Ein ungleiches Ermittlerduo geht auf die Jagd.
Eine Serie von Brandanschlägen hält die Domstadt in Atem. Judith Mertin und Markus Kaiser vom KK 11 stoßen an den Tatorten auf das seltene Metall Tantal, das in pulverisierter Form hochexplosiv und wichtigster Bestandteil der Telekommunikations- und Medizintechnik ist.

Auf dem Weltmarkt ist der verrufene Stoff Milliarden wert, und Industriekonzerne gehen für ihn über Leichen. Die blutige Spur des kostbaren Guts führt Judith Mertin in die Kölner Innenstadt – und bis in ihr Heimatland Kongo.

Cover:

Das Cover wirkt rasant und spannend, da das Bild unscharf die Konturen einer Autobrücke und fahrender Autos zeigt. Dies macht einen sehr spannenden und rasanten Eindruck und somit neugierig auf den Inhalt.

Meinung:

Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Es lässt sich gut und locker lesen.

Durch die präzisen Zeitangaben nimmt der Autor den Leser mit auf eine spannende und rasante Ermittlungtour. Der Autor schafft es den Leser zu fesseln und Direkt mit in die Erlebnisse und Handlungen einzubinden. Als Leser fühlt man sich, als würde es gerade passieren und als wäre man als Ermittler mit dabei. Diese sehr lebendige und rasante Schreibweise ermöglicht ein ganz neues Leseerlebnis, welches mir sehr gut gefallen hat.

Die Charaktere sind gut gezeichnet und beschrieben, so dass man sich diese sehr gut vorstellen kann und sich in diese auch sehr gut hinein versetzen kann. Das Ermittler-Duo hat mir sehr gut gefallen und man rätselt und knobelt mit ihnen mit. Sowohl Judith Mertin, wie auch Markus Kaiser waren mir dabei sehr sympathisch.

Der Fall an sich war sehr spannend und komplex und beinhaltete nebenbei Themen wie Machtgier, Rache und Ausbeutung. Durch die lebendige Schreibweise kam man hier sehr gut voran und wollte das Buch nach wenigen Seiten nicht mehr aus der Hand legen und immer weiter lesen, denn es wurde nie langweilig. Spannend und rasant ging es stets voran.

Ein gelungenes Debüt des Autors, von dem man hoffentlich bald noch mehr lesen wird und es hoffentlich noch viele weitere spannende Fälle von dem Ermittlerduo Mertin&Kaiser geben wird.

Mir hat dieser Krimi sehr gut gefallen und mich sehr gut unterhalten. Spannend, lebendig und interessant ging es hier zur Sache mit dem Gefühl direkt dabei zu sein.

Fazit:

Ein lebendiger, spannender und fesselnder Krimi, der das Gefühl vermittelt, dass man mittendrin im Geschehen ist und es genau in dem Moment geschieht, in dem man liest.

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Rezensionen von Claudia R:

Liebe ... was ist das eigentlich ?

Mia 13: Mia und die Li-La-Liebe von Fülscher Susanne

Klappentext:

Mia fühlt sich ganz ballaballa und wischiwaschi im Kopf. Und das alles nur wegen dieses süßen rothaarigen Jungen, der ihr den Fußball ans Knie geschossen hat! Ist sie etwa zum ersten Mal richtig verliebt? Und wie geht das überhaupt mit der Liebe? Wie gut, dass Mias Freundinnen ihr bei ihrem Liebeskuddelmuddel mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Mia ist witzig und chaotisch, vorlaut und liebenswert – und sie stolpert von einem haarsträubenden Abenteuer ins nächste. Zum Glück hat sie eine tolle Familie und gute beste Freundinnen!
Ein neues turbulentes Abenteuer für Mia-Fans über Freundschaft, Liebe und Zusammenhalt, mit einer sympathisch-chaotischen Heldin – einfühlsam erzählt von Mädchenautorin Susanne Fülscher.

Cover:

Das Cover ist Bunt und mit vielen liebevollen kleinen Details gestaltet. Im Mittelpunkt sieht man ein Mädchen mit einem Herzkissen unter dem Arm. Dabei handelt es sich um Mia. Auch ihre wichtigsten Freunde sieht man in kleinen Blasen um sie herum und dazu noch ein Tagebuch und kleine Schmetterlinge. Besonders schön ist auch die Schrift und Art und Weise des Titels gestaltet. So ist der Name Mia in einer tollen Glitzerschrift deutlich hervorstechend. Ein wirklich tolles und passendes Cover.

Meinung:

Der Schreibstil ist angenehm und flüssig und das Buch lässt sich sehr gut und locker lesen.

Dies ist bereits der 13. Band der Mia-Reihe, aber auch ohne die vorherigen Bücher zu kennen, kommt man sehr gut in diese Reihe hinein. Toll fand ich auch zu Beginn auf der ersten Seite, die Vorstellung der wichtigsten Charaktere in diesem Buch. So hatte man gleich eine tolle Übersicht. Mir hat dies sehr gut gefallen.

Die Schriftgröße hat mir auch sehr gut gefallen und auch die Gestaltung mit den kleinen Schmetterlingen zwischendurch fand ich sehr schön und hat das Buch sehr gut abgerundet. Die einzelnen Kapitel haben eine angenehme Länge und ermöglichen ein tolles Leseerlebnis. Auch die Überschrift sind passend zum Kapitel gestaltet und haben mir gut gefallen.

Mia und auch die anderen Charaktere sind sehr liebenswert und sympathisch dargestellt. Man kommt sehr schnell und gut in die Gefühle und Emotionen von Mia hinein, dabei hilft auch die Schreibweise in der Ich-Perspektive aus Mias Sicht.

Mias 13. Geburtstag steht an und auf die Party im Park hat sie sich schon sehr gefreut. Und dann wird sie fast wie von Blitz getroffen... die erste Verliebtheit. Dies ist ein wichtiges Thema in diesem Band und auch die Trennungen von ihren besten Freundinnen und deren Freunden spielt hier eine Rolle. Was ist Liebe überhaupt und wie geht man damit um? Die Autorin schafft es die Gefühle und Emotionen eines Teenies sehr gut rüber zubringen und dieses Thema mit sehr viel Fingerspitzengefühl zu behandeln. Auch die typischen Tagebucheinträge, wie ich sie auch aus meiner Kindheit kenne, vermitteln hier sehr gut die Gefühle und Emotionen von Mia. dabei gibt es Buch Ratschläge und kleine Tipps, wie man mit dem Thema umgeht und was es bedeutet verliebt zu sein. Aber nicht nur das ist hier wichtig. Auch weitere Themen und Werte werden hier sehr gut mit eingebunden und vermittelt. So wird z.B. Inklusion und Down Syndrom erklärt und auch Natur- und Umweltschutz spielen eine Rolle.

Diese Mischung aus Vermittlung von Gefühlen und Emotionen in einer wirklich sehr schönen und liebenswerten Geschichte, sowie der Vermittlung von wichtigen Werten und Informationen, finde ich sehr gut gelungen.

Mia ist mega sympathisch und es macht Spaß zu lesen was in ihr vorgeht und was sie erlebt. Sie ist eine starke und charismatische Persönlichkeit, aber auch die weiteren Nebenstränge und auch ihre Freundinnen sind sehr sympathisch und dessen Ereignisse sind sehr spannend und fesselnd. So wird es in diesem Buch niemals langweilig. Das Buch möchte man am liebsten nicht mehr aus der Hand lesen und es ist sehr fesselnd, teils auch witzig, humorvoll und sehr gefühlvoll. Es macht viel Spaß zu lesen und ist zugleich auch spannend.

Inhaltlich möchte ich nicht zu viel verraten.

Ein tolles Mädchenbuch, humorvoll, spannend und emotional, dass sich sowohl mit lustigen, wie auch mit ernsten Themen auseinander setzt und die Gefühlslage von Teenies sehr gut rüberbringt und vermittelt.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich bin schon sehr auf die weiteren Bände von Mia gespannt. Auch das Ende in diesem Band hat mir sehr gut gefallen.

Fazit:

Ein tolles Mädchenbuch, humorvoll, spannend und emotional, dass sich sowohl mit lustigen, wie auch mit ernsten Themen auseinandersetzt und die Gefühlslage von Teenies sehr gut rüberbringt und vermittelt.

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Rezensionen von Caroline :

Was steckt hinter Laylas Verschwinden?

Solange du schweigst von B.A. Paris

Klappentext:

Seine Freundin ist verschwunden. Er hat der Polizei alles erzählt. Die Wahrheit. Aber nicht die ganze …

Finn und Layla: jung, verliebt, ihr ganzes Leben liegt vor ihnen. Doch auf dem Heimweg von einem Urlaub in Frankreich passiert etwas Schreckliches. Finn hält an einer Raststation und lässt Layla kurz allein im Wagen.

Als er zurückkehrt, ist Layla verschwunden und wird nie wieder gesehen. Das ist die Geschichte, die Finn der Polizei erzählt. Es ist die Wahrheit. Aber nicht die ganze.
Zwölf Jahre später hat Finn sich ein neues Leben aufgebaut. Er ist glücklich mit seiner Freundin Ellen – Laylas Schwester. Doch dann erhält er einen Anruf. Jemand hat Layla gesehen. Kurz darauf häufen sich die Zeichen, dass Layla sich ganz in der Nähe aufhält. Doch ist sie wirklich noch am Leben? Finn weiß nicht mehr, was er glauben soll. Vielleicht spielt jemand nur ein grausames Spiel mit ihm – aber aus welchem Grund?



Vor drei Jahren habe ich zufällig "Saving Grace" von der Autorin entdeckt und bis zum heutigen Tage kann ich mich an die Geschichte erinnern. Deshalb bin ich immer wieder gespannt, wenn ein neues Buch von ihr erscheint.

"Break Down" aus dem Jahr 2018 hat mir zwar gefallen, aber nicht so richtig abgeholt.

Mit "Solange du schweigst" erreicht sie zwar nicht die Qualität ihres ersten Buches, aber mir gefiel die Story sehr gut.

Die Geschichte wird aus zwei verschiedenen Perspektiven erzählt, die tiefe Einblicke in die Gefühlslage der zwei Figuren gibt. (Ich verrate hier absichtlich nicht, welche Charaktere)

Die Rückblicke erklären die Umstände unter denen Finns Freundin Layla verschwindet. Lässt allerdings einiges im Dunkeln und damit beginnen die Spekulationen. Die möglichen Szenarien schwirren herum, ergeben manchmal Sinn und dann wieder zerplatzen sie wie Seifenblasen.

Wieder spielt die Autorin mit dem Kopfkino der Leser. Daher entstehen Erwartungen, die manchmal erfüllt werden und dann auch wieder nicht. Wie schon bei "Saving Grace" ist es die Mischung aus düsterer Atmosphäre und dunklen Vorahnungen, die das Lesen zum Vergnügen macht.

Gegen Ende wird die Story ein wenig verwirrend, aber ich hatte nie das Gefühl der Handlung nicht folgen zu können.

Ich hatte auch das Gefühl dieses Buch wäre anders aufgebaut als die Vorgänger. Deshalb hat es mir auch gut gefallen. Gebt der Geschichte eine Chance, aber vergleicht sie nicht mit "Saving Grace".

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Rezensionen von yellowdog:

Das Schicksal der Maisblüte

Donnergrollen im Land der grünen Wasser von Kerstin Groeper

Kerstin Groeper führt ihre Leser in „Donnergrollen im Land der grünen Wasser“ ins 16.Jahrhundert und zeigt das Leben der Choctaw und der Menominee auf der Schildkröteninsel (Florida - Illinois). Eine Karte im Buch gibt Orientierung.
Als Leser schwelgt man in Beschreibungen der Autorin über das Volk am Fluss und sie erwähnt vieles, was fremd und unbekannt ist.

Da gibt es Zeremonien und Sitten, die wirklich interessant sind.

Während bei den Choctaw-Handlungspart im Süden die junge Maisblüte im Mittelpunkt steht, gibt es auch noch einen parallel erzählten Handlungsstrang um die Menominee aus dem Norden. Hier steht der männliche Protagonist, Machwao im Blickpunkt. Er ist sowohl stark als auch mitfühlend.

Leben und Kultur des Volkes werden dann aber durch die Ankunft der Spanier bedroht. Es folgen beispiellos drastische Beschreibungen der gnadenlos ausgeübten Gewalt und Zerstörung.
Außerdem bringen die Spanier Seuchen ins Land, die ganze Dörfer auslöschten.

Maisblüte muss in Gefangenschaft der Spanier Qualen leiden.
Als Leser fühlt man stark mit. Diese Beschreibungen sind schwer zu ertragen, aber sie dürfen auch nicht verschwiegen werden, da sie real für so viele Menschen war.

Obwohl es viele Wiederholungen gibt, ist das Erzähltempo hoch.
Es dauert lange, bis Maisblüte und Machwao endlich aufeinandertreffen und man wieder Hoffnung schöpfen darf. Sie werden ihren Weg gemeinsam gehen.

Das Buch zeigt ein Stück Geschichte über die Ankunft der Spanier in Nordamerika, von der selten in Prosaform zu lesen war.

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Rezensionen von Lesemama:

Die Geschichte ist sehr komplex für ein Kinderbuch

Mitternachtsstunde 1: Emily und die geheime Nachtpost von Laura Trinder und Benjamin Read »Trindles & Read«

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:

Emily lebt mit ihren Eltern in London. Ihre Mum ist eine Künstlerin, ihr Dad ein Nachtbriefträger.
Eines Nachts hört Emily die Briefklappe und als sie aus dem Fenster schaut sieht sie einen großen Mann mit einem Minischirm und das obwohl es nicht regnet. Am nächsten Tag ist ihre Mum weg, als dann auch noch ihr Vater einfach verschwindet fängt sie an Nachforschungen zu machen und findet im Schreibtisch einen seltsamen Schlüssel und einen Bibliotheksausweis ihrer Mutter.

Dabei geht diese nie in eine Bücherei. Was hat es mit dem Schlüssel auf sich und warum wird sie mitten in der Nacht von einem Bärenähnlichen Mann verfolgt?

Meine Meinung:

Mich sprach das Cover total an, ich muss gestehen, ich bin da sehr anfällig. Der Klappentext klang ebenfalls sehr ansprechend und da ich gerne Kinderbücher lese, um zu testen ob sie was für meine Kinder sind, habe ich es mir geholt.
Die Geschichte fängt sehr seltsam an, die Kaninchen, das Fahrrad, die seltsame Mutter. Alles wird nur angedeutet. Als der Vater weg war und Emily ihm ins Nachtreich folgte, fand ich alles sehr verwirrend und für ein Kinderbuch auch unheimlich komplex. Die vielen Personen oder magischen Wesen, der gewöhnungsbedürftige Schreibstil, die Flucht ins Schattenreich/Nachtreich, was nur ungenau erklärt wurde.
Es kam zwar immer wieder Spannung auf, diese flaute aber meiner Meinung nach auch schnell wieder ab.
Das Ende, die letzten fünfzig Seiten, fand ich dann ziemlich heftig und fast schon zu brutal für ein Kinderbuch bzw. für das Alter für das es empfohlen war.
Damit habe ich auch irgendwie große Schwierigkeiten, das Buch wird ab zehn Jahren empfohlen, dafür finde ich persönlich es aber zu komplex und zu brutal, ich würde es ab zwölf Jahren empfehlen, aber dafür ist das Cover einfach zu kindlich gehalten.
Alles in allem lässt es mich unzufrieden zurück. Wird es eine Fortsetzung geben? Und vor allem, was hat es mit Hoggins, dem Igel auf sich? Da ist uns das Autorenduo definitv eine Erklärung schuldig geblieben, das kann ich ja gar nicht leiden. (Meine Kinder übrigens auch nicht, alleine aus diesem Grund wäre es bei denen durchgefallen.)

Ich fand es echt schwer, dieses Buch zu bewerten und habe mich schlussendlich für 3,5 Sterne entschieden.

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